Freesync: AMDs Konter zu G-Sync setzt auf offene Standards - erste Techdemo

Klar an sich schon, aber es wird doch überall gespart wie noch was, und Arbeitszeit ist echt teuer von jemandem der das wirklich vernünftig machen kann. Ich würds ja machen, wenn mir jemand das Equipment dafür hinstellt, einfach aus Spaß an der Freude, aber wer stellt einem schon Equipment für mehrere 10k€+ Betrag hin, ohne nen sicheren Nutzen davon zu haben?

Manche haben geeignetes Equipment und machen sowas "weil sie es können".

Naja, die Displayansteuerung sollte doch noch Analog funktionieren oder nicht?

Wobei mom...

Ja ich glaub du hast Recht, das müsste inzwischen alles in die Panels gewandert sein. hm... Stimmt, das machts einfacher, aber auch Digitalschaltungen ohne VHDL zu bewerten, also rein aus dem Bild des Chips ist ne HEIDEN arbeit. Beim FPGA musste halt erstmal an das Configfile kommen. Keine Ahnung, ob man das ausgelesen bekommt. Bestimmt irgendwie, aber ob das rechtlich sauber ist...

LCD Panels werden seit Ende der 1990er Jahre fast ausschließlich -digital- via FDP-Link via LVDS oder seit ~2011 auch zunehmend eDP angesteuert, beides sind rein digitale Schnittstellen.

Davor waren propritäre digitale Schnittstellen üblich. Ich wüsste nicht das es jemals LCD Panels mit analoger Ansteuerung gegeben hätte.

Ja, nur wenn ich mich recht erinnere, gibt es eigentlich nen Verbot der Reverse Engineerings für Mikrocontroller... Interessiert an sich mehr oder weniger keine Sau, aber wenn du jemanden damit ans Bein pissen willst, pissed er halt zurück. Das könnte sehr dreckig werden

Davon weiß ich nichts, die Analyse von Eingangs- und Ausgangssignalen ist davon jedenfalls sicherlich nicht betroffen. Wenn geht es hier wohl nur um das Reverse-Engineering zum Zweck des Nachbauens.

Aber deine Argumente, wieso die Lösung sowieso schlechter als die von Nvidia ist, nur weil keine Zusatzplatine verbaut ist, sind, um bei deiner Wortwahl zu bleiben, auch ziemlich hanebüchen ^^ Weißt du, wie ein TFT-Monitor funktioniert? Die Grafikkarte schickt die Bilddaten an den Monitor, und füllt damit den Monitor-internen Backbuffer (in den genau ein Frame mit nativer Auflösung reinpasst). Währenddessen wird die ganze Zeit noch das alte Bild im Front-Buffer angezeigt. Erfolgt nun ein Refresh (z.B. 60 mal pro Sekunde), so werden einfach Front-Buffer und Back-Buffer vertauscht, und plötzlich wird das neue Bild angezeigt. Der ehemalige Frontbuffer ist jetzt der Backbuffer und kann wieder befüllt werden. Es ist also überhaupt kein "Vermittler" erforderlich, auch kein zusätzlicher Speicher, und es gibt auch keinen Overhead für die Verwaltung. Das einzig Notwendige ist es, dem Monitor zu sagen, dass der Wechsel zwischen Front- und Back-Buffer eben nicht regelmäßig 60 mal pro Sekunde, sondern zu ganz bestimmten Zeitpunkten erfolgen soll.

Wenn die Ausgabe des Monitors pixelsynchron zur GraKa erfolgt und die Ausgegebene Auflösung der Grafikkarte der nativen Auflösung des Monitors entspricht kann man sich die Puffer auch sparen, die Pufferlösung führt zu einem Inputlag von 1 Frame.

Seit der Vorstellung von G-Sync wurde in den Foren viel diskutiert, wieso Nvidia eine Zusatzplatine im Monitor erfordert, um diese Funktionalität zu bieten. Viele (einschließlich mir) sind der Ansicht, dass die Platine nur gebraucht wird, um sicherzustellen, dass das System auch wirklich nur mit Nvidia-Grafikkarten funktioniert Ohne Zusatzplatine könnte ja theoretisch auch eine AMD-Karte die Steuersignale über HDMI schicken, und es würde auch gehen.

Ich bin ganz deiner Meinung, die Aufgabe dieser Mysteriösen G-Sync Platine ist mir völlig schleierhaft.
 
Ja, sie nutzen einen Schweine teuren Chip, wie du selber sagst, als Dummy ? Natürlich zahlen sie noch drauf um die ganze Welt vor ihren Augen zu nutsen :crazy:
Wenn ich eine böse Vermutung äußern darf?
NVidia nutzt auch VBLANK, der Chip soll nur verhindern, das AMD und Intel bei diesen Monitoren ebenfalls via VBLANK das gleiche Ergebnis erzielen könnte...

