Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wenn es stimmt ist die Entscheidung richtig gewesen. Wenn es nicht stimmt dann nicht.
That´s it

Die Entscheidung eines Vorstandes ist Basisdemokratisch?
Was für eine Definition von Basisdemokratie hast du eigentlich? Wenn ein Vorstand etwas entscheidet ist es
quasi unendlich weit weg von Basisdemokratisch!
Auch Delegiertenentscheidungen sind nicht Basisdemokratisch.

Du weißt schon, dass es dafür Lektoren gibt oder?

Und was willst du jetzt wählen? Freie Wähler?
Die Mitglieder eines jeden Bezirksverbandes wählen gemeinsam den ersten Listenplatz.
Das war schon immer so bei den Grünen und jeder der Mitglied ist, kann auch abstimmen.
Da ist kein vorgeschalteter Vorstand.
Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den übrigen Parteien, wo "nur" Delegierte dann abstimmen.

Nun, es ist die Aufgabe eines Parteisekretariats, geeignete Lektoren herauszusuchen.
Und zweifellos kann man erwarten, dass DAS Buch DER wichtigsten Person, welches kurz vor dem Wahltermin veröffentlicht wird, auch nach der Sachkorrektur durch Lektoren sorgfältig und gewissenhaft intern geprüft wird.
Wir dürfen festhalten:
Der/Die Lektoren sind absolute Blindflieger und mutmaßlich die Schlechtesten in ganz Europa.
Alle intern im Hintergrund Beteiligen sind Totalversager.

Ich habe unterstützt und wähle diesmal die Partei Mensch Umwelt Tierschutz.

 
Die Mitglieder eines jeden Bezirksverbandes wählen gemeinsam den ersten Listenplatz.
Die erste Wahl wurde für ungültig erklärt weil nicht stimmberechtigte Mitglieder mit abgestimmt haben.
Wie geht das in einer Basisdemokratie?
Nein jetzt echt? :D
Nun, es ist die Aufgabe eines Parteisekretariats, geeignete Lektoren herauszusuchen.
Das ist der Job des Verlags, der Verlag ist zufällig der Ullstein Verlag der einen guten Ruf hat.
Ich hätte mich darauf auch verlassen.
Ich habe unterstützt und wähle diesmal die Partei Mensch Umwelt Tierschutz.
Also wirfst du deine Stimme de facto weg.
 
Es geht doch nicht um Schuld.
Es geht um Unprofessionalität und falsches Demokratieverständnis.
Fakt ist, dass Einer halbwegs legitim gewählt wurde, es dem Vorstand nicht gepasst hat, deswegen einem ganzem Kreisverband für eine neuerliche Wahl das Stimmrecht von der Parteispitze entzogen wurde (hach, herrliche Demokratie) und wegen diesem Verstoß gegen demokratische Grundsätze keine Zweitstimmen aus dem Saarland kommen werden.
Das ist schlichtweg Demokratiebeugung um Ideologie durchzusetzen und das ist von der Bundeswahlleitung richtiger weise als nicht korrekt behandelt worden.
Anmerkung:
Wir sind jetzt soweit, dass die Diskriminierung der Männer an Hand des Geschlechts einfach so hingenommen wird. Eine Person, die die Leute hinter sich hat und etwas auf die Beine stellt, wird mit der einzigen Begründung er sei keine Frau von oben abgestellt.
Mir wäre so eine Gesellschaft Schnuppe, wären da nicht kleine Kinder. Kleine Mädchen werden den Jungs bevorzugt, man erzieht Jungs zu Losern. Das zieht sich durch die Institutionen hindurch, wo Frauen die Mehrheit bilden (Kita, Schule etc.). Den Salat werden wir in 20 Jahren mit einem Heer unfähiger, unmotivierter Männer haben. Inwiefern hilft das der Gesellschaft, indem man 50% davon schwächt?
 
Man kann ja darüber streiten ob Quoten das Mittel der Wahl sind, aber vor 150 Jahren
dürften Frauen idR. überhaupt nicht studieren und trotzdem ging es technologisch enorm voran.
Das war maximale Diskriminierung und trotzdem gab es wissenschaftlich maximale Entwicklung.
 
Was ich total überzogen und albern finde ist dieses gendergerechte Getue und wie dabei versucht wird unsere (Alltags) - Sprache umzubauen. Ich finde das einfach nur noch lächerlich.
Jeder fühlt sich heutzutage irgendwie diskriminiert. Das betrifft auch die Rassismusdebatte.
Das Wort "Schwarzfahrer" wurde ja schon in einigen Städten abgeschafft. Man soll nur noch "Schaum" oder "Schokokuss" sagen. Und Märchenbücher werden umgeschrieben. Wer das alles nicht so schlimm findet ist ja unsensibel.
Aber manch ein Betroffener sieht das selber gar nicht so eng

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Die erste Wahl wurde für ungültig erklärt weil nicht stimmberechtigte Mitglieder mit abgestimmt haben.
Wie geht das in einer Basisdemokratie?
Nein jetzt echt? :D

Das ist der Job des Verlags, der Verlag ist zufällig der Ullstein Verlag der einen guten Ruf hat.
Ich hätte mich darauf auch verlassen.

Also wirfst du deine Stimme de facto weg.
Das mit den nicht stimmberechtigten Mitgliedern ist eine BEHAUPTUNG des Grünenvorstandes, die FALSCH ist.
SIE HABEN GELOGEN -capisco?
Ein Verlag und Lektor prüft nicht den Inhalt, sondern auf Rechtschreibung, Zeichensetzung, meinethalben Semantik oder Fluss. Der Inhalt und auch Quellenangaben ist Thema des Autors.

Sehr merkwürdige Einstellung zur Demokratie....:what:
Habe vor 30 Jahren meine Stimme für eine damals unbedeutende Partie weggeworfen,
damit Du sie nun ideologisch verteidigen kannst aber offensichtliche Fehler blind übersehen möchtest?
Jene, die nicht wählen gehen, werfen ihre Stimmen weg.
 
Realistisch @Poulton

Eine Partei braucht halt entweder eine etablierte Wählerbasis oder ein Momentum um ins Parlament zu kommen.
Wenn eine Partei derzeit ein Momentum hat, dann die Freien Wähler. Also eventuell.
Was ich total überzogen und albern finde ist dieses gendergerechte Getue und wie dabei versucht wird unsere (Alltags) - Sprache umzubauen.
Gefällt mir auch nicht.
Daher tu ich auch etwas dagegen indem ich a) nicht mitmache und b) sorgfältig darauf achte, ob andere richtig gendern und wenn sie Fehler machen berichtige ich sie. Vielleicht geht es denen dann irgendwann auf die Nerven und sie hören auf.
Aber ganz wichtig: Nicht den Wutbürger spielen!
 
damit Du sie nun ideologisch verteidigen kannst aber offensichtliche Fehler blind übersehen möchtest?
Auf die gleiche Art und Weise wie er jetzt für die Grünen Partei ergreift, hat er vor ein paar Jahren noch für die Kristina-Schröder-Jugend, dessen Mitglied er war. Mal sehen mit was er in ein paar Jahren ankommt.


Eine Partei braucht halt entweder eine etablierte Wählerbasis oder ein Momentum um ins Parlament zu kommen.
Dann werfe mal ein Blick auf die Grünen in den Anfangsjahren. Die standen auch nicht besser da, als diverse K-Gruppen.
 
Das mit den nicht stimmberechtigten Mitgliedern ist eine BEHAUPTUNG des Grünenvorstandes, die FALSCH ist.
Dafür hast du doch ganz sicher eine Quelle.
Außerdem "der Vorstand". Land, Bund, Kommune? Du meinst sicherlich den Bund.
Aber was sagt denn die ehemalige Vorsitzende des Landesverbandes dazu?
Das Risiko liegt vielmehr in der Teilnahme der Grünen Jugend und der Grauen Grünen an der Wahl der Bundestagsliste. Nach herrschender Meinung dürfen solche Vereinigungen keine Vertreter*innen für Wahlversammlungen entsenden – auch dann nicht, wenn sie selbst gewählt wurden. Das Bundeswahlgesetz sieht vor, dass nur Gebietsverbände Delegierte entsenden dürfen.

