Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Gegen wen will man sich denn momentan verteidigen? In der momentanen Situation kann man bei solch unnötigen Quatsch auch mal rumexperimentieren.
Wie absolut naiv!
Wer die Welt oder auch unserer nähere Umgebung als Hort der friedlichen Akteure sieht, sollte sich mal informieren gehen. Gerade mit dem was in den letzten 10 Jahren passiert ist, der momentanen absolut aggressiven Kolonial Politik durch China mit der Seidenstraße und massiven Einschüchterung ihrer unmittelbaren NAchbarn inklusive Taiwan, , Annexion der Krim und Ukraine Krieg, Bedrohung des Baltikums, beinahe Krieg zwischen Griechenland und Türkei, ist eine schlagkräftige Armee mehr von Nöten als je zuvor.
Ich jedenfalls habe keinen Bock ,Spielball von anderen Ländern zu sein!
 
Genau. Jeder Landwirt beschränkt sofort den Einsatz von Pestiziden und verringert den Nitratausstoß.
Wer sagt das? Die sagen, das passt so.^^

Die Stadtbewohner wollen schließlich was futtern...die Dörfler essen sowas ja nicht, die kaufen beim Bauern das gute unbehandelte.
Wie absolut naiv!
Wer die Welt oder auch unserer nähere Umgebung als Hort der friedlichen Akteure sieht, sollte sich mal informieren gehen. Gerade mit dem was in den letzten 10 Jahren passiert ist, der momentanen absolut aggressiven Kolonial Politik durch China mit der Seidenstraße und massiven Einschüchterung ihrer unmittelbaren NAchbarn inklusive Taiwan, , Annexion der Krim und Ukraine Krieg, Bedrohung des Baltikums, beinahe Krieg zwischen Griechenland und Türkei, ist eine schlagkräftige Armee mehr von Nöten als je zuvor.
Ich jedenfalls habe keinen Bock ,Spielball von anderen Ländern zu sein!
Keine Angst vor China...die mögen Verbrennungsmotoren...und Masken haben wir ja auch schon im Gesicht.
Vielleicht wurden wir auch schon übernommen. :ugly:
 
Genau. Jeder Landwirt beschränkt sofort den Einsatz von Pestiziden und verringert den Nitratausstoß.
Wenn du irgendwelche fachfremden Schlaumeier ran lässt brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn gewisse Dinge gar nicht mehr angebaut werden (können). Aber macht ja nichts, wird eben importiert. Das ist ja ohnehin grundsätzlich besser als einheimische Produkte.^^
 
Es gibt da ein sehr passendes Zitat: "Links sein heißt kein Vaterland haben, nicht um einen nationalen Standort in der Welt rangeln, sondern denen, die in diesem System das Sagen haben, die Pest an den Hals zu wünschen.
:schief:
Und wie sieht die Realität in der Welt aus?
Ich bin schon sehr lange aus dem idealistischen Alter herausgewachsen und orientiere mich eher an der Realität als an idealistischen Fantasien.
 
Dass wir mit einem Arbeiter in Südamerika oder Asien mehr gemein haben, als mit einem Kapitalisten in Deutschland. Nationalismus ist ein Instrument der Kapitalisten um die Masse zu blenden.
 
Und wie sieht die Realität in der Welt aus?
Ich bin schon sehr lange aus dem idealistischen Alter herausgewachsen und orientiere mich eher an der Realität als an idealistischen Fantasien.
In Südafrika ist Wakanda aus dem Ruder gelaufen. Bald wird es dort Hungersnot geben und wie in Zimbabwe werden sie nach den bösen Kapitalisten rufen, damit sie zurückkommen. Jeder Südafrikanischer Farmer, der die Möglichkeit hat, wandert aus.
Dass wir mit einem Arbeiter in Südamerika oder Asien mehr gemein haben, als mit einem Kapitalisten in Deutschland. Nationalismus ist ein Instrument der Kapitalisten um die Masse zu blenden.
Aus der Sicht der sozialen Schicht ja, aus kultureller Sicht nein. Ich denke, du solltest mal dringend ein paar Muchachos aus Südamerika und richtige Chinesen aus China kennen lernen. Man macht hier Anstalten über Moslems und wie sie sich nicht integrieren wollen. Wir haben viel mehr mit ihnen gemeinsam, als sich die Leute hier wahrhaben wollen. Speziell die ostasiatische Kultur ist sehr gewöhnungsbedürftig.
 
