Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Durch die Kommunikationsfehler beim Gebäudeenergiegesetz, hat er viele Wähler gegen sich aufgebracht und den Grünen nachhaltig geschadet.
Das ware denke ich keine Fehler sondern wurden nur als solche im "Nachhinein" deklariert als man merkte, dass das Thema total nach hinten losgeht. Der Fehler war also das nicht vorher richtig eingeschätzt zu haben und nur Politik für die eigene Klientel gemacht zu haben, statt alle mitzunehmen, wie es eigentlich anders gar nicht sein kann, bei einer Gesellschafttransformation.

MfG
 
Das ware denke ich keine Fehler sondern wurden nur als solche im "Nachhinein" deklariert als man merkte, dass das Thema total nach hinten losgeht. Der Fehler war also das nicht vorher richtig eingeschätzt zu haben und nur Politik für die eigene Klientel gemacht zu haben, statt alle mitzunehmen, wie es eigentlich anders gar nicht sein kann, bei einer Gesellschafttransformation.

MfG
Es gab wohl einen Leak des Gesetzentwurfs. Dann hat man versucht sich zu erklären und darauf hingewiesen, dass das noch nicht endgültig ist. Aber da war es schon zu spät.
 
Schön ist auch wie er sich und die Grünen aus dem Koalitioinsbruch versucht herauszuhalten, als ob er nichts damit zu tun hat, so viel zum Thema nahbares und athentisches Küchengespräch.^^

MfG
Es gab wohl einen Leak des Gesetzentwurfs. Dann hat man versucht sich zu erklären und darauf hingewiesen, dass das noch nicht endgültig ist. Aber da war es schon zu spät.
Man hat das nicht klar zurückgewiesen, weil es eigentlich inhaltlich gar nicht die Absicht war. Ach ja, wo bleibt jetzt eigentlich der soziale Ausgleich, das Klimageld, bis jetzt haben wirklich nur Besserverdiener von den ganzen Subventionen profitiert?!? ;-)

@RyzA
p.s.:
In der Analyse wird vom Klimaredakteur ganz klar festgestellt:
- Klimaschutz wird viel Geld kosten, die Frage ist wen: Robert Habeck hat kein Konzept wir man es mehrheitsfähig macht
- er hat kein Wert gelegt auf soziale Gerechtigkeit
- das vorgesehene Klimageld hat er sofort verplant
- im HG leak war keinerlei Konzept, wie sich Leute mit geringem Einkommen das leisten können sollen
- die Angst vor Klimaschutz ist berechtigt, wenn soziale Gerechtigkeit vergessen wird.

Die Analyse ist verherend, für Herrn Habeck. Er kommt damit seiner Kernaufgabe überhaupt nicht nach, mit Mehrheiten Dinge voran zu bringen und er schließt alles hinderliche in seinem Ideal aus, wie diese teure aber eben nicht unwichtige soziale Gerechtigkeit aus, "weil" er darauf keine Antworten oder Lösungen aufbringen kann. Statt dessen umhüllt er sämtliche Kritiken in wohlklingenden, rhetorische Nebelkerzen, ohne substanziell, inhaltliche Relevanz. Vielleicht sollte er lieber in die Versicherungsbranche setzen, hört sich da hart nach Schlüsselqualifikation an... :-D

Das alles sind keine Kompetenzen die ihn auch nur ansatzweise als ein möglichen Kanzler qualifizieren.^^

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach ja, wo bleibt jetzt eigentlich der soziale Ausgleich, das Klimageld, bis jetzt haben wirklich nur Besserverdiener von den ganzen Subventionen profitiert?!? ;-)
Das Klimageld sollte aus den Erlösen durch den CO2-Zertifikatshandel bezahlt werden. Aktuell wird das Geld aber für die Förderung von energetischen Sanierungen inkl. Wärmepumpen und anderen EE-Umbaumaßnahmen verwendet.

