Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Ich weiß nun nicht, was für dich kurzfristig ist, aber 16 Jahre Merkel sind schon echt arg viel vergeudete Zeit gewesen. Und die Jahre unter Kohl? Will ich gar nicht erst dran denken.
Ein paar Jahre Politik sind recht egal, wenn sich nichts tut. Gesellschaftsentwicklung findet nicht im Bundestag statt, sonst könnte der einfach beschließen, dass ab jetzt die Demografie in Ordnung ist und das Land sich nicht selbst zerlegt. Stattdessen muss man für Rahmenbedingungen sorgen, die das einleiten. Nur hat man das Thema seit Jahrzehnten ignoriert und einfach nur billige Arbeitskräfte importiert, weil die Wirtschaft das so will.
Was ist in diesem Zusammenhang für dich "links"? Sind es Arbeitnehmerrechte, Verbraucherrechte, die Emanzipation oder auch Umweltschutz? Bin wirklich neugierig.
Abkehr von einer theistischen Religion, Fokussierung auf die Humanreligionen, Missachtung des Nationalstaates und der Familie, der Glaube, dass Wissenschaft und Technologie alles geradebiegen werden.
Du musst bewandert sein, wenn nicht einmal Google das Wort kennt. :ugly:
Monovirtuistisch bedeutet, dass man einem einzigen Wert folgt. Im Falle der politischen Linken, möglichst jeden Schaden von den einzelnen Menschen abzuwenden; manifestiert wird das in Form von allgemeinen Menschenrechten. Die sind zwar prinzipiell gut - und das wird objektiv jeder Mensch auf der Welt so sehen, weil der Mensch als Spezies ein natürlich vorgegebenes Ethikgefühl hat - nur missachtet diese Denkweise die äußeren Umstände einer Zivilisation. Die politische Rechte folgt mehreren Werten, was natürlich bedeutet, dass zum Wohl anderer Säulen der Zivilisation auch Schaden hinnehmbar ist.
Welche sind das, kannst du das mit entsprechend belastbaren Beispielen darstellen?

MfG
Im Grunde sind es Faktoren, die eine Gesellschaft in ihrer Form beeinflussen. Eine ländliche, religiöse Zivilisation verfügt über den Lauf der Geschichte hinweg über eine stabile Demografie - während Überbevölkerung durch äußere Umstände reguliert wird, gewiss keine schöne Sache, aber doch eine beständige - und fällt durch recht wenig extreme Verbrechen auf. Der Mensch ist von Natur aus darauf gepolt, in dörflichen oder tribalen Gemeinschaften zu leben und diese sind ein Erfolgsrezept der Menschheitsgeschichte mit dem Hintergrund der existenziellen Stabilität.
Vieles davon ändert sich, wenn der Mensch in einer urbanisierten, atheistischen (beides hängt in gewissem Maß zusammen bzw. das eine folgt auf das andere) Gesellschaft lebt. Zweifellos hat diese Gesellschaftsform enorme Vorteile, so sind Städte ein enormer Beschleuniger für technische und wissenschaftliche Entwicklung, gleichzeitig jedoch entstehen daraus auch unschönere Aspekte. Unter den größten Massenmördern der Geschichte finden sich entweder Atheisten aus urbanen Gesellschaften oder aber Barbaren bzw. Menschen kurz nach ihrer Zivilisierung. Theistische Religionen hingegen haben einen Moralanspruch, welcher die übelsten Auswüchse unterbindet; ebenso fehlt kleineren Gesellschaften die Option für Mega-Verbrechen.
Im empfehle dazu die Werke von Amaury de Riencourt, Oswald Spengler und anderen.
Für Deutschland bedeutet das natürlich nicht, dass wir alle in die Kirche gehen und in Dörfern leben sollten. Das wäre illusorisch. Dennoch ist es wichtig, dass man wieder mehr in Richtung einer theistischen Religion geht und eine Einheit als Volk wiederherstellt. Die Religion bietet eine übergeordnete moralische Instanz, die sich über Jahrhunderte bis Jahrtausende bewährt hat - ein Beweis für ihre langfristige Bedeutung - und das Einheitsgefühl schafft Zusammenhalt. In Kombination ist das eine gute Grundlage für langfristige Stabilität und bietet damit eine Zukunft für das Land.
Wenn du mehr wissen willst, gerne per PN. :)
 
Ein paar Jahre Politik sind recht egal, wenn sich nichts tut. Gesellschaftsentwicklung findet nicht im Bundestag statt, sonst könnte der einfach beschließen, dass ab jetzt die Demografie in Ordnung ist und das Land sich nicht selbst zerlegt. Stattdessen muss man für Rahmenbedingungen sorgen, die das einleiten. Nur hat man das Thema seit Jahrzehnten ignoriert und einfach nur billige Arbeitskräfte importiert, weil die Wirtschaft das so will.

