PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

In Deutschland verfällt keine Infrastruktur, wie oft noch.

Du scheinst nicht viel in Deutschland rumzukommen. ;)

Es gibt sehr viele Kommunen, die stehen kurz vor der Pleite.

Da verfallen Straßen und Brücken, da ist kein Geld da für Schwimmbäder, in den Schulen schimmelt es an den Wänden.

Von Deiner Argumentation her, ist das also ein "Normalzustand". :schief:
 
Das Problem ist meiner Meinung nach die Auffassung von normal.
Vor 70 Jahren sah es hier überall grauenvoll aus. Jetzt haben wir uns aber über Generationen hinweg einen gewissen Standard erarbeitet, den wir, völlig normal, als normal empfinden.
In anderen Regionen dieser Erde sieht es aber anders aus.

Aber dieser Schwachsinn, von wegen uns geht es gut, wir haben genügend Geld und bla bla bla....
Wer entscheidend das denn?
Wer entscheidend, dass meine Probleme sogenannte Luxusprobleme sind?
Der gierige Politiker, der für schwachsinnige Beschlüsse ein Vermögen verdient?
 
Du scheinst nicht viel in Deutschland rumzukommen. ;)

Es gibt sehr viele Kommunen, die stehen kurz vor der Pleite.

Da verfallen Straßen und Brücken, da ist kein Geld da für Schwimmbäder, in den Schulen schimmelt es an den Wänden.

Von Deiner Argumentation her, ist das also ein "Normalzustand". :schief:
Und das soll die Schuld von Ausländern sein oder was?
 
Nein, das habe ich nie behauptet. ;)

Mein Post bezieht sich auf eine Aussage von Loeb12.
Zerreiße doch bitte nicht die Zusammenhänge in den Posts. ;)

Wenn es hier grauenvoll aussehen soll, seht mal nach was im Ausland so üblich ist. Wir jammern hier über Kleinigkeiten die sich leicht beheben lassen und Deutschland ist relativ gesehen eins der reichten Länder dieser Welt. Nur weil das Geld nicht zu 100% da sitzt wo man es gerne hätte (was aber normal ist und überall so aussieht - irgendjemand kommt immer zu kurz), heißt das nicht das wir jetzt keinem anderen mehr helfen dürfen der es NÖTIGER hat. Denn die Leute die herkommen, haben nichts. Sie meckern nicht über schlechte Straßen, sie haben drüben gar keine. Auch Schulen haben sie keine die schimmeln könnten.

Und da würde ich mich freuen wenn das Geld dort zuerst ankommt, denn diese Leute bauen danach ihre Länder auf, stärken die Wirtschaft und kaufen UNSERE Produkte, bezahlen unsere Entwicklungen usw.
Davon kann man auch die eigenen Straßen reparieren. Aber man kann es auch engstirnig und egoistisch sehen, das sieht man bei vielen Leuten.
Wir haben einige Luxusprobleme, der gemeine Deutsche meckert auch wenn er bei 60km/h die Bodenwellen spürt und schimpft über den Straßenbelag. Andere haben gar keinen und sie stellen keine Ansprüche drauf^^
 
Dir ist schon klar warum es hauptsächlich junge Männer probieren oder?
Ein führerloses Schiff umdrehen und zurückschippern lassen, aha, wie würdest du das anstellen?
Pegida wird sich nie zu einem DDR-Aufstand aufbauen, hoffentlich, wenn schon, dann gute Nacht und hallo Europa von vor 70 Jahren, auch wenns natürlich keiner hören will.

