Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Du und einige andere hier meinen immer wieder es gäbe so viele und es würden erschreckend viel mehr werden. Wo nehmt ihr diese Informationen her?

Beobachtung. Wenn Parteien, die derartige Thesen vertreten, in deutsche Parlamente einziehen, wenn Präsidentschaftskandidaten mit realistischen Siegchancen in der mächtigsten Nation der Erde solche Thesen vertreten, wenn Massenmedien solchen Märchen erheblichen Raum einräumen, wenn man keine einzige Online-Diskussion zum Thema führen kann, ohne dass 30-70% der Kommentare diese Lügen vertreten, dann ist das ZU VIEL.
Man stelle sich vor, z.B. Holocaustleugner hätten eine derartige Präsenz. (und nein, dass ist kein unangemessener Vergleich, denn beide Gruppen lehnen wissenschaftlich gesicherte Fakten mit der Begründung ab, alle Wissenschaftler, Institutionen, etc. hätten sich verschworen.)

"Der AFDler" im einzelnen hat damit übrigens nichts zu tun. Das Problem der Desinformation geht weit, weit über die AFD hinaus und ist deutlich älter als diese.

Da Ohr euch eurer Sache aber sicher zu sein scheint, könnt ihr mir mal die entsprechenden Fachbücher zukommen lassen? Denn einer eurer Kritikpunkte ist ja deren mangelndes Fachwissen. Demnach könnt ihr sie ja unmöglich nur anhand eurer persönlichen Wahrnehmung beurteilen. Das wäre nichts anderes als heuchlerisch.

Zur Klimaforschung? Wie viele Fachbücher hättest du den gerne oder tuts für den Anfang etwas auch etwas zusammenfassendes und mit allgemein verständlicher Einleitung versehenes, wie z.B. ein paar IPCC-Berichte?

Beim Thema VTler stellt sich mir auch die Frage: Warum sollte sich ein Mensch einfach so derartiges ausdenken? Von Psychologie habe ich keine Ahnung.

Ich auch nicht und ich kann auch nur den Kopf schütteln. Von anderen Beobachtungen in meinen persönlichen Umfeld könnte ich aber ein paar Tendenzen ableiten:
- Die Leute haben keinen Bock, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge zu durchdenken
- Die Leute wollen für alles einen Schuldigen
- Die Leute sehen sich sehr gern als irgend eine Form elitärer Minderheit
- Die Leute gestehen sehr ungern eigene Fehler, insbesondere eigenes Unwissen ein

Verschwörungstheorien befriedigen alle vier Aspekte, in dem sie eine für den letzten Deppen verständliche, keine Vorkenntnisse vorraussetzende (im Gegenteil, die sind hochgradig hinderlich), einer bestimmten, kleinen Personengruppe die Schuld zuweisendes Märchen verbreiten, als dessen Vertreter sich der VTler dann besonders weise fühlen darf.

Das erklärt allerdings nur die große Masse der Mitläufer. Was ich echt nicht verstehe sind diejenigen, die wieder besseren Wissens solche Theorien und vermeintliche "Beweise" in die Welt setzen. Bei der Klimawandel-Verleugnung kann man das in einigen Fällen über finanzstarke Interessensgruppen erklären, aber zum Beispiel bei 9/11? Wir hatten hier mal ein schönes truther-Video verlinkt, in dem unter anderem Szenen aus einem NACA-Flugzeugcrashtest verwendet wurden um zu zeigen, dass selbst ein läppischer Telegrafenmast wie Butter durch einen Flugzeugflügel geht und keinerlei Schaden nimmt. Dieses Video zeigte mehrfach den Anfang der Sequenz (iirc sogar in Zeitaufnahme), wie sich die Flügelvorderkante geradezu vor dem Mast zerbröselt - aber der Youtube-Truther hat jedesmal einen Frame weggeschnitten, bevor der Holm am Mast ankam und den wie ein Streichholz wegknickte. Da wurde also ganz bewusst Bildmaterial umgeschnitten, um eine Lüge (vermeintlich) zu untermauern. Wieso? Ich versteh ich es echt nicht. Aber ich weiß, wie viel Stress von Leuten ausgehen kann (und seien es nur für Moderatoren, die dann in Foren mit sowas konfrontiert werden :ugly: ), die genau so etwas dann glauben. Und ich weiß auch, dass derartige Leute eine sachliche Diskussion über derartige Themen unmöglich machen können, was bei großflächigen Auftreten ein echtes Problem für jede Demokratie ist.

Dieser Thread ist übrigens symptomatisch dafür: Eigentlich sollten sich naturwissenschaftlich interessierte Bürger darüber unterhalten, wie weit der Wandel schon fortgeschritten ist, wie schnell weitere Änderungen zu erwarten sind und wie man am besten darauf reagiert. Aber die einzige "Diskussion", die hier seit Jahren möglich ist, lautet "LÜGE!!!" "hast du überhaupt irgend eine Ahnung?" "!!!LÜGE!!!LÜGE!!!LÜGE!!!".

Was hat beispielsweise ein deutscher davon, zu denken 9/11 könnte tatsächlich von der CIA oder ähnlichem geplant worden sein? Hier wurde gesagt sie machen es sich einfach, da sie niemandem trauen. Das finde ich allerdings alles andere als einfach. Zu sagen: "Auf Tele 5 sagen sie es waren arme irre, die einfach so mal in ein Hochhaus fliegen wollten, also ist das auch so", empfinde ich da als den leichteren Weg. Für mich ist "leichter machen" also schonmal kein Grund für VTler (wie ihr sie nennt). Es muss also was anderes sein. Nur was? Ihr scheint das zu wissen, ich eindeutig nicht.

Die meisten 9/11-truther gehen nicht über den motivationsbedingten, potentiellen Täterkreis und auch nicht über die Sicherheitslage im Flugverkehr, die es "armen Irren" (die weder arm noch im allgemeinen Sinne irr waren) unmöglich machen würden, so etwas durchzuführen. Der Eckpunkt ist meistens "Häuser können nicht einfach so einstürzen", "Flugzeuge sind viel zu weich", "Stahl schmilzt erst bei ...", "Das eine Haus war komplett unbeschädigt" und -so der Grundgedanke der alternativ vorgebrachten Geschichten- "Sprengstoff kann all das und der CIA kann überall Sprengstoff legen". Letzteres ist ja nicht einmal falsch, aber es ist eben ein "sich einfach machen": Anstatt sich über Baustatik, Flugzeugbau oder Metallurgie zu informieren (oder zumindest zuzugeben, dass man von allen drei Dingen nichts versteht), beruft man sich auf das "Wissen" über Sprengstoffe und Geheimdienste, dass man aus Hollywoodfilmen hat. Und dann pickt macht man es sich noch einmal einfach und pickt ein bereits bestehendes Feindbild heraus, dem man die Schuld zuweist. (Oder hat schon mal jemand einen Truther gesehen, der dem chinesischen, dem iranischen oder dem australischen Geheimdienst die Schuld an 9/11 gibt? Ich nicht. Es muss immer ein Inside-Job gewesen sein, obwohl bei einem nicht-Job naturgemäß 0 Indizien für den Täter vorliegen und es somit wortwörtlich jeder mit gleicher Wahrscheinlichkeit gewesen sein könnte - es sei denn, man schließt alle bis auf einen aufgrund eigener, sachbezugsloser Vorurteile aus...)

Beim Thema Klimawandel sehe ich folgende Fraktionen:
- die welche die Einwirkung des Menschen leugnen (winzig)
- die welche meinen dass der Mensch nur einen unbedeutenden Teil dazu beiträgt (schon deutlich mehr, aber dennoch die Minderheit)
- und jene, welche die auch offizielle Aussage unterstützen, die auch seit Jahren als einzig richtig angeführt wird.

Du vergisst diejenigen, die die Existenz des Wandels leugnen (alles andere als klein) und auch die Leugner eines anthropogenen Anteils sind zwar in Deutschland eine Minderheit (ich würde aber nicht wetten, dass es auch nur <20% derjenigen sind, die irgend eine Form von Eigeniniative zu dem zeigen oder/und dieses z.B. in Wahlentscheidungen einfließen lassen.), aber global sieht das ganz anders aus. In den USA glaubt z.B. nur rund die Hälfte der Bevölkerung an einen anthropogenen Klimawandel - und den meisten davon dürfte es trotzdem egal sein, wenn ich mir die Konsum- und politische Entwicklung so anschaue.
Where in the World Is Climate Change Denial Most Prevalent? - NYTimes.com

Ich stehe zwischen Fraktion zwei und drei. An drei ist viel dran und nachweisbar, Wird mMn aber viel zu sehr gehypt. Also sich zu sehr darauf konzentriert/gestürzt. Schmerzende Pole durch Wärme und dadurch Anstieg des Meeresspiegel, check.
Als ich letzten Winter Bäume gefällt habe und gespalten, habe ich immer so 50-60 cm dicke Bäume in 50 cm Scheiben gesagt. Beim spalten, lief da richtig viel Wasser raus. Bei manchen Bäumen floss das nur so. Mit dem was aus manch einem Baum kommt, könnte man duschen. Dazu braucht ein normaler Laubbaum wie z.B. eine Birke, bis zu 100 Liter Wasser pro Tag. Jetzt stelle man sich noch einen ganzen Wald vor und jetzt z.B. den Amazonas mit diesen Urwaldriesen und diesen immensen Flächen, die da täglich abgeholzt werden. Alle Urwälder dieser Erde. Täglich werden 550 Millionen Quadratmeter Regenwald gefällt! Da kommen einfach mal wild ins Blaue geschätzt, täglich tausende Schwimmbecken voll Wasser raus. An 365 Tagen im Jahr, Seit bald hundert Jahren. Das sind unglaubliche Mengen. Dann speichert so ein Baum aber Wasser in seinen Zellen, den Blättern und Gibt es an die Luft ab. Es ist also noch mehr Wasser vorhanden, nur in anderer Form unterwegs. Dieses Wasser war früher so gebunden, wo aber keine Bäume mehr sind... es fließt also zurück ins Meer. Bei diesen Mengen kann ich mir durchaus einen messbaren Anstieg des Meeresspiegel vorstellen.

Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber du hast NULL Gefühl für die Dimensionen, von denen wir hier reden. Nur als ganz einfache Überlegung:
- Kennst du irgend einen Wald, in dem die Bäume so dicht stehen, dass sie auf der gleichen Fläche nicht auch entspannt liegen könnten? Normalerweise (guck dir Bilder von Sturmschäden an) ist selbst in einem sehr dichten Wald nicht einmal genug Holz, um den Boden mit einer 1/10 Stammdicken Schicht zu bedecken.
- Obwohl da "richtig viel Wasser" rauslief, hattest du vermutlich am Ende viel mehr Holz als Wasser übrig. Die meisten Arten haben fällfrisch <50% Wassergehalt.
- Die Meeresoberflächen der Erde sind circa dreimal so groß, wie die Landflächen
- Die Landflächen sind circa zu einem Drittel bewaldet.
Das heißt, wenn man alles aufrechnet, würde das Wasser IN ALLEN BÄUMEN DER GESAMTEN WELT gerade einmal reichen, um den Meeresspiegel um 1/3*1/3*1/2*1/10 des durchschnittlichen Stammdurchmessers ansteigen zu lassen. Geht man einem halben Meter durchschnittlichen Stammdurchmesser aus (was für sehr viele Nadelhölzer, aber auch Birken, Weiden,... schon ein recht ordentliches Alter bedeuten würde), sind das 3 mm. Wie gesagt: Wenn man alle Bäume fällen würde. Und davon sind wir glücklicherweise doch noch sehr, sehr, sehr, sehr weit entfernt.
Von einem Meeresspiegelanstieg von 3000 mm aber nicht :(

Die Gegner der offiziellen Klimawandeltheorie meinen ja oft, dass das CO2 der Industrie viel mehr Auswirkungen hat als das unserer Autos und dies nur Schikane sei. Das hat mich erst auf den folgenden Gedanken gebracht: Globale Erwärmung durch andere Faktoren wie Atomwaffentests. Ich habe bisher keine genauen Daten dazu gefunden wie viel Wärmeenergie so eine Explosion volumenbezogen freisetzt. Bei über 100 Millionen Kelvin kann man sich aber leicht ausmalen, dass das nicht ohne Folgen bleibt. Schon gar nicht bei bisher 2056 Tests weltweit.

Erneut: Du hast keine Ahnung von den Dimensionen. Guck dir mal an, wie winzig Atombomben im Vergleich zu z.B. Atomreaktoren sind. Und es wurden weltweit schon 10000de Reaktorfüllungen an Kernbrennstoffen in Wärmeenergie verwandelt. Nicht so spektakulär, aber der Heizeffekt pro Ausgangsmaterial ist der gleiche.

Interessanter Weise finde ich diese Umstände auch nicht in den üblichen Diskussionen und Berichten zum Thema Klimawandel. Das stört mich immens.

Ich hoffe, obige Darlegungen haben deutlich gemacht, warum sie niemand erwähnenswert findet :)
(Und genau dafür sind derartige Diskussionen gut - wenn man es denn schafft, sie soweit zu bringen und nicht bei "alles Lüge" hängenbleibt, weil irgend jemand das sehr, sehr laut schreit)

Wie kann es sein dass man sagt, dass wenn unsere Autos nur noch die Hälfte verbrauchen dürfen, damit die Temperaturen um zwei Grad weniger fallen und der Spiegel einen Zentimeter weniger in dieser Zeit ansteigt, auf der anderen Seite aber etliche Millionen Kubikmeter Wasser aus biologischen Speichern ins Meer gekippt werden und 2056 Atombomben die die Luft zum brennen bringen aber nicht mal erwähnt werden?

