Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Also kurz um, man kann den Westen nicht alleine dafür in Regress nehmen, für die Zustände in Afrika sind. Das einzige was man den Westen vorwerfen kann ist seine eigenen "Ideale" für günstige Rohstoffe einfach zu ignorieren und die Zustände aus zu nutzen, aber die Hauptverantwortung für die Zustände da unten trägt inzwischen die Bevölkerung in Afrika, die es in 60 Jahren ohne Kolonialherrschaft nicht geschaft hat Regierungen in den Ländern zu bilden die nicht nur ihr persöhnliches korruptes Interesse im Sinn haben, sondern auch die Interessen der Bevölkerung und der Länder an sich.

Das kann man der "normalen" Bevölkerung nicht vorwerfen. Selbst Regierungen die demokratisch gewählt worden sind, haben mit sovielen Problemen zu kämpfen, dass diese einfach irgendwann einbrechen müssen. Wie soll die Bevölkerung den auch einen soliden Staat errichten, wenn es in den Ländern radikale Truppen gibt, die jegliche demokratischen Strukturen torpedieren oder sogar zunichte machen. Wie soll mit den hohen Auslandsverschuldungen den vernüftig in Bildung investiert werden, damit es überhaupt Menschen gibt, die nicht nur Prinz Tohuwabohu wählen, weil er die selbe Religion hat oder er von sich behauptet - Gott hätte ihn zum Regieren ermächtigt.

Zumal 60 Jahre in der menschlichen Geschichte nur ein Augenzwinker sind oder sogar weniger! Wir Europäer selbst leben doch erst seit 70 Jahren ohne Krieg zusammen und selbst das ist ja noch nichtmal wahr, denn da gab es noch sowas wie den Balkankrieg oder jetzt die Ukrainekrise.

Die Hauptverantwortung liegt bei uns, den europäischen Staaten. Die Zustände Heute, hat die aktuelle Generation nicht zu verantworten bzw. haben die aktuellen Regierungen nicht zu verantworten. Was wir aber zu verantworten haben ist, ob es so bleibt oder nicht.
Da bin ich mit dir einer Meinung. Wir pfeifen auf unsere europäischen Wertvorstellungen, den wirtschaftliche Interessen gehen immer vor. Und solange das bei uns so ist, wird sich der afrikanische Kontinent selbst nicht von Hunger und Elend befreien können. Den damit unsere Konsumgesellschaft funktionieren kann, müssen andere Leute dafür mit Hunger, schlechten Lebensbedingungen, Krankheit, Armut kämpfen und das nicht nur in Afrika, sondern auch in Asien und Südamerika.

Das es korrupte Regierungen in Afrika gibt ist klar. Das sich dort die reichen bereichern auf Kosten der Armen ist auch klar. Aber diese Verhältnisse kann man nicht der normalen, schon garnicht der unter der Armutsgrenze lebenden, Bevölkerung anhängen.
 
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Sorry, dass ich das sagen muss, aber ich lese hier zum Teil viel Geschwafel. Bringen wir das Ganze doch einfach mal auf den Punkt:

400 Menschen haben den Willen ohne sich vorher Gedanken zu machen über das Meer zu schippern, in der Hoffnung sie "werden schon irgendwie irgendwo irgendwann untergebracht - irgendjemand wird schon alles für sie machen", ohne mal ihre dummen faulen Ärsche selbst zu bewegen und was auf die Beine zu stellen, dort wo sie herkommen ODER sie wurden von ihren Eltern einfach ins Boot gesetzt, in der Hoffnung die Eltern hätten nun einen Kopf weniger zu ernähren.

Im Grunde genommen ist nämlich dies das Problem, das wir heutzutage überall auf der Welt haben - Menschen sind zu dumm und zu faul ihre eigenen Ärsche zu bewegen und warten darauf, dass die Verantwortung ein anderer trägt. Das ist das Prinzip eines Staates und das ist auch das Prinzip eines Parasiten!

Die Menschheit hat ihr Schicksal selbst gewählt und an dem Schicksal dieser toten Kinder sind einzig und allein ihre Eltern schuld, die in Zeiten von Verhütung in schwerer Hungersnot und erbärmlichen Verhältnissen trotzdem bis zu 6 Kinder auf die Welt bringen, obwohl sie jeden Tag sehen, dass es an allem fehlt. Die Erde ist von Menschen überbevölkert und wir paaren uns wie die Kaninchen. Wir können die Spielregeln der Natur nicht einfach übergehen! Was passiert sind eben solche Dinge, wie wir sie jeden Tag sehen:

- 400 Menschen ertrinken 400 KM vor der Küste
- 400 Menschen rauben 400 Menschen aus
- 400 Menschen bringen 400 Menschen um
- 400 Menschen werden krank, weil sie 400 Liter Brackwasser trinken
- 400 Menschen bringen 400 Rassen dazu auszusterben, weil sie 400 KG Fleisch benötigen

Es ist ein stetiger Kreislauf und alles fußt auf der Tatsache, dass die Menschen keine Verantwortung tragen wollen und nicht mal vorher nachdenken, bevor sie etwas tun!

Schade um die ganzen Toten, mögen sie eine Seele besitzen und in den Himmel aufsteigen, doch ohne Tote wäre 1:1 jemand anders auf der Welt dran... Das sollte man sich immer im Hinterkopf bewahren.

Und was muss ich hier lesen, von wegen "wir" wären daran Schuld, dass 400 Menschen ertrunken sind? Also ich hab mit der Sache nix zu tun, ich hab sie nicht in die Boote gelassen, ich hab sie nicht vollgeblubbert, dass es ihnen angeblich hier besser gehen würde, ich hab nicht das Boot gefahren und ich hab von der ganzen Sache auch nix gewusst, genau wie der Rest der nördlichen Hemisphäre. Ich hab auch keine Kinder auf die Welt gebracht, die pro Kopf einem Menschen auf dieser Welt das Essen wegnehmen. Wenn sich irgendjemand für etwas verantwortlich fühlt, was er in den Nachrichten gesehen hat, sollte er sich ernsthafte Sorgen machen. 99,9% von uns haben sich nix vorzuwerfen.

Die Menschen in Afrika, Südamerika oder sonstwo auf der Welt die an Problemen leiden, sind immer für ihre Probleme selbst verantwortlich. Sie hätten ja schon lange was tun können a la Nelson Mandela (Ruhe in Frieden).
 
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Ich glaube eher nicht, dass der großteil der Flüchtlinge "faul" ist bzw. "den Arsch nicht hochbekommt".
Was willst du denn gegen Anarchie oder Krieg im Heimatland als gemeiner Bürger machen?
Nur so viel --> wenn du in Syrien "deinen Arsch hochbekommst", fällt dir etwa eine Fassbombe auf den Kopf, oder Dergleichen wird von einem IS-Bekloppten abgeschlagen!
Ich kann jeden verstehen, der sich in einer Nussschale auf die Reise nach einem Land begibt "wo der Honig fließt".
Die Leute sind außerstande ihre Probleme (die zum Teil auch durch den Westen geschaffen worden) selbst zu lösen.
Wenn man den Flüchtlingsstrom min dern will, muss man Lösungen in den Heimatländern schaffen.
 
AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

@D00msday
Mich würde da mal deine Schlussfolgerung interessieren, woran das wohl liegen mag das es soviele Afrikanische Flüchtlinge, Hungersnöte usw. gibt - ob das eventuell einen Genetischen Hintergrund oder sowas haben könnte ?


Nicht mein Gedankengang - ich versuche nur zu verstehen wie man annehmen kann das der großteil Afrikas einfach faul usw. ist
 
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Ich glaube eher nicht, dass der großteil der Flüchtlinge "faul" ist bzw. "den Arsch nicht hochbekommt".
Was willst du denn gegen Anarchie oder Krieg im Heimatland als gemeiner Bürger machen?
Nur so viel --> wenn du in Syrien "deinen Arsch hochbekommst", fällt dir etwa eine Fassbombe auf den Kopf, oder Dergleichen wird von einem IS-Bekloppten abgeschlagen!
Ich kann jeden verstehen, der sich in einer Nussschale auf die Reise nach einem Land begibt "wo der Honig fließt".
Die Leute sind außerstande ihre Probleme (die zum Teil auch durch den Westen geschaffen worden) selbst zu lösen.
Wenn man den Flüchtlingsstrom min dern will, muss man Lösungen in den Heimatländern schaffen.

Falsch, es gibt keine Lösungen für Länder wie Syrien, Irak usw. solange der Westen es nicht schaft seine eigenen Probleme zu lösen die in Verschwendung, rafgier und wirtschaftlicher Masslosigkeit bestehen, sowie der sozialen Ausbeutung und Ungleichheit, solange wird es auch für andere Länder keine ernsthafte Perspektive geben.
Wenn du den Flüchtlingen helfen willst, wirst du das nicht tun indem du soviele Flüchtlinge wie möglich auf nimmst und wie in Berlin 2014 der Fall rund 200 Millionen Euro für Flüchtlinge ausgibst (Kosten für Flüchtlinge in Berlin: Fast 200 Millionen Euro). Das ist nur blinder Aktionismus ohne jegliche Substanz und nur zu dem Zweck das aktuelle unmenschliche System des westlichen Kapitalismus am laufen zu halten welches nur 10% der Menschen, die das Geld haben, wirklich nützt, während weitere 30% mit ihrer Arbeit und ihrem geringen Wohlstand das System am laufen halten damit 60% für die oberen 10% ausgenutzt werden können!

Von daher können wir noch 200.000 Flüchtlinge aufnehmen und Bundesweit 10Mrd. Euro ausgeben um Flüchtlingen zu helfen, profitieren tun davon nur die die sich am wenigsten beteiligen am Elend dieser Welt, indem diese auf die selbe Art wie die die zu diesen Flüchtlingen führte weiter machen können und so ihren Reichtum weiter mehren können.
Und die Menschen hier, von persöhnlichen Schuldgefühlen durch ihren Lebensstil zerfressen und blind geworden werden zu ihren Helfershelfern.
Wenn die Menschen im Westen diesen Menschen wirklich ernsthaft helfen wollen, dann sollten sie jeden Tag auf die Straße gehen und dafür demonstrieren das Spekulation, Kaptialismus und Raubwirtschaft endlich gegen ein menschenwürdiges System ersetzt wird, sowie die reichen 10% sich endlich am Wohl der Allgemeinheit beteiligen und nicht nur auf deren Rücken immer mehr Geld anhäufen und wir alle im Westen müssten unseren Lebensstil überdenken.

Alles andere ist doch nur die Beruhigung der eigenen Schuldgefühle, der krampfhafte Versuch ohne die Änderung des eigenen Beitrags, durch ein paar Euro spenden hier, etwas gespendete Kleidung dort und dem ja zu mehr Flüchtlingen die eigene Seele zu beruhigen und ansonsten so weiter machen zu können wie bisher, ohne zu merken das man damit, obwohl so verpöhnt, selbst zu einem Teil im großen Systems wird, oder es doch einfach in kauf zu nehmen für den Lebensstil.
Dabei würden schon Kleinigkeiten viel mehr helfen die Welt etwas zu verbessern (mehr localer Urlaub, nur alle 3-4 Jahre ein neues Smartphone, nur alle 3-4 Jahre neue Computerhardware, Lebensmittel wenn möglich für 10cent Aufpreis aus localer Produktion kaufen, nur alle 6-10 Jahre ein neues Auto kaufen, statt nur Hühnerkeulen kaufen, ganze Hühner kaufen und selber zubereiten, weniger Fleisch essen) als 120 Euro Spendengeld im Jahr nach Afrika. ;)
 
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Alles andere ist doch nur die Beruhigung der eigenen Schuldgefühle, der krampfhafte Versuch ohne die Änderung des eigenen Beitrags, durch ein paar Euro spenden hier, etwas gespendete Kleidung dort und dem ja zu mehr Flüchtlingen die eigene Seele zu beruhigen und ansonsten so weiter machen zu können wie bisher, ohne zu merken das man damit, obwohl so verpöhnt, selbst zu einem Teil im großen Systems wird, oder es doch einfach in kauf zu nehmen für den Lebensstil.
Dabei würden schon Kleinigkeiten viel mehr helfen die Welt etwas zu verbessern (mehr localer Urlaub, nur alle 3-4 Jahre ein neues Smartphone, nur alle 3-4 Jahre neue Computerhardware, Lebensmittel wenn möglich für 10cent Aufpreis aus localer Produktion kaufen, nur alle 6-10 Jahre ein neues Auto kaufen, statt nur Hühnerkeulen kaufen, ganze Hühner kaufen und selber zubereiten, weniger Fleisch essen) als 120 Euro Spendengeld im Jahr nach Afrika. ;)

