Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Frag mal die Bahnreisenden, ob das Kindergarten war.
Die sind doch mit den Lehrern im Öko-Bus gefahren.

Dass die Schulen über viele Monate geschlossen waren, wirkte sich viel mehr aus.
Und da hat die Politik komplett versagt.
Die Politik hat schon vorher versagt durch viele Ausfallstunden und ein wirres Schulsystem.
In der Coronazeit haben viele Eltern versagt, weil sie ihren Kindern nichts beibringen konnten.
 
Die Politik hat also alles richtig gemacht?
Ja natürlich, hat sie zum großen Teil vieles richtig gemacht, du als Sessel Politiker, hättest natürlich durch deine überwältigende Erfahrungen mit Pandemien es noch viel besser hinbekommen.
Die Politik hat schon vorher versagt durch viele Ausfallstunden und ein wirres Schulsystem.
Du lebst in einem föderalen System, solltest du wissen und da Schule Ländersache ist, gibt es halt von Bundesland zu Bundesland Unterschiede. Das kann man gut oder schlecht finden, ist aber dem System geschuldet und funktioniert eigentlich seit 1871 relativ gut, so lange es nicht "ideologisch auf Länderebene politisch missbraucht" wird.
Auch gab es Jahr im letzten Jahrzehnt durchaus eine Menge Angleichungen.
 
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Klimastreik heute in Berlin - macht mit!

Allerdings mal wieder zu einer Uhrzeit, wo die Leute in der Regel auf Arbeit oder in der Schule sind und nicht hingehen können.

Was soll denn bitte Identitätspolitik heißen?

Damit wäre das auch geklärt, dass das wieder so ein rechtsextremer Kampfbegriff ist.

Warum Demokratie partikulare Positionierung erfordert:

Und entsprechend auch kein einziges soziales Problem löst, oder auch nur einen deut mehr real existierende soziale Gerechtigkeit schafft.

Manchmal muss man einfach realistisch bleiben. Soziale Gerechtigkeit kann man mit der FDP doch eh vergessen. Da hätte es schon für Rot-Grün-Rot reichen müssen.

Also mehr als 12€ Mindestlohn ist da wohl nicht zu erwarten in die Richtung.
Mietendeckel und bedingungsloses Grundeinkommen wurden schon in den Vorsondierungen abgesägt.

 
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Zieh mal um mit Kindern.
Oh man, muss ich nicht!

Ich bin mit 10 Jahren von Hessen nach Bayern gezogen, hessische Grundschule auf bayrisches Gymnasium, Anfang der 6 Klasse von Bayern nach Niedersachsen, vom bayrischen Gymnasium auf die niedersächsische Orientierungsstufe, auf Grund von nur einem 1/2 Jahr gab es nur eine Realschulempfehlung, die ich dann bis zur 10 Klasse besucht habe und von dort auf die Oberstufe einer Gesamtschule, mit anschließenden Abitur.
Studiert habe ich in BW und RP.
Ich habe das selber alles erlebt, mittlerweile gibt es ja zumindesten einheitliche Abiturprüfungen, und einen ziemlich abgestimmten "Stoffplan" von denen man zu meiner Zeit noch meilenweit entfernt war.
 
Wieso wird eigentlich immer so getan, als wäre die NATO-Osterweiterung eine aktive Maßnahme der alten NATO-Staaten? Die Aufnahmegesuche gestellt und Aufnahmevorraussetzungen geschaffen haben die Neumitglieder gemäß deren Sicherheitsbedürniss. Und die waren genauso offensichtlich und sie zurückzuweisen, wäre mindestens genauso unfreundlich gewesen, nur halt gegenüber jemand anderem. Wenn Russland sich also bei jemandem beschweren möchte, dann bitte bei den Staaten, die in die NATO wollten.

Weils beides war. Die "alte NATO" war happy, die neuen Mitglieder waren happy, alle waren happy - außer Russland.
 
Muß man jeden Scheiß gutheißen, nur weil "für die Umwelt" dransteht?
Nun meiner Erfahrung nach bringen es diejenigen, die keinen Freitag in der Schule verpassen sollten eh nicht besonders weit.

Was ist denn an der Uni? Frag mal wie oft die Studenten in den Vorlesungen sind? Ich guck mir das meiste nicht an und bin trotzdem recht erfolgreich also relativ gute Note und bin nirgends durchgefallen.
 
Nun meiner Erfahrung nach bringen es diejenigen, die keinen Freitag in der Schule verpassen sollten eh nicht besonders weit.
Ich finde es zwar auch übertrieben, den Schülern immer Schulschwänzen vorzuwerfen, aber manche Schüler sind auf jede Stunde in ihren Problemfächern angewiesen. Nicht jeder Schüler ist hochintelligent und es geht auch um normale Abschlüsse.
 
Waren deine Kinder auch zu Hause als die Schulen dicht waren?
Da ich keine eigenen Kinder habe, nein, aber ich habe für einige Familien aus dem Bekanntenkreis Lehrer und auch Betreuungsperson gespielt, wenn das meine Zeit zugelasen hat.
Desweiteren spielt mein persönlicher Status bei der Meinungsfindung nicht die geringste Rolle!
 
Welche Lobby denn? Und welche Lüge?
Wie du oben siehst, hatte ich das einfach mit der Mit-Mutter/Vaterschaft verwechselt.

Schon ein Bisschen peinlich, wenn man einer explizit gemachten Aussage 1:1 wiederspricht und dann nicht mal den Inhalt der Aussage verstanden hat, wa? :schief:

Gleichberechtigung sieht anders aus.

Nö. Gleichberechtigugn sieht genau so aus. Was anders aussieht: Verständnis. Deinerseits. Der Grundgedanke der Geburtsurkunde ist es, die leiblichen Eltern eines Kindes festzuhalten. Das können aus rein biologischen Gründen nicht zwei Personen weiblichen Geschlechts sein.

"Geschlecht" im Sinne des Autors dieses Post bezeichnet, passend zum jahrhundertelang üblichen, deutschen Sprachgebrauches das biologische Geschlecht einer Person. Als das, was im englischen "sex" wäre. Nicht gemeint ist "gender", wofür es zwecks missverständnissfreier Kommunikation aus gutem Grund den Ausdruck "gesellschaftliche Rolle" gibt.

Ich kann nachvollziehen, warum man die Geburtsurkunde in dieser Form gerne abschaffen möchte und stattdessen ein Dokument fordert, in dem die Sorgewilligen festgehalten werden. Diese Forderung nach einer komplett neu Zielsetzung soll man aber bitte nicht mit der falschen Unterstellung verknüpfen, es mangele an Gleichberechtigung.

Und möge auch bitte ALLE Konsequenzen bedenken. Für die bislang festgehaltenen, biologischen Eltern gibt es nämlich auch eine SorgePFLICHT. Wenn man stattdessen nur noch Sorgewillige amtlich festhält, dann können leibliche Väter und Mütter auch die Eintragung ablehnen und den Säugling mit dem jeweils anderen Elternteil oder ganz allein im Krankenhaus sitzen lassen. Ganz feine Forderung im Namen der Menschlichkeit also, die da verbreitet wird...


Stimmt. Hätte Seahawk fragen müssen ob er dahin geht. :ugly:

Ich hab deine Frage ehrlich gesagt gleich als Zynismus mit Betonung genau auf diesem Aspekt gelesen :) .


Es gibt Busse, die mit einer Brennstoffzelle angetrieben werden. ;)

Aber fahren die auch ohne Spuren zu hinterlassen auf saftigen Weiden? Die Benutzung dutzender Meter breiter, natürliche Habitate zerteilender Asphaltbänder ("Autobahn") ist ja wohl ebensowenig akzeptabel, wie feinste Partikel ("Abrieb") eines schlecht verrotenden, von Menschen geschaffen Stoffes ("Gummi") in der Landschaft zu verteilen, für dessen Produktion auch noch Regenwald abgeholzt wurde.

Gerade Berlin hat nun wirklich eine arschgeile Bahnanbindung in jede Richtung. Das einzige andere Verkehrsmittel zur Anreise, dass akzeptabel wäre, sind Fahrräder.


QUOTE="hoffgang, post: 10875954, member: 71348"]
Weils beides war. Die "alte NATO" war happy, die neuen Mitglieder waren happy, alle waren happy - außer Russland.[/QUOTE]

Ja, "beides". Trotzdem wird aber immer nur thematisiert, dass die NATO happy war und eben nicht "beides". Dass es auch Staaten gab, die aus verdammt guten Gründen eine Schutzmacht gegen Russland gesucht haben. Gründe, für die die NATO rein gar nichts und Russland verdammt viel kann.
 
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