Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nein natürlich bist du nicht in der AfD, dafür bist du deiner Partei viel zu treu.
Halt auch zu treu um der Parteilinie auch nur geringfügig zu widersprechen.
Lüge mal weiter rum, meine Posts kann sich über die letzten 4 Jahre hier jeder durchlesen, deine Behauptungen und dein suggerieren entbehren jeder Grundlage.
Ich bin aus völliger Überzeugung gegen die AfD, weil ich Anhänger des Grundgesetzes bin und seit dem Anfang meines politischen Denkens, gegen Faschismus und Rechtsextremismus.
Ich habe hier schon haufenweise einzelne Punkte der CDU kritisiert, trotzdem bildet diese Partei für mich immer noch den Großteil meiner politischen Überzeugungen ab. Und nur weil ich das offen kommuniziere und auch immer begründen kann, lasse ich mich nicht von dir und anderen Extremisten in die rechte Ecke stellen, genauso wenig meine Partei die CDU.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin aus völliger Überzeugung gegen die AfD, weil ich Anhänger des Grundgesetzes bin und seit dem Anfang meines politischen Denkens, gegen Faschismus und Rechtsextremismus.
Natürlich bist du das, das kann ich ganz ohne Sarkasmus sagen und ich sage ja selbst nicht, dass die Union faschistische Elemente repräsentiert.
Aber die Union hat definitiv einige erzkonservative Elemente mit der AfD gemein und das hört man
derzeit auch wieder darin wie sie Wahlkampf macht.

Es ist doch kein Geheimnis, dass die AfD Geisteshaltungen der ehemaligen außerparlamentarischen Rechten und der Union vereint.
Auch dieses "Alles Links von uns ist Kommunistisch"-Haltung hat die Union mit der AfD gemeinsam, wobei beide Parteien diese Grenze anders definieren.
 
Aber die Union hat definitiv einige erzkonservative Elemente mit der AfD gemein und das hört man
derzeit auch wieder darin wie sie Wahlkampf macht.

Es ist doch kein Geheimnis, dass die AfD Geisteshaltungen der ehemaligen außerparlamentarischen Rechten und der Union vereint.
Auch dieses "Alles Links von uns ist Kommunistisch"-Haltung hat die Union mit der AfD gemeinsam, wobei beide Parteien diese Grenze anders definieren.
Ja klar, man schaue sich die Parteispitze, die Regierungsmitglieder oder die absolut überwiegende Mehrzahl der Unionsfraktion an, alles erzkonserative Elemente, die alles links von Ihnen als kommunistisch bezeichnen.
 
Ja klar, man schaue sich die Parteispitze, die Regierungsmitglieder oder die absolut überwiegende Mehrzahl der Unionsfraktion an, alles erzkonserative Elemente, die alles links von Ihnen als kommunistisch bezeichnen.
Ach komm, die "fantasievollen" Herleitungen zum DDR-Sozialismus sind in der CDU, besonders auf Ebene der Orts- & Landesverbände, alles andere als eine Seltenheit und fremd, sobald es um soziale Themen / Positionen geht, die man vielleicht auch gerne im Interesse der Interessen der eigenen Nebeneinkünfte verhindert sehen möchte und das sage ich als jemand der selbst in der CDU ist.

In den Ortstreffen hier bei mir wird sich von diesen geistigen Blindgängern nur zu gerne regelmäßig über sozial "linke" Positionen lustig gemacht.
Was da teilweise für ein Menschenbild über sozial schwächere / benachteiligte in unserer Gesellschaft vorherrscht, würde man das mal regelmäßig veröffentlichen, glaube das hätte durchaus Potenzial der CDU einige Wählergunst zu kosten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man merkt das doch schon bei dir nur du merkst es nicht ;)
Dich kann man doch durchaus als Mitte der Union bezeichnen, so würde ich es meiner Erfahrung nach jedenfalls sehen.

Ich will jetzt gar nicht die WerteUnion rauskramen, die JU reicht mir da derzeit schon.
Was ist denn mit dem Vorsitzenden? Kuban ist erheblich konservativer als sein Vorgänger.
Wie sehen denn die Beschlüsse aus die man in der JU gerne mal fasst? Das ist sehr konservativ.
 
Man merkt das doch schon bei dir nur du merkst es nicht ;)
Dich kann man doch durchaus als Mitte der Union bezeichnen, so würde ich es meiner Erfahrung nach jedenfalls sehen.

Ich will jetzt gar nicht die WerteUnion rauskramen, die JU reicht mir da derzeit schon.
Was ist denn mit dem Vorsitzenden? Kuban ist erheblich konservativer als sein Vorgänger.
Wie sehen denn die Beschlüsse aus die man in der JU gerne mal fasst? Das ist sehr konservativ.
Ich bin in der Mitte, in eineigen Punkten liberal bis links in anderen Punkten eher "rechts" der Mitte (Außenpolitik)

Ja klar ist die JU ein "rechter" Haufen, haben so ziemlich alle Jugendorganisationen an sich!
Schaue dir mal die Jusos an, die wollen die derzeizige Gesellschaft abschaffen und überwinden oder die Grüne Jugend, die ihre eigene Identitätspolitik selber nicht mehr definieren kann.
Meinst du mit all diesen Jugendorganisationen würde man in der Masse der Wähler Punkte machen können?
Höre doch mal auf, Teile der Union oder die JU gleich neben der AfD zu sehen, die Union hat schon einen eigenen Sebstreinigungsprozess, auch Maaßen wird so nicht durchhalten.

Und vor allen dingen schaue dich wirklich auch mal um was Teile oder Jugendorganisationen anderer Parteien so beschließen und fordern!
 
Ja klar ist die JU ein "rechter" Haufen, haben so ziemlich alle Jugendorganisationen an sich!
Schaue dir mal die Jusos an, die wollen die derzeizige Gesellschaft abschaffen und überwinden oder die Grüne Jugend, die ihre eigene Identitätspolitik selber nicht mehr definieren kann.
Das ist jetzt ein Widerspruch, also alle Jugendorganisationen als rechten Haufen zu bezeichnen und dann weit linke Positionen zu nennen.
(P.S. Ich empfehle mal den Facebook Account "JU München Nord"

Und vor allen dingen schaue dich wirklich auch mal um was Teile oder Jugendorganisationen anderer Parteien so beschließen und fordern!
Ja kenne ich zur genüge.
 
Das ist jetzt ein Widerspruch, also alle Jugendorganisationen als rechten Haufen zu bezeichnen und dann weit linke Positionen zu nennen.
Jugendorganisationen sind oft extremer als die Real-Politiker bei den Elternparteien. Das kann in beide Richtungen ausschlagen. In der Regel als Reaktion darauf dass "die alten" diese Richtung aus Sicht der Jugend vernachlässigen.
Ich denke nichts anderes wollte @Don-71 sagen.
 
Der nächste Tiefflieger, der abscheinend keine Argumente oder Belege liefern kann und deshalb die persönliche Anfeindung sucht.

Eine verlogene Debatte, welche deine Partei "für alle Schichten" ziemlich in Bedrängnis bringt.
Es gibt in der Benzinpreisfrage faktisch keinen relevanten Unterschied zu den Grünen.
Ich weiß, mein Post ist so voll AfD, manche leben in der Realität, manche wohl doch eher in ihrer eignen Blase, die wohl Lichtjahre entfernt ist.!
Die verbitterte Rhetorik ist 1:1 dieselbe.
 
Eine verlogene Debatte, welche deine Partei "für alle Schichten" ziemlich in Bedrängnis bringt.
Es gibt in der Benzinpreisfrage faktisch keinen relevanten Unterschied zu den Grünen.
Du scheinst deinen eigenen Artikel nicht wirklich gelesen zu haben, oder du verstehst einfach den Unterschied nicht wirklich. 2 Jahre mehr zu bezahlen, ist für ein Haufen für viele Bürger, gerade auf dem Land ein ziemlicher Unterschied.
Die verbitterte Rhetorik ist 1:1 dieselbe.
Ja klar, ich bin so verbittert, bei mir in der Schüssel liegen wahrscheinlich Diamanten.
Wenn ich mich über eins aufrege, ist es wenn du und andere Tiefflieger versuchen die Union durch Hetze, mit der AfD gleichzusetzen, um nichts anderes ging es hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke nichts anderes wollte @Don-71 sagen.
Er hat es halt nicht gesagt ;)
2 Jahre mehr zu bezahlen, ist für ein Haufen für viele Bürger, gerade auf dem Land ein ziemlicher Unterschied.
Wenn ich mich richtig an den Zeit Artikel erinnere, der übrigens genauer war als der RND Artikel sprach Dobby auch von 2021 weil er das ganze vorher erhöhen will.

Die Sache mit dem Benzinpreis muss eigentlich die sein, dass alle die besonders starke Verbraucher fahren richtig bluten müssen. Wir müssen auf niemanden Rücksicht nehmen der einen Zweisitzer mit mehr als 8l auf 100km fährt.
Das Problem dabei pauschal haben wir damit soziale Probleme.
Das selbe gilt aber auch wenn wir nichts tun.
Wenn wir aber mehr Steuern nehmen, dann können wir umverteilen und die sozialen Probleme angehen.

Machen wir uns nichts vor, das Auto ist in seiner heutigen Form ein massives Problem.
Sie sind zu groß und/oder verbrauchen zu viel.
Das gilt sowohl für Verbrenner als auch für BEVs.
 
Er hat es halt nicht gesagt ;)

Wenn ich mich richtig an den Zeit Artikel erinnere, der übrigens genauer war als der RND Artikel sprach Dobby auch von 2021 weil er das ganze vorher erhöhen will.

Die Sache mit dem Benzinpreis muss eigentlich die sein, dass alle die besonders starke Verbraucher fahren richtig bluten müssen. Wir müssen auf niemanden Rücksicht nehmen der einen Zweisitzer mit mehr als 8l auf 100km fährt.
Das Problem dabei pauschal haben wir damit soziale Probleme.
Das selbe gilt aber auch wenn wir nichts tun.
Wenn wir aber mehr Steuern nehmen, dann können wir umverteilen und die sozialen Probleme angehen.

Machen wir uns nichts vor, das Auto ist in seiner heutigen Form ein massives Problem.
Sie sind zu groß und/oder verbrauchen zu viel.
Das gilt sowohl für Verbrenner als auch für BEVs.
Schatz ich bin da der falsche Ansprechpartner, da für mich Autos mehr als Nutzungsobjekte sind.
Aus meiner Sicht tue ich aber alles, um meinen Fussabdruck möglichst gering zu halten.

Ich besitze eine Diesel A-Klasse Baujahr 2007, der mein Alltagsauto ist und im Moment Corona "bedingt" so um die 8000km im Jahr mit um die 5,5-6.5L Diesel abspult. In Zukunft eher wieder wesentlich weniger
Dazu habe ich eine über 500PS starke Alfa Gulia, der ungefähr 1500km im Jahr abspult und zwei-dreimal im Jahr volltankt.
Der bewegt sich zwichen 8-17L.
In der Restauration befindet sich eine Alfa Gulia Bertone Baujahr 1970 mit 2L und 180PS und 12-16L Verbrauch, die auch so 1000km im Jahr mit H Kennzeichen bewegt werden wird.
Dafür habe ich in den letzten 20 Jahren privat vielleicht 5 -6 Flüge absolviert und werde mich da weiter einschränken.
Ein Motorrad besitze ich nicht.
Also ich bewege 10000-11000km für einen 1,5 Personen Haushalt, da meine Lebensgefährtin auch noch die eine oder andere Strecke mit ihrem Auto fährt, aber das meiste spult die A-Klasse ab.
Im Grúnde genommen ist es mir ziemlich wurscht was der Liter kostet, meine Verwandten in der Lüneburger Heide, sehen das aber grundsätzlich völlig anders!
Deshalb schließe ich auch von denen auf andere Landbevölkerungen.
 
Ich würde für die Wahl aber nicht auf die Bundestagswahl schließen. Die AfD wird deutschlandweit nicht so viele Stimmen bekommen, dafür werden die Grünen deutlich mehr bekommen. Die SPD wird, wie schon oben beschrieben, auch bei der Bundestagswahl weiter versinken. CDU wird stärkste Kraft, dank der Stammwählerschaft in Generation 60+. Letztendlich steht Schwarz/Grün auf Bundesebene eigentlich schon fest, da es keine andere Mehrheit geben wird. Mit der AfD und den Linken will ja keiner, die FDP wird zu wenig bekommen um mit der CDU eine Mehrheit zu bilden, genauso wie CDU und SPD. Grüne und SPD sowieso nicht.
Das sehe ich ähnlich. Wobei es auch noch die Möglichkeit von Jamaika gäbe. Aber die hat die FDP ja beim letzten mal platzen lassen. Wegen "Unstimmigkeiten" mit den Grünen. Für die SPD ist es auf jeden Fall besser mal für ein paar Jahre in die Opposition zu gehen.
 
Im Grúnde genommen ist es mir ziemlich wurscht was der Liter kostet, meine Verwandten in der Lüneburger Heide, sehen das aber grundsätzlich völlig anders!
Deshalb schließe ich auch von denen auf andere Landbevölkerungen.
Wie viel kann man denn mehr fahren, wenn man nicht die Miete in der Stadt zahlen muss...
 
Wie man sieht läuft es nicht wirklich für Maaßen.

Nur 55% Rückhalt bei den eigenen Anhängern ist wirklich schwach und zeigt eben was ich gesagt habe, dass die CDU auch Selbstreinigungskräfte besitzt die wirken, dauert halt seine Zeit.
 
Ist ja auch schon wieder ein Wessi der den Ossis sagen möchte wo es lang geht und sein Konkurrent ist
ja fast schon ein Nationalheld. Natürlich läuft es für ihn nicht so, aber dass er überhaupt aufgestellt wurde ist armselig.

Was auch armselig ist, ist der Grund wegen dem der alte Kandidat nicht mehr antritt. Aber das ist auch wieder ein Problem das bei der Union besonders ausgeprägt ist.
 
Ich bin auch mal gespannt was hier in Schmalkalden rauskommt...ich kenn viele, die AFD wählen wollen und viele, die die AFD auf keinen Fall wählen werden.
 
Wie viel kann man denn mehr fahren, wenn man nicht die Miete in der Stadt zahlen muss...
Land ist nicht gleich Land. In der Lüneburger Heide ist das Wohnen und Leben mit Sicherheit günstiger als in den Ballungsräumen hier im Süden. Und die Preise auf dem Land bei uns kennen nur eine Richtung: Nach oben!
Und da hier auch nicht alle mit dicken Gehaltchecks nach Hause gehen, wird die Situation immer schwieriger. Da überlegst du dir zweimal wo du hin ziehst. Ich kenn viele die in die Stadt gezogen sind, weil sie sagen das Miete + 2x Auto auf dem Land zu teuer kommen. Oftmals brauchst du einfach die Autos weil der ÖPNV ein Grauß ist.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück