Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Auch ich denke, dass Kinder ein wichtiger Teil einer Gesellschaft sind, und dennoch sind sie eine freiwillige Entscheidung. Man kann maximal Familien deutlich besser fördern, aber dafür die bestrafen, die, aus was für Gründen auch immer, keine Kinder haben, ist dann mMn doch wieder etwas sehr übers Ziel hinausgeschossen.
Es gibt ja genügend Partnerschaften, die keine Kinder haben können, z.B. homosexuelle. Daher müssen auch die Kinder adoptieren können.
Dazu welche, die unfruchtbar sind.
Und wer Kinder will, muss was tun, also der Staat. Kindergärten, z.B. Erzieher, Lehrer, bessere Schulen. Es gibt eine menge zu tun. wir brauchen ein Sondervermögen für Kinder, ein Sondervermögen Schule, ein Sondervermögen Universität.
Es gibt aber nur ein Sondervermögen Unternehmen und Investoren.
 
Keine Sorge, die Sondervermögen werden plötzlich gehen, wenn die CDU erstmal an der Macht ist und die bis dahin nicht verhandelbare Schuldenbremse plötzlich doch verhandelbar wird. -.-
 
Auch ich denke, dass Kinder ein wichtiger Teil einer Gesellschaft sind, und dennoch sind sie eine freiwillige Entscheidung. Man kann maximal Familien deutlich besser fördern, aber dafür die bestrafen, die, aus was für Gründen auch immer, keine Kinder haben, ist dann mMn doch wieder etwas sehr übers Ziel hinausgeschossen.
Es geht nicht ums bestrafen sondern darum, dass die Lasten gleich verteilt werden. Menschen ohne Kinder habe deutlichste Vorteile, Job, finanziell, Wohnung etc.. Das sind erheblichste Kostenunterschiede die gesellschaftliche nicht mal im gröbsten Ansatz ausgeglichen werden aber genau die Kinder solcher Familien sind es, die die Sozialsysteme, siehe Demographie-Faktor, am laufen halten, finanzieren und damit erst ermöglichen. Dadurch profitieren alle gleichermaßen, egal ob und wieviele Kinder, deswegen müssen und sollten diejenigen, die einen anderen Weg einschlagen das deutlich mehr ausgleichen. Ohne Kinder wäre man besser dran, siehe obige genannte Faktoren aber dann crasht die Gesellschaft und diese sollte sich, wissend dieser Umstände, mehr darum bemühen Kinder reiche Familie zu unterstützen und fördern.

Es handelt sich also nicht um eine Strafe, sondern um angemessene, gerechte Verteilung der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung.


MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich trage Teile unserer Argumentation gerne in meine kleine private Freundesbubble, die, ebenso wie hier, nicht politisch homogen ist. Und was du da gerade schreibst, davon berichtete gestern ein Freund.

Der arbeitet in einem relativ großen Bauunternehmen. Die haben eine Liegenschaft mit einem recht großen Gebäude, schon etwas älter, wo die Stadt/Gemeinde nun gerne Teile der Verwaltung aber auch andere öffentliche Dienstleistungen wie eine Bücherei drin unterbringen will. Dieses Gebäude ist energetisch nicht mehr tragbar. Nun gibt es unterschiedliche Ansätze zwecks Renovierung. Zum einen geht man kaufmännisch an die Sache ran. Dann betrachtet man das nach dem Aspekt des Aufwandes und des damit verbundenen CO2-Abruckes. Und dann ist da noch ein Teil der politische Ebene, die dieses Objekt am liebsten auf KFW40-Standard bringen will.

In diesem Spannungsfeld bewegt sich laut seiner Aussage gerade der Entscheidungsfindungsprozess. Er sagt: Abreißen und was neues Bauen wäre vermutlich am günstigsten. Der CO2-Abdruck aber enorm. Renovierung wäre machbar und auch vernünftig, dann aber auf KFW55 aber eher KFW75 Standard. Das wird aber nicht mehr gefördert. KFW40 fällt raus, weil das unterm Strich teurer in Form von Geld und CO2-Abdruck wäre, als es neu zu bauen.

Jetzt fängt man an darüber nachzudenken, ob man dieses Gebäude in mehre Gebäude aufteilt. Gleicher Baukörper, aber durch das Einziehen von Feuerschutzwänden, Schallschutz etc würde das zu einem dreigeteilten Haus werden. Damit könnte man 3x Förderung kassieren, was es zumindest vom Geld her wieder rentabel macht. Rechtlich ist das aber höchst fragwürdig, weil es nur einen Hausanschluss gäbe. Tönerne Füße unter diesem Plan also.

Jetzt kommst du, und sagst: Regelt das über den Preis. Irgendwann ist der Druck hoch genug, sodass sich die Leute von alleine bewegen.

Nur, wie würde das im konkret genannten Fall enden? Der Preis ist ein Punkt. Er ist aber nicht der ausschließliche Faktor.

Da müssen schon komplexere Ideen an den Tag gelegt werden, meinst nicht auch?
Ich halte das gesamte energetische Sanieren für falsch gesteuert. Irgendeinen völlig unsanierten 60er Jahre (und älter) Bau auf KFW75 oder besser zu bringen ist Humbug. Man muss schauen, dass man es soweit saniert, dass ne Wärmepumpe sinnvoll funktioniert, dann sind wir bei WSVO 85.

Aber das Energieeffizienz-Gesetz gilt nun einmal und das bedeutet in allen Sektoren den Primärrnergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2045 um 57% zu senken. Völlig egal ob diese Energie dann aus erneuerbaren Quellen stammt oder nicht.


Dieses Gesetz ist übrigen imho eines der schlimmsten, das Habeck je gemacht hat und viel schlimmer als das Heizungsgesetz.
 
Ich halte das gesamte energetische Sanieren für falsch gesteuert. Irgendeinen völlig unsanierten 60er Jahre (und älter) Bau auf KFW75 oder besser zu bringen ist Humbug. Man muss schauen, dass man es soweit saniert, dass ne Wärmepumpe sinnvoll funktioniert, dann sind wir bei WSVO 85.
Das Thema hatten wir schon, WäPu lohnt sich nur bei entsprechender Sanierung/ Dämmung/Fenster, Bodenaufbau/ Fußbodenheizung der Rest ist und bleibt mumpitz. Und stellt sich für viele die Frage, sanieren oder neu bauen, oftmals ist neubauen die kostengünstige Methode langfristig gesehen.
Aber das Energieeffizienz-Gesetz gilt nun einmal und das bedeutet in allen Sektoren den Primärrnergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2045 um 57% zu senken. Völlig egal ob diese Energie dann aus erneuerbaren Quellen stammt oder nicht.
Ja aber nicht bei Bestand! Für Neubau ist das genau richtig, denn da kann man es sinnvoll umsetzen.

MfG
 
WäPu lohnt sich nur bei entsprechender Sanierung/ Dämmung/Fenster, Bodenaufbau/ Fußbodenheizung der Rest ist und bleibt mumpitz.
Und das ist eben Unsinn.
Selbst ein unsaniertes Haus mit alten Heizkörpern läuft mit einer Wärmepumpe effizienter.
Die Effizienz einer Wärmepumpe kann bei weit über 100% liegen. Das schafft eine Öl oder Gasheizung nicht.
 
Und das ist eben Unsinn.
Selbst ein unsaniertes Haus mit alten Heizkörpern läuft mit einer Wärmepumpe effizienter.
Die Effizienz einer Wärmepumpe kann bei weit über 100% liegen. Das schafft eine Öl oder Gasheizung nicht.
Ja aber die Investition ist sehr hoch, wann soll sich das armotisieren.
Ein Ersatzteil ist an der Gasheizung defekt und man bekommt keine Ersatzteile.
Anstatt 500€ als Beispiel für ein Ersatzteil, muss man gleich 20K€ ausgeben um Wäpu zu haben , plus PV Anlage.

Die hätten das gleitender gestallten sollen.
 
Ja aber die Investition ist sehr hoch, wann soll sich das armotisieren.
Ein Ersatzteil ist an der Gasheizung defekt und man bekommt keine Ersatzteile.
Anstatt 500€ als Beispiel für ein Ersatzteil, muss man gleich 20K€ ausgeben um Wäpu zu haben , plus PV Anlage.

Die hätten das gleitender gestallten sollen.
Er verschweigt gerne, dass neben der Wärmepumpe dann auch Dämmung, Fußbodenheizung, neue Fenster und Dachisolation gemacht werden müssen, nichts da mit einmalig 20.000, da reden wir bei Altbeständen eher von 100.000 plus. ^^

MfG
 
Er verschweigt gerne, dass neben der Wärmepumpe dann auch Dämmung, Fußbodenheizung, neue Fenster und Dachisolation gemacht werden müssen, nichts da mit einmalig 20.000, da reden wir bei Altbeständen eher von 100.000 plus. ^^
siehe:
Und das ist eben Unsinn.
Selbst ein unsaniertes Haus mit alten Heizkörpern läuft mit einer Wärmepumpe effizienter.
Die Effizienz einer Wärmepumpe kann bei weit über 100% liegen. Das schafft eine Öl oder Gasheizung nicht.

Und wer will ein unsaniertes Haus mit uralten Fenstern, uralten Heizkörpern und ohne Dämmung heizen? Das muss ja unglaublich teuer sein wenn das mit Öl und Gas geheizt werden soll.

Hätte da nicht in den letzten 30 Jahren schonmal was passieren sollen?
 
Ja aber die Investition ist sehr hoch, wann soll sich das armotisieren.
Das hängt davon ab, wie lange das Haus benutzt werden kann. Das Haus, das ich vermiete, ist über 100 Jahre alt und verträgt auch eine Wärmepumpe.
Ein Ersatzteil ist an der Gasheizung defekt und man bekommt keine Ersatzteile.
Dafür kann der Staat aber nichts.
Ich kenne auch Heizungen, bei denen der Hersteller die Ersatzteilversorgung eingestellt hat, weil der lieber neue Anlagen verkaufen will.
Frag mich aber nicht, wie das dann bei Wärmepumpen ist. :ka:
Anstatt 500€ als Beispiel für ein Ersatzteil, muss man gleich 20K€ ausgeben um Wäpu zu haben , plus PV Anlage.

Die hätten das gleitender gestallten sollen.
Wie gesagt, für die Ersatzteilversorgung kann der Staat nichts.
Meine Heizung war schon mal kaputt. Die Membran in der Ausdehnungskammer war defekt. Ersatzteil hat 150€ gekostet.
Meine Anlage ist ein Markenprodukt, für die es auch in 50 Jahren noch Ersatzteile geben wird (laut Hersteller). Man muss echt darauf achten, welche Anlage man hat.

Er verschweigt gerne, dass neben der Wärmepumpe dann auch Dämmung, Fußbodenheizung, neue Fenster und Dachisolation gemacht werden müssen,
Wer zwingt dich dazu?
 
Das Energieeffizienz-Gesetz beschränkt sich nicht auf das Bauen, es trifft alle Sektoren.

siehe:


Und wer will ein unsaniertes Haus mit uralten Fenstern, uralten Heizkörpern und ohne Dämmung heizen? Das muss ja unglaublich teuer sein wenn das mit Öl und Gas geheizt werden soll.

Hätte da nicht in den letzten 30 Jahren schonmal was passieren sollen?
:klatsch:

Das wurde hir seitenweise dargelegt... und wieder geht der Quatsch von vorne los... ^^

MfG
 
Die Effizienz einer Wärmepumpe kann bei weit über 100% liegen. Das schafft eine Öl oder Gasheizung nicht.
Wenn ich aus einem Liter Heizöl für nen Euro rund 10 kWh Wärme gewinne und eine kWh Wärmepumpenstrom 20 cent kostet muss die Wärmepumpe aber auch zwingend mindestens 200% bringen um da überhaupt auf Null rauszukommen. Besser wären 400+% wenn man noch Umbau/Anschaffung/etc. in akzeptabler Zeit raus haben will (zumindest wenns nicht zu kalt ist draußen sind das ja auch erreichbare/realistische COP Werte - nur im Winter halt nicht).

Verstehe mich nicht falsch, ich will hier nicht den Ölmann machen und natürlich sind Wärmepumpen die sinnvolle Zukuft. Aber so leicht pauschal zu sagen jeder braucht ne WP ist es dann leider auch nicht.

Und wer will ein unsaniertes Haus mit uralten Fenstern, uralten Heizkörpern und ohne Dämmung heizen? Das muss ja unglaublich teuer sein wenn das mit Öl und Gas geheizt werden soll.
Ich habe noch eine 91 jährige Oma die das tut - denn die kann nix mehr sanieren bzw. würde das Ergebnis und erst Recht die Amortisierung nicht mehr erleben. Die lebt in einem in den 60ern gebauten ungedämmten Haus (so richtig Einfachverglasung im Holzrahmen also wirklich gefühlt Durchzug) und hat nen Ölofen im Wohnzimmer der rennt.
Es ist sogar noch "günstiger" als man meint - die sitzt da bei geschätzten 27 Grad im Winter und verbrennt im Jahr so rund 2000 Liter Öl.
 
Wer zwingt dich dazu?
Niemand, deshalb mache ich es auch nicht und nur weil es theoretisch geht ist es NICHT sinnvoll und warum das konkret so ist wurde hinreichend dargelegt. Deine Mieter würden sich bestimmt über die WäPu freuen bei solch einem Objekt, da kommen dann ordentliche Nachforderungen auf sie zu und, wann genau amortisiert es sich mit entsprechenden Sanierungsmaßnahmen?

MfG
 
Er verschweigt gerne, dass neben der Wärmepumpe dann auch Dämmung, Fußbodenheizung, neue Fenster und Dachisolation gemacht werden müssen, nichts da mit einmalig 20.000, da reden wir bei Altbeständen eher von 100.000 plus. ^^

MfG
Na gut das musst Du aber vei jeder Sanierung berücksichtigen.
Egal welche Heizart man nutzt.
Da bietet es sich doch dan am besten an.

Mua als Beispiel.
ich habe vor 8 Jagren Haus gekauft und fast kern Saniert.
Mit Brennwerttherme.
Jetzt auf Wäpu Umrüsten ist schäbig.
Dann lieber Gastherme reparieren.
Ich musste auch dämmen und neue Fenster einbauen.
 
Das Thema hatten wir schon, WäPu lohnt sich nur bei entsprechender Sanierung/ Dämmung/Fenster, Bodenaufbau/ Fußbodenheizung der Rest ist und bleibt mumpitz. Und stellt sich für viele die Frage, sanieren oder neu bauen, oftmals ist neubauen die kostengünstige Methode langfristig gesehen.
Um mich herum sind alles Ende 50er / Anfang 60er Jahre Bauten. Stück um Stück werden die auf regenerative Energien beim Heizen umgestellt.

Zuerst nahm man Pellet-Heizungen, aber im Laufe des letzten und in diesem Jahr waren es fast nur Luft-Wasser-WP. Mit jedem einzelnen der Besitzer habe ich aus purer Neugierde, weil es ja auch mich mal betreffen wird, gesprochen. Die mit den Pumpen aus 2023 berichten davon, dass deren Heizkosten gegenüber Gas und Öl gesunken seien. Keiner von denen hat die Umstellung bereut.

Am Einfachsten war es bei denen, die das Haus übernahmen und gleich sanierten. Dabei ist mit Sanierung aber nicht gemeint, dass man das Haus in 24 cm Dämmung verpackte. Wenn man nachhakte, dann waren einige Gebäude Anfang 2000 von innen unter dem Dach gedämmt worden oder aber die Fenster waren nach 1995 ausgetauscht. Fast alle Bauten haben zweifach verglaste Fenster. Selbst die alten Typ 22 Heizkörper wurden nur selten gegen größere Typen getauscht. Fußbodenheizung ist nur eine da. Die war aber schon vorher drin. Trotz dieser angeblich so schlechten energetischen Hüllen kommt man dabei auf eine JAZ von 3,5 bis 4,7. Was will man mehr?

Warum plus?
 
Wenn ich aus einem Liter Heizöl für nen Euro rund 10 kWh Wärme gewinne und eine kWh Wärmepumpenstrom 20 cent kostet muss die Wärmepumpe aber auch zwingend mindestens 200% bringen um da überhaupt auf Null rauszukommen.
Soweit ich das verstanden habe (hab mich ja ausführlich damit beschäftigt) muss der Wert bei 2.1 liegen, um besser zu sein als eine Öl/Gas Heizung sein. Wobei das auch gilt, wenn der Strom mit fossiler Energie erzeugt wird. Moderne Wärmepumpen erreichen bereits 400%. Wobei Boden Luft Anlagen hier besser sind als Luft Luft Anlagen.
Je teurer fossile Energie wird, desto teurer wird die alte Gasheizung.

Besser wären 400+% wenn man noch Umbau/Anschaffung/etc. in akzeptabler Zeit raus haben will (zumindest wenns nicht zu kalt ist draußen sind das ja auch erreichbare/realistische COP Werte - nur im Winter halt nicht).
Die Winter werden ja immer wärmer. Daher sehe ich das nicht als Problem an. Höchstens bei Luft Luft Anlagen. Da muss in der Tat geheizt werden, wenns zu kalt wird.
Verstehe mich nicht falsch, ich will hier nicht den Ölmann machen und natürlich sind Wärmepumpen die sinnvolle Zukuft. Aber so leicht pauschal zu sagen jeder braucht ne WP ist es dann leider auch nicht.
Du kannst auch mit Pellets heizen, aber gibt es genug holz für alle?
Das gleiche gilt für Wasserstoff. Willst du den einfach so verheizen? Günstig wird der jedenfalls nie werden.
Ich habe noch eine 91 jährige Oma die das tut - denn die kann nix mehr sanieren bzw. würde das Ergebnis und erst Recht die Amortisierung nicht mehr erleben. Die lebt in einem in den 60ern gebauten ungedämmten Haus (so richtig Einfachverglasung im Holzrahmen also wirklich gefühlt Durchzug) und hat nen Ölofen im Wohnzimmer der rennt.
Solche Häuser wird man sowieso eher abreißen und was Neues bauen als zu sanieren.
Bei mir in der Straße sind schon viele alte Häuser abgerissen worden. Da wurde dann neu gebaut. Inklusive Wärmepumpe.
 
Wenn du deine WP nutzt, also in der dunklen wie kalten Jahreszeit, dann ist das, was vom Dach kommt, ziemlich kläglich. Allenfalls in den Übergangsmonaten hat man da, und dann auch nur teilweise, Synergieeffekte. Jeder Berater mit Sachverstand kalkuliert dir die WP stets ohne Solar. WP + Solar ist vielleicht ganz nett, aber keine Voraussetzung für eine WP.
 
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