Was wäre ein fairer Preis für ein „faires“ Windows?

Wie viel würdest du für ein „faires“ Windows (pro Gerät) bezahlen?

  • einmalig 50–99 €

  • einmalig 100–199 €

  • einmalig 200–499 €

  • einmalig 500–999 €

  • einmalig > 1000 €

  • < 10 €/Jahr

  • 10–49 €/Jahr

  • 50–99 €/Jahr

  • > 100 €/Jahr

  • gar nichts (bitte begründen)


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Afair konnte man zwischenzeitlich kostenlos von Vista auf 7, das war dann aber eine neue Lizenz.
Es schien da tatsächlich etwas gegeben zu haben, wenn auch mit Einschränkungen.
Einschränkungen waren:
  • Komplett-PC(!) mit Windows Vista, der zwischen dem 26. Juni 2009 bis 31. Januar 2010 erworben wurde
  • nur bis zum 28. Februar 2010 möglich
  • bedingte einen Berechtigungscode der dem PC beilag
Macht auf mich den Eindruck, dass man mit Windows 7 Seitens Microsoft nicht rechtzeitig fertig geworden ist und die OEM deshalb noch Vista nutzen mussten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe jetzt mal nix alles gelesen Außer den Aufhänger. Ich verstehe die Frage nicht? Faires Windows.
Was ist Fair im Sinne des Betrachters?

Umsonst etwas zu bauen was Millionen Menschen nutzen. Was Millionen Menschen Millionen an Geld gebracht hat->Börse und Millionen brauchen. Ja nicht nur die Milliardäre wollen die Börse, die Mega Kapitalistische Plattform.

Wem Windows oder Mac nicht gefällt weil es zu Kapitalistisch ist, der kann doch zu Linux gehen und dann mit weniger machen. Für mehr braucht es eben Geld.
Man muss auch kein Konto nirgendwo in 2025 haben. Dann aber bitte auch Handy weg schmeißen und zurück in irgendwo 1980 oder so gehen. Kein Problem. Aber wer dass nicht will, Klappe halten und nicht mit Hoch Indoktrinierter verlogener Scheinheiligkeit ankommen.

Einen Ferrari bekomme ich auch nicht zum Preis eines VW Polo.
Immer auf Desktop gesehen bitte.
 
Ich habe mit den aktuellen Preisen ehrlich gesagt kein Problem.
Eine volle Pro/DSP Lizenz kostet schon seit Ewigkeiten grob um die 150€ Straßenpreis. Das ist, gemessen an der möglichen Nutzungsdauer und im Vergleich zu irgendwelchen Abomodellen, praktisch geschenkt (und inflationsbereinigt billiger geworden...).
Geh ich soweit mit. Aber sobald ein Gaming-PC bei mir wieder ein Thema wird, dann gucke ich mir Linux definitiv genauer an. Ich hab irgendwie das Gefühl das MS zu wenig im Bezug auf Gaming unter Windows unternimmt bzw. in der Pipeline hat. Befeuert wird das ganze von dem Gerücht, das Valve an einer Spielekonsole mit SteamOS arbeitet. Das weckt mein Interesse stärker als ein Windows 12... Mir erscheint das Potential bei Linux einfach größer. :ka:
 
Für einen reinen Spiele PC ists ja auch wurscht welches OS drauf ist so lange es performant und kompatibel ist. Wenn da Linux, SteamOS oder sonstwas gut ist - klar, sofort.
 
Würde MS Windows 11 ohne Kontozwang, TPM, Bitlocker, KI Features und Bloatware, Telemetrie Anbieten, würde ich dafür Bezahlen.
Wenn man die permanenten Fehler in den letzten Monaten bis jetzt zusammenzählt, kann man die Nutzer verstehen, die eben nicht einen Cent auf den Tisch legen.

Linux? Wenn man eine Blick darauf wirft was in den letzten monaten los war, das kann man sich sicher sein: Es ist nicht alles Gold was Glänzt. AUR Maleware, NPM Attacken, Kritisches Sicherheitslücken im Sudo und Linux Kernel, Backdoor: Plague Pam Based Backdoor for Linux.

Stabilität? Mag sein das diese hier und da gegeben ist, doch ebenfalls gibt es hier Probleme. Selbst die größten Distributoren wie Ubuntu und Debian sind nicht von Sicherheitslücken und fehlerhaften Updates befreit.

Weiterhin unter Linux: Jeder kocht seine eigene Suppe.

Apple? Davon gibt es zu viele negative News, das würde dem Ramen sprengen.

Geschlossene Architektur, Zwang zur Apple-ID und iCloud. Hardwarebindung.
 
Windows ist Ad-Ware/Spy-Ware und sollte in dieser Form kostenlos für Privatnutzer sein. Für eine werbe- und trackingfreie Windows Edition wäre ich unter Umständen bereit zu bezahlen.
 
gar nichts.
Das soll ein Betriebssystem sein. Sowas nutzt man zum Starten von Anwendungen.
Es ist keine Anleitung dabei, die man ohne Computer nutzen kann (Handbuch) - für Unbedarfte funktioniert keine Neuinstallation u.a. wg. fehlendem Installationsmedium. Da sind mittlerweile Linux bzw. BSD auf Augenhöhe.
Eine aktuelle Windows11 Installation geht ohne Gefrickel nur mit online Konto - also nicht brauchbar für den nur OS Zweck (hilft aber bei den Tipps und Tricks :) ).

Insgesamt erinnert Wintel an ein Auto, bei dem mit der OS Vorinstallation ein Adapter an den Tank geschraubt wurde, über den nur MS genehmer Sprit genutzt werden darf.
Wenn man etwas Anderes nutzen will, muss man den Adapter entfernen. Das ist für die Masse der "nur" Nutzer zu unbequem/ außerhalb ihrer Kenntnisse.
Warum soll man so ein einschränkendes Monopol auch noch finanziell unterstützen?

Anmerkung
Wenn ich ein OS brauche, dann zahle ich auch mehr als 50€ - allerdings incl. Installationsmedium, Anleitung und Rückgaberecht bei Fehler sowie nicht pro Rechner sondern pro Person und für die vollständige Nutzung.
Sowas gab es im vorigen Jahrhundert auch mal als Linux Distribution u.a. im Buchhandel.
 
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