Wie eine Redaktion, ohne irgendwelche Beweise, hier einfach mal behauptet FreeSync wäre ein gleichwertiger Ersatz zu G-Sync, ist schon ein Hammer. Man verlässt sich auf Aussagen von AMD Mitarbeitern.... Gute Nacht.
Komisch, und bei NVidia ist es anders? Wenn PCGH über Ankündigungen von NV berichtet, ohne Beweise, dann ist es okay?

Der Idee, die Frames an die Hz-Frequenzen anzupassen, ging man mit V-Sync nach (Framelimiter!). Nvidia ging den anderen Weg und hat die Frequenzen (Hz) des Montors der eigenen Grafikkarte unterstellt. Jetzt kommt AMD und geht eigentlich einen ähnlichen Weg wie V-Sync... das finden aber irgendwie alle toll? Irgendwo bin ich da falsch abgebogen?
Die Idee von G-Sync finde ich toll, nur die Umsetzung...das FreeSync mit allen GPUs funktionieren soll, finde ich einfach toller.

Die Nvidia G-Sync-Module haben nicht umsonst eigenen Speicher verbaut. Damit werden Bilder und Informationen zwischengespeichert um angeblich ein sauberers & geschmeidigeres Bild zu erzeugen. Das Modul ersetzt teilweise die elektronischen Bauteile des Monitors um die Latenzen niedrig zu halten.
Und hier darf ungestraft spekuliert werden, oder wie? Wenn man Beweise fordert, das AMDs Lösung wirklich funktioniert, dann möchte ich bitte an dieser Stelle Beweise, das der Speicher wirklich genutzt wird, um einen Frame zwischen zu speichern, damit er nicht vorzeitig ausgegeben wird.

Die Demo von AMD war sowohl lach- als auch stümperhaft. Ich werde nie verstehen, wieso sich Leute so gerne hinters Licht führen lassen und jeden Schwachsinn ungesehen glauben?! Es wird zeit meine alte Lektüre wieder aus der Mottenkiste zu kramen:
"Mein Leben als Hochstapler" / "Life as a conman"
Komisch, ich fand die Demo nicht weniger aussagekräftig oder mehr lachhaft als die zu G-Sync.
Es kommt wohl immer auf den eingen Standpunkt an, ob man sich Sachen schönreden läßt :schief:
 
Ich kann mir aber im ernst nicht vorstellen, dass NV da aus Jux und Dollerei einen Chip entwickelt......wenn es auch "einfach mal so" ohne Zubehör gleich gut funktionieren soll. AMD kocht auch nur mit Wasser.

Nvidia hat definitiv keinen aufwendigen Chip entwickelt, nur um den Refresh hinauszuzögern. Das ist technisch sehr leicht möglich, schließlich beherrscht ohnehin jeder Monitor die Fähigkeit, nichts zu tun (für Stand-By) und jeder Monitor arbeitet bildweise. Die einzige Kunst besteht darin, schnell genug zwischen beiden Zuständen zu wechseln (und die Stromversorgung nicht zu deaktivieren ;) ) und vor allem das in Koordination mit der Grafikkarte zu machen. Das erfordert ggf. leichte Änderungen am Controller und als nicht-Monitorhersteller muss man dafür halt einen kompletten Controller rausbringen. Aber wenn ein Controller schon flexibel genug ist, braucht es nur eine Firmware, die die entsprechenden Steuerungssignale versteht.

Möglich ist natürlich, dass Nvidia weitere Funktionen in den eigenen Controller integriert bzw. diesen in weiteren Punkten optimiert hat. (Ein minimierter Inputlag und ggf. verbesserter Overdrive würden mir einfallen. Wobei letzterer afaik Teil der Panel-Ansteuerung ist.)


Man muss erstmal schauen, wo das Ding überhaupt verbaut wird, und wie die Stückzahlen aussehen. Wenn die wirklich tausende von den Chips verballern, dann wirds eher kein Dummy sein. Wenns nur paar wenige sind, dann würde sich das durchaus lohnen.

Ein Dummy lohnt sich nur als Platzhalter für ein noch nicht ganz fertiges Produkt. Dann kann man ihn aber nicht in Funktion vorführen - was Nvidia gemacht hat. Die Gsync-Platine ist definitiv funktional. Offen bleibt nur die Frage, ob es nicht wesentlich einfacher geht bzw. ob umgekehrt das AMD-Demosystem genauso funktional und nicht seinerseits eine Platzhalter für ein finales Produkt ist.

Klar an sich schon, aber es wird doch überall gespart wie noch was, und Arbeitszeit ist echt teuer von jemandem der das wirklich vernünftig machen kann. Ich würds ja machen, wenn mir jemand das Equipment dafür hinstellt, einfach aus Spaß an der Freude, aber wer stellt einem schon Equipment für mehrere 10k€+ Betrag hin, ohne nen sicheren Nutzen davon zu haben?

