PHuV
PC-Selbstbauer(in)
So ein Blödsinn. Die Aussage ist, Stand heute, so absolut richtig. SPDIF/Coax kann kein DD+ und andere Formate, weil das Protokoll/Schnittstelle hier limitiert.Um Himmels Willen, also mit der Aussage stellst du dich technisch aber mal richtig in die Schamecke.
Korrekt. Bei Optisch ist wenigstens bei manchen Audiointerfaces noch ADAT drin (bis zu 24Bit/192Khz bei 2 Kanälen, und bei 8 41kHz/48Khz). Aber das ist für den Consumerbereich nun mal irrelevant.TECHNISCH gesehen ist der optische Anschluss allem anderen haushoch überlegen. Ich mein, you know, Glasfaser halt.... Du kannst da Bandbreite draufbrettern was du mit keinem anderen Kabel auch nur ansatzweise hinbekommen kannst. NUR, der Anschluss wurde schlicht nicht weiterentwickelt, bzw bereits vorhandene Entwicklungen nicht in den Markt gebracht.
Aha, jetzt liege ich doch richtig? Was ist dann Deiner Meinung nach Schamecke, wenn ich letztlich doch an der Stelle Recht habe?Also ja, es ist korrekt das alte SPDIF/Toslink Anschlüsse in ihrer Bandbreite begrenzt sind. Man hat aufgehört diesen Weg zu gehen.


Faktisch schaffst Du es aktuell nicht, über SPDIF/Toslink DD+ auszugeben, um z.B. sowas wie ein damals getesteter Sony WH-L600 anzusteuern. Nur das zählt, und nicht was eventuell gewesen sein könnte oder theoretisch machbar wäre.
Interessiert nicht, wenn es neuere Schnittstellen gibt, die genau das können. Du weißt ja nicht, was da für ein Rattenschwanz an Specs, Prüfungen, Zertifizierungen, Lizenzen etc. dranhängen. Das ist nicht so einfach mal umgesetzt und gemacht. Diverse Spezifikationen und Normen erfordern viele Jahre Arbeit und Absprache mit den Herstellern und Co. Da ich teilweise auch bei anderen Dingen in solche Prozessen drin bin und war, kann da sehr wohl nachvollziehen, daß man da keine Energie auf alte Dinge mehr verschwenden, auch wenn sie das noch könnten. Das kostet alles eine Menge Aufwand, Arbeitszeit, Material, Abstimmungen, Koordination...Technisch könnte man sogar viele alte Anschlüsse noch ertüchtigen.
Das ist nun mal der Lauf der Dinge bei Technik und Schnittstellen, die veralten. Ich finde auch noch Firewire super, nützt mir nur nichts, wenn das keiner mehr unterstützt.Aber das will niemand weil man mit HDMI einen Goldesel entworfen hat der hart gemolken wird (looking at you, 2m goldpriemel HDMI Kabel für 200€).
Wo gibt es denn noch grottenschlechte DACs? Ich hab hier ein Sharkoon USB DAC, einen Fiio K12 für schmales Geld, und bis auf die Tatsache, daß sie manche Arten von Kopfhörern unterfordern, klingen selbst die günstigen DACs heute alle durchweg angemessen gut.Geht dann bei den verwendeten Soundlösungen in Form von 5€ USB Soundlösungen und grottenschlechten DACs weiter.
Da muß man sich meiner Meinung nach heute kaum noch Gedanken machen. Wenn die Geräte gut verarbeitet sind und sonst keine Störungen haben, sind sie alle klanglich kaum zu unterscheiden und gut.
Man darf auch nicht vergessen, jede zusätzliche PCIe Karte braucht Strom und sorgt für mehr Wärme im Gehäuse. Hier wäre auch mal ein Test interessant, wieviel Wärme die neue Sound Blaster Audigy FX Pro 7.1 produziert, wieviel Strom sie braucht usw. Mir reicht eine aktuelle Blackwell oder RDNA 4 im Gehäuse, die alles drastisch aufwärmen. Die NVMes werden bei entsprechender Beanspruchung auch recht heiß.
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. Fragt mich nicht, was das für ein Chip war, aber auf jeden Fall hat sich für mich damals die Frage 'Onboard-Sound oder extra Soundkarte' (vorläufig) endgültig erledigt.