Ryzen 7 1800X im Test: AMDs Rückkehr in den High-End-Markt

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Das blöde ist, ich könnte jetzt die Mehrleistung produktiv schon gebrauchen, nur bei meiner Software werden 3D Modelle in riesige sagen wir mal "Voxelmodelle" vernetzt, die zum Teil schon mal 20GB das Stück haben kann (Spritzguss-Simulation falls es wen interessiert). Wenn ich das ganze jetzt richtig Verstehe wäre das aktuell genau die IMC Schwäche, die mich dann trotzdem treffen würde.
 
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Was hast du denn da so laufen, wenn ich fragen darf?
Habe doch bissel was genannt schon.
Am Gamingrechner sind's idR. Notepad++, Steam, GOG, Winamp, VSTHost, TS3/Discord, M-Audio Dashboard, ASIO4All, Outlook, Opera & Firefox (nur für YT),
Netlimiter, MS Sec-Essentials. Wenn ich Streame eben noch OBS Studio, Elgato Kram und paar mehr VST Plugins.
Oft auch noch bissel Webzeugs, das wird idR. aber geschlossen beim Zocken, außer ich mach nur mal 30 Minuten Gamingpäuschen.
Also eher nur Kleinkram, aber der macht eben auch Mist und summiert sich.

Am Haupt-Arbeits-Rechner:
AutoCAD mit 5 6 Instanzen (IdR. 2D + GPU Beschl.), 2 3x WinISD Pro Alpha, Photoshop ab und zu, FlashFXP, Winamp,
Opera mit mindestens 30 Tabs, paar Instanzen Word und Excel, Mapple ab und an, diverse Layoutprogramme (Standard Sprint Layout mit 1-2 Instanzen),
ARTA Pro Commercial, Boxsim und Limp mehrmals, samt Lexicon Konsole. Notepad++ mit recht vielen Dokumenten (gerade über Netzlaufwerke).
Dauerhaft läuft auch Amicron Faktura Pro M. mit FiBu und Mailoffice, samt Outlook mit recht vielen Postfächern (was komischerweise nach ner bestimmten Zeit CPU frisst.... Zu/Auf, geht wieder)
und mindestens 1x RDP. Auch Irfan View ist recht oft mehrmals geöffnet.
Ab und an dann noch Kleinkram nebenbei parallel wie Hornresp, WinBoxSimu, SpeakerSim, Edge, AJH etc.... (Simulationsprogramme eben)
Ist auch der einzige Rechner, an welchem ich wirklich die 32GB Ram benötige *lach*

Mein Messrechner kommt übrigens perfekt mit nem Athlon X4EE zurecht, die Messprogramme fressen ja kaum was,
je nach Auswertung merkte ich den Sprung von 2 auf 4 Kerne aber recht deutlich.
Im Lötraum habe ich ne AMD APU, für bissi Layout und Word geht das super bei 14W, mehrere Seiten mit Opera offen (je nach Seiten), bringen das
Ding aber dann dennoch in's stocken, sofern der Rest noch läuft.
Auch einen ITX Office-Rechenknecht habe ich im anderen Haus stehen, für schnell mal Wochenends 2 3 Bürogeschichten erledigen,
tut's die AMP APU da hervorragend für die paar Flocken.
(Board inkl. APU für <60 Flocken Endkunde is ja doch ein Witz, da denke ich net über Intel nach. Wobei es da jetzt ja auch was in dem Preisbereich gibt )


Mein Firmenserver hier hat z.B. auch nur ne AMD APU, das bissel SQL- & Firebird Datenbank und solcher Kleinkram fessen ja absolut nix,
ob das Ding jetzt 8W oder 15W frisst dauerhaft, ist mir recht Schnuppe. AMD onboard ITX kostet ja wirklich mal gornix.
(Die beiden NAS haben aber verständlicherweise jeweils ein Atom ;) )

Sofern du keine hohe Last im Hintergrund laufen hast und eine SSD im Rechner hast, dann ich das kaum glauben.
Bis auf 3 Rechner, stecken ins allen seit Jahren SSD drin. Bottleneck No.1 und so ;)
Bis zum Herbst hatte ich hier als 4t-Gaming_Rechner (ja wir machen hier immer mal Ü-30 WochenendLAN mit 2-4 Leuten)
noch einen 2C OCed Intel stehen, das war eigentlich gar net mehr auszuhalten mit der Gurke :D (Vorteil: Habe jetzt wieder ne Wakü über)
Mit dem 4C geht das einwandfrei.

