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behemoth85
Guest
Wenn das Vorstoßen nicht gelingt wird halt nur angestoßenImmerhin stoßen sie auf etwas an. Auf ihre "Waffenbrüderschaft".![]()

Wenn das Vorstoßen nicht gelingt wird halt nur angestoßenImmerhin stoßen sie auf etwas an. Auf ihre "Waffenbrüderschaft".![]()

Unsinn, das sind 30 Jahre alte Fahrgestelle mit 20 bis 30 Jahre alter Technik, das ist nichts besonders.Ganz einfach, man will russland, und damit auch china, nichts zur analyse überlassen, mit hinblick auf einen taiwan-konflikt der unausweichlich irgendwann kommt.
Mars ist keine deutsche Entwicklung![]()
Und wenn der 100 jahre alt wäre... Der M1 ist nunmal noch im aktiven dienst und da überlässt man ihn nicht mal einfach einem potenziellen gegner (und gibt ihm auch nicht unbedingt die chance dazu) und schon garnicht, wenn der vermutlich noch weiter zurück liegt. Und darauf vertrauen das die ukrainer, vor der aufgabe, die technik darin noch ganz platt machen würde ich auch nicht. Die werden dann nur zusehen das sie überleben. (wie jeder andere auch)Unsinn, das sind 30 Jahre alte Fahrgestelle mit 20 bis 30 Jahre alter Technik, das ist nichts besonders.
Ein vergleich von IS und russland... Da dürfte sich der IS aber jetzt beleidigt fühlen. Ich glaube nicht das die so konsequent gegen zivilisten vor gehen wie russland.Sogar der Irak hat M1 bekommen die der IS dann erobert hat.
Du übersiehst das der IS alles verhökert was Kohle bringt. Von Raubgräbertum in Historischen Stätten, über Drogen und bei einem M1 werden sie auch nicht halt machen, wenn es entsprechend finanzstarke Interessenten gibt....Die versuchen nur die technik zu verstehen und zu benutzen bis sie auseinander fällt.
Und du übersiehst, das man mit drogen, antiquitäten und sonstigem nur schlecht nach dem gegner werfen kann. Da ist man mit einem panzer schon etwas effektiver unterwegs.Du übersiehst das der IS alles verhökert was Kohle bringt. Von Raubgräbertum in Historischen Stätten, über Drogen und bei einem M1 werden sie auch nicht halt machen, wenn es entsprechend finanzstarke Interessenten gibt.

+++20.08 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat eine Reihe von Luftangriffen gegen Ziele in den russisch besetzten Gebieten des Landes bestätigt. Zeitgleich seien seit Samstagabend eine Reihe von Kommandostellen, Unterkünften und Nachschublagern mit Rohr- und Raketenartillerie beschossen worden, heißt es in der Mitteilung der Militärführung in Kiew. Die genauen Ziele wurden jedoch nicht genannt.
Du hättest bei einem Golf 5 wahrscheinlich auch Angst vor Industriespionage oder?Und wenn der 100 jahre alt wäre... Der M1 ist nunmal noch im aktiven dienst und da überlässt man ihn nicht mal einfach einem potenziellen gegner
Die Ukraine hatte vom ersten Tag an verloren und kann nur durch westliche Unterstützung ihr Ende künstlich in die Länge ziehen.
Dazu reduziert sich Ihre Verhandlungsmasse immer mehr(...)
(...)und auch in der russischen Bevölkerungen scheint sich die Ansicht von einem " Überlebenskampf" mit der Nato zu festigen.
Im Moment sieht doch jeder der sich informiert, das es für die Ukraine nicht gut läuft und sie hohe Verluste haben und das bevor der Einsatz der Mobilisierten richtig begonnen hat.
Ich habe oft, auch mit Quellen belegt das die Russen mit einer wesentlich kleineren Streitmacht und begrenzten Resourccen diese " Mission" gestartet und geführt haben und trotzdem die ukrainische Arme so hart getroffen hatten, das dieser am Ende alte Sowjetwaffen azs aller Welt geliefert wurden, um überhaupt noch kampffähig zu sein.
Sie reiten dazu mit alten M113 in die Schlacht , welche kaum Schutz vor Splittern bieten und schwach bewaffnet sind.
Es wird behauptet das Himars der " Gamechanger" ist(...)
Die russische Luftherrschaft existiert, nur keine absolute, weil die Ukraine über eine riesige Anzahl an Flugplätzen verfügt, die eine Dezentralisierung der Fliegerkräfte unterstützt und gelegentliche riskante Einsätze erlaubt.
Gleichzeitig gibt es viele Videos und Berichte über Lieferunge neuer Technik an die Front, was auf eine wesentliche Erhöhung der Rüstungsproduktion schließen läßt.
