Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Und danach ist Moldau ein Anreinerstaat, und dann Rumänien, und was ist eigentlich mit Polen die haben ja sogar mehr als nur "mit der Nato angebandelt".
Der Begriff Pufferstaat sagt dir was? In Zeiten des kalten Krieges war dies übrigens u.a. Deutschland. Russland will sich nicht die Ukraine "einverleiben". Es wird weiterhin die Ukraine bleiben. Es geht darum, dass dort ein Landstrich existiert auf dem die NATO eben keine Waffensysteme stationiert und zudem im Ernstfall Truppenbewegungen frühzeitig erkannt werden können und man Zeit zum reagieren hat.
 
Die Ukraine ist für ihn halt die rote Linie die überschritten wurde.
Eine rote Linie für was? Es gab keine NATO Miutgliedschaft. Es hätte sie auf eine sehr lange Sicht auch nicht gegeben. Selbst bei einer EU Mitgliedschaft wäre es sehr schwer geworden. Es wäre am Ende vermutlich auf das hinausgelaufen, was Putin formulierte - eine neutrale Ukraine als Puffer. Aber das will der meiner Meinung nach eh gar nicht. Der hat der Ukraine das Existenzrecht abgesprochen. Da liegt der Hase nämlich im Pfeffer.
Und ist Finnland nun NATO Mitlgied? Also nein.
Es waren deine Worte, die sagten, dass es auch keine Ambitionen dort gäbe. Das habe ich mit anderen Infos in frage gestellt.
 
Habe ich noch nie gehört. Quelle?
Das kam aber alles erst in Folge der Aggression durch Russland seit 2014. Davor war alles dutti.

Vorher war eine russlandfreundliche Regierung dran, die sowas nicht gemacht hätte, die hätte/hat? andere Sachen eingeschränkt.
 
Der Begriff Pufferstaat sagt dir was? In Zeiten des kalten Krieges war dies übrigens u.a. Deutschland. Russland will sich nicht die Ukraine "einverleiben". Es wird weiterhin die Ukraine bleiben. Es geht darum, dass dort ein Landstrich existiert auf dem die NATO eben keine Waffensysteme stationiert und zudem im Ernstfall Truppenbewegungen frühzeitig erkannt werden können und man Zeit zum reagieren hat.

Das ist leider falsch.
Im kalten Krieg waren hunderttausende alliierte Truppen in der "ehemaligen" BRD stationiert.
Zeitgleich waren ebensoviele Truppen der Sowjetstreitkräfte in der SBZ (ehem. DDR) ständig präsent.

Putin hat den Niedergang der Sowjetunion,
schon in den Nullerjahren,
als größte politische Niederlage bezeichnet.

Er will jetzt unbedingt eine UdSSR 2.0 schaffen,
da wird die Ukraine wohl nur ein Anfang sein ... :ugly:
 
Was der Ukraine unter einer russischen Marionettenregierung blüht kann man an Belarus sehen. Dort funktioniert nichts mehr. Was vermutlich auch der Grund ist, warum Belarus nicht mit mischt.
 
Die Sender haben offen zur Gewalt gegen die Ukraine und deren Bevölkerung aufgerufen. Die hätte jeder dicht gemacht.
Ist dem so? Ich kann weder Ukrainisch noch habe ich Infos dazu bisher gefunden, bin da aber dran interessiert.
Also aufgeben und ins Gefängnis gehen oder gar getötet werden?
Wo zum Teufel lebst du denn? :stupid:
So werden zumindest vorerst mehr Zivilisten als Kollateralschaden sterben. Wird einfach passieren, egal wie es weitergeht.
Der Begriff Pufferstaat sagt dir was? In Zeiten des kalten Krieges war dies übrigens u.a. Deutschland. Russland will sich nicht die Ukraine "einverleiben". Es wird weiterhin die Ukraine bleiben. Es geht darum, dass dort ein Landstrich existiert auf dem die NATO eben keine Waffensysteme stationiert und zudem im Ernstfall Truppenbewegungen frühzeitig erkannt werden können und man Zeit zum reagieren hat.
Deutschland hatte von 2 Seiten Waffen. Sobald die Ukraine Russland gehört wird es die in der Form nicht mehr geben.
 
Das könnte man auch als vereinheitlichung der sprache sehen, oder willst du die taz im tiefsten ruhrpott-slang und die faz auf hessisch lesen? Ich mein,das magst du ja noch hin bekommen, aber eine bayrische zeitung im tiefsten ur-bayrisch wird auch deine sprachfähigkeiten übersteigen. ;) (in deutschland wurde nicht ganz umsonst "hochdeutsch" als allgemeine sprache durch gesetzt)
Beim MDR liest sich das aber etwas anders. Allerdings vermute ich mal, das die wahrheit, wie immer irgendwo dazwischen liegt...
Mir stößt bei deinem artikel aber sauer auf, das die taz eher links ist und systemkritisch sein soll. Klar das sie solche sachverhalte nach ihrem gusto auslegt.
Vorher war eine russlandfreundliche Regierung dran, die sowas nicht gemacht hätte, die hätte/hat? andere Sachen eingeschränkt.
Und die "anderen sachen" waren/sind harmloser? Selensky scheint ja leider auch das zu machen, was alle staatsführer der östlichen staaten so machen (incl. polen)... Sie sichern ihre macht, wobei selensky auch eine einheitlich ukrainische sprache in seinem land haben will. (letzteres ist ansich nicht falsch und hätte ich auch gleich, wie bei uns das deutsch, als behördensprache eingeführt werden müssen)
 
Das könnte man auch als vereinheitlichung der sprache sehen, oder willst du die taz im tiefsten ruhrpott-slang und die faz auf hessisch lesen? Ich mein,das magst du ja noch hin bekommen, aber eine bayrische zeitung im tiefsten ur-bayrisch wird auch deine sprachfähigkeiten übersteigen. ;) (in deutschland wurde nicht ganz umsonst "hochdeutsch" als allgemeine sprache durch gesetzt)
Es ist aber nicht verboten, Inhalte in anderen Sprachen anzubieten. Ich kenne in Deutschland da keine Restriktionen, außer beim Kontakt mit Behörden, weil ich da nachvollziehen kann, dass da nicht alle Sprachen angeboten werden können. Darum ging es aber beim Sprachgesetz ja gar nicht.
Beim MDR liest sich das aber etwas anders. Allerdings vermute ich mal, das die wahrheit, wie immer irgendwo dazwischen liegt...
Mir stößt bei deinem artikel aber sauer auf, das die taz eher links ist und systemkritisch sein soll. Klar das sie solche sachverhalte nach ihrem gusto auslegt.

Und die "anderen sachen" waren/sind harmloser? Selensky scheint ja leider auch das zu machen, was alle staatsführer der östlichen staaten so machen (incl. polen)... Sie sichern ihre macht, wobei selensky auch eine einheitlich ukrainische sprache in seinem land haben will. (letzteres ist ansich nicht falsch und hätte ich auch gleich, wie bei uns das deutsch, als behördensprache eingeführt werden müssen)
Die anderen Sachen kenne ich nicht. Was aber Sprachregulierungen für Medien mit Behördensprache zu tun haben erschließt sich mir nicht. Es geht da eher um Schikane.
 
Es ist aber nicht verboten, Inhalte in anderen Sprachen anzubieten.
Ist es in der Ukraine auch nicht. Das Gesetz hat lediglich allesamt dazu verpflichtet zuerst in Ukrainisch zu veröffentlichen. Wer dazu dann noch die Inhalte in russisch oder was auch immer - siehe dazu den von dir verlinkten TAZ Bericht - veröffentlichen will, der kann das ohne Einschränkungen tun.
 
Ist es in der Ukraine auch nicht. Das Gesetz hat lediglich allesamt dazu verpflichtet zuerst in Ukrainisch zu veröffentlichen. Wer dazu dann noch die Inhalte in russisch oder was auch immer - siehe dazu den von dir verlinkten TAZ Bericht - veröffentlichen will, der kann das ohne Einschränkungen tun.
Und genau das ist der Irrsinn und die Schikane. Nicht jeder kann da Ukrainisch, Jahrzehnte war das Sowjetunion und da war Russisch der Standard. Das wäre so wie wenn die Schweiz alle dazu zwingen würde, ihre Inhalte auch auf Französisch zu publizieren.
 
In der Schweiz gibt es 4 Amtssprachen, eine davon ist Französisch.
Ist aber eine Zeitung dazu gezwungen, in allen zu schreiben?

Zudem:
Es scheint, also ob wir hier auch wie in Russland Internetzensur bekommen, die Resolver der Telekom liefern gefälschte Antworten (NXDOMAIN statt korrekte Antwort) bei de.rt.com.
Das zumindest hat jemand in einer Newsgroup bestätigt. Ich kann das hier nicht testen, weil ich die T-Com-Resolver aus anderen Netzen nicht erreichen kann.
 
Ist es Irrsinn und Schikane, wenn du nach Jahrzehnten der Unterdrückung deine schon Jahrhunderte alte Sprache wieder zur Amtssprache machst und gleichzeitig alle anderen Sprachen tolerierst? In meinen Augen nicht.
Es geht NICHT um die Amtssprache, sondern darum, dass man Zeitungen dazu nötigt, diese zu nutzen. Sowas ist Schikane, gerade wenn man weiß, dass es einige Leute gibt, die eben Ukrainisch nicht können.
 
Es geht NICHT um die Amtssprache, sondern darum, dass man Zeitungen dazu nötigt, diese zu nutzen. Sowas ist Schikane, gerade wenn man weiß, dass es einige Leute gibt, die eben Ukrainisch nicht können.
Ja, das passiert nun mal, wenn das Pendel mit einem großen Schwung zurückschlägt, nachdem man es zuvor zu weit in die andere Richtung gezogen hat. Das ist menschlich. Andererseits ist es doch gar kein Problem, wenn eine für alle Ukrainer lesenswerte Zeitung für alle Landsleute in der Amtssprache lesbar ist. Der große Haken ist hier aber wohl, dass die damit vermeintlich schikanierten Zeitungen in der Masse wohl eher für die russische Minderheit lesenswert sind und durch den Zwang auch in ukrainisch zu publizieren Zeitungen für den Müll produziert werden müssen. Das kostet Geld und Ressourcen.
 
Es scheint, also ob wir hier auch wie in Russland Internetzensur bekommen, die Resolver der Telekom liefern gefälschte Antworten (NXDOMAIN statt korrekte Antwort) bei de.rt.com.
zum einen scheinst Du die tage gepennt zu haben und zum anderen... was willst Du mit der dreckschleuder?
 
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