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Gegen wen will man sich denn momentan verteidigen? In der momentanen Situation kann man bei solch unnötigen Quatsch auch mal rumexperimentieren.
Verteidigung ist allerspätstens seit dem 2- Weltkrieg mehr als "Oh, wir werden angegriffen, ruft die Armee!" - Es geht um geostrategische Interessen und den Schutz des Zugangs zu Rohstoffen und der Handelswege. Und selbst diejenigen, die das nur wenig oder sogar gar nicht direkt mit den eigenen Streitkräften handhaben, müssen in der Lage sein, Bündnisleistungen für jene zu erbringen, die das für einen machen.

Sehr grob vereinfacht ausgedrückt.


In Südafrika ist Wakanda aus dem Ruder gelaufen. Bald wird es dort Hungersnot geben und wie in Zimbabwe werden sie nach den bösen Kapitalisten rufen, damit sie zurückkommen. Jeder Südafrikanischer Farmer, der die Möglichkeit hat, wandert aus.
Wenn man sich das BIP Südafrika anschaut, war dieses - allen Unkrenrufen zum Trotz - nach Ende der Apartheid stabil und unterlag verblüffend exakt den selben Schwankungen wie vorher. Vergleichbare Entwicklungen gab es in Südafrika aber auch Anfang und Ende der 80er, ohne dass den "bösen Kapitalisten" irgend jemand in die Suppe gespuckt hätte. Die südafrikanische Wirtschaft ist unabhängig von den Regierenden sehr schwankungsanfällig und Abstürze wirken sich logischerweise auf die sozialen Verhältnisse aus. Da Einzige, was sich geändert hat ist, wie der Staat mit den daraus resultierenden Unruhen umgehen kann.

Die sozialen Probleme und daraus entstehenden Spannungen gab es in Südafrika schon immer. Schon damals gab es offene Unruhen und Straßenkämpfe, nur wurden diese von einem ausufernden Sicherheitsapparat zügiger beendet, der keine Rücksicht auf irgendwelche Befindlichkeiten nehmen musste. Hauptsache, die "Kaffern" waren wieder unter Kontrolle und die weiße Oberschicht, zu denen auch die Landbesitzer gehören, die du etwas romantisch-verniedlichend als "Farmer" bezeichnest, konnte weiter Geld verdienen und die "pazifizierten Kaffern" als Billiglöhner verwenden. Sicherlich kamen dadurch Leute in Arbeit, aber für das Ergebnis ist es egal, denn da Einkommen war auch dann zu gering, es gab keine Arbeitsplatzsicherung und der Verlust der Arbeit hatte unmittelbare Folgen.

Was man den Regierenden vorwerfen kann ist, ebenso wenig reformiert und Strukturentwicklung betrieben zu haben wie alle Vorgänger der letzten 100 Jahre. Sie haben lediglich das Vorhandene anders verteilt, was den entscheidenden Nachteil hat, dass es die vormals Privilegierten deutlich schlechter stellt, aber für die vormals Benachteiligten immer noch nicht ausreicht. Jetzt sind die Einen angepisst, weil die fetten Jahre vorbei sind - und die Anderen, weil es immer noch keine Perspektive gibt. Damit ist das Fass stets voll und welcher Tropfen es gerade zum Überlaufen bringt, schon beinahe unerheblich.
 
In Südafrika ist wohl das Fass übergelaufen haben sie gestern Abend im Fernsehen gesagt. Es soll dem Land schon länger wirtschaftlich schlecht gehen. 40% Arbeitslosigkeit und sogar 80% Jugendarbeitslosigkeit.

