AMD: Ryzen 7 5800X3D bestätigt und Details zu Zen 4/Raphael/Ryzen 7000

Der GS Test ist so nützlich wie ein KFZ Vergleichtstest zweier Hersteller, bei denen beide Autos getunt sind.
Das sehe ich dann doch ganz anders in der Gewichtung, denn wieviele getunte Autos werden auf den Straßen so rumfahren? 0,1%? Wahrscheinlich weniger. Wieviele getunte PC Systeme laufen denn in Deutschlands Haushalten? Deutlich mehr würde ich mal behaupten. Wie gesagt, glaube ich nicht, dass es hier einen Nutzer gibt, der freiwillig einen 5900/5950X mit 3200er RAM betreibt. Ich sage ja nur, dass der GS Test eine weitere Datenbasis darstellt, die man durchaus auch berücksichtigen kann, mit 3800er RAM werden ja auch wieder deutlich weniger Nutzer rumlaufen, denke 3600er wird noch am weitesten verbreitet sein.
Nur die hochpreisigen unterstützen mehr als 2 CPU Gens.
Wobei selbst diese hochpreisigen derzeit günstiger sind, als die günstigen Intel Boards, noch dazu stimmt die Aussage so leider nicht, ein MSI B450M-A Pro MAX kostet um die 40 EUR und kann Bristol Ridge, Ryzen 1000er, Ryzen 2000er, Ryzen 3000er und Ryzen 5000er aufnehmen, also durchaus 5 Generationen.
Das deine Aussage falsch ist, soll aber nicht unbedingt einen Einfluss auf deine Meinung haben, denn wie ich weiter unten schreibe (ja, dieser Absatz ist eingefügt), denn ich sehe nicht diesen Vorteil darin, dass eben 5 Gens unterstützt werden.

Ansonsten ist es Fakt, dass AMD etwas besser für kleine Upgrades geeignet ist, 3 Generationen sind meist die Regel, auch wenn nicht immer das komplette Featureset unterstützt wird. Fraglich bleibt bei dieser Art der Diskussion, wieso sollte ich innerhalb von 3 Generationen aufrüsten wollen? Selbst AMD, die ja nunmal die größten Sprünge gemacht haben seit Ryzen (was in keiner Weise negativ auf Intel zurückfallen soll, sondern schlicht daran liegt, dass man einen enormen Rückstand hatte, den man eben innerhalb dieser Generationen zurückgeholt hat), haben keine derartigen Sprünge gemacht, dass ein Upgrade von bspw. 1600X auf 2600X gerechtfertigt wäre. Ein Upgrade auf eine "große" 16 Kern CPU wäre zwar denkbar gewesen, aber ich denke wenn man sich die Preise anschaut sind auch 100 EUR für ein neues Mittelklasseboard mehr als drin.
Dazu kommt ja, dass die Boards der 300er Genertion betrachtet werden müssen, da kann man eben die drei Generationen verbauen, 1000er, 2000er und 3000er, selbst die alte Bristol Ridge Garde konnte drauf gepackt werden, aber dann habe ich ja gleich bei Kauf ein Downgrad draufgeschnallt, Sinn macht das nicht. Insofern würde ich die CPU Komptaibilität nur in die Zukunft spiegeln, da kann der B350 Chip eben 1000,2000 und 3000, der B450 kann eben 2000,3000, und 5000 (4000 hat hier nix zu suchen, da stimme ich dir zu).

Das wirklich einzig positive was ich sehe, dass man evtl. noch einmal ein paar Jahre später günstig ein "fettes" Upgrade bekommen kann, in dem man von einem 2600X auf einen 5950X oder sowas upgraded, wenn die CPU verramscht wird. Aber ob das jetzt wirklich hier im Forum als "Pro" angesehen werden sollte? Ich weiß nicht, wenn ich upgrade, dann sicherlich nicht auf 5950X oder so, sondern auf eine deutlich aktuellere CPU, bspw. dann eben Zen4/5, oder Intel 13 oder 14. Denke, das werden die meisten User hier ähnlich sehen.
 
