

Man kann auch mit 4 Flaschen Rotwein am Tag 107 werden.
Ist es also egal was wir an Drogen konsumieren und unsere Gene entscheiden?
Ich würde sagen, auch der Kopf spielt eine Rolle.Du darfst nicht vergessen, dass Schmidt und Kohl eine sehr gute Versorgung haben.
Der Hartzer, der sich keine Vorsorgeuntersuchung leisten kann, wird sicher nicht 96 werden.


Willst du denn das genaue Datum deines Todestages wissen?
die Letzte Woche würde ich zumindest noch einmal alle Drogen ausprobieren muss doch nen Grund dafür geben das Drogen genommen werden 
Das war beeindruckend.Erst kürzlich hat doch bei WWM ein 101-jähriger, pensionierter Pfarrer problemlos am Hörer eine Frage beantwortet, die jetzt nicht unbedingt als Allgemeinwissen durchgehen könnte.![]()
Der Unterschied sollte durch die GK nicht so groß sein.Du darfst nicht vergessen, dass Schmidt und Kohl eine sehr gute Versorgung haben.
Der Hartzer, der sich keine Vorsorgeuntersuchung leisten kann, wird sicher nicht 96 werden.
Ist schon ein doofer Gedanke eventuell nichts ernsthaft beeinflussen zu können![]()

Der Unterschied sollte durch die GK nicht so groß sein.
Ich würde sagen, auch der Kopf spielt eine Rolle.
Meine Oma mütterlicherseits hat sich jahrelang eingeredet, dass sie bestimmt Krebs bekommt, ist bei jeder noch so kleinen körperlichen Beschwerde sofort vom schlimmsten ausgegangen und ist dann tatsächlich mit 64 an Leukämie erkrankt.
Dann kommt's wieder drauf an, was man im Alter macht, wenn ich mir mal angucke, wie viel Rentner trotz hohen Alters sich immernoch Montagvormittag ihren Schweinsbraten reinhauen, dann wundert es mich nicht, dass die dauernd das Wartezimmer beim Hausarzt belagern müssen.![]()

Ich weiß das man sich mit so einer Meinung schnell Kritik einhandeln kann........aber warum sollte wir unsere Wissenschaft nicht nutzen?!

Das mit dem Krebs ist nunmal auch so eine Sache - nirgendwo sonst erkrankten die Menschen so häufig an Krebs, wie in den Industrie- oder Schwellenländern.Ja das mag sein.
Ich bin übrigens ein Verfechter der Stammzellenforschung, und bin dafür dass dieser Bereich weit mehr erforscht werden sollte!
Es könnten sich dort unglaubliche Möglichkeiten entwickeln, mal angenommen man findet ein Gen welches für Krebs (egal jetzt welcher Art) oder anderen Krankheiten zuständig ist, und könnte das einfach abschalten!
Ich hätte auch nichts gegen Erbgutveränderungen beim Menschen, wenn es mit seinem Einverständnis passiert.
Ich weiß das man sich mit so einer Meinung schnell Kritik einhandeln kann........aber warum sollte wir unsere Wissenschaft nicht nutzen?!


Die Frage ist nur wieso das so ist und das wird kaum was mit der Krankenversicherung zu tun haben. (Zumindest hier. In den USA sähe das anders aus)Wenn ich nicht irre, gibt es da eine Statistik, die besagt, dass ärmere Leute deutlich eher sterben als reichere Leute.
0,X bis knapp 30 Mikrogramm pro Liter sind nicht wirklich Unmengen.Außgerechnet zum 500-jährigem des Reinheitsgebots wurden Unmengen an Glyphosat in deutschen Bier gefunden - auch wenn die bayerischen Sorten am "besten" abschneiden, was mich natürlich etwas besänftigt, ist das schon mehr als beunruhigend. Laut den landwirtschaftlichen Verbänden gibt es nämlich kaum noch Erzeugnisse, wo das Zeug nicht drin ist.![]()
Das mit dem Krebs ist nunmal auch so eine Sache - nirgendwo sonst erkrankten die Menschen so häufig an Krebs, wie in den Industrie- oder Schwellenländern.
Da liegt es quasi auf der Hand, dass Chemikalien und sonstige Umweltbelastungen maßgeblich mitverantwortich sind.![]()
Nur hat das gar nichts damit zu tun, sondern sie wird eh von Menschen mit niedriger Bildung genutzt.
Diese rauchen öfter und das ist der Grund warum sie früher sterben.
Korrelation ungleich Kausalität.

Schlimm sind meiner Meinung nach die anderen Industriekrankheiten, also Herzerkranungen durch zuviel Fleisch und Fett. Zuckerkrankheiten, Alkohol usw.