Sound ***Diskussionsthread***

Kennt einer den Stromverbrauch der Phoebus? Bin nämlich ein bisschen irritiert, dass ein Molex Stecker nicht ausreichen soll :wow:

Natürlich reicht ein Molex-Stecker aus. Das Ding ist aber ein "Gaming-Produkt" weswegen häufig am Netzteil von Gaming-PCs (vA wenn man den Ami-Markt betrachtet, die ja scheinbar immer überdimensionierte Netzteile kaufen) PCIe-Anschlüsse vorhanden sind, Molex ist ja eigentlich schon am aussterben. Ergo PCIE. Der Stromverbrauch dürfte definitiv nicht mehr als 10 - 15 Watt hoch sein, sonst würde die Karte ungekühlt auch irgendwann das Glühen anfangen.
 
Eigentlich müsste eine reine Masseverbindung reichen. Die Masse kann wirklich etwas "kaputt" sein wenn die Verbindung aus dem Mobo kommt. Die 12V wird man dagegen sowieso runterwandeln und filtern, da würde auch die Mobo-Versorgung ausreichen.
 
Wer hat sich eigentlich schonmal einen eigenen sub oder Lautsprecher selber gebaut?
Warum gibt es bei den ankeutunge so viel unterschiedliche materialvarianten? Hat vll jemand tipps für mich auf was man so achten sollte wenn man sich selber nen sub bauen möchte?
 
Du brauchst für Selbstbau einen Bausatz, der hat dann auch die Zeichnung mit den Holzmaßen dabei.

Aber mach dich auf was gefasst ... das (MDF zB.) Holz schneidet dir zwar der Baumarkt (möglicherweise auch nicht so gern, siehe OBI - "zu kleine Teile, Verletzungsgefahr blabla"), aber das Leimen, Bohren, Raspeln etc. musst du selber hinkriegen. Und das hat so seine Tücken :D

Und das Versiegeln mit Lack oder Folie/Furnier ist auch nicht ohne ...


Dafür hast du eine wahnsinns Spannung/Vorfreude auf das fertige Produkt ... wie klingt es etc. (nach dem Einspielen natürlich)
 
Um die Bearbeitung mache ich mir keine sorgen das bekomme ich hin. Nur was mich ibd grübeln bringt sind so sachen wie. Wieso mdf platten wieso19mm stark. Und wieso wird bei manchen Bausätzen dünnere dämmung verwender als bei anderen? Gibt für mich irgendwie keinen sinn. ??? ;-]
 
Das "Dämmmaterial" verlangsamt die Luftgeschwindigkeit in den Boxen und hat noch den ein oder anderen Effekt. Das ist nicht bei jedem Lautsprecher im selben Maß (oder überhaupt) gewünscht, deshalb die unterschiedlichen und unterschiedlich starke Bedämpfungen.

MDF eignet sich gut für den Bau von Lautsprechern recht gut, genauso wie jedes andere Material mit hoher Eigendämpfung, hoher Dichte und Luftundurchlässigkeit. Generell gilt: je weniger das Gehäuse schwingt, desto besser, deshalb als Material meist MDF (lässt sich ja auch gut bearbeiten). Mit normalem Holz kann man aber auch arbeiten. Beton soll noch besser sein, genau wie Schiefer, aber das als Privatperson zu bearbeiten...
Bei der Wandstärke sieht es genauso aus, 19mm... kommt auf die verbauten Chassis und Versteifungen an.
 
Ich glaube, das Optimum, das man selbst hinkriegt, sind zwei MDF-Wände, Zwischenräume mit Quarzsand gefüllt. Sollte sehr gut dämpfen, hab ich auch schonmal bei irgendwas kommerziellem gesehen, diese Methode...
 
Schiefer? Das würde ich nicht austesten. Die Box dürfte sich während der Nutzung selbst verabschieden/abbauen. Die ständige Schwingung ist für so "steife" Materialien nicht so knülle.

MDF ist gut, da es im Prinzip keine Eigenfrequenz hat, da es aus allem zusammengeklebt wird. Das könnte auch auf Beton, je nach zusammensetzung, zutreffen. Ohne Eigenfrequenz ist damit der Frequenzgang auch etwas linearer. Deshalb wird es benutzt. Massivholz wäre z.B. wieder suboptimal, weshalb es meist nur als furnier benutzt wird.
Eigentlich wären Beteonlautsprecher eine coole Marktlücke. Man bekommt die Bauanleitung für eine Form. Sowie ein Säckchen Beton, genau passende abgemessen und dann kann man seine eigenen Box "gießen".
 
So dan bi ich jetzt wieder etwas schlauer geworden. Beton , na da frag ich ma meinen dad was er davon hält. Ich glaub das wäre für den sommer ein cooles Projekt.
 
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