Ein 120€ Lösung, die einen Schaden von bestenfalls 200€ verhindern kann. Wobei ich nicht sage, dass das gar keinen Sinn ergibt. Zum einen wird das ganze auch nach der Lösung der Problematik noch interessant sie (dafür würde ich bei mir sogar das Seitenfenster einbauen, wenn ich so ein Ding hätte) und zum anderen kann man sichj absichern, dass einem die Kiste nicht die Bude vollstinkt, wenn man mal längere Zeit unbeaufsichtigt Folding@Home u.a. laufen läßt.
Ich verstehe nicht wirklich, wieso Roman nicht selbst gleich am Anfang auf die Idee gekommen ist, wenn es wirklich hinter den Kulissen Streit gab, dann finde ich das mehr als affig
Es geht um Geld.
Die erste Kleinserie von 1000 Exemplaren ist unterwegs, das sind alleine 120.000€. Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass sich da langfristig einige Zehntausende sowas kaufen könnten, dann sind wir da im Millionenbereich. Bei solchen Beträgen werden viele Leute schnell affig, ich wäre auch nicht begeistert, wenn mir da jemand die Butter vom Brot nimmt.
So als Elektronik-Laie, was spricht dagegen bei der Grafikkartenversorgen auf 18V oder gar 24V hochzugehen, von den Hürden die ein neuer Standard mitbringt mal abgesehen, damit könnte man die Ströme ja gut reduzieren.
Ich bin zwar nicht Igor, aber dann ist der neue Standard nicht mehr zum alten Kompatibel. Entweder verkauft man dann eine Zeit lang Karten für alte und neue PCs gleichermaßen, so wie damals bei AGP und PCIe oder man zwingt die Leute zum kompletten Umzug auf das neue System. Bei PCI stellt sich dann auch die Frage, ob man dann nicht ebenfalls auf 24V gehen will. Der Aufgwand wäre enorm und weil man den rauszögern kann, macht man das auch. Wenn wir zwei der neuen Stecker nehmen, dann sind wir bei über 1200W, das sollte noch bis zur RTX 8000 reichen.
Wobei man dann gleich auf 48V gehen sollte.
Hat man doch früher schon mit 5V zu 12V gemacht, alles was heute viel Leistung zieht wird mit 12V versorgt und heutige Netzteile liefern die meiste Nennleistung mit 12V.
Warum geht man da nicht einfach den nächsten Schritt.
Das sind aber schon Spannungen, die man schon hatte, da mußte nichts radikal umgestellt werden. Das letzte mal, als dass dies der Fall war, ist beim hinzukommen von 3,3V gewesen. das war in den 80ern. Seither ist alles mehr oder weniger kompatibel, wobei 1996 mit ATX das letzte mal war, als noch größeres etwas geändert wurde.
Gegen 24 V könnte in einigen Teilen der Welt die Rechtssprechung wirken, da einige Länder jenseits von 20 V die Anforderungen zumindest bei externen Produkten anheben. Deswegen wurde das auch als Grenze im ursprünglichen USB-Typ-C-Standard genommen. 18 V wiederum würde zuwenig bringen.
Soweit ich weiß sind es 50V (korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber das ist International so Standard für Gleichstrom, einige Länder haben auch 60V ich glaube die USA]) und der PC gilt als geschlossenes System. Sonst dürfte USB PB auch nicht mit 48V hantieren und die Autoindustrie müßte ihre 42V auch geschlossen halten.
AMD Nutzer hier. Ha schön wenn man diese Probleme nicht hat. Hol sxhon mal da Popcorn raus....
Blöd nur, dass AMD da wohl auch drauf setzt.
Mehr Abwärme durch die Spannungswandler würd ich sagen... da ja die Spannung weiter runtergeregelt werden muss.
Von der Abwärme her ist es eigentlich positiv, wenn mit geringeren Strömen hantiert wird.