Warum man den zweiten Teil nicht zu sagen braucht, steht oben, aber zum ersten:
Der ist genauso falsch. Wenn eine realistische Chance auf 2 K haben wollen, dann müssen wir bis Mitte des Jahrhundert die CO2-Emissionen auf 1/3 senken. Und zwar komplett - Autos, LKWs, Strom, Heizung, Industrieprozesse, Landnutzung (sehr wichtiger Faktor), Luftverkehr, Schiffe, ... . Und zwar nicht jeweils "unsere". Sondern alle. Weltweit. Und nochmal 20 Jahre später brauchen wir NULL Emissionen. Wiederum gilt: Weltweit.
Und da wir für viele Industrieprozesse, aber auch für den heute üblichen globalen Verkehr keine absehbare Möglichkeiten haben, den Verbrauch so stark zu senken, und weil diverse Entwicklungsländer sich nicht ganz zu unrecht weigern, in der Steinzeit zu bleiben, müssen andere Verbraucher diese Ziel weitaus früher erreichen um den Gesamtschnitt zu halten. Für deutsche Autos wäre 0 g CO2 bis 2040 das Minimum, was man fordern muss - unter der Bedingung, dass die Stromversorgung ihren (leichter zu erreichenden) Teil schon wesentlich früher beiträgt.

Von dem, was getan werden müsste, sind wir passend zu Merkels Lippenbekentnissen also meilenweit entfernt.

Stellt euch mal vor ich möchte ein Buch darüber schreiben, dass alle Verlage Korrupt seien und die Verleger allesamt Heuchler. Wie stelle ich das an? Soll ich es einfach einem Verlag schicken? Denkt ihr das würde jemand drucken? Wohl kaum.

Klingt nach einer echten Herausforderung für Kopp :ugly:
Als Vergleich hinkt es aber, denn du machst eine Aussage über jemanden, dessen Kooperation du gerne hättest. Und diese Aussage ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch falsch und definitiv unzureichend belegt. Wir reden hier global sicherlich von einer sechstelligen Zahl an Verlagen und es müsste nicht nur jeder einzelne Korrupt sein, sondern du müsstest auch noch jeden einzelnen darauf überprüft haben - was praktisch unmöglich ist.
(Trotzdem würde es mich nicht wundern, wenn du zahlreiche Verlage finden würdest, die das drucken, wenn es gut geschrieben ist. Geld ist geld. Microsoft hat für Windows 7 auch damit geworben, dass Windows XP unsicher ist :ugly:)


Mit Studien verhält es sich ebenso. Mittel dafür gibt's nur wenn auch das heraus kommt, was der Geldgeber lesen möchte, beziehungsweise wenn es wahrscheinlich ist. Unterstützer dir das Gegenteil zu finden durfte sich als schwierig erweisen. Denkt ihr jemand der einen Doktortitel erwerben möchte riskiert diesen mit so einem Thema? Mit etwas das niemand hören möchte? Nein. Die Wahrscheinlichkeit dass gegenteilige Theorien zu echten Fakten werden ist also schon deutlich geringer als welche die im Takt mitschwimmen.

In der staatlich finanzierten Grundlagenforschung ist in der Regel das genaue Gegenteil der Fall. Finanziert wird, dass sich jemand mit einer Fragestellung beschäftigt (kein Wissenschaftler schreibt in seinen Antrag, was für ein Ergebnis er erwartet, also könnte man gar nicht nach "sucht nach der gewünschten Antwort" selektieren) und die mit Abstand besten Chancen auf eine Bewilligung ihrer Anträge haben Leute, die viel beachtete Studien veröffentlicht haben - und die mit Abstand meistbeachtesten Studien sind natürlich diejenigen, die allen anderen widersprechen und das belegen können. Jeder Wissenschaftler träumt davon, so etwas wie E=mc² zu finden und ein altes Weltbild vom Tisch zu fegen. Das geht soweit, dass es z.B. in der Genetik und Klonforschung in den letzten Jahren mehrere große Skandale gab, wo Wissenschaftler über bis dato für unmöglich gehaltene Experimenterfolge berichtet haben - die sich aber bei Reproduktionsversuchen auch als immer noch unmöglich bestätigten...

Wo das von dir angesprochene eingeschränkt zutrifft, sind wirtschaftsfinanzierte Studien. Da gab es gerade im Bereich Klimawandel lange Zeit eine erstaunliche Kolleration zwischen "Universität wird von Ölkonzernen bezuschusst" und "Universität findet schon wieder keinerlei Hinweise auf anthropogenen Einfluss". Aber selbst hier wird meist nicht das Ergebnis gefälscht, sondern der Auftraggeber hält schlicht seinen Finger auf Ergebnisse, die nicht passen: Ungewünschte Studien werden nicht veröffentlicht und Studien, die kein klare Ergebnis finden konnten (aus methodischen Gründen, nicht weil da kein Effekt gab) gibt es immer genug.
Noch berühmter sind die Krebsstudien der amerikanischen Tabakfirmen in den 70er Jahren.

Ich merke gerade dass ich angst davor habe dass irgendein Holzkopf erst gar keine Lust hat sich darüber mal Gedanken zu machen und ich auch gleich dieses tolle Bild mit dem Alu bekomme. So weit ist es schon gekommen. Wenn man in einem Diskussionsforum derartiges befürchten muss. Solltet ihr so denken, bitte versucht wenigstens zwei oder drei Sätze dazu zu formulieren, damit ich verstehe was genau so falsch ist. Danke.

Ich denke, "zwei drei Sätze" habe ich erfüllt :ugly:
Bin gespannt, wie viele meine Wall of Text auch wirklich lesen. :(
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Sorry für Doppelpost, aber die letzte Wall of Text wollte ich erstmal abgesendet haben, nicht dass zwischendruch der Rechner abstürzt. Außerdem sind die Beiträge auch thematisch recht gut getrennt. Sollte ein Mod vorbeikommen, kann er gern beide Hälften zusammenführen und diese Zeilen hier löschen.


Hunger könnte man durch Gentechnik erstmal bekämpfen,

Nö. So große Ertragssteigerungen hat man da bislang nicht beobachtet, insbesondere wenn man es langfristig beobachtet


Die kann man mit Genetik erst recht nicht beseitigen :ugly:

Für meinen Geschmack ist Atomenergie die beste Option im Klimaschutz und wenn wir so viel Arbeit und Kapital da einen stecken würden, wären wir sicherlich in absehbarer Zeit auch in der Lage mit dem Müll umzugehen. Flüssigsalzreaktoren z.B. zeigen Potential auf.

Wir stecken da jetzt seit über 70 Jahren wirklich sehr, sehr, sehr viel Geld rein. Und alles, was dabei rumgekommen ist, sind ein paar Ideen auf dem Reißbrett, die vielleicht mit etwas Glück viel besser sind, als die letzten vier Generationen von Ideen, die in der Realität alle nur ein winziger Fortschritt waren. Erneuerbare haben im Vergleich dazu binnen weniger Jahre eine enorme Entwicklung durchgemacht und wir haben sehr klare Vorstellungen davon, wie wir dieses Tempo die nächsten Jahrzehnte fortführen könnten - wenn denn da mal die Summen reingesteckt würden, die bislang in der Atomindustrie versickern...


Was genau ist den "unser Lebensraum"? Die Stelle wo du gerade sitzt, Deutschland, Europa, oder ein Fleck wo man am Leben bleibt? Säuft eine Stelle ab, wird wo anders aus trockenem Boden fruchtbarer. Dann geht man halt dahin.

Um nicht immer mit langen Ausführungen zu antworten, hier eine Frage deren Antwort du kennen müsstest, wenn du so einen Vorschlag tatsächlich als Argument führen möchtest:
Wie lange dauert es unter optimalen Bedingungen, bis sich in einer Wüste (alle anderen Bereiche sind ja besiedelt) eine Humusschicht von der auf deutschen Äckern üblichen Dicke gebildet hat?


der kommunismus ist defacto erfundener bullshit.

Was auch immer diese Zeilen sagen wollen....

der kapitalismus ist mehr das freie handeln/tauschen miteinander ohne eine regulierung durch politik/staat. gennant durch freidenker des kapitalismus. der kapitalismus beschreibt die menschliche natur, wie der mensch tickt.

Der Kapitalismus beschreibt eine Abfolge von Handlungsmustern, die in einer Umgebung mit endlichen Ressourcen und längerfristigen Regenerationszyklen (also z.B. in einer Umgebung wie der "realen Welt") unweigerlich zur Auslöschung quasi aller führt, die ihn betreiben.

Mag sein, dass "die menschliche Natur" ist - aber eigentlich zeichnen sich Menschen vor allem dadurch aus, dass sie ihr gesamtes Handeln bewussst steuern können und so auch entgegen ihrer sogenannten "Natur" agieren könne und es wäre an dieser Stelle sehr im Interesse der Menschheit, wenn wir diese Fähigkeit mal nutzen würden.

kapitalismus ist wohlstand.

Kapitalismus ist Konkurrenz, Unterdrückung und Ausbeutung. Er basiert ausdrücklich darauf, dass alle Gegner aller sind und ihre Gegner schlagen, wo sie nur können.
Das führt bei den Ausbeutern im Schnitt zu Wohlstand, ja. Aber das ist eine Minderheit.

wir leben im sozialismus/kommunismus/faschismus/korporativismus und auch noch lobbyismus genannt oder vetternwirtschaft.

Ich weiß nicht, wo ihr wohnt (immer dieser plural majestis), aber ich wohne in Deutschland und die Mehrheit der restlichen Nutzer dieses Forums auch, als solltet ihr euch vielleicht etwas klarer ausdrücken...


InteressierterUser,
du bist der Meinung besagte Rohstoffe gehören weltweit besteuert. Ich sehe nur nicht wie man das durchsetzen könnte. Wenn man sieht wie stockend es bei den Klimakonferenzen zugeht, oder selbst bei so alten Konflikten wie im nahen Osten, dann denke zumindest ich erstmal an Zwang. Nur wer sollte den auf wen ausüben?

Wirtschaftsstarke Staaten auf den Rest. Das klappt jedenfalls bei diversen anderen Fragen der internationalen Politik (z.B. Freihandel, Patentschutz auf Natur, das Recht von Konzern überall die Umwelt zu zerstören,...) ausgesprochen gut...
Zuvor müssen die Bevölkerungen wirtschaftsstarker Staaten entsprechenden Druck auf ihre Regierungen ausüben.
Also z.B. (insbesondere, da gibts wenige andere von gleichem Kaliber) die deutsche Bevölkerung...


Deswegen deine Schlussfolgerung mit dem zügigen Verbrauch. Kann ich nachvollziehen. Dieser Plan setzt aber voraus, dass unser Klima so lange mitspielt. Sollten wie Kohle und Co nur so aus dem Fenster werfen, sagen wir mal die nächsten 30 Jahre, wie würde sich das in dieser Zeit auswirken? Gerade die Regionen die um die letzten sicheren Zentimeter bangen hätten wohl ein Problem mit dieser Strategie.

Die Strategie kann auf ganzer Linie nicht aufgehen. Ein schnelle Emission hat in der Summe genau die gleichen Auswirkungen, wie eine langsame - die Uhr fängt nur früher an zu ticken. Die einzige zeitliche Entschärfung wäre eine extrem langsame Emission (gestreckt über ein paar Jahrtausende könnte z.B. relativ viel CO2 als Carbonatgestein abgelagert werden). Und "alles verbrauchen" wäre eine enorme Katastrophe. Wir können es uns nicht einmal erlauben, die Hälfte der aktuell bekannten, erschließbaren Förderstätten in die Luft zu blasen (imho mit ein Grund dafür, dass die Ölförderstaaten trotz niedriger Preise ihre Förderung kaum noch drosseln. Die wissen genau, dass derjenige, der jetzt was im Boden lässt, dass nie wieder verkauft bekommt) - von unkonventioneller Förderung oder gar Methanhydrat ganz zu schweigen. Da würde man dann wahrscheinlich jenseits von +10 K in Bereiche kommen, in denen noch mehr CO2 sogar egal wäre, weil die Strahlungsabsorption sich dem Grenzwert annähert.

Aus diesem Grund mein Vorschlag mit der Kernenergie. Energie möglichst günstig machen, Endlager (wirkliche) bereitstellen und mutiger günstigen Energie Wind und Wasserkraft ausbauen wo es geht. Wenn wir dann wirklich so weit sind, radikal alles an Kernkraft, sowie fossilen Energieträgern über Bord werfen und anfangen umzusiedeln. Drumherum kommen sie/wir eh nicht.

Solange du Energie günstig machst (und keine anderen Zwänge einführst), wird der Energieverbrauch drastisch steigen. Und das ist immer ein Problem, egal auf welche Energieform du wechseln möchtest. Und das Potential zur Verbrauchssteigerung ist enorm. Schon heute finden es die Leute toll, sich im Winter nicht in einen Raum begeben zu müssen, weil sie doch auch unter nem Heizpilz stehen können. Wenn Energie nichts kostet, warum dann das gleiche nicht im bequemen T-Shirt? Gebäudeisolierung ist schon heute in weiten Teilen der Welt kein Thema, weil mehr Klima bzw. Heizleistung viel billiger ist, als das Haus dicht zu machen. Etc.

Was ich besonders gut fand an den letzten Seiten ist die Tatsache, dass sich alle einig zu sein scheinen, dass langfristiges Überleben nicht ohne ein umdenken im gesamten möglich ist. Also vom einzelnen unbedeutenden Wähler, bis zu den Regierungen der Welt. Ist eigentlich nur die Frage: Wenn wir das können, trotz unterschiedlicher Perspektiven, warum können es ausgerechnet die nicht, die die Fäden in der Hand halten?

Die Frage verkennt die Realität:
Wir halten die Fäden in der Hand und wir, als Gesamtbevölkerung, sind offensichtlich zu blöd zum umdenken. Kein Lobbyist der Welt könnte irgend etwas erreichen, wenn wir bei seiner Firma nicht einkaufen und ihm Politiker vor die Nase wählen, die sich explizit gegen die von ihm gewünschten Entscheidungen ausgesprochen haben. Solange wir die wählen, die allenfalls Symptome kaschieren und dass zum Teil auch nur versprechen und denjenigen unser Geld geben, die sich viel Mühe geben, das Gegenteil zu erreichen, solange wird "da oben" auch nicht umgesteuert - weil das auch niemand verlangt. Guck dir z.B. an, wie die Grünen bei der letzten Bundestagswahl auf die Schnauze geflogen sind, weil sie weniger Fleichkonsum (wichtiges Thema beim Klimaschutz), mehr Steuern für Reiche und weniger Geld für Atom- und Kohlekonzerne wollten (und eine absolut bescheurte Kampagne :ugly:). Das wollen die Wähler offensichtlich nicht. Extrem populär ist dagegen eine Partei, die wissenschaftliche Erkenntnisse ablehnt und der Industrie weitere Möglichkeiten verschaffen will.

Jedes Volk kriegt die Politiker, die es verdient. (in einer Demokratie)
Traurig ists nur um die Minderheiten und um die Nachbarn (in dem Fall: anderen Bewohner des Planeten), die auch bekommen. :(


Liege ich mit meiner (schlecht informierten) "Meinung" zum Thema Klimawandel völlig daneben?
Ich bin ja immer noch der Meinung dass der Mensch die Auswirkungen des Klimawandels nur verstärkt, und definitiv nicht verursacht. Die Erde befindet sich doch seit ein paar Jahrhunderten in einer "Warmphase", Interglaziale oder so, sprich die Temperatur wäre ohnehin gestiegen, nur steigt sie nun halt schneller.

Ja, du liegst fast völlig daneben. Zwar sind wir in einer Warmphase, aber die vergangen Zyklen bestanden eher in einer schnellen Aufheizung gefolgt von einem Plateu oder langsamer Abkühlung - das sollten wir jetzt haben. Beim anthropogenen Klimawandel geht es aber um eine viel kurzfristigere (aber leider nicht kleinere) Entwicklung, die sich definitiv nicht mit solchen Zyklen erklären lässt (sonst wäre das Ganze auch ein viel kleineres Problem).
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Bin gespannt, wie viele meine Wall of Text auch wirklich lesen. :(
Wollen wir eine Strichliste machen. Ich hoffe, du erwartest aber nicht, dass ich jeden Punkt kommentieren, mit vielem gehe ich einfach konform. Ich hatte ja schon auf die meisten Punkte ähnlich geantwortet, aber scheinbar liest niemand meine Beiträge. Zu lang, oder ... :D
 
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AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Umweltschutz: Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda - WELT
Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen. Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Wenn es um Weltuntergang geht, sind die Deutschen vorn
klingt fast so als könne man die deutschen am besten verarschen.

einfach nur krass sowas im mainstream zu lesen :)
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

@ruyven,
Ich denke mal jeder hier liest sie. Ich zumindest und danke dir für die Mühe. Ich lese grundsätzlich alle Beiträge hier. InteressierterUser, warum denkst du das? Weil kein Konter kommt? Könnte doch bedeuten, dass euer Inhalt gut war und die Leute erstmal grübeln und recherchieren. Wenn man einverstanden ist, braucht man ja auch nichts mehr sagen, oder?

Ich gebe ganz klar zu, dass ich gerade (nach sechs Tagen unterwegs und im Moment seit 22 Stunden wach) schlicht keine Lust habe mir am Handy mit tapatalk die Mühe zu machen. Damit ist es nämlich reichlich anstrengend solche Zitate zu bearbeiten und den Überblick zu behalten. Ich bin in etwa anderthalb Stunden zuhause, werde mich morgen mal meiner Familie widmen und demnach kaum Zeit hier investieren, also frühestens Montag Abend antworten. Wenn überhaupt. Denn wenn mir momentan eins wirklich fehlt, dann Zeit und Ruhe.
Ich wünsche euch (und mir) ein schönes Restwochenende.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Etwas anderes zitieren wo dieser Autor selbst keine Quellen nennt, welche die Thesen "widerlegen". Das nennt sich klassische Propaganda und derjenige der den Post hier geschrieben hat kritisiert sowas, fällt aber selbst darauf herein und glaubt es selbst. Netter Widerspruch.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

.... und derjenige der den Post hier geschrieben hat kritisiert sowas, fällt aber selbst darauf herein und glaubt es selbst. Netter Widerspruch.
Und was sagt der Angesprochene selber dazu:
klingt fast so als könne man die deutschen am besten verarschen.
Es scheint nur der übliche Fehler zu sein, den die "Wir sind das Volk" Truppe macht.
Sie sind eben gerade nicht das Volk oder in diesem Kontext der gemeine Deutsche.
Der versteht nämlich sehr gut den Zusammenhang von CO2 und Erwärmung,

Warum steht denn Deutschland wirtschaftlich so gut da? Weil die SPD und Grünen
die Rahmenbedingungen schafften. Es war alles andere als eine soziale Politik, aber
der Aufschwung durch die EE war riesig. Hätte die Schwarzen nicht mit ständigem
Hin und Her die großen EVU in den Ruin getriben, sondern wäre bei verhandelten
Verträgen zum langfristigen und planbaren Atomausstrig geblieben und hätte man
nicht aus Wahltaktischen Gründen die Solarindustrie defakto zerschlagen. sähe es
heute im Land noch besser aus.

Statt dessen wird auf grüne Politik eingeschlagen, die als letzten langfristig denken.
Komisch, dass selbst der grünen Vorschlag zum Verbot von Verbrennen inszwischen
ersthaft diskutiert wird.

Das ganze Thema Klimawandel ist wissenschaftlich weitestgehend gelöst. Aktuelle
erleben wir nur, was die Politik daraus macht. Das ist wie immer nicht das, was sich
Wissenschaftler wünschen würden.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die Diskussion um den Klimawandel besteht ja meist leider nur aus den Positionen "Klimawandel gibt es, weil die Wissenschaftler das sagen" und "Irgendeiner will uns hinters Licht führen, weil *unklares Motiv einfüg*", was ich sehr schade finde. Ich selbst bin der Ansicht, dass die wissenschaftliche Methode die beste Methode ist, um die Wahrheit zu bestimmen und sehe auch keinen Grund, warum Wissenschaftler uns hinters Licht führen wollen. Trotzdem würde mich mal interessieren, wo man gute wissenschaftliche Papiere zum Klimawandel lesen kann.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die Diskussion um den Klimawandel besteht ja meist leider nur aus den Positionen "Klimawandel gibt es, weil die Wissenschaftler das sagen" und "Irgendeiner will uns hinters Licht führen, weil *unklares Motiv einfüg*", was ich sehr schade finde. Ich selbst bin der Ansicht, dass die wissenschaftliche Methode die beste Methode ist, um die Wahrheit zu bestimmen und sehe auch keinen Grund, warum Wissenschaftler uns hinters Licht führen wollen. Trotzdem würde mich mal interessieren, wo man gute wissenschaftliche Papiere zum Klimawandel lesen kann.
In jeder Bibliothek findet man tausende von Dissertationen zum Thema. Wenn Dir das zu mühsam ist, ist die Zusammenfassung im IPCC Bericht immer sinnvoll als Ausgangsbasis für eine umfassende Recherche:
de-IPCC:

Wenn Dich das Thema interessiert, plane viel Zeit ein. Es ist nicht trivial und die Physik dahinter schwer in drei Zeilen zu erklären, das erwarten aber viele der Leugner. Aktuell geht es weniger um den Klimawandel selber, als darum, was wir machen können, was wir machen sollten und was es kostet. Und dann mss man ein Optimum finden. Und daran scheitet es, weil den eigen die Inseln absaufen, andere dagegen kurz- und mittelfristig kaum Veränderungen bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Hi, danke für den Link. Ich schau da mal rein, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Die Physik und die Auswertung der Daten darf auch gerne etwas schwerer/komplexer sein, dann zahlt sich mein laufendes Physikstudium immerhin aus. :D
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

@ruyven,
Ich denke mal jeder hier liest sie. Ich zumindest und danke dir für die Mühe. Ich lese grundsätzlich alle Beiträge hier. InteressierterUser, warum denkst du das? Weil kein Konter kommt? Könnte doch bedeuten, dass euer Inhalt gut war und die Leute erstmal grübeln und recherchieren. Wenn man einverstanden ist, braucht man ja auch nichts mehr sagen, oder?

Wenn man jemandem zu 100% widerspricht freut man sich zumindest, irgend eine Reaktion zu erhalten ("gefällt mir" kann auch dafür genutzt werden). Ich denke, ich brauche dir nicht zu sagen, dass hier regelmäßig Typen aufkreuzen, die einige provokante Thesen in den Raum schmeißen und sich dann checkig lachen, weil irgend so ein Depp 1h in eine fundierte Antwort investiert ;)


Hi, danke für den Link. Ich schau da mal rein, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Die Physik und die Auswertung der Daten darf auch gerne etwas schwerer/komplexer sein, dann zahlt sich mein laufendes Physikstudium immerhin aus. :D

Hey, nice. Warum hat mir niemand gesagt, dass im Synthesis Report noch die ganzen netten globalen Diagramme drin sind, die früher schon bei Gruppe 1 dabei standen und die ich seit Jahren vergeblich suche? :)
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

...Hey, nice. Warum hat mir niemand gesagt, dass im Synthesis Report noch die ganzen netten globalen Diagramme drin sind, die früher schon bei Gruppe 1 dabei standen und die ich seit Jahren vergeblich suche? :)
Hallo ruyven_macaran,

im Synthesis Report sind ziemlich gute globale Diagramme enthalten. Vielleicht helfen Sie Dir. :D
Wenn Du weitere Sachen suchst, frag einfach :D :D
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

"Der Analyst guckt sich die Fakten an und denkt sich dann die Geschichte dazu, der Fanatiker denkt sich die Geschichte aus und passt dann die Fakten zu dieser an."

So kann man diese elendigen Diskussionen auch beschreiben.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

"Der Analyst guckt sich die Fakten an und denkt sich dann die Geschichte dazu, der Fanatiker denkt sich die Geschichte aus und passt dann die Fakten zu dieser an."

So kann man diese elendigen Diskussionen auch beschreiben.

Ersetze Fakten durch Zahlen, mir widerstrebt es, dass ein Fanatiker Fakten bemüht. Er versucht lediglich, seine Zahlen/Geschichte/Ideologie als Fakt darzustellen, aber mehr nicht.
 
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