Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Mir will auch nicht in den Kopf das es nicht möglich sein soll in irgendeiner Halle eine kleine Produktionslinie für das Zeug aufzubauen.^^ Sicher braucht das auch bei maximalen Bemühungen ein paar Wochen, aber die wurden mittlerweile ja auch schon untätig vergeudet...
 
Wo wir beim Thema Munition sind...

Also wenn eine tschechische Firma 152mm produziert, kann mir keiner erzählen, das es bei enprechenden Willen, nicht möglich sein soll, die Produktion durch entsprechnende Maschinen beliebig zu erweitern, man muss ja nur am vorhandenen ansetzen. Ich glaube dass das alles eine Frage des Wollens ist, aber man sieht jetzt sehr offensichtlich wie mangelhaft es bei allen Ländern aussieht und das sich über so etwas wahrscheinlich von 1000 Politikern vielleicht mal einer Gedanken gemacht hat und der wurde wahrscheinlich von den restlichen 999 als Kriegstreiber indentifiziert.
Putin und seine Mischpoke sind schon schlimm genug, haben aber selber Gott sei Dank mit ihrer eigenen Korruption mehr als zu kämpfen, wenn es aber mal einen anderen Despoten mit mehr Verstand gibt, dann mal Gute Nacht.
 
Sicher braucht das auch bei maximalen Bemühungen ein paar Wochen
Ich würde mal sagen wenn mans wirklich wollte dauert das maximal eine Woche. Wir reden nicht von irgendeinem High-Tech und alle Rohmaterialien sollten genauso vorhanden sein wie die Maschinen zur Produktion. Letztere müssen "nur" auf das gewünschte Mumpelformat umgerüstet werden.
Ich habe keinen Einblick wie kompliziert sowas ist aber ich würde mich wundern wenn es da mehrere Wochen brauchen würde. Im Extremfall könnte man sowas mehr oder weniger instant machen (SMED).
 
Du willst mir jetzt echt erzählen, das es ein riesen Problem wäre, irgendwo eine Produktionslinie für 35mm aufzubauen, um diese Munition zu produzieren?!
Das kannst du mir jetzt bestimmt besser erklären:
Ist es der deutschen Regierung nach dem kalten Krieg überhaupt noch möglich die privaten Konzerne zu zwingen ihre Produktionen entsprechend unzustellen?
 
Ist es der deutschen Regierung nach dem kalten Krieg überhaupt noch möglich die privaten Konzerne zu zwingen ihre Produktionen entsprechend unzustellen?
Rechtlich zwingen kann man so ohne weiteres keinen. Aber man kann dem Konzern den doppelten oder dreifachen Preis zahlen als "Aufwandsentschädigung". Das ist ein ganz passabler Anreiz es freiwillig zu tun.
 
Das kannst du mir jetzt bestimmt besser erklären:
Ist es der deutschen Regierung nach dem kalten Krieg überhaupt noch möglich die privaten Konzerne zu zwingen ihre Produktionen entsprechend unzustellen?
<Steht alles im Gesetz, man kann viel wenn man will, aber bestimmt nicht die SPD, schon gar nicht wenn es um Russland geht.
Ansonsten kannst du dich ja weiter an deinem Partei politischen Gesülze aufhängen, Stichwort Heeresflak!
 
13:51 Uhr
Bericht: Mariupol soll Badeort werden

Russland soll planen, die weitgehend zerstörte Industrie- und Hafenstadt Mariupol in einen Badeort zu verwandeln. Das berichten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP, die an einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise durch die Stadt teilgenommen haben. In der Stadt, in der sich kürzlich die letzten ukrainischen Soldaten im Asowstal-Werk ergeben hatten, seien kaum Einwohner auf den Straßen zu sehen, dagegen viel Militär Russlands und seiner separatistischen Verbündeten. Menschen, mit denen die Journalisten sprachen, äußerten sich hoffnungslos über ihre eigene Zukunft. Es sei alles zerstört, es gebe kein Essen, keine Arbeit.
Da fällt einen nichts mehr zu ein.
 
Ich habe von jemandem gehört, dass angeblich Nato-Soldaten unter den in Mariupol gefangenen genommenen Soldaten sein sollen.
Allerdings habe ich da selbst nichts dazu finden können.

Hat da jemand eine Quelle dazu?
Es darf natürlich auch ein Faktencheck sein, der das widerlegt.
 
Ich habe von jemandem gehört, dass angeblich Nato-Soldaten unter den in Mariupol gefangenen genommenen Soldaten sein sollen.
Nichts davon gehört, aber ich rate mal, dass das einen wahren Kern hat und ein paar Hansel früher in einem NATO Staat Soldaten waren und jetzt in Gefangenschaft sind.
Wunderbar für Propaganda, wir lügen nicht völlig aber implizieren etwas das nicht ist.
 