Wie soll das den IS beeinflussen.... oder den Menschen in der Sahel Zone helfen?
Was bringt es denen, wenn ich weniger PC-Hardware und Wiener-Schnitzel konsumiere?:hmm:
 
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@D00msday
Mich würde da mal deine Schlussfolgerung interessieren, woran das wohl liegen mag das es soviele Afrikanische Flüchtlinge, Hungersnöte usw. gibt - ob das eventuell einen Genetischen Hintergrund oder sowas haben könnte...

Wenn du wirklich weit zurückgehst, kann man sagen, dass das vielleicht mal etwas genetisches war - oder einfach nur Pech, weil man damals zu langsam war und Europa leider zuvorkam und all die schwarzen Menschen versklavt hat und das Land kolonisiert hat. Die Folgen davon spürt man jedenfalls heute noch.
Ich denke, dass das ein sehr vielschichtiges Problem ist, das man kaum erfassen kann, ohne ein ganzes Essay darüber zu schreiben - geschichtlich, politisch, wirtschaftlich...
Es heißt nicht umsonst dritte Welt. Um es mal auf einen klaren Punkt zu bringen: Die ärmeren Gegenden sind Europa in vielerlei Hinsicht unterlegen. Schlechtere/keine Bildung, kein sauberes Trinkwasser, alles verdreckt und voller Müll und wir Europäer schieben unseren Schrott auch noch zu ihnen. Alte Autos, Handys, Computer. Technik von gestern landet dort. Zusätzlich kommt noch das Klima dazu. Es ist stets heiß und trocken. Das haben wir nicht.
Nebenbei beuten einige Menschen ganze Dörfer für ihren Wohlstand aus. Der Kapitalismus macht den Menschen das Leben zur Hölle. Da ist es kein Wunder, dass dort völlig instabile Verhältnisse herrschen. Wenn dann noch Waffen ins Spiel kommen oder radikale Religionsmenschen denken, ihr Glaube sei die Wahrheit und alle Ungläubigen müssten konvertieren oder sterben: Prost Mahlzeit.

Da steckt viel Hintergrund hinter so einem Ausbruch aus den Verhältnissen.
In Teilen kann ich die Intention verstehen, die hinter einem solchem Ausbruch steckt. Aber ich finde es etwas kurz gedacht: Was wollen die Menschen, wenn sie in Spanien stranden? Denen geht's auch nicht unbedingt gut.

Ums mal wieder zurück zur Hauptfrage zu kommen:
Warum sollte man darüber groß berichten? Zumindest auf den Mainstream-Kanälen? RTL, Axel Springer und Co haben wohl gerade keine Lust gehabt, Stimmung für illegale Migranten zu machen, wenn die kein Geld haben, ihr Programm zu finanzieren.
Ich sehe aber auch nicht, dass es keine Berichterstattung gibt. Wenn man Google glauben darf berichten viele Online-Newsseiten darüber. Wo siehst du das Problem? Willst du daraus ein riesiges Thema machen, damit Deutschland und die EU etwas unternimmt? Die vorgeschlagenen Zäune vielleicht und es auf Flyern dort verteilen, damit die damit aufhören?
Kritische Aufbereitung eines "Experten", der 300 Seiten starke Analyse mit möglichen Aktionspunkten ausarbeitet, die sowieso kaum jemand lesen wird?

Ich denke mal, dass seitens der Spendenvereine für solche Gruppen mehr Aufklärung möglich ist. Dafür müssten sich Menschen aber für dieses Elend dort interessieren und das tut kaum jemand, weil wir selbst unsere Probleme haben. Zusätzlich scheinen wir gerade deren Leichen aus dem Wasser zu fischen. Das muss auch irgendwie bezahlt werden.