Abkehr von einer theistischen Religion, Fokussierung auf die Humanreligionen, Missachtung des Nationalstaates und der Familie, der Glaube, dass Wissenschaft und Technologie alles geradebiegen werden.

Monovirtuistisch bedeutet, dass man einem einzigen Wert folgt. Im Falle der politischen Linken, möglichst jeden Schaden von den einzelnen Menschen abzuwenden; manifestiert wird das in Form von allgemeinen Menschenrechten. Die sind zwar prinzipiell gut - und das wird objektiv jeder Mensch auf der Welt so sehen, weil der Mensch als Spezies ein natürlich vorgegebenes Ethikgefühl hat - nur missachtet diese Denkweise die äußeren Umstände einer Zivilisation. Die politische Rechte folgt mehreren Werten, was natürlich bedeutet, dass zum Wohl anderer Säulen der Zivilisation auch Schaden hinnehmbar ist.

Im Grunde sind es Faktoren, die eine Gesellschaft in ihrer Form beeinflussen. Eine ländliche, religiöse Zivilisation verfügt über den Lauf der Geschichte hinweg über eine stabile Demografie - während Überbevölkerung durch äußere Umstände reguliert wird, gewiss keine schöne Sache, aber doch eine beständige - und fällt durch recht wenig extreme Verbrechen auf. Der Mensch ist von Natur aus darauf gepolt, in dörflichen oder tribalen Gemeinschaften zu leben und diese sind ein Erfolgsrezept der Menschheitsgeschichte mit dem Hintergrund der existenziellen Stabilität.
Vieles davon ändert sich, wenn der Mensch in einer urbanisierten, atheistischen (beides hängt in gewissem Maß zusammen bzw. das eine folgt auf das andere) Gesellschaft lebt. Zweifellos hat diese Gesellschaftsform enorme Vorteile, so sind Städte ein enormer Beschleuniger für technische und wissenschaftliche Entwicklung, gleichzeitig jedoch entstehen daraus auch unschönere Aspekte. Unter den größten Massenmördern der Geschichte finden sich entweder Atheisten aus urbanen Gesellschaften oder aber Barbaren bzw. Menschen kurz nach ihrer Zivilisierung. Theistische Religionen hingegen haben einen Moralanspruch, welcher die übelsten Auswüchse unterbindet; ebenso fehlt kleineren Gesellschaften die Option für Mega-Verbrechen.
Im empfehle dazu die Werke von Amaury de Riencourt, Oswald Spengler und anderen.
Für Deutschland bedeutet das natürlich nicht, dass wir alle in die Kirche gehen und in Dörfern leben sollten. Das wäre illusorisch. Dennoch ist es wichtig, dass man wieder mehr in Richtung einer theistischen Religion geht und eine Einheit als Volk wiederherstellt. Die Religion bietet eine übergeordnete moralische Instanz, die sich über Jahrhunderte bis Jahrtausende bewährt hat - ein Beweis für ihre langfristige Bedeutung - und das Einheitsgefühl schafft Zusammenhalt. In Kombination ist das eine gute Grundlage für langfristige Stabilität und bietet damit eine Zukunft für das Land.
Wenn du mehr wissen willst, gerne per PN. :)
Puh, harter Tobak von dir, da will ich jetzt gar nicht die Zeit aufbringen und jeden einzelnen Aspekt hinterleuchten nur so viel, einer der größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte hat doch die Kirche begangen und die ist religiös, bekanntermaßen, deine Atheisten These ist doch totaler Hombug?!

MfG
 
Habe ich tatsächlich anders gehört, deswegen hatte ich dich ja gefragt ob es dazu irgendwelche Zahlen gibt? Ich will das gar nicht abstreiten, dass es so sein könnte, ich bin mir nur nicht sicher.
Leider nur Paywall:

Aber kannst ja mal unter "Gierflation" & "Isabella Weber" eine Suchmaschine deiner Wahl bemühen, da solltest du was finden können. Weber ist eine Ökonomin, die sich u. a. Recht differenziert mit inflationsbegünstigten Gewinnmitnahmen beschäftigt.
 
Leider nur Paywall:

Aber kannst ja mal unter "Gierflation" & "Isabella Weber" eine Suchmaschine deiner Wahl bemühen, da solltest du was finden können. Weber ist eine Ökonomin, die sich u. a. Recht differenziert mit inflationsbegünstigten Gewinnmitnahmen beschäftigt.
Ja das weiß ich, und kann ich auch im täglichen Bedarf nachvollziehen aber hier ging es ja speziell um die Gastronomie und da habe ich eher das Gefühl, dass man eben nicht so leicht die Preise erhöhen kann, weil die Kundschaft jetzt schon recht zurückhaltend mit den Käufen ist, siehe Umsatzrückgang bei Vor- und Nachspeisen oder auch Getränken.

