Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Sonst ist es genau das gleiche, und nur weil jemand eine schwarze Hautfarbe hat, den Islam als Religion oder arabisch spricht und aus dem Nahen Osten oder Afrika kommt, ist er nicht krimineller als Imigranten aus Europäischen Ländern.

Genau da liegt aber das Problem, die kulturellen, religösen und visuellen Unterschiede. ;)
Da braucht sich auch keiner hier vormachen das es anders wo auf der Welt nicht so ist, sein es die USA, welche sich rassistisch gegenüber Lateinamerikanern, Schwarzen und Mexikanern verhalten, oder die Assiaten die sich auch rassistisch gegenüber nicht Assiaten verhalten. Oder auch die Afrikaner die Weiße wegen ihrer Hauptfarbe, wie erst wieder jüngst gegenüber Einwanderern in Südafrika, terrorisieren.
Der Rassismus gegenüber jenen die sich kulturell und optisch vom eigenen "Volk" unterscheiden liegt denn Menschen im Blut und geht bis auf die frühste Menschheitsgeschichte zurück wo Einzelne die nicht zum eigenen Stam / Clan gehörten feindseelig behandelt wurden um so zu verhindern das sich "schwache Individuen" anschließen die die Gruppe als Ganzes schwächen.

Rassismus ist also etwas tief verwurzeltes im Menschen und sich daher hin zu stellen und zu meinen es hätte nur etwas mit der Deutschen, oder einigen wenigen zu tun ist denke ich daher auch nicht richtig. Es ist ein grundlegend menschliches Problem das überall auf der Welt anzutreffen ist, dessen Beweggründe aber sicher auch, so richtig sie in der frühen Menschheitsgeschichte auch gewesen sein mögen, inzwischen zu weiten teilen überholt sind.
 
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So sind wir?
Da sagen die Zahlen was anderes:
Wer nimmt die meisten Flüchtlinge auf? | Artikel | Mediendienst Integration

Von 628.000 Flüchtlingen die 2014 Asyl in der EU beantragt haben waren 202.000 in Deutschland, also verteilen sich noch 424.000 Flüchtlinge über 27 weitere EU-Mitgliedsstaaten, das wir da also weit hinten liegen ist absoluter Blösinn, auch wenn man das nach Flüchtlingen pro Kopf betrachtet. Mit 1,5 Flüchtlingen je 1000 Einwohner liegen wir auf Platz 7 von 28, was wohl alles andere als am Ende ist.
Aber Hauptsache wieder irgend einem Blödsinn auf dem Leim gegangen. ;)

Ein Asylantrag bedeutet nicht, dass derjenige auch aufgenommen wird! Beantragen kann man vieles. Was dabei rumkommt steht auf einem anderen Blatt. Dank Drittstaatenregelung usw. sind wir da rechtlich fein raus. Kannst ja mal in deiner eigenen Quelle ein Bisschen weiter lesen. ;)
 
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Aber was ich ja persönlich am witzigsten finde ist folgendes: Ich kenne viele die sich über die Flüchtlinge aufregen aber jetzt kommts. Deren Großeltern oder Urgroßeltern sind damals selbst nach Deutschland imigriert und zwar wegen genau den selben Motiven die die heutigen Flüchtlinge bzw. Imigranten auch haben und zwar ein besseres Leben haben zu wollen. Wenn man die Leute darauf hinweist kommt aber meistens eh nur: "Ja das war aber was ganz anderes!". Ja, aber nur in dem Punkt das Polen den Deutschen ähnlicher sind, als der Familienvater aus Nigeria, logisch. Sonst ist es genau das gleiche, und nur weil jemand eine schwarze Hautfarbe hat, den Islam als Religion oder arabisch spricht und aus dem Nahen Osten oder Afrika kommt, ist er nicht krimineller als Imigranten aus Europäischen Ländern.

Du weißt aber auch schon, dass es viele "deutsche" gibt, die damals nach Russland usw verschleppt wurden.
Dort zur Arbeit gezwungen wurden, viele gestorben sind und Überlebende dann irgendwie wieder in Ihr "Heimatland" flüchten konnten?

Ganz ehrlich?
ja das finde ich etwas vollkommen anderes.
Selbige Problematik ist damals bei meinem einen Großelternteil passiert und glaub mir, die hatten es damals noch wesentlich "unkomfortabler" als die heutigen Flüchtlinge.


Zum allgemeinen Thema Flüchtlingswellen, schwieriges Thema.
Eigentlich ist es logisch, dass man solchen Menschen helfen muss.
Aber dann sollten es eben auch ALLE machen, da würde dann auch eine Schweiz dazu gehören.

Aber eine Schweiz die nie in einem Krieg mitgemischt hat und einfach keinen rein lassen mischen natürlich bei solchen "Problematiken" nicht mit.
Warum ist das jetzt nicht ausländerfeindlich bzw rassistisch?


Zudem finde ich die Vorgehensweisen vom Staat unverantwortlich.
Gemeinden werden teilweise so spät darüber informiert, dass Flüchtlinge kommen, da stehen noch nicht mal die Notbehausungen.
Bzw. in den Notbehausungen liegt noch nicht mal Strom.
Das weiß ich nicht aus der Zeitung, das weiß ich weil ich täglich geschäftlich damit zu tun habe.

Nachts gabs noch Minus Grade, Flüchtlinge wurden einquartiert.

Die Verteiler die für die Strombereitstellung benötigt wurden kamen erst 1 Woche später.

Sehr gute Planung:daumen: muss ich schon sagen.


Wegen Kiminalität, da kann ich nicht mitreden.
Ich wohne auf dem Land, wir haben in unserer Gemeinde noch gar keine Flüchtlinge.
Daher habe ich da keine Erfahrungen mit und ich persönlich glaube nur, was ich persönlich miterlebt habe.
 
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Du weißt aber auch schon, dass es viele "deutsche" gibt, die damals nach Russland usw verschleppt wurden.
Dort zur Arbeit gezwungen wurden, viele gestorben sind und Überlebende dann irgendwie wieder in Ihr "Heimatland" flüchten konnten?

Ganz ehrlich?
ja das finde ich etwas vollkommen anderes.
Selbige Problematik ist damals bei meinem einen Großelternteil passiert und glaub mir, die hatten es damals noch wesentlich "unkomfortabler" als die heutigen Flüchtlinge.

Die ersten Zeilen wirken für mich wie einfach hingeklatscht. Was soll ich damit anfangen? Wovon redest du genau? Was hat das damit zu tun, wovon du da auch immer redest (wenn fallen mir grad nur die Kriegsgefangenen aus dem 2WK ein), das die heutigen Flüchtlinge die gleichen Motive haben, wie die damaligen?

Das ist doch zwei Klassen denken. Nightslavers Einwand ist korrekt, Menschen aus anderen Kulturen begegnet man erstmal skeptisch, wenn man vorher noch keinen Kontakt mit dieser Kultur gehabt hat, vor allem wenn es sich dann noch um Imigranten handelt. Aber zu sagen die Imigranten des 20 Jahrhunderts hatten es unkonfortabler als die heutigen Imigranten? :what: Ich bitte dich. Kommst du aus einem Kriegsgebiet gibt es kein Komfortabel und Unkonfortabel. Krieg ist Krieg, da ist es egal obs der 2WK war oder ein Bürgerkrieg in Timbuktu.

Und wie gesagt, ich bin auch der Meinung das sich die heutigen Flüchtlinge von den damaligen in dem Punkt unterscheiden, dass sie aus anderen Kulturen entstammen. Aber daraus lässt sich nicht schlussfolgern, das diese Flüchtlinge automatisch kriminell sind, die Imigranten des 20 Jahrhunderts es nicht waren.
Zudem bin ich der Meinung, dürften die meisten doch soweit sein, diskriminierendes denken endlich ablegen zu können wenn man als weißer vor einem schwarzen steht, ganz lasch gesagt.
 
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Aber was ich ja persönlich am witzigsten finde ist folgendes: Ich kenne viele die sich über die Flüchtlinge aufregen aber jetzt kommts. Deren Großeltern oder Urgroßeltern sind damals selbst nach Deutschland imigriert und zwar wegen genau den selben Motiven die die heutigen Flüchtlinge bzw. Imigranten auch haben und zwar ein besseres Leben haben zu wollen. Wenn man die Leute darauf hinweist kommt aber meistens eh nur: "Ja das war aber was ganz anderes!". Ja, aber nur in dem Punkt das Polen den Deutschen ähnlicher sind, als der Familienvater aus Nigeria, logisch. Sonst ist es genau das gleiche, und nur weil jemand eine schwarze Hautfarbe hat, den Islam als Religion oder arabisch spricht und aus dem Nahen Osten oder Afrika kommt, ist er nicht krimineller als Imigranten aus Europäischen Ländern.

Welche Großeltern wären denn damals freiwillig nach Deutschland geflüchtet, wo doch gerade Hitler sich ausgetobt hat? (Funfact: Er hätte heute Geburtstag gehabt) Juden und andere Gruppen sind geflohen und viele andere haben auch nicht mehr an eine Wiederkehr gedacht.

In der Nachrkiegszeit hat Deutschland Arbeit gehabt, die andere Länder nicht hatten. Zufällig hatten so einige Millionen Deutsche ihr Leben im Krieg gelassen. Die Plätze mussten neu besetzt werden. Hallo "Gast"-Arbeiter. Aus Gästen wurden Einheimische. Sie selbst hatten noch die Sprachbarriere. Die folgende Generation ebenfalls noch zu großen Teilen. Einige schafften einen Aufstieg aus der "Arbeiterklasse". Andere verloren ihren Job und leben jetzt von Sozialtransfers während sie den Luxus des Landes genießen und teilweise sogar noch an ihre Heimat verschicken (es soll durchaus Leute geben, die sich Medikamente verschreiben lassen und dann ins Heimatland schicken).
Die aktuelle Generation finde ich eigentlich sehr interessant. Insbesondere der Teil, der aktuell einen 3 Meter Schwanz hat, öffentliche Plätze mit Speichel bewässert und "Scheiß Deutschland" brüllt.
Genau diese Menschen kann man mitunter am starren Fremdenhass schuldig sprechen. Da würde mich die Meinung eines Pro-Multikulti interessieren.

Btw.: Deutschland will Fachkräfte importieren, weil wir sie selbst gerade nicht haben? Okay. Warten kann man natürlich auch nicht. Später haben wir dann wieder einen Überfluss. Aber kann mir jemand erklären, was wir mit der Menge an Flüchtlingen auf die Dauer machen? Alle einbürgern? Könnte gut sein, wenn sie sich auch einbürgern lassen wollen und nicht ihre Kultur starr weiter ausleben wollen. Das setzt für mich voraus, dass man passabel die deutsche Sprache beherrscht.

P.S.: Ich muss auf meinen letzten Beitrag noch mal eine Korrektur nachreichen: Sobald man erfolgreich den Asylantenstatus erreicht hat, kann man sich Arbeit suchen. Ich gehe nur davon aus, dass viele Firmen das nicht so prickelnd finden. Als staatliche Instanz könnte man so aber trotzdem für Arbeit für sie sorgen.
 
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Die ersten Zeilen wirken für mich wie einfach hingeklatscht. Was soll ich damit anfangen? Wovon redest du genau? Was hat das damit zu tun, wovon du da auch immer redest (wenn fallen mir grad nur die Kriegsgefangenen aus dem 2WK ein), das die heutigen Flüchtlinge die gleichen Motive haben, wie die damaligen?

Das ist doch zwei Klassen denken. Nightslavers Einwand ist korrekt, Menschen aus anderen Kulturen begegnet man erstmal skeptisch, wenn man vorher noch keinen Kontakt mit dieser Kultur gehabt hat, vor allem wenn es sich dann noch um Imigranten handelt. Aber zu sagen die Imigranten des 20 Jahrhunderts hatten es unkonfortabler als die heutigen Imigranten? :what: Ich bitte dich. Kommst du aus einem Kriegsgebiet gibt es kein Komfortabel und Unkonfortabel. Krieg ist Krieg, da ist es egal obs der 2WK war oder ein Bürgerkrieg in Timbuktu.

Und wie gesagt, ich bin auch der Meinung das sich die heutigen Flüchtlinge von den damaligen in dem Punkt unterscheiden, dass sie aus anderen Kulturen entstammen. Aber daraus lässt sich nicht schlussfolgern, das diese Flüchtlinge automatisch kriminell sind, die Imigranten des 20 Jahrhunderts es nicht waren.
Zudem bin ich der Meinung, dürften die meisten doch soweit sein, diskriminierendes denken endlich ablegen zu können wenn man als weißer vor einem schwarzen steht, ganz lasch gesagt.

Mir ging es darum dass du es "lustig findest", dass sich Bekannte von dir über Flüchtlinge aufregen, deren Großeltern aber selbst welche waren.

Für mich hörte sich das ganze stark nach dem 2. Weltkrieg an, daher war ich der Meinung, muss die Zeit in der das stattfand, nicht weiter vermerkt werden.

Und genau das kann man so nicht über einen Kamm scheren.

- Es gab damals Zuwanderer die beim Wiederaufbau geholfen haben.
- Oder eben Deutsche, welche (nein nicht als Kriegsgefangene, es sei denn man bezeichnet 3 jährige Kinder welche zu dem Krieg nichts beigetragen haben und eben so unschuldig daran waren wie wir, als Kriegsgefangene) nach Russland und sonstwohin verschleppt wurden und früher oder später oder eben gar nicht mehr zurück nach Deutschland kamen.

Das sind für mich keine "Flüchtlinge", das sind entweder Menschen welche in DE etwas zum Wiederaufbau beigetragen haben oder ebenen Leute welche früher schon hier wohnten, der Heimat aber entrissen wurden.

Das "Problem" was wir aber aktuell haben ist, dass in DE nichts mehr aufgebaut werden muss, das bedeutet, so viel Arbeit wie es früher gab, gibt es heute nicht.

Was sollen also die heutigen Asylanten arbeiten?
Sie werden es bei uns extrem schwer haben sich zu integrieren.
An Lehrkräften wird ja auch überall gespart, woher soll also die Bildung bzw. Sprachkenntnisse kommen?

Wie soll also jemand ohne Sprachkenntnisse auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen?

Und wie gesagt, bzgl. Kriminalitität halte ich mich raus da ich ein Mensch bin, der bei solchen Themen so lange ohne Vorurteile ist, bis er es selbst erlebt.
Ich bilde mir da keine Meinungen aus der Presse oder sonstigen Quellen.
Die können einfach nur voreingenommen sein.


Mir geht es nur darum, dass unser Staat sehr sehr träge auf die aktuelle Situation reagiert.


Entweder Flüchtlinge aufnehmen, dann aber auch gleich alles parat haben um diese unterstützen zu können
- Behausung
- Verpflegung
- Psychologen
- Lehrkräfte um die Menschen zu integrieren

Oder aber wenn man weiß, man kann sich das nicht leisten bzw. man kann den Leuten solch einen Standart nicht bieten,
Erst gar keine Flüchtlinge aufnehmen.
 
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Tja, Straftaten im Umfeld von Migranten sind auch zu einem nicht ganz kleinen Teil von Rechtsextremen begangen. Gerade jetzt, wo überall Brandanschläge stattfinden. Und wenn man sich mal die Liste der Straftaten mal anguckt, die in den Heimen stattfinden, dann sind die meisten Kleinigkeiten. Da taucht dann auch auf, wenn ein Nachbar die Polizei gerufen hat, wenn ihm eine Person nicht gepasst hat, die an seinem Haus vorbeispaziert ist...:schief:
Mal abgesehen davon, dass viele Heime Gefängnissen gleichen, nur mit dem Unterschied, dass da durch Kriegsfolgen schwer geschädigte, psychisch Kranke oder Drogenabhängige auf einem Haufen hocken und dort quasi eingesperrt sind. Die haben alle absolute Höllenqualen hinter sich. Solange wir viele der Migranten wie Verbrecher oder gar Tiere behandeln wundert mich ehrlich gesagt, dass da nicht noch mehr passiert.

Ein anderer Punkt sind die Kosten. Wir bezahlen hunderte von Millionen, damit wir auch ja zugucken können, wie die potentiellen Migranten im Mittelmeer und an den Zäunen verrecken, weil sie erst in die EU müssen, um Asyl zu beantragen. Das Programm vorher, mit dem die Menschen gerettet wurden, war wenn ich mich recht entsinne gleich teuer. Für mich ist das ist ein unfassbares Verbrechen. Die, die das anordnen, sind aber natürlich auch die, die ein Weltbild propagieren, in dem Menschen nichts mehr wert sind und nur noch der Profit abstrakter Organisationen zählt, warum sich also wundern...
Mir macht diese gesamte Entwicklung Angst. Massenmord wird öffentlich geduldet und teilweise sogar befürwortet, Heime brennen wieder, in ganz Europa rückt man konsequent immer weiter nach rechts und der Mensch ist immer weniger wert.

Ganz guter Kommentar zum Thema.

Dem ganze setzt natürlich die Krone auf, dass wir mit unserer Waffen-, Agrar- und Wirtschaftspolitik das Elend noch vergrößern, das wir davor in den Kolonien angerichtet haben, wenn auch indirekter und weniger bestialisch. Aber erst die Flüchtlingsströme verursachen und dann nicht mit den Konsequenzen leben zu können und zehntausende faktisch zu ermorden ist schon hartes Brot.
 
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Solange die Menschen da unten, keine wirkliche Lebensperspektiven

bekommen, wird dass sowieso den Bach runtergehen. ;)

Da können die EU-Politiker rumkaspern wie Sie wollen.

Im Endeffekt, die Afrikaner, oder andere Flüchtlinge, haben halt Pech gehabt.

Schicksal halt. :(
 
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Die haben alle absolute Höllenqualen hinter sich.

Und deswegen wünsche ich mir, dass jemand der aus Prinzip bzw. Ignoranz sagt "Alles scheiss Asyler", das gleiche durchmachen muss wie solch ein Flüchtling.

"Sollen da bleiben wo sie sind" oder "Sollen ihre Ärsche bewegen und arbeiten" sagt sich mit vollgeschlagenem Bauch, fettem Gamer-PC, ultraflachem 4k Fernseher an der Wand und dem Bier in der Hand immer so leicht.

Aber bei der Grippe schon halbtot aufm Bett liegen und weinen wie hart das Leben nur seie.

Diese Menschen sind dem Tod teilweise mehrmals von der Schippe gesprungen, haben ihre Familien verloren, mussten höllischen Schmerzen, verursacht durch diverseste Dinge, durchstehen, tagelang ohne Nahrung auskommen etc. etc. pp. und die Pegida-Gang schreit dann "Deutschland den Deutschen, wir wollen keine Asylanten."

:schief:

Ich sage nicht dass wir jeden Aufnehmen sollen von wegen "Kommt einfach her, hier ist genug für alle da." - sowas geht völlig schief, was unschwer zu erkennen ist an diversen Vorfällen. Es muss einfach eine funktionierende Einbürgerungspolitik geschaffen werden, diese Menschen müssen auf die Kultur, das Leben und die Menschen hier eingestellt werden. Und wenn sich einige weigern bzw. ihr Verhalten nicht in geringster Weise ändern und das nicht zu schätzen wissen, so gehören sie dann wirklich dort hin wo sie herkamen.

Aber nicht im Vorfeld erstmal grundsätzlich NEIN schreien, das ist sehr Neandertalermäßig.
 
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ist schon schlimm was da passiert ist.
Ich bin auch der Ansicht das Deutschland helfen muss, das empfinde ich als menschliche Verpflichtung!

Andererseits denke ich man muss aber ganz klar aussortieren. Wenn ich Artikel lese wie z.B. muslimische Flüchtlinge anders gläubige über Board werfen, dann frage ich mich ernsthaft wie man solchen Leuten noch die Opferrolle zuschreiben kann.
Solche Untermenschen (ja sorry anders kann ich es nicht nennen) haben in meinen Augen jegliches Recht auf Asyl direkt verloren.
 
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Andererseits denke ich man muss aber ganz klar aussortieren. Wenn ich Artikel lese wie z.B. muslimische Flüchtlinge anders gläubige über Board werfen, dann frage ich mich ernsthaft wie man solchen Leuten noch die Opferrolle zuschreiben kann.
Solche Untermenschen (ja sorry anders kann ich es nicht nennen) haben in meinen Augen jegliches Recht auf Asyl direkt verloren.

Ja das ist ein barbarisches Verhalten, leider wird man die, welche das gemacht haben nur schwer von denen trennen können die sich nicht daran beteiligt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Da haste mich auch falsch verstanden :P Ob wir jetzt einen Krieg dadurch verhindern können, indem wir den Amerikanern die Logistik in Europa das ja zum Drehpunkt für den Nahen Osten & Afrika fungiert unter dem Arsch wegziehen, sei mal dahingestellt - Aber wir haben zig möglichkeiten gehabt in den letzten 20-30 Jahren uns ganz klar gegen Kriegerische Handlungen auszusprechen - woran wir ja einerseits tagtäglich erinnert werden, das wir als Deutsche eine Verantwortung tragen usw. Aber offensichtlich 0 Interesse daran haben diese wahrzunehmen und uns eben das Chaos das angestellt wird zumindest klar entgegenzustellen und zu verurteilen. Stattdessen hüpfen wir seit ewigkeiten auf allen Kriegsschauplätzen rum, beteiligen uns an Kriegen und seis "nur" durch Logitik und schwafeln dabei was von "wieder mehr verantwortung übernehmen" - Nicht falsch verstehen - ich bin auch kein Pazifist - aber um abzusehen was damals passieren würde von Afghanistan über den Irak und Lybien und zig anderen Schauplätzen, musste man auch damals kein Hellseher sein, sondern einfach kritisch eins und eins zusammenzuzählen.

Noch mal ganz klar: Deutschland ist ein Vasall der USA und kein autonomer Staat, so wie es die meisten gerne glauben wollen. Wir können die Amis nicht mehr rauswerfen, da sie uns ja quasi noch besetzt halten. Selbst wenn mal einer der Waschlappen mutig genug ist und den Kopf aus dem Hintern der Amis zieht, wird diese das kaum beeindrucken. Wenn den Amis etwas nicht passt, wird saktioniert. Womit sollen wir den USA auch drohen? Mit unserer supermodernen, tollen Bundeswehr, unserer Luftwaffe? Der Marine? Sollen wir mit Wirtschaftlichen Restriktionen drohen? Deutschland ist auf dem internationalen, politischen Parkett nur eine Lachnummer, die immer wieder gerne in jedes Fettnäpfchen tritt und auf den dummen Hosenboden fällt. Kann sich noch jemand an die Spionage-Affäre erinnern? Wo unser unfassbar kompetenter Ex-Innenminister Herrmann von der CSU einen Kontrollbesuch bei den Amis abstattete, um auch ja sicher zu stellen, dass die NSA das Handy der Kanzlerin nicht mehr abhört? Dieser Vollhorst ließ sich einlullen und was noch schlimmer ist, er hat den ganzen Käse geglaubt und die Affäre damit für beendet erklärt.

Also, was sollen wir verurteilen? Eigentlich machen wir das doch immer. Steinmeier, Merkel und wie sie alle heißen werden doch nie müde, alles zu verurteilen. Wenigstens lässt man nicht zu, dass wir in diverse Konflikte militärisch eingreifen. Dazu hätten wir auch weder das Material noch genug Soldaten. Und mit der Flinten-Uschi wird das auch nicht mehr besser, sofern man nicht Kindersitze im Leopard-Panzer mitzählt.

Politisch und militärisch sagen die USA wo es lang geht. Die Vasallen Frankreich, GB, Deutschland, usw. folgen dann.
Wirtschaftlich haben sich längst die Großkonzerne die größten Stücke vom Kuchen gesichert und sich mit zahllosen Lobbyisten politisch abgesichert.

Wenn sich an der Situation der Menschen in Afrika, dem nahen Osten, usw. etwas gravierend ändern soll, dann müssten eben diese genannten Parteien von selbst darauf kommen, dass sie mal ihre Nasen und Finger dort raushalten. Aber das wird nie passieren, denn den Großkonzernen ist das alles eh sch**ßegal, denen geht es nur um ihre Gewinne und Quartalsergebnisse. Und den USA kann es auch egal sein, denn welcher Flüchtling will schon quer über den Atlantik schippern müssen, wenn Europa doch so nah ist? Ginge es nach dem Verursacherprinzip, müsste man die Flüchtlinge aus Lybien, Syrien, usw. direkt per Flugzeug in die USA schicken.

Und noch was zum Punkt "Vermehrung": In den Erstwelt-Ländern, wo eigentlich die idealen Bedingungen für Nachwuchs herrschen würden, gibt es mit die geringsten Geburtenraten. Wo liegt Deutschland im Schnitt? Bei 1,4 Kindern? Dort wo dagegen Hunger, Armut, Arbeitslosigkeit herrschen, liegen die Geburtenraten doppelt und dreifach so hoch, wie in Deutschland, Japan oder den meisten EU-Ländern, was völlig paradox ist.
Vielleicht sollte man in den Drittewelt-Ländern kostenloses Internet und kostenlose Laptops verbreiten, auf deren Browsern youporn.com als Startseite eingerichtet ist.
Dass die Welt überbevölkert ist, glaube ich auch. Es ist einfach idiotisch, blödsinnig und dumm überhaupt nur darüber nachzudenken, wie man all diese Menschen in Zukunft ernähren können wird. Denn wenn es wirklich mal 10, 15 oder 20 Milliarden Menschen geben sollte, wird jeder Baum gefällt sein, jeder Fisch aus den Ozeanen gefischt sein und jedes Stück Weidefläche wird verdorrt sein. Es ist völlig illusionorisch, dass dieser Planet so viele Menschen verkraftet, wenn wir jetzt schon drei, vier Planeten bräuchten um all unsere Bedürfnisse und Gelüste zu befriedigen.
 
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Und deswegen wünsche ich mir, dass jemand der aus Prinzip bzw. Ignoranz sagt "Alles scheiss Asyler", das gleiche durchmachen muss wie solch ein Flüchtling.

"Sollen da bleiben wo sie sind" oder "Sollen ihre Ärsche bewegen und arbeiten" sagt sich mit vollgeschlagenem Bauch, fettem Gamer-PC, ultraflachem 4k Fernseher an der Wand und dem Bier in der Hand immer so leicht.

Aber bei der Grippe schon halbtot aufm Bett liegen und weinen wie hart das Leben nur seie.

Diese Menschen sind dem Tod teilweise mehrmals von der Schippe gesprungen, haben ihre Familien verloren, mussten höllischen Schmerzen, verursacht durch diverseste Dinge, durchstehen, tagelang ohne Nahrung auskommen etc. etc. pp. und die Pegida-Gang schreit dann "Deutschland den Deutschen, wir wollen keine Asylanten."

:schief:

Ich sage nicht dass wir jeden Aufnehmen sollen von wegen "Kommt einfach her, hier ist genug für alle da." - sowas geht völlig schief, was unschwer zu erkennen ist an diversen Vorfällen. Es muss einfach eine funktionierende Einbürgerungspolitik geschaffen werden, diese Menschen müssen auf die Kultur, das Leben und die Menschen hier eingestellt werden. Und wenn sich einige weigern bzw. ihr Verhalten nicht in geringster Weise ändern und das nicht zu schätzen wissen, so gehören sie dann wirklich dort hin wo sie herkamen.

Aber nicht im Vorfeld erstmal grundsätzlich NEIN schreien, das ist sehr Neandertalermäßig.


Das Problem ist unser Staat nimmt kein Geld dafür in die hand die Menschen ordentlich einzubürgern.
Wenn man so viel mitgemacht hat wäre es nicht verkehrt in den Behausungen Psychologen bereit zu stellen, aber nein,
stattdessen stellt man irgendwelche Wachdienste daher.

Wird geld für Bildung in die Hand genommen, sodass diese Menschen auch nur den hauch einer Chance haben in DE Arbeit zu finden?

Nö kostet ja geld.

Das heißt es wird einfach der Weg des geringsten Wiederstandes gegangen und man "füttert die Menschen durch", ich sehe den Sinn daher nicht.

Entweder solls der Staat ganz machen oder gar nicht.
Das was da aktuell abgezogen wird ist unter aller Kanone.

Schwer traumatisierten Menschen Asyl gewähren, aber nicht mal im entferntesten daran denken,
dass man diesen Menschen neben Ernährung auch noch mit anderen Mitteln unterstützen muss um Sie in ein "normal geregeltes" Leben zu führen.
Die Leute bekommen teilweise erst 1-2 Wochen nach der Anreise Strom / ohne Strom keine Heizung / ohne Heizung ists in der Nacht arsch kalt
Da könnte ich den ganzen Tag nur so machen wenn ich das sehe/lese :wall::wall::wall::wall:
 
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wir haben ja sooooooooooooooo viel geld für das, das du forderst.
fordere das alles erst mal für die deutschen bürger.
dann erst kommt alles andere.
 
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wir haben ja sooooooooooooooo viel geld für das, das du forderst.
fordere das alles erst mal für die deutschen bürger.
dann erst kommt alles andere.

Nun, wir könnten die Rechnung einfach an die USA weiter schicken, Stichwort: Verursacherprinzip. Zumindest mal für die Kosten der Flüchtlinge, die aus dem nahen Osten und anderen Ländern stammen, in denen die USA Krieg spielen. Allerdings würden die Amis das nicht ernst nehmen, denn es geht denen ja wie gesagt am A*sch vorbei was mit den Flüchtlingen passiert und was Deutschland zu melden gedenkt. Die lachen sich nur ins Fäustchen, ist ja nicht deren Problem.
 
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wir haben ja sooooooooooooooo viel geld für das, das du forderst.
fordere das alles erst mal für die deutschen bürger.
dann erst kommt alles andere.

Stimmt, sowas wie Sozialhilfe oder HartzIV müsste mal erfunden werden .:idee:

Auch mit Sammelunterkünften, gemeinschaftlichen Duschen und zweifelhaftem Sicherheitspersonal?

Geht es den abgehängten und perspektivlosen Deutschen denn wirklich so schlecht?
Ich denke nicht, auch da natürlich ebenso vieles falsch läuft.

Will auch da nicht verallgemeinern, aber im Gegensatz zu Asylsuchenden dürften die arbeiten und auch Autobahnabfahrten von Müll befreien, wie weiter oben vorgeschlagen wurde.
Gäbe sogar zusätzliches Geld dafür, aber die Resonanz auf vorgeschlagene 1€-Jobs ist ebenso gering,wie der Ideenreichtum zur Vermeidung dieser groß ist.
 
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stimmt, es gibt hartz4 .
da bist du aber u.U. beschissener dran, als diese flüchtlinge.
 
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Außerdem könnte man, wie schon gesagt, dass Geld, dass man in Zäune, Drohnen usw. investiert, um kontrollieren und überwachen zu können, wie viele Flüchtlinge im Mittelmeer sterben, einfach in die Unterbringung investieren, dann hätte man mehrere hundert Millionen Budget.

Und nach dem Verursacherprinzip müsste die EU auch zahlen. Die ist schließlich für die Zerstörung der ansässigen Agrarindustrie verantwortlich. Und Deutschland als einer der größten Waffenexporteure ist auch nicht ganz unschuldig, dass die sich gegenseitig noch besser die Köpfe einhauen können.


edit:
da bist du aber u.U. beschissener dran, als diese flüchtlinge.

Du weißt nicht wirklich, wie viele der Flüchtlinge untergebracht sind, oder? Dagegen ist Hartz4 das Paradies. Denen gehts hier garnicht mal so viel besser, mit der Ausnahme, dass sie nicht direkt durch Krieg oder Terror bedroht sind.
 
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doch, ich weiß es. gegenüber auf der anderen strassenseite gibts 20 davon.
da ich in den besitzer des hauses kenne, weiß ich wie die wohnen. nicht schlechter als so mancher hartzer.
 
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