Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Aber wo schieb ich die Diskussion jetzt hin? Mit der deutschen Bundesregierung hat das Alles wenig zu tun. :ugly:
Es ging um die Trockenheit und Entsalzungsanlagen zur Herstellung von Trinkwasser und das kann auch bei uns ein Problem werden. Sicher nicht für die aktuelle Regierung, aber mal gesagt.
Die aktuelle Regierung hat ja andere Baustellen.
 
Aber wo schieb ich die Diskussion jetzt hin? Mit der deutschen Bundesregierung hat das Alles wenig zu tun.
->

?

Ist aber immerhin nicht ganz soo bescheuert OT wie "gegenderte Tiere" :rollen:
Ehrlich Leute, manchmal... :kaffee::crazy:
 
Was soll denn der blöde Spruch, genau wie das DDR-Foto von compisucher? Seahawk hat doch rein gar nichts vom politischen System der DDR gesagt bzw. nirgendwo eine Lobeshymne darauf abgelassen. Man muss ja Seahawks geäußerte Meinung nicht teilen, aber das sind miese Unterstellungen/Andeutungen.
Naja, er hat geschrieben sein Ideal wäre die DDR der 60´er Jahre. Und wenn man so etwas schreibt, muß man auch mit dementsprechenden Reaktionen rechnen.
 
Naja, er hat geschrieben sein Ideal wäre die DDR der 60´er Jahre. Und wenn man so etwas schreibt, muß man auch mit dementsprechenden Reaktionen rechnen.

Er hat vom Lebensstandard in der DDR der 60er geredet und es auch begründet („nahe an regionaler Kreislaufwirtschaft“).

Abgesehen dass in den 60ern noch Ulbricht am Ruder war, der wirtschaftspolitisch deutlich mehr auf dem Kasten hatte als Honecker =P
 
Naja, er hat geschrieben sein Ideal wäre die DDR der 60´er Jahre. Und wenn man so etwas schreibt, muß man auch mit dementsprechenden Reaktionen rechnen.
Es ging nur um den Ressourcenverbrauch und der war, im Vergleich zu heute, recht gering.
Das System spielt ja keime Rolle.
Du kannst auch Nordkorea als Beispiel nehmen. Abgesehen von Uran 235 hat das Land praktisch keinen nennenswerten Ressourcenverbrauch.
 
Du kannst auch Nordkorea als Beispiel nehmen. Abgesehen von Uran 235 hat das Land praktisch keinen nennenswerten Ressourcenverbrauch.
In Nordkorea müssen 70-80% der Menschen auch wie im Mittelalter leben, sobald du die Haupstadt Pjöngjang einmal hinter dir hast.
Natürlich hast du dann keinen nennenswerten Ressourcenverbrauch, wenn die Leute keinen Strom, Fernwärme (schau dir mal eine Karte von Nord Korea an, kahlgeholzt, über große Flächen zum heizen / kochen), Waschmaschinen, Kühlschränke, etc. haben, oder diese dann in Teilen bereits 20-40 Jahre alt sind.

Ich bezweifle das, wenn du so leben müsstest, wie der Großteil der Nordkoreaner, du nicht alsbald ziemlich depressiv werden würdest, wegen der Lebensumstände.
 
Ich bezweifle das, wenn du so leben müsstest, wie der Großteil der Nordkoreaner, du nicht alsbald ziemlich depressiv werden würdest, wegen der Lebensumstände.
Keine Frage, das kann nicht das Ziel sein.
Niemand will auf den Wohlstand verzichten, der erreicht wurde. Trotzdem wird das auf Dauer nicht funktionieren, wenn wir die Lebensgrundlage nicht zerstören wollen.
 
Niemand will auf den Wohlstand verzichten, der erreicht wurde. Trotzdem wird das auf Dauer nicht funktionieren, wenn wir die Lebensgrundlage nicht zerstören wollen.
Das hat nicht nur etwas mit erreichten Wohlstand zu tun, das hat auch etwas mit notwendigen Strukturen zu tun.
Wir könnten heute gar nicht mehr wie im Mittelalter leben, weil das erfordern würde dafür die Strukturen komplett umzustellen.

Ohne einkaufen im Supermarkt, Kühlschrank, Waschmaschinen zum waschen, Fernwärme, Bekleidungsgeschäfte, Staubsauger, Elektrität, etc. ist Haushaltsführung (im Vergleich zu heute) wirklich ein Fulltimejob gewesen.
Die Haushalte / Familien wären verhungert, wenn nicht irgend jemand das Jahr über für den Winter eingweckt und gepöckelt hätte. Da ist im Winter nicht mal eben in den Supermarkt gehen und Kühlschrank füllen gewesen.

In Nordkorea kannst du das heute noch in Teilen live sehen.

Anyways, eine Reduzierung des Wohlstands ist halt auch heute nicht einfach nur "dann kauf ich halt nicht alle 2 Jahre ein neues Smartphone" sondern bedeutet auch heute das Strukturen und Organisation daran angepasst werden müssen. Das ist eine knifflige Aufgabe, weil sie ansonsten zu gewaltigen sozialen Verwerfungen und Problemen führt (mehr als es sowieso schon wird).
 
Zuletzt bearbeitet:
Und trotzdem kleben sie dem Dicken an den Lippen, was ich für unfassbar halte, was aber ein anderes Thema ist.
Wenn alle Angst haben, dann trauen sich die wenigsten zu rebellieren, aus Sorge die Wut des Aggressors abzubekommen. Dafür muss man nicht mal soweit schauen, um dieses Phänomen zu erleben. Siehe Mobbing an unseren Schulen; Da fragt man sich ja auch, wie es sein kann, dass oft ganze Klassen stillschweigend zuschauen, während ein paar nur, eine Person monatelang seelisch misshandeln.
 
Es wird sich immer aufgeregt, das die deutschen Autobauer mit den E-Autos nicht ausn Quark kommen. Wie soll denn das werden, wenn ich nur noch meine 40 Stunden die Woche mache? Dann bauen zu wenig Leute noch länger an den Anlagen und er Rückstand wird immer größer.
Zudem würde ich dann eh nzr 2-4 Stunden länger pro Tag im Hotel hocken...bringt mir ja auch nüscht.

Wenn du dich so, wie es jetzt ist, besser fühlst, dann jammer nicht rum, dass du dich benachteiligt fühlst. Wie gesagt: Du hast die Wahl. Sozialer Ausgleich ist für Leute gedacht, die das nicht haben, sondern Spielball von Leuten mit mehr Macht werden.


Die Azubis bekommen bei (ex)mir ca. 400 € über dem Branchentarif wg. "Müncheneffekt" und damit wir überhaupt Azubis bekommen. Darüber hinaus wird über die Dauer der Lehrzeit kostenlos ein 25 m² Apartment fußläufig zum Büro bereitgestellt, lediglich Telekom und Strom muss selbst berappt werden. Ein Jahresticket für den Münchner MVV ist auch noch für Umme dabei.
Aktuell haben wir 2x Technischer Zeichner/CAD-Fachkraft Ausbildung (Beide wollen danach noch ein entsprechendes Studium draufsetzen), 1x Rechnungswesen, 1x allg. Bürofachangestellte.
Fürn Betrieb mit 16 Vollzeitkräften sind 4 Azubis nicht schlecht, oder?

Nö, klingt in der Tat ganz gut. Vielleicht sollte ich auf CAD umsatteln :) .

Hat sich erledigt.
Frau und ich verlassen demnächst Europa, Nachkommenschaft hat andere Interessen.

In der Tat habe ich alles hingeschmissen und steige komplett aus

Und du nimmst keinerlei Vorteile aus deiner bisherigen Tätigkeit, sondern gehst quasi mit dem Hausrat eines Stützeempfängers und nur etwas höheren Rentenansprüchen in eine unbekannte Zukunft, weil du deine Rente mit weiterer Arbeit nicht ausreichend weiter steigern kannst? Klang bislang anders. Erinnere mich da an Immobilienbesitz, ein gewissen Firmeninventar, dass selbst bei Schließung veräußert werden dürfte, etc..

Irgendwie muss das mit der ganzen nicht-nur-HartzIV-Macherei irgendwie gelohnt haben.

Guggt man sich die Sozialausgaben in Relation zum nationalen BIP an, kommt gefühlt weder in D. , noch in z. B. Spanien oder Italien das Geld "auf die Räder", in Schweden oder Schweiz schon eher, obwohl in Realtion niedrigere Ausgaben.
Und nein, auch die USA sind da kein Vorbild, 23% zu 26,7% ist kein gravierender Unterschied, aber in den USA gibt es in % ungleich mehr arme Menschen.
Anhang anzeigen 1431632

Reine Sozialausgaben sind nicht alles. Brauchbare Bildung z.B. ist keine deutsche Sozialausgabe, aber auch nur teilweise ein privater Kostenfaktor, in den USA dagegen sehr teuer. Kultur & Co dito. Und vor allem muss man sich auch die Lohnschere angucken, die überhaupt erst den Ausgleichsbedarf angibt.

Darin enthalten ist jetzt einerseits massive Kritik an z. B. amazon mit Billiglohnpolitik aber auch massiver Verbraucherkritik der von mir verachteten "geiz-ist-geil-mentalität.

Ich finde nicht, dass man sowas auf die Verbraucher abwälzen kann. Sowas funktioniert nur, wenn der eine Wahl bekommt. Z.B. kann ich meinen Strom bei jemandem kaufen, der CO2 in die Athmosphäre bläßt oder bei jemandem, der das nicht macht. Aber ich kann nicht meine Pakete von jemandem liefern lassen, der seine Arbeiter fair bezahlt. Geiz ist geil kann zwar nur funktionieren, wenn Ausbeutung herrscht (wobei ich die Kritik an den Löhnen von Amazon nicht teile, nur die Arbeitsbedingungen sind mieß). Aber "50% teurer als andere" sorgt eben leider umgekehrt nicht dafür, dass auf Ausbeutung verzichtet wird. Es gibt viel zu viele Beispiele, wo sich reiche Konzern das Geld einfach in die eigene Tasche stecken. Oder geht es den chinesischen VW-Zuliefer in Xingjang etwas besser als denen, die Teile für Dacia fertigen? Sich abzocken zu lassen rettet leider nicht die Welt.

Den Satz verstehe ich jetzt nicht

Es geht darum, dass es zwar unfair sein kann, bestimmten Leuten Vorteile zulasten der Allgemeinheit zu gewähren, aber dennoch besser für letztere. Erinnere mich nicht mehr genau, was es war, aber in irgend einem sozialen Bereich wurde mal eine Bagatellklausel eingeführt, unter der vollkommen gerechtfertigte Strafzahlungen nicht mehr eingetrieben werden, weil der Staat vorher für jeden so kassierten Euro zwei Euro an Verwaltungsaufwand hatte. Das Ergebnis war zwar einen Hauch fairer, aber dadurch ging es allen schlechter.

Ähnlich sieht das aus, wenn jemand, der durch Schwarzfahrerei wenige 100 € weniger im Jahr bezahlt hat, durch harte Anti-Schwarzfahrmaßnahmen seinen Job oder seine Wohnung verliert und zum Problemfall wird, der mehrere 1000 € im Jahr kostet.

Mit "mehreren" hundert Euro kann man aber heute nicht mehr würdig im Alter leben.

Es war von "mehreren hundert Euro MEHR" die Rede und davon kann man definitiv besser leben als mit mehreren hudnert Euro weniger.

Beides ist ein Thema.
Während aber der alte Hilfsarbeiter nix mehr dagegen tun kann, hat der junge - sofern er eine Chance bekommt - durchaus die Möglichkeit, einen Lebensplan zu entwickeln.

"sofern". Für viele sind die Planungsmöglichkeiten teils ziemlich eingeschränkt.
Umgekehrt trägt jemand, der die letzte 50 Jahre wahlberechtigter Bürger dieses Landes war, eine entsprechende Teilschuld an den heutigen Umständen.


Na ja, der "Reichtum" ist ja schon seit Längerem nahezu völlig rohstoffunabhängig.
Bei vielen Börsenwerten steht nur ein Bruchteil an materiellem Wert dahinter, digitale Währung ist genau genommen gar nix wert.
Digitale Plattformen sacken Billionen an Geld nur über Werbung und Mitgliedschaften ein.

Und all das produziert eben keine Werte, sondern verteilt nur bestehende um. Wachstum auf Kosten anderer ist aber eben nicht endlos.
 
Nö, klingt in der Tat ganz gut. Vielleicht sollte ich auf CAD umsatteln :) .

Wenn dich 3CAD und hier insbesondere Kollisionsplanung von Medienleitungen in Gebäuden interessieren, die Berechnungen, sprich visualisiert die Schemen müssen natürlich im Vorfeld auch erstellt werden, dann kann das durchaus ein ausfüllender und lukrativer Job sein. Der Personalmarkt hier ist zumindest in Süddeutschland so eng und gut bezahlt, dass sich selbst Leute aus dem Automotive Bereich umschulen lassen.

