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Gast1748380205
Guest
Dann Mindestlohn hoch und Steuern für niedrige Einkommen runter - als Ausgleich Vermögenssteuer, Milliardärssteuer und Spitzensteuersatz auf 60%. Umverteilung ist angesagt.
Du willst den Mindestlohn erhöhen damit das Geld bezahlt werden kann was man gar nicht erheben bräuchte? Das ist genau so quatsch! Warum etwas einfordern, was man hinten rum wieder ausgleicht, dann kann man das gleich weglassen und spart sich die ganze Bürokratie?! Das ist ein klassicher Schildbürger-Vorschlag ohne Nutzen aber mit viel Gewese.^^Dann Mindestlohn hoch und Steuern für niedrige Einkommen runter - als Ausgleich Vermögenssteuer, Milliardärssteuer und Spitzensteuersatz auf 60%. Umverteilung ist angesagt.
Bullshit, wo man nicht mehr sparen kann, weil man schon am limit ist, kann man auch nichts mehr einsparen. Dann macht man nur etwas teurer, was nicht kompensiert werden kann.^^Man muss den Energieverbrauch teuer machen um den notwendigen Druck zur Energieeinsparung und damit der ökologischen Transformation zu erreichen.
Ist ja toll nur bei den besagten Menschen gibt es nichts mehr zum einsparen, du wiederholst hier gebetsmühlenartig etwas und klammerst diesen Aspekt immer wieder aus. DU kannst da nichts mehr einsparen also kannst du dir diese Forderung stecken, es bringt nichts! Setze da an wo eingepart werden kann und wo viel verbraucht wird, das sind vorwiegend die höheren Einkommen und Industrieen. Mach mal alles schön teuer und beschleunige die Deindustrialisierung und halte gleich noch ein paar Milliarden zurück um die Mehrmenschen in den Sozialsystemen, aufgrund steigender Arbeitslosigkeit, bezahlen zu können. Top Vorschlag, 1a durchdacht, klasse Leistung!Es besteht eine Pflicht in allen Sektoren den Energieverbrauch zu reduzieren:
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Energieeffizienz: Öffentliche Hand wird Vorbild | Bundesregierung
Wie spart Deutschland Energie? Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) verpflichtet Behörden, Unternehmen und Rechenzentren, mehr Energie einzusparen.www.bundesregierung.de
Diese Förderung ist ja schon weg. Ich meinte an der Stelle eher solche Maßnahmen wie Dekarbonisierung im Gebäudesektor.Naja, ich sehe das nicht ganz so, die obere Nahrungskette braucht diese Subventionen nicht, die haben eigentlich genug Geld für E-Autos und Co., das sind reine Mitnahmeeffekte, was man auch daran gut sehen kann welche E-Autos am meisten gekauft werden.![]()

In so einer Gesellschaft leben wir aber nicht. So sehr ich Gleichheit auch gut finde, sie bleibt aber unrealistisch, solange mehr Geld mehr Macht bedeutet.Man muss denke ich die Sache von unten nach oben rollen, dass Prinzip der "Gleichheit" für alle funktioniert und wenn man das doch durchzieht, dann doch bitte auch bei den Steuern, Gleichheit für alle.![]()
Alles toll, macht man aber nicht.Alle Dächer, welche in öffentlicher Hand liegen, mit Solar bebauen! Das hätte nur Vorteile, die Technik ist spott-billig und das Beste ist --> der Strom wird vor allem in den Verwaltungen auch am Tag (Sonne) gebraucht. Was an Strom überbleibt, einspeisen.
Dafür müssten auch die Stromnetze umgebaut/ausgebaut werden. Auch nicht schlimm, sondern eine Chance --> gleich neben die Verwaltungen (meist in Innenstädten) Ladesäulen bis zu Horizont knallen.
Das ändert man ja nun endlich.Je mehr deine Region erneuerbare Energien produziert, desto teuer wird das, weil man nicht die fossile Energie bestraft, sondern die erneuerbaren.
Das ist schon eine bessere Idee!Dann Mindestlohn hoch und Steuern für niedrige Einkommen runter - als Ausgleich Vermögenssteuer, Milliardärssteuer und Spitzensteuersatz auf 60%. Umverteilung ist angesagt.

Alles richtig.Alles toll, macht man aber nicht.
Bei uns im Dorf wird seit Jahren darüber nachgedacht, die Schulen mit Photovoltaik auszustatten. Aber bisher wurde das wegen der kosten immer verworfen.
Das gleiche bei den Stromnetzen. Auch da wird nichts investiert. Das hätte man schon vor 20 oder 30 Jahren machen müssen und wie viele blockieren das?
Der Staat, bzw. Teile davon verhindern die Energiewende.
Ich trage Teile unserer Argumentation gerne in meine kleine private Freundesbubble, die, ebenso wie hier, nicht politisch homogen ist. Und was du da gerade schreibst, davon berichtete gestern ein Freund.Man muss den Energieverbrauch teuer machen um den notwendigen Druck zur Energieeinsparung und damit der ökologischen Transformation zu erreichen.
Das ist Käse, man gibt den Menschen mehr Geld um es woanders wegzunehmen, da kann man die Mehrbelastung gleich bleiben lassen und spart dabei eine Menge Bürokratie und somit Geld.Das ist schon eine bessere Idee!
Aber die wird leider niemand mitmachen.![]()
Einfach Einkommen generell begrenzen. Wenn man dennoch mehr erwirtschaftet, dann diesen Mehrwert in ein besseres gesellschaftliches Standing umwandeln, während der abgeschöpfte Wert der Gesellschaft zugutekommt. Vielleicht mit transparenten politischen Einflussmöglichkeiten koppeln. Oder man macht Leaderboards und verteilt Orden. So wie man als Leistungsanreiz heute schon Achievementboards in Games einbaut. Die Jüngeren unter uns kennen da ja. Dann einmal im Jahr eine große Festwoche veranstalten, wo man den Menschen mit den größten Erfolgen fürs Gemeinwohl huldigt.Das ist Käse, man gibt den Menschen mehr Geld um es woanders wegzunehmen, da kann man die Mehrbelastung gleich bleiben lassen und spart dabei eine Menge Bürokratie und somit Geld.
Die Verteilung von Geld/Vermögen ist schon lange ein Problem und ungerecht.Das ist Käse, man gibt den Menschen mehr Geld um es woanders wegzunehmen, da kann man die Mehrbelastung gleich bleiben lassen und spart dabei eine Menge Bürokratie und somit Geld.
MfG
Wo genau?Das ändert man ja nun endlich.
Ein Bundesland kann ja selbst entscheiden, ob es eine Schuldenbremse haben will oder nicht.Alles richtig.
Die Kommunen (zumindest die meisten) "blockieren" dass aber nicht aus Spaß --> sondern weil einfach das Geld fehlt UND im Gesetz steht, dass der Haushalt ausgeglichen sein muss. Also keine Verschuldung durch "Neuinvestitionen".
Und das ist......einfach dumm.
Die Bürgen müssen mit dem geld, was herum liegt, investieren.Kein Plan, aber es müssen Lösungen her, wo Geld nur Mittel, aber nicht die Motivation zum Zweck ist. Und man muss Geld vom Machtfaktor lösen.
Ich hab früher auch mehr Steuern bezahlt. Ich kann mich noch an mein erstes Gehalt erinnern. Das waren 3300 Mark. Davon gingen rund 1000 Märk an Steuern weg. Mit den Jahren ist die Steuerlast gesunken.Und der Spitzensteuersatz war im letzten Jahrhundert auch schon mal höher.
Wo genau?
Ja. Da hatte ein Ösi in den 1920ern (oder waren die 30er?) eine Idee zu. Ich komme nur nicht mehr genau darauf, wer das war. Sinngemäß ging es darum, dass nicht investiertes Geld mit der Zeit an Wert verliert.Die Bürgen müssen mit dem geld, was herum liegt, investieren.
Das Problem ist doch nicht der Ausbau, in entsprechenden Monaten gibt es doch jetzt schon genügend Überschuss der verpufft und PVs abgeschaltet werden müssen. Das Problem sind Grundlasten nd da gibt es keine Lösung. Noch mehr PV hilft nicht ohne Speichertechnik, die es quasi nicht gibt außer im Endanwenderbereich.Ein Bundesland kann ja selbst entscheiden, ob es eine Schuldenbremse haben will oder nicht.
Eben weil es Investitionen in die Zukunft sind.
Du meinst so wie die Einspeisevergütung die abgeschafft werden soll? Und müssen tut man gar nichts, man kann! Man kann sich auch "demokratisch" dafür entscheiden, dass der Klimawandel Fakenews sind, dann ist es halt so. Wenn die aktuellen Parteien durch ihre ideologisierte Politik ohne genug sozialen Ausgleich die Ränder weiter stärken, haben wir das Problem dahingehend vielleicht bald nicht mehr.Die Bürgen müssen mit dem geld, was herum liegt, investieren.
Wir haben z.B. unser Geld (jetzt nicht alles) in ein Windpark investiert. In 5 Jahren bekommen wir Rendite. Können auch 10 Jahre werden, je nach dem, wer an der Macht hängt.
Ale müssen investieren, alle müssen mitmachen.

Tja, dann zeugt alle mal mehr Kinder und fördert die Demographie, damit solche Verhältnisse wieder besser werden. Ach ne, warte mal, der Staat fördert ja quasi mehr wenig/ keine Kinder. Na dann wird das wohl nichts.Ich hab früher auch mehr Steuern bezahlt. Ich kann mich noch an mein erstes Gehalt erinnern. Das waren 3300 Mark. Davon gingen rund 1000 Märk an Steuern weg. Mit den Jahren ist die Steuerlast gesunken.
Was immer gestiegen ist, ist der Anteil an Sozialabgaben.

Mit der überschüssigen Energie könnte man grünen Wasserstoff herstellen.Das Problem ist doch nicht der Ausbau, in entsprechenden Monaten gibt es doch jetzt schon genügend Überschuss der verpufft und PVs abgeschaltet werden müssen.
Wenn die Rahmenbedingungen es nicht zulassen mehr als ein Kind zu haben, man aber ein Renten-, Kranken- wie Sozialsystem bastelt, dass immer mehr Menschen aus Boomerfamilien mit 3, 4 oder mehr Kindern auffangen muss, dann hat man für eine gewisse Zeit ein Problem.Vielleicht sollte man das Pferd mal von der Seite Sattel, maximale Familienförderung und die ohne, mit üblichen 'Ausnahmefällen(Krankheit und Co), müssen dann deutlich mehr badrücken, weil sie unterm Strich von der Gemeinschaft mehr profitieren als die, die deutlich mehr einzahlen(Famielien mit mehr Kindern!).