Ganz einfach, umdrehen und führerlos zurückschippern lassen. Die wissen worauf die sich einlassen, Pech gehabt. Es kann nicht sein, dass die alle hier an unseren Küsten auflaufen und allesamt sofort untergebracht werden. Das geht ganz einfach, siehe auch:

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Und genauso ist es richtig, kein bisschen anders. Jede andere Ansicht wird sich in ein paar Jahrzehnten übel rechen.
Es wird auch kein Europa wie vor 70 Jahren geben, das funktioniert heute nicht mehr. Da werden sich andere Wege öffnen und Merkel & Co steuern direkt drauf zu, selber schuld. Aber diesmal tanzen ja auch genug andere Länder mit, von daher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht sollten wir die Energie und das Geld für den Ausbau Europas zu einer Festung lieber dafür aufwenden, endlich öffentlich zu sagen, wie es ist: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und anstatt Zäune für x Mio. € hochzuziehen, sollten wir dieses Geld lieber mal für sinnvolle Lösungsansätze verwenden. Was soll so eine Abschottung bringen? Sind das etwa christliche Werte? Ganz klar nicht. Von unseren Vorfahren mal ganz zu schweigen. Wer weiß, ob es uns jetzt geben würde, wenn die reichen Länder vor 70 Jahren es sich so einfach gemacht hätten.
 
Wenn es hier grauenvoll aussehen soll, seht mal nach was im Ausland so üblich ist.
Wir haben einige Luxusprobleme, der gemeine Deutsche meckert auch wenn er bei 60km/h die Bodenwellen spürt und schimpft über den Straßenbelag. Andere haben gar keinen und sie stellen keine Ansprüche drauf^^

Ich war schon oft im Ausland und habe gesehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben. ;)
Ob die dort Straßen haben, ist für mich kein Maßstab, denn ich lebe hier.

Um das nochmal endgültig klarzustellen, ich bin dafür, dass wir Bürgerkriegsflüchtlinge bis zu einer gewissen Grenze
vorbehaltslos aufnehmen.
Diese müssen hier ein ordentlich integriert werden, damit auch diese Menschen eine Perspektive haben. ;)

Wir können aber nicht, das Elend der ganzen Welt alleine lindern.
Stelle Dir mal vor wir würden 10 Mio. Flüchtlinge aufnehmen, wer soll denn das finanzieren?

Freilich könnten wir das, die Frage ist nur,
wer hilft uns, wenn wir am Ende sind.
 
Ganz einfach, umdrehen und führerlos zurückschippern lassen. Die wissen worauf die sich einlassen, Pech gehabt. Es kann nicht sein, dass die alle hier an unseren Küsten auflaufen und allesamt sofort untergebracht werden. Das geht ganz einfach, siehe auch:

Anhang anzeigen 795768
Und genauso ist es richtig, kein bisschen anders. Jede andere Ansicht wird sich in ein paar Jahrzehnten übel rechen.
Es wird auch kein Europa wie vor 70 Jahren geben, das funktioniert heute nicht mehr. Da werden sich andere Wege öffnen und Merkel & Co steuern direkt drauf zu, selber schuld. Aber diesmal tanzen ja auch genug andere Länder mit, von daher.
Tschüss Menschlichkeit. Tschüss Nächstenliebe.
 
Vlt. dämmert es den Meisten jetzt langsam, wohin wir steuern. :ugly:

Wir steuern dahin dass sich die EU abschotten wird. Die Frage ist nur noch ob der Süden Europas vor oder hinter der Mauer stehen wird.
Noch stehen sie hinter der Mauer. Schön zu erkennen dass Italien genau das macht was die EU will. Anstatt vor der Küste Afrikas zu patrouillieren und gegebenenfalls Schiffbrüche aufzunehmen schippern sie jetzt vor der Küste Italiens und kriege so nichts mehr mit was auf dem Mittelmeer passiert.
 
Wir steuern dahin dass sich die EU abschotten wird. Die Frage ist nur noch ob der Süden Europas vor oder hinter der Mauer stehen wird.
Noch stehen sie hinter der Mauer. Schön zu erkennen dass Italien genau das macht was die EU will. Anstatt vor der Küste Afrikas zu patrouillieren und gegebenenfalls Schiffbrüche aufzunehmen schippern sie jetzt vor der Küste Italiens und kriege so nichts mehr mit was auf dem Mittelmeer passiert.

Das ist war.