Ich habe von jemandem gehört, dass angeblich Nato-Soldaten unter den in Mariupol gefangenen genommenen Soldaten sein sollen.
Allerdings habe ich da selbst nichts dazu finden können.
Kommt vieleicht von artikeln wie diesem hier... (auch wenn der schon älter ist)
 
7:31
In den ersten drei Kriegsmonaten hat Russland wohl ähnlich viele Opfer zu beklagen wie die Sowjetunion in ihrem neunjährigen Krieg in Afghanistan, schätzt das britische Verteidigungsministerium in seinem täglichen Lagebericht zum russischen Angriffskrieg. Die Gründe dafür seien eine Kombination aus schlechter Taktik, begrenzter Luftraumabdeckung, mangelnder Flexibilität und einem Kommando, das Misserfolge verstärke und Fehler wiederhole. Die Opferzahl sei bei der Donbass-Offensive weiter angestiegen. Mit jedem weiteren russichen Opfer in der Ukraine nehme die Bereitschaft der russischen Öffentlichkeit zu, sich gegen Putins Krieg zu wenden, heißt es dort weiter.
 
Russland ist nach Angaben eines Beraters von Präsident Wladimir Putin zu einer Wiederaufnahme der Gespräche mit Kiew bereit. Er sehe jedoch die Ukraine im Zugzwang, sagte Wladimir Medinski am Sonntagabend im belarussischen Staatsfernsehen. Medinski schloss auch ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj nicht aus. Doch dafür werde eine "ernsthafte Vorbereitung" benötigt, wie etwa ausgearbeitete Dokumente, die die Präsidenten dann unterschreiben könnten. Von ukrainischer Seite gab es zunächst keine Reaktion auf die Aussagen. Die Ukraine hatte die Verhandlungen zur Beendigung des Krieges am Dienstag ausgesetzt.

Unterdessen will sich Putin am Montag in Sotschi mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko treffen, um über die Zusammenarbeit der beiden Länder und einen im Aufbau befindlichen Unionsstaat zu reden.
Quelle: Putins Berater: Russland bereit für Verhandlungen

Die Ukraine ist unter Zugzwang meinen sie. Das heisst für mich das Russland von keine seine Forderungen zurücktreten wird. Kann man sich also sparen.
 
Ich habe von jemandem gehört, dass angeblich Nato-Soldaten unter den in Mariupol gefangenen genommenen Soldaten sein sollen.
Allerdings habe ich da selbst nichts dazu finden können.

Hat da jemand eine Quelle dazu?
Es darf natürlich auch ein Faktencheck sein, der das widerlegt.
Das kursiert in diversen Foren auf Twitter, Facebook und Telegram.
Ich sage es mal so:
Falls Nato-Soldaten gefangen genommen worden wären, würde es die ganze Welt jetzt schon wissen.
Weil, bessere Propaganda würde Kreml & Co. kaum bekommen können.
 
08:25 Uhr

Ukrainisches Militär warnt vor Aktivitäten an belarusischer Grenze


Die ehemalige Sowjetrepublik Belarus, die sich bislang nicht aktiv am russisch-ukrainischen Krieg beteiligt hat, zieht nach Angaben aus Kiew Streitkräfte an der Grenze zusammen. "Die belarusischen Streitkräfte führen verstärkt Aufklärung durch und haben zusätzliche Einheiten im Grenzbereich aufgestellt", teilte der ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht mit. Demnach bleibe die Gefahr von Raketen- und Luftangriffen auf die Ukraine von belarusischem Gebiet aus erhalten.

Der belarusische Machthaber Alexander Lukaschenko hat sich nicht mit eigenen Truppen an dem Ende Februar von Russland begonnenen Krieg gegen die Ukraine beteiligt. Allerdings durften russische Truppen das Land als Aufmarschgebiet für den Angriff nutzen. Kiew sieht daher Minsk nicht als neutral an und befürchtet potenziell ein Eingreifen belarusischer Soldaten aufseiten Russlands in den Konflikt. Lukaschenko, der am Montag in Sotschi Russlands Präsident Wladimir Putin trifft, hat derartige Absichten stets dementiert.
 
okay, dann hoffen wir mal das beste - man weiss ja mittlerweile, wie man mit dem russischem Wort umzugehen hat. ^^

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oh, und wen haben wir denn hier (wäre dieses Thema dann auch (vorläufig) geklärt).

Die "Admiral Makarov" auf dem Weg nach Odessa.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Erste Verurteilung wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine:

Ich verstehe emotional das Urteil.
Wenn ich mir den dezidierten Fall so durchlese, bin ich mir nicht ganz sicher, ob lebenslang das richtige Signal ist.
Das steht ein grüner Bub aus Sibirien, der sich freiwillig gestellt hat.
Der ist von der Armutshölle in die Kriegshölle gekommen und musste Befehle ausführen.

Als Signal an Kameraden, die sich ebenso aus Gewissenbissen oder aus Kriegsmüdigkeit melden wollen, hätten auch 10-15 Jahre gereicht.
 
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