Wo die 4C, gerade Intel, allerdings echt Laune machen (in meinem Fall hier), ist in meinem lokalen Gameserver, da war auch schon alles von Athlon, Phenom und FX drin,
da rockt Intel richtig.

Wie gesagt, das ist eben mein eigener, subjektiver Eindruck der ganzen Sache.
Ganz Krass merke ich's allerdings an meiner Pro Tools Maschine, der Sprung von 4C Intel auf 8C AMD war da schon gewaltig spürbar. (Studio-Rechner).

Für den alltäglichen Gebrauch zerlegt jeder Pentium den FX was die Smoothness angeht
Das ist dein persönlicher Eindruck, der sich leider nicht mit meinem deckt (und auch mit paar anderen hier aus dem Forum nicht, da gab's irgendwo mal ein Thema zu).
Wobei ich auch noch keinen 4C FX hier hatte zum Vergleich, sondern bisher nur die 8C.
Aber die 4C und 6C FX braucht ja wirklich auch gar kein Mensch....
In den einfachen Office-Maschinen hier, die bissi Lexware, Elster, Office, VPN und Co machen, da tut's eigentlich jede übliche CPU ab 4 Kernen.
Mit DualCore nervt das mit aktuellen Programmen leider, da habe ich vorletztes Jahr die letzten Umgestellt.
Wer nur bissel Word macht, ältere Programme usw. der kommt mit DC problemlos zurecht, kommt die große Buchhaltung mit mehreren Programmen, schaut's sofort anders aus.

Der FX ist nun wirklich eine lahme Krücke zum Zocken, hat selbst meine R9 390 in fast jedem Game massiv limitiert.
Klar, die Dinger sind net die Schnellsten, ich jedoch habe in FHD sehr wenige Probleme, eins davon wäre z.B: Grim Dawn,
welches nur einen Kern voll auslastet und für sowas wünsche ich mir dann doch ne potentere CPU (Spiele ich in 4K downscaled)
Auch am Studiorechner mag ich was Potenteres mit mindestens 8 Kernen, gerade mit Plugins wie Guitar Rig Pro sind alle Kerne im absoluten Limit,
genau für sowas kommt mir Ryzen echt Recht, da mir die Intels mit 8 Kernen zu teuer sind.

PS:
4K juckt mich net wirklich, da sind mir die Projektoren einfach noch viel zu teuer (Jo, ich zock auf 130 Zoll), aber downscalen (VSR) mache ich halt soferns geht,
wenn's doch einbicht, habe ich persönlich kein Problem damit die Auflösung oder Effekte runterzustellen, sehe das net so eng, auch reichen mir 60fps,
meine "Progamer Zeiten" sind rum seit Quake 3 mit QL ersetzt wurde ;)
Auch sind meine "ich braucht die beste und aktuellste Hardware" seit den R700-Zeiten glücklicherweise rum ;)

Es ist halt auch immer eine Preis-/Leistungssache, dann kommt noch dazu, dass meine HEKs von AMD Zeugs besser sind als Intel,
das wird hier fast keinen anderen betreffen, spielt aber bei mir natürlich auch noch ne Rolle in meinem Fall, bzw. verschiebt das P/L-Verhältnis in meinem Fall oft noch weiter zu Rot.

Sofern du die Apps nur offen hast und die keine CPU Leistung großartig ziehen, bist du da ziemlich auf dem Holzweg.
Na wenn du das sagst, dann wirst du schon Recht haben, eigene Vergleiche habe ich ja keine...
(Klar, wenn Apps keine Last saugen, ist egal, ob sie offen oder zu sind, sofern genug Ram oder eben SSD-Speed vorhanden ist)

Nochmal in Kurz:
Ich habe Rechner/Anwendungen, da kommt's auf viele Kerne an, bzw. man spürt diese da, gerade beim Arbeiten, auch an der Zockerkiste.
Das ist mein persönlicher, subjektiver Eindruck, welcher sich nicht mit deinem decken muss.
Ich tendiere zwar zum roten Lager, dennoch ist mir am Ende eigentlich egal welche Farbe drauf "steht", sofern Preis/Leistung zu meinem Vorhaben passt.

Edit:
Ganz vergessen, gerade wenn's gegen 100% Auslastung geht, fühlt sich's mit einem
voll ausgelasteten 8 Kerner FX , oder Phenom X6 flüssiger an als mit einem 4C/8T Intel. Seltenes Szenario für den Großteil,
sofern net gerade was gerendet wird, bzw. in meinem Fall errechnet (Simu).
Den Vergleich von 8 zu 8 AMD/Intel habe ich leider nicht.
Wie gesagt, mein Eindruck, kenne ja beides.


Für alle anderen:
Sorry für's Offtopic.
 
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Das blöde ist, ich könnte jetzt die Mehrleistung produktiv schon gebrauchen, nur bei meiner Software werden 3D Modelle in riesige sagen wir mal "Voxelmodelle" vernetzt, die zum Teil schon mal 20GB das Stück haben kann (Spritzguss-Simulation falls es wen interessiert). Wenn ich das ganze jetzt richtig Verstehe wäre das aktuell genau die IMC Schwäche, die mich dann trotzdem treffen würde.
Ja, da einfach alles erstmal durch den RAM geht, auch wenn es dann später im VRAM landet. Grundsätzlich ist es für jegliche Andwendung von Nachteil.
 
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Ich find es zur Zeit fahrlässig, sich eine neue CPU zum Spielen zu kaufen, außer man braucht aus welchen Gründen auch immer jetzt direkt etwas.
Wenn die 4/6-Kerner Ryzen kommen, wird es vermutlich interessant bezüglich Gaming-Performance - und die rütteln wahrscheinlich auch am Preisgefüge des i7 7700k und kleinerer Modelle.
 
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Intel hatte es bei der Einführung der Core i-Architektur auch nicht einfach, Nehalem hatte ganz ähnliche Probleme die Leistung in Games auf die Straße zu bringen: Intel Core i7 920, 940 und 965 EE im Test: Turbo mit Fehlzundungen (Seite 18) - ComputerBase
Geht ruhig alle Games mal durch, Intel hatte großes Glück, dass die Core 2 Duos/Quads (Penryn) zum Teil extrem im GPU-Limit hingen. Heute hätte man die Redaktion für sowas in der Luft zerrissen.

Das Fazit hat ironischerweise ein paar Argumente auf Lager, die ihr die letzten Tage von sogenannten "Verteidigern" zu hören bekommen habt: Intel Core i7 920, 940 und 965 EE im Test: Turbo mit Fehlzundungen (Seite 31) - ComputerBase

[...]Eine differenzierte Betrachtung ist notwendig. In erster Linie steht dabei die Frage im Raum, was genau man mit einem PC denn hauptsächlich macht und wofür die maximale Performance benötigt wird[...]

[...]Liegt der Fokus beispielsweise auf den Bereichen Office (d. h. bei Grafikanwendungen und auch Multimedia), führt eigentlich kein Weg an einem der drei Core i7 vorbei.[...]

[...]Nach wie vor sind die CPUs aber auf optimierte Anwendungen angewiesen – gar mehr denn je zuvor. Während sich die bisherigen Prozessoren nur mit der Unterstützung für bis zu vier Kerne herumschlagen müssen, benötigen die Core i7 durch das Hyper-Threading (a. k. a. SMT) die Unterstützung von bis zu acht Threads.[...}

[...]Werden diese Bereiche im kommenden Jahr von den Software-Programmierern angepackt, dann kann der Core i7 seinen jetzt schon erreichten Vorsprung im Bereich der professionellen Grafikanwendungen und auch bei Office und Multimedia gewiss noch weiter ausbauen.[...]

