News AMD Radeon: 16-Pin-Stecker schmelzen auch hier - bei geringeren Lasten, berichten Nutzer

Habe etwas selbiges erlebt. Es ist zwar nicht ein Computer mit einer Grafikkarte sondern eine Maschine zur Herstellung von Endprodukten.
Meine Maschine an der ich arbeite hat einen Schaltschrank mit verschiedenen Relaymodulen zur Ansteuerung von Elektromotoren. Hier kam es vor Monaten zu einem Relayausfall wegen einem elektrischem Defekt an diesem.
Hierbei war der Stromstecker verschmort wie bei einem Grafikkartenstromanschlußstecker.
Das Relay wurde neu getauscht und ebenso der betreffende Stecker mit Stromkabel.
Einen Monat später kam es wiederholt zum gleichen Fehlerbild mit verschmortem Stromstecker.
Es stellte sich heraus das es am Eletromotor liegt der vom Stromrelay angesteuert wird.
Meiner Meinung sind es nicht die Stromstecker an der Grafikkarte selbst oder deren Kabel sondern es kommt eher an der Grafikkarte selbst was es auslösen kann.
 
Dieser Stecker.... Das ist von anfang an so ein Facepalm Moment gewesen.
Das ist so als ob sich jemand (Nvidia) sagt komm wir hacken und die Hände ab. Alle sagen das die idee dumm ist aber 5 min später einer kommt (ATI), sich das ansieht und sagt ich will auch!.


Als ob es da draußen keine studierten Elektroingenieure in den Firmen gibt die so einen schrott stecker verhindern können.
aha also lastenverteilung.Wird also schlecht auf alle Kerne und adern verteilt oder wie,ist das zu verstehen?
Nein die Kontaktfläche zwischen dem stecker und der Buchse der Grafikkarte ist von anfang u an und ist immer noch zu klein ....
 
Ich würde eine Grafikkarte bei den Lasten generell immer undervolten. Bei den Steckern, ob nun Nvidia oder AMD, gibt es keine Toleranzen von 100% mehr, wie bei den guten alten 6/8 PIN Anschlüssen. Bei 10-20% Toleranz würde ich niemals ans Limit gehen. Ein Herstellungsfehler am Kabel oder eine falsche Handhabung als Benutzer kann schon zu viel sein.

Es gibt einen neuen Youtube Kanal "Letsfix ". Der repariert tagtäglich Grafikkarten und der zeigt, dass das Schadensbild bei Nvidia sehr hoch ist mit den Steckern. Das die Hersteller, wie MSI auf billiges Lötzin setzen und die Platinen allgemein sehr dünn gefertigt sind (30er; 40er Serie). Bei letzterem entstehen dann schnell Schäden. AMD kommst auch sehr schlecht weg wegen den fehlenden Temperatursensoren und den Hotspot Temps (wo keine Sonsoren sind) an der GPU. Einfach mal selbst die Videos schauen.

Eigentlich eine Frechheit, welche Qualität die Hersteller dem Kunden abliefern. Teilweise sind auf den Platinen noch nicht mal Sicherungen für ein paar cent.

Wenn eine Grafikkarte so teuer ist, dann würde ich diese sofort undervolten und mit der Wasserwaage ins System einbauen. Egal welcher Hersteller.
 
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Wie kommst du auf "sollte extrem" ?
Auf einen Typen, der sich die Mühe macht, Photos anzufertigen und die dann auf Reddit zu posten, dürften etliche dutzend kommen, die die Karten einfach auf Garantie einsenden. Da die Hersteller die Karten anstandslos tauschen, gibt es dann keinen Grund, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Mir wäre unbekannt das Sapphire oder AsRock wahnsinnig hohe RMA Quoten hätten...

Das liegt wohl daran, dass dir diese Quoten generell unbekannt sind. Es sind ganz generell gut gehütete Firmenheimnisse, die nicht ans Licht kommen sollen.

Was ist denn manchmal los hier im Forum das alles ins extreme gezogen werden muss :D

Kein Wunder, du bist hier im PCGH Extreme Forum.

Bilder von verbrannten 8-Pin Steckern gibt es genug und auch die KI behauptet dass es nicht weniger sind als mit dem neuen Stecker.

Es gibt schon prinzipbedingt wesentlich mehr Fälle. Beim 8 Pin sind es im schlimmsten Fall 150W auf auf einem Pin, was 12,5A sind. Beim 16 Pin Stecker hingegen 600W auf einem Pin, was 50A sind.

