Kennen wir doch auch, dem Adolf hat die Wehrmacht ja auch nicht gereichtMich irritiert weiterhin, dass die "glorreiche russische Armee" es für nötig befindet, eine Söldner-Bande einzusetzen.

Na ja, Söldner kannte ich jetzt bei dem spontan nicht, "Freiwilligenverbände" schon eher...Kennen wir doch auch, dem Adolf hat die Wehrmacht ja auch nicht gereicht![]()
Liest dich etwas anders?
Ich finde es schon ziemlich beachtlich was diese Kiste leisten kann.
Zur Mig-25
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Nach den ersten Einsätzen des schnellen amerikanischen Aufklärers Lockheed SR-71 an der deutsch-deutschen Grenze oder über der Ostsee, musste der Warschauer Pakt reagieren. Nur die MiG-25 war schnell genug, eventuelle Einflüge in den Luftraum der DDR zu verhindern.
)Einsätze wurden zB gegen Israel durchgeführt.
Alles in allem war der Ansatz der Mig-25 vielseitiger und effektiver, da es neben der Aufklärung auch Kampfaufgaben erfüllen konnte.
Dein Spam ist der Bessere?
Diese Analysen werden von amerikanischen Institutionen für die US Regierung erstellt.
Deshalb brauchst du auch keine Quellen.Meine Beobachtungen der aktuellen Kampferfolge der russsischen Luftwaffe werden von mir erstellt.
Kommt mal wieder ausgerechnet von dem Typen, der selbst regelmäßig meint keine Quellen, für seine Märchen und Lügen, zu benötigen und noch dutzende Quellen schuldig ist.Deshalb brauchst du auch keine Quellen.
Das es unterschiedliche Ausführungen gibt ist völlig klar, aber der Grundentwurf war vorhanden und wenn man da die SR-71 und eine Mig-25 vergleicht, ist das Potential der Mig ungleich höher gewesen.
Ob hunderte (teure) Raketen / Marschflugkörper, zur Zerstörung von ziviler Infrastruktur und Terrorisierung der Zivilbevölkerung, zur Auslösung von Fluchtbewegungen aus der Ukraine, ihre Kosten wohl mehr rechtfertigen mögen, als die SR-71, die 32 mal produziert wurde, in 32 Jahren Dienstzeit und dabei 12 Maschinen, in ihrer Dienstzeit, verloren gingen?Ob das an der Grenze spazierenfliegen, den enormen Kostenaufwand gerechtfertigt hat, glaube ich ehrlich gesagt nicht.
Die Maschine, wie die meisten Militärflugzeuge, wurde am (absoluten) Limit gebaut, verstärkte Ausfallraten sind dort absolut nicht ungewöhnlich und noch wahrscheinlicher wenn Maschinen nur in Klein(st)serien konstruiert, gebaut und genutzt werden.12 Maschinen sind von alleine heruntergeplumst, bei gerade mal 32 Exemplaren...mit nur einem toten Pilot.
Mit den Kopf mußte der Pilot auch aufpassen.
Gab regelmäßig Triebwerksausetzter bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen die Piloten mit dem Kopf seitlich gegen die Cockpitscheibe knallten und auch mal das Helmvisier brach.
Man mußte genau eine bestimmte Startgeschwindigkeit einhalten, wegen der Reifen und durfte nur mit einem Viertel Tank starten...
Aber sonst war es ein " Super" Flugzeug.
Du lügst schon wieder wie gedruckt!Man mußte genau eine bestimmte Startgeschwindigkeit einhalten, wegen der Reifen und durfte nur mit einem Viertel Tank starten...
In den ersten Einsatzjahren betankte man die Flugzeuge wie sonst auch üblich komplett am Boden. Es gab jedoch Probleme mit berstenden Reifen während des Startvorganges, dadurch verlor man sogar einige Maschinen bzw. reparierte sie nicht mehr. Man fand heraus, dass sich das Problem lösen ließ, indem man die Tanks zum Start nur zu etwa einem Viertel füllte und die Maschinen dann in der Luft vor der eigentlichen Mission mit Tankflugzeugen auftankte. Das somit erheblich geringere Startgewicht reduzierte die Belastung der Reifensätze, die von nun an die geplanten 15 Starts und Landungen überstanden, ehe sie ausgewechselt wurden.
Die SR-71 hatte ein ganz anderes Prinzip als nur Vmax zur Abwehr.
Zum damaligen Zeitpunkt (1960 bis ca. 1980/85) war es technisch nahezu unmöglich, Flugzeuge abzuschießen, die in Einsatzhöhen von 20-25 km operierten + hohe Eigengeschwindigkeit hatten + der Tatsache, dass die SR-71 einen für damalige Verhältnisse extrem kleinen Radarquerschnitt hatte.
Allerdings war die SR-71 eine Infrarotquelle wie ein Stahlwerkhochofen.
Das es unterschiedliche Ausführungen gibt ist völlig klar, aber der Grundentwurf war vorhanden und wenn man da die SR-71 und eine Mig-25 vergleicht, ist das Potential der Mig ungleich höher gewesen.
Nach weiteren Recherchen und was du natürlich auch unterschlagen hast:12 Maschinen sind von alleine heruntergeplumst, bei gerade mal 32 Exemplaren...mit nur einem toten Pilot.
Es gab bei der Maschine genau 2 Probleme einmal eine Triebwerksüberwachung die automatisch die Triebwerke neu zünden konnte, diese wurde computergestützt entwickelt und nachgerüstet und die Temperaturunterschiede in den Reifen, auch das wurde gelöst. Insoweit stand die SR-71, nach dem Lösen ihrer Kinderkrankheiten, 26 Jahre (1973-1999) in Dienst mit einem einzigen Unfall!
Dazu hätte ich gerne eine Quelle!Gab regelmäßig Triebwerksausetzter bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen die Piloten mit dem Kopf seitlich gegen die Cockpitscheibe knallten und auch mal das Helmvisier brach.

Und warum verlinkt man nicht direkt die beiden Links daraus, sondern das Twitter-Gepimmel?Die Schweiz hat ein ganz anderes Paket, es wäre dir anzuraten, dass du dich da mal besser informierst
Hier mal zum nachlesen @ruyven_macaran und @Nightslaver
Weil Diskussionen unter den Tweets/Retweets gerne mal viele Aspekte beleuchtet werden und zwar durch Personen die da drin stecken.Und warum verlinkt man nicht direkt die beiden Links daraus, sondern das Twitter-Gepimmel?
Ja es ist schon mies was da weit durch das politische Establishment ging.Das was man zwischen 2000-2012 mit der BW gemacht hat grenzt für mich an Landesverrat, es war nämlich "alles da" um zumindestens einen Restbestand zu erhalten, wenn man sich anschaut was andere Staaten (z.B. USA, Russland etc.) Lagern, kann man nur den blanken Hass bekommen, was hier die deutsche Politik angestellt hat.
Brauchst du nicht zu denken, ist sichtbar so.Naja manchmal denke ich, dass viele Politiker Deutschland wie einen Konzern führen wollen.
Ich halte das für eine nicht falsche, aber viel zu einseitige Analyse!Brauchst du nicht zu denken, ist sichtbar so.
Brauchst du nur mal regelmäßig Richtung FDP und Union und 16 Jahre große Koalition schauen.
Privatisieren, Rotstift und sparen mit dem Rotstift, außer es hat Lobby und somit genug Geld.
In der Wirtschaft würde man wohl equivalent davon sprechen Gewinne und Einsparungen landen im Managment / der Firmenspitze und bei den Aktionären, während in der Belegschaft Lohnkürzungen, Lohnverzicht und Entlassungen praktiziert werden und bei den Produkten an der Qualität gespart wird.
Quelle: Warum der "Puma" bislang ein Papiertiger istVor 20 Jahren hat die Bundeswehr 350 Exemplare des hochmodernen Schützenpanzers "Puma" bestellt. Doch bis heute ist das Gerät nicht "kriegstauglich". Warum der "Puma" die Erwartungen nicht erfüllt.
Seit zwei Jahrzehnten hofft die Bundeswehr auf einen einsatzfähigen neuen Schützenpanzer. Der "Puma" sollte eigentlich längst den schon 1971 eingeführten "Marder" ablösen. Doch das hochkomplexe Waffensystem mit einem Stückpreis von 17 Millionen Euro wird seit Jahren von massiven Mängeln geplagt - und gilt inzwischen als Paradebeispiel für problembeladene Rüstungsvorhaben.
Der Bundestag gab 2002 grünes Licht für die Entwicklung des neuen Schützenpanzers für die Panzergrenadiere. Bestellt wurden bei den Rüstungskonzernen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann schließlich 350 Exemplare. Doch die Auslieferung verzögerte sich immer wieder.
2013 erklärte der damalige Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), die Bundeswehr könne den "Puma" nicht in Dienst stellen. Es gebe Probleme mit der Elektronik, der Software, den Sichtmöglichkeiten für die Fahrer sowie mit dem Gewicht. 2015 wurden dann erste Exemplare an das Heer übergeben, obgleich auch diese weiter nicht als voll einsatzfähig galten. Kurz darauf stellte sich zudem heraus, dass die ersten "Puma" auch ein Nässe-Problem hatten: Bei starkem Regen drang Wasser durch die Dachluke ein.
Trotz solcher Startschwierigkeiten waren die Erwartungen hoch: Der "Puma" bietet einen deutlich verbesserten Schutz der Besatzung. Mit fast 1100 PS wird der Kettenpanzer bis zu 70 Stundenkilometer schnell. Aus der Fahrt kann der er mit seiner 30-Millimeter-Kanone Ziele in bis zu 3000 Meter Entfernung treffen. In der neuesten Version sollen Lenkraketen zudem feindliche Panzer bis zu vier Kilometer entfernt ausschalten. Nach außen blickt die Besatzung über 360-Grad-Kameras, dank Wärmebilderkennung auch in der Nacht.
Doch der eigentliche "Clou" des "Puma" soll die Vernetzung mit den Soldaten außerhalb sein: Über eine digitale Lagekarte können alle Mitglieder der Einheit sich gegenseitig über feindliche Ziele informieren. Der "Puma" ist damit Dreh- und Angelpunkt für das Bundeswehr-Konzept "Infanterist der Zukunft".
Für die schnellen Einsatzkräfte der NATO wurde eine aktualisierte Version namens "Puma VJTF" erstellt. VJTF steht dabei für die sogenannte Speerspitze der NATO-Krisenreaktionskräfte, die binnen zwei bis sieben Tagen in Krisenherde verlegt werden sollen. 266 einsatzbereite "Puma" der VJTF-Variante braucht die Bundeswehr "zwingend" laut Heeresinspekteur Alois Mais, "um unsere Bündnisverpflichtungen zu erfüllen".
Doch im Juli 2020 wurden bei einer Einsatzprüfung "erhebliche Mängel" am "Puma" festgestellt. "Nicht kriegstauglich“ befand das Prüfteam des Heeres. Nur sieben Monate später hieß es dann von der Bundeswehr, der "Puma" habe die Kurve gekriegt und sei nun einsatzfähig.
Doch das scheint nur bedingt der Fall gewesen zu sein. Im April dieses Jahres stellte die neue Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) fest, die Bundeswehr habe zwar "auf dem Papier" 350 "Puma". Einsatzbereit seien aber nur 150. Ein Teil der Gelder aus dem 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögens für die Bundeswehr sollte deshalb dazu dienen, weitere "Pumas" auf den neuesten Stand nachzurüsten.
Kurz bevor die Bundeswehr am 1. Januar für ein Jahr die Führung der NATO-"Speerspitze" übernimmt, kam nun die nächste Hiobsbotschaft. Nach einer Schießübung mit 18 "Pumas" war kein einziger der Schützenpanzer mehr einsatzbereit, teils gab es Probleme mit dem voll automatisierten Turm mit der Kanone des Panzers. Da bis zur Behebung der Probleme ein monatelanger Ausfall droht, werden die Schützenpanzer während der NATO-Bereitschaft bis auf weiteres wohl durch den 50 Jahre alten Vorgänger "Marder" ersetzt.
Diesbezüglich fehlt es mir deutlich an Input. Das einzig Wissenswerte was ich aus den ganzen reißerischen Artikeln ziehen konnte war das es wohl 18 frisch aus der Umrüstung gekommene Pumas waren. Außerdem eine "Spezialkonfiguration" für die schnellen Eingreiftruppen. Was man auch immer darunter verstehen mag und auch so viel dazu das man von den Goldrandlösungen weg kommen wollte.^^Quelle: Warum der "Puma" bislang ein Papiertiger ist
Ob der Puma noch seine Kurve bekommt? Technisch scheint er ja sehr interessant zu sein.