Und du nimmst keinerlei Vorteile aus deiner bisherigen Tätigkeit, sondern gehst quasi mit dem Hausrat eines Stützeempfängers und nur etwas höheren Rentenansprüchen in eine unbekannte Zukunft, weil du deine Rente mit weiterer Arbeit nicht ausreichend weiter steigern kannst? Klang bislang anders. Erinnere mich da an Immobilienbesitz, ein gewissen Firmeninventar, dass selbst bei Schließung veräußert werden dürfte, etc..
Es ist zunächst eine Grundsatzentscheidung, mit Anfang 60 noch mal woanders neu zu starten.
Ebenso vom Grundsatz völlig unabhängig vom vom vorhandene Kapital.
Und ja, als HarzIV-Empfänger würden wir uns deutlich schwerer tun.
Das Häuschen musste verkauft werden, viel mehr Immo haben wir nicht als das EFH, für dass auch wir immerhin gute 20 Jahre lang abbezahlt haben.
Die erworbenen Renten werden auch nicht alles kompeniseren können.
Ein Verkauf der Fa. alleine würde da nix bringen, ein Planungsbüro hat keinen all zu großen Sachwert.
Ohne ins Detail eingehen zu wollen, vom Prinzip läufts aber so, dass wir die Fa. an die Mitarbeiter für fast Umme abgegeben haben (im Prinzip haben sie in die GmbH anteiliges Kapital angelegt) und für einen bestimmten Zeitraum noch stille Teilhaber sind.

Irgendwie muss das mit der ganzen nicht-nur-HartzIV-Macherei irgendwie gelohnt haben.
Arbeit lohnt sich immer, wenn man weiss, wie man mit Geld umgehen muss.

Reine Sozialausgaben sind nicht alles. Brauchbare Bildung z.B. ist keine deutsche Sozialausgabe, aber auch nur teilweise ein privater Kostenfaktor, in den USA dagegen sehr teuer. Kultur & Co dito. Und vor allem muss man sich auch die Lohnschere angucken, die überhaupt erst den Ausgleichsbedarf angibt.
Völlig richtig.
Die Höhe der Sozialausgaben wird auch über den Bildungsstand gesteuert.
Je höher dieser ist, um so mehr Erwerbstätige, die nicht von Soziallleistungen abhängig sind.
Nur:
Da D. ja wirklich viel Sozialausgaben hat, wäre der naheliegendeste Umkehrschluss, dass das Bildungssystem Kacke ist.
Bevor jetzt alle nicken, die nordischen Länder haben noch höhere Sozialausgaben und werden aber gleichzeitig für ihr Bildungssystem gelobt.
Eine 1:1 Umkehr ist also nicht gegeben. Da spielen noch andere Faktoren eine Rolle.

Ich finde nicht, dass man sowas auf die Verbraucher abwälzen kann.
Alleinig nein, auch nicht behauptet, aber einen maßgeblichen Einfluss hat das schon.

Es geht darum, dass es zwar unfair sein kann, bestimmten Leuten Vorteile zulasten der Allgemeinheit zu gewähren, aber dennoch besser für letztere. Erinnere mich nicht mehr genau, was es war, aber in irgend einem sozialen Bereich wurde mal eine Bagatellklausel eingeführt, unter der vollkommen gerechtfertigte Strafzahlungen nicht mehr eingetrieben werden, weil der Staat vorher für jeden so kassierten Euro zwei Euro an Verwaltungsaufwand hatte. Das Ergebnis war zwar einen Hauch fairer, aber dadurch ging es allen schlechter.
Dank mithilfe anderer Foristen mittlerweile den Sinn verstanden.
Meine Positionierung in Form eines kostenfreien ÖPNVs habe ich ja schon kund getan.
Unbedarft einer Bagatellisierung des Sachvorgangs, lebe ich nun eben in einer moralischen Welt,
in der ich niemals auf die Idee kommen würde, schwarz-kostenlos zu fahren.
Einfach aus dem Grundgedanken heraus, wenn es viele tun, gehen die Ticketprise im jetzigen System zu Lasten aller "Anständigen" hoch.
Unbedarft der vielleicht tatsächlich vorhanden Geldnot des Einzelnen wird hier "egoistisch" ein Solidarsystem zu Lasten vieler ausgenutzt.
_Solidarsysteme funktionieren aber nur dann wirklich gut, wenn sich alle auch an die Spielregeln hallten.


"sofern". Für viele sind die Planungsmöglichkeiten teils ziemlich eingeschränkt.
Umgekehrt trägt jemand, der die letzte 50 Jahre wahlberechtigter Bürger dieses Landes war, eine entsprechende Teilschuld an den heutigen Umständen.
So wie auch alle Nichtwähler oder auch alle Profiteure der jetzigen IST-Situation.

Und all das produziert eben keine Werte, sondern verteilt nur bestehende um. Wachstum auf Kosten anderer ist aber eben nicht endlos.
Die schöne neue digitale Welt ist aber leider eher ein Vermögensumverteilungssytem als denn eine echt Wachstumsmaschine. Ein angedachtes Hilfsmittel ist zu einem System mutiert, dass ganz wenige ganz reich macht.
Alle, die das nicht gut finden, müssten sich komplett aus der SocialMedia und Medienkonsumwelt zurückziehen.

Genau das machen wir.
Dort, wo wir hingehen, gibts kein Mobilfunkempfang und statt TV und streaming und weiss der Teufel was, gibts nur noch Bücher mit echten Blättern.
Wir verabschieden uns aus dem System.
 
Es ging nur um den Ressourcenverbrauch und der war, im Vergleich zu heute, recht gering.
Das System spielt ja keime Rolle.
Du kannst auch Nordkorea als Beispiel nehmen. Abgesehen von Uran 235 hat das Land praktisch keinen nennenswerten Ressourcenverbrauch.
Man muss gar nicht solche Extrembeispiele nehmen, man muss nur einsehen, dass in den letzten 70 Jahren für die meisten Menschen im Westen der Lebensstandard richtig explodiert sind. Selbst wenn man nur auf die BRD schaut. Mehr als ein Auto in der Familie war auch dort in den 1980ern selten, ein Heimcomputer ebenso. Wäschetrockner und Spülmaschine waren selten.
Heute erkennt selbst die Sozialamt einen einfachen PC, DSL, Fernseher, Waschmaschine, Kühlschrank als Grundbedarf an. Oder Urlaubsreisen per Flugzeug, in den 1980ern noch so selten. Trotzdem würde niemand sagen, dass das Leben in der BRD der 1980er schlecht war.
 
Mehr als ein Auto in der Familie war auch dort in den 1980ern selten, ein Heimcomputer ebenso. Wäschetrockner und Spülmaschine waren selten.
Heute erkennt selbst die Sozialamt einen einfachen PC, DSL, Fernseher, Waschmaschine, Kühlschrank als Grundbedarf an. Oder Urlaubsreisen per Flugzeug, in den 1980ern noch so selten. Trotzdem würde niemand sagen, dass das Leben in der BRD der 1980er schlecht war.
Das war früher auch teuer. Heute kriegst einen Fernseher oder PC hinterhergeworfen.
Und in den 80er gab es weder DSL noch Smartphones.
Alles ist erst durch die Globalisierung günstig geworden.
Und in den 80er ging es mir echt schlecht.
 
Liest sich ja fast wie der zu erstrebende Übergang des Privateigentums an Produktionsmitteln in die Arbeiterselbstverwaltung.
Nö, Eigenanteile.
Das Büro ist gemietet, 80% der Geräte und PCs geleast, ebenso die DW.
Also faktisch kein Materialwert, zumindest nicht für mich im relevanten Bereich.
GmbH mit Einlage über der gesetzlichen von 25.000 €, davon hängen Kreditlinien, Leasingverträge aber auch Kundenverträge und Verbindlichkeiten ab.
Von den 15 Festangestellten, die ich alle gefragt habe, haben sich 8 als Teilhaber mit unterschiedlich hohen Anteilen eintragen lassen (5-25%), sind somit Miteigentümer geworden und mussten eben auch einzahlen.
Ich hab noch 10% drinnen - ganz einfach und basisdemokratisch gelöst.
 

Da ist er doch wieder zurückgerudert. Die Union wird auch auf kommunaler Ebene nicht mit der AfD zusammenarbeiten. Alles andere hätte mich auch stark irritiert.
 
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