Als kleiner Mensch kann man von so vielem eine Meinung haben, aber man ist doch nicht in der Lage, die Zusammenhänge der ganzen Welt in seinem Kopf zu bearbeiten. Warum pumpen wir Geld in die Suche eines abgestürzten Flugszeugs? Warum bauen wir kein Solarkraftwerk in der Wüste? Warum besteuern wir reiche Menschen nicht einfach stärker? Warum bezahlen wir Meteorologen für Wettervorhersagen? Warum bauen wir kein Solarkraftwerk in der Wüste? Warum überhaupt müssen Tiere sterben, wenn es Fleisch im Supermarkt zu kaufen gibt? Unendlich viele Fragen. Kann man sie einfach beantworten? Ich denke nicht. Zumindest nicht, ohne dass man darüber umfassendes Hintergrundwissen anhäuft.

tl;dr: Medien berichten nicht groß darüber, weil Kosten/Nutzen für das allgemeine Publikum nicht gut ausfällt.
 
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wer sich in gefahr begibt, kommt darin um.
jeder der in so schiff steigt, weiß wie das enden kann.
das ist eben schicksal, oder pech.
 
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wer sich in gefahr begibt, kommt darin um.
jeder der in so schiff steigt, weiß wie das enden kann.
das ist eben schicksal, oder pech.

Und was meinst du, warum die die Gefahr auf sich nehmen?
Weil es in ihrem goldenen Palast so langweilig ist?

Das ist so typisch für unsere Gesellschaft. Empathie? Null!
 
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Ja es findet zum Glück (leider jetzt erst nachdem die Opferzahl nochmal dramatisch gestiegen ist auf jetzt ca 950 Tote) jetzt in den Medien statt - wohl leider auch nur wie alles andere als die nächste Sau die durchs Dorf getrieben wird, aber mit dessen Informationen der großteil nichts anfangen kann.
Aber um mal ein paar Verbindungen zu knüpfen - die Flüchtlinge kommen aus Lybien - einen Staat der bis 2011 für Afrikanische Verhältnisse sehr Intakt war, z.B ein gigantisches Wasserreservoir für die Bevölkerungen Afrikas erschlossen hat (Hat sicherlich einigen mächtigen Firmen wie Nestle überhaupt nicht in den Kram gepasst die, die Wasserprivatisierung so stark vortreiben) hatte wohl einen Diktator als Führer, war aber damit weder die Ausnahme in Afrikanischen Ländern noch hat Lybien Kriege vom Zaun gebrochen oder sonstwie Aggressiv gehandelt, der Genickbruch für Ghaddaffi war aber das er eine Goldgedeckte Währung einführen und auch Lybiens Öl nichtmehr über den Dollar abwickeln sondern eben über diese neue Währung, Hussein wollte das im übrigen auch, also nichtmehr Ölverkäufe über den Dollar abwickeln. Beide bekamen dann besuch von "uns" (die Westliche Wertegemeinschaft und ihr Brunnensondereinsatzkommando die NATO) beide Länder sind seit unserem Besuch leider überhaupt keine blühenden Landschaften die nach Demokratie streben geworden (wie konnte das nur schief gehen ?!) Sondern versinken in Bürgerkriegen seitdem, beide Länder wickeln weiterhin ihre Ölexporte die besser als zuvor laufen über den Dollar ab, und beide Länder sehen davon nichts aber auch garnichts. Aufgrund der geographisch näheren Lage werden wir jetzt eben von Lybischen Flüchtlingen überrannt, womit wir uns mit Projekten wie Triton zur wehr setzen, die keine Lebensrettung von Flüchtlingen als Priorität haben, sondern möglichst wenig staub (in dem Fall Wasser) aufzuwirbeln unsere Grenzen dicht zu halten.
Lybien ist in dem Fall eines der Paradebeispiele unserer extrem Aggressiven Aussenpoltik die wir als Europa im Verbund mit Amerika (wobei die geographische Lage weniger eine Rolle spielt, sondern sich dort eben das Kapital, Firmen & Militär unserer "Wertegemeinschaft" sitzen) wir führen Ressourcenkriege wie nichts gutes - Wer es in unserer Politik anspricht darf einfach von heute auf morgen gehen wie Horst Köhler euch ein Lied von singen könnte. Aso, nein er ist natürlich ohne Druck selber zurückgetreten aus ganz anderen Gründen als seine Ansprache im Deutschlandradio kurz davor in denen er davon sprach.
Zitat :
Ein Land von der Größe Deutschlands mit Außenhandelsorientierung müsse wissen, so der ehemalige Bundespräsident, dass im Notfall auch Militäreinsätze zur Sicherung unserer Interessen notwendig würden, "zum Beispiel freie Handelswege".

