Sound ***Diskussionsthread***

In Ears? Ich halte davon nichts. Nur wenig Dynamik, Bass kaum vorhanden. Die meisten klingen blechern und verschlucken Details der Musik. Selsbt gut produzierte Musik klingt schlecht. Manche sagen, AKG K3003 ist der beste In Ear. Gehört habe ich ihn. 80 Euro Wert das Ding, höchstens.

Kann es sein, dass du hier In-Ear und Ear-Bud verwechselst?
Wenig dynamik, bass kaum vorhanden, damit beschreibst du eher EarBUDs. Das ist ne komplett andere geräte-klasse, als in-ears (die den gehörkanal richtig abdichten).

Schonmal z.B. nen Shure SE 215 mit korrektem Seal gehabt? Du findest kaum nen kopfhörer, der so eine bassmenge wiedergibt.

Ich muss zugeben, ich hab weder mit inears, noch mit Kopfhörern So viel erfahrung, dass ich ne 2-stellige Anzahl von beidem gehört hab. Aber mein UE 900 inear (den ich für 199€ ergattern konnte), braucht sich nicht vor meinem T90 zu verstecken.
In fakt, ich hab bisher noch keinen Kopfhörer gehört, der so wenig falsch macht, wie der UE 900. Er kann zwar nix besonders, wie z.B. den "subwoofer bass" vom T.fi 10, oder ist besonders bassbetont... sondern ist von unten nach oben recht unauffällig, und macht so ziemlich nirgends was falsch. (störende peaks, oder dass irgendwo was wichtiges fehlt). Selbst schlechte aufnahmen sind damit gut hörbar.
Den DT 880 hatte ich zum Kauf des UE 900 leider schon 1 jahr nicht mehr, aber von der erinnerung würde ich sagen, dass der UE 900 mindestens auf gleichem Niveau ist.

Btw, wer behauptet denn, dass der AKG K3003 der beste inear sein soll? Ab aller spätestens der 1000€ marke ist es doch eh in erster Linie persönlicher geschmack oder nicht? ^^
 
Wer mit inesrs keine tiefen Frequenzen mehr wahrnimmt, sollte mal zum HNO.
Aber wie die meisten Geräte sind auch InEars geschmacksache. Manche lieben sie, andere können sie nicht ab oder findens unangenehm.
Auch ist die Frage, soll die Musik spaßig klingen oder wie vom produzenten gewünscht, damit sie richtig/gut klingen. Dazu kann unser Ohr viel adaptieren und an einem Tag kann der eine gut klingen und drei Tage später der andere. Merke ich mit meinen 770 und HK NC immer wieder.
 
In Ears? Ich halte davon nichts. Nur wenig Dynamik, Bass kaum vorhanden. Die meisten klingen blechern und verschlucken Details der Musik. Selsbt gut produzierte Musik klingt schlecht. Manche sagen, AKG K3003 ist der beste In Ear. Gehört habe ich ihn. 80 Euro Wert das Ding, höchstens.
Shure SE846 klingt da um Welten besser

Da gibts noch einiges mehr.

Alle Produkte / Übersicht*-*In-Ear Monitoring in Berlin - Hörgeräteakustik Sylvia Schmutzler - Berlin

Hatte leider noch nicht das Vergnügen höherpreisige (2/3/4 Wege Technik) testen zu dürfen.
 
In Ears? Ich halte davon nichts. Nur wenig Dynamik, Bass kaum vorhanden. Die meisten klingen blechern und verschlucken Details der Musik. Selsbt gut produzierte Musik klingt schlecht. Manche sagen, AKG K3003 ist der beste In Ear. Gehört habe ich ihn. 80 Euro Wert das Ding, höchstens.
Shure SE846 klingt da um Welten besser :D Da hast du mehr von Focal.
Absoluter Quatsch!