Im ernst, macht euch nicht so verrückt. Und selbst wenn es einen Defekt gibt, RMA und gut.

Die Frage ist, ob das auch für die Zeit nach der Garantie gilt, ich vermute nicht. Es gibt auch Leute, die ihre Karte etwas länger nutzen wollen. Ich weiß schon, warum ich mir eine Zotac gekauft habe.

Dieser Stecker.... Das ist von anfang an so ein Facepalm Moment gewesen.
Das ist so als ob sich jemand (Nvidia) sagt komm wir hacken und die Hände ab. Alle sagen das die idee dumm ist aber 5 min später einer kommt (ATI), sich das ansieht und sagt ich will auch!.


Als ob es da draußen keine studierten Elektroingenieure in den Firmen gibt die so einen schrott stecker verhindern können.

Das ganze wurde von Nvidia sowie AMD gefordert und von Intel spezifiziert. Manchmal schlüpft halt eben etwas durch, mit dem man nicht gerechnet hat.

Nein die Kontaktfläche zwischen dem stecker und der Buchse der Grafikkarte ist von anfang u an und ist immer noch zu klein ....

Daran liegt es nicht. Der Bauer hat es getestet und wenn es funktioniert, wie es soll, dann sind da auch 1400W kein Problem.
 
Hatte es schon in einem anderen Thread geschrieben.
ALLE Karten die über 200W nutzen und kein Loadbalancing haben können sowas erzeugen.
Je höher der Verbrauch über den 200W ist, desto höher ist die Chance das es passiert.

Was passiert?
Die Karte nimmt sich den Strom über eine Leitung, welche auf den Adapter in 6 kleinere Leitungen aufgesplittet wird.
Das Problem ist, das keinerlei Methoden verbaut sind um die Menge des Storms auf den kleineren Leitungen zu begrenzen.
So kommt es vor, das durch eine der 6 Leitungen mehr Strom fleißt als durch die anderen. Wenn man Pech hat sind es über 15A, wobei der Stecker auf 10 bis maximal 12A Dauerstrom ausgelegt ist.
15A ist dann mehr als bei bei Leitungen im Haushalt. Billige Steckerleisten können schon bei weniger Feuer fangen.

Auf den Bildern sieht man oft mehr als einen angekokelten Pin.
Es kann passieren, das man es zunächst nicht merkt und 1-2 Pins wegkokeln (muss nicht immer riechen). Die Karte läuft dann immernoch, da der Strom dann einfach durch die anderen 4 Leitungen geht und das Problem sich noch verstärkt.
So kokeln gerne auch mal die anderen 4 weg und dann geht die Karte erst aus.
NUR die Sensepins, durch denen im Grunde kein Strom fließt würden die Karte vorher abschalten, aber die können nur dann kaputtgehen, wenn ein Pin quasi ein Meltdown hat.
 
Hatte es schon in einem anderen Thread geschrieben.
ALLE Karten die über 200W nutzen und kein Loadbalancing haben können sowas erzeugen.
Je höher der Verbrauch über den 200W ist, desto höher ist die Chance das es passiert.

Was passiert?
Die Karte nimmt sich den Strom über eine Leitung, welche auf den Adapter in 6 kleinere Leitungen aufgesplittet wird.
Das Problem ist, das keinerlei Methoden verbaut sind um die Menge des Storms auf den kleineren Leitungen zu begrenzen.
So kommt es vor, das durch eine der 6 Leitungen mehr Strom fleißt als durch die anderen. Wenn man Pech hat sind es über 15A, wobei der Stecker auf 10 bis maximal 12A Dauerstrom ausgelegt ist.
15A ist dann mehr als bei bei Leitungen im Haushalt. Billige Steckerleisten können schon bei weniger Feuer fangen.

Auf den Bildern sieht man oft mehr als einen angekokelten Pin.
Es kann passieren, das man es zunächst nicht merkt und 1-2 Pins wegkokeln (muss nicht immer riechen). Die Karte läuft dann immernoch, da der Strom dann einfach durch die anderen 4 Leitungen geht und das Problem sich noch verstärkt.
So kokeln gerne auch mal die anderen 4 weg und dann geht die Karte erst aus.
NUR die Sensepins, durch denen im Grunde kein Strom fließt würden die Karte vorher abschalten, aber die können nur dann kaputtgehen, wenn ein Pin quasi ein Meltdown hat.
Ist ja alles schön und richtig beschrieben, was da passiert. Es geht aber trotzdem an der Ursache vorbei:
Warum teilt man die Ströme überhaupt auf 6 solche Klingeldrähte auf und designt nicht ein Kabel mit genau 2 ausreichend dimensionierten Adern (1x 12V und einmal 1x Masse)? Wozu diese 6 fehleranfälligen, weil billigst gemachten Klingeldrähte bei Karten, die bis 3000€ kosten?
 
