"Sarrazin-Partei" - Gute oder schlechte Idee?

"Sarrazin-Partei" - Gute oder schlechte Idee?

  • Gute Idee!

    Stimmen: 43 58,1%
  • Schlechte Idee!

    Stimmen: 31 41,9%

  • Umfrageteilnehmer
    74
Sarrazin hat in einem Punkt recht, und da geben ihm auch viele Deutschen recht: Wir haben verdammt viele integrationsunwillige Ausländer in Dt.
Viel zu viele.

Aber Sarrazin kommt zu dem Schluss, dass unter anderem deren Gene daran schuld sind, deren vererbte Dummheit:what:

Und das ist ja mal totaler Bullshit. Hat der Jude jetzt plötzlich ein Gen mehr, das er guter Banker wird? Oder neben dem X und Y-Chromosom noch ein $-Chromosom?:what:

Und der Muslim ist prinzipiell dumm, weil die Sonne zu stark auf den mütterlichen Bauch geknallt hat?:what:

Die von ihm zitierten Wissenschaftler widersprechen ihm, er hat überhaupt nicht verstanden was die eigentlich meinten.

Und was eine Partei, die einen Vorsitzenden mit der Vorstellung von genetisch bevorteilten und genetisch benachteiligten Menschen so alles anrichten kann haben wir ja grade in Dt. zu genüge erlebt.

Aber hey, lasst ihn an die macht, dann wars diesmal wenigstens ein Deutscher der uns ins Verderben führt, und kein Östereicher:schief:
 
Nun, wenn man bedenkt das es bei den meisten Türken etc. nicht unüblich ist Verwandte, z.B. die eigene Cousine zu heiraten kann man durchaus auch solche Schlüsse ziehen. Allzu oft kommt es dadurch zu schweren Behinderungen. So entstehen dort ganze Generationen...

Interessanter Beitrag zum Thema Inzest unter Muslimen:

Zölibat & Mehr: Inzest unter Muslimen
 
Das hat nichts mit Muslim oder Nichtmuslim zu tun, rein gar nichts.

Bosnien ist auch stark muslimisch geprägt. Wenn da wer auf die Idee kommen würde, seine eigene Cousine, Schwester, was auch immer zu heiraten etc., der dürfte sich ganz schnell daran gewöhnen, durch nen Schlauch mit Ventil zu pinkeln, denn die Manneskraft würde ihm abgeschnitten werden;)

Es gibt immer bestimmte Bevölkerungsgruppen, die irgendwas machen. Auf die Religion lässt sich das bei genauerer Betrachtung aber in den seltensten Fällen zurückführen.

Beispiel Mädchenbeschneidung in Afrika. Erster Gedanke der meisten Deutschen?
Bekloppte Muslime, die mit ihrem Koran immer, was tun die den armen Mädchen an:motz:

Wenn man aber mal hinguckt sieht man, dass die christlichen Schwarzen in der Region auch die Mädchen beschneiden!

Die halten beschnittene Mädchen für rein, das ist eine jahrtausende alte Tradition. Tradition, nicht Religion.

Und wenn es in bestimmten Bevölkerungsgruppen nunmal nicht unüblich ist, die eigene Cousine etc. zu nageln, dann liegt das sicher nicht am Koran, der Bibel, Buddha oder weiß der Teufel;)

Das sind einfach nur Gewohnheiten bestimmter Menschen, und hat mit deren Religion GAR NICHTS zu tun.
 
Sicher hat das nicht unbedingt etwas mit der Religion zu tun, was auch keiner gesagt hat. Allerdings ist das im Islam normal und sogar die bevorzugte Art.
Der Herr Sarrazin redet überwiegend auch nur von wissenschaftlichen Erkenntnissen...

