Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Das EU-Parlament hat endgültig für das Aus des Verbrennungsmotors gestimmt. Ab 2035 sollen in der EU nur noch Neuwagen verkauft werden, die keine Treibhausgase ausstoßen. Eine umstrittene Entscheidung.

In zwölf Jahren dürfen in Europa keine Pkw und Kleintransporter mehr neu zugelassen werden, die noch Kohlendioxid ausstoßen. Das EU-Parlament hat das faktische Ende des Verbrennungsmotors ab 2035 besiegelt - mit 340 Ja- gegen 279 Neinstimmen. In einem Zwischenschritt sollen die CO2-Emissionen von neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis 2030 um rund die Hälfte sinken.

Der niederländische Liberale Jan Huitema hat die Verhandlungen über das höchst umstrittene Thema geleitet. "Diese neue gesetzliche Regelung unterstützt die schon eingeleiteten Veränderungen des Marktes", sagt er. "Sie wird Verbrauchern helfen, weiter bezahlbar zu fahren."

Außerdem eröffne sie neue Chancen für Beschäftigte und bringe Herstellern Investitionssicherheit. Und: "Sie ist wichtig für den Klimaschutz und wird uns unabhängiger machen von fossilen Brennstoffen aus Drittländern."
Quelle: EU-Parlament besiegelt Verbrenner-Aus

Ich hoffe, dass bis dahin die E-Autos, auch vom Preis für jedermann erschwinglich sind. Und die notwendige Infrastruktur gut ausgebaut ist. Also ein flächendeckendes Netz aus Ladestationen deutschlandweit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Quelle: EU-Parlament besiegelt Verbrenner-Aus

Ich hoffe, dass bis dahin die E-Autos, auch vom Preis für jedermann erschwinglich sind. Und die notwendige Infrastruktur gut ausgebaut ist. Also ein flächendeckendes Netz aus Ladestationen deutschlandweit.
Du bist ein bisschen spät ;)
 
Passt aber trotzdem zum Klimawandelthread.
Ich hoffe, dass jetzt mehr für die Speicherentwicklung getan wird. Energie speichern ist wichtig.
 
Passt aber trotzdem zum Klimawandelthread.
Yepp
Ich hoffe, dass jetzt mehr für die Speicherentwicklung getan wird. Energie speichern ist wichtig.
Wobei ich mir weniger Sorgen um den "comsumerbereich" mache, sprich Akkuentwicklung für PKWs, Kleingeräte usw..
Etwas trickreicher wird das in der Dimension "Einfamilienhaus"
und eine ungleich größere Herausforderung lautet:
"Ich gewinne über beispielhaft Windräder Unsummen übern Tag an Energie,
die Großstadt xyz hat aber die Spitzenlast von 40-50% zw. 16 und 20 Uhr (z. B. Kochen, Duschen, Waschen, TV und Handyspass) u
nd in diesem Zeitraum habe ich nur einen Beitrag von 10% vom Propeller.

Egal, wo man nun die Energie dafür einlagert: Wasser, Eis, Erde, H2 whatever
Wir reden jeweils von bis zu dorfgroßen Industrieanlagen zu diesem Zweck.
 
2035 ist viel zu spät, das müsste 2025 sein.
Hmm...
Das wäre eine Idealvorstellung, die praktikabel kaum umsetzbar ist.

Allein in D. wurden 2,65 Mio. Neuwagen in 2022 zugelassen.
Davon ca. 50% mit alternativen Antrieben in Summe, davon die meisten als Hybrid (70-80% oder so).
Von den 2,65 Mio. waren nur ca. 35% rein privat, der Rest sind Tageszulassungen, Firmenwagen (davon ca. 70% Handwerkerrutscher usw.) .

Die Kernfragen wären also, woher kommen dann 2,65 Mio. reine Stromer für 2025 und gibt es für all diese KfZ auch Ladestationen?
Und gibts auch den Ladestrom dafür?
Und wenn nicht und alle auf Öffies umsteigen sollen, wo genau gibt es diesen Öffi (Kapazität)?

Und, Verkehr ist halt nur EIN Verursacher von vielen in der EU und im Bereich Verkehr ist es weniger als 1/3.
Das allermeiste geht durch den Auspuff von LKWs usw. raus.
Rein rechnerisch hätte das Abschalten von allen Gas- und Ölheizungen in D. von heut auf morgen den fast dreifachen Effekt (aber wer will schon frieren oder kalt duschen).
Das Abschalten aller nur privaten Handys im Übrigen ungefähr 50% Effekt vom privaten PKW Verkehr (irgendwer muss ja den Strom für die Dinger produzieren). Was ist wichtiger, zur Arbeit fahren zu können oder mit z. B. Whatsapp herumspielen?
Ketzerische Frage, ich weiss.


Keine Angst, ich verstehe die Intention deiner Aussage.
Aber die Lösung ist m. A. nach komplexer und muss sich über alle Lebensbereiche ausdehnen und nicht auf einzelne fokussieren.
Das ist eine eher ideologisch, dogmatische Vorgehensweise.
Wenn, dann muss es alle in allen Lebensbereichen treffen, ganz einfach.

Das Ziel kann auch nicht sein "klimaneutral", wäre ja das Einfrieren eines unbefriedigenden Zustandes, sondern muss heissen "klimapositiv".

Wobei selbst der Begriff blöd ist, dem Klima ist das völlig wurscht.
 
Die Kernfragen wären also, woher kommen dann 2,65 Mio. reine Stromer für 2025 und gibt es für all diese KfZ auch Ladestationen?
Genau den Ansatz halte ich für falsch. Das Ziel sollte eine allgemeine Verkehrswende sein. Alle aktuellen Fahrzeuge stumpf mit Elektrofahrzeugen auszutauschen bringt doch genau nichts und verlagert das Problem einfach nur.
 
Genau den Ansatz halte ich für falsch. Das Ziel sollte eine allgemeine Verkehrswende sein. Alle aktuellen Fahrzeuge stumpf mit Elektrofahrzeugen auszutauschen bringt doch genau nichts und verlagert das Problem einfach nur.
Da bin ich vollkommen bei dir, daher mein Ergänzungssatz im Bewustsein dieser Thematik:
Und wenn nicht und alle auf Öffies umsteigen sollen, wo genau gibt es diesen Öffi (Kapazität)?

Sprich, diese allgemeine Verkehrswende sehe ich halt auch nur am rudimentären Ansatz weit hinten am Horizont.
Ob das nun Öffis oder z. B. andere Arbeitsmodelle (Homeoffice) sind, sei dahingestellt.
Da von dem allem nur im Ansatz was da ist, halte ich genau daher den heren Ansatz von @seahawk für etwas überambitioniert.
 
Hmm...
Das wäre eine Idealvorstellung, die praktikabel kaum umsetzbar ist.

Allein in D. wurden 2,65 Mio. Neuwagen in 2022 zugelassen.
Davon ca. 50% mit alternativen Antrieben in Summe, davon die meisten als Hybrid (70-80% oder so).
Von den 2,65 Mio. waren nur ca. 35% rein privat, der Rest sind Tageszulassungen, Firmenwagen (davon ca. 70% Handwerkerrutscher usw.) .

Die Kernfragen wären also, woher kommen dann 2,65 Mio. reine Stromer für 2025 und gibt es für all diese KfZ auch Ladestationen?
Und gibts auch den Ladestrom dafür?
Und wenn nicht und alle auf Öffies umsteigen sollen, wo genau gibt es diesen Öffi (Kapazität)?

Und, Verkehr ist halt nur EIN Verursacher von vielen in der EU und im Bereich Verkehr ist es weniger als 1/3.
Das allermeiste geht durch den Auspuff von LKWs usw. raus.
Rein rechnerisch hätte das Abschalten von allen Gas- und Ölheizungen in D. von heut auf morgen den fast dreifachen Effekt (aber wer will schon frieren oder kalt duschen).
Das Abschalten aller nur privaten Handys im Übrigen ungefähr 50% Effekt vom privaten PKW Verkehr (irgendwer muss ja den Strom für die Dinger produzieren). Was ist wichtiger, zur Arbeit fahren zu können oder mit z. B. Whatsapp herumspielen?
Ketzerische Frage, ich weiss.


Keine Angst, ich verstehe die Intention deiner Aussage.
Aber die Lösung ist m. A. nach komplexer und muss sich über alle Lebensbereiche ausdehnen und nicht auf einzelne fokussieren.
Das ist eine eher ideologisch, dogmatische Vorgehensweise.
Wenn, dann muss es alle in allen Lebensbereichen treffen, ganz einfach.