Gesprochen wie jemand der noch nie eine Razer Maus gekauft hat. Da werf ich gerne alle meine Logitech Mäuse im 4 Jahrensrhythmus weg.

Ich muss allerdings sagen, dass ich mehr voll funktionsfähige CPUs hab als voll funktionsfähig Mainboards. Kudos an MSI, auf dem Board von meinem i7-2600k sind Sound und Netzwerkchip wenigstens so kaputt gegangen, dass ich einfach Karten nachgerüstet habe.

Stimmt, hab tatsächlich noch nie eine Razer besessen:-). Die Logitech-Mäuse waren die MX700 und die G7, beide wireless. Und sie waren beide, bei täglicher Nutzung, kurz nach Ablauf der zweijährigen Garantie mit dem gleichen Defekt kaputt - Mehrfachauslösung der linken Maustaste. Seitdem kauf ich Logitech nicht mehr. Subjektiv, sicher.

Ich finde jedenfalls, für Ryzen 2000/3000 8- oder 6-Kernbesitzer kann das simple Upgrade auf einen 5800X3D einen aufwändigen und teuren Systemwechsel durchaus noch 2 oder sogar 3 Jahre hinausschieben. Klar, Mäuse oder Mainboards, eigene Stichproben sind immer klein, und vielleicht nicht repräsentativ. Aber soo wahrscheinlich ist ein defektes Mainboard doch sicher nicht. Wie sind denn die Erfahrungen der X370/X470/X570 Besitzer bis jetzt?
 
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Und Intel hätte für die CPUs mit / ohne IGP keine separaten Sockel / Chipsätze raus gebracht, haben sie meines Wissens nach noch nie getan. Die Intel CPUs mit IGP gibt es standardmäßig bei Release, anders als bei AMD.
Ist aber auch wieder so ein weicher und in meinen Augen überschätzter Fakt, wer nutzt denn ernsthaft einen 12900K / 5900X mit der integrierten Grafik? Die allerwenigsten! Im Büro ist es letztlich viel zu viel Power um die CPU zu rechtfertigen, zu Hause (Gaming) ist die Grafikleistung viel zu schwach um den Einsatz der iGPU zu rechtfertigen. Ich finde es nicht verkehrt eine iGPU zu haben, aber wirklich sinnvoll ist der Einsatz (gerade hier im Forum; IntelFans weisen ja sehr gerne auf den Inhalt des Forums hin) selten. Daher kann ich mit dem AMD LineUp gut leben, starke CPUs ohne verbaute IGP und ab der Mittelklasse dann (leider oft später) mit verbauter IGP.

Ähnlich wie die Unterstützung von 5 Generationen bei AMDs Chipsatz kein wirklich wichtiges Pro für Intel.
X570 läuft stabil seit einem Jahr, X370 läuft stabil seit 2017, beide Systeme im täglichen Einsatz mit humaner Übertaktung (teilweise sogar undervoltet), aber auch durchaus mal an der Kotzgrenze, um zu sehen was so geht.
 
Anders als bei Intel hängt es letztendlich vom Boardhersteller ab, ob er die CPU unterstützt. Ja, mit Zen 3 wurde der 300er Support gestrichen. Du konntests aber ohne Probleme Zen 1 und 2 wahlweise auf 300er oder 400er Boards laufen lassen, während für Zen3 gleiches für 400er und 500er Boards gilt. Mein Wechselverlauf war: R1700 auf X370, dann darauf einen 3800X geschnallt, mir dann ein X570 Board geleistet und den 3800X weiter drauf betrieben, um darauf dann nochmals später den 5900X zu packen. Das ist in meinen Augen ein deutlich angenehmerer Upgradeflow.
Ja, das muss man AMD lassen, es ist richtig kundenfreundlich, sowas zu ermöglichen. So gewinnt man Marktanteile gerade bei uns Schraubern!
 
