News Creative Sound Blaster Audigy FX Pro 7.1 vorgestellt: Neue PCIe-Soundkarte mit 32 Bit, 384 kHz und 120 dB

Um Himmels Willen, also mit der Aussage stellst du dich technisch aber mal richtig in die Schamecke.
So ein Blödsinn. Die Aussage ist, Stand heute, so absolut richtig. SPDIF/Coax kann kein DD+ und andere Formate, weil das Protokoll/Schnittstelle hier limitiert.
TECHNISCH gesehen ist der optische Anschluss allem anderen haushoch überlegen. Ich mein, you know, Glasfaser halt.... Du kannst da Bandbreite draufbrettern was du mit keinem anderen Kabel auch nur ansatzweise hinbekommen kannst. NUR, der Anschluss wurde schlicht nicht weiterentwickelt, bzw bereits vorhandene Entwicklungen nicht in den Markt gebracht.
Korrekt. Bei Optisch ist wenigstens bei manchen Audiointerfaces noch ADAT drin (bis zu 24Bit/192Khz bei 2 Kanälen, und bei 8 41kHz/48Khz). Aber das ist für den Consumerbereich nun mal irrelevant.
Also ja, es ist korrekt das alte SPDIF/Toslink Anschlüsse in ihrer Bandbreite begrenzt sind. Man hat aufgehört diesen Weg zu gehen.
Aha, jetzt liege ich doch richtig? Was ist dann Deiner Meinung nach Schamecke, wenn ich letztlich doch an der Stelle Recht habe? :daumen2::rollen:
Faktisch schaffst Du es aktuell nicht, über SPDIF/Toslink DD+ auszugeben, um z.B. sowas wie ein damals getesteter Sony WH-L600 anzusteuern. Nur das zählt, und nicht was eventuell gewesen sein könnte oder theoretisch machbar wäre.
Technisch könnte man sogar viele alte Anschlüsse noch ertüchtigen.
Interessiert nicht, wenn es neuere Schnittstellen gibt, die genau das können. Du weißt ja nicht, was da für ein Rattenschwanz an Specs, Prüfungen, Zertifizierungen, Lizenzen etc. dranhängen. Das ist nicht so einfach mal umgesetzt und gemacht. Diverse Spezifikationen und Normen erfordern viele Jahre Arbeit und Absprache mit den Herstellern und Co. Da ich teilweise auch bei anderen Dingen in solche Prozessen drin bin und war, kann da sehr wohl nachvollziehen, daß man da keine Energie auf alte Dinge mehr verschwenden, auch wenn sie das noch könnten. Das kostet alles eine Menge Aufwand, Arbeitszeit, Material, Abstimmungen, Koordination...
Aber das will niemand weil man mit HDMI einen Goldesel entworfen hat der hart gemolken wird (looking at you, 2m goldpriemel HDMI Kabel für 200€).
Das ist nun mal der Lauf der Dinge bei Technik und Schnittstellen, die veralten. Ich finde auch noch Firewire super, nützt mir nur nichts, wenn das keiner mehr unterstützt.
Geht dann bei den verwendeten Soundlösungen in Form von 5€ USB Soundlösungen und grottenschlechten DACs weiter.
Wo gibt es denn noch grottenschlechte DACs? Ich hab hier ein Sharkoon USB DAC, einen Fiio K12 für schmales Geld, und bis auf die Tatsache, daß sie manche Arten von Kopfhörern unterfordern, klingen selbst die günstigen DACs heute alle durchweg angemessen gut.

Da muß man sich meiner Meinung nach heute kaum noch Gedanken machen. Wenn die Geräte gut verarbeitet sind und sonst keine Störungen haben, sind sie alle klanglich kaum zu unterscheiden und gut.

Man darf auch nicht vergessen, jede zusätzliche PCIe Karte braucht Strom und sorgt für mehr Wärme im Gehäuse. Hier wäre auch mal ein Test interessant, wieviel Wärme die neue Sound Blaster Audigy FX Pro 7.1 produziert, wieviel Strom sie braucht usw. Mir reicht eine aktuelle Blackwell oder RDNA 4 im Gehäuse, die alles drastisch aufwärmen. Die NVMes werden bei entsprechender Beanspruchung auch recht heiß.
 
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Wo gibt es denn noch grottenschlechte DACs? Ich hab hier ein Sharkoon USB DAC, einen Fiio K12 für schmales Geld, und bis auf die Tatsache, daß sie manche Arten von Kopfhörern unterfordern, klingen selbst die günstigen DACs heute alle durchweg angemessen gut.

Bei vielen ist es eine Frage des Budgets und Geschmack, ob einem ein gutes Sound Setup wichtig ist oder eben nicht, Prinzip und so.
 
macht nicht mehr Bass, es stellt schlicht die Trennfrequenz für den Sub ein.
Wenn Du das sagst muss es ja stimmen. Die Trennfrequenz stellst Du meist in den Optionen im Verhältniss zum Rest ein. Darüberhinaus kannst Du den Frequenzbereich am Sub selbst noch davon unabhängig begrenzen. Je mehr er da in Richtung über 90Hz eingestellt ist umso mehr wird der Sub ortbar und der Bass wird in der Wahrnehmung schwächer.
Hier wäre auch mal ein Test interessant, wieviel Wärme die neue Sound Blaster Audigy FX Pro 7.1 produziert
Ich hatte im laufe der Jahre auch mehr als nur eine PCI Karte in meinen PCs. Aber keine davon hats von sich aus auch nur ansatzweise über die Umgebungstemperatur geschafft.

Oder hast Du schon mal eine PCI Audiokarte mit Lüfter gesehen ?
 
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Finde es extrem schade was aus Sound Hardware am PC geworden ist im Vergleich zu früher… 5.1/7.1 Boxen etc gibt es quasi nicht mehr für den PC, ist ausgestorben, warum auch immer….
Weil sie mglw. auch in der Realität angekommen sind. So wie die MB-Hersteller.

Mehr als 2.1 muss man erstmal aufstellen können.
Hinter mir ist keine passende Wand, kein Regal, kein Schrank und schon gar kein Platz für mitten im Raum stehende Ständer mit Laustprechern incl. Kabelsalat.

Heute hat doch eh [Edit:] "jeder" Gamer ein Headset auf, gerne per USB, selbst wenn das Mikro nicht benötigt wird.
Wenn Du das sagst muss es ja stimmen.
Die ursprüngliche Aussage bleibt im Zusammengang mit dem Thema mit 32 Bit und 384 KHz trotzdem Quatsch.
 
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Heute hat doch eh jeder ein Headset auf, gerne per USB, selbst wenn das Mikro nicht benötigt wird.
Ich besitze nicht mal ein Headset, also nicht jeder.
Ich hab ein Kopfhörer, und mir separat ein günstiges Mikro zum anstecken geholt. Bevorzugt nutze ich jedoch meine Lautsprecher, den Kopfhörer nur selten - erinnere mich gar nicht wann ich den zuletzt auf hatte.
 
Warum? Meine X-Fi Titanium verrichtet auch heute noch ihren Dienst und ist wohl die älteste Komponente im gesamten PC. :fresse:

Läuft unter W11 mit Daniel K Treiber sauber und unter Linux out of the box. (Auch wenn es da mit 2 Kerneln mal Probleme gab während meiner Nutzungszeit).
Schon arm, das es für Windows extra Treiber benötigt, hatte damals auch die Alternativen getestet.

Hmmm, wenn es aber unter Linux angeblich direkt klappt, würde ich die PCIe Karte mal Testweise einbauen,
bin gespannt, was Cachy dann davon macht. ;)
 
Ich nutze nicht mal meinen onboard sound... Nur wireless headset.
So geht es doch bestimmt den meisten, wer braucht da noch ne Soundkarte?
 
Ich zocke auch hin und wieder am TV und nicht am Schreibtisch.
Mein AVR ist betagt aber immer noch ausreichend. Da brauch ich den Optical Out um 5.1 via Dolby Digital Live an den AVR zu kriegen.

An der Karte selbst nutze ich als Kopfhörer Avinity AHP 967. Die wissen eine vernünftige Soundkarte zu schätzen.
Schon arm, das es für Windows extra Treiber benötigt, hatte damals auch die Alternativen getestet.