Wenn man mal ehrlich ist, ist unsere Westliche Wertegemeinschaft die auf Freiheit und Demokratie aufbaut und mit dem Finger auf andere Barbarische Länder von Russland bis Nordkorea, Syrien, Lybien, Iran & Irak und einen Haufen andere Länder die unseren Interessen in die Quere kommen so ziemlich der verlogenste Haufen den man sich vorstellen kann. Wir zeigen auf diese Barbarischen Länder, die eben nicht für die aktuelle Lage auf der Welt verantwortlich sind.
Wir treiben Krieg bis zum Gehtnichtmehr um ein verlogenes Bild von Frieden in die Welt zu bringen das einfach nur zynisch und dumm ist, aber von dem wir alle die das Glück hatten in diesem Teil der Welt geboren zu sein alle profitieren, ob wir wollen oder nicht - und es wäre schön wenn immer mehr Bürger ein Bewusstsein dafür entwickeln würden, das wir seit gut 3-4 Jahrzehnten die Welt umkrempeln wie wir lustig sind und das diese Rechnung einfach nicht aufgehen kann und eigentlich bestimmt auch nicht in eurem Interesse sein kann.
Und nein ich habe auch keine Lösung für all diese Probleme, aber ich kann klar erkennen das der Weg den wir seitdem eingeschlagen haben sicherlich nicht der richtige sein kann.
 
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An die ganzen Leute die hier immer die Moralkeule schwingen:

Wenn ihr die so toll findet. Nehmt doch mal ein paar "Flüchtlinge" bei euch auf, oder in der Nachbarschaft. Mal schauen wie lange ihr noch so redet nachdem alles zugemüllt ist, euer Fahrrad weg ist und euer Auto mal aufgebrochen wurde.

Wir brauchen einen Zaun, so wie die Juden einen haben.

Es gibt dort zu viele Menschen und zu wenig lokale Ressourcen. Die Natur regelt gerade den Rest. Ende.
 
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Und was meinst du, warum die die Gefahr auf sich nehmen?
Weil es in ihrem goldenen Palast so langweilig ist?

Das ist so typisch für unsere Gesellschaft. Empathie? Null!

es hindert sie ja niemand daran.
was würde es ändern, wenn ich mich in deren lage versetze?
richtig-gar nichts.
 
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An die ganzen Leute die hier immer die Moralkeule schwingen:

Wenn ihr die so toll findet. Nehmt doch mal ein paar "Flüchtlinge" bei euch auf, oder in der Nachbarschaft. Mal schauen wie lange ihr noch so redet nachdem alles zugemüllt ist, euer Fahrrad weg ist und euer Auto mal aufgebrochen wurde.

Wir brauchen einen Zaun, so wie die Juden einen haben.

Weil arm=kriminell und Ausländer=kriminell, ne?
ich sag ja auch immer: mir gibt das einfach zu viel Ausland auf der Welt!
 
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Arm = kriminell trifft ja nicht gerade selten zu.

Eingebrochen wird überwiegend von Rumänen und bulgaren zumindest hier in der Gegend
 
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Weil arm=kriminell und Ausländer=kriminell, ne?
ich sag ja auch immer: mir gibt das einfach zu viel Ausland auf der Welt!

Schau doch mal das Flüchtlingsheim in der Nähe von Gotha an. Komplett runter gerockt, mehrere Autowracks davor.

Ja und? Was ist jetzt? Räum dein Schlafzimmer leer. Schlaf im Wohnzimmer. Hol dir 2 Flüchtlinge.

Nur liberales Geschwätz, bis diese Rückgradlosen selbst mal die Erfahrungen in der Nachbarschaft machen.
 
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Es wäre auch zu verrückt mal einen Ansatz zu finden der sich nicht damit beschäftigt ob und wieviele Menschen wir hier aufnehmen sollen (wofür Deutschland offensichtlich leider nicht geschaffen ist, weil sich hier alles und jeder direkt von Asylanten bedroht fühlt und sie für alles schlechte verantwortlich macht) sondern mal die Umstände zu ändern die dafür sorgen mal keine Ressourcenkriege zu führen oder uns daran zu beteiligen und damit die Flüchtlingswellen deutlich zu reduzieren.

Aber schöner Comment: Ja lasst uns mehr Mauern bauen, das hat in der Vergangenheit schon super geklappt...
Erinnert mich bischen an Gollum nur mit nem Fahrradschloss statt nem Ring - vielleicht sollten wir aber auch einfach mehr Deutsche Kriminelle in eure unlebenswerten Orte schicken in denen kein Fahrrad mehr sicher ist, dann seid ihr wenigstens ne Weile beschäftigt zu überlegen wohin ihr die abschieben könnt...
 
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Schau doch mal das Flüchtlingsheim in der Nähe von Gotha an. Komplett runter gerockt, mehrere Autowracks davor.

Ja und? Was ist jetzt? Räum dein Schlafzimmer leer. Schlaf im Wohnzimmer. Hol dir 2 Flüchtlinge.

Nur liberales Geschwätz, bis diese Rückgradlosen selbst mal die Erfahrungen in der Nachbarschaft machen.

Ich habe gar kein Wohnzimmer. :D

Das ist mal wieder diese klassische Panikmache. "Wir werden überrollt. Jeder muss zwei bei sich zu hause aufnehmen, weil's so viele sind!"
Was ein Unfug. Kannst ja mal recherchieren, wie viele Flüchtlinge wir in Relation zur Bevölkerung oder der Wirtschaftskraft aufnehmen. Da sind wir ganz hinten mit dabei.

Und danke, ich habe genug eigene Erfahrungen gemacht.
 
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Wie soll das den IS beeinflussen.... oder den Menschen in der Sahel Zone helfen?
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Was denkst du wo die seltenen Erden herkommen die du in deiner Hardware hast, wie Gold, Kupfer, usw? Oft nicht zu unerheblichen Teilen aus Ländern vom afrikanischen Kontinent. Was würde also der Konsum von weniger Electronic und Hardware bringen? Es würde dafür sorgen das die Nachfrage geringer wird, das Electronic weniger gefragt ist und die Produktion und Ausbeutung in bestimmten Teilen der Welt unrentabler würde, davon abgesehen würde weniger Müll nach Afrika verfrachtet und es wäre für die Umwelt besser.
Bei Hühnerfleisch, um beim Beispiel von mir zu bleiben, würde das kaufen von ganzen Hühnern dafür sorgen das die Konzerne nicht mehr den Rest außer der Keule einfach nach Afrika verschiffen und dort für Spotpreise auf den Markt werfen, denn genau das passiert weil die Deutschen überwiegend nur die Keulen kaufen statt das ganze Huhn, was wieder rum etwas mit der Entwicklung der Esskultur in den letzten 40 Jahren in westlichen Ländern zu tun hat.

Was ein Unfug. Kannst ja mal recherchieren, wie viele Flüchtlinge wir in Relation zur Bevölkerung oder der Wirtschaftskraft aufnehmen. Da sind wir ganz hinten mit dabei.

So sind wir?
Da sagen die Zahlen was anderes:
Wer nimmt die meisten Flüchtlinge auf? | Artikel | Mediendienst Integration

Von 628.000 Flüchtlingen die 2014 Asyl in der EU beantragt haben waren 202.000 in Deutschland, also verteilen sich noch 424.000 Flüchtlinge über 27 weitere EU-Mitgliedsstaaten, das wir da also weit hinten liegen ist absoluter Blösinn, auch wenn man das nach Flüchtlingen pro Kopf betrachtet. Mit 1,5 Flüchtlingen je 1000 Einwohner liegen wir auf Platz 7 von 28, was wohl alles andere als am Ende ist.
Aber Hauptsache wieder irgend einem Blödsinn auf dem Leim gegangen. ;)
 
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Man kann nicht von der Hand weisen, dass Menschen aus ärmeren Verhältnissen eher zu Straftaten neigen. Diebstahl, Raub, Körperverletzung, Betrug, erschleichen von Dienstleistungen, Sachbeschädigung, verbales Zeug (Nötigung, Drohung, Beleidigung) bis hin zum Mord kann man ohne große Probleme gehäuft in Gebieten finden in denen ärmere Menschen und Migranten mit schlechter Integration leben. (Moralkeule unnötig)
Die Gegenseite der reichen Menschen ist auch nicht ohne: Bestechlichkeit, Steuerhinterziehung, Fälschungen usw. kann man auch dort feststellen. Diese Dinge sind nur schwieriger aufzudecken.

Egal wie man es dreht: Nehmen wir Flüchtlinge auf und weisen sie irgendwelchen Wohnungen/Häusern zu und erstatten den Bewohnern eine entsprechende Beschädigung, werden die meisten Menschen plötzlich abweisend. Man muss sich mal überlegen, wer das alles bezahlt: Der Staat? Und woher nimmt der Staat sein Geld? Vom Steuerzahler. Die Frage ist also: Lohnt es sich, Flüchtlinge aufzunehmen, die vielleicht bleiben und Bürger werden? Bereichern sie vielleicht sogar das Land?
Oder leben sie hier für Lau, bekommen alles gestellt, man versucht sie durch Sprachkurse usw. zu integrieren, bildet sie und dann scheitern sie am latenten Rassismus der Personalchefs?

Wenn diese Menschen wenigstens arbeiten gehen dürften bzw. Arbeit bekommen würden! Lasst sie in Massen ausschwärmen und die Straße fegen, Seitenstreifen aufräumen und meinetwegen Akten digitalisieren. Belohnungen für gute Leistungen und schon haben wir eine Win-Win Situation! Die Flüchtlinge haben irgendetwas zu tun und leben nicht wie Schmarotzer, bekommen eventuell einen Einstieg und alle Bürger profitieren von sauberen Straßen und einer sauberen Umwelt. Es gibt so viel Arbeit zu tun, die kein Mensch machen will/lässt, weil es zu teuer ist, jemanden hinzustellen.
Leute, die ohnehin nichts tun (dürfen) sind doch perfekt dafür geeignet und ich würde mich wahnsinnig darüber freuen, wenn jemand mal die Seitenstreifen der Bundesstraßen von Scherben befreien würde.
 
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Schau doch mal das Flüchtlingsheim in der Nähe von Gotha an. Komplett runter gerockt, mehrere Autowracks davor.

Ja und? Was ist jetzt? Räum dein Schlafzimmer leer. Schlaf im Wohnzimmer. Hol dir 2 Flüchtlinge.

Nur liberales Geschwätz, bis diese Rückgradlosen selbst mal die Erfahrungen in der Nachbarschaft machen.

Klar gibt es schwarze Schafe unter den Flüchtlingen, vor allem wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa sind auf eine Aufnahme in Deutschland garnicht so wirklich angewiesen, den leben kann man in Ruminien schon noch.

Aber alle über einen Kamm zu scheren ist doch mehr als oberflächlich. Klar jeder macht seine Erfahrungen, der eine mehr positive der andere mehr negative mit Imigranten. Aber deshalb kann man ja trotzdem objektiv die Sache betrachten oder nicht? Die ganzen Bonzenkarren in den reicheren Stadtvierteln in Berlin oder anderen Großstädten werden genau so von armen Deutschen Staatsbürgern angezündet. Lebt ein Mensch am Existenzminimum (in Deutschland ja noch Luxus im Vergleich zu anderen Regionen auf der Welt) neigt er automatisch dazu, gegen Gesellschaftliche Normen und Werte zu verstoßen, da spielt die Herkunft erstmal rein garkeine Rolle!


Aber was ich ja persönlich am witzigsten finde ist folgendes: Ich kenne viele die sich über die Flüchtlinge aufregen aber jetzt kommts. Deren Großeltern oder Urgroßeltern sind damals selbst nach Deutschland imigriert und zwar wegen genau den selben Motiven die die heutigen Flüchtlinge bzw. Imigranten auch haben und zwar ein besseres Leben haben zu wollen. Wenn man die Leute darauf hinweist kommt aber meistens eh nur: "Ja das war aber was ganz anderes!". Ja, aber nur in dem Punkt das Polen den Deutschen ähnlicher sind, als der Familienvater aus Nigeria, logisch. Sonst ist es genau das gleiche, und nur weil jemand eine schwarze Hautfarbe hat, den Islam als Religion oder arabisch spricht und aus dem Nahen Osten oder Afrika kommt, ist er nicht krimineller als Imigranten aus Europäischen Ländern.
 
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