Topic: Robert Habeck war gestern Abend bei Markus Lanz zu Gast und sehr ehrlich und selbstkritisch wie ich finde. Auch wegen der Sache mit seiner Parteigenossin Annalena Baerbock.
Und wie man Bücher schreibt das weiß er sehr genau. Er soll ja schon 20 geschrieben haben.
 
Was man den Regierenden vorwerfen kann ist, ebenso wenig reformiert und Strukturentwicklung betrieben zu haben wie alle Vorgänger der letzten 100 Jahre. Sie haben lediglich das Vorhandene anders verteilt, was den entscheidenden Nachteil hat, dass es die vormals Privilegierten deutlich schlechter stellt, aber für die vormals Benachteiligten immer noch nicht ausreicht. Jetzt sind die Einen angepisst, weil die fetten Jahre vorbei sind - und die Anderen, weil es immer noch keine Perspektive gibt. Damit ist das Fass stets voll und welcher Tropfen es gerade zum Überlaufen bringt, schon beinahe unerheblich.
Sie hatten aber 30 Jahre Zeit, wenigstens ein paar Reformen auf den Weg zu bringen, denn eigentlich gehören die letzten 30 Jahre eben nicht zu den "letzten "100 Jahren.
 
Was man den Regierenden vorwerfen kann ist, ebenso wenig reformiert und Strukturentwicklung betrieben zu haben wie alle Vorgänger der letzten 100 Jahre. Sie haben lediglich das Vorhandene anders verteilt, was den entscheidenden Nachteil hat, dass es die vormals Privilegierten deutlich schlechter stellt, aber für die vormals Benachteiligten immer noch nicht ausreicht. Jetzt sind die Einen angepisst, weil die fetten Jahre vorbei sind - und die Anderen, weil es immer noch keine Perspektive gibt. Damit ist das Fass stets voll und welcher Tropfen es gerade zum Überlaufen bringt, schon beinahe unerheblich.
Nee, es ist viel schlimmer als das:
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Man hat die Angewohnheit, speziell bei politischen Themen zu sehr an der Vergangenheit zu hängen. Apartheid war unmenschlich, Mist. Da sind wir uns einig. Es ist aber ebenso ein Fakt, dass deren Regierung in den letzten 30 Jahren nicht ausreichend Personal ausgebildet hat, um die Infrastruktur und die Versorgung des Landes aufrechtzuerhalten. Zu suchen, wer daran Schuld ist/war, hilft unmittelbar niemandem weiter. Nicht jeder weiße Südafrikaner ist ein Farmbesitzer, die Farmbesitzer selbst wandern aus, wo es geht. Die Politik möchte sie ohne Kompensation enteignen.
Man muss kein Einstein sein, um zu wissen, wohin diese Politik führen wird. Es gibt eine mächtige linke Partei, die alle Weiße enteignen und aus dem Land jagen möchte (Economic Freedom Fighters (EFF)).
Es wird in den nächsten Jahren massive Hungersnot, Putschversuche, Bürgerkriege geben, die kein Ende haben werden. Der Boden dafür wird von EFF und deren Anhänger geebnet.
Übrigens wuchs die südafrikanische Wirtschaft 20 Jahre lang unter ANC. Erst nach Jakob Zuma in den letzten 10 Jahren ist alles den Bach heruntergegangen. Die Unruhen stehen angeblich mit seiner Inhaftierung in Zusammenhang.
 
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Übrigens wuchs die südafrikanische Wirtschaft 20 Jahre lang unter ANC. Erst nach Jakob Zuma in den letzten 10 Jahren ist alles den Bach heruntergegangen. Die Unruhen stehen angeblich mit seiner Inhaftierung in Zusammenhang.
Genau darauf wollte ich hinaus. Ab Mitte der 90er gab es - was nicht nur, aber besonders in Afrika ziemlich ungewöhnlich ist - einen sanften Wechsel mit einem starken Bestreben zu einer Versöhnungs- statt einer Vergeltungspolitik. In so einem Klima geht es natürlich erst einmal ganz gut weiter und es hat nicht ganz 20, aber immerhin gute 15 Jahre angehalten.

