Bilderthread Der DI-Amateur-Thread [Alle Bilder, Kritik & Beratung]

Ich kann mich nur immer noch nicht entscheiden ob ich fahre oder nicht. Ich hasse das! Am einfachsten ist es noch immer einfach eine idee zu haben und dann planlos los zu eiern oder nicht allein zu fahren. (dann muß man ja) Dazu sind es halt insgesammt 8h fahrt... (hin+zurück) :-|
 
Hallo zusammen :)
Ich hab mich Heute noch mal mit meiner Kammera rausgequält^^ :nicken: ...Blumen kommen ja hier an ..
Alle Bilder sind nicht nachbearbeitet. (na ja bei über 100st. müssen ja welche was geworden sein :) )

Auf dem Weg zum "Bunten Garten"am Strassenrand :)

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Der Bunte Garten^^

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In der Vogelvoliere,durchs Gitter.

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Mal kucken ob ihr meiner Meinung seid??
Was ist besser Beeren scharf oder Blüten??

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Einen kleinen Teich gibt es hier auch

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Da sind auch Fische drinn ;) (hab mal seit langem mal wieder meine Polfilter benutzt :) )



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hab noch sehr viele Bilder die ein wenig ausgebrannt sind...möchte wissen wieso ??




1.jpg 2.jpg 3.jpg 4.jpg 5.jpg 6.jpg 7.jpg 8.jpg 9.jpg 10.jpg 11.jpg 12.jpg 13.jpg 14.jpg 15.jpg



Hätte ich doch fast die Poncirus Trifoliata ,Japanische Bitter Orange vergessen :)

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16.jpg
 
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Mal kucken ob ihr meiner Meinung seid??
Was ist besser Beeren scharf oder Blüten??
Welche Beeren sollen dort scharf sein? Allenfalls die halb verdeckten hinter den Blüten. Oder meinst Du die unterbelichteten ganz am linken Bildrand. Für mich wirkt das Bild eher nach einem klassischen Fehlfokus, mir gefällt das andere besser.

Wobei die Bilder allesamt sehr mittenzentriert sind. Auch das mag Absicht sein, oft ist aber eher der "Faulheit" geschuldet, den AF nicht aus der Mitte verschieben zu wollen.

Schon das zweite Blütenbild würde mir besser gefallen, wenn die gesamte Blüte scharf wäre.

hab noch sehr viele Bilder die ein wenig ausgebrannt sind...möchte wissen wieso ??
Falls wir das selbe meinen, dann liegt das mit Sicherheit am: "Alle Bilder sind nicht nachbearbeitet.", u.U. in Kombination mit (dafür) falschen Einstellungen der unbekannten Kamera. Mit Glück sind die Strukturen im Wasser auch im JPG vorhanden, sonst muss halt das Raw herhalten.

Dem entgegen stehen aber ca. 450 km einfache tour.
Für irgndwas hast Du doch nicht nur die Kameraausrüstung sondern vermutlich auch ein Auto, das dafür geeignet ist (also kein E-Auto, bei dem Du zwei Ladestops einlegen müsstest).

4h Fahrt bei 450km klingt nach vermutlich freier Autobahn, also nicht allzuviel Streß bei der Fahrt.
 
Mal kucken ob ihr meiner Meinung seid??
Was ist besser Beeren scharf oder Blüten??

Beim ersten Bild sind nur die Beeren links im Schatten scharf und beim zweiten ist nichts so wirklich scharf. In der vollen Ansicht ist beim zweiten Bild nicht einmal eine der Blüten wirklich scharf.
Was hast du denn für eine Kamera und für ein Objektiv?
Vielleicht hat deine Kamera mit Front- oder Backfocus Problemen zu kämpfen.

Da sind auch Fische drinn ;) (hab mal seit langem mal wieder meine Polfilter benutzt :)

Vermutlich war der Polfilter der Grund, warum die Fische auch nicht wirklich scharf sind. Da war anscheinend die Belichtungzeit zu lange für die Bewegung der Fische.

hab noch sehr viele Bilder die ein wenig ausgebrannt sind...möchte wissen wieso ??

Vermutlich, weil es an der Messmethode der Belichtung liegt. Meistens gibt es die Mehrfeld- oder Matrixmessung, die Selektivmessung, die Spotmessung oder die mittenbetonte Integralmessung.
Je nach Situation muss man die beste Methode auswählen oder muss seine Bilder betrachten und dann die Einstellungen korrigieren.
Wie fotografierst du denn? Im Automatikmodus, manuell oder einer der anderen Modi?
Das ist eben das Schöne an einer DSLM, denn da sehe ich das fertige Bild schon bevor ich ausgelöst habe und kann alles perfekt einstellen.


Generell finde ich Quantität statt Qualität immer nicht so toll. Lieber wenige Bilder, die richtig gut sind, als viele Bilder, die weniger gut sind.
Lieber etwas Zeit nehmen, den perfekten Bildausschnitt festlegen und alles richtig einstellen. Dann ein paar Fotos schießen und bei Bedarf die Einstellungen korrigieren.
Bei vielen deiner Bilder sind die Bildausschnitte nicht wirklich toll. Halb abgeschnittene Blumentöpfe, die Pflanzen sind teilweise nicht komplett zu sehen, die Rosen sind teilweie abgeschnitten und im Hintergrund ist das unschöne Gitter zu sehen + abgestorbene Rosen im Vordergrund, oft unschöne Objekte im Bild, die stören...
Es wirkt insgesamt so, als hättest du alles mögliche fotografiert, aber leider hast du dir keine wirklichen Gedanken gemacht, was du genau fotografieren möchtest.
Ich mache auch oft Bilder und denke mir dann bei der Nachbearbeitung: Warum habe ich denn das fotografiert. Die Bilder fliegen dann gleich von der Festplatte.
Oft sind gerade einmal 5% meiner Bilder wikrlich so, dass ich sie gut finde. Neulich bei einem Portrait Shooting habe ich um die 800 Bilder geschossen, letzendlich blieben davon nur ca. 50 übrig.


Lass dich davon aber nicht irgendwie runterziehen, sondern versuche beim nächsten Mal daran zu denken und es umzusetzen. Nur so wird man besser ;-)
 
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Vielen Dank für deine /eure konstruktive Kritik.Mir gefällt das zweite besser. :) Hab das auch das ich beim nachträglichen Betrachten erst sehe was ich hätte besser Fokosieren sollte oder anders machen könnte. Beim schießen der Bilder ist mir das nicht immer klar.Ich hab eine Canon Eos 100 D.Die Nahaufnahmen mit einem Canon EFS 55-250mm (das teilweise stark Vingettiert).Sonnst benutze ich das Buddykit.EFS18-55mm.
Meisten Fotografiere ich im Manuellen Modus.Mittelbetonter Fokuspunkt.Durch den Sucher. (Spastiloch) :) Die Bilder sind alle ohne Stativ entstanden.
Hab das Farbprofil immer auf Landschaft stehen.

Viele Sachen die ihr Kritisiert hätte ich durch leichte Nachbearbeitung,mit Fotor,retuschieren können.
Zb. Bildauschnitt,Schärfe.Aber ich hab sie mal extra so gelassen.

mal mit Fotor etwas nachgeschärft:

IMG_5920_Fotor.jpg Exif.png

10_Fotor.jpg
 
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Hab das auch das ich beim nachträglichen Betrachten erst sehe was ich hätte besser Fokosieren sollte oder anders machen könnte. Beim schießen der Bilder ist mir das nicht immer klar.

Einfach mehr Zeit lassen oder dir einen Ablauf verinnerlichen, in welcher Reihenfolge du alles einstellst, damit du nichts vergisst.
Wenn ich weiß, was ich fotografieren möchte und wenn ich weiß, wie das Licht ist, dann stelle ich zuerst den ISO Wert ein (meistens habe ich den niedrigsten Wert).
Danach stelle ich meine Blende ein, je nachdem welchen Schärfebereich ich brauche, welches Motiv ich fotografiere oder wie ich etwas darstellen möchte
Wenn ich die Blende eingestellt habe, wähle ich die Belichtungszeit. Oft ist es so, dass ein Teil des Motivs dunkler ist und ein anderer Teil ist sehr Hell (z.B. Himmel). Entweder man macht dann Mehrfachbelichtungen (ist aber blöd, wenn Wind geht oder wenn sich sonst etwas bewegt) oder man belichtet so, dass sowohl helle Bereiche, als auch dunkle Bereiche einigermaßen rüberkommen (was aber nie richtig gelingen wird) oder man konzentriert sich auf einen der Bereiche, entweder die hellen oder die dunklen und passt dann die "falsch" belichteten Bereiche in der Nachbearbeitugn an. Das ist die beste Methode, allerdings muss man dann die Bilder bearbeiten. HDR Modi gibt es auch an vielen Kameras, aber da darf sich auch nichts bewegen und die Kamerasoftware macht das nicht wirklich schön, weshalb man es den Bildern ansieht.


Hab das Farbprofil immer auf Landschaft stehen.

Wenn du nachbearbeiten möchtest, dann solltest du auch RAWs nutzen, denn die beinhlaten deutlich mehr Informationen als JPEGs und deshalb kann man mehr aus den RAWs herausholen. Für RAWs ist auch das Farbprofil egal, denn das sieht man nur bei den JPEGs.
 
Auch entstehen dunklerer Bilder mit kürzerer Belichtungszeit und/oder kleinerer Blende, um sie ggf. schärfer wirken zu lassen. Schieße auch lieber dunkler als zu hell.
 
Wobei aus meiner Erfahrung aus einem zu dunklen Bild mehr raus zu holen ist als aus einem überbelichtetem.

Richtig, deswegen mache ich das auch nur so, dass ich die hellsten Stellen korrekt belichte und die unterbelichteten Stellen helle ich dann auf.
Von Früher herrscht bei manchen Leuten aber noch der Glaube, dass es anders herum besser ist (Expose to the right = mit der maximal möglichen Helligkeit belichten), weil man mit den früheren Sensoren nicht viel aus den dunklen Bereichen holen konnte.
Das hat sich mit den neueren Sensoren geändert, trotzdem gibt es immer noch Leute, die nur "Expose to the right" als korrekte Methode ansehen.
 
Vielen Dank für die Tips.Ich versuche auch mit dem niedrigsten Iso Wert zu arbeiten ,versuche dann die Auslösezeit so kurz es geht zu halten (ganz besonders ohne Stativ).Danach stelle ich dann auch die Blende ein ^^.
RAW ist nicht so meins hab zuerst in RAW und jpg abgespeichert ,hatte dann auch free Programme um RAW zu bearbeiten und kam damit überhaubtnicht klar.
 
Vielen Dank für die Tips.Ich versuche auch mit dem niedrigsten Iso Wert zu arbeiten ,versuche dann die Auslösezeit so kurz es geht zu halten (ganz besonders ohne Stativ).Danach stelle ich dann auch die Blende ein ^^.
RAW ist nicht so meins hab zuerst in RAW und jpg abgespeichert ,hatte dann auch free Programme um RAW zu bearbeiten und kam damit überhaubtnicht klar.

DIe RAW Entwicklung nimmt Zeit in Anspruch, lohnt sich aber ;-)
Für Scharfe Fotos aus der Hand gibt es eine Faustregel: Belichtungszeit = 1/Brennweite s. Bei 200mm sollte man sich dann ungefähr an 1/200s orientieren. Die meisten Objektive haben aber einen Stabilisator, der unterstützt.

Damit nicht nur hier geschrieben wird. Ein alibi Bild.
Stammt noch aus der Zeit mit meiner XT2 und habe ich aus Langeweile mal etwas bearbeitet.
Daran sieht man aber auch, dass man aus überbelichteten Bereichen (siehe Brücke) kaum noch Infos rausbekommt. Da es aber in der Nacht war, wäre alles andere so dunkel geworden, dass ich da auch keine Infos mehr rausbekommen hätte :D
Außerdem habe ich wieder gemerkt, wie viel mehr Möglichkeiten mir der Kleinbild Sensor bietet, denn hier rauscht es in der Vollansicht :D

 
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Für Scharfe Fotos aus der Hand gibt es eine Faustregel: Belichtungszeit = 1/Brennweite s. Bei 200mm sollte man sich dann ungefähr an 1/200s orientieren.
Ohne Stabi bitte den Cropfaktor der Kamera nicht vergessen. Die EOS 100D hat einen Cropfaktor von 1,6, beim EF-S 55-250 wird aber die physikalischen Brennweiten genannt/am Zoomring angezeigt. Der Stabi hilft auch nur bei einigermaßen statischen Motiven. Da kann bei Blumen schon eine schwache Windböe stören.

Das hat sich mit den neueren Sensoren geändert, trotzdem gibt es immer noch Leute, die nur "Expose to the right" als korrekte Methode ansehen.
Es gibt halt auch heutzutage noch Leute, die keine Lust haben, jedes Bild intensiv bearbeiten zu müssen.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich die ca. 2000 Bilder von vor zwei Wochen, die mittlerweile bei den abgelichteten Personen oder deren Erziehungsberechtigten sind, alle aus den RAWs hätte bearbeiten müssen, wird mir übel. Und das alles nur, weil ich nicht auf ETTR (mit ISO2500-4000) gesetzt hätte. Bei den Bildern hätte niemand die 1-5% bessere Bildqualität bei Raw-Entwicklung interessiert.

Ich war schon heilfroh, dass ich mittlerweile einen i9 habe (und nicht 7 Monate auf den Ryzen 3xxx gewartet habe) und die JPG-Bearbeitung (die sich auf Beschneiden und gerade Rücken beschränkt) damit endlich wieder mit akzeptabelen Zeiten möglich ist.

Ich verfahre schon seit vielen Jahren nach der Methode, dass ich vor der Aufnahme entscheide, ob Raw zwingend nötig ist oder nicht. Für die Bearbeitung nutze ich fast nur den Raw-Entwickler des Kameraherstellers, der übernimmt wenigstens die Einstellungen aus der Kamera.
 
Ohne Stabi bitte den Cropfaktor der Kamera nicht vergessen. Die EOS 100D hat einen Cropfaktor von 1,6

Ja klar, muss man eben auf seinen eigenen Sensor umrechnen.


Es gibt halt auch heutzutage noch Leute, die keine Lust haben, jedes Bild intensiv bearbeiten zu müssen.

Deswegen hab ich ja vorher geschrieben, dass man sich vorher entscheiden muss, wie man belichtet und habe die Möglichkeiten aufgezählt ;-)

Wenn ich mir vorstelle, dass ich die ca. 2000 Bilder von vor zwei Wochen, die mittlerweile bei den abgelichteten Personen oder deren Erziehungsberechtigten sind, alle aus den RAWs hätte bearbeiten müssen, wird mir übel. Und das alles nur, weil ich nicht auf ETTR (mit ISO2500-4000) gesetzt hätte. Bei den Bildern hätte niemand die 1-5% bessere Bildqualität bei Raw-Entwicklung interessiert.

Es wird ja keiner gezwungen, die Bilder nachzubearbeiten. Bei Natur und Landschaft kann man dadurch aber mehr herauskitzeln.
Bei Portraits gegen die Sonne bzw. gegen das Licht kann ich dadurch auf den Blitz verzichten und habe weiterhin natürliches Licht.


Ich war schon heilfroh, dass ich mittlerweile einen i9 habe (und nicht 7 Monate auf den Ryzen 3xxx gewartet habe) und die JPG-Bearbeitung (die sich auf Beschneiden und gerade Rücken beschränkt) damit endlich wieder mit akzeptabelen Zeiten möglich ist.

Mit meinem System habe ich absolut kein Problem mit der Bearbeitung und es geht flott. