Ingo_Knito
PC-Selbstbauer(in)
Die LTSC IoT hält bis 2032. Die Gamingkiste kriegt vielleicht mal W11 auf einer Wechselplatte, wenn ein Spiel bzw. neue Hardware es unbedingt braucht, aber mein "Arbeitsrechner" bleibt so lange wie möglich auf Win 10.
Willst Du die Updates für Windows 10 nach dem Ende des Supports selbst schreiben ? Windows 10 ESU für ein weiteres Jahr wird einen deutlichen Betrag (> 50 Euro, eher ~100 Euro) kosten, und es ist nicht klar, ob das mehr als 1 Jahr verlängert wird. Solange Du nach Ablauf des Supports *nicht* mit dem Rechner irgendwas im Internet machst, alles gut. Ich befürchte nur, meistens ist die Absicht schon da, auch im Internet weiter zu surfen etc.Ich werde auf meinem alten Laptop weiterhin Win 10 nutzen und auf dem neuen PC Win 11. Für Win 10 wird es ja weiterhin Updates geben, die irgendwie den Weg auch auf mein System finden werden und wenn es einmal soweit ist, dann kann man hoffentlich immer noch Win 11, auf die dann vermutlich gut 15 Jahre alte Gurke, manuell installieren.
Und genau das gleiche kann man natürlich auch mit Linux machen. Einzig HDR mit Nvidia ist noch problematisch, aber da tut sich in letzter Zeit sehr viel bei den Treibern. Es gibt viele Gerüchte, dass das nächste Steam Deck auf Nvidia setzen könnte, was auch die aktuellen Bemühungen erklären würde, endlich vernünftige Linux-Treiber zu entwickeln.Mein Spiele PC wird tatsächlich ausschließlich für Spiele benutzt und startet direkt in Steam Big Picture. Dem entsprechend ist mir die UI das Betriebssystem total egal.
Kunden würden die Entscheidung treffen den PC nicht zu kaufen, weil sie ohne Betriebssystem das nicht selber hingeschissen bekommen oder wollen.Eine wirkliche Entscheidung hätte man, wenn PCs standardmäßig ohne Betriebssystem ausgeliefert werden würden. Dann werden Kunden auch mal eine wirkliche Entscheidung treffen.
Was ist ein AMD RAID? Eigentlich taugt das Linux-Software-RAID für die alle haushaltsüblichen Szenarien und noch recht weit darüber hinaus und ist normalerweise im Installer einrichtbar, auch wenn ich gerne zugebe, dass das oft nicht superintuitiv ist. Ich würde aber mal behaupten, dass man dafür kein Studium braucht.Da waren dann meine ersten Gedanken auf Linux zu wechseln. Aber als ich gesehen habe das ein AMD Raid entweder unmöglich oder gefühlt nur mit einem IT/Linux Studium daher kommt, wurde zeitnah eine neue CPU bestellt die Windows 11 kompatibel ist.
Das stimmt schon. Die beste Möglichkeit wäre zumindest vorerst wohl einfach, dass das (vorinstallierte) Betriebssystem immer optional sein muss. Dann hat der Kunde die Wahl, weiß was er dafür bezahlt und kann eine informiertere Entscheidung treffen. Eventuell wäre es langfristig auch möglich, die Anbieter dazu zu verpflichten, eine offene Alternative anzubieten, aber das wäre schon ein ziemlich tiefer Eingriff. Meine Hoffnung ist, dass das bis zu dem Zeitpunkt, an dem das überhaupt nur diskutabel wäre, einfach gar nicht mehr nötig ist.Kunden würden die Entscheidung treffen den PC nicht zu kaufen, weil sie ohne Betriebssystem das nicht selber hingeschissen bekommen oder wollen.
Ein Raid unter Zuhilfenahme von AMD-RAIDXPERT2Was ist ein AMD RAID?
Warum ?
Wenn ich all das, was ich am Rechner machen will, problemlos mit einem 10 Jahre alten Rechner machen kann, warum soll ich mir dann was Neues kaufen ? Nur weil Microsoft das so will ganz sicher nicht.
Nehmen wir mal als Beispiel Ryzen 1 Generation. Wird demnächst auch schon 8 Jahre alt. Trotzdem sind die 6 und 8 Kerner mit 16 bzw. 32GB RAM immer noch gute und starke Prozessoren mit denen man alles machen kann. Nur Microsoft mit seinen abstrusen Anforderungen für 11 stellt sich quer. Selbst die Vor-Vorgänger Phenom X4 und X6 sind für viele Dinge immer noch gut zu gebrauchen.
Nein, so wie jemanden dazu zu drängen mal beim essen etwas zu probieren bevor man nein sagt.
A:Ich glaube du hast vergessen dass das hier ein Enthusiasten Forum ist. Wir sind nicht die durchschnittlichen Leute.