Eine mögliche Lösung wäre es ja, den Menschen da unten eine Möglichkeit zu bieten, selber aus der K....e rauszukommen.
Aber solange die EU hochsubventionierte Lebensmittel da unten verkauft, und den einheimigen Markt plattmacht,
brauchen wir uns doch nicht wundern, das die Flüchtlinge hier Schlange stehen.

Wer profitiert denn eigentlich davon? :D
 
Wer profitiert denn eigentlich davon? :D

Die Industrie? :huh: :D
Stell dir mal vor sie könnten ihre Sachen nicht mehr nach Afrika verschicken oder dürfte nicht mehr in Afrika ihren Müll billig entsorgen oder nicht mehr vor Afrikas Küste fischen.
Dann wäre der Bär los. Daher ziehen sie kurz mal an den "Fäden der Macht" :D und schon macht die EU und deren Mitgliedsstaaten alles was sie wollen.
 
Die Industrie? :huh: :D
Stell dir mal vor sie könnten ihre Sachen nicht mehr nach Afrika verschicken oder dürfte nicht mehr in Afrika ihren Müll billig entsorgen oder nicht mehr vor Afrikas Küste fischen.
.

Unsere Industrie profitiert doch nicht von Afrika, die können sich doch

unsere Produkte gar nicht leisten. ;)

Aber als Müllkippe sind die gut genug, auch was den Fischfang betrifft.
letztendlich ist Geiz geil, da fragt keiner mehr wo der Fisch herkommt.
 
Ich war schon oft im Ausland und habe gesehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben. ;)
Ob die dort Straßen haben, ist für mich kein Maßstab, denn ich lebe hier.

Um das nochmal endgültig klarzustellen, ich bin dafür, dass wir Bürgerkriegsflüchtlinge bis zu einer gewissen Grenze
vorbehaltslos aufnehmen.
Diese müssen hier ein ordentlich integriert werden, damit auch diese Menschen eine Perspektive haben. ;)

Wir können aber nicht, das Elend der ganzen Welt alleine lindern.
Stelle Dir mal vor wir würden 10 Mio. Flüchtlinge aufnehmen, wer soll denn das finanzieren?

Freilich könnten wir das, die Frage ist nur,
wer hilft uns, wenn wir am Ende sind.

Wir sind ja nicht die einzigen die Flüchtlinge aufnehmen. Und das was sie kosten, steht in keinem Vergleich zu dem was wir an anderen Stellen verballern (und was auch keinem hilft).

Die haben hier n 3 Liga Stadion für 1Mio. saniert. Das Ding ist leer weils da nicht zu sehen gibt.
Was juckt mich das Teil wenn anderswo Leute im Elend leben?

So eine Grenze darf es nicht geben, höchstens eine allgemeine Absprache für den EU-Raum wegen der Aufteilung. Du kannst aber nicht sagen - hier ist Schluss, der darf noch rein und der nächste nicht mehr. Wer Hilfe braucht, soll sie bekommen. Und wenn wir sie brauchen sollten, kriegen wir sie auch - aber nur in dem Fall wenn wir uns nicht wie egoistische Schweine verhalten, da kriegen wir nix mehr.
Und Flüchtlinge sollten nicht integriert werden. Sie sollen unsere Werte kennenlernen, eine einfache Ausbildung erhalten die ihnen hilft das eigene Land aufzubauen wenn sie heimkommen, sie sollen hier wie Azubis auch etwas Geld bekommen wenn sie lernen, haben sie ausgelernt und können noch nicht zurück, dürfen sie gerne in dieser Zeit arbeiten. Dann senken sich die Ausgaben und wir haben jemanden um deine kaputten Straßen zu reparieren wenn sie denn so stören.
Klar will man es selbst besser haben und schöner, aber das kann man nicht dauerhaft auf Kosten von anderen Ländern finanzieren.
 
Und Flüchtlinge sollten nicht integriert werden. Sie sollen unsere Werte kennenlernen, eine einfache Ausbildung erhalten die ihnen hilft das eigene Land aufzubauen wenn sie heimkommen,
QUOTE]

Unsinn, wer einmal hier ist, der bleibt hier. ;)

Wer es schafft, dass Mittelmeer zu überwinden,

der bleibt dauerhaft in Europa.
 
Diese Scheinheiligkeit kotzt mich ebenfalls an.
Ja, es geht auch Deutschen schlecht, nur es liegt nicht an Flüchtlingen oder Zuwanderern. Sobald es irgendwo Geld für irgendwelche Ausländer gibt, kommen die ersten Wichtigtuer und fordern dass man dieses Geld doch lieber für die eigenen Leute verwendet. Aber wo sind diese Forderungen wenn es mal nicht um Ausländer geht? Nirgends. Nur sobald irgendjemandem geholfen werden könnte, der irgendwoher kommt, dann steigt man auf die Barrikaden und regt sich auf.
Denselben Einsatz für die "eigenen" Leute möchte ich sehen wenn es um Milliarden an Euros für irgendwelche Banken geht, wenn Milliarden von Euros in irgendwelche Prestigeprojekte gepumpt werden, anstatt Menschen zu helfen. Nur da regt sich keiner, und nun kommen diese Leute daher und nennen andere Scheinheilig? Ernsthaft?
Ich könnte lachen wenn es nicht so traurig wäre.

Niemand muss den Gürtel enger schnallen nur weil Menschen, die teilweise absolut alles verloren haben, geholfen wird. Nur gerne wird das Gegenteil von irgendwelchen Populisten oder rechten Idioten behauptet, nicht offen, nein, sondern subtil. Damit schürt man Ängste und wohin das führen kann, sollte jedem klar sein.

Vorfall bei Pegida-Demo : Angriff unter Applaus - taz.de
Richtig toll, ein fast schon organisierter Lnychmob und man versucht es zu vertuschen.

Da regt sich nur noch keiner auf, weil sie zum einen die Entscheidungsträger selbst gewählt haben und es zum anderen (noch) nicht zu spüren bekommen. Wenn diese Leute aber in 20-40 Jahren ihre Rente forden wird es schon noch ein böses Erwachen geben, Stichwort "Altersarmut". Zudem wird ja auch überall berichtet wie toll die EU und der Euro sind und man diese um jeden Preis am Leben erhalten muss da es sonst übel enden wird.

Ein wichtiger Punkt ist natürlich auch noch, dass man bei Flüchtlingen ein klares "Feindbild" hat. -Die kommen hier her, machen nix und haben trotzdem alles während "wir" 50 Jahre arbeiten und dann keine vernünftige Rente mehr bekommen, bald eine PKW-Maut zahlen und und und.- Das daran aber nicht die Flüchtlinge schuld tragen sondern unsere Politiker ist dabei weniger relevent (noch), da man dann natürlich auch sich selbst (auch in Bezug auf die allgemeine politische Meinung) hinterfragen muss und man zudem erst einmal etwas nachdenken muss. Da ist es einfacher sich die "bösen" Zuwanderer zum Feinbild zu erklären und auf die (baufällige) Straße zu gehen um zu protestieren.
 
Unsinn, wer einmal hier ist, der bleibt hier. ;)

Wer es schafft, dass Mittelmeer zu überwinden,

der bleibt dauerhaft in Europa.

Falsch. Die Asylbewerber, wie Flüchtlinge die hier bleiben richtig genannt werden, gehen zurück sobald die Lage in ihrem Land es zulässt. Sie kriegen hier keine Aufenthaltsgenehmigung oder ein Arbeisvisum usw, sie gehen zurück.
Falls du darauf anspielst, das sie immer wieder hierherkommen, wie es z.B. in den USA an der Mexico-Grenze üblich ist (die Grenzbeamten erkennen einige Flüchlinge schon persönlich), so ist dies hier nicht der Fall. Warum sollten sie auch nach all den Jahren wieder übers Meer, wenn in ihrem Land wieder Frieden herrscht, es aufgebaut wird und sie hier sowieso nix machen dürfen?
 
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