RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Die könnten größtenteils von der FDP gekommen sein.Also hat die CDU 4,1% mehr Wahlberechtigte auf ihrer Seite als vorher.
Die könnten größtenteils von der FDP gekommen sein.Also hat die CDU 4,1% mehr Wahlberechtigte auf ihrer Seite als vorher.
Dann sollte man aber auch mal so sachlich und fair bleiben und die Gründe dafür nennen, warum man in Berlin soviel Geld reinpumpen muss:Berlin ist aus meiner Perspektive ein "failed Bundesland", dass nur noch deswegen existiert, weil der Rest der Nation Kohle ohne Ende in die Stadt pumpt.
Sicherlich nicht, man hat es schon von 1991 bis 2001, wo schwarz durchregiert hat nicht besser hinbekommen.Ob es CDU besser macht?
Würde ich so nicht 1 zu 1 unterschreiben.Fakt ist dass RRG unfähig ist, diese Stadt zu regieren.
Und ganz vorne mit dabei die SPD.
Gibts die FDP noch?Ja einfach nur lächerlich.
Was ich aber positiv finde ist das die FDP so schlecht abgeschnitten hat.

Berlin sollte als Bundesland aufgelöst und in Brandenburg integriert weren.Bei der geringen Wahlbeteiligung sach ich mal:
Die Mehrheit hat von den Vollversagern in Berlin die Schnauze voll.
Berlin ist aus meiner Perspektive ein "failed Bundesland", dass nur noch deswegen existiert, weil der Rest der Nation Kohle ohne Ende in die Stadt pumpt.
) würden Berlin den Russen zurück geben.Die Union will eigentlich nur die Union haben. Weder die Grünen noch die SPD will da mitmachen.Die Option schwarz-grün ist bei den Berlinern Fundis nicht sonderlich beliebt.
Vermutlich wird weiter gemauschelt und gewurschtelt.
Fakt ist dass RRG unfähig ist, diese Stadt zu regieren.
Und ganz vorne mit dabei die SPD.
Ich würde sagen, dass de Stimmen von den Sozen kamen.Die könnten größtenteils von der FDP gekommen sein.
Wenn die Grünen stärker sind, aber eine Koalition mit der SPD machen wollen (oder umgekehrt die SPD mit den Grünen), müßten sie fairer Weise den Bürgermeister stellen.Die Frage ist, wenn die Grünen stärker sind als die SPD, tritt Giffey zurück und macht den Weg frei?
Darüber kann man wohl nur spekulieren.Ich würde sagen, dass de Stimmen von den Sozen kamen.
Was natürlich auch daran liegt, dass Berlin von der DDR umschlossen war. Mal einfach hinfahren ist nicht drin.1) Berlin war mal eine der reichsten deutschen Industriegroßstädte, nach 1945 sind aber nahezu alle großen Firmen (Siemens, Borsig, Bosch, Krupp, AEG, Daimler, ect.) aus der Stadt abgewandert, was in die Kassen der Stadt ein gewaltiges Loch gerissen hat.
Der komplexere Hintergrund ist mir schon klar.Dann sollte man aber auch mal so sachlich und fair bleiben und die Gründe dafür nennen, warum man in Berlin soviel Geld reinpumpen muss:
Also, Bosch und Daimler wurden glasklar ist Stuttgart gegründet. Kein Zweifel hatten/haben die auch große NLs in Berlin, aber der Boom dieser NLs war nach WK II.1) Berlin war mal eine der reichsten deutschen Industriegroßstädte, nach 1945 sind aber nahezu alle großen Firmen (Siemens, Borsig, Bosch, Krupp, AEG, Daimler, ect.) aus der Stadt abgewandert, was in die Kassen der Stadt ein gewaltiges Loch gerissen hat.
Nun ja, ich denke, dass die Berliner Bürger per se natürlich genau so leben wollten, wie der Rest der Wessis.2) Berlin wurde vom Westen als Propagandawerbeplattform, für das System und Lebensstil West, vor der Nase von DDR und Ostblock, benutzt und schon während des Kalten Krieges bis Oberkante-Unterkante von der Regierung in Bonn subventioniert, inkl. unsinniger Dinge wie durchgängig beleuchteten Autobahnen im Nirgendwo (wie Dreilinden bis Funkturm), oder "Berlinzulage" für Beamte. Diese Subventionen sind 1990 über Nacht weggefallen und haben ein weiteres riesen Loch in den Berliner Etat gerissen.
Also, hier dürfte ja sehr viel übern "Soli" finanziert worden sein und nicht aus dem Berliner Stadtsäckel.3) Nach der Wende mussten West- und Ostberlin wieder zusammengeführt werden, sowohl bei über Jahrzehnte geteilter Verkehrsinfrastruktur, als Bausubstanz, als der Wirtschaft, Sozialleistung, als auch das die Berlin West neben ihren eigenen "Altlasten" nun auch noch die Altlasten (inkl. Schulden) von Berlin Ost mittragen musste.
Der Hauptstadtbau wurde und wird zu 100% durch den Bund finanziert. Eher im Gegenteil, die dafür benötigten Grundstücke wurden vom Bund der Stadt Berlin (und Privaten) abgekauft für damalige sensationelle 6.500 DM/m² und somit damals ca. 230% über dem Marktwert. Alleine das spülte der Stadt Berlin grob 14 Mrd. DM in die Kassen - als Minibundesland eigentlich eine gute Starthilfe für die damalige Zeit.4) Berlin als Hauptstadt muss Aufgaben wahrnehmen die andere Städte so nicht erbringen müssen, was finanziert werden muss und durch Subventionen mit wird und was in jeden anderen Land auf der Welt genauso gemacht und gehandhabt wird, wie stattfindet.
Halbwegs neutral betrachtet entwickelten sich sowohl BaWü als auch Bayern von nahezu reinen Agrarländern um 1945 zu bedeutenden Industriestandorten in D..Die die von Berlins Abstieg seit Jahrzehnten am meisten profitiert haben schreien heute am lautesten, dafür aber bitte blos nichts zahlen zu müssen (allen voran in Bayern).
Die Gegenfrage sei erlaubt:Sicherlich nicht, man hat es schon von 1991 bis 2001, wo schwarz durchregiert hat nicht besser hinbekommen.
Im Gegenteil, in diese Zeit fällt sowohl der Ausverkauf des Großteils des Berliner Wohnbestands an Sozialwohnungen, als auch die Privatisierung der Trinkwasserbetriebe, statt notwendige Einsparrungen im Etat zum Schuldenabbau vorzunehmen noch immer neue Schulden anzuhäufen, als noch viele andere teure Dummheiten, die begangen wurden und die letzten 20 Jahre zunehmend der Stadt auf die Füße fallen, oder im Rückkauf (Wasserbetriebe) teuer zu stehen kamen.
Bitte nicht böse sein, wenn man durch Städte wir München oder Frankfurt oder Hamburg fährt/geht/besucht und kommt man dann in Berlin an, ist die Letztgenannte einfach nur ein verdrecktes, riesiges Slum mit ganz wenigen Ausnahmeviertel.Würde ich so nicht 1 zu 1 unterschreiben.
Man hat es zumindest geschafft das Berlins Schulden langsam abgebaut werden, als auch das Empfänger von Sozialleistungen mit 27,50 Euro, statt zuvor fast 40 Euro, nicht mehr schon alleine rund 10% ihres Regelsatzes für Mobilität ausgeben müssen.
Den Punkt kannst auch umdrehen.Einen Punkt hast du außen vor gelassen. Hat Berlin nicht die meisten Bürgergeldbezieher? Das kostet natürlich sehr viel Geld.
Ich kenne einen Hartzer, der nach Berlin gezogen ist, aus genau dem Grund. Es gibt einfach genug ALG 2 Empfänger, da fällt einer mehr schnell durchs Raster. Seit 2 Jahren wohnt er in Berlin und hatte bisher noch keine Aufforderung sich irgendwie an irgendwas zu beteiligen. Er kriegt seine Kohle, wohnt in seinem Block und gut.Augenscheinlich ist es für viele Berliner attraktiver, von Stütze zu leben, an Stelle arbeiten zu gehen.

Ich kenne einen Hartzer, der nach Berlin gezogen ist, aus genau dem Grund. Es gibt einfach genug ALG 2 Empfänger, da fällt einer mehr schnell durchs Raster. Seit 2 Jahren wohnt er in Berlin und hatte bisher noch keine Aufforderung sich irgendwie an irgendwas zu beteiligen. Er kriegt seine Kohle, wohnt in seinem Block und gut.
Sehe ich auch so.Und Berlin war noch nie sexy.![]()
Alle genannten Firmen hatten mindestens große Fertigungswerke in Berlin, z.B. hatte AEG in der Drontheimer Straße ein großes Werk, in welchen ab denn frühen 1930er Jahren u.a. Kondensatoren und Eltronikteile, für Funkausrüstung, produziert wurden.Also, Bosch und Daimler wurden glasklar ist Stuttgart gegründet. Kein Zweifel hatten/haben die auch große NLs in Berlin, aber der Boom dieser NLs war nach WK II.
Krupp ebenso glasklar Essen und mit dem größten Stammwerk ebenda.
AEG, Siemens und Borsig sind ebenso klar Berliner Kinder, das ist richtig.
Seit wann geht es bei Propaganda um Effizienz?Nun ja, ich denke, dass die Berliner Bürger per se natürlich genau so leben wollten, wie der Rest der Wessis.
Da ja kaum irgend ein DDR Bürger "live" mitbekommen hat, wie viele Bananen in de Berliner Auslage war, bin ich mir nicht ganz sicher, ob das "Benutzen" von Berlin (wenn es denn so war) irgend eine Effizienz ergab.
Berlin hätte das, nach der Wende, ohne auch nie bewältigen können, darum geht es doch.Also, hier dürfte ja sehr viel übern "Soli" finanziert worden sein und nicht aus dem Berliner Stadtsäckel.
Der Hauptstadtbau wurde und wird zu 100% durch den Bund finanziert.
Und welche Industrie ging dort hin?Halbwegs neutral betrachtet entwickelten sich sowohl BaWü als auch Bayern von nahezu reinen Agrarländern um 1945 zu bedeutenden Industriestandorten in D..
Man muss Leute wie Kurt-Georg Kiesinger oder Hans Filbinger (BaWü) bzw. Hans Erhard oder Strauß (Bayern) nicht zwangsweise mögen.
Fakt ist aber, dass solche Leute massiv diese Länder als Industriestandort beworben haben und damit auch großen Erfolg hatten.
Nicht mehr oder weniger als die CDU.Die Gegenfrage sei erlaubt:
Was genau hat die SPD ausser dem Spruch "arm aber sexy" in den letzten 20 Jahren für die Stadt getan?
Sowas macht keinen Sinn, das die SPD sich da dämmlich angestellt hat ist unbestreitbar, aber sowas wirst du ebenso in der Regierungszeit der CDU finden.Ich erinnere mich noch gut an 2017, als Berlin bzw. die SPD das "Spreeflussbad in Stadtmitte" bauen wollte.
Damals wurden schon 6 Mio. € in die Planung versenkt und das Ganze hätte zumindest damals 77 Mio. € kosten sollen. Grob die Hälfte des Geldes, das nötig gewesen wäre um alle Berliner Schwimmbäder zu sanieren.
K. A. wie hier der Sachstand aktuell ist, mutmaßlich immer noch in Planung und die 77 Mio. € weg...
Ohne Frage, allerdings bin ich mir bis heute nicht sicher ob es ein Ausdruck von purer Inkompetenz war, oder nich einer der größten Korruptionsskandale Deutschlands.Vom BER will ich erst gar nicht anfangen...
Sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen und ist einfach nur dummes Gelaber.Bitte nicht böse sein, wenn man durch Städte wir München oder Frankfurt oder Hamburg fährt/geht/besucht und kommt man dann in Berlin an, ist die Letztgenannte einfach nur ein verdrecktes, riesiges Slum mit ganz wenigen Ausnahmeviertel.
Der Gesamteindruck ist, dass weder die Stadtverwaltung noch die Ordnungskräfte die Stadt irgendwie unter Kontrolle hätten.
Sorry für die direkte Aussage, aber wie ihr das seht interessiert schlicht nicht.Sehe ich auch so.

Nur bedingt.Was natürlich auch daran liegt, dass Berlin von der DDR umschlossen war. Mal einfach hinfahren ist nicht drin.
Es ging um die Industrie die aus Ost(berlin) nach 1945 abgewandert ist.Also ich hätte gesagt, dass das Ruhrgebiet bis in die 1980er noch verdammt viel Industrie hatte.
Noch Mal, da Siemens + AEG in Berlin gegründet wurden, liegt es auf der Hand, dass dort die Stammwerke waren, insbesondere vor 1945.Alle genannten Firmen hatten mindestens große Fertigungswerke in Berlin, z.B. hatte AEG in der Drontheimer Straße ein großes Werk, in welchen ab denn frühen 1930er Jahren u.a. Kondensatoren und Eltronikteile, für Funkausrüstung, produziert wurden.
Also, meine angeheiratete Verwandtschaft aus dem Osten, die z. T. in Berlin lebte und z. T. dort immer noch lebt hat primäre Infos aus dem Westfernsehen gezogen.Aber es hat natürlich einen Effekt gehabt, das es mindestens den Ostberlinern immer vor Augen geführt hat wie toll es doch im Westen ist.
Und wo genau ist jetzt das ganze hingeflossene Geld gegangen?Berlin hätte das, nach der Wende, ohne auch nie bewältigen können, darum geht es doch.
Meines Wissens ist Berlin "die" Startup Stadt Deutschlands und das seit Jahrzehnten.Und welche Industrie ging dort hin?
Richtig, nicht zuletzt die, die aus Berlin weggegangen ist.
Nicht mehr oder weniger als die CDU.
logisch, unbestrittenSowas macht keinen Sinn, das die SPD sich da dämmlich angestellt hat ist unbestreitbar, aber sowas wirst du ebenso in der Regierungszeit der CDU finden.
Davon kannst du ausgehen.Ohne Frage, allerdings bin ich mir bis heute nicht sicher ob es ein Ausdruck von purer Inkompetenz war, oder nich einer der größten Korruptionsskandale Deutschlands.
Sicher ist, von dem Debakel dort haben eine ganze Menge Beteiligte finanziell sehr profitiert.
Das ist Deine Sicht der Dinge, meine ist eine andere.Sorry, aber das kann ich nicht ernst nehmen und ist einfach nur dummes Gelaber.
Na ja, zur Kaiserzeit war es doch so, dass nur der preussiche Offizier es dort toll fand.Sorry für die direkte Aussage, aber wie ihr das seht interessiert schlicht nicht.
Berlin war historisch betachtet durchaus mal eine äußert "sexy" Stadt gewesen, vor dem tolwütigen Östereicher und seiner bescheuerten Rassenidiologie.![]()
Das ist halt so. Die Gesellschaft muss die mit durch füttern, bzw. ertragen.Für Menschen die das System so ausnutzen und womöglich wirklich Bedürftigen, insbesondere benachteiligten Kindern, dadurch die Hilfe erschweren oder gar verwehren, habe ich genau "0" Verständnis.
Es ist ganz einfach ein asoziales Verhalten gegenüber dem Rest der Gesellschaft.
Giffey ist Geschichte. Wenn die linke Regierung weiter machen will, dann nur ohne sie.Edit:
In diesem Kontext:
![]()
Giffey verliert ihr Direktmandat an die CDU
Ob sie Regierende Bürgermeisterin bleiben kann, ist noch offen. Ihr Direktmandat fürs Abgeordnetenhaus verliert Franziska Giffey jedoch mit deutlichem Abstand an einen eher unbekannten CDU-Politiker.www.n-tv.de
Zumindest in ihrem Wahlbezirk scheint Giffey nicht sonderlich beliebt zu sein.
Berlin kenne ich jetzt nicht. Ich war nur 2x dort. Das erst Mal als Jugendlicher mit dem Fußballverein und als die Mauer fiel, bin ich mit Freunden hingefahren, was echt toll war. Gute Stimmung.Das ist Deine Sicht der Dinge, meine ist eine andere.
Natürlich ist das ein subjektiver Eindruck, aber den Meinigen teilen erstaunlich viele Menschen, die mehrere Städte in D. besser kennen.
leiderDas ist halt so. Die Gesellschaft muss die mit durch füttern, bzw. ertragen.
Ich kenne noch einen Fall. Der Sohn eines Bekannten ist letztes Jahr 30 geworden und hat noch nie gearbeitet. Lebt vom Bürgergeld und wohnt in der Hängematte. Er wird auch nie arbeiten werden und als Dauerhartzer in Rente gehen.

Da habe ich auch keinerlei Probleme damit.Sowas wirst du immer haben. Aber die allermeisten sind bedürftig und brauchen Hilfe. Es gibt viele Kinder, die in solchen Verhältnissen leben und mehr Geld gebrauchen könnten.
Yepp, geht gerade durch die Presse.Giffey ist Geschichte. Wenn die linke Regierung weiter machen will, dann nur ohne sie.
Natürlich gibt es schlechte Ecken in jeder Stadt, das ist unbestritten.Berlin kenne ich jetzt nicht. Ich war nur 2x dort. Das erst Mal als Jugendlicher mit dem Fußballverein und als die Mauer fiel, bin ich mit Freunden hingefahren, was echt toll war. Gute Stimmung.
Hamburg kenne ich sehr gut und dort gibt es genug Ecken, die alles andere als schön sind. Es gibt auch genug Ecken in Hamburg, wo ich selbst tagsüber nicht alleine herumgehen würde.
Es mag ja sein das die Gründungssitze sich anderswo befinden, aber inwieweit schließt das bitte aus das auch nicht unbedeutende Produktionsanlagen und "Tochterunternehmen" in Berlin befanden?Noch Mal, da Siemens + AEG in Berlin gegründet wurden, liegt es auf der Hand, dass dort die Stammwerke waren, insbesondere vor 1945.
Ahhh, wir verlieren uns hier im Klein-Klein.Es mag ja sein das die Gründungssitze sich anderswo befinden, aber inwieweit schließt das bitte aus das auch nicht unbedeutende Produktionsanlagen und "Tochterunternehmen" in Berlin befanden?
Krupp besaß auch Werke in Berlin, man unterhielt sogar in Berlin ein eigenes "repräsentatives Gästehaus", welches sich im Tiergartenstraße 30-31 befand und in welchen sich heute eine Privatschule befindet.
Sowas macht man üblicherweise als Unternehmen auch nicht nur aus "Jucks und Tollerei".
Ich bin immer bereit zu teilen. Wir haben es gut im Leben und finanziell keine Sorgen.Da habe ich auch keinerlei Probleme damit.
). Gerad die Kinder brauchen Unterstützung. Und dass die Kinderarmut angestiegen ist, habe ich in den Schulklassen meiner Kinder gesehen. Auch da haben wir geholfen und Klassenfahrten mit bezahlt und gratis Nachhilfeunterricht gegeben (also meine Frau hat das gemacht, ich weiß nur, dass die Erde eine Scheibe ist
), damit die Kinder mit einem guten Abschluss bessere Chancen haben.Pssst -- ich habs ihr gesteckt.Yepp, geht gerade durch die Presse.

Berlin ist auch deutlich größer als andere Millionenstädte in Deutschland.Mir geht es aber um den Gesamteindruck einer Stadt und nicht das Schönste oder Hässlichste herausgepickt.
Ich kenne auch super Ecken in Hamburg (nicht nur Blankenese).Ich hab auch schon 2-3 Sylvester in Berlin gefeiert, natürlich ist es in entsprechender Atmosphäre mit den richtigen Leuten in der richtigen Ecke schön.
Ich habe mehrfach gehört das die Grünen auch gerne eine Bürgermeisterin stellen würden. Ohne die Grünen kann die SPD jedenfalls nicht regieren. Und ich glaube kaum das es eine GroKo in Berlin geben wird.Für die SPD um die derzeitige Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey endet die Wiederholungswahl mit einem Debakel. Die Sozialdemokraten kommen laut vorläufigem Endergebnis nur auf 18,4 Prozent der Stimmen und landen mit einem Vorsprung von 105 Stimmen hauchdünn vor den Grünen (ebenfalls 18,4 Prozent).
Giffey klammert sich ja jetzt schon ans Amt.Topic:
Ich habe mehrfach gehört das die Grünen auch gerne eine Bürgermeisterin stellen würden. Ohne die Grünen kann die SPD jedenfalls nicht regieren. Und ich glaube kaum das es eine GroKo in Berlin geben wird.