Was wäre ein fairer Preis für ein „faires“ Windows?

Wie viel würdest du für ein „faires“ Windows (pro Gerät) bezahlen?

  • einmalig 50–99 €

  • einmalig 100–199 €

  • einmalig 200–499 €

  • einmalig 500–999 €

  • einmalig > 1000 €

  • < 10 €/Jahr

  • 10–49 €/Jahr

  • 50–99 €/Jahr

  • > 100 €/Jahr

  • gar nichts (bitte begründen)


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.

Majima

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Kannst ja mal einen Poll machen, wieviel die Leute für ein Betriebssystem mit den technischen Fähigkeiten von 11, der Benutzeroberfläche von 7 [scheint die beliebteste zu sein?], der Konfigurierbarkeit von XP und der Privatsphäre von 2000 zahlen würden.
Gesagt, getan!

Kontext: Windows und die Produktpolitik von Microsoft vor allem hinsichtlich Upgrades und neuer Windows-Versionen stehen aus diversen Gründen permanent in der Kritik, in der Praxis kommt man dennoch nur schwer daran vorbei, und es herrscht weitgehende Einigkeit, dass das Betriebssystem für den aufgerufenen Preis nicht der allerbeste Deal ist, weshalb sich etliche Leute, die keine Fertigrechner mit vorinstalliertem Windows kaufen, günstiger mittels mal mehr, mal weniger legaler Keys behelfen, deren Nutzung von Microsoft bislang weiträumig geduldet wird. Auf der anderen Seite pflegt sich so ein Betriebssystem aber auch nicht von selbst, und bei allem Lob und Respekt, welcher Linux- und anderen Open-Source-Communitys gebührt, basieren diese immer noch auf Freiwilligkeit und sind daher gerade im geschäftlichen Betrieb nicht vergleichbar mit der Gewissheit, einen Verantwortlichen zu haben, der bei Problemen Lösungen liefern muss. Und auch FOSS finanziert sich nicht von selbst, nur das Finanzierungsmodell ist hier ein anderes.

Aber darum soll es hier nicht gehen. Hier geht es mal um die grundlegende Frage: Angenommen, ihr könntet von Microsoft ein Windows bekommen, das (ohne Installation von Drittanbietertools)
  • technisch auf dem aktuellsten Stand ist,
  • euch die Bedienoberfläche eurer Wahl bietet, die für euren Workflow am besten funktioniert,
  • dem Administrator volle Kontrolle über die Konfiguration des Systems und darauf (auch im Hintergrund) laufende Software gewährt,
  • weder TPM, noch Secure Boot erzwingt oder andere künstliche Hardwarebeschränkungen aufweist,
  • bei Installationen keine Bloatware an Bord hat,
  • euch nur die Programme, die für den Betrieb und die Einrichtung zwingend notwendig sind, nicht ersatzlos deinstallieren lässt,
  • nicht nach Hause telefoniert, außer ihr gestattet es ausdrücklich,
  • keine Hintertüren aufweist und auch sonst kein Sumpf aus Sicherheitslücken ist,
  • vollständig lokal läuft, ohne Cloud, ohne Zwang zum Microsoft-Konto,
  • euch keinerlei „KI“-Spielereien überzustülpen versucht,
  • zu allen Anwendungen innerhalb der Windows-NT-Linie abwärtskompatibel ist,
  • (weitere Wünsche erfüllt).
Wie viel wärt ihr (ganz ehrlich) bereit, für so ein Windows zu bezahlen?

Ihr seid auch eingeladen, zu spezifizieren, wie ihr euch das genaue Bezahlmodell vorstellt, falls die Optionen in der Umfrage es für euch nicht hinreichend detailliert abbilden.

Ich werfe gleich mal eine größere Zahl in den Ring und würde für ein solches Windows sogar 1000 Euro als Einmalkauf für die Dauerlizenz (dann allerdings für bis zu 5 Geräte) bezahlen. Das liegt aber auch daran, dass man bei Software für den professionellen Einsatz solche Beträge schon gewohnt ist, für die meisten Selbstbauer im privaten Bereich wäre das ziemlich unattraktiv (und nicht selten auch unerschwinglich), daher würde ich auch bei der Einzellizenz für 200 bis 300 Euro (quasi so wie bisher) bleiben. Die viel wichtigere Änderung gegenüber dem bisherigen Modell: Ich müsste Microsoft ausdrücklich erlauben, meine Daten zu verarbeiten und zu verscherbeln, und wenn ich das tue, will ich dafür einen fairen Anteil sehen, mit dem ich dann je nach Umfang über eine Laufzeit von 5 bis 10 Jahren sogar die Anschaffungskosten wieder reinholen könnte.

Dazu gilt: Wenn wir schon nicht verlangen, dass das Produkt bei Auslieferung mangelfrei ist, bloß weil es sich um Software handelt (warum eigentlich?), dann ist das Mindeste, dass Bugfixes und Sicherheitspatches immer kostenfrei erfolgen – bis keine Bugs und Sicherheitslücken mehr drin sind oder die Software unter eine freie Lizenz gestellt und der Quellcode veröffentlicht wird. Funktionsupdates könnten je nach Umfang im Bereich 10 bis 50 Euro liegen; und das direkte Upgrade auf die nächsthöhere Windows-Version schlüge in meinem Modell, je nach Abständen zwischen den Releases, mit 20–35 % des Preises für eine volle Lizenz zu Buche (als Vorbild dienen mir hier Pro Tools Perpetual und Nuendo), beim Überspringen von Versionen fiele der Rabatt entsprechend geringer aus.

Wenn Microsoft dann noch unbedingt ein Abomodell anbieten wollte für diejenigen, die sowas bevorzugen, meinetwegen – aber es müsste immer optional sein und dürfte nicht nach dem Vorbild von Adobe die „Kauf“-Lizenzen vollständig verdrängen. Schon bei Kreativsoftware wie Adobe CC oder Pro Tools halte ich es weder moralisch, noch juristisch für vertretbar, mir ein lebenslanges Abo ans Bein binden zu müssen, um meine eigenen Projekte von heute auch in 20 Jahren noch öffnen zu können. Bei einem Betriebssystem, ohne das man von einem großen Teil des modernen Lebens schlicht und einfach komplett ausgeschlossen ist, wäre so etwas ein absolutes No-Go.

Ich freue mich auf eure Vorschläge und die Diskussionen dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mit den aktuellen Preisen ehrlich gesagt kein Problem.
Eine volle Pro/DSP Lizenz kostet schon seit Ewigkeiten grob um die 150€ Straßenpreis. Das ist, gemessen an der möglichen Nutzungsdauer und im Vergleich zu irgendwelchen Abomodellen, praktisch geschenkt (und inflationsbereinigt billiger geworden...).

2009 habe ich Win7 Ultimate DSP gekauft für eben diese rund 150€. Diese Lizenz läuft BIS HEUTE, mittlerweile im PC meiner Mutter als Win11Pro. Das sind 16 Jahre - oder umgerechnet keine 80 cent pro Monat.

Ich wünschte, jede Software die ich verwende wäre derart spottbillig.


Die andere Seite der Medaille ist, dass Windows einen nicht wirklich Geld kostet sondern zunehmend Daten, Marktmacht/Einfluss. Wenn MS ein Windows anbieten würde, dass all die von dir genannten Kriterien erfüllt (und ähnliche Leufzeiten/Supportzeiträume hat wie aktuell) hätte ich, auch wenn ich für die Aussage gleich von den Hatern gesteinigt werde, auch mit dem 3-fachen Preis kein Problem.
 
Gar nichts. Ich bin dank des Endes von Windows 10 jetzt auch mit meinem Gaming PC auf Linux gewechselt und sehe nicht mehr ein, warum ich für unsicherere Software Geld bezahlen soll. Gerade in letzter Zeit, wo sie glauben, ihr Sicherheitsteam durch eine schlechte "AI" ersetzen zu können und lauter miese Updates bringen, die Probleme machen. Warum genau soll ich dafür mehr Geld zahlen als für die OSS-Alternative?
 
Das Problem ist, die Leute haben schon zu Windows 7 Zeiten kein Geld für Windows ausgeben wollen, jetzt mit Win 10 / 11 immer noch nicht.

Die privat User hier interessiert Microsoft Mengenmäßig auch überhaupt nicht. Microsoft macht das Geld mit den OEM und Unternehmen, welche dann die Enterprise-Version kaufen um es halt zentral administrieren zu können und auch das "Tracking" zu deaktivieren.

Die 150€, die Microsoft da haben will, für eine komplette Lizenz, sind über die Nutzungsdauer echt nicht viel Geld.
 
Für mich ist KI beispielsweise kaum ein Thema. Es wird hier im Forum und da draußen aber scheinbar anders wahrgenommen und gewertet.
Wenn also der erste Punkt lautet, technisch top aktuell zu sein, wie kann dann weiter unten stehen, keine KI Features zu bieten und nicht zu kommunizieren?

Ich finde bei Windows beispielsweise super geil, dass ich auf meinem PC entscheiden kann Updates schon früh zu bekommen und auszuprobieren und dann alles mögliche in meinem Netzwerk zu verteilen. Das geht dann für die anderen PCs gesammelt und geprüft nur von meinem PC und nicht unnötig aus dem Netz. Zudem eben nicht nur Windows-Updates, sondern sämtliche Microsoftkomponenten wie Office, Copilot und Co, welchen meine Kinder beispielsweise viel nutzen.

Bei meinem AnduinOS weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt die Möglichkeit habe.

Erst hatte ich nur die Überschrift gelesen und direkt 100-200€ angekreuzt. Als ich dann aber die Forderungen gelesen habe und damit festgestellt, dass das tatsächlich nur eine nackte Bedienoberfläche ohne Fähigkeiten und mit quasi null Funktionen ist, habe ich <10€/Jahr angeklickt.
Wo nichts ist, muss auch nichts gepflegt werden. Das kostet den Anbieter also auch nichts. Wofür soll ich also bezahlen?
 
Stimmt! Bei Linux kannst du ein nicht 100% sicheres BS kostenlos bekommen.
Einfach mal nach den Sicherheitslücken unter Linux für den letzten Monat googeln.
Duh. Aber weil ich da ein funktionierendes Autorisierungskonzept habe, kann ich da genau bestimmen, was passiert, und die Fallhöhe bei einer Schwachstelle ist aufgrund der besseren Compartmentalization geringer. Notfalls kann ich unsichere Module auch manuell aus dem Kernel nehmen, wenn ich ihn selbst kompiliere. Die Option habe ich bei Windows nicht. Natürlich gibt es auch regelmäßig Schwachstellen "in Linux", aber da habe ich deutlich bessere Werkzeuge und Mittel.
 
Bei Linux kannst du ein nicht 100% sicheres BS kostenlos bekommen.
Bei Windows zahlste halt dafür, dass es auch nicht 100% sicher ist.
Btw zeige mir ein OS was keine Lücken aufweist. Entscheident ist wie wird damit umgegangen.

Trennung

Microsoft hat seinerzeit ein günstiges Massen taugliches OS auf den Markt gebracht. Daran hat sich meiner Meinung bis heute nichts geändert. Der Preis den MS aufruft ist schon aus meiner Sicht in Ordnung. Wer sein Wunsch Windows möchte sollte anfangen es sich selber zu basteln. Da merkt man sehr schnell warum der Preis günstig ist.
Nein ich nutze schon länger kein Windows oder andere Produkte aus Redmond und habe es auch nicht mehr vor. Dennoch halte ich den Preis für das OS so wie von MS aufgerufen für gerechtfertigt. Wird ja auch niemand gezwungen es zu erwerben.
 
bei allem Lob und Respekt, welcher Linux- und anderen Open-Source-Communitys gebührt, basieren diese immer noch auf Freiwilligkeit und sind daher gerade im geschäftlichen Betrieb nicht vergleichbar mit der Gewissheit, einen Verantwortlichen zu haben, der bei Problemen Lösungen liefern muss.
Da haben sich schon recht früh kommerzielle Linux-Distributionen entwickelt, wie z.B. Redhat und Suse. Selbst soetwas wie Google ChromeOS ist eine stark zugeknüpfte Linux-Distro mit entsprechenden Support.