Rückzüge aus Gebieten sind kein Zeichen von Schwäche, sondern taktischen Erfordernissen geschuldet.
Ihr könnt jetzt wieder vom " Putintroll" fabulieren, nur was ist, wenn sich meine Infos bestätigen und der Krieg für die Ukraine mit hohen Verlusten verloren geht?
Mal davon ab das ein golf 5 in meinen augen nicht als kriegsgerät taugt... VW bietet technik-updates für alte modelle an???Du hättest bei einem Golf 5 wahrscheinlich auch Angst vor Industriespionage oder?
Wieso hat mir das noch keiner gesagt und welche tür muß ich ein treten damit mein 6 jahre alter 122 PS diesel endlich die aktuellste (nicht beta-) firmware bekommt? Das würde mir ja schon reichen, denn die aktuelle ausführung braucht gut 1-1,5L diesel weniger auf 100 km als meiner.Ukrainische Streitkräfte haben offenbar am Wochenende ein Hotel im Osten des Landes angegriffen, in dem sich Anhänger der Söldnergruppe Wagner aufhielten. Laut dem örtlichen Gouverneur wurden zahlreiche Söldner dabei getötet.
Quelle: Bereitet Kiew neue Offensive im Süden vor?Die ukrainischen Streitkräfte bereiten sich einem Medienbericht zufolge möglicherweise auf eine Gegenoffensive in der Region Saporischschja vor. Wie das US-Magazin "Forbes" berichtet, haben sich russische und ukrainische Geschütze am vergangenen Freitag in der Gegend um Huljajpole und Polohy gegenseitig unter Feuer genommen. Die beiden Städte liegen etwas mehr als 100 Kilometer von dem strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkt Melitopol entfernt.
Artillerieduelle seien in der Gegend keine Seltenheit. Ungewöhnlich sei aber der Grund des Gefechts, schreibt das Magazin. Denn russischen Quellen nach soll Kiew mechanisierte Verbände um Huljajpole zusammengezogen haben. Daraufhin hätte die russische Artillerie das Feuer eröffnet.
Das Scharmützel begann, als "der russische Geheimdienst die Bewegung großer mechanisierter Kräfte der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Front aufdeckte", schrieb der bekannte russische Nationalist Igor Girkin auf Telegram. Die Informationen führten zu "massiven Artillerieangriffen auf feindliche Stellungen und nahe gelegene, rückwärtige Gebiete in Raum Huljajpole", so Girkin weiter. Im Gegenzug habe die ukrainische Artillerie Polohy ins Visier genommen.
Sollten die russischen Angaben zutreffen, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass die vierte Gegenoffensive der Ukraine trotz des Wintereinbruchs unmittelbar bevorsteht, schreibt "Forbes". Vermutlich würde der ukrainische Angriff darauf abzielen, von Norden kommend weite Teile der Südukraine zu befreien und in Richtung Krim vorzustoßen.
Laut "Forbes" ist unklar, welche ukrainischen Einheiten möglicherweise in Huljajpole eingezogen sind. Demnach befinden sich die 65. mechanisierte Brigade ebenso in der Nähe, wie die 1. Panzerbrigade. Entlang der Achse Huljajpole-Polohy sollen seit dem Frühjahr auf beiden Seiten nur Einheiten in Brigadegröße stationiert sein. Ein ernsthafter Vorstoß auf Melitopol dürfte aber mehr als nur ein paar Brigaden erfordern. An den früheren Gegenoffensiven der Ukraine bei Kiew sowie in den Regionen Charkiw und Cherson seien jeweils mindestens ein halbes Dutzend schwerer Brigaden beteiligt gewesen, schreibt das Magazin.
Bereits am Sonntag sind nach Moskaus Angaben ukrainische HIMARS-Raketen in Melitopol eingeschlagen. Olexij Arestowytsch, ein Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sagte, die Stadt sei ein Schlüssel zur Verteidigung des Südens. "Die gesamte Logistik, die die russischen Streitkräfte im östlichen Teil der Region Cherson und bis zur russischen Grenze in der Nähe von Mariupol verbindet, wird darüber abgewickelt", so Arestowytsch in einem Online-Video. "Wenn Melitopol fällt, bricht die gesamte Verteidigungslinie bis nach Cherson zusammen. Die ukrainischen Streitkräfte erhalten einen direkten Weg zur Krim."
Das stimmt nicht. Ich versuche eigentlich immer zu antworten, aber viele Quellen werden abgelehnt, statt über Inhalte zu diskutieren,.
Am Ende, ist doch das vorwerfen "fehlender" Quellen, eine Möglichkeit andere Stimmen zum verstummen zu bringen.
"Trotz ihrer "enormen Moral", sagte Milburn, hätten die Verteidiger "ein akutes 'Regenerationsproblem', was bedeutet, so schnell wie möglich neue Rekruten in die Linie zu bringen". Dies bedeutet, dass diejenigen, die in den Kampf geworfen werden, wenig über die Grundausbildung hinaus haben.
„Normalerweise haben etwa 80 Prozent unserer Aufnahme, die von der Linie kommt, noch nie zuvor eine Waffe abgefeuert“, sagte Milburn. "Wir haben unsere Arbeit für uns ausgeschnitten."
Jede Bewegung wird von westlichen Satelliten, Flugzeugen und Drohnen beobachtet und registriert, so das es schwer ist Überraschende Aktionen zu starten.
Dazu auch die kürzeren Verbindungswege der Ukraine .
Verlegen die Russen massiv Trupoen in Richtung Charkiw, sind die Ukrainer schneller vor Ort und sie besitzen bisher wesentlich mehr Truppen.
Im Moment greifen die Russen an vielen Orten gleichzeitig an
Bricht zB Bakmuht zusammen, kann dies im gesamten Bereich zum Kollaps führen.
Im Moment gibt es Gerüchte über Angriffsgruppen in Bakmuht.
So, jetzt gibt es das Gerücht, du wärst ein bezahlter Propagandaverbreiter. Aber ist dieses Gerücht was wert? Postest du deinen Senf wirklich nur wegen dem Geld oder steckt auch persönlicher Idealismus dahinter? Wieviel Geld ist es eigentlich? Kommt es wirklich von Putin?ruyen_macarans neuestes Märchenbuch schrieb:Vor Tschetans Tastatur sitzt ein Troll, der Geld von Putin erhält
Man hätte verhandelt und Russland wäre unter Zugzwang gewesen.
Die Ukraine wäre weitgehend unzerstört, hätte ihre Armee und auch keine weiteren Gebiete verloren.
der Einsatz von Präzisionswaffen und Drohnen ist ... billiger
Viel hängt auch von der elektronischen Kriegsführung und C4ISR ab.
Auch in der Ukraine scheint dies durch den Eknsatz der Hubschrauber und Jagdbomber bestätigt zu werden und da sollen die Aktivitäten ziemlich hoch sein.
Da gibt es einige Videos, welche die Effektivität vermuten lassen.
Ihr solltet auch zwischen Donbassmiliz und russischer Armee unterscheiden. Die Milizen sind häufig mit Beutewaffen und älterem Gerät ausgestattet.
Moderne Panzer sind in der Bedienung viel zu kompliziert und erfordert eine wesentlich längere Ausbildung.
Daher ist modernes Equipment dort nicht verschwendet.
Scheinbar liefern die USA Technik über das Meer und mit der Einnahme von Odessa, würde das wegfallen.
Und (September):Es gibt auch Berichte über das sammeln von Hubschraubern und Flugzeugen in der Region, so das sogar Luftlandeoperationen mit bis zu 16k Truppen vermutet werden.
("Kommischerweise" wurden besagte "Betonbunker" nur nie gefunden....)Russische Panzer tauchten aus neu errichteten Zementbefestigungen auf, um Infanterie mit großkalibriger Artillerie zu sprengen, sagten die verwundeten ukrainischen Soldaten. Die Fahrzeuge würden dann unter den Betonunterständen zurückweichen, abgeschirmt von Mörser- und Raketenbeschuss.
Selbst wenn, werden sie die nächsten Wochen erstmal die Bedingungen schaffen und dort Versorgungslinien und Kommandoposten unter Beschuss nehmen. Generell müssen sie sowieso auf besseres wetter bzw. bessere Böden wartenQuelle: Bereitet Kiew neue Offensive im Süden vor?
Wenn das so stimmt und die Angriffe der ukrainischen Armee erfolgreich sind, dann könnte Russland ein wichtigen Nachschubweg verlieren.
Danke für den Link!


Das hat man an jeder Stelle gesehen, die haben in den ersten Tagen ja nichtmal Zivilisten verletzt die sich vor die Panzer gestellt haben.18h, für eine Strecke von grob 105km, plant man "militärisch" nur ein wenn man fest davon ausgeht das es, bis zu diesen Punkt, nahezu null harten Widerstand geben wird, man also faktisch schon fast auf eine "Kaffeefahrt" fährt.
Die Kaffeefahrt wurde zu einer Horrorfahrt, wenn man sich mal die ganzen zerstörten russischen Fahrzeuge vor Augen führt.18h, für eine Strecke von grob 105km, plant man "militärisch" nur ein wenn man fest davon ausgeht das es, bis zu diesen Punkt, nahezu null harten Widerstand geben wird, man also faktisch schon fast auf eine "Kaffeefahrt" fährt.