Das Problem dabei: Man hat sich in dieser Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung gesonnt und alles ohne große Einbrüche weiterlaufen zu lassen genügt eben nicht in einem Land mit starken sozialen Kluften, die natürlich nicht nur, aber eben doch hauptsächlich entlang der Ethnien verlaufen.
Zumas Politik ist nicht die Ursache, sondern eher ein Symptom: Man hat gemerkt, das es nicht weitergeht, aber statt nach Lösungen zu suchen, suchte man lieber nach Schuldigen. Und da boten sich natürlich diejenigen an, denen es vor und nach dem Wechsel am besten ging. Ob durch gute und harte Arbeit oder durch Ausbeutung, interessiert da schon gar nicht mehr. Die Leute in den Townships greifen das einfach auf und es kommt zu Übergriffen und Unruhen.

Die Prognosen gehen allerdings davon aus, dass der ökonomische Einbruch nur kurz sein wird, weil sich alle bald ausgetobt haben und der/die Auslöser kein Interesse an kompletter Destabilisierung haben. Das sehe ich grundlegend skeptisch, denn dass die Leute solidarisch für jemanden auf die Barrikaden gehen bedeutet noch lange nicht, dass sie auch auf ihn hören, wenn er zur Ordnung ruft. So etwas entwickelt schnell eine Eigendynamik.
Aber selbst wenn es klappt, sehe ich alle zwei bis drei Jahre eine Wiederholung der jetzigen Zustände voraus, wenn nicht grundsätzlich an den Ursachen gearbeitet wird.
 
Die aktuelle Krise zeigt mal wieder, dass Laschet ein Vollversager ist.


Sowas macht man einfach nicht!

Und dann noch #jungefrau
 
Die Prognosen gehen allerdings davon aus, dass der ökonomische Einbruch nur kurz sein wird, weil sich alle bald ausgetobt haben und der/die Auslöser kein Interesse an kompletter Destabilisierung haben.
Diese Prognosen vergessen anscheinend, dass wir vor gar nicht allzu langer Zeit bereits stark ausufernde Unruhen in der Provinz Gauteng hatten, damals wurde als Auslöser Covid bewertet. Mal schauen was das Militär bewirkt, 50/50 dass sich so die Lage bessert, oder komplett den Bach runtergeht.

Um aber mal zum Thread Thema zurück zu kommen, wie gehen wir mit den Überflutungen in Deutschland um? Kann man angesichts von (aktuell) fast 50 100 Toten denn noch immer guten Gewissens argumentieren, der Kampf gegen den Klimawandel dürfe uns nicht "zu teuer" zu stehen kommen?
Vor gar nicht all zu langer Zeit hab ich über die Hitzewelle in den USA / Kanada geschrieben und dass dieses Ereignis hier ja eh niemanden juckt, jetzt haben wir unser eigenes Desaster und die unbeantwortete Frage was wir bereit sind in Kauf zu nehmen um weiterhin so wie bisher weiter zu leben.

Es wäre jetzt einfach (und vllt etwas unfair) auf Laschet & seine "aus irgendeinem Grund ist der Klimawandel auf einmal zum internationalen Thema geworden" Aussage rumzuhacken, aber wie bei vergangenen Wahlen wirft mal wieder ein Naturereignis einen Schatten auf das, was wir als wichtig erachten. Aber, wie Sparanus auch mit dem Artikel zeigt wirds mal zeit für eine ehrliche Debatte darüber wie man mit dem Klimawandel und seinen Folgen umgeht. Laschet hat absolut keinen überzeugenden Ansatz, weder für NRW, noch im CDU Wahlprogramm, wie der Klimawandel bekämpft werden soll, aber Schröder vs. Stoiber hat er dann wohl doch gut genug im Kopf um sich jetzt als Krisenmanager präsentieren zu wollen. Aber das reicht nicht, das ist nicht genug jetzt den Menschen Hilfe anzubieten für eine Katastrophe die eingetreten ist, gleichzeitig aber so zu tun, als wären die Veränderungen im Klima, die diese erst möglich gemacht haben, es nicht Wert zu bekämpfen.