Damit man den Menschen aber trotzdem etwas zukommen lassen konnte, hat man die EEG-Umlage auf 0 gesetzt. Okay, sind jetzt keine Reichtümer, aber bei einem 4-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh und rund 30 ct / kWh sind das rund 8 % Entlastung.

Der Plan sieht vor, dass ab 2027, wenn der Zertifikatshandel ohne staatliche Eingriffe läuft, das Ganze deutlich relativiert wird. Wer viel Geld hat, viel reist, sich große Autos und Häuser leistet, der wird Zertifikate kaufen müssen. Dagegen hat der mit wenig Geld, einer kleinen Wohnung und einem ÖPNV-Monatsticket Zertifikate, die man versilbern kann.

Klar kann man den Regierenden vorwerfen, dass man etwas ankündigte und dann nicht gab, aber die gleichen Kritiker sind auch die, die jammern, wenn man einen Euro mehr als einmal ausgeben will.
 
Das Klimageld sollte aus den Erlösen durch den CO2-Zertifikatshandel bezahlt werden. Aktuell wird das Geld aber für die Förderung von energetischen Sanierungen inkl. Wärmepumpen und anderen EE-Umbaumaßnahmen verwendet.

Damit man den Menschen aber trotzdem etwas zukommen lassen konnte, hat man die EEG-Umlage auf 0 gesetzt. Okay, sind jetzt keine Reichtümer, aber bei einem 4-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh und rund 30 ct / kWh sind das rund 8 % Entlastung.

Der Plan sieht vor, dass ab 2027, wenn der Zertifikatshandel ohne staatliche Eingriffe läuft, das Ganze deutlich relativiert wird. Wer viel Geld hat, viel reist, sich große Autos und Häuser leistet, der wird Zertifikate kaufen müssen. Dagegen hat der mit wenig Geld, einer kleinen Wohnung und einem ÖPNV-Monatsticket Zertifikate, die man versilbern kann.

Klar kann man den Regierenden vorwerfen, dass man etwas ankündigte und dann nicht gab, aber die gleichen Kritiker sind auch die, die jammern, wenn man einen Euro mehr als einmal ausgeben will.
Sorry aber das versteht kein Schwein! ;-)

Fakt ist, es gab keine Entlastung und jetzt mit 8 % aufs Haushaltseinkommen pro Familie zu kommen, geteilt durch die Anzahl der Personen hat mit dem ursprünglichen Klimageld "nichts" zu tun. Das war Bauernfängerei, genau der Knackpunkt an dem HG, dass was er nicht konzeptioniert hatte. Da wird nichts kommen, woher auch, woher soll das Geld kommen?!? Unter Merz sowieso nicht mehr. Fakt ist, die Preise sind nicht sozialgerecht gestiegen. Die Besserverdienenden haben mal wieder die Subventionen abgestaubt und die unteren Einkommen zahlen die Zeche und welch ein wunder, die Leute sind nicht begeistert vom Klimaschutz? Ich bin schockiert. :ugly:

Sorry aber so wird und kann das nichts werden.

MfG
 
Lies Dir den Emissionshandel noch einmal durch. Eine Privatperson braucht keine Zertifikate kaufen und sie bekommt auch keine.
Da habe ich dann was durcheinander geworfen. Ich war bisher der Meinung, dass es wie beim E-Fahrzeug meines Dads läuft, der Emmisionsrechte verkauft hat. Aber wie ich jetzt weiß, auch dank deines Links, ist das die THG-Quote und somit was vollkommen anderes.
 
Sorry aber das versteht kein Schwein! ;-)
Bei 3.500 kWh sind wir bei zirka 1,3 Tonnen CO2. Eine Tonne kostet 45 €. Sind also 58,5 € im Strompreis. Wenn ich dagegen mit 80 € beim Strom entlastet werde, dann ist das halt ein Plus am Ende. Ich muss aber auch die direkten Abgaben auf Benzin, Heizöl und Gas bedenken.

Bei Buderus gibt es eine Tabelle. Demnach wird man in 2025 im Vergleich zu 2021 im Jahr bei 20.000 kWh Gasverbrauch in etwa 80 € mehr zahlen. Brich es runter auf Leute mit kleinen Wohnungen und entsprechend niedrigerem Verbrauch, und der Betrag wird sehr relativ.


Bei meinem Auto als Benziner und meinen 15.000 KM im Jahr sind die Mehrkosten ab 2025 gegenüber 2024 bei ca. 30 € das Jahr. Laut ADAC kommen dann 2026 weitere 2 ct pro Liter drauf. Das wären dann insgesamt 51 € mehr gegenüber 2024.


Alles ziemlich übersichtliche Beträge, oder nicht?
 
Du vergisst aber, das alles andere auch teurer wird. Viel Kleinvieh macht auch Mist.
Essen wird teurer Ware und Transport), hier 150€ mehr Miete im Monat, da Benzin÷Diesel nen bissel, dort nen bissel mehr beim Strom, Krankenkassenbeiträge steigen usw...
Ja, das stimmt natürlich. Betriebskosten werden umgelegt. Die Steigerungen der letzten Jahre waren da teils extrem. Real begründet waren die ja offensichtlich nicht. Es war deutliche Spekulation und simples Absahnen. Mit dem Klimageld die Gierflation abmildern ist nun auch nicht unbedingt der richtige Weg.
 
Ja, das stimmt natürlich. Betriebskosten werden umgelegt. Die Steigerungen der letzten Jahre waren da teils extrem. Real begründet waren die ja offensichtlich nicht. Es war deutliche Spekulation und simples Absahnen. Mit dem Klimageld die Gierflation abmildern ist nun auch nicht unbedingt der richtige Weg.
Gierflation, so ein Käse.

MfG
 
Gierflation, so ein Käse.
Nein. Real erlebt. In meiner Branche hat man mitunter die Stundensätze um 20 % erhöht + sog. Umweltpauschalen oder Energiepauschalen. Und während ich noch weiter mit meinem Corsa durch die Welt juckelt, holt sich der Chef der Konkurrenz nen Q7. So sieht das aus.

Andere Bereiche genauso. Hab nen Unternehmer in der Familie, der noch immer 45 € / Stunde für seine Arbeiter nimmt. Die Konkurrenz hat seit 2022 65 € auf dem Blatt stehen + Energiekostenpauschale - alles netto.

Mit Verlaub, im Dienstleistungsbereich hat so mancher die Preise weit über der Inflationsrate angezogen!

Wäre es eine Folge von den hohen Energierkosten oder der CO2-Bepreisung, warum sind die Preise immer noch so hoch? Strom und Gas sind wieder auf Vorkrisenniveau. Sprit und Heizöl sind billig wie lange nicht. Erkläre es mir!
 
Genau das ist ja das "versteht keiner".

Da wird von Entlastungen geredet etwa beim Strompreis weil der ja so teuer geworden ist. EEG Umlage Entlastung, Strompreisbremse Entlastung (oder ist das dasselbe oder das eine ein teil vom anderen? keine Ahnung) und so weiter und wir denken an die Bürger und so weiter.
OK.

Und dann kommt Ende des Jahres das, was den Bürger wirklich interessiert: Seine Rechnung.
Hier ist meine.

strom.jpg


Was sehen wir da? Über 1700€ Stromkosten (4 Personen / 2 Haushalte) und eine Entlastung von weniger als 5€ bzw. weniger als 0,3%.

Na holla die Waldfee denkt sich der kleine Michel, da hat mir der Habeck aber stramm unter die Arme gegriffen, den wähle ich.

...Nicht.


Mir ist klar, dass die Gesamtrechnung sicherlich komplizierter ist als das und es ohne die ganzen Erleichterungen wahrscheinlich noch teurer gewesen wäre aber ich kenne die Details nicht und habe wie wahrscheinlich die meisten Wähler auch keine Zeit und Lust mich da im Detail einzuarbeiten - und da steht nunmal ein Entlastungsbetrag von 5€ auf zu zahlende 1700. Damit haste als der, der die Entlastungen propagiert hat eben in der Masse verloren. :ka:

Wäre es eine Folge von den hohen Energierkosten oder der CO2-Bepreisung, warum sind die Preise immer noch so hoch? Strom und Gas sind wieder auf Vorkrisenniveau. Sprit und Heizöl sind billig wie lange nicht. Erkläre es mir!
Weil die Leute es bezahlen. Ich habs ja am damaligen Mining-Grafikkartenpreis immer erklärt - da kosteten Grafikkarten auf einmal das 3-4 fache (!) als vorher und was ist passiert? Die Leute habens trotzdem gekauft. Die Hersteller wären ja bescheuert das nicht auszunutzen. Deswegen kostet ne Grafikkarte die früher 500e aufm Schild hatte und zwischenzeitlich 1500 kostete jetzt immer noch 1000 und keine inflationsbedingten 600.
Andere Waren/Dienstleistungen das gleiche Spiel. Der Döner von 4€ aufm Land bei 7,50 als das Gas teuer war, jetzt... immer noch. Und? Die Dönerbuide ist immer noch voll und der Chef fährt den zweiten Benz. War vorher halt zu billig offensichtlich.
 
Gierflation, so ein Käse.

MfG
Ne die gab und gibt es leider.
Sehr schönes Beispiel war die Reduzierung der Umsatzsteuer für die Gastronomie. Da blieb ja mehr für die Gastronomen da der Endkunden Preis ja nicht reduziert wurde. Als die Maßnahme ausgelaufen ist müsste man die Preise erhöhen weil nun die Umsatzsteuer ja in gewohnter Höhe zu zahlen ist.
Das war eine sehr schöne Preiserhöhung welche man der Regierung in die Schuhe schieben konnte. Ich habe nicht einmal medial gehört, dass es keinen Grund für eine Preiserhöhung gab. Die Umsatzsteuer gab es in dieser Höhe ja schon vorher.
Sauber 12% eingestrichen und im Anschluss diese teilweise auch noch weiter ausgebaut.
 
Ne die gab und gibt es leider.
Sehr schönes Beispiel war die Reduzierung der Umsatzsteuer für die Gastronomie. Da blieb ja mehr für die Gastronomen da der Endkunden Preis ja nicht reduziert wurde. Als die Maßnahme ausgelaufen ist müsste man die Preise erhöhen weil nun die Umsatzsteuer ja in gewohnter Höhe zu zahlen ist.
Das war eine sehr schöne Preiserhöhung welche man der Regierung in die Schuhe schieben konnte. Ich habe nicht einmal medial gehört, dass es keinen Grund für eine Preiserhöhung gab. Die Umsatzsteuer gab es in dieser Höhe ja schon vorher.
Sauber 12% eingestrichen und im Anschluss diese teilweise auch noch weiter ausgebaut.
Ist denn das wirklich so, gibt es dazu irgendwelche Zahlen bzw Untersuchungen? Nicht das ich das nicht für eine übliche Masche halten würde, allerdings könnte es sich genauso anders herum verhalten. Die Gastronomie leidet schon sehr stark, unnötig die Preise zu erhöhen würde an der Stelle nicht weiterhelfen, daher denke ich macht das eigentlich keinen Sinn. Bzw, kannst du denn ausschließen, dass eine Preiserhöhung bzw. eine nicht erfolgte Preisreduzierung nicht auch nur ein Stück weit Kompensation von Inflation ist, die vielleicht einfach an die Kunden auch nicht weitergegeben wurde?

MfG
 
Ist denn das wirklich so, gibt es dazu irgendwelche Zahlen bzw Untersuchungen? Nicht das ich das nicht für eine übliche Masche halten würde, allerdings könnte es sich genauso anders herum verhalten. Die Gastronomie leidet schon sehr stark, unnötig die Preise zu erhöhen würde an der Stelle nicht weiterhelfen, daher denke ich macht das eigentlich keinen Sinn. Bzw, kannst du denn ausschließen, dass eine Preiserhöhung bzw. eine nicht erfolgte Preisreduzierung nicht auch nur ein Stück weit Kompensation von Inflation ist, die vielleicht einfach an die Kunden auch nicht weitergegeben wurde?

MfG
Seinerzeit waren in den Medien ganz viele Gastronomen zu hören welche sich ja dafür eingesetzt haben, dass der niedrige Steuersatz erhalten bleiben sollte. Begründung das aufgrund der Erhöhung ja weniger eingenommen wird und man daher die Preise zu erhöhen habe.
Ich habe mich seinerzeit enorm darüber aufgeregt daher habe ich das noch gut im Kopf.
Nicht einer in den Medien hat gesagt, dass die Kosten gestiegen sind und dass daher die Preise höher als vor der Senkung liegen werden.
Nicht nur der Scholz kann schlecht kommunizieren auch die Gastronomie kann das.
 
Sehr schönes Beispiel war die Reduzierung der Umsatzsteuer für die Gastronomie. Da blieb ja mehr für die Gastronomen da der Endkunden Preis ja nicht reduziert wurde. Als die Maßnahme ausgelaufen ist müsste man die Preise erhöhen weil nun die Umsatzsteuer ja in gewohnter Höhe zu zahlen ist.
Der niedrigere Steuersatz sollte ja auch nicht an den Kunden weitergegeben en werden. Der ist nur dazu da gewesenen, Den Umsatzverlust der Corona Zeit auszugleichen.
Der Staat kassiert weniger Steuer, der Gastwirt kann mehr behalte und wer zahlt das dann? Genau der. ;)
 
Seinerzeit waren in den Medien ganz viele Gastronomen zu hören welche sich ja dafür eingesetzt haben, dass der niedrige Steuersatz erhalten bleiben sollte. Begründung das aufgrund der Erhöhung ja weniger eingenommen wird und man daher die Preise zu erhöhen habe.
Ich habe mich seinerzeit enorm darüber aufgeregt daher habe ich das noch gut im Kopf.
Nicht einer in den Medien hat gesagt, dass die Kosten gestiegen sind und dass daher die Preise höher als vor der Senkung liegen werden.
Nicht nur der Scholz kann schlecht kommunizieren auch die Gastronomie kann das.
Habe ich tatsächlich anders gehört, deswegen hatte ich dich ja gefragt ob es dazu irgendwelche Zahlen gibt? Ich will das gar nicht abstreiten, dass es so sein könnte, ich bin mir nur nicht sicher.

MfG
 
Der niedrigere Steuersatz sollte ja auch nicht an den Kunden weitergegeben en werden. Der ist nur dazu da gewesenen, Den Umsatzverlust der Corona Zeit auszugleichen.
Der Staat kassiert weniger Steuer, der Gastwirt kann mehr behalte und wer zahlt das dann? Genau der. ;)
Genauso war es gedacht. Aber nach Beendigung musste diese durch die erhöhte MwSt ja an den Kunden weitergegeben werden.
Habe ich tatsächlich anders gehört, deswegen hatte ich dich ja gefragt ob es dazu irgendwelche Zahlen gibt? Ich will das gar nicht abstreiten, dass es so sein könnte, ich bin mir nur nicht sicher.

MfG
Keine Ahnung ob es da zahlen gibt.
So auf die Schnelle gefunden.
"Kapaun musste auf die Speisen in ihrer Gaststätte 14 Prozentpunkte aufschlagen – zwölf Prozent Mehrwertsteuer und zwei Prozent wegen gestiegener Mindestlöhne und Energiekosten."
Warum muss da jetzt 14% aufgeschlagen werden? 2% wegen höherer Kosten ist ja in Ordnung. Aber woher kommen die 12%? Um diesen Betrag wurden die Preise ja nicht reduziert.
Das meine ich.
 
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