Und auch FOSS finanziert sich nicht von selbst, nur das Finanzierungsmodell ist hier ein anderes.
Wenn man sich anschaut wer z.B. zum Linux Kernel beiträgt: AWS, GCP, Redhat, Suse, Alibaba. Alles keine kleinen Buden, die am AdW liegen.

zu allen Anwendungen innerhalb der Windows-NT-Linie abwärtskompatibel ist,
Würde man auch von keinem anderen Betriebssystem erwarten. Irgendwann muss man sich von manchen Sachen verabschieden, sei es nun NTVDM was es nur unter 32bit Windows gab zur Kompatibilität mit alten 16bit Anwendungen oder dass man manche Schnittstellen, etc. rauswirft oder komplett und grundlegend überarbeitet. Auch wenn es leider dafür sorgt, dass soetwas wie EAX bei alten Spielen ab NT6.0 (Vista/Server 2008) nicht mehr funktioniert.
Selbst bei 32bit Anwendungen ist man bei 64bit Windows noch viel zu gutmütig. Man hätte hier auch schon den harten Schnitt machen sollen, den Apple ab macOS 10.15 anno 2019 oder Redhat mit RHEL10 im Dezember 2024 gemacht hat und nur noch 64bit Anwendungen unterstützen. Wenn es die Anwendung nicht unterstützt -> Container, VM und/oder Emulator.

(weitere Wünsche erfüllt).
Beendigung des Editionschaos. Zurück zu den Anzahl an Editionen, wie es sie zu XP (32bit/NT5.1) Zeiten gab. Also "Home", "Pro" und für Sonderlocken noch die "Embedded" Variante.
Was man u.a. mittlerweile bei Windows 10 und 11 hat bei den normalen Varianten:
  • Home
  • Pro
  • Education
  • Pro for Workstation
  • Pro Education
  • Enterprise

Als Nachfolger von Embedded
  • Enterprise LTSB -> nur 2015 (1507) und 2016 (1607), danach LTSC, LTSC IoT und IoT
  • Enterprise LTSC -> ab 2021 (21H2) nur noch mit fünf Jahren Support statt mit zehn Jahren
  • Enterprise IoT LTSC
  • Enterprise IoT

Sonstige Sonderlocken:
  • Enterprise multi-session -> bei Azure Virtual Desktop
  • Team -> Surface Hub Geräte
  • CPC OS -> Windows 365 Link Geräte

(weitere Wünsche erfüllt).
Klassischer fixed Support- und Lebenszyklus, wie man ihn bis Windows 7 hatte. Also der 5+5 Zyklus, sprich 5 Jahre Mainstream und die letzten 5 Jahre Extended Support.
Mit Windows 8 ging das Unglück schon los. Denn 8.1. war kein klassisches Servicepack, sondern schon NT6.3 (im Gegensatz zu NT6.2 bei 8) mit höheren Systemanforderungen etc. 8.1 brauchte man aber, wenn man bis 2023 Support haben wollte.

Wie viel wärt ihr (ganz ehrlich) bereit, für so ein Windows zu bezahlen?
Bei den Preisen einmalig als Systembuilderlizenz:
Home -> 150€
Pro -> 250€

Schon bei Kreativsoftware wie Adobe CC oder Pro Tools halte ich es weder moralisch, noch juristisch für vertretbar, mir ein lebenslanges Abo ans Bein binden zu müssen, um meine eigenen Projekte von heute auch in 20 Jahren noch öffnen zu können.
Das wäre schon ein eigenes Thema wert. Das geht schon los bei alten Speichermedien, wo man Problem hat, noch funktionsfähige Laufwerke für aufzutreiben oder die Speichermedien nie für eine Langzeitsicherung oder gar Archivierung gedacht waren und nicht mehr lesbar sind. Software mit Lizenzdongles, diese Dongles aber langsam aussteigen. Alte Dateiformate, die mit heutiger Software nicht mehr lesbar sind. etc.
 
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Gar nichts. Nie wieder Windows. Nicht freiwillig. Es wäre immer noch Microsoft und ihre Interessen, Kontroll- und Machtambitionen.
Ich bin froh, endlich davon weg zu sein. Warum sollte ich zahlen, wieder in die Abhängigkeit zu gehen?
 
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1759348069867.png

Für diesen Müll ? Nicht einen Cent!
Ich habe schon lange nichts mehr für Windows bezahlt und das bleibt auch so!

Zu Windows 98/2000/XP und sogar noch Windows 7 Zeiten, hatte ich kein Problem, etwas für eine Lizenz zu bezahlen. Ich zahle doch nicht und lasse mich dann von MS gängeln! Auf keinen Fall! :D

Da zahle ich lieber jährlich etwas an Linux Mint & Co.!
Da ist mein Geld besser aufgehoben!
 
Das Problem ist, die Leute haben schon zu Windows 7 Zeiten kein Geld für Windows ausgeben wollen, jetzt mit Win 10 / 11 immer noch nicht.
Ich würde den Spieß eher umdrehen:
Das Problem liegt gerade darin dass man seit Windows Vista(!) kein Windows mehr kaufen musste.
Also womit soll MS dann auch Geld machen außer mit den Daten. Die ehemals normale Aktion für eine neue Version eine neue Lizenz zu erstehen ist ja seit Ewigkeiten nicht mehr durchgesetzt worden.
 
Ich würde den Spieß eher umdrehen:
Das Problem liegt gerade darin dass man seit Windows Vista(!) kein Windows mehr kaufen musste.
Also womit soll MS dann auch Geld machen außer mit den Daten. Die ehemals normale Aktion für eine neue Version eine neue Lizenz zu erstehen ist ja seit Ewigkeiten nicht mehr durchgesetzt worden.
Warum musste man seit Vista keine Lizenz mehr kaufen ?
Sobald ich mir einen neuen Rechner zusammenbaue, hat dieser keine Lizenz. Meine Lizenz läuft dann noch auf dem alten Rechner. Falls ich den verkaufen möchte, wird es ohne Windows Lizenz schwierig.
Auch für jedes verkaufte Notebook und jeden Fertig-PC mit Windows, bekommt MS doch Geld.
 
Warum musste man seit Vista keine Lizenz mehr kaufen ?
Sobald ich mir einen neuen Rechner zusammenbaue, hat dieser keine Lizenz. Meine Lizenz läuft dann noch auf dem alten Rechner. Falls ich den verkaufen möchte, wird es ohne Windows Lizenz schwierig.
Im Selbstbau Bereich wenn man schrittweise Upgraded kann man die Lizenz eben seit Vista immer mitnehmen.
Kommt ein neues Mobo wird die Lizenz auf dieses übertragen, das alte geht natürlich auch ohne Lizenz weg, hat der Käufer ja eh.
 
Und zur not wendet man sich an Microsoft und sagt paar schlaue sätze und die ändern dass in der zugerhörhigkeit in der datenbank bei ihnen weil der schlüssel an sich ist nicht entscheiden die hardware ist indirekt mit dem schlüssel gekoppelt. Wenn eine Mainbord getauscht wird (aus welchen gründen auch immer) sagt die DB dann dass dies nicht geht und man muss das klären dass der schlüssel dann wieder an erkannt wird.

Die erfahrung von 15-20 jahre mit windows hat das halt gezeigt.
Aber ja mit Microsoft konto is es ja fast kein thema und man kann es ja fast immer mit nehmen wenn man die SSD/M.2 SSD behalten möchte.

Weis auch nicht wiso ich die windows version mit verkaufen soll. als gutes gimig. Dafür gibt es das Thera wo windows 11 an geräten mit verkauft wird b.z.w die geräte wo es garnicht läuft aber für windows 11 geignet ist.
 
Ich habe den Eindruck, keiner möchte Geld für sein OS bezahlen aber eine alternative zu dem Marktführer will man nicht. Dabei gibt so viele sehr gute OS. Zum Beispiel BSD welches völlig zu unrecht auch in diesem Forum kaum beachtet wird.
 
Das Problem liegt gerade darin dass man seit Windows Vista(!) kein Windows mehr kaufen musste.
Das kostenlose Upgrade auf 10 gab es doch nur von Windows 7 und 8. Von Windows Vista ist mir das nicht bekannt.

aber eine alternative zu dem Marktführer will man nicht.
Wollen schon aber teilweise wollen die Leute auch eine Alternative, welche von der Verzeichnisstruktur und in hinblick auf .exe, etc. mindestens ähnlich ist. Früher™ hatte man als Alternative zu MSDOS u.a. DRDOS und zu Windows OS/2. Die DOS-Zeiten sind, trotz FreeDOS und SvarDOS, lange vorbei und OS/2 konnte sich ja leider, sowohl Aufgrund der Unfähigkeit Seitens IBM, wie auch weil Microsoft Microsoft war, nicht etablieren.
 
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