Dir offensichtlich keiner ;)
Aber wenn das Equipment erstmal da ist, braucht man eben nicht viel Arbeitszeit von jemandem, der sich auskennt. De facto musst du nichts einfach machen, als in den Ansteureungssignalen ans Display nach dem Blanking-Intervall Ausschau zu halten und das mit der Verbindung zum Monitor abgleichen. Nun hat nicht jeder das Messequipmet, um diese Signale zu analysieren, weil nur sehr wenige Leute ein Controllerboard auf Funktion testen müssen. Aber in jedem einzelnen Monitor-Entwicklerteam sollte es die Technik geben und mit z.B. AMD bzw. Nvidia gibt es durchaus zahlungskräftige Interessenten, die so etwas gerne mal für einen halben Tag mieten, um der Konkurrenz unter die Haube zu schauen.
(D.h.: Mit etwas Glück sollte eine einfache Analyse sogar schon mit einem Oszilloskop möglich sein. Eigentlich muss man ja nur gucken, wie große der zeitliche Abstand zwischen der Ansteuerung des Pixels unten rechts und des oben links ist. Als Werkzeug braucht dafür maximal ein gutes Bino und eine ruhige Hand - und halt ein Opfer-Display.)

Wobei mom...

Ja ich glaub du hast Recht, das müsste inzwischen alles in die Panels gewandert sein.

"Inzwischen"?
Ich hab diesen Herbst einen Monitor Baujahr 2003 auseinandergenommen und auch bei dem war die Ansteuerung Teil des Panels. Ich wüsste auch nicht, dass das jemals anders gewesen wäre - schließlich haben 95% der Monitorhersteller überhaupt keine Ahnung von diesem Teil, sondern kaufen die Panels fix und fertig und mit standardisierter Schnittstelle ein.


Ja, nur wenn ich mich recht erinnere, gibt es eigentlich nen Verbot der Reverse Engineerings für Mikrocontroller... Interessiert an sich mehr oder weniger keine Sau, aber wenn du jemanden damit ans Bein pissen willst, pissed er halt zurück. Das könnte sehr dreckig werden.

Reverse Engeneering wäre der Nachbau und natürlich ein Verstoß gegen den Produktschutz (waren Schaltpläne was eigenes oder noch Patentschutz? Ist mir gerade entfallen, glaube aber ersteres). Aber eine Analyse ist afaik vollkommen legal.


Die Nvidia G-Sync-Module haben nicht umsonst eigenen Speicher verbaut. Damit werden Bilder und Informationen zwischengespeichert um angeblich ein sauberers & geschmeidigeres Bild zu erzeugen.

Seit wann das denn bitte schön?
Nvidia betont ausdrücklich die verringerte Latenz, es wird also explizit nicht gepuffert.
 
Ein Dummy lohnt sich nur als Platzhalter für ein noch nicht ganz fertiges Produkt. Dann kann man ihn aber nicht in Funktion vorführen - was Nvidia gemacht hat. Die Gsync-Platine ist definitiv funktional. Offen bleibt nur die Frage, ob es nicht wesentlich einfacher geht bzw. ob umgekehrt das AMD-Demosystem genauso funktional und nicht seinerseits eine Platzhalter für ein finales Produkt ist.



Dir offensichtlich keiner ;)
Aber wenn das Equipment erstmal da ist, braucht man eben nicht viel Arbeitszeit von jemandem, der sich auskennt. De facto musst du nichts einfach machen, als in den Ansteureungssignalen ans Display nach dem Blanking-Intervall Ausschau zu halten und das mit der Verbindung zum Monitor abgleichen. Nun hat nicht jeder das Messequipmet, um diese Signale zu analysieren, weil nur sehr wenige Leute ein Controllerboard auf Funktion testen müssen. Aber in jedem einzelnen Monitor-Entwicklerteam sollte es die Technik geben und mit z.B. AMD bzw. Nvidia gibt es durchaus zahlungskräftige Interessenten, die so etwas gerne mal für einen halben Tag mieten, um der Konkurrenz unter die Haube zu schauen.
(D.h.: Mit etwas Glück sollte eine einfache Analyse sogar schon mit einem Oszilloskop möglich sein. Eigentlich muss man ja nur gucken, wie große der zeitliche Abstand zwischen der Ansteuerung des Pixels unten rechts und des oben links ist. Als Werkzeug braucht dafür maximal ein gutes Bino und eine ruhige Hand - und halt ein Opfer-Display.)



"Inzwischen"?
Ich hab diesen Herbst einen Monitor Baujahr 2003 auseinandergenommen und auch bei dem war die Ansteuerung Teil des Panels. Ich wüsste auch nicht, dass das jemals anders gewesen wäre - schließlich haben 95% der Monitorhersteller überhaupt keine Ahnung von diesem Teil, sondern kaufen die Panels fix und fertig und mit standardisierter Schnittstelle ein.