Das Ziel kann auch nicht sein "klimaneutral", wäre ja das Einfrieren eines unbefriedigenden Zustandes, sondern muss heissen "klimapositiv".

Wobei selbst der Begriff blöd ist, dem Klima ist das völlig wurscht.
Ich halte es nicht für zwingend, dass 2,6 Millionen Autos neu zugelassen werden? Es sollten viel weniger sein. Auch ein E-Auto ist nicht umweltneutral. Es erzeugt weiter Feinstaub, Lärm und die Straßen fressen Landschaft. Ich denke es muss eine absolute Ausnahme werden ein eigenes Auto zu besitzen.
 
Ich halte es nicht für zwingend, dass 2,6 Millionen Autos neu zugelassen werden? Es sollten viel weniger sein.
Da bin ich bei dir.
Auch ein E-Auto ist nicht umweltneutral. Es erzeugt weiter Feinstaub, Lärm und die Straßen fressen Landschaft.
Ebenso richtig.
Ich denke es muss eine absolute Ausnahme werden ein eigenes Auto zu besitzen.
Ich halte es in einer freiheitlichen Demokratie nicht für gut, wenn dem einzelnen Bürger vorgeschrieben wird, was er denn nun als Fortbewegungsmittel benutzen darf und was nicht.
Ganz am Ende wirst auf diesem Weg nur erzielen, dass sich nur noch wohlhabende und/oderpolitisch Vernetzte den privaten PKW-Verkehr leisten wird können und der einfache Michel schauen muss, wie er irgendwohin kommt.
Sehe ich in Richtung Teilhabe für oberkritisch.


Edit:
@Olstyle :
Das egal sehe ich da kein bisschen. Salzwasser, Erdreich etc. statt Lithium zu verwenden under in HO umzuwandeln halte ich für sehr spannende Ansätze bei der Frage wo die ganzen Energiespeicher (nicht Stromspeicher) denn herkommen sollen.
Machen wir gerade in einer Testphase.
Also das Einlagern in Erdreich, in > 300-600 m...
Salzwasser im Alpenvorland ist wegen Grundwasserverunreinigung doof.

Wir sind hier bei Bad Aibling in der komfortablen Lage, dass das Tiefengrundwasser auf Grund einer Anomalie deutlich kälter ist, als im Rest der Republik (mit paar weiteren Ausnahmen).

Nachteil: Tiefenwärmepumpen blöd

Vorteil: Einlagerung von "warmen" Wasser als Speicher gut

Rückenenergieausbeute: viel Luft nach oben, derzeit ca. 40% Verlust

1676549818117.png

1676549842980.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich mir weniger Sorgen um den "comsumerbereich" mache, sprich Akkuentwicklung für PKWs, Kleingeräte usw..
Etwas trickreicher wird das in der Dimension "Einfamilienhaus"
Überall muss es Veränderungen geben. Die Zeiten des Lotterlebens sind vorbei.
Jedem muss klar sein, dass es nicht ohne Verzicht geht, da kann die FDP labern, wie sie will.
und eine ungleich größere Herausforderung lautet:
"Ich gewinne über beispielhaft Windräder Unsummen übern Tag an Energie,
die Großstadt xyz hat aber die Spitzenlast von 40-50% zw. 16 und 20 Uhr (z. B. Kochen, Duschen, Waschen, TV und Handyspass) u
nd in diesem Zeitraum habe ich nur einen Beitrag von 10% vom Propeller.
Mehr Windräder. Weg mit dem Verbot, dass Windräder so und so weit weg stehen müssen.
Schon komisch. Alle sind gegen Verbote bei der Energiewende aber genau beim Bau der Windräder gibt es Verbote bis zum Abwinken -- was natürlich auch für Photovoltaik Anlagen gilt (ich will mir dieses Jahr welche auf die Dächer bauen und was es da für Vorschriften und Verbote gibt -- meine Fresse).
Egal, wo man nun die Energie dafür einlagert: Wasser, Eis, Erde, H2 whatever
Wir reden jeweils von bis zu dorfgroßen Industrieanlagen zu diesem Zweck.
Wasser ist leider begrenzt, da uns die Höhenunterschiede fehlen (verdammte Physik :D).
Speichermöglichkeiten gibt es, aber die Effizienz ist miserabel. Energie erst dahin umwandeln und dann wieder zurück ist echt Mist. Oder du nutzt die Elektrowagen als Speicher, Dazu muss man das Stromnetz dezentralisieren, die Leute eranlassen,ndie Autos immer am Netz halten und alle mitnehmen. Die Energiekonzerne wehren sich ja jetzt schon wie die Pest -- siehe Verbote bei den Slipanlagen.
Und wer soll die E-Autos bezahlen?
Da sind die Autokonzerne gefragt. Mit Luxuswagen erzielst du mehr Gewinne als mit günstigen Autos. Ergo muss der Staat günstige Autos fördern und Luxuswagen extra besteuern.
Allein in D. wurden 2,65 Mio. Neuwagen in 2022 zugelassen.
Davon ca. 50% mit alternativen Antrieben in Summe, davon die meisten als Hybrid (70-80% oder so).
Von den 2,65 Mio. waren nur ca. 35% rein privat, der Rest sind Tageszulassungen, Firmenwagen (davon ca. 70% Handwerkerrutscher usw.) .
Tja, von den Firmenwagen lebt die Branche. Die haben aber so viel politischen Einfluss, dass sich daran nichts ändern wird.
Die Kernfragen wären also, woher kommen dann 2,65 Mio. reine Stromer für 2025 und gibt es für all diese KfZ auch Ladestationen?
Und gibts auch den Ladestrom dafür?
Und wenn nicht und alle auf Öffies umsteigen sollen, wo genau gibt es diesen Öffi (Kapazität)?
Gibts für alle Strom?
Stell dir vor, Deutschland steht im WM Endspiel (bei den Männern natürlich, Frauen zählen nicht :D) und alle laden gleichzeitig, um für den Autokorso bereit zu sein.
Und, Verkehr ist halt nur EIN Verursacher von vielen in der EU und im Bereich Verkehr ist es weniger als 1/3.
Das allermeiste geht durch den Auspuff von LKWs usw. raus.
Rein rechnerisch hätte das Abschalten von allen Gas- und Ölheizungen in D. von heut auf morgen den fast dreifachen Effekt (aber wer will schon frieren oder kalt duschen).
Du musst überall ansetzen. Wohnhäuser dämmen, Heizungen effizienter machen (alte Anlagen ersetzen),
Das Wohnen muss insgesamt anders werden.
Das Abschalten aller nur privaten Handys im Übrigen ungefähr 50% Effekt vom privaten PKW Verkehr (irgendwer muss ja den Strom für die Dinger produzieren). Was ist wichtiger, zur Arbeit fahren zu können oder mit z. B. Whatsapp herumspielen?
Ketzerische Frage, ich weiss.
Mit Whatsapp verdient nur einer Geld. :ugly:
Wobei selbst der Begriff blöd ist, dem Klima ist das völlig wurscht.
Mehr CO2 sorgt für mehr Pilzwuchs, die wiederum mehr Stickstoff frei setzen, das wiederum Pflanzen mehr wachsen lässt, wovon die Pilze wieder profitieren.
Am Ende müssen wir mehr Pilze essen. ;)

Ich halte es nicht für zwingend, dass 2,6 Millionen Autos neu zugelassen werden? Es sollten viel weniger sein. Auch ein E-Auto ist nicht umweltneutral. Es erzeugt weiter Feinstaub, Lärm und die Straßen fressen Landschaft. Ich denke es muss eine absolute Ausnahme werden ein eigenes Auto zu besitzen.
Gegen Reifen und Bemsenabrieb kann man was machen. Die Technologie gibt es.
Und was sollen die Menschen in ländlichen Gegenden dann machen? Welche schlecht über den ÖPNV angebunden sind? Die sind auf ein Auto angewiesen.
Bessere Verkehrsanbindung.
Jeder redet darüber, aber keiner will investieren. Privatunternehmen investieren eh nichts, da man damit kein Geld verdienen kann.
Ich halte es in einer freiheitlichen Demokratie nicht für gut, wenn dem einzelnen Bürger vorgeschrieben wird, was er denn nun als Fortbewegungsmittel benutzen darf und was nicht.
Wird aber so kommen. In 50 Jahren wird es Verbote geben, die wir uns heute nicht mal ausmalen können.
Ganz am Ende wirst auf diesem Weg nur erzielen, dass sich nur noch wohlhabende und/oderpolitisch Vernetzte den privaten PKW-Verkehr leisten wird können und der einfache Michel schauen muss, wie er irgendwohin kommt.
Sehe ich in Richtung Teilhabe für oberkritisch.
Wird auch so kommen. Nur Leute mit Geld können sich Zertifikate kaufen, damit sie so weiter machen können wie bisher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mehr Windräder. Weg mit dem Verbot, dass Windräder so und so weit weg stehen müssen.
Schon komisch. Alle sind gegen Verbote bei der Energiewende aber genau beim Bau der Windräder gibt es Verbote bis zum Abwinken -- was natürlich auch für Photovoltaik Anlagen gilt (ich will mir dieses Jahr welche auf die Dächer bauen und was es da für Vorschriften und Verbote gibt -- meine Fresse).
Hähähä, ich habe anno 2004 ein 3jähriges Genehmigungsverfahren für meine 240 m² auf dem Dach gehabt...

Mit Glück bekommste heute schon nach 1/2 Jahr das go,
google + probier "Freisteller", also bauen ohne gesonderte Baugenehmigung
Wasser ist leider begrenz, da uns die Höhenunterschiede fehlen (verdammte Physik :D).
Think big:
Pufferspeicher ab 20.000 l bis hoch auf 100.000 l nur für ein Einfamilienhaus sollten es schon sein...
1676551796208.png


Speichermöglichkeiten gibt es, aber die Effizienz ist miserabel.
Na ja, Eis schafft schon 85%.
Nur sind derzeit die Kompressorenanlagen halb so groß, wie ne kleine Raffinerie
Energie erst dahin umwandeln und dann wieder zurück ist echt Mist.
Yepp
Oder du nutzt die Elektrowagen als Speicher, Dazu muss man das Stromnetz dezentralisieren, die
Die Akkus von PKWs haben halt nur eine begrenzte Einlagerungsmöglichkeit - aber besser als nix.
Widerspricht dann aber, dass massiv die PKW Anzahl verringert werden sollte. :D
Im Gegenteil, eigentlich bräuchte man jeden Schnipsel Akku zur fast verlustfreien Einlagerung.
Wird auch so kommen. Nur Leute mit Geld können sich Zertifikate kaufen, damit sie so weiter machen können wie bisher.
Also Du und ich.... :cool:
 
Hähähä, ich habe anno 2004 ein 3jähriges Genehmigungsverfahren für meine 240 m² auf dem Dach gehabt...

Mit Glück bekommste heute schon nach 1/2 Jahr das go,
google + probier "Freisteller", also bauen ohne gesonderte Baugenehmigung
Ich fange gerade an.
Meine Krankheit hat mich zurück geworfen. :(
Frag mich in zwei Jahren noch mal. :)
Think big:
Pufferspeicher ab 20.000 l bis hoch auf 100.000 l nur für ein Einfamilienhaus sollten es schon sein...
Keiner baut Häuser um und einen Fallturm hat auch niemand.
Ich hätte den Platz. Reichen 150 Meter? :D
Die Akkus von PKWs haben halt nur eine begrenzte Einlagerungsmöglichkeit - aber besser als nix.
Widerspricht dann aber, dass massiv die PKW Anzahl verringert werden sollte. :D
Im Gegenteil, eigentlich bräuchte man jeden Schnipsel Akku zur fast verlustfreien Einlagerung.
Man kann auch Akkus nehmen, die ausgemustert wurden, in Häuser einbauen (da gibt es auch weniger Platzprobleme). Das ist jedenfalls mein Plan. gebrauchte, ausgemusterte Auto Akkus kaufen und sie mit Sonnenstrom laden und dann kann ich auch nachts mein Auto laden).
Also Du und ich.... :cool:
Interessant ist ja, dass ich jetzt sogar mehr Geld bekomme als zur Zeit, als ich noch gearbeitet habe. :D
Die Berufsgenossenschaft sieht den Beinverlust als Folge der Gehirnerkrankung an und so bekomme ich noch mehr Geld in den Arsch geblasen. :daumen:
Jetzt kann ich meine Zigarren mit einem Hunderter anzünden. :devil:
Sie schmecken deutlich besser als früher, wo ich nur einen 10er benutzt habe. :lol:
Dieses Jaht läuft ja der Leasing Vertrag für die Autos aus. Mal sehen, was ich mir dann lease.
Tesla, Benz, Audi? Baut Ferrari nicht demnächst einen SUV Elektro Rennwagen? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück