Eckism
Volt-Modder(in)
Passt doch...Landwirte haben mit Pflanzen und Tieren zu tun und das ist ja irgendwie auch Umwelt.Ich bin ja froh, dass keine Landworte im Umweltausschuss sitzen.
Ach neee -- sitzen doch.![]()
Passt doch...Landwirte haben mit Pflanzen und Tieren zu tun und das ist ja irgendwie auch Umwelt.Ich bin ja froh, dass keine Landworte im Umweltausschuss sitzen.
Ach neee -- sitzen doch.![]()
Genau. Jeder Landwirt beschränkt sofort den Einsatz von Pestiziden und verringert den Nitratausstoß.Passt doch...Landwirte haben mit Pflanzen und Tieren zu tun und das ist ja irgendwie auch Umwelt.
Wie absolut naiv!Gegen wen will man sich denn momentan verteidigen? In der momentanen Situation kann man bei solch unnötigen Quatsch auch mal rumexperimentieren.
Wer sagt das? Die sagen, das passt so.^^Genau. Jeder Landwirt beschränkt sofort den Einsatz von Pestiziden und verringert den Nitratausstoß.
Keine Angst vor China...die mögen Verbrennungsmotoren...und Masken haben wir ja auch schon im Gesicht.Wie absolut naiv!
Wer die Welt oder auch unserer nähere Umgebung als Hort der friedlichen Akteure sieht, sollte sich mal informieren gehen. Gerade mit dem was in den letzten 10 Jahren passiert ist, der momentanen absolut aggressiven Kolonial Politik durch China mit der Seidenstraße und massiven Einschüchterung ihrer unmittelbaren NAchbarn inklusive Taiwan, , Annexion der Krim und Ukraine Krieg, Bedrohung des Baltikums, beinahe Krieg zwischen Griechenland und Türkei, ist eine schlagkräftige Armee mehr von Nöten als je zuvor.
Ich jedenfalls habe keinen Bock ,Spielball von anderen Ländern zu sein!

Wenn du irgendwelche fachfremden Schlaumeier ran lässt brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn gewisse Dinge gar nicht mehr angebaut werden (können). Aber macht ja nichts, wird eben importiert. Das ist ja ohnehin grundsätzlich besser als einheimische Produkte.^^Genau. Jeder Landwirt beschränkt sofort den Einsatz von Pestiziden und verringert den Nitratausstoß.
Es gibt da ein sehr passendes Zitat: "Links sein heißt kein Vaterland haben, nicht um einen nationalen Standort in der Welt rangeln, sondern denen, die in diesem System das Sagen haben, die Pest an den Hals zu wünschen.“Ich jedenfalls habe keinen Bock ,Spielball von anderen Ländern zu sein!