Reverse Engeneering wäre der Nachbau und natürlich ein Verstoß gegen den Produktschutz (waren Schaltpläne was eigenes oder noch Patentschutz? Ist mir gerade entfallen, glaube aber ersteres). Aber eine Analyse ist afaik vollkommen legal.




Seit wann das denn bitte schön?
Nvidia betont ausdrücklich die verringerte Latenz, es wird also explizit nicht gepuffert.

Wieso bewerben Monitor Hersteller ihre Spezifikationen,wenn eine Platine von Nvidia ausreicht um den Himmel auf Erden herbeizuführen.:schief:
 
Ein Dummy lohnt sich nur als Platzhalter für ein noch nicht ganz fertiges Produkt. Dann kann man ihn aber nicht in Funktion vorführen - was Nvidia gemacht hat. Die Gsync-Platine ist definitiv funktional. Offen bleibt nur die Frage, ob es nicht wesentlich einfacher geht bzw. ob umgekehrt das AMD-Demosystem genauso funktional und nicht seinerseits eine Platzhalter für ein finales Produkt ist.
Mit Dummy meinte ich keinen 100% funktionslosen Dummy, sondern ein (fast) 1:1 Replacement des sonst verbauten Controllers. Da hab ich mich wohl unglücklich ausgedrückt.

Dir offensichtlich keiner ;)
Aber wenn das Equipment erstmal da ist, braucht man eben nicht viel Arbeitszeit von jemandem, der sich auskennt. De facto musst du nichts einfach machen, als in den Ansteureungssignalen ans Display nach dem Blanking-Intervall Ausschau zu halten und das mit der Verbindung zum Monitor abgleichen. Nun hat nicht jeder das Messequipmet, um diese Signale zu analysieren, weil nur sehr wenige Leute ein Controllerboard auf Funktion testen müssen. Aber in jedem einzelnen Monitor-Entwicklerteam sollte es die Technik geben und mit z.B. AMD bzw. Nvidia gibt es durchaus zahlungskräftige Interessenten, die so etwas gerne mal für einen halben Tag mieten, um der Konkurrenz unter die Haube zu schauen.
(D.h.: Mit etwas Glück sollte eine einfache Analyse sogar schon mit einem Oszilloskop möglich sein. Eigentlich muss man ja nur gucken, wie große der zeitliche Abstand zwischen der Ansteuerung des Pixels unten rechts und des oben links ist. Als Werkzeug braucht dafür maximal ein gutes Bino und eine ruhige Hand - und halt ein Opfer-Display.)
Naja, nen bischen mehr ist es schon. Keine Ahnung, wie die Ansteuerung und die Taktraten da 100% genau aussehen, also was serriel und was parallel läuft, aber hochfrequente Sachen messen ist nicht wirklich einfach. Man misst da ziemlich schnell ziemlich viel Mist. Vor allem wenn man nicht weiß, was man messen sollte ;)

Klar, jemand aus nem Monitorentwicklerteam wird das relativ schnell machen, wobei ich selbst da >1 Tage einplanen würde. Man muss da schon gewissenhaft bei solchen Sachen arbeiten, sonst kann man gleich nochmal anfangen... Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung... :-_-:

"Inzwischen"?
Ich hab diesen Herbst einen Monitor Baujahr 2003 auseinandergenommen und auch bei dem war die Ansteuerung Teil des Panels. Ich wüsste auch nicht, dass das jemals anders gewesen wäre - schließlich haben 95% der Monitorhersteller überhaupt keine Ahnung von diesem Teil, sondern kaufen die Panels fix und fertig und mit standardisierter Schnittstelle ein.
Wie auch immer :P

Ist das Zeug halt heutzutage (und auch schon länger) alles im Panel integriert. Wir hatten das halt mal am Rande durchgenommen wie TFT aufgebaut ist und funktioniert. Das war halt Vorlesungsaufbereitet, also wohl asbach uralt Sachen genommen ums leichter zu verstehen.

Reverse Engeneering wäre der Nachbau und natürlich ein Verstoß gegen den Produktschutz (waren Schaltpläne was eigenes oder noch Patentschutz? Ist mir gerade entfallen, glaube aber ersteres). Aber eine Analyse ist afaik vollkommen legal.
Es gibt da ne internationale Regelung zu Chips. Darüber bin ich mal gestolpert, als ich mich darüber informiert habe, wie man sowas macht. Das ist nen bischen tricky. Mit Software muss man mit Dissemlieren auch aufpassen, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Spielt zwar im Normalfall keine Rolle, aber wenn man einem ans Bein pinkelt, muss man damit rechnen, dass der angepisste versucht zurück zu pissen.

Ich war da auch sehr erstaunt, das es für Chips ne extra Regelung gibt.

