Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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...Dieser sitzt momentan in Haft, geht dort aber "arbeiten" und verdient sich etwas dazu.

Dort sagte der Anwalt doch tatsächlich, dass sein Mandant möchte das der Prozess so lange wie möglich geht, denn sein aktuelles Leben in einem deutschen Gefängnis ist besser, als jenes welches er in Rumänien hatte...

Ich kenne einen Rumänen der früher in Deutschland schwarz gearbeitet hat. War auch schon in Abschiebehaft, das ganze Programm...
Er sagt dazu immer, " war schönste Zeit in leben" und meint das absolut ernst. :ugly:
 
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Kultur, ein ordentliches Leben, gutes, gesundes Essen und andere selbstverständliche Sachen gehen flöten, wenn man nur diese Summen kriegt. Natürlich ist das 10x mehr was man in einem zerbombten Land irgendwo verdienen könnte. Aber die Leute sehen doch das ihre Nachbarn 5x so viel haben - da muss es doch einen jucken, sich zu integrieren, einen guten Job zu finden oder selbstständig zu werden und sich auch mal was zu gönnen.
Nur weil man nie was hatte, heißt das noch lange nicht, das man sich nie was leisten würde wenn die Möglichkeiten dafür bestehen.
Die Leute kommen ja gerade deswegen her weil sie wissen wie die Wirtschaft hier funktioniert, was für einen Ruf Deutschland hat (Exportweltmeister blubb) und das es hier was zu verdienen gibt. Nicht nur n wenig Kohle damit man nicht verreckt wenn man keine Arbeit hat...
 
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Die Leute kommen ja gerade deswegen her weil sie wissen wie die Wirtschaft hier funktioniert, was für einen Ruf Deutschland hat (Exportweltmeister blubb) und das es hier was zu verdienen gibt. Nicht nur n wenig Kohle damit man nicht verreckt wenn man keine Arbeit hat...
Nur ist das dann die sogenannte Wirtschaftsflucht ;).
 
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Ich kenne einen Rumänen der früher in Deutschland schwarz gearbeitet hat. War auch schon in Abschiebehaft, das ganze Programm...
Er sagt dazu immer, " war schönste Zeit in leben" und meint das absolut ernst. :ugly:

Eben.

Für viele ist es nicht vorstellbar, aber das sind eben Tatsachen. Wenn man es nur schlechter kennt, ist Hartz 4 das Paradies.

Ich könnte mir niemals vorstellen, mit Hartz4 leben zu müssen, oder eben da die Grenze zu ziehen wo ich im leben stehen will, gibts ja auch genug Deutsche, die sagen "mehr als Hartz4 brauch ich nicht". Frag ich mich auch immer, wie das sein kann, gibt eben so Leute.
 
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Kultur, ein ordentliches Leben, gutes, gesundes Essen und andere selbstverständliche Sachen gehen flöten, wenn man nur diese Summen kriegt. Natürlich ist das 10x mehr was man in einem zerbombten Land irgendwo verdienen könnte. Aber die Leute sehen doch das ihre Nachbarn 5x so viel haben - da muss es doch einen jucken, sich zu integrieren, einen guten Job zu finden oder selbstständig zu werden und sich auch mal was zu gönnen.
Nur weil man nie was hatte, heißt das noch lange nicht, das man sich nie was leisten würde wenn die Möglichkeiten dafür bestehen.
Die Leute kommen ja gerade deswegen her weil sie wissen wie die Wirtschaft hier funktioniert, was für einen Ruf Deutschland hat (Exportweltmeister blubb) und das es hier was zu verdienen gibt. Nicht nur n wenig Kohle damit man nicht verreckt wenn man keine Arbeit hat...

Sry, Doppelpost aber muss sein.


Ist ja schön das du das so siehst.

ABER

Es gibt Menschen, denen reicht das, dafür muss nur ich aus dem Fenster gucken, gegenüber hab ich gleich 3 Familien leben. Teilweise gucken solche Leute auch neidisch auf Nachbarn die mehr haben, aber damit man mehr hat, muss man was dafür tun, und da hörts dann wieder auf.

Nicht jeder Mensch will immer mehr, sogar sehr viele wollen nicht viel mehr.

Ist genau wie mit Fitness. Die meisten wollen Fitness betreiben, bei den meisten scheitert es schon nach der Anmeldung im Studio.
 