"Stichprobenartig haben wir im Buch abgedruckte Tabellen mit den jeweiligen Quellen verglichen und Sarrazins Berechnungen nachgeprüft; nennenswerte Fehler konnten wir in diesen Stichproben nicht finden. Obwohl fachfremd, scheint Sarrazin das, was er in psychologischen Fachbüchern gelesen hat, im Wesentlichen verstanden zu haben. Manche Details hätte man aber präziser und ausführlicher darstellen können."

"Die von Sarrazin angeführten Zahlen, die sich auf die Bedeutung der Genetik für Intelligenzunterschiede beziehen, sind korrekt."

"Aufgrund vieler Zwillings-, Adoptions- und Patchworkfamilienstudien aus unterschiedlichsten Ländern wissen wir, dass sich Intelligenzunterschiede von Menschen zu fünfzig bis achtzig Prozent durch genetische Faktoren aufklären lassen"

"In der Tat schneiden türkische Immigrantenkinder in Schulleistungs- und Intelligenzteststudien schwach ab. Diese Werte korrespondieren mit ähnlichen Werten in den Herkunftsländern und einer geringeren Bildung Erwachsener sowie einem intellektuell weniger stimulierendem Familienklima. Deshalb sind die Befunde vermutlich gültig."

Intelligenz von Menschen und Ethnien: Was ist dran an Sarrazins Thesen? - Integration - Feuilleton - FAZ.NET

Das die Intelligenz in Schulen usw stark ausgebaut werden kann, das ist klar. Dazu bedarf es aber auch den Willen etwas zu lernen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die schweizer Wissenschaftlerin, die er ständig zitiert, sagt, er hat grundlegende Zusammenhänge in der Intelligenzforschung nicht verstanden und reiße Zitate völlig aus dem Zusammenhalt, was dann einen falschen Eindruck vermittelt. Sie sagt, was Herr Sarrazin behaupet, ist schlicht falsch.

Und ganz ehrlich, was sollen Zwillingsstudien etc. bringen, wenn es um Religion und Herkunft geht?

Die Unterschiede sind in Deutschen Familien da exakt gleich groß wie in muslimischen Familien^^
Da gibt es auch sehr interessante Studien drüber. Die besagen, jedes Kind versucht, die maximale Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen. Wenn das ältere Kind Aufmerksamkeit bekommt, weil es gut in der Schule ist, sucht sich das andere Kind eine andere Domäne aus, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Z.B. indem es nur Unsinn anstellt, schwänzt etc. Gibt auch sehr viel Aufmerksamkeit^^

Das hat dann mit der vererbten Intelligenz aber gar nichts zu tun, auch wenn das eine Kind tolle Zeugnisse bringt und das andere eben nicht. Sie können beide gleich intelligent sein. Ob jemand intelligent ist oder nicht sieht man nämlich nicht unbedingt am Zeugnis^^
 
Dafür dann aber mit der Erziehung...Oder der Einstellung der Eltern...
Darüber gibt es sicherlich auch kaum etwas zu diskutieren, ich wollte nur mal zeigen das sich Herr Sarrazin sehr wohl mit dem Thema auseinandergesetzt hat und nur wissenschaftlich zulässige Schlüsse zieht. Das eine Autorin seiner Qeullen jetzt so zurückrudert und behauptet er hätte nichts verstanden ist doch nur eine Eigenschutzmaßnahme, weil sie Angst davor hat das der Fokus der Rassismus-Schreier etc. auf sie fallen könnte.
Und Religion und Intelligenz können sicherlich einen Zusammenhang haben. Wenn Kinder von Eltern erzogen werden die ihre sämtlichen Erkenntnisse aus irgendwelchen Büchern beziehen, so aber keinerlei Kontakt zur modernen Wissenschaft etc herstellen bzw zulassen, dann können die Kinder auch nicht unvoreingenommen in der Schule lernen und somit intelligenter werden.
Es gibt auch moderne Religionen die sich entsprechend weiter entwickelt haben. Der Islam gehört in meinen Augen aber nicht dazu.
 
Was soll an Saudi-Arabien z.B. nicht modern sein?
Der Koran ist das Gesetz, DAS Buch der Bücher, jedes Kind liest darin. Und trotzdem ist Saudi-Arabien ein Hochtechnologiestandort^^

Beispiel meine Frau. Beide Eltern sind jetzt seit 18 Jahren in Dt., und können noch immer nicht wirklich Deutsch. Es reicht gerade mal so für gestammel. Meinem Schwiegervater hat man jetzt per Gutachten sogar eine sehr geringe Intelligenz bescheinigt.

Zwei von drei Kindern sind trotzdem sehr Intelligent, nämlich meine Frau und ihr Bruder.
Lediglich meine Schwägerin nicht, die leidet an einer Lernschwäche, was aber nicht mit den Genen zusammenhängt, und auch nicht damit, das sie Ausländer sind^^
 
Andersherum, was ist an Saudi-Arabien modern??? Die sind reich, das ist aber auch alles. Diese importieren vielleicht Hochtechnologie, das wars dann aber auch...

Es sagte doch niemand das man wenig Intellektuell bleiben muss, selbst wenn man kaum etwas "geerbt" hat. Wer den Willen hat kann in der Schule alles aufholen. Aber den Willen haben die wenigsten.
 
Aber eben nicht nur die Ausländer, sondern viele Deutsche auch nicht.

Und wenn man sich dann das Bildungssystem anguckt, wundert doch gar nichts mehr. Einerseits reden sie vom Fachkräftemangel, andererseits geben innerhalb der EU nur Ungarn und Slowenien(wenn ich mich recht entsinne) noch weniger Geld für Bildung aus. Hallo? Passt doch irgendwie nicht, oder?
Wasser predigen, Wein trinken, so kann man das ständige Versprechen und dann wieder Wort brechen der Politiker, allen vorran Frau Dr. Merkel(lach) nur nennen.
 
Damit hast du sicherlich nicht unrecht, aber das ist auch ein anderes Thema. So schlecht kann es aber auch wieder nicht sein. Ich bin 83er Jahrgang und auch zu meiner Schulzeit wurde wahrscheinlich (genau weiß ich das nicht) nicht mehr sondern eher weniger dafür ausgegeben. Dennoch habe ich in der Schule sehr viel lernen können und konnte mich entsprechend entwickeln.

Der oben zitierte Beitrag der FAZ trägt da ein sehr passendes Fazit:

"...Allerdings weist das deutsche Bildungssystem im internationalen Vergleich keine extremen Defizite auf, und Ressourcen, die hier investiert werden sollen, müssten zunächst außerhalb dieses Systems erwirtschaftet werden. Auch darf man sich nicht einer Machbarkeitsillusion hingeben: Es gibt Grenzen der Förderung, letzten Endes muss immer die betreffende Person selbst lernen und selbst denken. Maßnahmen müssen psychologisch zielführend, politisch sinnvoll, von wohlwollender Verantwortung getragen und ethisch legitimierbar sein. Die Frage der Gene ist hier von nachgeordneter Bedeutung, zudem eine stärkere genetische Verankerung nicht automatisch Unveränderbarkeit bedeutet."
 
Ich bin ein 88er Jahrgang, einer der letzten der das Glück hatte, noch echte Lehrer zu erwischen. Richtig gute, super ausgebildete Lehrer, die eben nicht nur Wissen vermittelt haben, sondern auch Werte.

Die sind langsam aber sicher alle in Rente, und übrig sind die paar Hanseln, die schon am Wissen vermitteln scheitern, wie sollen die dann noch Werte vermitteln können?

Ich habe beides erleben dürfen/müssen, inklusive DREI Rechtschreibreformen und anderen Späßen.

Wenn die Rahmenbedingungen nicht so dolle sind, weil überall Geld fehlt, die Lehrer wenn überhaupt dann nur Wissen vermitteln, aber keine Werte mehr, wenn die Perspektive für die Jugendlichen fehlt, wo soll da Motivation herkommen?

Und wenn man dann als junger Türke weiß, man steht im späteren Berufsleben noch schlechter da als der deutsche Banknachbar, obwohl beide gerade so den Hauptschulabschluss schaffen, na was soll da denn draus werden?

Und nicht zu vergessen, man hat damals ja keine Dichter und Denker nach Dt. geholt, deren Kinder und Enkel jetzt Probleme haben/bereiten, sondern eher einfache Gemüter für die Drecksarbeit.
Die haben ihre Kinder auch sicher nicht dazu angehalten, Bücher zu lesen, zu interpretieren usw.
Das liegt aber dennoch nicht an den Genen.

Wie gesagt, wir haben ein Problem, da gehe ich mit Herrn Sarrazin absolut konform, aber das auf die Gene zu schieben ist Bullshit^^
 
*weiterer 1-Hälfte-80er zu Wort meld*
Vergesst nicht, dass es Unterschiede zwischen Bundesländern gab und gibt. Ich persönlich hatte das "Vergnügen" in Hessen dabei zu sein, als die Durschnitts Klassengrößen von anfangs ~26 auf 30 und dann auf 33 Schüler aufgestockt wurden. Über meine Schulzeit betrachtet habe ich dann von 23 bis 36 Schülern alles erlebt und ich würde jedem zustimmen, der zu dem Ergebniss kommt, dass das ein deutlicher Unterschied ist. Die Zeit, die ein Lehrer bei 20-25 Schülern für individuelle Unterstützung aufwenden kann, muss er bei 33 Schülern allein dafür verwenden, Ruhe in die Klasse zu bringen. Und z.B. Aussprache von Fremdsprachen kann nicht via Frontalunterricht oder zu Hause geleehrt werden und die Eltern können da in vielen Familien genausowenig helfen, wie bei Matheproblemen in höheren Klassen.


back2topic:
[X]schlechte Idee
Im günstigsten Fall könnte Sarrazin ein paar Leute abfangen, die aus dem konservativem Milieu nach rechts driften und dann nicht bei der NPD landen. Da die wenigsten dort bleiben wäre der positive Effekt aber vermutlich gering. Schadensseitig dagegen würde ich den gleichen Effekt erwarten, wie bei andern Nischenparteien, die abseits eines populistischen Führers keine Substanz haben:
Viel Stimmungsmache zum eigenen Kernthema, in der andere, wichtig(er)e Theme untergehen. Wenn das kurz vor Wahlen gelingt (und beim Dauerbrenner Immigration ist das gut möglich) können ggf. auch nenneswerte Wahlergebnisse erzielt werden (vermutlich eher durch Mobilisierung von politisch weniger interessierten) und in der Folge hat man eine Fraktion im Parlament, die von 95% der Fragestellungen keine Ahnung hat - in vorrangegangenen Fällen aber nicht unbedingt der Meinung war, dass man deswegen auch ruhig sein müsste. In wie weit man dann wenigstens beim eigenen Kernthema schafft, umsetzbare und mehrheitsfähige Vorschläge zu produzieren, ist auch immer wieder fraglich. Möglich, das Sarrazin in diesen Punkten besser wäre, als z.B. Schill - aber für eine komplette politische Partei braucht es einfach mehr, als die Meinung einer Person.
 
Ich bin anfangs auch auf Sarrazin hereingefallen.

Aber als dann diese dümmliche Gerede über Juden kam, ist mir klar geworden aus welcher Richtung er kommt und warum er in der SPD ist. Internationaler Sozialismus und National-Sozialismus liegen so fern voneinander ja nicht (siehe Hitler's Fabianisten Freunde aus England).

Der Mann würde mit seiner Art ganz klasse in eine SPD Abspaltung passen. Kann dann auch gleich die ganzen anderen Traditionalisten mitnehmen, die Marx wie eine Gottheit verehren (wenn jene nicht schon eh alle der Linken angehören).
 