Hast du was verpasst! Die haben sehr gute Mäuse im Aufgebot. Aktuell nutze ich auch wieder eine Logitech, hab bei mir alles auf LightSpeed umgerüstet, für mich war dies tatsächlich ein Grund und ich hab es bisher nicht bereut. Einzig der Akkuverbrauch ist suboptimal, hab aber auf Lithiumionen Akkus (AA) geupradet und zwei Akkus laden immer am PC, während die anderen in der Peripherie arbeiten. So kommt es nie zum Stillstand ;-)
 
Ist aber auch wieder so ein weicher und in meinen Augen überschätzter Fakt, wer nutzt denn ernsthaft einen 12900K / 5900X mit der integrierten Grafik? Die allerwenigsten! Im Büro ist es letztlich viel zu viel Power um die CPU zu rechtfertigen, zu Hause (Gaming) ist die Grafikleistung viel zu schwach um den Einsatz der iGPU zu rechtfertigen. Ich finde es nicht verkehrt eine iGPU zu haben, aber wirklich sinnvoll ist der Einsatz (gerade hier im Forum; IntelFans weisen ja sehr gerne auf den Inhalt des Forums hin) selten. Daher kann ich mit dem AMD LineUp gut leben, starke CPUs ohne verbaute IGP und ab der Mittelklasse dann (leider oft später) mit verbauter IGP.

Ähnlich wie die Unterstützung von 5 Generationen bei AMDs Chipsatz kein wirklich wichtiges Pro für Intel.
Ich sagte ja nicht dass die IGPs ein großes Verkaufsargument sind, hier wurden allerdings AMD 3000 + 4000 als 2 Gens ins Spiel gebracht, und dass Intel sowas direkt mit eigenem Chipsatz + Sockel vermarkten würde, was so ja nun mal nicht stimmt.

Ich finde eine IGP nicht verkehrt, hatte z.B. beim BIOS flashen mal ein Problem -> umgesteckt auf IGP -> BIOS Flash rückgängig gemacht -> Grafikkarte lief wieder. Ohne IGP hätte ich da ein echtes Problem gehabt, so war es nur nervig.
 
Es ist schon witzig wie plötzlich die Argumente gedreht werden damit das neue Produkt (5800X 3D) in gutem Licht erscheint. Da wird eine 8/16 AMD CPU auf einmal insgesamt besser im Vergleich zu einer 12/20 Intel CPU weil sie im Gaming schneller ist, vor wenigen Wochen (als Alder Lake raus kam) war die Anwendungsleistung noch super wichtig wenn es darum ging die beste CPU zu definieren...
Da werden keine Argumente gedreht, aber ist klar, dass die blaue Fraktion die nicht in der Lage ist zu differenzieren hier wieder mit ihren alternativen Fakten aufschlägt.
War es bei AL nicht so, dass im Vorfeld behauptet wurde, man schlägt Zen3 in allen Belangen? Gab ja genügend Leaks, wo auch eine höhere MT Leistung suggeriert wurde und es dann von Leuten wie dir hier regelrecht gefeiert wurde. Und was ist die Realität? Im MT kann man eben nicht mithalten...

Und lustigerweise wurde der 3D von AMD direkt als Gaming Cache beworben und sie haben bei ihrer Präsentation vom 5900X letztes Jahr auch schließlich Stellung zum Gaming bezogen. Wo alsi ist dein Problem mit einer CPU die ausschließlich für Gaming beworben wird? Vermutlich die drei Buchstaben die mit A beginnen...
 
X570 läuft stabil seit einem Jahr, X370 läuft stabil seit 2017, beide Systeme im täglichen Einsatz mit humaner Übertaktung (teilweise sogar undervoltet), aber auch durchaus mal an der Kotzgrenze, um zu sehen was so geht.
Hatte vor meinem Wechsel auf X570 auch 4 1/2 Jahre AM3+ im täglichen Einsatz, ohne Probleme , wie gesagt.
 
Ich finde eine IGP nicht verkehrt
Das empfinde ich bei Intel sogar als DEUTLICHES Plus. Ich würde nämlich liebend gerne mein Windows als eigene Installation komplett abschffen und es stattdessen in einer VM unter Linux mit dediziert zugewiesener Grafikkarte zum Zocken betreiben. Geht aber nicht einfach so, weil meine AMD CPU sowas für 12 Kerner nicht hat und ich folglich eine weitere Karte nur für den Desktopbetrieb reinpacken müsste. Das finde ich aber wieder total unsexy. Also bleibt's weiter beim Dualboot.
 
Es gibt mehrere "Probleme" bei Ryzen 3D. Nur 8 Kerne ist eines davon, aber da ist auch der Tradeoff beim Boosttakt. Mit 200MHz weniger fällt der 5800X3D auf das Niveau des 5600G?! In den meisten Fällen hilft da auch der große Cache nicht. Und wenn der 5800X3D dann auch erst im April kommen soll, dann gute Nacht. Dann steht ja fast schon Zen 4 vor der Tür.
Ob das Probleme sind? Scheinbar für die Gaming-Leistung nicht, wenn man AMD`s Benchmarks glaubt. Da hilft offenbar der große Cache doch. Auch wenn Deine Glaskugel etwas Anderes sagt - genau wissen wir das jedenfalls vor den Launchtests nicht.

Und was Zen4 im Herbst angeht - wenn ich jetzt auf Zen3D upgrade, kann ich danach locker auf Zen 6 warten. Oder auf das, was Intel dann bietet. (Aber nur, wenn sich bis dahin dort die Upgrade-Freundlichkeit deutlich bessert:D).
 
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Stimmt, hab tatsächlich noch nie eine Razer besessen:-). Die Logitech-Mäuse waren die MX700 und die G7, beide wireless. Und sie waren beide, bei täglicher Nutzung, kurz nach Ablauf der zweijährigen Garantie mit dem gleichen Defekt kaputt - Mehrfachauslösung der linken Maustaste. Seitdem kauf ich Logitech nicht mehr. Subjektiv, sicher.

das ist aber die klassische Art wie alle diese Microschalter kaputt gehen. Egal ob Razer, Logitech, oder Roccat, die unterscheiden sich da nur in der Anzahl der Mausklicks bis zum Tod. Ein Klick bein runterdrücken, ein Klick beim Loslassen, klasse, der MIcroschalter ist hinüber.

Bei der Logitech G502 kommt hinzu, das obwohl die linke Maustaste ganz gut hält, die Gummierung an der rechten Seite leicht verdreckt weil sie Hautschuppen speichert und sich bei regelmäßiger Reinigung in einen widerwärtige leicht klebrige Masse verwandelt und dann wirft man sie auch nach drei Jahren weg. Gleiches gilt für die Soft-Touch Mausrad Gummierung. Speziell wenn die halbe Welt permanent eine Mischung aus Desinfektionsmittel und Handcreme gegen Austrockung durch das Desinfektionsmitteln an den Fingern kleben hat.

Alles nur noch Wegwerf-Verschleißartikel für die man keinen Aufpreis zahlen sollte, weil man meint es würde lange halten.
 
Ob das Probleme sind? Scheinbar für die Gaming-Leistung nicht, wenn man AMD`s Benchmarks glaubt. Da hilft offenbar der große Cache doch. Auch wenn Deine Glaskugel etwas Anderes sagt - genau wissen wir das jedenfalls vor den Launchtests nicht.
Ich meinte auch die Singlecoreleistung allgemein, nicht die Gamingleistung. Das ist übrigens ein schönes Beispiel dafür, dass die Aussage "Games brauchen Singlecoreleistung" für sich alleine genommen Kokolores ist. Der 5800X3D wird sogar eine etwas geringere Singlecoreleistung haben, dagegen aber eine deutlich höhere Gamingleistung. Games lieben geringe Latenzen.