Ja kommt alles aus dem Bund nh?

Habe vor 30 Jahren meine Stimme für eine damals unbedeutende Partie weggeworfen,
Die Grünen waren zu dem Zeitpunkt schon mal im Bundestag gewesen, also haben sie diese Schwelle auch schon mal überschritten gehabt und das Potenzial war da. Deine jetzige Wahl hat absehbar kein Potenzial etwas zu bewegen.
Das ist Fakt!
Dann werfe mal ein Blick auf die Grünen in den Anfangsjahren. Die standen auch nicht besser da, als diverse K-Gruppen.
Und das widerspricht mir wie?
Die Grünen hatten damals halt ihr Momentum sich zu etablieren.

Das beste Beispiel ist ja die AfD, 2000 wäre die Partei untergegangen. Mit Eurokrise und dann der Flüchtlingskrise war der Augenblick aber da.
Sehr merkwürdige Einstellung zur Demokratie....:what:
Sehr realistische Einstellung zur Demokratie in einem Deutschland mit 5% Hürde.
Wenn die mal weg ist können wir nochmal reden.
 
Meine jetzige Wahl einer Partei hat genau die gleiche Legitimität, wie zu dem Zeitpunkt, als in Karlsruhe die Partei gegründet wurde, ich nur wenige Jahr später Mitglied wurde, lange Jahre Basisarbeit geleistet habe.
Erzähle mir bitte nichts von Dingen, die du nur aus dem Netz liest, aber, so vermute ich mal, keinerlei Bezug zur eigentlichen (Partei-)Arbeit hast.
Die Grünen wurden von idealistischen Menschen wie meinereiner mitbegründet, nicht von ideologischen Menschen, wie sie jetzt im Vorstand sitzen.
Die Grünen waren jahrzehntelang eine belächelte Randgruppe, genau wie meine jetzige Wahl einer Randpartei und wäre der gute Joschka nicht aus der Kommune mit Turnschuhen in den Landtag gestolpert und hätte der Partei ein öffentliches Gesicht gegeben, wäre sie immer noch im Nirwana und andere würden deren Positionen irgendwie vertreten.
Du hast es immer noch nicht ganz verstanden, werter Sparanus.
Du verteidigst etwas, dass ich in und auswendig kenne und wenn es blöd läuft und du im richtigen Bundesland wohnst, entdeckst du sogar meinen Echtnamen auf der Liste deiner ach so geliebten Partei - zugegebener Maßen sehr weit hinten und zu 99,9% chancenlos.
 
Man kann ja darüber streiten ob Quoten das Mittel der Wahl sind, aber vor 150 Jahren
dürften Frauen idR. überhaupt nicht studieren und trotzdem ging es technologisch enorm voran.
Das war maximale Diskriminierung und trotzdem gab es wissenschaftlich maximale Entwicklung.
:D :D :D
Es war also richtig, dass die Frauen diskriminiert wurden oder interpretiere ich deine Aussage falsch?
 
Meine jetzige Wahl einer Partei hat genau die gleiche Legitimität
Ich sprach nie von Legitimität sondern von Effektivität.
Die Grünen wurden von idealistischen Menschen wie meinereiner mitbegründet, nicht von ideologischen Menschen, wie sie jetzt im Vorstand sitzen.
Grade die Grünen haben doch zu Anfang viele Ideologen eingefangen.
Wobei ich hart kritisieren muss wie inflationär der Begriff Ideologie benutzt wird, keine Partei im Bundestag
ist wirklich ideologisch. Außer man entwertet das Wort vollkommen.
Die Grünen waren jahrzehntelang eine belächelte Randgruppe
Eine Randgruppe die 3 Jahre nach der Gründung in den Bundestag kam. Schneller als die AfD!
Du verteidigst etwas, dass ich in und auswendig kenne und wenn es blöd läuft und du im richtigen Bundesland wohnst, entdeckst du sogar meinen Echtnamen auf der Liste deiner ach so geliebten Partei - zugegebener Maßen sehr weit hinten und zu 99,9% chancenlos.
Wir haben schon oft genug hier geschrieben, dass du auf 2x2 Kilometer genau wissen solltest wo ich wohne.

Außerdem du hast dem Bundesvorstand eine Lüge unterstellt, dann nenne bitte die Quelle dazu.

Es war also richtig, dass die Frauen diskriminiert wurden oder interpretiere ich deine Aussage falsch?
Komisch wie man das dort herauslesen kann.
Aber zur Klarstellung für mich:
Bist du der Überzeugung, dass Frauen den Männern kognitiv unterlegen sind?
 
Ich glaube nicht das es stimmenmäßig für eine Ampel reichen würde. Außerdem müsste Herr Lindner gleich mit zwei Parteien zusammenarbeiten dessen Politik ihn eigentlich widerstrebt. Für Jamaika würde es wohl reichen, aber ich glaube auch da wären die Koalitionsverhandlungen wieder sehr schwierig. Letztendlich wird die SPD wieder in eine große Koalition gezwungen.

Jamaika sehe ich auch nicht so richtig als Möglichkeit an. Zwar sind alle drei Parteien wunderbar machtgeil, aber die Schnittmengen von Grünen und CDU sind 100% Gegenteil der FDP (diverse Regulierung und Lenkungsvorhaben), die Schnittmengen von FDP und CDU 100% Gegenteil der Grünen (Wirtschaftsgeschenke) und die (winzigen) Schnittmengen von Grünen und FDP (persönliche Freiheiten/Grundrechte) sind 100% Gegenteil der CDU. Nachdem sich Lindner mehrfach gegen sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen und natürlich alles soziales platziert hat, sind die Hürden diesmal noch höher als beim letzten Mal und man weiß ja, wie das ausgegangen ist.
 
Was ich total überzogen und albern finde ist dieses gendergerechte Getue und wie dabei versucht wird unsere (Alltags) - Sprache umzubauen. Ich finde das einfach nur noch lächerlich.
Jeder fühlt sich heutzutage irgendwie diskriminiert. Das betrifft auch die Rassismusdebatte.
Das Wort "Schwarzfahrer" wurde ja schon in einigen Städten abgeschafft. Man soll nur noch "Schaum" oder "Schokokuss" sagen. Und Märchenbücher werden umgeschrieben. Wer das alles nicht so schlimm findet ist ja unsensibel.
Aber manch ein Betroffener sieht das selber gar nicht so eng

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Nicht zu gendern ist hate Speech. Gendern ist eine Frage des Respekts gegenüber allen in unserem Land lebenden Personen.
 
Jamaika sehe ich auch nicht so richtig als Möglichkeit an. Zwar sind alle drei Parteien wunderbar machtgeil, aber die Schnittmengen von Grünen und CDU sind 100% Gegenteil der FDP (diverse Regulierung und Lenkungsvorhaben), die Schnittmengen von FDP und CDU 100% Gegenteil der Grünen (Wirtschaftsgeschenke) und die (winzigen) Schnittmengen von Grünen und FDP (persönliche Freiheiten/Grundrechte) sind 100% Gegenteil der CDU. Nachdem sich Lindner mehrfach gegen sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen und natürlich alles soziales platziert hat, sind die Hürden diesmal noch höher als beim letzten Mal und man weiß ja, wie das ausgegangen ist.
Dann wird es wieder eine Groko geben. Weil sonst keine Regierung gebildet werden kann. Oder Neuwahlen.

Nicht zu gendern ist hate Speech. Gendern ist eine Frage des Respekts gegenüber allen in unserem Land lebenden Personen.
Lächerlich. Mit "hate" hat das gar nichts zu zun. Man muß nur nicht jeden Sch**ss mitmachen.
 
Schon, dass Du es Sch**ss nennst, sagt genug- Es geht um eine inklusive Gesellschaft, in der jede Person und jede Identität gleichberechtigt einbezogen werden.
 
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