X-CosmicBlue
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Naja, das Problem ist meiner Meinung nach, das die Konsequenzen, die man aus einer menschengemachten Erwärmung des Klimas ziehen müsste, ein Komfortverlust oder eine Minderung des Lebensstandards mit sich bringen, wozu viele nicht bereit sind.
Mein Lieblingsbeispiel ist da immer der tolle Toyota Prius, ein Hybridfahrzeug. Prinzipiell eine tolle Idee, über die Effizienz kann ich aber keine Aussage machen.
Was mir aber auffällt, ist die Ttsache, das dieses tolle Info-Display in der Mitte der Konsole, das einem zeigt, ob gerade der Verbrennungsmotor läuft, oder der E-Moter oder beides oder ob die Akkus durch Bremsen wieder geladen werden, das dieses Display dauer an ist. Es läßt sich nicht abschalten. Es verbraucht immer Strom. Es mag zwar nicht viel sein. Aber Kleinvieh macht auch Mist.
Oder eben elektrische Fensterheber. Wenn man allein im Auto sitzt eine tolle Sache. Aber brauch ich das wirklich auch für das Fahrerfenster? Oder eine Elektronik zum Einstellen der Außenspiegel. Für den rechten Außenspiegel super, aber für den linken? Warum kann man den nicht weiterhin wie früher manuell einstellen? Wieder nicht viel Strom der der "verbraucht" wird, aber es wäre ein kleiner Beitrag.
Oder andere Frage: Wer schaltet seinen Router/Modem zu Hause ab, wenn der PC aus ist und er das Haus verläßt? Wie viele Geräte schlummern im Haushalt im Standby, statt richtig aus zu sein?
Es ist doch viel bequemer so. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, es möchten die wenigsten darauf verzichten.
Und dann kommen eben Schwellenländer dazu, die den großen Durchbruch erwarten und die das mit Hilfe von günstigen fossilen Brennstoffen "finanzieren" und dann - von einem gewissen Standpunkt aus völlig zurecht - fragen, warum die Industrienationen jahrelang CO2 in die Luft blasen durften und sie jetzt gleich teure Filteranlagen etc anschaffen sollen.
Das dies natürlich eine fürchterlich kurzsichte Argumentation ist, sollte jedem klar sein.
Naja, das Problem ist meiner Meinung nach, das die Konsequenzen, die man aus einer menschengemachten Erwärmung des Klimas ziehen müsste, ein Komfortverlust oder eine Minderung des Lebensstandards mit sich bringen, wozu viele nicht bereit sind.
Mein Lieblingsbeispiel ist da immer der tolle Toyota Prius, ein Hybridfahrzeug. Prinzipiell eine tolle Idee, über die Effizienz kann ich aber keine Aussage machen.
Was mir aber auffällt, ist die Ttsache, das dieses tolle Info-Display in der Mitte der Konsole, das einem zeigt, ob gerade der Verbrennungsmotor läuft, oder der E-Moter oder beides oder ob die Akkus durch Bremsen wieder geladen werden, das dieses Display dauer an ist. Es läßt sich nicht abschalten. Es verbraucht immer Strom. Es mag zwar nicht viel sein. Aber Kleinvieh macht auch Mist.
Oder eben elektrische Fensterheber. Wenn man allein im Auto sitzt eine tolle Sache. Aber brauch ich das wirklich auch für das Fahrerfenster? Oder eine Elektronik zum Einstellen der Außenspiegel. Für den rechten Außenspiegel super, aber für den linken? Warum kann man den nicht weiterhin wie früher manuell einstellen? Wieder nicht viel Strom der der "verbraucht" wird, aber es wäre ein kleiner Beitrag.
Oder andere Frage: Wer schaltet seinen Router/Modem zu Hause ab, wenn der PC aus ist und er das Haus verläßt? Wie viele Geräte schlummern im Haushalt im Standby, statt richtig aus zu sein?
Es ist doch viel bequemer so. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, es möchten die wenigsten darauf verzichten.
Und dann kommen eben Schwellenländer dazu, die den großen Durchbruch erwarten und die das mit Hilfe von günstigen fossilen Brennstoffen "finanzieren" und dann - von einem gewissen Standpunkt aus völlig zurecht - fragen, warum die Industrienationen jahrelang CO2 in die Luft blasen durften und sie jetzt gleich teure Filteranlagen etc anschaffen sollen.
Das dies natürlich eine fürchterlich kurzsichte Argumentation ist, sollte jedem klar sein.