Ich als gefestigter Mensch, mit beiden Beinen im Leben stehend, würde ihm 100% meiner Stimme gegen. Dieses hat aber sicherlich nichts mit Protestwahlverhalten zu tun, sondern würde bei mir aus fester Überzeugung heraus passieren.

@ruyven_macaran: Bevor ich losschieße, einfach mal direkt gefragt, mit deinem zweiten Absatz, deines letzten Post´s, meinst du dort eine bestimmte Partei?
 
Ich bin ein 88er Jahrgang, einer der letzten der das Glück hatte, noch echte Lehrer zu erwischen. Richtig gute, super ausgebildete Lehrer, die eben nicht nur Wissen vermittelt haben, sondern auch Werte.

Die sind langsam aber sicher alle in Rente, und übrig sind die paar Hanseln, die schon am Wissen vermitteln scheitern, wie sollen die dann noch Werte vermitteln können?

Ich habe beides erleben dürfen/müssen, inklusive DREI Rechtschreibreformen und anderen Späßen.

Wenn die Rahmenbedingungen nicht so dolle sind, weil überall Geld fehlt, die Lehrer wenn überhaupt dann nur Wissen vermitteln, aber keine Werte mehr, wenn die Perspektive für die Jugendlichen fehlt, wo soll da Motivation herkommen?

Und wenn man dann als junger Türke weiß, man steht im späteren Berufsleben noch schlechter da als der deutsche Banknachbar, obwohl beide gerade so den Hauptschulabschluss schaffen, na was soll da denn draus werden?

Und nicht zu vergessen, man hat damals ja keine Dichter und Denker nach Dt. geholt, deren Kinder und Enkel jetzt Probleme haben/bereiten, sondern eher einfache Gemüter für die Drecksarbeit.
Die haben ihre Kinder auch sicher nicht dazu angehalten, Bücher zu lesen, zu interpretieren usw.
Das liegt aber dennoch nicht an den Genen.

Wie gesagt, wir haben ein Problem, da gehe ich mit Herrn Sarrazin absolut konform, aber das auf die Gene zu schieben ist Bullshit^^

Also das halte ich ehrlich gesagt für Unsinn. Das gilt vielleicht für die neuen Bundesländer, aber sicherlich nicht für den großen Rest Deutschlands.
Solange du nicht im Osama Look (3 Jahrzehnte-Bart und Flickenkleidung) daher kommst, hast du ziemlich genau die selben Chancen (gutes Deutsch vorausgesetzt, aber das gilt ebenso für Deutsche*)

Was Werte angeht. Sowas will ich mir bestimmt nicht von meinen Lehrern vermitteln lassen. Dafür sind die Erziehungsberechtigten zuständig.
Wäre ja auch schlimm, wenn einzelne Lehrer das tun würden. Dann hätten wir bald nur noch Klassen mit lauter kleinen Greepeace Fanatikern, die sich in ihrer Freizeit auch mal gerne an die Gleise ketten oder 25 Mini-Abbilder von Marx. Je nach Gesinnung der Lehrerschaft.

Im letzten Punkt gebe ich dir recht. Das liegt bestimmt nicht an den Genen.

Obwohl Sarrazin (ob er es weiss oder nicht) garnicht mal unrecht hat.
Die Mehrzahl der Menschen jüdischer Abstammung haben tatsächlich eine nachweisbare, Hebräische Herkunft. Wobei ich bezweifle, dass er das damit meinte.

*Kenne genug Beispiele, in denen geborene Deutsche schlechtere Deutschkenntnisse besaß, als sein zugezogener Nachbar
 
Ich kann immer nur für die neuen BL und Berlin sprechen, als Ossi;)
Und da ist das nunmal so. Das gilt natürlich nicht für die jenigen Ausländer, die wirklich integriert sind und auch wollen. Ein sehr guter Freund, Weißrusse, macht in Grammatik, Rechtschreibung, Analysen, Interpretation und so ziemlich allem in Mathe den meisten Deutschen was vor. Klar das der jetzt studiert.