Es ist einfach nur so erschreckend traurig, vor allem wenn man glaubt, dass Reaktion wichtiger sei als Prävention.
Die Frage "Wieviel soll uns die Bekämpfung des Klimawandels denn kosten" die ja immer wieder von Gegnern eines Tempolimits, einer CO2 Steuer, einer Abschaffung von Verbrennermotoren oder der Abschaltung von Kohlekraftwerken gestellt wird muss umgekehrt lauten: Wieviel sind wir bereit zu zahlen und zu opfern um genau so weitermachen zu können wie bisher.

Es zeigt auch wie fahrlässig es ist, kein klares Konzept zur Rettung des Klimas zu haben, WischiWachsi wie die CDU, oder ein "Klimaschutz ohne Verzicht" wie die FDP muten zynisch an wenn wir uns die Bilder von Schuld ansehen. Aber wie praktisch, dass die Server der CDU abgesoffen sind, vllt geht dort jetzt dem ein oder anderen mal ein Licht auf. Wir können uns gerne noch weiter streiten ob eine Baerbock ein Buch geschrieben hat oder abgeschrieben hat, oder wir konzentrieren uns mal ernsthaft darauf, was die Wissenschaft zur Möglichkeit sagt, dass sich solche Ereignisse in den kommenden Jahren / Jahrzehnten häufen und was wir gedenken dagegen zu tun.

Oh und übrigens, die Bild hat jetzt das US Mantra nach Mass Shootings entdeckt:
Was jetzt kein Mensch braucht: dümmliche, ideologische Schuldzuweisungen und Wahlkampfparolen, die diese Naturgewalt parteipolitisch instrumentalisieren. Katastrophen bewältigt man durch Einigkeit, nicht durch Spaltung.

Oder wie es in den USA heißt, jetzt ist nicht die Zeit um über Schusswaffenverbote zu diskutieren, Thoughts & Prayers to all victim families.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und bevor Don antwortet, ich bin durch die überschwemmten Keller gelaufen und habe abgepumpt. Mir hat der Wasserdruck eine Tür direkt vor mir bersten lassen ;)
 
Sie hatten aber 30 Jahre Zeit, wenigstens ein paar Reformen auf den Weg zu bringen, denn eigentlich gehören die letzten 30 Jahre eben nicht zu den "letzten "100 Jahren.

Fuer jemanden, der nicht wertschaetzt wenn ueber ihn geurteilt wird, urteilst Du umgekehrt ziemlich enthemmt ueber Andere.

Fun Fact: Die mit kurzer Unterbrechung CDU-gefuehrten Bundesregierungen nach 1990 hatten ~ dieselbe Zeit, um die versprochenen bluehenden Landschaften© zu errichten. Aber das ist sicher etwas voellig anderes, weil ... ja, wieso eigentlich?

Das Mass an Schlichtheit, dass Du immer ungenierter an den Tag legst, ueberrascht mich dann doch etwas.
 
Es zeigt auch wie fahrlässig es ist, kein klares Konzept zur Rettung des Klimas zu haben, WischiWachsi wie die CDU, oder ein "Klimaschutz ohne Verzicht" wie die FDP muten zynisch an wenn wir uns die Bilder von Schuld ansehen. Aber wie praktisch, dass die Server der CDU abgesoffen sind, vllt geht dort jetzt dem ein oder anderen mal ein Licht auf. Wir können uns gerne noch weiter streiten ob eine Baerbock ein Buch geschrieben hat oder abgeschrieben hat, oder wir konzentrieren uns mal ernsthaft darauf, was die Wissenschaft zur Möglichkeit sagt, dass sich solche Ereignisse in den kommenden Jahren / Jahrzehnten häufen und was wir gedenken dagegen zu tun.
Wie ich hier schon mal schrieb: die Grünen haben davor schon vor 40 Jahren gewarnt! Natürlich auf anraten der Wissenschaft. Aber das sind ja nur die blöden Ökos die den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen und alles verbieten wollen. Und die Schüler sollen auch lieber in die Schule gehen als für ihre Zukunft zu demonstrieren.:schief:
 
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