PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Auf jeden Fall sollte man solche Leute nicht an der Ausreise hindern indem man ihnen die Ausweise wegnimmt sondern man sollte ihre Ausreise sogar noch beschleunigen und vereinfachen und ihnen dann die Staatsbürgerschaft entziehen! Dazu muss man nur das GG ändern, was aber kein Problem sein sollte. Hier sollte sowieso so ein Paragraph wie in Frankreich eingeführt werden wo einem wegen nationaler Unwürdigkeit die Staatsbürgerschaft entzogen werden kann.
 
Disziplin und Führung kannst du auch beim Bund lernen oder wenn man eine Ausbildung tätigt.
Mir reicht das mit der schlechten Bildung und den miesen Lebensperspektiven nicht.
Wer was im Leben erreichen will, weiß dass er dafür mit dem Hintern hochkommen muss. Keinem fliegt ein Job in den Schoß, man muss was dafür tun.
Ich kenne jemanden, der hatte mal eine interessante Theorie zu dem Thema. Es liegt vielleicht einfach an der aktuellen Gesellschaft und deren Einstellung. Es ist eine Tatsache, dass es der heutigen Jugend weit besser geht, als der von vor 40, 50 oder 60 Jahren, man bekommt vieles von den Eltern in den Hintern geblasen, ohne dafür wirklich was tun zu müssen, früher wurdest du mit 10 fest in den Haushalt eingespannt, auf dem Land konntest du dir teure Klamotten, geschweige dann vorzeigbaren Schmuck, überhaupt nicht leisten, heute zählen Sneaker und Smartphone zur Grundausstattung. Hätte es letzteres früher schon gegeben, hätte das vermutlich kaum einer in der Hand gehabt.

Genau da liegt ein generelles Problem heutzutage, das Fernsehen und die Medien vermittelm einem die Möglichkeit, man kann doch alles erreichen, Youtube-Millionär mit 17, klingt doch wunderbar oder mit 18 so aussehen wie Heidi Klum damals, jeder kann also praktisch ein Star werden.
Dass dafür aber auch etwas Glück und eine ganze Menge Arbeit notwendig sind, wird heute kaum noch vermittelt, auch in vielen Elternhäusern nicht mehr. Deshalb sind viele unzufrieden, vielleicht auch ein Grund, warum die Gewaltbereitschaft heute unter Jugendlichen größer ist, jeder will alles haben, aber keiner will was dafür tun. Und natürlich ist es immer einfacher, die anderen (Eltern, Politik, erfolgreiche Menschen) dafür verantwortlich zu machen, als bei sich anzufangen.

Das Problem ist meiner Meinung nach eher, dass es gewissen Gruppen von Menschen gibt, die in einem stark patriarchischen System aufgewachsen sind und von vorn herein andere Maßstäbe ansetzen als die breite Gesellschaft.
Die dürfen sich dann aber auch nicht wundern, wenn sie zu Außenseiten stilisiert werden.
Ich denke halt auch, einfach zu sagen, es ist eine schlechte Ausrede, sich als Moslem oder sonstwie nicht deutschstämmiger als diskriminiert und benachteiligt zu fühlen, ist auch falsch.

Es ist in Deutschland imme rnoch traurige Realität, jemand, der "Mehmet" mit Vornamen oder "Abdullah" mit Nachnamen heißt, hat es besonders bei der Jobsuche schwerer, als ein "Thomas" oder "Müller", auch wenn dieser den gleichen Schulabschluss hat.:schief:
 
Ich kenne jemanden, der hatte mal eine interessante Theorie zu dem Thema. Es liegt vielleicht einfach an der aktuellen Gesellschaft und deren Einstellung. Es ist eine Tatsache, dass es der heutigen Jugend weit besser geht, als der von vor 40, 50 oder 60 Jahren, man bekommt vieles von den Eltern in den Hintern geblasen, ohne dafür wirklich was tun zu müssen, früher wurdest du mit 10 fest in den Haushalt eingespannt, auf dem Land konntest du dir teure Klamotten, geschweige dann vorzeigbaren Schmuck, überhaupt nicht leisten, heute zählen Sneaker und Smartphone zur Grundausstattung. Hätte es letzteres früher schon gegeben, hätte das vermutlich kaum einer in der Hand gehabt.

Genau da liegt ein generelles Problem heutzutage, das Fernsehen und die Medien vermittelm einem die Möglichkeit, man kann doch alles erreichen, Youtube-Millionär mit 17, klingt doch wunderbar oder mit 18 so aussehen wie Heidi Klum damals, jeder kann also praktisch ein Star werden.
Dass dafür aber auch etwas Glück und eine ganze Menge Arbeit notwendig sind, wird heute kaum noch vermittelt, auch in vielen Elternhäusern nicht mehr. Deshalb sind viele unzufrieden, vielleicht auch ein Grund, warum die Gewaltbereitschaft heute unter Jugendlichen größer ist, jeder will alles haben, aber keiner will was dafür tun. Und natürlich ist es immer einfacher, die anderen (Eltern, Politik, erfolgreiche Menschen) dafür verantwortlich zu machen, als bei sich anzufangen.

Also das kann ich nicht bestätigen.
Meine Kinder sind natürlich auch Markenfixiert und haben jeder ein Smartphone und Klamotten und so.
Trotzdem sind sie in der Schule gut und haben in ihren jungen Jahren schon Ziele.
Meine Tochter strebt ein Jura oder Journalismus Studium an. Dazu macht sie auch schon eine Menge und wenn sie in ein paar Jahren ihr Abitur hat, hat sie schon die Weichen gestellt, obwohl der Staat im Bildungssektor immer mehr versagt.
Für meinen Sohn gilt das gleiche, er wird ebenfalls Abitur machen und sich dann entscheiden, ob und was er studieren will.

In meinem Verwandtenkreis oder erweiterten Bekanntenkreis sieht das nicht anders aus.
Die Kinder haben Vorstellungen und Ziele.
Das haben sie natürlich auch deswegen, weil sie eine gute elterliche Erziehung und soziale Festigkeit haben.

Daher würde ich das nicht so pauschalisieren. Es gibt logischer Weise immer solche, die keinen guten Abschluss schaffen, aber das Problem ist nur dann zu lösen, wenn wir in Sachen Bildung und Erziehung mehr Staat zulassen -- in welcher Form auch immer.
Eine Herdprämie ist aber genau das Gegenteil.

Ich denke halt auch, einfach zu sagen, es ist eine schlechte Ausrede, sich als Moslem oder sonstwie nicht deutschstämmiger als diskriminiert und benachteiligt zu fühlen, ist auch falsch.

Es ist in Deutschland imme rnoch traurige Realität, jemand, der "Mehmet" mit Vornamen oder "Abdullah" mit Nachnamen heißt, hat es besonders bei der Jobsuche schwerer, als ein "Thomas" oder "Müller", auch wenn dieser den gleichen Schulabschluss hat.:schief:

Das ist in der Tat ein Problem der deutschen Gesellschaft, dass sie nichts Urdeutsches -- wie Namen und Haar/Hautfarbe -- akzeptieren.
Da müssen dann die Unternehmen Vorreiter sein und den jungen Leuten eine Chance geben, die sich tatsächlich für ihr Leben interessieren und das beste daraus machen wollen.
Bei uns in der Firma gibt es mehrere Deutsche mit türkischen Wurzen, die alle einen guten Job machen und Ehrgeizig sind.
Daher weniger auf Namen, Fotos und Abschlusszeugnisse schauen, sondern mehr auf die Menschen eingehen und sie zur Mitarbeit bewegen.
Ich z.B. schaue mir jede Bewerbung an, die ankommt und absolut jeder der Bewerber wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Die Bewerbungen für die Ausbildungsplätze im Spätsommer laufen auf Hochtouren.
Und das erwarte ich auch von anderen Unternehmen. Egal wie groß sie sind.

Integration funktioniert nun mal dann gut, wenn es Jobs gibt und die Menschen unabhängig sind. Wer sein eigenes Geld verdient, sieht die Welt anders, als jemand, der von anderen abhängig ist.
Und wenn dann noch ein paar Leute dazu kommen, die dagegen demonstrieren, dass eben diese Menschen in Deutschland ihr Glück versuchen dürfen, dann ist das schon echt erschreckend. :(
 
Disziplin und Führung kannst du auch beim Bund lernen oder wenn man eine Ausbildung tätigt.
Mir reicht das mit der schlechten Bildung und den miesen Lebensperspektiven nicht.
Wer was im Leben erreichen will, weiß dass er dafür mit dem Hintern hochkommen muss.

Sicher? Es gibt jede Menge Leute (bei weitem nicht nur junge), die der Meinung sind, dass von ihnen viel zu viel Leistung verlangt wird und dass sie viel zu wenig dafür bekommen. Bei einigen stimmt das, bei anderen liegt es eher an träumerischen Anforderungen. Aber in beiden Fällen werden die Leute anfällig für Märchenerzähler, die die allgemeine Unzufriedenheit auf ein bestimmtes Ziel richten. Das können Rechtsextreme sein, die einem erzählen, dass es "wegen der Ausländer" so dreckig und unfair zugeht oder eben (ein echter Klassiker) religiöse Extremisten, die das Ganze als Folge des unsittlichen Verhaltens sehen. Selbst diverse Verschwörungstheoretiker fallen meiner Meinung nach in diese Kategorie - nur sprechen die eine Zielgruppe an, der es de facto ziemlich gut geht und die deswegen nur im Internet oder allenfalls auf Demos pöbeln, aber nie gewalttätig werden, weil sie eben doch einiges zu verlieren hätten.


Auf jeden Fall sollte man solche Leute nicht an der Ausreise hindern indem man ihnen die Ausweise wegnimmt sondern man sollte ihre Ausreise sogar noch beschleunigen und vereinfachen und ihnen dann die Staatsbürgerschaft entziehen! Dazu muss man nur das GG ändern, was aber kein Problem sein sollte. Hier sollte sowieso so ein Paragraph wie in Frankreich eingeführt werden wo einem wegen nationaler Unwürdigkeit die Staatsbürgerschaft entzogen werden kann.

Durch Entzug der Staatsbürgerschaft beschleunigst du keine Ausreise, im Gegenteil. Ohne Ausweisdokument keine Flugreisen, ohne Ausweisdokument keine Einreise in irgend einen auch nur halbwegs funktionierenden Staat. Durch Entzug der Staatsbürgerschaft zwingst du Personen mit radikalem Gedankengut zu einem Leben in der Illigalität - wo es dann endgültig keinen Grund mehr gibt, die Radikalität im Zaum zu halten. Gratulation zu diesem ""Fortschritt"" dank populistischer Radikalmaßnahmen...
Gefährliche Leute gehören in den Knast, nicht in den Untergrund.

Umgekehrt wird den Betroffenen der Entzug der Staatsbürgerschaft übrigens herzlichst egal sein. Die braucht man abseits des Reisens ohnehin fast nur noch zum Wahlen, aber Islamisten wollen sowieso kein Kreuz bei der Cdu machen :ugly:
 
Es ist in Deutschland imme rnoch traurige Realität, jemand, der "Mehmet" mit Vornamen oder "Abdullah" mit Nachnamen heißt, hat es besonders bei der Jobsuche schwerer, als ein "Thomas" oder "Müller", auch wenn dieser den gleichen Schulabschluss hat.:schief:
Man könnte den Kindern auch einfach Deutsche Namen geben bzw. Deutsche Zweitnamen.

Kenne sehr viele Osteuropäer die das bei ihren Kindern gemacht haben und es funktioniert sehr gut.
 
Psssst Sparanus, am Ende müssen die sich noch integrieren.

Merkwürdig, das manche es auch in der 3.ten Generation nicht hinbekommen.
 
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Man könnte den Kindern auch einfach Deutsche Namen geben bzw. Deutsche Zweitnamen.

Kenne sehr viele Osteuropäer die das bei ihren Kindern gemacht haben und es funktioniert sehr gut.

Na klar - und damit die böse Überraschung auf dem Bewerbungsfoto oder spätestens beim Vorstellungsgespräch ausbleibt, blondieren wir ihnen dann noch sämtliche Haare am Körper und bleachen ihnen die Haut, oder? Denkt ihr zwischendurch eigentlich auch mal nach wenn ihr sowas posted oder schießt ihr das einfach so mal in die Runde? Absurd was man versucht als Integration zu bezeichnen.

Außerdem sind die Osteuropäer die du ansprichst die sogenannten "Russlanddeutschen".

Unfassbar.

:lol:
 
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Na klar - und damit die böse Überraschung auf dem Bewerbungsfoto oder spätestens beim Vorstellungsgespräch ausbleibt, blondieren wir ihnen dann noch sämtliche Haare am Körper und bleachen ihnen die Haut, oder? Denkt ihr zwischendurch eigentlich auch mal nach wenn ihr sowas posted oder schießt ihr das einfach so mal in die Runde? Absurd was man versucht als Integration zu bezeichnen.

Achso weil Haut- und Haarfarbe die Einstellungskriterien sind? Ich muss unbedingt meinen Chef fragen, wie ich mit schwarzen Haaren und dunklen Hautton meinen Job bekommen habe.

Denkst du zwischendurch eigentlich mal nach, wenn du sowas posted oder schießt du das einfach so mal in die Runde? Absurd was man versucht als Argument zu bezeichnen.

Außerdem sind die Osteuropäer die du ansprichst die sogenannten "Russlanddeutschen".

Du weißt also genau welche Osteuropäer Sparanus meint, obwohl er keine genauen Andeutungen gemacht hat? Ist ja nicht so als ob es Tschechen, Polen, Ukrainer, Ungaren, Letten, Esten, Litauer oder sonst was anderes außer Russlanddeutschen sein kann ;)

Wäre mir neu, dass alle Polen, Ukrainer und Co Russlanddeutsche sind. Du hast rein gar nichts verstanden, was ich meine.

Doch doch, alle Osteuropäer sind für Beam39 „Russlanddeutsche“. Übrigens derselbe User der anderen immer Pauschalisierung und Verallgemeinerung vorwirft. Entbehrt nicht einer gewissen Komik ;)
 
Mir fällt da noch ein Beispiel ein Beam. Die Chinesen, jeder hat auch einen internationalen Namen. Kenne sogar nen Chinesen namens Fritz. Ach ja Russland Deutscher.
 
Achso weil Haut- und Haarfarbe die Einstellungskriterien sind? Ich muss unbedingt meinen Chef fragen, wie ich mit schwarzen Haaren und dunklen Hautton meinen Job bekommen habe.

Schonmal von Gesichtszügen bzw. der Herkunft bzw. dem kulturellen Hintergrund gehört? Südländer kann man von Deutschen mit dunkleren Haaren und dunklerem Hautton unterscheiden weil die Wurzeln wo anders liegen. Ich kenne zig Deutsche die dunkle Haare und nen dunklen Tain haben, stell nen Araber oder Türken daneben und jeder Depp erkennt wer der Südländer ist, nur du nicht. Jetzt darfste 3 Mal raten was du dann so bist :D

Mal ehrlich, du denkst nur paar cm von der Tellermitte weiter oder? Oder kann es sein das du der Teller selbst bist? :D Du bist unglaublich..

Du weißt also genau welche Osteuropäer Sparanus meint, obwohl er keine genauen Andeutungen gemacht hat? Ist ja nicht so als ob es Tschechen, Polen, Ukrainer, Ungaren, Letten, Esten, Litauer oder sonst was anderes außer Russlanddeutschen sein kann ;)

Ich kenne nur diese Osteuropäer die deutsche Namen haben. Ich kenne mindestens 10 Russen die Paul, Christian/ Christina, Thomas, Patrick etc. pp. heißen aber keinen Polen oder Ukrainer der solche Namen hat.

Doch doch, alle Osteuropäer sind für Beam39 „Russlanddeutsche“. Übrigens derselbe User der anderen immer Pauschalisierung und Verallgemeinerung vorwirft. Entbehrt nicht einer gewissen Komik ;)

Ach komm kleiner.. Du hast doch nen Diskussionspartner gesucht nach dem jeder zu unfähig war für dich. Ich warte noch heute dass du endlich mal auf Ruyven seinen Post eingehst.. Machs doch einfach mal ;)

Mir fällt da noch ein Beispiel ein Beam. Die Chinesen, jeder hat auch einen internationalen Namen. Kenne sogar nen Chinesen namens Fritz. Ach ja Russland Deutscher.

Ich kenne auch einen Marco Huck, Felix Sturm und noch viele andere Sportler die ihren Namen ändern mussten. Hast du dich nicht gefragt wieso sie das getan haben? Weil sie es toll fanden ihre Identität aufzugeben und jemand zu sein der sie nicht sind? Nein, sie waren gezwungen das zu tun ansonsten wären sie als deutscher Kämpfer niemals akzeptiert worden von der breiten Masse.

Und das ist einfach nur traurig.
 
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Also das kann ich nicht bestätigen.
Meine Kinder sind natürlich auch Markenfixiert und haben jeder ein Smartphone und Klamotten und so.
Trotzdem sind sie in der Schule gut und haben in ihren jungen Jahren schon Ziele.
Meine Tochter strebt ein Jura oder Journalismus Studium an. Dazu macht sie auch schon eine Menge und wenn sie in ein paar Jahren ihr Abitur hat, hat sie schon die Weichen gestellt, obwohl der Staat im Bildungssektor immer mehr versagt.
Für meinen Sohn gilt das gleiche, er wird ebenfalls Abitur machen und sich dann entscheiden, ob und was er studieren will.

In meinem Verwandtenkreis oder erweiterten Bekanntenkreis sieht das nicht anders aus.
Die Kinder haben Vorstellungen und Ziele.
Das haben sie natürlich auch deswegen, weil sie eine gute elterliche Erziehung und soziale Festigkeit haben.

Daher würde ich das nicht so pauschalisieren. Es gibt logischer Weise immer solche, die keinen guten Abschluss schaffen, aber das Problem ist nur dann zu lösen, wenn wir in Sachen Bildung und Erziehung mehr Staat zulassen -- in welcher Form auch immer.
Eine Herdprämie ist aber genau das Gegenteil.

Was Bildung betrifft sehe ich das als Betroffener etwas anders. Die Bildung momentan in Deutschland ist mehr oder weniger ein Witz und man kriegt in der Tat alles hinterhergeworfen, nur damit auch schön jeder sein Abi machen kann.
Das ganze ist hinten und vorne Blödsinn. Das fängt da an, dass die, die mit Mühe ein 3er-Abi packen in einen Topf mit denjenigen geworfen werden, die ohne überhaupt jemals gelernt zu haben eine 1,0 packen. Von beiden Fällen hatten wir bei uns mehrere, von beiden wird die selbe Leistung erwartet. Weil man aber auch Leute durchbringen will, die eigentlich nicht aufs Gymnasium gehören, damit man auch schön viele Akademiker ranzüchten kann, die dann am Ende eh nur "Fachidioten" sind, weil ihr Horizont gleich null ist, muss jeder mitgeschleift werden. Die Folge ist, dass für einige Abi wirklich geschenkt ist und in den Hintern geblasen wird.
Wie das ganze jetzt in Zeiten von G8 aussieht kann ich nicht beurteilen. Aber ob man jetzt in 9 Jahren nichts lernen muss oder 8 oder in 9 Stress hat, weil man eigentlich nicht aufs Gymnasium gehört, oder in 8... der Unterschied ist wahrscheinlich nur der, dass es mehr von denen gibt, die viel lernen müssen und es insgesamt mehr Stress gibt.
Gleichzeitig hat man ohne jeglichen Aufwand daheim alles, was man braucht und meistens sogar viel mehr.

Ich würde aus eigener Erfahrung behaupten, dass das ganze Schul-System momentan für den Arsch ist. Ich habe ohne irgendetwas für die Schule zu tun ein gutes Abi bekommen, wenn auch kein überragendes. Für einen Platz an einer guten Uni in einem Fach mit relativ hohem NC hats gereicht. Von denen, mit denen ich am Anfang unterwegs war ist keiner mehr dabei, ich bin auch am überlegen abzubrechen. So gut wie alle sehen es so: man hat in der Schule im Prinzip beigebracht bekommen, dass man eh irgendwie durchkommt, auch ohne Aufwand, und dann ballert die Uni eben extrem.

Natürlich wirkt dass ganze auf jeden unterschiedlich, jeden beeinflusst das anders. Es gibt aber sicher Fälle, in denen alles zusammenkommt, und die dann noch einen eher instabilen Charakter haben. Da kann ich mir gut vorstellen, dass sich jemand radikalisiert. Selbst bei uns an einer eher kleinen Schule gibts zwei solcher Fälle. Wenn auch nicht in Form wie aktuell bei IS usw., aber ich kann mir gut vorstellen, dass deren Rekrutierung bei solche Leuten zieht.



Achso weil Haut- und Haarfarbe die Einstellungskriterien sind? Ich muss unbedingt meinen Chef fragen, wie ich mit schwarzen Haaren und dunklen Hautton meinen Job bekommen habe.


Ist denn der Name ein Einstellungskriterium?
Und ist der Name etwas, an dem man Integration messen kann?
Gilt man als gut integriert, wenn man mit dem Bombengürtel eine Fußgängerzone in die Luft jagd, dafür aber Helmut heißt?
Sowas unfassbar oberflächliches... in erster Linie ist doch entscheidend, ob jemand ein Arschloch ist oder nicht, um es mal überspitzt auszudrücken...
Ein netter Mohammed ist mir wesentlich lieber als die urdeutschen Nachbarn, die die Polizei rufen, weil man im Sommer um halb elf noch draußen sitzt und sich unterhält.
 
Ich kenne auch einen Marco Huck, Felix Sturm und noch viele andere Sportler die ihren Namen ändern mussten. Hast du dich nicht gefragt wieso sie das getan haben? Weil sie es toll fanden ihre Identität aufzugeben und jemand zu sein der sie nicht sind? Nein, sie waren gezwungen das zu tun ansonsten wären sie als deutscher Kämpfer niemals akzeptiert worden von der breiten Masse.

Und das ist einfach nur traurig.
Du hast keine Ahnung das gehört in China dazu!
Zur Info das war IN China und nicht hier in Deutschland.

Aber stimmt ja in China wird man als Han Chinese nicht akzeptiert.

Ich habe auch polnische Wurzeln und?
Und deine Beispiele Thomas, Patrick und Co passen genau auf Polen die ich kenne. Ich wette du kennst zu wenige Ausländer und hast die Welt noch nicht genug gesehen.

Wenn man im Ausland von Leuten wie dir erzählt, dann ist das peinlich!
 
Du hast keine Ahnung das gehört in China dazu!
Zur Info das war IN China und nicht hier in Deutschland.

Aber stimmt ja in China wird man als Han Chinese nicht akzeptiert.

Ich habe auch polnische Wurzeln und?
Und deine Beispiele Thomas, Patrick und Co passen genau auf Polen die ich kenne. Ich wette du kennst zu wenige Ausländer und hast die Welt noch nicht genug gesehen.

Wenn man im Ausland von Leuten wie dir erzählt, dann ist das peinlich!

Tut mir Leid, aber ich kann dir echt nicht mehr folgen. Ich hab von dem Post nichts verstanden.

Ich kenne zu wenige Ausländer? Wie kommst du auf diese Aussage? Ich kenne Russen, Polen, Ukrainer, Inder, Vietnamesen, Chinesen, Kurden, Yeziden, Türken, Tunesier, Marokkaner, Libanesen, Tchechenen, Syrier, Palästinenser, Griechen, Spanier, Italiener, Amerikaner etc. pp. Also wenn das als wenig zählt dann respekt was für dich viel ist :D

Wenn man im Ausland von Leuten wie dir erzählt, dann ist das peinlich!

HÄ? Wieso zur Hölle solltest du im Ausland von mir erzählen? :hmm:

Sorry aber wiegesagt, ich hab echt null verstanden.
 
das mit den namen ist halt schwierig zum einen ist es egal was für einen namen jemand hat, zum anderen ist es schwierig jemanden einzustellen dessen namen man nicht einaml richtig aussprechen kann.
 
moderativer Hinweis

Ich bin mir bis heute nicht sicher, was "Ziele" und wer "Teilnehmer" "von Pegida" genau sind. Aber ich bin mir sehr sicher, dass die nicht wegen dem deutschen Schulsystem, Einstellungspolitik oder chinesischer Namensvergabe auf die Straße gegangen sind.

Also bitte back2topic
 
moderativer Hinweis

Ich bin mir bis heute nicht sicher, was "Ziele" und wer "Teilnehmer" "von Pegida" genau sind. Aber ich bin mir sehr sicher, dass die nicht wegen dem deutschen Schulsystem, Einstellungspolitik oder chinesischer Namensvergabe auf die Straße gegangen sind.

Also bitte back2topic

Wurde doch schon längst gesagt:

Ziele: Wöchentliche Demonstrationen : 19-Punkte-Programm: Was will Pegida wirklich? - 19-Punkte-Programm: Was will Pegida wirklich? - FOCUS Online - Nachrichten

Teilnehmer: Pegida-Studie: In Dresden marschiert die Mittelschicht - SPIEGEL ONLINE
 
moderativer Hinweis

Ich bin mir bis heute nicht sicher, was "Ziele" und wer "Teilnehmer" "von Pegida" genau sind. Aber ich bin mir sehr sicher, dass die nicht wegen dem deutschen Schulsystem, Einstellungspolitik oder chinesischer Namensvergabe auf die Straße gegangen sind.

Also bitte back2topic

Die Leute die da mitlaufen, tun so als ob sie für eine bessere Auslandpolitik (inc. Asylverfahren usw) auf die Straße gehen.
In der Realität laufen die mit vielen rechten rum, von ebensolchen rechten angeführt. Und als Ziele haben die sich die schwächsten ausgewählt - die Leute die sich nicht wehren können weil sie nix haben und/oder deutlich schlimmere Probleme haben als einige Leute mit rechter Meinung die irgendwo auf den Straßen rumrennen.

Wie ich geschrieben habe - ich bin selbst eingewandert und begrüße die Möglichkeit frei seinen Aufenthalt bestimmen zu können. Das sollte zu einem Grundrecht werden und jeder der dem im Weg steht, sollte sich 3x überlegen gegen was er eigentlich ist und wieso gerade die Herkunft, die Religion und auch die Hautfarbe bei der Geschichte so eine Rolle spielt. Vll ist man doch rechts, will das aber nicht wahr haben?
 
Freier Aufenthaltsort als Grundrecht? Bist du verrückt?
Wie vielen Milliarden Menschen geht es wirtschaftlich so schlecht, dass sie nach Europa kommen würden?

Und Rechts sein ist nicht schlimm warum auch?
Rechts beschreibt ein verdammt breites politisches Spektrum ebenso wie Links.
 
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