News Creative Sound Blaster Audigy FX Pro 7.1 vorgestellt: Neue PCIe-Soundkarte mit 32 Bit, 384 kHz und 120 dB

Der war gut, aber ich frage mich, ob man einen Unterschied zwischen 24 Bit und 32 Bit wirklich bemerkt. Ich habe eine Soundbar mit integrierter Soundlösung, die Katana. Mit weniger Hertz hat man mehr Bass, stellt man es höher ein, wird der Sound kristallklar, die Auflösung sauber und detailreich. Meiner Meinung nach hat die Hertz-Zahl einen viel größeren Einfluss als die 32 Bit.
Mit weniger Hertz hat man mehr Bass xD. Herrlicher Humor.
Darf man fragen was du glaubst mit "der Hertz-Zahl" einzustellen?
 
Ich beneide euch tatsächlich etwas darum, dass ihr so audiophil seid. Ich habe seit ein paar Jahren eine SoundBlaster Z im Rechner, aber eigentlich nur um von den Lautsprechern aufs Headset umschalten zu können :D
Klanglich höre ich 0 Unterschied zwischen der Soundkarte und internen Soundchips.
Audio ist mal abgesehen von Messlaboren immer ein sehr subjektives Thema.

Das ganze Fiasko fängt leider oft schon bei der genutzten Audioqualität an. Wie MP3´s mit kläglichen 128kbps oder weniger. Geht dann bei den verwendeten Soundlösungen in Form von 5€ USB Soundlösungen und grottenschlechten DACs weiter. Und at least kommen dann nicht selten auch noch HS / KH oder Plastikbrüllwürfelchen aus der Temo Grabbelkiste, die geradezu inflationär mit abenteuerlich hohen Wattangaben aus der PMPO Märchenkiste nur so um sich werfen, für die Audioausgabe zum Einsatz.. Und als würde das nicht reichen sind leider viele Onboard Soundlösungen, wenn man mal genauer in deren Datenblätter nachliest, auch nicht wirklich so viel besser.

Am Ende gilt das alte Fazit das sich nunmal aus billigster *** einfach kein Gold machen lässt.
 
Was willst Du noch mit dem veralteten wie limitierten Anschluß, der eh keine modernen Formate kann? Schon bei sowas wie DD+ kannst Du den alten COAX/OPT Ausgang vergessen, weil es die Bandbreite nicht mehr hergibt.

Korrekt, besser ist es, dafür HDMI zu verwenden, was ja die meisten ja wohl mittlerweile als GPU oder Onboard-Anschluß haben.
Um Himmels Willen, also mit der Aussage stellst du dich technisch aber mal richtig in die Schamecke. TECHNISCH gesehen ist der optische Anschluss allem anderen haushoch überlegen. Ich mein, you know, Glasfaser halt.... Du kannst da Bandbreite draufbrettern was du mit keinem anderen Kabel auch nur ansatzweise hinbekommen kannst. NUR, der Anschluss wurde schlicht nicht weiterentwickelt, bzw bereits vorhandene Entwicklungen nicht in den Markt gebracht.
Hätte man bei Glasfaser ein Thema mit der Bandbreite, dann wäre DSL und Kabel der heiße scheiß und nicht FTTH.

Also ja, es ist korrekt das alte SPDIF/Toslink Anschlüsse in ihrer Bandbreite begrenzt sind. Man hat aufgehört diesen Weg zu gehen. Technisch könnte man sogar viele alte Anschlüsse noch ertüchtigen. Aber das will niemand weil man mit HDMI einen Goldesel entworfen hat der hart gemolken wird (looking at you, 2m goldpriemel HDMI Kabel für 200€).

Falls dich das Thema näher interessiert, wühle dich mal durch diesen Thread. Der Ersteller, hier gehts um modded Sound Treiber für Realtek onboard, legt da ziemlich in die Tiefe gehend dar was die Anschlüsse können, was sie nicht können und was sie können müssten.
 
Darf man fragen was du glaubst mit "der Hertz-Zahl" einzustellen?
Falls zu der SB auch ein Sub gehört dann wäre das ab 100Hz und weniger mit dem Bass vom Sub eigentlich nur logisch. Geht es auf 150Hz oder höher dann passiert genau was beim Bass vom Sub? Jepp genau das Gegenteil.
 
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Ja, die Zeit der Soundkarten, sie war einmal, einen halbwegs gescheiten USB DAC und gut ist. :-)
Die Fragen die sich mir dabei immer wieder stellen sind, wo schließe ich mein Mikrofon an und wo mein Verstärker für die Lautsprecher. Oder muss ich ständig umstecken?
Gibt es einen EQ für die Ausgänge?
So ein riesen Mic kommt mir nicht ins Haus. Ich bin kein Streamer und das Teil ist ständig im Sichtfeld. Mein Modmic reicht mir.

Wenn es dumm läuft braucht man am Ende dann doch die Soundlösung auf dem Board für die Lautsprecher und das Mic. :(
 
Das Jahr 2007 hat angerufen und will seine Soundkarte zurück ...

In Zeiten von USB DACs können Soundkarten dort bleiben wo sie sind: in der Bedeutungslosigkeit.

Auf Auf, eine Auzentech Home Theater HD kaufen,......mooooooment, Koppkratz, dat gibbet doch allet gar net mehr möööönsch, pssssst: Besser eine Asus Xonar Essence STX 2 Kaufen,.....wie ? Gibbet auch net mehr ? ^^ :D ;)

Spaß beiseite, stimme dir voll und ganz zu, aus heutiger Sicht im Jahre 2026, ist ein Kauf - aus meiner persönlichen Sicht - eines externen USB DACs am Sinnvollsten.

Ich denke mir: Alles hatte seine Zeit, ja, und ehemalige Soundkarten hatten ihre Zeit, und auch ja, es war eine schöne Zeit, aber nun sind wir im Jahre 2026 angekommen, meine meinung. :-)
 
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Hab vor knapp 10 Jahren eine Soundblaster X7 (USB DAC) gekauft und bin immer noch super happy damit.

Das Teil hat so viele geile Funktionen:
  • per Software zwischen Lautsprecher und Headset umschalten
    (reine Hardware-Lösung, schaltet ein Relay = Softwarte/Audiogerät ändert sich nicht)
  • autom. Lautstärkeregelung
    (ideal wenn man z.B. YT-Videos schaut, die sonst alle unterschiedlich laut wären)
  • bis zu 600 Ohm
  • uvm. (Bluetooth, ...)
Alleine die ersten beiden will ich nicht mehr missen.
Bisher läuft alles problemlos (auch Treiber) und hoffe es bleibt auch so.
 
Ach ich mag meine Soundkarte (AE-9) und werde sie wohl noch in die nächsten 3 Rechner mitschleppen, da sie immer noch best of the best ist in allen Bereichen.

Bei meinem jetzigen ASUS High End Motherboard x870E könnte ich meine Edifier 5.1 Anlage gar nicht betreiben, zu wenig cinch Anschlüsse…. Und optisch oder so geht bei dem Edifier nicht.

Finde es extrem schade was aus Sound Hardware am PC geworden ist im Vergleich zu früher… 5.1/7.1 Boxen etc gibt es quasi nicht mehr für den PC, ist ausgestorben, warum auch immer….
(Gestern erst Resi zu Ende gespielt, da war immer ordentlich was los auf den Rear Lautsprechern und wurde auch sinnvoll genutzt, noch besser war es nur im Wohnzimmer mit der Dolby Atmos Anlage, da Resi nativ Dolby Atmos unterstützt)
 
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Ich hatte bei meine creativ audigy 2 das Problem am alten Rechner, immer wenn ich die Maus bewegt habe, habe ich es in den Kopfhören gehört :ugly:

Find Bluetooth-Kopfhörer ohne den Kabel-kack besser, das Kabel stört einfach nur -.-
 
Ich habe noch sehr lange dedizierte Soundkarten gekauft, aber mittlerweile finde ich selbst mit Mühe keinen Anwendungszweck. Für Musikzwecke habe ich mein Audiointerface, das ich eh brauche, dafür ist eine Soundkarte kein geeigneter Ersatz. Und fürs Zocken brauche ich nicht mehr als den akzeptablen Soundchip auf dem Board. Im Prinzip war das Schicksal von Soundkarten ab dem Zeitpunkt besiegelt, als sie keine Klangerzeuger mehr waren bzw. hatten.

Und wenn Creative keine Linuxtreiber anbietet hat sich der Gedanke eh schon im Ansatz erledigt.
 
Mit Soundkarten hab ich mich schon lange nicht mehr beschäftigt, da mir am PC onboard + USB Headset bisher reicht. Richtig gehört / geschaut wird bei mir eh über die Anlage. Die geposteten Artikel von igor usw werd ich trotzdem mal überfliegen, ein kleines Soundupgrade kann ja nicht schaden.

ABER, wenn dann würd ich mir niemals was von Creative holen, weil die damals Aureal eingestampft haben und a3d sterben lassen haben. Der ganze EAX Kram war im Vergleich zu a3d einfach nur Rotz.
 
Sehr schön, ich denke eh schon seit einigen Jahren über eine neue Soundkarte nach.
Ich hatte früher mal ne X-Fi und war sehr zufrieden damit, der Treiber und Software Support war halt leider irgendwann nicht mehr gegeben, der typische Mist.
Dabei habe ich viele der Features gerne genutzt.

Gibt es bei den aktuellen Creative Karten überhaupt noch EAX Emulation über OpenAL?
 
Creative hat es mit den Treibern immer noch nicht gelernt...

Klanglich ein Upgrade zu Onboard-Sound: definitiv. Aber was für Mehrkanal-Sound? DTS? Dolby? Welche Spezifikationen und Modi?
 
Moin allerseits,

ich habe 'nen Sound Blaster Zx im Rechner und die Karte läuft unter Bazzite 43 mit KDE Plasma einwandfrei. Der Treiber ist seit v3.1 grundsätzlich im Kernel, wenn ich die Infos unter https://cateee.net/lkddb/web-lkddb/SND_HDA_CODEC_CA0132.html richtig deute, und wird wohl auch weiterhin gepflegt.

Anfangs musste ich mich ein bisschen einfuchsen, denn die Audiowiedergabe lief nur 2.0 auf meinem Teufel Concept G (das Original von 2005) anstelle von 2.1. Ich hab dann heraus gefunden, dass der on-board Realtek ALC das System verwirrte, und ihn einfach im UEFI abgestellt. Seitdem is' super! Zur Steuerung nutze ich den ALSAmixer (ist vorinstalliert) und kann damit jeden Parameter feingranular einzeln steuern.

Ich nehme mal optimistisch an, dass weitere Soundkarten von Creative auch relativ flott im Kernel landen, zumal die Karte hier im Artikel ja nur eine Weiterentwicklung von bekannten Geräten zu sein scheint.

-k

PS: Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig es war, den on-board Schrott im UEFI abzustellen! Hab davor stundenlang recherchiert... einfach abklemmen, den Rotz.
Ich benutze eine Asus xonar d2x und hab dort partout kein Raumklang hinbekommen.....vll lags auch am onboardsound, obwohl ich der Meinung bin den deaktiviert zuhaben....das probier ich bei Gelegenheit nochmal.
 
Gibt es bei den aktuellen Creative Karten überhaupt noch EAX Emulation über OpenAL?

Das ist keine "Emulation", sondern eine Umleitung: OpenAL ist eine Schnittstelle und über die kann man EAX-Effekte in Hardware berechnen lassen, genau so wie das bis einschließlich Windows XP über Direct X üblich war. Creatives Alchemy macht nichts weiter, als den Direct-X-Spielen dlls Unterzuschieben, in der Hoffnung, dass die ihren Sound daraufhin auf OpenAL ausgeben und wo das bislang geklappt hat, wird das immer klappen – unabhängig von Hardware und Betriebssystem, solange die verbaute Soundkarte OpenAL unterstützt.

Der Wert ist, außerhalb von Retro-Systemen für die ich Original-Hard- und -Software vorschlagen würde, aber gering. Die Spieleentwickler unterstützen einfach keine externen Audio-Features mehr, weil die User mit dem von Windows gebotenen zufrieden sind respektive interne Software-Lösungen kompatibler sind. EAX stammt aus einer Zeit, als CPUs einen Teil der Effekte schlicht nicht hätten berechnen können; meiner Erinnerung nach wurde schon der EMU10K (die "APU" der echten Audigys) seinerzeit mit der vierfachen Leistung eines kontemporären Pentium 4 für dieses Spezialgebiet beworben.
 
Falls zu der SB auch ein Sub gehört dann wäre das ab 100Hz und weniger mit dem Bass vom Sub eigentlich nur logisch. Geht es auf 150Hz oder höher dann passiert genau was beim Bass vom Sub? Jepp genau das Gegenteil.
Ich weiss was ne Frequenzweiche ist, danke :).
Nur denke ich nicht, dass er weiss was er da einstellt, was Hertz sind und warum es bei weniger Hertz nicht "mehr Bass" gibt.
Tiefe Frequenzen (also weniger Hertz) sind der Bass. Die Trennfrequenz für den Sub einzustellen macht nicht mehr Bass, es stellt schlicht die Trennfrequenz für den Sub ein.
 
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