Genauso cherrypicked wie die Intel-Benchmarks, wo sie einen i9-12900 mit einem 5700G vergleichen. ;)
Einfach den PCGH-Test abwarten.
Jup, aber AMDs Marketingbenchmarks waren eigentlich mal ganz brauchbar. Ich habe das Gefühl, das gilt bei den 12900K Vergleichen nicht mehr soooo uneingeschränkt.
 
So da hier einige die präse nicht verstanden haben
Das man den r7 85800x3d nur bringt hat Gründe
zen 4 wurde auch gezeigt und dieser lief in nen quasi live demo mitn spiel bedeutet das ddie cpu schon in fertgung sind es ist davon auszugehen das ryzen 7000 etwa juli bis sept kommt
Etwas früher als gedacht aber immerhin nur billig werden die cpu auf keinen fall
Die demonstartion mitn spiel wo klar gesagt wurde das die cpu auf allen kerne mit 5ghz läuft isn ansage

das das mit 5nm möglich ist hätte ich nicht gedacht 5nm Vorteil vs 7nm 30% effizienz oder 25% mehr takt.
man hat wohl 15% takt und 10% effizienz erreicht
4,6*1,15=5,3ghz boost
Derweil 105w*0,9=95w
Wenn wenn das zutrifft Respekt
 
Ist ja OK, dennoch wird man mit der 3D Cache Geschichte vornehmlich auf Gamer abzielen und wenn die jetzt eben nicht den 12 oder 16 Kerner kaufen müssen (für die gleiche Leistung), dann ist das in meinen Augen ein Gewinn. Der 12 und der 16 Kerner behalten ja ihre grundlegenden Eigenschaften und sie werden weiterhin das Maß der Dinge im Bereich Anwendungen sein, wer also 12/16 Kerne auslastet bleibt dabei oder wartet eben auf Zen4 die nunmal auch in einem dreiviertel Jahr erscheinen.
Ich denke aus entwicklungstechnischer Sicht, sowie auch aus preistechnischer Sicht macht der Schritt sogar Sinn.

...
Ist nicht "OK" für mich!
Ich habe ein 3900X ich möchte maximal Upgraden damit ich dieses System solange wie Möglich nutzen kann.
Und in diesem Fall sofern er eintritt, macht das für mich gut 1-2 Jahre früher CPU/MoBo/RAM-Neu kaufen aus.

Ich schrieb ich bin enttäuscht mehr nicht. Das du mir jetzt erzählst wenn du mehr haben willst als der z.B.5950X bitet kauf doch einfach alles Neu. Das ist etwas frech. Du sprichtst mir ab das ich enttäuscht sein darf weil ich kann ja einfach alles neu kaufen. Und sagst mir wie gut das für AMD sein könnte.
Für mich ergibt das keinen zusammenhang...
 
Hast du was verpasst! Die haben sehr gute Mäuse im Aufgebot. Aktuell nutze ich auch wieder eine Logitech, hab bei mir alles auf LightSpeed umgerüstet, für mich war dies tatsächlich ein Grund und ich hab es bisher nicht bereut. Einzig der Akkuverbrauch ist suboptimal, hab aber auf Lithiumionen Akkus (AA) geupradet und zwei Akkus laden immer am PC, während die anderen in der Peripherie arbeiten. So kommt es nie zum Stillstand
Ja, ich seh tatsächlich immer wieder die guten Testergebnisse der Razer in der pcgh. Bin aber seit 3 1/2 Jahren immer noch sehr zufrieden mit meiner Rapoo 5G, ebenfalls ne Empfehlung aus einem pcgh-Test. Da mach ich es genau wie Du mit dem Akku-Wechsel.
 
Ich schrieb ich bin enttäuscht mehr nicht.
Enttäuschung kann ich durchaus nachvollziehen, für alle 12 oder 16 Kernbesitzer der 2000/3000er. Ich selber hatte mir auch mindestens einen 12-Kerner erhofft, aber bei meinem 3700er macht das Upgrade trotzdem schon Sinn. Aber wer weiß, vielleicht schiebt AMD ja noch was nach. Auch wenn ich die Wahrscheinlichkeit für nicht so groß halte, hoffen darf man.
 
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