Seit wann das denn bitte schön?
Nvidia betont ausdrücklich die verringerte Latenz, es wird also explizit nicht gepuffert.
Sie sagen, dass die niedrigere LAtenz daher kommt, das man nicht auf den Refresh warten muss wie mit VSync on.

Aussagen GSync vs VSync off in Zusammenhang mit Latenz habe ich jetzt keine im Kopf. Wenn du da was hast, dann immer her damit.
 
Ich glaube in Deutschland darf man Reverse Engineering betreiben um eine Software "kompatibel" zu machen (z.B. Dateiformat oder Netzwerkprotokoll). Wobei es da ja auch wiederum Patente gibt (bspw. FAT)...

Naja, ich bin jedenfalls auf Vergleichstests gespannt. Entweder ärgert sich Nvidia jetzt nen Wolf, dass sie nicht auf die Idee mit dem Vblank gekommen sind, oder G-Sync kann wesentlich mehr/arbeitet effektiver. Heißt wohl abwarten...
 
Coole Sache von AMD. Nvidia rührt groß die Werbetrommel und AMD klamm heimlich mit "geht doch einfacher", ist jetzt nicht so Webewirksam aber trotzdem nett.
AMD ist auch mit sympatischer als NV aber kaufen steht noch mal auf einem anderen Blatt.
Meine "NV-Treiberprobleme" hat mir MSI beschert und nicht Nvidia. Meine Karte hat MSI bei standart VCore übertaktet, was bei DX11 dann nicht mehr ausreichte. Ok dafür war die Fehlersuche jetzt nicht so schlimm.
 
Seit wann das denn bitte schön?
Nvidia betont ausdrücklich die verringerte Latenz, es wird also explizit nicht gepuffert.

So meinte ich das auch nicht!
Das ist nicht vergleichbar mit Double- oder Tripple-Buffering(!). Vielmehr werden wohl Techniken verwendet, damit das Bild durchgängig in einem Fluss durchläuft. Details kennt nur Nvidia selbst!

Nvidia schreibt sich ja besonders laut auf die Fahne, die Probleme mit G-Sync größtenteils zu beheben:
1.) Lag
2.) Stutter
3.) Tearing

Den Lag bzw. die Latenz senkt Nvidia mit der 1zu1-Verbindung zwischen Grafikkarte und Monitor, mit dem Modul als untergeordnete Vermittlungstelle. Man spart sich damit die Zeit, die eine gewöhnliche Monitorsteuerung benötigen würde.

Wenn ich vage vermuten sollte, würde ich sagen der verbaute Speicher auf dem Modul ist entweder für weniger Stutter oder weniger Tearing verantwortlich. Eventuell sogar eine Mischugn aus beidem. Niemand verbaut Chips und Speicher zum Spaß. Erst recht nicht als Dummy. Das ist alles Unsinn, der hier geschrieben wird!

Gehe ich jetzt von diesen Annahmen zurück auf die AMD-Lösung fehlt das alles völlig. Die Hz-Frequenzen den Frames anzupassen ist kein Kunststück. Dasselbe allerdings dynamisch und in Echtzeit jedoch nicht. Bei der Free-Sync wird zumindest die Latenz höher sein als bei G-Sync. Es wird möglicherweise besser funktionieren als herkömmliches V-Sync, aber immer noch nicht auf dem Niveau von G-Sync. Nur die Hertz-Zahlen machen noch kein gutes Bild oder sanften Übergang!

Das ist bisher meine technische Meinung! Ich ändere sie gerne, falls AMD mir das stichhaltig widerlegen kann. Da ich aber aber diversen Seiten gelesen habe, AMD will sich bei der Entwicklung nicht beeilen, dürfte das sehr lange Zeit dauern. Bis dahin hat Nvidia vielleicht schon die zweite oder dritte Generation von G-Sync auf dem Markt, wer weiß?!
 
THEGOODBADWEIRD schrieb:
Das ist nicht vergleichbar mit Double- oder Tripple-Buffering(!). Vielmehr werden wohl Techniken verwendet, damit das Bild durchgängig in einem Fluss durchläuft. Details kennt nur Nvidia selbst!

Sry, aber den Unsinn könnnen die sich inj die Haare schmieren, das ist doch nur Marketing.

