S
shJACKit
Guest
Fußball hat ja auch einen religiösen Charakter für diese Leute. Daher sind gewisse Übereinstimmungen nicht von der Hand zu weisen. Das Ausmaß und die Erstreckung auf jegliche Lebensbereiche stellen jedoch einen qualitativen Unterschied dar.
Das Transzendente, das was größer ist als man selbst, ist eben für den einen der Islam, und für den anderen der Fußball (8[). Der Fußball wird situativ an und abgeschaltet (Menschen kommen in den "Modus"), der Islam für gewöhnlich nicht (bleiben im "Modus").
Rap (insbesondere bei Musik zu nennen) hat das übrigens auch. Dennoch besteht die Querverbindung des Simulationscharakters, wie von mir oben ausgeführt.
Man beachte bei Rap einfach mal die Art der Interaktion zwischen Audienz und Protagonist:
Mit Headbang und erhobener Hand wird dem Rapper wie einem Gott (oder in dem Fall eher Götzen) gehuldigt.
Das Transzendente, das was größer ist als man selbst, ist eben für den einen der Islam, und für den anderen der Fußball (8[). Der Fußball wird situativ an und abgeschaltet (Menschen kommen in den "Modus"), der Islam für gewöhnlich nicht (bleiben im "Modus").
Rap (insbesondere bei Musik zu nennen) hat das übrigens auch. Dennoch besteht die Querverbindung des Simulationscharakters, wie von mir oben ausgeführt.
Man beachte bei Rap einfach mal die Art der Interaktion zwischen Audienz und Protagonist:
Mit Headbang und erhobener Hand wird dem Rapper wie einem Gott (oder in dem Fall eher Götzen) gehuldigt.
Zuletzt bearbeitet:
geht trotzdem nur um den Spaß am Rap.