MfG
 
einer der größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte hat doch die Kirche begangen und die ist religiös, bekanntermaßen, deine Atheisten These ist doch totaler Hombug?!
Meinst du die Kreuzzüge, den 30-jährigen Krieg oder den Tod der Indianer?
Erstere waren ein Religionskrieg, aber noch weit von der Top10 entfernt, zweiterer war nur halb religiös; es ging eher um die Vorherrschaft im HRR und letzterer war auch nur halb religiös.
Natürlich war Europa nicht ausschließlich christlich dominiert, sonst wäre es schließlich eine Theokratie gewesen. Es gab mehrere einflussreiche Klassen. Der Punkt ist, dass Religion die übelsten Auswüchse doch deutlich mindert, während atheistische Religionen (ich zähle Faschismus und Sozialismus zu Religionen dazu) mit Hitler, Stalin und Mao die Top 3 der Massenmörder belegen, und das binnen weniger Jahrzehnte, in denen sich diese Religionen lokal durchsetzten. Woran liegt's? Eben weil die Religion als übergeordnete moralische Instanz fehlt.
 
Meinst du die Kreuzzüge, den 30-jährigen Krieg oder den Tod der Indianer?
Erstere waren ein Religionskrieg, aber noch weit von der Top10 entfernt, zweiterer war nur halb religiös; es ging eher um die Vorherrschaft im HRR und letzterer war auch nur halb religiös.
Natürlich war Europa nicht ausschließlich christlich dominiert, sonst wäre es schließlich eine Theokratie gewesen. Es gab mehrere einflussreiche Klassen. Der Punkt ist, dass Religion die übelsten Auswüchse doch deutlich mindert, während atheistische Religionen (ich zähle Faschismus und Sozialismus zu Religionen dazu) mit Hitler, Stalin und Mao die Top 3 der Massenmörder belegen, und das binnen weniger Jahrzehnte, in denen sich diese Religionen lokal durchsetzten. Woran liegt's? Eben weil die Religion als übergeordnete moralische Instanz fehlt.
Ich finde du widersprichst dich ziemlich klar, zum einen erklärst du Atheisten als die größten Verbrecher die aus deinen kritisierten Gesellschaftsschichten entstehen, das ist deine These und dieser widerspreche ich mit einem einzigen Punkt, siehe Kirchenbeispiel und damit gilt sie als widerlegt! ;-)

MfG
 
Theistische Religionen sind ein Faktor. Ein recht wichtiger, wohlgemerkt, aber bei weitem nicht der einzige. Klar wird die Welt nicht heile und alles bestens, nur wenn wir jetzt alle zum lieben Gott beten. Es gibt eben keine einzige Lösung. Der Mensch greift irgendwann immer zur Gewalt, das ist genetisch veranlagt.
Die Bestätigung für meine These ist, dass die wirklich üblen Verbrechen in der Regel nicht von Theisten begangen werden, obwohl diese sehr viel mehr Zeit dafür hätten, bedenkt man, dass die meisten Hochkulturen, die zumindest ein paar Jahrhunderte geschafft haben, irgendwelche Form von Gottheiten hatten.
Im Grunde ist die Seltenheit atheistischen Glaubens in der Geschichte schon ein Indiz dafür, dass theistische Systeme besser sind. Gleichzeitig tritt Atheismus weitgehend in urbaneren oder höher entwickelten Zivilisationen auf. Ich finde, das sind zumindest Dinge, die man bedenken sollte. Auch wenn die Menschen vergangener Tage weniger gebildet waren, waren es keine Idioten. Eher ist die heutige Menschheit die Ausnahme, im Guten wie im Schlechten, und das Schlechte hat gerade erst angefangen.
 
Ich finde du widersprichst dich ziemlich klar, zum einen erklärst du Atheisten als die größten Verbrecher die aus deinen kritisierten Gesellschaftsschichten entstehen, das ist deine These und dieser widerspreche ich mit einem einzigen Punkt, siehe Kirchenbeispiel und damit gilt sie als widerlegt! ;-)

MfG
Sein Stuß lässt sich viel einfacher widerlegen, durch das "Kongogräul" der Belgier, in der königlichen Kolonie Kongo, unter Leopold II, bei dem zwischen 1895 und 1908 mehrere Millionen Einwohner verstümmelt und getötet wurden.

In der Liste der schlimmsten Völkermorde dürfte das locker mit den Toten unter Hitler, Stalin und Mao mithalten, gar nicht davon angefangen das die Täter selbst ja oft Christen waren, oder sich kirchliche Institutionen und deren Angehörige (wie beim Holocaust und Kongogräul) dadran sehr willfähig beteiligt haben.

Genauso sind auch die Kreuzzüge nicht nur als isolierte Einzelfeldzüge zu betachten, weil das gar keinen Sinn ergibt, außer man möchte sich wieder irgend eine zusammenkonstruierte fäulige "Wahrheit" zurechtbiegen, sondern alle Kreuzzüge und deren Gräul sind selbstredend als zusammengehörige Kette zu betachten (was auch in der Geschichtsforschung so gesehen wird), da der Grund und das Ziel mehr oder weniger immer identisch waren, auch wenn es da zeitliche Lücken (zwischen den einzelnen Kreuzzügen) gibt.

Aber auch davon ab, macht es generell überhaupt keinen Sinn Vergleiche dahingehend überhaupt an totalen Opferzahlen bemessen zu wollen, weil die Weltbevölkerung massiv viel kleiner war (der Bevölkerungsboom kam erst Anfang des 20 Jahrhunderts so richtig in Schwung).

Wenn dann müsste man die Opfer also prozentual in Relation zur jeweiligen Bevölkerung zu der Zeit setzen, um das überhaupt in ein Ranking verorten zu können und dann gibt es doch auch plötzlich ein paar Konflikte in den letzten 2100 Jahren die es locker, bzgl. Toten, mit den Ereignissen in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts aufnehmen könnten.

Entsprechend also, zu meinen Atheisten seien alle potenziell schlimme Mörder und Verbrecher und religöse Menschen viel besser ist an lächerlichen Unsinn wirklich nicht mehr zu toppen...

Aber hey, ist auch nicht so das ich von ihm, nach all seinen Posts hier, noch mehr erwarten täte, als schwurbelnden dummen Schwachsinn und Defermierungen, "muss wohl an seinem frommen Glauben liegen", oder "am Teufel in seinem Leib". ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das viel beschworene Paradies ist auch nichts weiter als ein himmlisches Nordkorea, wo man bis in alle Ewigkeit den geliebten Führer tagein tagaus huldigen muss.
Ich glaube die einzigen Religionen wegen denen keine größeren Glaubenskriege geführt wurden waren die politheistischen der Bronzeteit bis Antike, aber wohl auch nur deshalb weil jede davon ein paar dutzend Götter hatte, die alles abdeckten und die bis auf andere Namen und etwas anderes Aussehen, sowie einzelne Riten, sich doch irgendwie am Ende alle recht ähnlich waren.

Im vergleich dazu sind sämtliche monotheistischen Religonen, inkl. des Judentums, aber besonders das Christentum und der Islam, zutiefst kriegerische, intolerante und diskriminierende Glaubensrichtungen gewesen. ;)
 
Was sehen wir da? Über 1700€ Stromkosten (4 Personen / 2 Haushalte) und eine Entlastung von weniger als 5€ bzw. weniger als 0,3%.
Ehrlich? An die 40 ct / kWh? Selber schuld. Bei sowas würde ich dir auch nicht helfen wollen.

Die Bestätigung für meine These ist, dass die wirklich üblen Verbrechen in der Regel nicht von Theisten begangen werden, obwohl diese sehr viel mehr Zeit dafür hätten, bedenkt man, dass die meisten Hochkulturen, die zumindest ein paar Jahrhunderte geschafft haben, irgendwelche Form von Gottheiten hatten.
Deine Beispiele stammen aus einer Zeit, als überhaupt erst die Menge an Menschen gab, um sie in den Größenordnungen zu Tode zu bringen. Der Vergleich mit den ach so kaum relevanten religiös motivierten Opfern früherer Zeiten hinkt mMn auch deshalb gewaltig.

Die Zahl der Toten des Dreißigjährigen Krieges schwankt in der Forschung zwischen drei bis neun Millionen, bei einer geschätzten Gesamtbevölkerung von 15 bis 20 Millionen Menschen. In Relation ist die Opferzahl höher als die des Zweiten Weltkriegs.
Und das war nur der 30-jährige Krieg.

Ein paar Hundert Jahre davor dann das ...
Nach modernen Schätzungen starben etwa 1,7 Millionen Menschen infolge der Kreuzzüge, die zwischen 1095 und 1291 n. Chr. in neun getrennten Feldzügen stattfanden. Zu den Haupttodesursachen gehörten Krieg, Krankheiten, Hunger und Mord durch Banditentum.
Das Verhältnis Tote zur Gesamtbevölkerung ist nicht sonderlich besser.

Um dir mal deinen religiösen Eifererzahn zu ziehen ...

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Zuletzt bearbeitet:
:offtopic:

Naja, nach sollch einer Bevormundung wie das Heizungsgesetz muss man sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern, ganz ehrlich. Wer im Auto den Kopf aus dem Fenster beim Fahren steckt, muss sich nicht wundern, wenn er den Fahrtwind abbekommt und auch die ein oder andere Fliege.

MfG

"Wer schon Opfer von Springer war, soll direkt hingerichtet werden": offizielle Forderung von DaStash, PCGHX.


Dann noch mit seinem Dunstkreis absprechen und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kleinpartei über die 5% Hürde kommt, steigt deutlich.

Und selbst, wenn sie nicht auf 5+% kommt: Die großen gucken genau hin. Grüne, Piraten, AFD habe alle schon Themen auf die Tagesordnung großer Parteien gepusht, als sie bei 3-4% rumrangierten. Niemand will eine sechste Partei im Bundestag, aber jeder kopiert gerne ein Erfolgsrezept.

Wer dagegen Parteien Macht gibt, die ihm nicht passen, nur um irgendwem Macht gegeben zu haben, der sorgt dagegen dafür, dass das, was ihm nicht gefällt, weitergeht. Den Stammtischparolen und Wahlergebnissen nach ist man damit in Deutschland aber in guter großer Gesellschaft.


Die Grünen sind nicht ideologiegetrieben, sie sind Realisten, denn wenn man bis 2045 klimaneutral werden will, muss man irgendwann auch mal anpacken.

Nur weil man das richtige Ziel hat, heißt dass noch lange nicht, dass man rational handelt. Und die Grünen waren schon immer recht ideologisch, seit gut 10 Jahren sehe ich da gar nichts rationales mehr. (Interessanterweise haben sie seitdem auch mit jedem Thema, dass sie neu in Wahlprogramme oder Bundespolitik eingebracht haben, sehr wenig Zuspruch erhalten und sind dann eine Runde später wieder auf Antiatom und Klima zurückgefallen. Leider mit immer mehr idealistischen und immer weniger sinnvollen Konzepten.)


Hat sie nicht?
[*]Verbraucherrechte beim Vertragsrecht ausgeweitet.

Gabs da was relevantes? Mir sind nur ein paar ganz wenige Hilfestellungen für total verblödete aufgefallen (z.B. dass man sich nicht mehr zu lange die Schlinge um den Hals legen lassen darf) so wie Umsetzungen von EU-Beschlüssen.

[*]H4 Reform umgesetzt.

Reform? Wo? Es gab mal ein Reförmchen und davon wurde die Hälfte direkt wieder gestrichen. Wir haben weiterhin extrem hohe Anrechnungsquoten, die gleitende Übergänge unmöglich machen, wir haben weiterhin die Beschränkung auf wenige, der Versicherungsindustrie zuspielende Vorsorgekonzepte, wir haben weiterhin die Gefahr von Wohnungslosigkeit, wir haben weiterhin keine gesellschaftliche Teilhabe, keine brauchbare Weiterbildung, etc. und dafür weiterhin Sanktionen.
Geändert hat sich praktisch gar nichts, außer dem Namen.

[*]Krankenhausreform endlich umgesetzt!

Die vorher keiner für nötig hielt und bei der vollkommen offen ist, was sie bringt...

[*]Trotz russischem Angriffskrieges samt den ganzen Turbulenzen danach das Schiff heil durch die Klippen gesteuert.

Weniger heil als manch anderes Schiff und dafür Schulden aufgenommen, die höher sind, als der gesamte vorherige Handelsverkehr. Und von denen weiterhin ein riesen Batzen in Putins Kriegskasse geflossen ist.

[*]Einen Planungshorizont für die Energiewende im Gebäudesektor gegeben.

Bislang nur für die Umstellung von Gasverbrennung auf Kohlestrom.

[*]Ein allgemein gültiges Nah- und Fernverkehrsticket eingeführt!

Das in der Tat. Leider sind deswegen keine Mittel für die Sanierung geschweige denn den Ausbau des ÖPV übrig und die Kosten für den Nahverkehr, dessen niedrige Einstiegshürde das Kernelement einer Verkehrswende sein müsste, sind vielerorts sogar gestiegen.

[*]Finanzierung des Militärs ENDLICH verbessert.

Blöd halt, dass das überwiegende Problem des Militärs nie die Finanzierung war, sondern die Verschleuderung des Gelds. Jetzt wurde halt noch mehr verschleudert, aber z.B. für vernünftige Uniformen scheint es schon wieder nicht zu reichen, von einsatzbereitem Großgerät ganz zu schweigen.

[*]Über 1 Mio. ukrainische Flüchtlinge aufgefangen.

Aber nicht integriert und den Hass der Bevölkerung auf sie gelenkt.

Noch was vergessen?

- Kiffen wirkungsvoller bekämpft als jemals zuvor: Nichts schreckt mehr ab als deutsche Bürokratie
- Die Kosten für die Pflege und damit die Lohnnebenkosten dramatisch gesteigert, ohne dass die Pflege besser geworden wäre
- Naturschutz in der Landwirtschaft aufgehoben
- Naturschutz für Großprojekte ausgesetzt
- Milliarden an Arbeitsplätze abbauende Industrie gegeben
- Man kann jetzt recht leicht seinen Namen und Geschlechtseintrag ändern. Aus persönlichen und strukturellen Gründen wird man dann zwar genauso diskriminiert, wie vorher, aber man kann das ganze mal von der anderen Seite der Statistik betrachten und die Freuden/Leiden staatlicher Diskriminierung nachvollziehen.

Ja. Man schaltet beispielsweise funktionierende Kraftwerke ab bevor man eine grüne Ersatzinfrastruktur geschaffen hat (die auch wenns dunkel und windstill ist Puffern kann), muss deswegen Kohle verbrennen und Strom beim Nachbar kaufen wenns kalt ist und Strom verschenken bzw. Geld dafür zahlen dass der Nachbar ihn nimmt wenns warm/sonnig ist.

Warum wird eigentlich immer dieses Märchen verbreitet? Zumindest bis einschließlich 2023, und neuere Zahlen liegen nicht vor, hat Deutschland Strom klar zu höheren Preisen verkauft als eingekauft: 77,5 €/MWh rein, 126 €/MWh raus, absoluter Gewinn unterm Strich: 1,1 Milliarden €. Das wir netto zum ersten Mal überhaupt mehr Strom importiert als exportiert haben, lag nicht daran, dass wir "keine grüne Ersatzinfrastruktur" hätten, ganz im Gegenteil: Mit 30 Jahren Verspätung ist mittlerweile die Anbindung norgewegischer Wasserkraft einigermaßen brauchbar und diese somit zeitweilig schlicht billiger, also hat man sehr wohl vorhandene Kraftwerke hier ungenutzt stehen gelassen.

Gerade Frankreich mit ihren ach-so-geilen-Atomkraftwerken saugt uns dagegen regelmäßig zu höchstpreisen den Solarstrom aus dem Netz und, wenn die Dinger mal wieder ihre ""Grundlastfähigkeit"" mit reihenweise Abschaltungen unter Beweis stellen, auch gleich noch den Output der Gaskraftwerke mit.


Und etwas was sehr viel teurer ist wird sich nicht durchsetzen, auch wenn das billigere langfristig die Katastrophe bedeutet. So sind Menschen leider drauf.

Verstehe ich das richtig? Dein Hauptproblem mit der Politik der letzten drei Jahr ist, dass sie nicht ""menschlich"" gehandelt, also nicht mit Volldampf in die Katastrophe gerannt ist, sondern versucht hat, die Richtung zu ändern, und jetzt willst du explizit eine Partei wählen, die wieder für so richtig Schaden sorgt?

Manchmal verstehe ich, warum Demokratie-Zweifel in Deutschland zunehmen und weniger "menschliche" und mehr lösungsorientierte Politik gefordert wird...


Damit man den Menschen aber trotzdem etwas zukommen lassen konnte, hat man die EEG-Umlage auf 0 gesetzt. Okay, sind jetzt keine Reichtümer, aber bei einem 4-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh und rund 30 ct / kWh sind das rund 8 % Entlastung.

Blöd halt für die, die sich bemühen Energie zu sparen und dafür Kosten an anderer Stelle eingegangen sind...
Hätte ich mir, zu ähnlichen monatlichen Kosten, ein Haus in 1 h Pendelentfernung zum Arbeitsplatz am Arsch der Welt gesucht, anstatt eine Wohnung in Fahrradentfernung, dann hätte ich in den vergangenen Jahren bekommen
- Sanierungszuschüsse
- Heizungsumbaufinanzierung
- Batterieautozuschuss
- Wallbox geschenkt
- Ladestromzuschüsse
- Rabatt auf Heizstrom
(zusätzlich natürlich zu Pendlerpauschale & Co)

Stattdessen habe ich fleißig Energie gespart und dafür eine Mietpreiserhöhung bekommen. Die Abgaben, die obiges den ohnehin Vermögenderen ermöglichen, darf ich aber weiterhin mitzahlen.


Da habe ich dann was durcheinander geworfen. Ich war bisher der Meinung, dass es wie beim E-Fahrzeug meines Dads läuft, der Emmisionsrechte verkauft hat. Aber wie ich jetzt weiß, auch dank deines Links, ist das die THG-Quote und somit was vollkommen anderes.

Die Geschichte mit den Auto-""Emissionsrechten"" ist ein komplett unabhängiger Bilanzbetrug. Die kaufen die Mineralölkonzerne auf und dürfen sie als Umstellung eines Teils ihrer Produktion auf umweltfreundliche Kraftstoffe verbuchen. (Thx @Merkel & Scholz, iirc) Dank der Lobbies spart ein Batterieauto nämlich gleich vierfach CO2:
- Erst werden alle eingesparten Emissionen dem Autohersteller als 0 g CO2 Flottenverbrauch angerechnet. (Früher sogar <0 g CO2...)
- Dann werden dem Käufer die zweiten (?!) "alle eingesparten Emissionen" beim Kaufzuschuss und bei der KFZ-Nichtsteuer als nicht-Emissionen angerechnet.
- Danach rechnet der Verkehrsminister die dritten (!!) "alle eingesparten Emissionen" als Fortschritt im Straßenverkehr an.
- Zum Schluss verbuchen die Mineralölkonzerne die vierten (!!!) "alle eingesparten Emissionen" als klimaneutralen Treibstoff in ihrer Diesel+Benzin-Bilanz
Und dann wird mit Kohlestrom gefahren.

Dank Deutschland wird das Klima so stark geschützt, Tuvalu zählt als Gebirgsstaat.

Nein. Real erlebt. In meiner Branche hat man mitunter die Stundensätze um 20 % erhöht + sog. Umweltpauschalen oder Energiepauschalen. Und während ich noch weiter mit meinem Corsa durch die Welt juckelt, holt sich der Chef der Konkurrenz nen Q7. So sieht das aus.

Andere Bereiche genauso. Hab nen Unternehmer in der Familie, der noch immer 45 € / Stunde für seine Arbeiter nimmt. Die Konkurrenz hat seit 2022 65 € auf dem Blatt stehen + Energiekostenpauschale - alles netto.

Mit Verlaub, im Dienstleistungsbereich hat so mancher die Preise weit über der Inflationsrate angezogen!

Wäre es eine Folge von den hohen Energierkosten oder der CO2-Bepreisung, warum sind die Preise immer noch so hoch? Strom und Gas sind wieder auf Vorkrisenniveau. Sprit und Heizöl sind billig wie lange nicht. Erkläre es mir!

/sign.
Von dieser ominösen "Lohn-Preisspirale", die Inflation ausmachen soll, habe ich bislang auch nur Preis & Preis gesehen. Selbst gemessen an der offiziellen Gesamtinflation ist mein Reallohn gegenüber Vor-Corona um 10% runter und so ziemlich alles an meinen Ausgaben scheint deutlich stärker im Preis gestiegen zu sein, als besagte Inflation. Egal ob Miete, Energie, Butter, Geforce.


Da wird von Entlastungen geredet etwa beim Strompreis weil der ja so teuer geworden ist. EEG Umlage Entlastung, Strompreisbremse Entlastung (oder ist das dasselbe oder das eine ein teil vom anderen? keine Ahnung)

Zwei Paar Schuhe. Insbesondere war die Strompreisbremse im wesentlichen 2023, also siehst du auf deiner jüngsten Rechnung vor allem, dass es Habecks Zuschuss für mehr Energieverbrauch endlich nicht mehr gibt.

Ich habe für letztes Jahr übrigens 93,45 € bei 2316 kWh bekommen, aber ich beziehe auch bei einem reinen Ökostromanbieter. Du warst entweder bei Stadtwerken, die erst stark verspätet ihre Preise angepasst haben, oder du hast billigen Dreck gebucht. So oder so bist du auch so unter dem garantierten Preisdeckel geblieben, da gab es nichts zu bremsen. (Gesamtkosten gingen bei mir trotzdem um 16% gegenüber 2021 hoch. Aber das ist absolut betrachtet halt nicht einmal der Anstieg von Miete+Nebenkosten in einem Monat und für den gibt es null Ausgleich. Deutschland in Zeiten des Klimawandels unter grüner Ministerialverantwortung: Energieverschleudern ja bitte, wohnen besser nicht.)
 
Du warst entweder bei Stadtwerken, die erst stark verspätet ihre Preise angepasst haben, oder du hast billigen Dreck gebucht.
Ich bin beim Grundversorger - allerdings im 100%-Ökostrom-Tarif (auf der Rechnung steht 41,1% "erneuerbar finanziert aus EEG Umlage" und 58,9% "erneuerbar mit Herkunftsnachweis nicht EEg gefördert". Whatever.) Deswegen ist der im Vergleich zu den Kohlestrom-Billiganbietern (was Tekkla offenbar für weitaus smarter hält) auch nicht so günstig - hat aber in der Krisenzeit auch niemandem gekündigt und keine Erhöhungen auf 70 cent oder sowas gehabt.

Verstehe ich das richtig? Dein Hauptproblem mit der Politik der letzten drei Jahr ist, dass sie nicht ""menschlich"" gehandelt, also nicht mit Volldampf in die Katastrophe gerannt ist, sondern versucht hat, die Richtung zu ändern, und jetzt willst du explizit eine Partei wählen, die wieder für so richtig Schaden sorgt?
Ääähhhh nein. Der zitierte Satz war weder auf mein Wahlverhalten noch auf meine persönlichen Ansichten gemünzt sondern son allgemeines Menschending: Freiwillig macht die Masse eben nur was billiger ist und nicht was teurer ist. Wenn letzteres geschehen soll muss die Politik es billiger machen oder erzwingen. Ersteres ist umso schwerer je weiter die Schere zwischen realität und Wunschpreis auseinandergeht und letzteres ist nur ziemlich begrenzt dauerhaft durchsetzbar.

Da gibts dann kuriose Konstrukte und Situationen wie beispielsweise mit den oben genannten CO2 Zertifikaten. Prinzipiel ne nachvollziehbare Idee (wenns alle machen würden und nicht nur die EU sich damit selber nen Wettbewerbsnachteil auf der Welt erspielt) aber dann gibts ein Buch an komplizierten Regelwerken die beispielsweise ganz aktuell dazu führt, dass die Stahlindustrie im Saarland mit aller Gewalt am absoluten Limit produziert (=CO2 raushämmert) und Zigtausende Tonnen Stahl unverkauft auf Halde legt einfach weil man eine bestimmte Menge an Emissionen erreichen muss um eine CO2-Zertifikatsallokation zu erreichen.
Oder vereinfacht gesagt: Entweder ihr haut bis 31.12. um 23:59 Uhr X Millionen Tonnen CO2 raus dann kriegt ihr die Zertifikate als Energieintensive Industrie umsonst oder ihr macht das nicht und musst sie für roundabout 100 Mio € (= etwa gesamter Jahresgewinn) kaufen. Also immer raus mit dem Dreck in die Natur, denn das ist aktuell die bei weitem wirtschaftlichste (um nicht zu sagen die einzige nicht existenzgefährdende) Option im Zertifikatehandel. Und das ist bei Thyssen und Co ja nicht anders.
 
Ich bin beim Grundversorger - allerdings im 100%-Ökostrom-Tarif (auf der Rechnung steht 41,1% "erneuerbar finanziert aus EEG Umlage" und 58,9% "erneuerbar mit Herkunftsnachweis nicht EEg gefördert". Whatever.) Deswegen ist der im Vergleich zu den Kohlestrom-Billiganbietern (was Tekkla offenbar für weitaus smarter hält) auch nicht so günstig - hat aber in der Krisenzeit auch niemandem gekündigt und keine Erhöhungen auf 70 cent oder sowas gehabt.
Blah. Aktuell seit 2024 100%-Ökostromtarif mit 28,71 Ct/kWh. Davor 29,75 Ct / kWh auch hundert Prozent Ökostrom von 2022 bis eben diesen August.

Du bist halt ein Opfer der Grundversorger.
 
Wer Preise nicht vergleicht, zahlt halt. Abgesehen finde ich 40ct noch viel zu niedrig. Da kann man noch verdoppeln um die Leute zu Energiesparen zu kriegen. Wichtig ist nur dass für Wohngeldempfänger und Menschen im Brügergeld die Kosten übernommen werden, so dass es sozial bleibt.
 
Wer Preise nicht vergleicht, zahlt halt. Abgesehen finde ich 40ct noch viel zu niedrig. Da kann man noch verdoppeln um die Leute zu Energiesparen zu kriegen. Wichtig ist nur dass für Wohngeldempfänger und Menschen im Brügergeld die Kosten übernommen werden, so dass es sozial bleibt.
Und was mit den Niedriglöhnern? Welche knapp über dem Bürgergeld liegen? Sollen die auch alle da reinrutschen und aufstocken?
 
Wer Preise nicht vergleicht, zahlt halt. Abgesehen finde ich 40ct noch viel zu niedrig. Da kann man noch verdoppeln um die Leute zu Energiesparen zu kriegen. Wichtig ist nur dass für Wohngeldempfänger und Menschen im Brügergeld die Kosten übernommen werden, so dass es sozial bleibt.
Bitte?
Es soll doch zum Energiesparen angeregt werden. Also bitte Alle auch die Bürgergeld und Wohngeldempfänger. Daher plädiere ich auch über ein Co² Konto welches anders als bei der kompensation über Geld völlig unabhängig vom Einkommen ist.
Immer diese Extrawurst!
Alternativ, einen Freibetrag für Strom zu einem günstigen Tarif von z.b. 1500 kw pro Person. Mehrverbrauch wird entsprechend durch eine Abgabe verteuert.
Und was mit den Niedriglöhnern? Welche knapp über dem Bürgergeld liegen? Sollen die auch alle da reinrutschen und aufstocken?
Alles viel zu kompliziert. So schafft man Arbeitsplätze in der Bürokratie.
 
Blah.

Du bist halt ein Opfer
Ich vermute deine Arroganz hindert dich daran zu erkennen, dass es in Einzelfällen komplizierter sein könnte als "Preisvergleich ganz oben klicken". Etwa wenn mehrere Parteien Verträge miteinander haben die Dinge wie Fixkosten für Energie, Steuern, Versicherungen, Wasser, Müll und vieles weitere regeln.
Mach dir über meinen Opferstatus mal keine Gedanken. Ich vermute den würden einige gerne einnehmen wenn einer der entstandenen Vorteile beispielsweise ein schuldenfreies Mehrfamilienhaus in meinem Eigentum ist.

Alternativ, einen Freibetrag für Strom zu einem günstigen Tarif von z.b. 1500 kw pro Person. Mehrverbrauch wird entsprechend durch eine Abgabe verteuert.
Das wäre auch meine Idee damals gewesen. Gebt den Leuten pro Person eine angemessen hohe Leistungsmenge günstig und wer mehr verbraucht zahlt richtig Geld.
Das Problem aolcher Regelungen ist es muss wieder Ausnahmen geben (E-Fahrzeuge, Wärmepumpen, besondere Situationen whatever) um Extremfällen vorzubeugen und dann geht das Gesetzbuch und die Bürokratie wieder steil.
 
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