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Gast1675120202
Guest
Wer könnte heute auch alleine regieren?
Ich meinte das nicht nur wegen der fehlenden Stimmen, sondern wegen dem Parteiprogramm wie breit und vernünftig das ist. Und wegen der Ansichten. Und die Grünen sind mir in manchen Dingen zu krass.Wer könnte heute auch alleine regieren?
Die Mitglieder eines jeden Bezirksverbandes wählen gemeinsam den ersten Listenplatz.Wenn es stimmt ist die Entscheidung richtig gewesen. Wenn es nicht stimmt dann nicht.
That´s it
Die Entscheidung eines Vorstandes ist Basisdemokratisch?
Was für eine Definition von Basisdemokratie hast du eigentlich? Wenn ein Vorstand etwas entscheidet ist es
quasi unendlich weit weg von Basisdemokratisch!
Auch Delegiertenentscheidungen sind nicht Basisdemokratisch.
Du weißt schon, dass es dafür Lektoren gibt oder?
Und was willst du jetzt wählen? Freie Wähler?
Die erste Wahl wurde für ungültig erklärt weil nicht stimmberechtigte Mitglieder mit abgestimmt haben.Die Mitglieder eines jeden Bezirksverbandes wählen gemeinsam den ersten Listenplatz.

Das ist der Job des Verlags, der Verlag ist zufällig der Ullstein Verlag der einen guten Ruf hat.Nun, es ist die Aufgabe eines Parteisekretariats, geeignete Lektoren herauszusuchen.
Also wirfst du deine Stimme de facto weg.Ich habe unterstützt und wähle diesmal die Partei Mensch Umwelt Tierschutz.
Anmerkung:Es geht doch nicht um Schuld.
Es geht um Unprofessionalität und falsches Demokratieverständnis.
Fakt ist, dass Einer halbwegs legitim gewählt wurde, es dem Vorstand nicht gepasst hat, deswegen einem ganzem Kreisverband für eine neuerliche Wahl das Stimmrecht von der Parteispitze entzogen wurde (hach, herrliche Demokratie) und wegen diesem Verstoß gegen demokratische Grundsätze keine Zweitstimmen aus dem Saarland kommen werden.
Das ist schlichtweg Demokratiebeugung um Ideologie durchzusetzen und das ist von der Bundeswahlleitung richtiger weise als nicht korrekt behandelt worden.
Wie ist es denn um eine Demokratie bestellt, wenn man anscheinend geistig schon so dressiert und abgerichtet wurde, dass man die Stimmenabgabe für eine Partei einzig davon abhängig macht, ob sie die Chance hat in den Bundestag einzuziehen oder nicht?Also wirfst du deine Stimme de facto weg.
Das mit den nicht stimmberechtigten Mitgliedern ist eine BEHAUPTUNG des Grünenvorstandes, die FALSCH ist.Die erste Wahl wurde für ungültig erklärt weil nicht stimmberechtigte Mitglieder mit abgestimmt haben.
Wie geht das in einer Basisdemokratie?
Nein jetzt echt?
Das ist der Job des Verlags, der Verlag ist zufällig der Ullstein Verlag der einen guten Ruf hat.
Ich hätte mich darauf auch verlassen.
Also wirfst du deine Stimme de facto weg.

Gefällt mir auch nicht.Was ich total überzogen und albern finde ist dieses gendergerechte Getue und wie dabei versucht wird unsere (Alltags) - Sprache umzubauen.
Auf die gleiche Art und Weise wie er jetzt für die Grünen Partei ergreift, hat er vor ein paar Jahren noch für die Kristina-Schröder-Jugend, dessen Mitglied er war. Mal sehen mit was er in ein paar Jahren ankommt.damit Du sie nun ideologisch verteidigen kannst aber offensichtliche Fehler blind übersehen möchtest?
Dann werfe mal ein Blick auf die Grünen in den Anfangsjahren. Die standen auch nicht besser da, als diverse K-Gruppen.Eine Partei braucht halt entweder eine etablierte Wählerbasis oder ein Momentum um ins Parlament zu kommen.
Mache ich auch nicht. Deswegen wähle ich die SPD (wie schon immer) und nicht die AfD.Aber ganz wichtig: Nicht den Wutbürger spielen!

Dafür hast du doch ganz sicher eine Quelle.Das mit den nicht stimmberechtigten Mitgliedern ist eine BEHAUPTUNG des Grünenvorstandes, die FALSCH ist.
Das Risiko liegt vielmehr in der Teilnahme der Grünen Jugend und der Grauen Grünen an der Wahl der Bundestagsliste. Nach herrschender Meinung dürfen solche Vereinigungen keine Vertreter*innen für Wahlversammlungen entsenden – auch dann nicht, wenn sie selbst gewählt wurden. Das Bundeswahlgesetz sieht vor, dass nur Gebietsverbände Delegierte entsenden dürfen.
Die Grünen waren zu dem Zeitpunkt schon mal im Bundestag gewesen, also haben sie diese Schwelle auch schon mal überschritten gehabt und das Potenzial war da. Deine jetzige Wahl hat absehbar kein Potenzial etwas zu bewegen.Habe vor 30 Jahren meine Stimme für eine damals unbedeutende Partie weggeworfen,
Und das widerspricht mir wie?Dann werfe mal ein Blick auf die Grünen in den Anfangsjahren. Die standen auch nicht besser da, als diverse K-Gruppen.
Sehr realistische Einstellung zur Demokratie in einem Deutschland mit 5% Hürde.Sehr merkwürdige Einstellung zur Demokratie....![]()
Man kann ja darüber streiten ob Quoten das Mittel der Wahl sind, aber vor 150 Jahren
dürften Frauen idR. überhaupt nicht studieren und trotzdem ging es technologisch enorm voran.
Das war maximale Diskriminierung und trotzdem gab es wissenschaftlich maximale Entwicklung.

Ich sprach nie von Legitimität sondern von Effektivität.Meine jetzige Wahl einer Partei hat genau die gleiche Legitimität
Grade die Grünen haben doch zu Anfang viele Ideologen eingefangen.Die Grünen wurden von idealistischen Menschen wie meinereiner mitbegründet, nicht von ideologischen Menschen, wie sie jetzt im Vorstand sitzen.
Eine Randgruppe die 3 Jahre nach der Gründung in den Bundestag kam. Schneller als die AfD!Die Grünen waren jahrzehntelang eine belächelte Randgruppe
Wir haben schon oft genug hier geschrieben, dass du auf 2x2 Kilometer genau wissen solltest wo ich wohne.Du verteidigst etwas, dass ich in und auswendig kenne und wenn es blöd läuft und du im richtigen Bundesland wohnst, entdeckst du sogar meinen Echtnamen auf der Liste deiner ach so geliebten Partei - zugegebener Maßen sehr weit hinten und zu 99,9% chancenlos.
Komisch wie man das dort herauslesen kann.Es war also richtig, dass die Frauen diskriminiert wurden oder interpretiere ich deine Aussage falsch?
Ich glaube nicht das es stimmenmäßig für eine Ampel reichen würde. Außerdem müsste Herr Lindner gleich mit zwei Parteien zusammenarbeiten dessen Politik ihn eigentlich widerstrebt. Für Jamaika würde es wohl reichen, aber ich glaube auch da wären die Koalitionsverhandlungen wieder sehr schwierig. Letztendlich wird die SPD wieder in eine große Koalition gezwungen.
Nicht zu gendern ist hate Speech. Gendern ist eine Frage des Respekts gegenüber allen in unserem Land lebenden Personen.Was ich total überzogen und albern finde ist dieses gendergerechte Getue und wie dabei versucht wird unsere (Alltags) - Sprache umzubauen. Ich finde das einfach nur noch lächerlich.
Jeder fühlt sich heutzutage irgendwie diskriminiert. Das betrifft auch die Rassismusdebatte.
Das Wort "Schwarzfahrer" wurde ja schon in einigen Städten abgeschafft. Man soll nur noch "Schaum" oder "Schokokuss" sagen. Und Märchenbücher werden umgeschrieben. Wer das alles nicht so schlimm findet ist ja unsensibel.
Aber manch ein Betroffener sieht das selber gar nicht so eng
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Dann wird es wieder eine Groko geben. Weil sonst keine Regierung gebildet werden kann. Oder Neuwahlen.Jamaika sehe ich auch nicht so richtig als Möglichkeit an. Zwar sind alle drei Parteien wunderbar machtgeil, aber die Schnittmengen von Grünen und CDU sind 100% Gegenteil der FDP (diverse Regulierung und Lenkungsvorhaben), die Schnittmengen von FDP und CDU 100% Gegenteil der Grünen (Wirtschaftsgeschenke) und die (winzigen) Schnittmengen von Grünen und FDP (persönliche Freiheiten/Grundrechte) sind 100% Gegenteil der CDU. Nachdem sich Lindner mehrfach gegen sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen und natürlich alles soziales platziert hat, sind die Hürden diesmal noch höher als beim letzten Mal und man weiß ja, wie das ausgegangen ist.
Lächerlich. Mit "hate" hat das gar nichts zu zun. Man muß nur nicht jeden Sch**ss mitmachen.Nicht zu gendern ist hate Speech. Gendern ist eine Frage des Respekts gegenüber allen in unserem Land lebenden Personen.