Ich plädiere nicht unbedingt für ein OS, sondern für das ernsthafte Ausprobieren. Was hat notwendig ist, da Linux nicht vorinstalliert kommt
Und da sich die meisten Leute nicht mit Linux auskennen muss man halt Informationen geben.
Ein stärkeres Linux kommt allen zugute, denn was erwartest du, wenn jetzt Linux morgen als ernsthafte Konkurrenz tot ist? Wird Microsoft sein Monopol ausnutzen oder nicht?
Wozu dann überhaupt weitere Überlegungen anstellen? Linux ist ein anderes Programm als Windows.
Du willst dich nicht umgewöhnen, passt doch (ehrlich!).


Die beste Möglichkeit wäre zumindest vorerst wohl einfach, dass das (vorinstallierte) Betriebssystem immer optional sein muss. Dann hat der Kunde die Wahl, weiß was er dafür bezahlt und kann eine informiertere Entscheidung treffen.
Die Menschen die du dort beschreibst, machen genau was mit dem OS? Sicher keine Einstellungen. Also würde sich was ändern? Die Optik? Sicher nicht, nimm dir ne Stunde mit KDE und deren Desktop sieht exakt aus wie sie es gewohnt sind. Bleibt nur die Frage, welche Programme die Schwiegereltern nutzen. So wie es klingt, nen Browser. Bei dem sie sicher auch keine Einstellungen vornehmen. Ergo bleibt eine Suchleiste, in die sie ihre Suchbegriffe eintippen. Falls es genau ihren Browser nicht eh auch für Linux gibt.(...)
Das Problem an der recht einseitigen Diskussion ist doch, dass ausschließlich das Für, aber nicht das Wider erörtert wird, wie z. B. das Handling für altere Herrschaften völlig außer Acht gelassen wird. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was auf mich zukommen würde, wenn ich den Rechner der Schwiegereltern (80 u, gut 70) auf Linux umstellen würde. Selbiges dürfte auch den Verein zutreffen, in dem ich gelegentlich tätig bin.
mit frdl. Gruß
Achja, das gute alte Whataboutism. Das Argument wird auch nie alt. Nein, Linux löst nicht alle Probleme in der Welt.Quasi ein moderner Robin Hood... Von solch einer märchenhaften Vorstellung halte ich nichts, denn die Realität lässt anderes erahnen. Dort nimmt der Linux Nutzer - dessen Kleidung häufig aus Kinderhand gefertigt wurde - Platz, im Volkswagen, deren Teststrecke in der westchinesischen Provinz Xinjiang auf dem Blut von Uiguren aufbaut. Und modern, wie sich der Linux Nutzer nun mal gibt, setzt er weiterhin auf Produkte von Foxconn, die permanent dafür Sorge tragen, dass er auch zukünftig nicht zu kurz kommt.

mangelhafte Farbmanagement
Ergo führt Windows 11 zur Zeit wegen dem besten HDR Support.
forums.developer.nvidia.com
Ich habe so das Gefühl, dass das der größte Grund ist, was eigentlich auch akzeptabel ist. Man sollte nur ehrlich mit sich sein.Bleibt noch c: dass ich mich mittlerweile zu einem sehr bequemen Zeitgesellen gemausert habe und auch zukünftig nicht gedenke, daran etwas änder zu wollen.
Ach ist das so? Da habe ich in letzter Zeit aber viele andere Dinge gelesen.
Spätestens mit der neuen Recall AI hätte ich Windows den Rücken gekehrt.
A) Das war nicht die Frage; und B) liegt darin auch der Designfehler von KI: Sie ist darauf optimiert, Antworten zu geben, die dich zufriedenstellen. Ob sie am Ende auch richtig sind, spielt keine Rolle, da halluziniert die KI notfalls auch was zusammen. Der Lerneffekt ist damit nicht nur Null, sondern schlägt im schlimmsten Fall noch ins Negative um.Eine KI kann dir mit endloser Geduld etwas genauer erklären bis du es verstehst.
Hm, OK. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, so ein ins Mainboard integriertes RAID, das dann aber über eine Anwendung gesteuert wird oder werden kann? Prinzipiell würde ich von solchen Lösungen abraten, weil man häufig auch vom Controller abhängig ist, um an die Daten zu kommen. Im professionellen Umfeld, wo man die Controller für die Performance braucht und auch sichergestellt ist, dass man lange Ersatz bekommt, sieht die Sache anders aus, aber für den Hausgebrauch empfehlen sich eher datentransparentere Lösungen, weil man im Falle eines Falles auch ohne ein bestimmtes Mainboard oder eine bestimmte Anwendung an die Daten rankommt. Solange man nicht zig Platten im Verbund hat, ist die Rechenleistung, die ein RAID-Controller der CPU abnehmen könnte, auch heutzutage vernachlässigbar.Ein Raid unter Zuhilfenahme von AMD-RAIDXPERT2
Wenn's doch nur das wäre - nein, es wird missioniert, was das Zeug hält.
mit frdl. Gruß