[...]Liegt die primäre Aufgabe des PCs in der schnellen Bereitstellung von vielen Bildern pro Sekunden in aktuellen Spielen, dann gehören die neuen Core i7 nicht mehr zur ersten Wahl. Die ein Jahr alten Penryn-Prozessoren mit vier Kernen führen fast immer die Charts an und auch die schnellen Verkaufsschlager der 8000er-Serie, die zur Familie der Core 2 Duo gehören, rocken richtig mit. So kann es in dem einen oder anderen Test vorkommen, dass ein 130 Euro teurer Core 2 Duo E8400 mit einem gebührenden Abstand von mehreren Prozent das neue Flaggschiff Core i7-965 XE auf die Plätze verweist [Anm. von mir: Im starken GPU-Limit, sonst wären es nicht nur ein paar Prozent!]. Jedoch ist dies allgemein betrachtet ein Gejammer auf sehr hohem Niveau, denn im Mittel sind die Unterschiede sehr gering. Wählt man dann noch eine Auflösung jenseits der von uns mit Absicht gewählten kleineren Darstellung mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten, um zu zeigen, dass die CPU doch noch eine kleine Rolle spielt, wird der Prozentsatz immer geringer. Dann entscheidet schlussendlich eigentlich nur noch die Grafikkarte, ob ein Spiel flüssig läuft oder nicht; oder sie wird gar zum limitierenden Faktor, wie in vielen bei uns gezeigten Tests. Da eine Grafikkarte dieser Klasse aktuell aber zum schon gehobenen Standard gehört, entsprechen die Ergebnisse wohl am ehesten der Realität.[...]

[...]Zwar führt der Core i7-965 XE unser Performancerating an, doch lassen sich die mitunter schlechteren Ergebnisse zum Vorgänger, insbesondere bei Spielen, nicht so leicht unter den Teppich kehren. Deshalb ist es letztendlich der kleinste Prozessor, der durchweg zu gefallen weiß, stellt er für einen Preis von ungefähr 300 Euro doch auch die realistischste Anschaffung dar, sofern man die neuen Core i7 denn bei einem Kauf in Erwägung zieht.[...]

[...]Seine wahren Stärken wird die Nehalem-Architektur dann mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich der Server-Prozessoren ausspielen können. Dort werden die Features wie der Turbo Mode und vor allem auch das Hyper-Threading richtig zur Geltung kommen[...]

Ist halt alles bereits vergessen oder verdrängt. Keep calm und so... time will tell.

PS: Nicht mal der Stromvebrauch hat damals bei der Core i7-Einführung gepasst (immerhin ging dieser Kelch an AMD/Ryzen diesmal vorüber): Intel Core i7 920, 940 und 965 EE im Test: Turbo mit Fehlzundungen (Seite 26) - ComputerBase
 
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Das ist dein persönlicher Eindruck, der sich leider nicht mit meinem deckt (und auch mit paar anderen hier aus dem Forum nicht, da gab's irgendwo mal ein Thema zu).
Wobei ich auch noch keinen 4C FX hier hatte zum Vergleich, sondern bisher nur die 8C.
In den einfachen Office-Maschinen hier, die bissi Lexware, Elster, Office, VPN und Co machen, da tut's eigentlich jede übliche CPU ab 4 Kernen.
Mit DualCore nervt das mit aktuellen Programmen leider, da habe ich vorletztes Jahr die letzten Umgestellt.
Wer nur bissel Word macht, ältere Programme usw. der kommt mit DC problemlos zurecht, kommt die große Buchhaltung mit mehreren Programmen, schaut's anders aus.


Klar, die Dinger sind net die Schnellsten, ich jedoch habe in FHD sehr wenige Probleme, eins davon wäre z.B: Grim Dawn,
welches nur einen Kern voll auslastet und für sowas wünsche ich mir dann doch ne potentere CPU (Spiele ich in 4K downscaled)
Auch am Studiorechner mag ich was Potenteres mit mindestens 8 Kernen, gerade mit Plugins wie Guitar Rig Pro sind alle Kerne im absoluten Limit,
genau für sowas kommt mir Ryzen echt Recht, da mir die Intels mit 8 Kernen zu teuer sind.

Kann ich auch nur bestätigen. Wenn ein Programm wirklich mal mehrere Cores gut auslastet glänzt der FX gerade OC'd richtig. Ich habe auf meinem 40-70% Auslastung auf allen Kernen in GTA V, da kann kein Pentium mithalten. Die FX8 waren ihrer Zeit einfach mehrere Jahre voraus, klar hat die Architektur auch Schwächen, aber sie sind einfach ganz klar auf Multithreading ausgelegt.
 
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Ich bin auch gerade am Überlegen, ob nicht eher Naples bzw. das Intel Pendant besser für meinen Fall wäre. Grafikkarte spielt bei mir keine Rolle, der VRAM wird nicht mal angetastet (nur zur vereinfachten Ausgabe eigentlich), aber die Berechnung selbst sind in der Geschwindigkeit gut Skalierend mit Kernen und RAM-Speed (Thema Dual vs Quad Channel). Kann ich nur wegen der speziellen Software schwer benchen ohne die Systeme zu kaufen, und auf nummer sicher gehen und mir einen 6900K holen, dafür hab ich nicht den Willen (aufgrund der Preise), auch wenn das Geld da wäre :/
 
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Ich bin auch gerade am Überlegen, ob nicht eher Naples bzw. das Intel Pendant besser für meinen Fall wäre. Grafikkarte spielt bei mir keine Rolle, der VRAM wird nicht mal angetastet (nur zur vereinfachten Ausgabe eigentlich), aber die Berechnung selbst sind in der Geschwindigkeit gut Skalierend mit Kernen und RAM-Speed (Thema Dual vs Quad Channel). Kann ich nur wegen der speziellen Software schwer benchen ohne die Systeme zu kaufen, und auf nummer sicher gehen und mir einen 6900K holen, dafür hab ich nicht den Willen (aufgrund der Preise), auch wenn das Geld da wäre :/
Kannst dir ja die gewünschte CPU kaufen und wenn die Leistung nicht reicht einen Widerruf machen. Ist vielleicht bei Hardware nicht die feinste Art, aber genau deswegen gibt es ja den Widerruf bei Fernabsatz, um die Ware zu testen. Würde aber dennoch bei Ryzen noch mehrere Wochen verstreichen lassen.
 
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Könnte mir hier jemand ein paar gute Links liegen lassen, die das Problem mit der Speicher Latenz erklären.
Bin da technisch nicht wirklich im Bilde würde aber gerne mehr dazu lesen.

Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
 
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Kannst dir ja die gewünschte CPU kaufen und wenn die Leistung nicht reicht einen Widerruf machen. Ist vielleicht bei Hardware nicht die feinste Art, aber genau deswegen gibt es ja den Widerruf bei Fernabsatz, um die Ware zu testen. Würde aber dennoch bei Ryzen noch mehrere Wochen verstreichen lassen.

Deswegen hab' ich mich auch bisher gewehrt dagegen...

Normalerweise erwarte ich in meinem Fall dass mich der Business-Support da gut beraten kann von meiner Software. Der sollte es wissen, welche Hardware gut mit seiner Software läuft. Aber seitdem ich ihn mal gefragt habe, mit welchen CPUs/Plattformen die Software gut skaliert, bekam ich nur die Mindestanforderungen an den Kopf geworfen... Auf genauerer Nachfrage: Intel Xeon. Toll. gibt ja nur eine Intel Xeon CPU ^^ Dann fragte ich nach Ryzen, und es war in etwa so, dass sich der Supporter nicht sicher war, ob er mir nun "Gesundheit" wünschen sollte weil er glaubte ich habe geniest. :D
 
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Ich hab das jetzt so verstanden, dass der L3 Cache bei AMD mit dem Speichertakt angesprochen wird, eben 1.33 GHz und bei den Intel eben mit Basistakt von 3.7 GHz oder so, daher schneidet der Ryzen so schlecht ab beim Speicher. Mal ganz grob, so wie ich das verstanden hab. Dass dann der Ryzen da gravierend an Leistung verliert ist ja klar.
 