Wenn ich vage vermuten sollte, würde ich sagen der verbaute Speicher auf dem Modul ist entweder für weniger Stutter oder weniger Tearing verantwortlich. Eventuell sogar eine Mischugn aus beidem. Niemand verbaut Chips und Speicher zum Spaß. Erst recht nicht als Dummy. Das ist alles Unsinn, der hier geschrieben wird!
Kann mir nicht Vorstellen welchen Sinn dieser Speicher hat, was will man da denn Speichern? Vielleicht eine Abfrage um AMD Karten auszuschließen, oder ein Puffer für Streaming?:ugly:

Gehe ich jetzt von diesen Annahmen zurück auf die AMD-Lösung fehlt das alles völlig. Die Hz-Frequenzen den Frames anzupassen ist kein Kunststück. Dasselbe allerdings dynamisch und in Echtzeit jedoch nicht.
Nvidia sagt ja G-sync sei so einfach, die nehme ich da mal beim Wort und warte die AMD Lösung ab und vergleich das.
Nur ich bin mir recht sicher dass die AMD Lösung da auch an die Qualität hinreicht, denn wie schon von mehreren gesagt, was soll der Speicher da und das Tohuwabohu.
Das ist einfach eine andere Umsetzung, die bisher eben niemand gemacht hat, das heißt noch lange nicht dass das komplex sein muss.
 
Gehe ich jetzt von diesen Annahmen zurück auf die AMD-Lösung fehlt das alles völlig. Die Hz-Frequenzen den Frames anzupassen ist kein Kunststück. Dasselbe allerdings dynamisch und in Echtzeit jedoch nicht. Bei der Free-Sync wird zumindest die Latenz höher sein als bei G-Sync. Es wird möglicherweise besser funktionieren als herkömmliches V-Sync, aber immer noch nicht auf dem Niveau von G-Sync. Nur die Hertz-Zahlen machen noch kein gutes Bild oder sanften Übergang!
Und das kannst du jetzt schon sagen? Zumal ich bis jetzt nur gelesen habe, dass G-Sync die Refresh-Rate nicht mehr statisch, sondern dynamisch einstellt, was deinem letzten Satz widerspricht.


G-Sync works by manipulating the display’s VBLANK (vertical blanking interval). VBLANK is the period of time between the display rasterizing the last line of the current frame and drawing the first line of the next frame. It’s called an interval because during this period of time no screen updates happen, the display remains static displaying the current frame before drawing the next one. VBLANK is a remnant of the CRT days where it was necessary to give the CRTs time to begin scanning at the top of the display once again. The interval remains today in LCD flat panels, although it’s technically unnecessary. The G-Sync module inside the display modifies VBLANK to cause the display to hold the present frame until the GPU is ready to deliver a new one.
Quelle: AnandTech | NVIDIA G-Sync Review

Von der Beschreibung her macht G-Sync mit der Frame-Synchronisation exakt das Gleiche wie variables Vblank, also FreeSync. Und auch mit G-Sync ist die Latenz höher als ein Vanilla-System ohne VSync.
 
Sry, aber den Unsinn könnnen die sich inj die Haare schmieren, das ist doch nur Marketing.

Seltsam, das das gerade nur von mir in meiner Spekulationsphase kam. Du solltest nicht so voreingenommmen sein.

Kennst du die BWL-Weisheit: "Alles ist Marketing"
-Zitat von Prof. Reichling, Medienmarketing (FH Zweibrücken)

Wenn man so will, ist die Ankündigung von AMD mit ihrem FreeSync auch nur Marketing...


Kann mir nicht Vorstellen welchen Sinn dieser Speicher hat, was will man da denn Speichern? Vielleicht eine Abfrage um AMD Karten auszuschließen, oder ein Puffer für Streaming?:ugly:

Nur weil du es nicht nachvollziehen kannst, heißt es nicht, es hätte keinen Sinn! Das mit dem ausschließen ist mal wieder äußerst subjektive Wahrnahmung. Öffnet denn AMD sämtliche Featues? Ist z.B. Eyefinity offen für jeden? Alles was bei AMD "wirklich offen ist", läuft nicht vernünftig oder hat doch Harken im Kleingedruckten.

Konkurrenz auszuschließen ist das A und O in der Geschäftswelt. Ich verstehe einfach nicht, wie Leute so dumm-naiv sein können und es anders glauben können ;)

Welche Firma versucht sich denn nicht einen Vorteil durch neue Produkte zu erschließen? Selbst AMD ist nicht die Heilsarmee, wie immer behauptet wird. Auf der anderen Seite, warum sollte man extra ein teures Hardwaremodul entwickeln, um unsinnige Dinge damit anzustellen. Das grentz doch langsam schon an Verfolgungswahn, den einige User hier zeigen!


Nvidia sagt ja G-sync sei so einfach, die nehme ich da mal beim Wort und warte die AMD Lösung ab und vergleich das.
Nur ich bin mir recht sicher dass die AMD Lösung da auch an die Qualität hinreicht, denn wie schon von mehreren gesagt, was soll der Speicher da und das Tohuwabohu.
Das ist einfach eine andere Umsetzung, die bisher eben niemand gemacht hat, das heißt noch lange nicht dass das komplex sein muss.

Nvidia hat niemals behauptet G-Sync sei einfach. Im Gegenteil, es wurde von Nvidia-Mann Tom Petersen als äußerst kompliziert bezeichnet. Alleine die Theorie dahinter ist schon zu kompliziert um einfach zu sein.