Aber in Berlin gibt es halt, wie in wohl jeder größeren Stadt, auch das genaue Gegenteil.


Und Lehrer sollen nicht nur Lehrer sein, sondern müssen auch erziehen. Wer soll es denn sonst machen, wenn Mutter und Vater immer arbeiten müssen, weil das Geld knapp ist?

Im Witzethread hat Dustin einen grandiosen Witz gepostet, hier der Link:
http://extreme.pcgameshardware.de/rumpelkammer/23817-unlogische-dumme-witze-143.html#post2175564
Dann kannst du dir vorstellen, was ich meine^^

Und ja, man kann aufgrund d gewisser Genunterschiede vieles nachweisen. Angeblich sogar, wer Ossi und Wessi ist, weil sich in den 40 Jahren Trennung schon unterschiede gebildet haben sollen.

Wenn man unbedingt will könnte man, wenn man lange genug sucht, was typisch preußisches in meinen Genen finden, immerhin ist meine Urgroßmutter mütterlicherseits Ostpreußin.
 
Nach 40 Jahren? Gibts dazu auch ne Quelle?

Wenn den Kindern schon in den Kindheit falsche Werte etc von den Eltern vermittelt werden, wie sollen die Lehrer da noch erziehen können? Früher hatten die Lehrer eine Erziehungsmethode. Heute ist dies doch in keinerlei Form noch möglich.
 
Kein Plan, hat mal wer hier im Forum geschrieben, und sogar ne Quelle genannt. Das such ich jetzt aber sicher nicht raus^^

Ich hatte schon genug Lehrer in meinem Leben, und einige davon waren verdammt gut. Die hatten selbst die störrischsten Rabauken, die überall ärger gemacht haben, voll unter Kontrolle. Und das ganz ohne Schläge, Strafen, oder irgendwas in der Art. Nur mit Autorität.
Mit genug Autorität, wenn man den Kindern vermittelt wer der Boss ist, bekommt man wohl jedes Kind gut erzogen, auch als Lehrer. Das geht natürlich bei 20 Schülern, die einen verstehen besser als bei 35 Schülern, von denen die Hälfte nichtmal Deutsch kann...
 
@nyso: für was haben Kinder eigentlich noch eltern??

Als ich heut die Nachrichten geguckt hab hats mir (mal wieder) schier den Vogel raus gehauen!
Man müsse verstärkt Lehrer mit "Migrationshintergrund" einstellen, um die Ausländischen schüler besser zu erreichen. Da frag ich mich doch, was ist eigentlich mit den deutschen schülern, die Schüler dieses Landes? Sind die denn weniger wichtig als ausländische Schüler/"Schüler mit migrationshintergrund"? Also in Deutschland geht zur zeit einiges gewaltig schief, da muss endlich was passieren. Wenn nicht jetzt, dann isses irgendwann zu spät und es wird wohl Blut fließen. Ich hab das gefühl, unsere "politiker" halten es für wichtiger, Ausländern ein schönes Leben zu ermöglichen, als den eigenen deutschen Staatsbürgern. Das kann doch nicht sein, es geht einfach deutlich zu weit, die aufgabe einer regierung ist es immer noch, für die eigenen Leute zu regieren, und erst danach für Ausländer/"Immigranten"!
Aber unsere tollen "politiker" halten das anscheinend für genau umgekehrt...
 
lol haben die einen an der waffel?
türken als lehrer die dann denn koran vorbeten am besten noch das die 2 deutschen kinder in der klasse noch multi kulti erzogen werden?

wir haben denn weg zum untergang deutschlands schon ne weile beschritten und nun gehts endgültig bergab, traurig
 
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