Hmmm, wenn es aber unter Linux angeblich direkt klappt, würde ich die PCIe Karte mal Testweise einbauen,
bin gespannt, was Cachy dann davon macht. ;)
Keine Ahnung wie es unter Cachy ist, aber unter Manjaro und KDE neon war es bisher kein Problem, ließen sich auch alle Kanäle ansteuern etc.

Und zu dem Arm, die Karte ist von 2008.
Glaube da kann man sich nicht groß beschweren... ;)

Genaugenommen geht auch der Windows und Creative Standard Treiber, nur halt "nicht so gut". Will man es voll ausschöpfen greift man zum Daniel K. Aber die grundsätzliche Funktion ist auch Standardmäßig gegeben.
 
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Hatte so einige Soundblaster Karten, in den 90ern ne Soundblaster die noch Mono war, später die Awe32 und am längsten danach ewig die Audigy2 zs Platinum Pro benutzt. Seit 2 Jahren die AE-9, vielleicht bin ich ja altmodisch;)
 
Ich nutze nicht mal meinen onboard sound... Nur wireless headset.
Ich auch nicht, meiner ist abgeschaltet, weil wegen weiter unten.
Wireless: Schuld eigene. ;)
Latenz, begrenzter klanglicher Umfang, meist nur irgendnen billo Chip verbaut, dazu noch die Akkus und so weiter...
Dazu sind die Mikros in der Regel absolut unterirdisch.

So geht es doch bestimmt den meisten, wer braucht da noch ne Soundkarte?
Man sollte nicht von sich auf andere schließen und viele brauchen das.
Regelmäßig werden Soundkarten für tot erklärt und regelmäßig finden sich unter entsprechenden Beiträgen zahllose Kommentare, die das Gegenteil klarstellen.

Ich würde niemals wireless gehen, Kabel regelt!
Für richtig guten Klang nimmt man nunmal ne Soundkarte oder nen anständigen DAC/KHV per USB.
32Bit @192KHz (384 können manche Games und co nicht handhaben) Creative AE-7 + BD DT 900 Pro X + Behringer TM1 hier, drunter gehts nicht mehr. :-D
 
Mehr als 2.1 muss man erstmal aufstellen können.
Hinter mir ist keine passende Wand,

Und früher hatte jeder mehr Platz?
Ich weiß ja nicht… soo viel Platz nehmen die Lautsprecher nun auch nicht ein, insbesondere wenn man sie an die Wand hängt.
Heute hat doch eh [Edit:] "jeder" Gamer ein Headset auf, gerne per USB, selbst wenn das Mikro nicht benötigt wird.

Habe ja auch ein Kopfhörer für besonders immersive oder Horror Spiele, aber komplett meine Anlage ersetzen, dauerhaft? Nie im Leben.
 
Ob die noch eine Externe-SoKa herausbringen werden? Die hatten mal eine auf Kickstarter, was daraus wurde, weiß ich nicht. Die hieß Soundblaster RE:IMAGINE oder so ähnlich, ein modulares Produkt mit Display.
 
ich bin wohl auch ein Ewiggestriger, mag diese USB Lösungen überhaupt nicht (ich bin grundsätzlich kein USB-Fan), hatte auch noch nie grössere Probleme mit den Treibern bei Soundblaster Karten, welche ich seit über 20 Jahren nutze, und ich liebe seit über 4 Jahren meine AE-5 Plus, die hat ja angeblich 32bit/384kHz :)
 
Ich beneide euch tatsächlich etwas darum, dass ihr so audiophil seid. Ich habe seit ein paar Jahren eine SoundBlaster Z im Rechner, aber eigentlich nur um von den Lautsprechern aufs Headset umschalten zu können :D
Klanglich höre ich 0 Unterschied zwischen der Soundkarte und internen Soundchips.
Du musst immer den ganzen Strang betrachten:
Audiomaterial -> Soundchip/DAC -> Übertragung -> Kopfhörer/Lautsprecher -> Gehör!
Wenn eines davon "Müll" ist, dann wirst du Ende keinen Unterschied hören.
Dazu kommen Störsignale und individuelle Vorlieben.
Das Thema Sound ist immer schwierig.
 
Ich beneide euch tatsächlich etwas darum, dass ihr so audiophil seid. Ich habe seit ein paar Jahren eine SoundBlaster Z im Rechner, aber eigentlich nur um von den Lautsprechern aufs Headset umschalten zu können :D
Klanglich höre ich 0 Unterschied zwischen der Soundkarte und internen Soundchips.
ich habe dem Onboard-Chip (angeblich war er 'gut', 'da braucht man keine Extra-SK mehr') vor ein paar Jahren einmal eine Chance gegeben :kotz:. Fragt mich nicht, was das für ein Chip war, aber auf jeden Fall hat sich für mich damals die Frage 'Onboard-Sound oder extra Soundkarte' (vorläufig) endgültig erledigt.
 
Meine letzte Creative-Soundkarte war eine ZxR und die musste damals aus zweierlei Gründen weichen:
  • Die unverschämt schlechte Qualität des Mikrofoneingangs
  • Immer wieder Unzulänglichkeiten mit den Treibern und/oder der zugehörigen Software
Das war meine letzte dedizierte interne Soundkarte. Seitdem nutze Onboard-Sound meiner Hero-Mainboards, hochwertigen USB-DAC (BMC-2) oder USB-Audiointerfaces und habe keine Probleme mehr.
 
Wenn Du das sagst muss es ja stimmen. Die Trennfrequenz stellst Du meist in den Optionen im Verhältniss zum Rest ein. Darüberhinaus kannst Du den Frequenzbereich am Sub selbst noch davon unabhängig begrenzen
... das ist ja fast doppelt gemoppelt mit dieser Aussage :D

Also erstmal : Trennfrequenz ist Trennfrequenz - also die Frequenz von der der Sub vom Rest (frequenzmäßig)
abgekoppelt wird, d.h. zum Beispiel bei 40 Hz kommt da nur das dort an was unter 40 Hz an Frequenzanteilen im Signal da ist.
Mit "im Verhältnis zum Rest" was du meinst kann es sich nur um die (eigene) Lautstärkeregelung am aktiven Sub handeln, dazu gibt es event. noch die Möglichkeit die Phase zu tauschen und das Ansprechverhalten (hart/weich oder schnell/langsam) zu ändern.
Vielleicht meinst du das auch alles so genauso wie der "Verursacher" dieses Kuddelmuddels
"Mit weniger Hertz hat man mehr Bass, stellt man es höher ein, wird der Sound kristallklar..."
sich so mitgeteilt hat wie er das versteht - was aber an der Aussage richtig -an sich- richtig ist.
Wie @Schinken schon richtig geschrieben hat "weniger Hertz sind Bass ...

Schluss jetzt - lauschet den Bässen ... :bier:
 
Aufgrund der Größe aktueller Grafikkarten und der besseren Trennung von Interferenzen im PC, bin ich auf den externen Soundblaster X5 umgestiegen, einmal 300€ ausgegeben und Ruhe damit. Daran angeschlossen sind externe Boxen und ein beyerdynamic MMX330. Den Kauf habe ich keine Sekunde bereut. Meine Soundkartenzeit ist definitiv vorbei.
 
Seit den legendär miesen Creative-Treibern der X-Fi-Serie, mit denen man sich jahrelang rumschlagen durfte, mache ich um Soundkarten im Allgemeinen und Creative im Besonderen schon lange einen großen Bogen.

Ich brauche nur ein gutes Stereosignal mit Dampf für einen anständigen Kopfhörer. Genau das liefert der 30-Euro-USB-DAC von Sharkoon. Zwar wirkt der Preis billig und das "Gaming"-Branding schreckt zunächst ab, aber das Signal ist erwiesenermaßen einwandfrei und macht auch auf hochohmigen Kopfhörern Druck. Das Ding ist überall plug & play und braucht keine Treiber. Anfangs habe ich einen Equalizer für das Feintuning vermisst, aber auch das lässt sich als Software-DSP / Audio Processing Object nachinstallieren.
 
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