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Ich hab das jetzt so verstanden, dass der L3 Cache bei AMD mit dem Speichertakt angesprochen wird, eben 1.33 GHz und bei den Intel eben mit Basistakt von 3.7 GHz oder so, daher schneidet der Ryzen so schlecht ab beim Speicher. Mal ganz grob, so wie ich das verstanden hab. Dass dann der Ryzen da gravierend an Leistung verliert ist ja klar.

Also laut meinen letzten Erkenntnissen läuft der L3 Cache mit dem gleichen Takt des höchst getakteten Kernes, nur der interne Memory Controller läuft mit der langsamen Frequenz.

Das ist auch der Grund, warum der Ryzen im Cinebench so extrem gut abschneidet, und dagegen in Games und 7-Zip unerklärlicherweise überproportional absackt.
 
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Aber das kann nicht passen weil der DFICLK=1333Mhz ist also 1:2 zum MEMCLK=2667Mhz.

Rechnung:
Annahme 8Bit=1Byte, CacheLine 64bit
22 Gigabyte/s=1,76e+11 Bit/s
1,76e+11 Bit/s / 64 Bit = 2750000000s
1 Hz = 1 1/s
=> 2750 MHz

Ich habe übrigens deine Posts im Hardwareluxx bereits gelesen. Ich glaub du schmeißt hier einfach wild mit Begriffen um dich ;)

edit: Ich verstehe übrigens immer noch nicht was du überhaupt willst ?!
 
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Ich hab das jetzt so verstanden, dass der L3 Cache bei AMD mit dem Speichertakt angesprochen wird, eben 1.33 GHz und bei den Intel eben mit Basistakt von 3.7 GHz oder so, daher schneidet der Ryzen so schlecht ab beim Speicher. Mal ganz grob, so wie ich das verstanden hab. Dass dann der Ryzen da gravierend an Leistung verliert ist ja klar.

[FONT=&quot]Während der L3-Cache mit Kernfrequenz betrieben wird, taktet AMD den Speichercontroller (IMC, Integrated Memory Controller) viel niedriger: Er läuft mit der Geschwindigkeit des eingesetzten Speichers, bei dem offiziell unterstützten DDR4-2667 sind das also gerade einmal 1,33 GHz. [/FONT]
Schneller L3-Cache, langsamer IMC - Ryzen 7 1800X im Test: "AMD ist endlich zuruck" - Golem.de

Der RAM wird mit 1,33 GHz angesprochen, also sozusagen die Verbindung L3 <-> RAM. L1 <-> L2 <-> L3 geht über den CPU Takt.
 
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Ja genau, irgendwo hatte ich das gelesen. War wohl da. :)
 
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fyi meine Schwerpunkte liegen auf ArmA III, Star Citizen und Falcon BMS - ok letzteres fällt da ein bissl aus dem Rahmen weil es wahrscheinlich selbst mit einer Dual Core CPU noch halbwegs brauchbar laufen würde.
Der 1800X wäre für ArmA III dahingehend interessant gewesen, das ich endlich mal Videos hätte machen können, ohne das bei mir die fps einbrechen. Das ist leider so wie es aussieht, nicht der Fall :(

Da wär's günstiger ne kleine gebrauchte Graka reinzustecken, wie z.B. ne passive RX460 für 60-80 Flocken
Wobei ich VCE 3.0 (R9 ) ehrlich gesagt bisher noch besser finde, nicht nur wegen B-Frames Support,
VCE 3.4 (RX) dafür aber HEVC kann, vor allem richtig schnell! (Ich render auch mit AMD VCE)
 
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