Ist ja alles schön und richtig beschrieben, was da passiert. Es geht aber trotzdem an der Ursache vorbei:
Warum teilt man die Ströme überhaupt auf 6 solche Klingeldrähte auf und designt nicht ein Kabel mit genau 2 ausreichend dimensionierten Adern (1x 12V und einmal 1x Masse)? Wozu diese 6 fehleranfälligen, weil billigst gemachten Klingeldrähte bei Karten, die bis 3000€ kosten?

Die "Klingeldrähte" sind nicht das Problem, sondern die Stecker.

Natürlich gibt es auch Stecker, die das aushalten. Aber dann holt man sich wieder Probleme ins Haus, da diese Buchsen und Stecker gerne schmoren, wenn etwas nicht stimmt und da kann man dann garnichts mehr machen. Es hat schon seinen Grund, weshalb man bei höheren Stromstärken die Dinge ganz gerne verschraubt.

Nächste Generation hat sich die Sache wohl hoffentlich erledigt
 
Das Problem sind nicht nur dass die Elektronen wie Menschen gerne den kurzen Weg nehmen.

Die Stromstärke also Ampere durch eine Leitung ohne Begrenzer wäre halb so wild ABER der Leitungdruchmesser ist viel zu klein, was dafür Sorgt dass diese Glühen. Besorgt euch einen Heizlüfter nach einer Weile wird auch dort in der Nähe des Steckers die Leitung/Kabel sehr warm. Bildlich so wie auf der Autobahn, wenn aus drei, eine Spur gemacht wird kommt es immer zum Stau durch den Übergang.

Die einzelnen Adern des 12VHP Kabels sind viel zu klein, es gibt sogar Normen und Vorschriften dass der Kabeldurchmesser (ohne die Ummantelung) einen bestimmten Leitungsquerschnitt zur Stromstärke und Leitungslänge haben muss. Die Berechnung des notwendigen Kabelquerschnitts "A" für eine bestimmte Stromstärke "I", "L" für die Leitungslänge, "p" für den spezifischen Widerstand des Leiters "Kupfer"

Ein 230V Heizlüfter (Schuko) idR. 800~1000W, hat nur drei Kabel ( Außenleiter, Neutralleiter und den Schutzkontakt) so weit ich mich erinnere müssen es min. 1.5mm sein. Das hat eine 12VHP Ader nicht mal inkl. des Mantels!

Dazu kommt noch das mit jedem weiteren Stecker der Widerstand stark ansteigt, was die Sache mit X weiteren Adaptern und Kabeln noch zusätzlich befeuert. Genannt "Kaskadierung"
Die Reihenschaltung erhöht den Leistungswiderstand (R) der gesamten Zuleitung enorm, was ein hohes Brandrisiko darstellt und in der Elektrosicherheit strikt verboten ist.

Fazit: Der 12VHP macht alles was normalerweise verboten ist
 
Zuletzt bearbeitet:
AMD hat das schwere Erbe von Nvidia übernommen?!
Naja, wenn man endlich mal vernüftige Steckverbindungen setzt, dann gebe es solche Schmelzaktionen nicht.
Das Problem besteht immer noch wegen dem Widerstand zwischen den Steckverbindungen.
Wer seine Kabel & Co liebt, der benutzt einfach Kontakt-Mittel und kosten gar nicht so viel Geld.
Habe bereits verschiedene Kontakt-Mittel, sei es als Spray oder ein Pinseln, alles hat bisher geholfen. Auch sämtliche billige Stecker blieben bis heute vom Schmelzen verschont. Keiner kam mehr und klagte über Schmelzaktionen.:top:

Nein hat AMD nicht.
Deren Referenzkarten sind bislang alle konservativ designt mit den klassischen Steckern.
RDNA4 hat allerdings erst gar keine MBAs bekommen.

Ein paar der Boardpartner haben einfach einzelne eigendesignte Modelle mit RDNA4-GPU und dem neuen Stecker dran. Wenn da was abfackelt, ist der Fehler bei diesen zu suchen.
 
Es überrascht mich, dass dieses Missverständnis immer wieder auftritt. Ich hätte angenommen, dass in einem Forum wie diesem die meisten verstehen, dass der Stecker nicht die Ursache des Problems ist, sondern auf der Karte fehlt das Load Balancing
So einfach ist die Antwort wohl nicht. Soweit ich das verstanden habe, spielen beide Faktoren hinein, also Stecker und fehlendes Loadbalancing UND auch eine hohe Leistungsaufnahme (wobei hoch für den Stecker offenbar bereits bei über 300 W* anfängt).
Also:
  • würde der Stecker mit GPUs mit 300 W und weniger* verwendet, ist er kein Problem und es bräuchte kein Loadbalancing
  • fehlt Loadbalancing und wird der Stecker verwendet, ist das zusammengenommen ein Problem, eine problematische Kombination
  • würde stattdessen 3 * 8-Pin verwendet, wäre das Risiko einer einseitigen Überbelastung durch Aufteilung über die mehreren Stecker vermindert (und würde das nicht gleichzeitig Lastenverteilung bedingen bzw. nahelegen?)
Fazit:
Die einzige Lösungsoption wäre also nicht nur Loadbalancing, sondern sie könnten ebenso 3 * 8-Pin-Stecker sein oder auch Begrenzung des Steckereinsatzes auf niedrigere Leistungsklassen.

*korregiert mich gerne, wenn ich mich bei der Höhe irre
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist ja alles schön und richtig beschrieben, was da passiert. Es geht aber trotzdem an der Ursache vorbei:
Warum teilt man die Ströme überhaupt auf 6 solche Klingeldrähte auf und designt nicht ein Kabel mit genau 2 ausreichend dimensionierten Adern (1x 12V und einmal 1x Masse)? Wozu diese 6 fehleranfälligen, weil billigst gemachten Klingeldrähte bei Karten, die bis 3000€ kosten?
Mehrere Gründe.
Das muss mit aktuellen Netzteilen funktionieren.
Würde man nur eine Leitung nehmen, könnte dasselbe mit einem 4x8-Pin zu 1x Leitung Adapter passieren.
Ja man hat später Netzteile mit dem neuen Stecker gebaut, aber erst nachdem es die GPUs damit gab.

Für eine Leistung mit 600W/12V=50A bräuchte man etwa 7-6AWG was einem Kabel mit 10-13mm² Querschnitt wäre.
Der Querschnitt der aktuellen Kabel ist mit 16AWG etwa 1,5mm².
Versuche mal so ein dickes Kabel vernünftig im PC zu verlegen.
Es ist auch ein Kostenfaktor bei Millionen von GPUs. Da ist dann viel mehr Kupfer in den Kabeln.

Ein 230V Heizlüfter (Schuko) idR. 800~1000W, hat nur drei Kabel ( Außenleiter, Neutralleiter und den Schutzkontakt) so weit ich mich erinnere müssen es min. 1.5mm sein. Das hat eine 12VHP Ader nicht mal inkl. des Mantels!
Man nimmt in deinen Beispiel dickere Kabel, damit die Temperatur dieser in einem engverbautem und unbelüfteten Gehäuse nicht zu stark erhitzen. Am Ende laufen da ja "nur" 3,5-4,4A durch.

Alle 12VHPWR sind 16AWG also 1.5mm², das sieht die Spezifikation vor.
Manche sind sogar 14AWG, wie meins.

Was ein Murks dieser Stecker - dachte ich mir schon und hatte mir deswegen ne XFX 9070XT mit 3x8 Pin besorgt.
Der Stecker ist kein Murks. Murks ist, was Nvidia an Referenz den AIBs an Vorgaben für das PCB gegeben hat.
Wenn das Referenz-PCB mit dem 12VHPWR von AMD ist, dann haben auch die Murks gebaut.
Das gleiche Problem würde auch mit 2x,3x oder 4x8-Pin passieren, wenn man kein richtiges Loadbalancing betreiben würde und die nur an eine Leitung auf dem PCB anschließen würde.

Bei der Sapphire Nitro+ im Artikel gibt es ein 2x Loadbalancing. Dort wird der Stecker in 2x300W "Schienen" aufgeteilt.
front.jpg
Aber es gibt ein Problem... Das sind immernoch mehr als maximal 150W pro Kabel.
Der Reddit Nutzer hatte den beigelegten 3x8-Pin Adapter dran, sind also mind 225W pro "Schiene".
Genug um ein Pin so heiß werden zu lassen, dass das Gehäuse drumrum schmilzt, wenn >200W durch ein Kabel fließt.

Das passiert natürlich nicht innerhalb von Sekunden, sondern Minuten oder Stunden. Es kommt auch auf die Temperatur im Gehäuse, der GPU und vieles andere an. Alles heizt das Kabel mit auf und verringert so die maximale Stromstärke die ein Kabel verträgt bis es über 100°C warm wird.
Das ist auch der Grund, warum man Verlängerungskabel nie aufgewickelt nutzen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
(...) ABER der Leitungdruchmesser ist viel zu klein, (...)

Auch wenn ich mich jetzt wiederhole: Die Leitungen sind nicht das Problem, sondern der Stecker.

Die einzelnen Adern des 12VHP Kabels sind viel zu klein, es gibt sogar Normen und Vorschriften dass der Kabeldurchmesser (ohne die Ummantelung) einen bestimmten Leitungsquerschnitt zur Stromstärke und Leitungslänge haben muss.

Und du glaubst allen ernstes, dass das bei Intel, Nvidia und AMD niemandem bewußt war?

Ein 230V Heizlüfter (Schuko) idR. 800~1000W, hat nur drei Kabel ( Außenleiter, Neutralleiter und den Schutzkontakt) so weit ich mich erinnere müssen es min. 1.5mm sein.

Es sind 0,75mm² bei 10A bzw. 2300W und 1mm² bei 16A bzw. 3600W. Wobei das Kabel da nur 1m lang sein darf. Bei mehr ist es dann 1 bzw. 1,5mm².

Btw: ein Heizlüfter hat in der Regel 1800-2400W.

Die Reihenschaltung erhöht den Leistungswiderstand (R) der gesamten Zuleitung enorm, was ein hohes Brandrisiko darstellt und in der Elektrosicherheit strikt verboten ist.

Nein, einfach nur nein. Sonst gäbe es weder Verlängerungskabel noch Mehrfachsteckdosen.

Aber es muß natürlich einberechnet werden.

Fazit: Der 12VHP macht alles was normalerweise verboten ist



Jetzt mal ernsthaft: für wie dämlich hältst du die Ingenieure von AMD, Nvidia und Intel?
 
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Ich verstehe nicht warum diese Stecker nicht schon verboten wurden.

Weil es halt eben nicht wirklich interessiert, da keine reale Gefahr davon ausgeht.

Und wenn du jetzt widersprechen willst: wir reden hier davon, dass das ganze nur verschmort, sprich sich unter Hitze verformt und stinkt. Um eine Gefahr durch Entflammung zu sein, fehlen noch weit über 200°C. Dann sind die Komponenten auch noch mit Flammschutzmitteln vollgepumpt, da brennt nichts. Zu guter letzt sitzt das ganze auch noch in einem Metallgehäuse.

Man ist zu sehr beschäftigt richtige Gefahren aus dem Verkehr zu ziehen. Es gibt in Deutschland noch gut 600.000 Autos, mit Airbags, die einem Metallteile entgegenschleudern. Daran ist schon jemand gestorben. Dann erfreuen sich auch selbst heizende Einlegesohlen großer Beliebtheit, gerade im Winter. Deren integrierte Akkus können sich entzünden (sind eben nicht gemacht, um darauf herumzutrampeln) und haben schon vielen Leuten die Füße gegrillt, inkl Verbrennungen dritten Grades, mit Hauttransplantationen und dem ganzen anderen "Spaß". Dann gibt es noch viel aus der alternativmedizinischen, egal ob Chlordioxideinläufe für autistische Kinder oder Blei-, Quecksilber- und Arsenpillen, die laut dem indischen Ayurveda heilen sollen, einem jedoch auf die Intensivstation bringen können. Auch Dinge, die wirklich brennen können, etwa diverses Zeug von Alibaba oder wie sie alle heißen, sind mit von der Partie.

Angesichts dieser Probleme entlockt der 16 Pin Stromstecker den Behörden wohl nichtmal ein müdes Lächeln. Lüften, auf Garantie zurückgeben oder reparieren lassen und gut ist es.
 
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