Und wie sieht die Realität in der Welt aus?Es gibt da ein sehr passendes Zitat: "Links sein heißt kein Vaterland haben, nicht um einen nationalen Standort in der Welt rangeln, sondern denen, die in diesem System das Sagen haben, die Pest an den Hals zu wünschen.“
![]()
In Südafrika ist Wakanda aus dem Ruder gelaufen. Bald wird es dort Hungersnot geben und wie in Zimbabwe werden sie nach den bösen Kapitalisten rufen, damit sie zurückkommen. Jeder Südafrikanischer Farmer, der die Möglichkeit hat, wandert aus.Und wie sieht die Realität in der Welt aus?
Ich bin schon sehr lange aus dem idealistischen Alter herausgewachsen und orientiere mich eher an der Realität als an idealistischen Fantasien.
Aus der Sicht der sozialen Schicht ja, aus kultureller Sicht nein. Ich denke, du solltest mal dringend ein paar Muchachos aus Südamerika und richtige Chinesen aus China kennen lernen. Man macht hier Anstalten über Moslems und wie sie sich nicht integrieren wollen. Wir haben viel mehr mit ihnen gemeinsam, als sich die Leute hier wahrhaben wollen. Speziell die ostasiatische Kultur ist sehr gewöhnungsbedürftig.Dass wir mit einem Arbeiter in Südamerika oder Asien mehr gemein haben, als mit einem Kapitalisten in Deutschland. Nationalismus ist ein Instrument der Kapitalisten um die Masse zu blenden.
Verteidigung ist allerspätstens seit dem 2- Weltkrieg mehr als "Oh, wir werden angegriffen, ruft die Armee!" - Es geht um geostrategische Interessen und den Schutz des Zugangs zu Rohstoffen und der Handelswege. Und selbst diejenigen, die das nur wenig oder sogar gar nicht direkt mit den eigenen Streitkräften handhaben, müssen in der Lage sein, Bündnisleistungen für jene zu erbringen, die das für einen machen.Gegen wen will man sich denn momentan verteidigen? In der momentanen Situation kann man bei solch unnötigen Quatsch auch mal rumexperimentieren.
Wenn man sich das BIP Südafrika anschaut, war dieses - allen Unkrenrufen zum Trotz - nach Ende der Apartheid stabil und unterlag verblüffend exakt den selben Schwankungen wie vorher. Vergleichbare Entwicklungen gab es in Südafrika aber auch Anfang und Ende der 80er, ohne dass den "bösen Kapitalisten" irgend jemand in die Suppe gespuckt hätte. Die südafrikanische Wirtschaft ist unabhängig von den Regierenden sehr schwankungsanfällig und Abstürze wirken sich logischerweise auf die sozialen Verhältnisse aus. Da Einzige, was sich geändert hat ist, wie der Staat mit den daraus resultierenden Unruhen umgehen kann.In Südafrika ist Wakanda aus dem Ruder gelaufen. Bald wird es dort Hungersnot geben und wie in Zimbabwe werden sie nach den bösen Kapitalisten rufen, damit sie zurückkommen. Jeder Südafrikanischer Farmer, der die Möglichkeit hat, wandert aus.
Sie hatten aber 30 Jahre Zeit, wenigstens ein paar Reformen auf den Weg zu bringen, denn eigentlich gehören die letzten 30 Jahre eben nicht zu den "letzten "100 Jahren.Was man den Regierenden vorwerfen kann ist, ebenso wenig reformiert und Strukturentwicklung betrieben zu haben wie alle Vorgänger der letzten 100 Jahre. Sie haben lediglich das Vorhandene anders verteilt, was den entscheidenden Nachteil hat, dass es die vormals Privilegierten deutlich schlechter stellt, aber für die vormals Benachteiligten immer noch nicht ausreicht. Jetzt sind die Einen angepisst, weil die fetten Jahre vorbei sind - und die Anderen, weil es immer noch keine Perspektive gibt. Damit ist das Fass stets voll und welcher Tropfen es gerade zum Überlaufen bringt, schon beinahe unerheblich.
Nee, es ist viel schlimmer als das:Was man den Regierenden vorwerfen kann ist, ebenso wenig reformiert und Strukturentwicklung betrieben zu haben wie alle Vorgänger der letzten 100 Jahre. Sie haben lediglich das Vorhandene anders verteilt, was den entscheidenden Nachteil hat, dass es die vormals Privilegierten deutlich schlechter stellt, aber für die vormals Benachteiligten immer noch nicht ausreicht. Jetzt sind die Einen angepisst, weil die fetten Jahre vorbei sind - und die Anderen, weil es immer noch keine Perspektive gibt. Damit ist das Fass stets voll und welcher Tropfen es gerade zum Überlaufen bringt, schon beinahe unerheblich.
Genau darauf wollte ich hinaus. Ab Mitte der 90er gab es - was nicht nur, aber besonders in Afrika ziemlich ungewöhnlich ist - einen sanften Wechsel mit einem starken Bestreben zu einer Versöhnungs- statt einer Vergeltungspolitik. In so einem Klima geht es natürlich erst einmal ganz gut weiter und es hat nicht ganz 20, aber immerhin gute 15 Jahre angehalten.Übrigens wuchs die südafrikanische Wirtschaft 20 Jahre lang unter ANC. Erst nach Jakob Zuma in den letzten 10 Jahren ist alles den Bach heruntergegangen. Die Unruhen stehen angeblich mit seiner Inhaftierung in Zusammenhang.
Diese Prognosen vergessen anscheinend, dass wir vor gar nicht allzu langer Zeit bereits stark ausufernde Unruhen in der Provinz Gauteng hatten, damals wurde als Auslöser Covid bewertet. Mal schauen was das Militär bewirkt, 50/50 dass sich so die Lage bessert, oder komplett den Bach runtergeht.Die Prognosen gehen allerdings davon aus, dass der ökonomische Einbruch nur kurz sein wird, weil sich alle bald ausgetobt haben und der/die Auslöser kein Interesse an kompletter Destabilisierung haben.
www.bild.de
Was jetzt kein Mensch braucht: dümmliche, ideologische Schuldzuweisungen und Wahlkampfparolen, die diese Naturgewalt parteipolitisch instrumentalisieren. Katastrophen bewältigt man durch Einigkeit, nicht durch Spaltung.

Sie hatten aber 30 Jahre Zeit, wenigstens ein paar Reformen auf den Weg zu bringen, denn eigentlich gehören die letzten 30 Jahre eben nicht zu den "letzten "100 Jahren.
Wie ich hier schon mal schrieb: die Grünen haben davor schon vor 40 Jahren gewarnt! Natürlich auf anraten der Wissenschaft. Aber das sind ja nur die blöden Ökos die den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen und alles verbieten wollen. Und die Schüler sollen auch lieber in die Schule gehen als für ihre Zukunft zu demonstrieren.Es zeigt auch wie fahrlässig es ist, kein klares Konzept zur Rettung des Klimas zu haben, WischiWachsi wie die CDU, oder ein "Klimaschutz ohne Verzicht" wie die FDP muten zynisch an wenn wir uns die Bilder von Schuld ansehen. Aber wie praktisch, dass die Server der CDU abgesoffen sind, vllt geht dort jetzt dem ein oder anderen mal ein Licht auf. Wir können uns gerne noch weiter streiten ob eine Baerbock ein Buch geschrieben hat oder abgeschrieben hat, oder wir konzentrieren uns mal ernsthaft darauf, was die Wissenschaft zur Möglichkeit sagt, dass sich solche Ereignisse in den kommenden Jahren / Jahrzehnten häufen und was wir gedenken dagegen zu tun.