Seh ich auch als Quatsch.
In Sachen Detailreproduktion und Dynamik brauchen sich in-ears nicht zu verstecken - ganz im Gegenteil, häufig bieten sie in der gleichen Preisklasse oft mehr, als Kopfhörer. In-Ears stehen allerdings sehr häufig in der Bühnengröße nach, aber das ist geschenkt. Was Bassmenge (und zwar eine vernünftige, und keine Beats-Solo +20db-Klatsche) angeht, stehen IEM ebenfalls nicht nach. Wobei sich die Empfindungen eben durch die Passstücke enorm unterscheiden können. Und die sind nicht immer schnell gefunden.
Abgesehen von den Pfeifen vom Spiegel hab ich auch noch niemanden gesehen, der behauptet, die K3003 seien ein gutes Pärchen - schlecht nicht, aber sicherlich nicht ihr Preisschild wert. Gleiche Problematik sehe ich allerdings auch beim SE846, da haben andere Konkurrenten aus Asien und Nordamerika die Nase mmn. vorn.

Der vsd5 ist aber dann nichtmehr bassbetonter wie die vsd3(s), sondern eher neutral?

Neutral ist er nicht, ausgeprägte, aber nicht zu starke Badewanne. Dass er den Havi schlägt, war auf die Qualität bezogen - Vocals klingen weit voller, es ist mehr Körper da, Details um einiges höher, ebenso wie Isolation und auch Ergonomie. Einzig das Kabel macht mir ein wenig Sorgen. Für 60€ ist das Teil aber ein no-brainer, welcher locker in der 150€-Klasse mitspielt, auch den von mir vorher sehr gelobten Brainwavz B2 steckt der VSD5 in die Tasche.

Der soll ja so gesoundet sein wie der MDR-EX1000, heißt das der ist eher bassbetont? Ich hätte gerne mobil ne Steigerung zu meinem Meelec A151, aber nichts allzu bassbetontes. Mein Spirit One S ist ja schon etwas bassbetont, mehr will ich aber echt nicht.

Näh, so viel Bass wie die Ex1000 bringen die VSD 5 nicht auf die Waage. So, wie ich aber deine Hörgewohnheiten lese, könnte er eine für dich sehr gute Bassmenge mitbringen - leider hisst er auch ziemlich (der 6 - 10K-Bereich ist krass ausgeprägt), was mich dazu veranlasst, ihn ein wenig mit dem EQ zu zähmen. Mein Um3X hat auch bedeutend mehr Bassquantiät und -Druck, falls dir das als weiterer Vergleich etwas hilft. Ich würde den Bassbereich als "moderat angehoben" bezeichnen, nichts, was Bassheads zum Freudenjauchzen bringt, aber auch nichts für Neutralpuristen. Etwa Harman-Kurve, wenn man den Hochton außen vor lässt.
 
Geburtstagsgeschenk für Papa (die Rechte, bzw Untere auf den Bildern).
Sind beides 1983er Erstausgaben auf CD, die Blue Face Disk ist aber so weit ich weiß erheblich seltener als die "normale".
Ob da klangliche Unterschiede bestehen müssen wir wohl mal in Ruhe feststellen ^^

Die Hülle ist nicht mehr die Beste, aber die CD ist perfekt.
 

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Welches Master für welche CD verwendet wurde, kann ich nicht sagen, aber ich weiß, dass ich damals die Nimbus CDs gehasst habe, weil sie qualitativ nicht gut waren. Mein Technics SL-PJ-1 hatte damals mit ihnen zu kämpfen. Ich glaube die Alubeschichtung war sehr dünn und man konnte ohne weiteres durchschauen und man hat sogar sehr viel "Löcher" in der Beschichtung entdeckt. :wow:
 
Interessant... Papas CD habe ich noch nicht gehört (Versuchung ist groß, aber ich kann sein Geburtstagsgeschenk nicht ohne ihn zum ersten Mal hören...), mit meiner hatte mein Exposure 3010S2 jedenfalls noch keine Probleme, die scheint zu passen.
 
Hi, meine Klipsch S4 haben heute den Geist aufgegeben, jetzt brauch ich Ersatz.
Die Frage ist jetzt ob es sich lohnt die wieder zu kaufen (Angebot?) hab für die letzten glaube ich nur 35€ bezahlt oder ob es bessere Alternativen gibt die Anforderungen haben sich nicht geändert sind nur für Unterwegs also sollten sie nicht viel teurer werden als den Normalpreis der Klipsch.

Ein abgewinkeltet Stecker wäre ganz praktisch der von den S4 hat es nicht überlebt wegen meinem Großen Handy aus der Tasche zu gucken, das war wohl beim sitzen dann zu viel Belastung.
 
Ich habe mal eine Frage :rollen: :

Hattet ihr schon mal eine "master recording" CD gehört? Sind die qualitativ (auf die Audioqualität bezogen) besser? Oder alles mehr Schein als Sein ;) ?
 
Spannend wäre ein Premaster was eben nicht für die endgültige Pressung genutzt wurde. Ein echtes Master dürfte zum einen gar nicht zu bekommen sein und zweitens Klanglich identisch zu den daraus nach gepressten Scheiben sein.
Ich denke die Idee kommt aus der Analogtechnik, da sind Originalbänder/Live geschnittene LPs wirklich das Optimum. Digital sieht das anders aus, schon weil dort das wahre Master eigentlich nicht als CD sondern als Datensammlung auf einem PC vorliegt.
(Oder mit der Bezeichnung ist was ganz anderes gemeint, kann ich mir aber nicht vorstellen)
 
Brauche kurz eure Hilfe. Ich suche für mein Handy (iPhone 6) neue In-Ear-Kopfhörer im Preisbereich um ca. 50 Euro. Gehört wird Rap, Rock und etwas elektronisches Zeug. Wenn möglich solche In-Ears, die nicht getragen werden müssen wie hier sondern wie z.B. die Apple Earplugs.
 
Ich habe mal eine Frage :rollen: :

Hattet ihr schon mal eine "master recording" CD gehört? Sind die qualitativ (auf die Audioqualität bezogen) besser? Oder alles mehr Schein als Sein ;) ?

Ich kenne das so, dass auf "Original Master Recording" CDs/Vinyl die original Masterbänder zum Überspielen/Digitalisieren verwendet wurden. Die mir bekannteste Firma ist MFSL (Mobile Fidelity Sound Lab). Oft wurden damals viele Kopien, der Kopie, der Kopie zum überspielen verwendet, die klanglich natürlich bei jeder Kopie schlechter wurde. In der heutigen digitalen Welt kann man das, denke ich mal, vernachlässigen, aber damals im analogen Zeitalter machte dies schon einen Unterschied. Ich habe selbst ein paar CDs von MFSL und kann nur sagen, dass sie zum Teil deutlich besser klingen, als die normale CD, was am Master, nicht aber an dem Medium CD selbst, liegt. Die CDs von MFSL sind zwar mit 24 Karat Gold bedampft, statt mit Aluminium, ich kann aber diesbezüglich keinen Unterschied feststellen.
 
Jemand ne Ahnung, obs alternative Polster für den DT880 gibts, in denen die Ohren mehr Platz haben? Meine Ohren berühren die Muscheln, das tut zwar nicht weh oder drückt, nervt aber auf Dauer ungemein. Würde auch klanglich kleine Kompromisse in Kauf nehmen, wollte dieses Jahr eh nochmal aufrüsten und dann wäre der Beyer "nur" noch Headset.
 
Ein Kollege hat mir erzählt, dass es einen Sony Walkman für um die 1000€ gibt. Auf deren Seite sind auch noch andere relativ teure Modelle.
Walkman MP3- und MP4-Player | Musik- und Videoplayer | Sony DE
Sind diese hohen Preise in Bezug auf die Klangqualität eurer Meinung nach berechtigt?
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die Technik auf so einer Größe solche Unterschiede bieten kann.

Was sollten entsprechende Kopfhörer kosten?
Ich als Laie kann mir nicht vorstellen, dass 150 € Dinger da noch ausreichend sind.

Edit:
Ich beabsichtige nicht, mir so ein Teil zu kaufen. ;)
Wobei man hier vermutlich im Audio Bereich wohl noch am wenigstens Hate für hochpreisige Hardware bekommt. ^^
 
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