Auch wenn AMD es anders behauptet, bleiben mal wieder nur Lippenbekenntnisse und leere Versprechen. Ob die FreeSync jetzt einfach ist und ob es überhaupt funktioniert steht noch in den Sternen. Falls AMD wie du sagst den Speicher weglassen könnte, muss das ganze Vorhaben ja dennoch irgendwie verwaltet und abgearbeitet werden.

Wer soll das übernehmen? Wieder der AMD-Wundertreiber? Was soll der denn noch alles tun (neben Mantle usw.)....
-Kostet das dann mehr Rechenpower als G-Sync oder wie soll man sich das dann vorstellen? Irgendwie muss die Radeon ja mit dem Monitor kommunizieren und beide müssen sich gegenseitig "synchronisieren"!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ohne viel Verwaltungsaufwand in bester Qualität geht.
 
Die Diskussion hier kann man vorerst glaube ich abbrechen.
Bevor man nicht beide Systeme marktreif nebeneinander stehen hat, um zu vergleichen.....ist das hier alles reine Spekulation.:schief:
 
Dem kann ich nur zustimmen.


Nvidia hat niemals behauptet G-Sync sei einfach. Im Gegenteil, es wurde von Nvidia-Mann Tom Petersen als äußerst kompliziert bezeichnet. Alleine die Theorie dahinter ist schon zu kompliziert um einfach zu sein.
Jetzt mach dich nicht lächerlich. G-Sync versteht jeder Hauptschüler.... Da von "Theorie" zu sprechen ist Hahnebüchen.
 
Technik zur Kommunikation mit dem Monitor gibt es schon lange und werden auch von jeder mir bekannten Grafikkarte genutzt, zum Beispiel Display Data Channel

Den Kram gab es sogar schon mit VGA-Monitoren.

Vielleicht missverstehst du mich:
-Ich sage nicht, dass es unmöglich wäre.

Fakt ist aber nun einmal, dass die Kommunikaiton irgendeinen Nachteil bringen wird.

Entweder die übermittelten Daten klauen eine bestimme Menge an Bandbreit, die ja im Kabel bei 4k-UHD und irgendwann 8k momentan noch nicht ausreicht (siehe HDMI-Kabel). Der Weg zwischen Grafikkarte zum Monitor, der wiederum intern alles weitergibt kann durchaus höhere Latenz verursachen.

Auch wenn das nur ein paar Millisekunden sein können, macht man als Pro-Gamer deshalb sicherlich riesen Sätze nach oben! Unabhängig vom Spiel selbst, wäre noch die Frage zu klären, wie schnell nach Eingang der Signale FreeSync die Hz-Zahlen des Monitors umschalten können. Jede Verzögerung kann das ausgegebene Bild wieder mit negativen Eigenschaften versehen. Von ruckeln über plötzliche Bildsprünge ist da alles möglich.

Ich erwähne das nur nebenbei, weil gerade die Radeon-Karten gerne ihre riesen Framedrops hinlegen, wie in fast sämtlichen Frameverläufen in Tests gut aufgezeigt. Das ist ein enorm wichtiger Punkt, über den AMD noch nicht eine Silbe gesagt hat. Genau genommen haben sie garnichts gesagt außer: "Kommt irgendwann"


Jetzt mach dich nicht lächerlich. G-Sync versteht jeder Hauptschüler.... Da von "Theorie" zu sprechen ist Hahnebüchen.

Von wegen!
Hat ja auch nur eine gute Stunde gedauert das ausführlich zu erklären!
NVIDIA G-Sync Overview and Explanation with Tom Petersen - PC Perspective - YouTube

Aber wenn du vom Schlage eines hauptschülers spricht, der sieht:
-G-Sync-Karte drin = läuft subjektiv besser(?!)

--> Ja, das wäre wirklich einfach. Ein wenig komplizierter ist es dann doch schon! Das kannst du einem Laien nicht verständlich mit wenigen Sätzen fachgerecht rüberbringen, ohne das er "Häh" oder "Was" sagt.

Genau so ist an FreeSync mehr oder weniger dran... das muss ich alles noch in der Praxis behaupten!
 
Professioneller wirken und sein sind 2 Paar Dinge ;)

halte schon immer mehr von kleineren aber kreativeren Unternehmen wie von großen Übertreibern,
die übermässig nur satt durch gekonntes Marketing absetzen.

Ob das hier nun zutrift, naja , bin bei keinen der beiden angestellt und schlecht zu beurteilen,
aber finde es sehr gut was ein nahezu vor der Pleite gestandener Verein wie AMD an Motivation und Innovation zeigt.

Und bis auf die pure CPU Sparte ist AMD echt super dabei.
APUS ja bis auf etwas CPU Leistung klasse, Grakas ebenbürtig bis auf die Effizienz wo in der Leisstungsliga nicht die Mega große Rolle Spielt spitze.
Nvidia IST jedoch deutlich professioneller.
Sowohl im GPU Design Business und ihren Produktstrategien, als auch in der Zusammenarbeit mit Entwicklern.
Es hat außerdem schon seinen Grund, warum sie im Profisegment 90% Marktanteil hatten.
Zumal Nvidia in viele viele andere Dinge investiert und forscht, die extrem interessant sind. Diverse VR Methoden usw.
Sie haben ständig irgendwelche Bonusfeatures die AMD nicht hat, haben ein deutlich professionelleres Marketing uvm.

Keine Frage, Nvidia IST professioneller. Und btw ich bin AMD GPU benutzer, aber Nvidia räumt mit einer deutlich besseren Marktstrategie seit 1998 auf und hat dies wirklich intelligent gemacht.
Jup ich sag nur Intel und Mediamarkt :schief: :devil:

Aber BTT: Mich würde auch sehr die Sache wegen den Monitoren interessieren, welche das unterstützden und welche nicht da meiner z.B. ja noch etwas älter ist.
Bitte, wenn man keine Ahnung hat, dieses ausgelutschte Thema nicht immer wieder aufbringen.
AMDs grade mal 20% Marktanteil zu ihren besten Zeiten, haben nicht mit den MM Deal zu tun (der weltweit einfach kaum was ausgemacht hat, zum AMD ähnliche Deals hatten), sondern mit verkacktem Marketing. Intel war halt überall in den Medien: ständige Werbeclips, ständig wurden irgendwelche E-Sportevents von Intel gesponsert, sämtliche Spiele kamen mit einem TWIMTBP ähnlichem Intel Programm daher als sie in Spielen unterlegen waren usw. Außerdem hatte die Bindung für die Kunden auch diverse Vorteile (wie schon hundertmal besprochen, bitte nachlesen. hinzu kommt, dass sie in Anwendungen, also 90% der Fälle, eh vor AMD waren usw usf. aber es ist nicht Intel vs AMD hier).
Ja verrückt. Weit und breit alle AMD Karten ausverkauft. Das tut ihnen sicher weh:lol:

Sehr lustig ist das eigentlich nicht, schließlich kommt AMD auf ein bisschen mehr als 35 Marktanteil, die restlichen 65 hat Nvidia. Von Ausverkauf hier keine Spur...
 
Vielleicht missverstehst du mich:
-Ich sage nicht, dass es unmöglich wäre.

Fakt ist aber nun einmal, dass die Kommunikaiton irgendeinen Nachteil bringen wird.

Entweder die übermittelten Daten klauen eine bestimme Menge an Bandbreit, die ja im Kabel bei 4k-UHD und irgendwann 8k momentan noch nicht ausreicht (siehe HDMI-Kabel). Der Weg zwischen Grafikkarte zum Monitor, der wiederum intern alles weitergibt kann durchaus höhere Latenz verursachen.

Auch wenn das nur ein paar Millisekunden sein können, macht man als Pro-Gamer deshalb sicherlich riesen Sätze nach oben! Unabhängig vom Spiel selbst, wäre noch die Frage zu klären, wie schnell nach Eingang der Signale FreeSync die Hz-Zahlen des Monitors umschalten können. Jede Verzögerung kann das ausgegebene Bild wieder mit negativen Eigenschaften versehen. Von ruckeln über plötzliche Bildsprünge ist da alles möglich.
Hmm, du solltest dir vielleicht mal die Standards zu den Displayschnittstellen ansehen. Da wirst du feststellen, dass Datenübertragung unabhhängig vom Bildmaterial möglich ist (bspw. HDCP bei HDMI).http://jonpeddie.com/press-releases...ts-levels-for-the-quarter-quarter-to-quarter/
 
Zuletzt bearbeitet:
Von wegen!
Hat ja auch nur eine gute Stunde gedauert das ausführlich zu erklären!
NVIDIA G-Sync Overview and Explanation with Tom Petersen - PC Perspective - YouTube

Aber wenn du vom Schlage eines hauptschülers spricht, der sieht:
-G-Sync-Karte drin = läuft subjektiv besser(?!)

--> Ja, das wäre wirklich einfach. Ein wenig komplizierter ist es dann doch schon! Das kannst du einem Laien nicht verständlich mit wenigen Sätzen fachgerecht rüberbringen, ohne das er "Häh" oder "Was" sagt.

Genau so ist an FreeSync mehr oder weniger dran... das muss ich alles noch in der Praxis behaupten!
Das liegt aber daran, dass sie die Eier nicht auf den Tisch legen und sagen, was Sie machen, sondern die ganze Zeit nur um den heisen Brei rum reden....

Lange gequatscht mit Null Inhalt halt....

Wenn man will, kann man das auch in 5 Minuten erzählen, das es die Leute verstehen.
 
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