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Kultur, ein ordentliches Leben, gutes, gesundes Essen und andere selbstverständliche Sachen gehen flöten, wenn man nur diese Summen kriegt. Natürlich ist das 10x mehr was man in einem zerbombten Land irgendwo verdienen könnte. Aber die Leute sehen doch das ihre Nachbarn 5x so viel haben - da muss es doch einen jucken, sich zu integrieren, einen guten Job zu finden oder selbstständig zu werden und sich auch mal was zu gönnen.
Nur weil man nie was hatte, heißt das noch lange nicht, das man sich nie was leisten würde wenn die Möglichkeiten dafür bestehen.
Die Leute kommen ja gerade deswegen her weil sie wissen wie die Wirtschaft hier funktioniert, was für einen Ruf Deutschland hat (Exportweltmeister blubb) und das es hier was zu verdienen gibt. Nicht nur n wenig Kohle damit man nicht verreckt wenn man keine Arbeit hat...

Wenn diese Logik funktionieren würde müssten alle Asylanten die schon länger hier sind voll integriert und wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sein. Also bei mir hier vor Ort ist die Quote bei den "Alteingesessenen" nur ~50:50. Die Hälfte kann man getrosst als Schmarotzer bezeichnen ohne sich schlecht fühlen zu müssen.
 
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So habe jetzt die letzten paar Seiten gelesen und hier mal meine Antworten.

Ja wie sollen die sich denn integrieren, wenn sie vom ersten Tag an untereinander sind und die Sprache hier nur bei Behördengängen mitkriegen?
Es sind "Flüchtlinge" und sie werden schon gefördert. Wenn sie hier bleiben möchten gibt es genug Mittel und Wege. Siehe der eine Post wo die auf einmal zum Christentum "konvertieren" wollen :lol:

Dezentrale Unterbringung, mehr Betreuer, auch Seelensorge/Psychologen müssen ran, Sprachkurse mit Lehrern die auch Arabisch können (und zwar richtig, denn nur dann kann man jemandem was beibringen - wenn man in seiner Sprache es erklären kann),

Klar, darf es vielleicht noch ein neues modernes Elektro-Auto mit kostenlosem laden sein und dazu eine passende 100 qm² große Wohnung, natürlich pro Person versteht sich doch.....

Arbeitserlaubniss ab dem ersten Tag sowie die Möglichkeit für Unternehmen, ein Arbeitsvisum für diese Leute beantragen zu können, die dann entsprechende Vorteile mit sich bringt.

Ja das würde den Unternehmen gerne so passen. Mehr billige Arbeitskräfte. Stimmt wir haben ja einen "Fachkräftemangel" und natürlich keine Arbeitslosen :wall: :nene:

Und ein enge Zusammenarbeit mit der Polizei, Straftaten verhindern, Leute aufklären anstatt Straftaten aufklären wenns schon brennt.

Ist das gerade dein Ernst? "Leute aufklären"? Was genau muss da "aufgeklärt" werden? Diebstahl, Mord, Vergewaltigung (ja wenn eine Frau keinen Sex mit dir haben will und du sie dazu zwingst nennt man das so) und all solche Sachen wissen zivilisierte Personen. Wenn die es nicht wissen sollten oder eher sich dumm stellen, dann bitte sofort weg mit denen, denn sowas wollen wir hier nicht haben.

Wenn man da kein Geld investiert, wie darf man da erwarten das Leute sich integrieren?

Es wird sehr viel für sie getan aber sie wollen immer mehr. Wenn die keinen bock darauf haben, dann sorry aber geht einfach oder wir "bitten" euch zu gehen.

Um die geht es aber nicht, es geht um Leute die praktisch unfreiwillig hierher kommen mussten, denen muss geholfen werden. Wenn sie über lange Zeit (10-20 Jahre oder unbestimmt) hier bleiben sollen, dann müssen sie so schnell wie es geht ausgebildet, umgeschult und für den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

Als ich das letzte mal auf die Weltkarte gesehen habe, lag Deutschland NICHT am Mittelmeer. Ausgehend von der Annahme, dass dem immer noch so ist:
Wie bitte "unfreiwillig"? Die WOLLTEN doch nach hier und jetzt wo sie hier sind, denken sie, sie können weiter irgendwelche Forderungen stellen, nur weil es angeblich "Flüchtlinge" sind...

Wieso müssen wir uns wie Mami um so Leute kümmern? Wenn die nach hier wollen, haben sie sich UNS anzupassen und nicht umgekehrt. Wenn Sie das nicht wollen, dann sucht euch ein anderes Land.

Wenn ich jetzt schon wieder lesen muss, dass da die nächsten "Flüchtlinge" in den Hungerstreik gehen, weil man ihre Forderungen nicht erfüllt... Da muss man sich echt nicht wundern, dass die Bevölkerung die Lüge mit den "armen Flüchtlingen" nicht mehr lange glaubt und die Stimmung immer negativer wird.

Deutschland und die umliegenden Länder sollten den "Flüchtlingen" mal zeigen was wir von deren Forderungen halten:
Hungerstreik = Wenn interessiert es? Dann macht doch. Keine Hilfen mehr für so "Personen".
"Forderungen" = Anhören und bei produktiven Vorschlägen gerne umsetzen. Bei totalem Unsinn usw. die Personen abschieben. Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was"

cryon1c:
Du magst ja denken, dass hier viel zu wenig getan wird, aber auf meine antworten habe ich bisher nur deine "Standard-Antwort" bekommen das WIR doch bitte mehr für die "armen Flüchtlinge" tun sollen und sie es ja doch so schwer haben.

Nochmal gerne für dich:
Flüchtlinge, die ECHTEN, sind froh wenn sie aus dem Kriegsgebiet weg sind und in einem sicheren Land versorgt werden.
Die "Flüchtlinge" die aber momentan in Massen zu uns kommen, den "Hungerstreik" ankündigen und allgemein einfach nur nach Deutschland wollen sind KEINE Flüchtlinge sondern ganz einfach nur Wirtschaftsflüchtlinge die hier versorgt werden wollen, weil sie keinen Bock haben irgendetwas zu tun und ihr Land ihnen hierfür nicht den Hintern vergoldet.

Kommt jetzt das Argument, dass die "Flüchtlinge" ja in den anderen Ländern total mies behandelt werden und die nur in Deutschland ihren "Frieden" finden? Wenn du "Frieden" mit rundum-Luxus-Versorgung gleichsetzt dann JA, die werden in den anderen Ländern "mies" behandelt. Liegt aber auch daran, dass wir einfach zu sozial und zu "weich" mit solchen Leuten umgehen.

Ich sage jetzt schon, dass es dieses Jahr so um die 1,5 Millionen Flüchtlinge geben wird und wenn es sich nicht sehr bald etwas ändert, dann wird es nächstes Jahr sehr viel schlimmer werden....
 
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Wenn diese Logik funktionieren würde müssten alle Asylanten die schon länger hier sind voll integriert und wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sein. Also bei mir hier vor Ort ist die Quote bei den "Alteingesessenen" nur ~50:50. Die Hälfte kann man getrosst als Schmarotzer bezeichnen ohne sich schlecht fühlen zu müssen.

50% ist schon bissl sehr viel. Ist natürlich geschätzt.
Ich kenne selbst auch einige "Russen" die hier auf der faulen Haut liegen. Deppen gibt es halt in jedem Land.
Aber genau dafür haben wir doch das Sozialsystem - diese Leute verhungern nicht und können sich ein Dach über dem Kopf, eine Glotze (um das restliche Hirn weich zu machen) und andere Sachen leisten, nix gutes - aber reicht denen wohl. Und wir fühlen uns besser weil es einfach menschlich ist, andere nicht einfach vor die Hunde gehen zu lassen. Tut gut so was. Wir haben doch mehr als genug Geld um das System aufrecht zu erhalten. So lange wir Unsummen für gierige Bänker, korrupte Politiker und andere nicht so nette Genossen und ihre Taten ausgeben, bin ich auch der Meinung das jeder genug verdient. Leuten die nix schlimmes getan haben, darf es nicht schlechter gehen als Kriminellen, die hier übrigens auch Unsummen fressen wenn man ihre Unterbringung pro Kopf und Tag ausrechnet.
Gibt aber genug Leute, die wollen gerade auf diesen Menschen rumreiten, die sowieso nicht viel haben und kein gutes Leben. Arm sein ist immer noch kein Verbrechen. Das gilt für alle, egal wo sie herkommen.

Ich würde persönlich nie zwischen Wirtschaftsflüchtlingen und Kriegsflüchtlingen unterscheiden, leider ist unsere Politik da anders. Mir ist es egal ob jemand vor Krieg und Verfolgung flieht oder einfach weil der nix zu essen und zu trinken hat.

Edit: einfach mal abwarten und guggen. Unsere Politiker halte ich nicht für die hellsten Birnen im Kronleuchter, aber denen wird schon was einfallen. Bis zu den nächsten Wahlen ists ja auch net mehr so lang.
Ich werde mich nach wie vor den Rechten hier entgegenstellen und die "Refugees Welcome"-Politik unterstützen. Sollte das scheitern, weiß ich danach wenigstens wie die Bevölkerung hier tickt, wenn es mal richtig zur Sache geht und nicht nur irgendwo in fernen Ländern.
 
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Ganz ehrlich, das hat doch nichts mit einer sachlichen und konstruktiven Diskussion zu tun:rollen:

Da hat man als objektive Person fast garkeine Chance mehr, objektiv zu bleiben, wenn jemand so vehement auf einer Seite bleibt und selbst die Gegenargumente so zurechtbiegt, das sie irgendwie gegen die andere Seite zeigen.

Ist ja gut wenn man versucht positiv zu bleiben, aber mittlerweile ist das doch nicht mehr realitätsnah, sondern einfach nur noch schönrederei.


Ich kenne selbst auch einige "Russen" die hier auf der faulen Haut liegen. Deppen gibt es halt in jedem Land.
Aber genau dafür haben wir doch das Sozialsystem -

Ich weiß nicht, ich hab wohl ein anders verständnis von Sozialsystem gelernt.

Das ist weder sozial noch gerecht, sondern einfach nur bloßer Egoismus und bloßes Ausnutzen der Gesellschaft. So ein verhalt, was es gibt, das stimmt, widerspricht sich komplett mit dem Grundgedanken von unserem Sozialsystem.
 
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Das Sozialsystem ist für diejenigen die unverschuldet in eine Notlage gekommen sind da. Nicht für Berufsharzer.

Aber das zeigt das du nicht wirklich Ahnung hast Cryon1c
 
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Aber genau dafür haben wir doch das Sozialsystem - diese Leute verhungern nicht und können sich ein Dach über dem Kopf, eine Glotze (um das restliche Hirn weich zu machen) und andere Sachen leisten, nix gutes - aber reicht denen wohl. Und wir fühlen uns besser weil es einfach menschlich ist, andere nicht einfach vor die Hunde gehen zu lassen. Tut gut so was.

:wall::wall::wall::heul:

Wir haben doch mehr als genug Geld um das System aufrecht zu erhalten. So lange wir Unsummen für gierige Bänker, korrupte Politiker und andere nicht so nette Genossen und ihre Taten ausgeben, bin ich auch der Meinung das jeder genug verdient. Leuten die nix schlimmes getan haben, darf es nicht schlechter gehen als Kriminellen, die hier übrigens auch Unsummen fressen wenn man ihre Unterbringung pro Kopf und Tag ausrechnet.

JA und warum haben wir genug Geld um so ein System für die Bevölkerung aufrecht zu halten? Weil nun mal ein Großteil der Menschen hier in Deutschland arbeiten geht. Dir ist schon klar, dass das Geld für diese Leute nicht auf Bäumen wächst oder? Wenn es zu viele "faulen" gibt, bricht das System zusammen.

Gibt aber genug Leute, die wollen gerade auf diesen Menschen rumreiten, die sowieso nicht viel haben und kein gutes Leben. Arm sein ist immer noch kein Verbrechen. Das gilt für alle, egal wo sie herkommen.

FALSCH, wir "reiten" auf den "Menschen" herum, die meinen müssen mit Gewalt, Drohungen und Straftaten nach hier zu kommen und dann auf UNSERE Kosten sich ein schönes Leben machen zu wollen. Die haben keinen Bock irgendetwas zu tun, aber wollen dafür auch noch fürstlich entlohnt werden.

Ich würde persönlich nie zwischen Wirtschaftsflüchtlingen und Kriegsflüchtlingen unterscheiden, leider ist unsere Politik da anders. Mir ist es egal ob jemand vor Krieg und Verfolgung flieht oder einfach weil der nix zu essen und zu trinken hat.

Es ist verdammt gut, dass unsere Politik das tut. Wenn die ihre Wirtschaft nicht selber in den Griff bekommen, werden die es hier auch nicht hinbekommen. Denkst du ernsthaft wir brauchen"Personen" hier die: keine Bildung, keine Berufserfahrung, keine Ausbildung und wahrscheinlich nicht mal Englisch können?

Was den "Neid" angeht weil der Nachbar mehr hat:
JA der hat dafür aber auch etwas getan. Wenn man nichts kann, sollte man froh sein, dass der Statt überhaupt so großzügig ist und einen durchfüttert. Hier noch Forderungen nach mehr zu stellen ist einfach nur dreist. Sollen die sich doch weiterbilden, eine Abendschule besuchen oder ihren faulen Hintern hoch bekommen, dann wird es etwas, aber ne lieber meckern... :wall:
 
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Edit: einfach mal abwarten und guggen. Unsere Politiker halte ich nicht für die hellsten Birnen im Kronleuchter, aber denen wird schon was einfallen. Bis zu den nächsten Wahlen ists ja auch net mehr so lang.
Ich werde mich nach wie vor den Rechten hier entgegenstellen und die "Refugees Welcome"-Politik unterstützen. Sollte das scheitern, weiß ich danach wenigstens wie die Bevölkerung hier tickt, wenn es mal richtig zur Sache geht und nicht nur irgendwo in fernen Ländern.

Wenn ich das schon wieder lese. :wall:
Wie tickt die Bevölkerung hier denn? Versuch mal das was wir hier bieten wo anderst einzufordern. In den meisten Fällen wirst du einen Tritt in den Allerwertesten oder schallendes Gelächter ernten.
 
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Ich kenne selbst auch einige "Russen" die hier auf der faulen Haut liegen. Deppen gibt es halt in jedem Land.
Aber genau dafür haben wir doch das Sozialsystem -

Ich finde, dabei darf man auch nicht vergessen, dass es auch Menschen gibt, die es in unserer Leistungsgesellschaft einfach zu nix bringen, die sind mit Ihrem eigenen Leben dermaßen überfordert, dass Sie nix gescheits, sei es ein Job oder das einfache Leben, auf die Reihe kriegen.
Und ich spreche noch nicht mal von retards oder so, es gibt einfach Leute die kriegen kein Fuss auf den Boden und bleiben halt ein Leben lang Hartz4.
 
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Ich finde, dabei darf man auch nicht vergessen, dass es auch Menschen gibt, die es in unserer Leistungsgesellschaft einfach zu nix bringen, die sind mit Ihrem eigenen Leben dermaßen überfordert, dass Sie nix gescheits, sei es ein Job oder das einfache Leben, auf die Reihe kriegen.
Und ich spreche noch nicht mal von retards oder so, es gibt einfach Leute die kriegen kein Fuss auf den Boden und bleiben halt ein Leben lang Hartz4.

Und diese Menschen trägt das System mit. Genauso wie wir Menschen mit Behinderungen mittragen, die ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen sind und nicht selbstständig leben können.
Willst du diesen Menschen das Recht auf ihr Leben aberkennen?
Echt?
Was soll dann mit ihnen passieren?
Das, was man schon mal mit ihnen und anders denkenden gemacht hat?
 
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Und diese Menschen trägt das System mit. Genauso wie wir Menschen mit Behinderungen mittragen, die ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen sind und nicht selbstständig leben können.
Willst du diesen Menschen das Recht auf ihr Leben aberkennen?
Echt?
Was soll dann mit ihnen passieren?
Das, was man schon mal mit ihnen und anders denkenden gemacht hat?

Also wie du darauf kommst, dass ich hier irgendjemanden, irgendein Recht auf Leben aberkennen will, ist mir Schleierhaft.

Mit denen soll nix passieren, ich wollte nur mal erwähnt haben, dass nicht jeder auf der faulen Haut liegt, manche kommen auch aus eigener Kraft nicht aus dem Strudel Hartz 4.

Der Vergleich hinkt jetzt gewaltig, und er passt bestimmt auch nicht zur aktuellen Situation, im Mittelalter gab es die Dorftrottel, die auch am Rande gelebt haben, und aus eigener Kraft nicht wirklich auf die Beine kamen.

Und wenn dein letzter Satz eine Anspielung auf das dritte Reich sein soll, ja bitte, aber wo du zwischen meinen Zeilen solche Querverweise hernimmst ist mir suspekt.

Also nochmal für dich, sonst gibst du ja auch eher Sinvolle Kommentare von dir, ich befürchte du hast meinen ganzen Beitrag über dir, nur völlig falsch verstanden.
 
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Verstehe padme's Andeutung, kenne auch persönlich welche, die weder dumm noch körperlich behindert sind und trotzdem nicht aus der Arbeitslosigkeit herauskommen.:(
Sozialschmarotzer gibt es natürlich auch (auch da kenne ich den einen oder anderen) aber es gibt auch abseits der Vollassis und Arbeitsunfähigen Menschen, die mit eigenen, tiefgreifenden Problemen zu kämpfen haben und nicht mal eine simple Bewerbung aufgesetzt kriegen. :schief:
 
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Es gibt auch sowas wie systemische Arbeitslosigkeit. Nebenbei gibts auch in Deutschland nicht genug Jobs für jeden, Vollbeschäftigung ist ein Märchen das gerne genutzt wird um denen die keinen Job haben die moralische Schuld dafür zuzuweisen, aber die bittere Wahrheit ist einfach das es nicht genügend Arbeitsplätze gibt und schon gar nicht genug um davon zu leben, man denke nur an die unzähligen Aufstocker.
Ein Kumpel von mir hat vor einem Jahr sein Abschluss zum Diplom Politologen gemacht, mit 1,0, hat heute noch keinen Job. Anderer Kumpel hat ein halbes Jahr mit seinem guten Wirtschaftswissenschaftsstudium nach nem Job gesucht, nix gefunden und lernt jetzt um in ner Versicherung und muss da quasi nochmal ne Ausbildung machen. Anderer Kumpel hat Maschinenbau studiert, super Abschluss, 2 Monate in Deutschland gesucht und arbeitet nun für ein deutlich besseres Angebot in GB. Wo ist denn hier der angebliche Fachkräftemangel? Oder beschränkt sich der Mangel nur auf beschissen bezahlte Pflegekräfte und noch beschissener bezahltes Gastronomiegewerbe?

Klar gibt es faule Hartzer die wirklich kein Bock haben was zu schaffen, aber ich behaupte mal ganz dreist das ein Großteil einfach keinen Job findet...
 
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Ich finde, dabei darf man auch nicht vergessen, dass es auch Menschen gibt, die es in unserer Leistungsgesellschaft einfach zu nix bringen, die sind mit Ihrem eigenen Leben dermaßen überfordert, dass Sie nix gescheits, sei es ein Job oder das einfache Leben, auf die Reihe kriegen.
Und ich spreche noch nicht mal von retards oder so, es gibt einfach Leute die kriegen kein Fuss auf den Boden und bleiben halt ein Leben lang Hartz4.

Hat die Regierung Schröder/Fischer aus Eigennutz und Habsucht gehandelt, als sie die Agenda 2010 mit den Hartz-Gesetzen aus der Taufe hob? Diese Frage ist nur schwer zu beantworten. Tatsache ist jedoch, das die Regierung Schröder/Fischer mit ihren Deregulierunsmassnahmen auf diversen Märkten (Arbeitsmarkt, Finanzmarkt etc.) und Reformen (Unternehmenssteuerreform, Rentenreform etc.) dem Druck von Lobbyisten nachgegeben, den Reichtum der Reichen und Superreichen vermehrt hat und nicht das Gemeinwohl aller Bürger im Auge hatte.
Auf einen Hinweis auf die heutige Tätigkeit der beiden Herren verzichte ich hier, kann man gerne im INetzt nachlesen.

Wie sieht nun der Krieg Arm gegen Reich aus? Wo und wie wird er geführt? Es handelt sich hier um einen schleichenden Prozeß.
Der Krieg findet in den Haushalten der Arbeitslosen, der Hartz-IV-Empfänger, den Altersarmen und Kranken und in Haushalten statt, wo die Kinder hungrig zur Schule gehen. Er findet dort statt, wo ausgebildete Lehrer Hartz-IV beantragen müssen, er findet dort statt, wo Akademiker ein unbezahltes Praktikum nach dem Anderen absolvieren. Er findet dort statt, wo Arme Abfalleimer nach Pfandflaschen durchsuchen, er findet dort statt, wo Menschen in Containern nach abgelaufenen Lebensmitteln suchen.
Warren Buffett, der drittreichste Unternehmer dieser Welt hat einmal sinngemäß geäußert:
"Es herrscht Klassenkrieg und es ist meine Klasse der Reichen, die diesen Krieg führt und gewinnen wird."

Es geht im Endeffekt nicht um Einwanderung, sondern um Destabilisierung und Abschaffung unseres bestehenden Gesellschaftssystems. Es ist ein Geschäftsmodell der "Flüchtlingshilfe". Auch hier im Land.
Unsere Politikerkaste und deren Vasallen in der Etappe haben das gemeine Volk schon längst verkauft und retten ihren eigenen Arsch.
So sieht es in Europa aus. Nachzulesen bei Schröder/Fischer weiter oben.
 
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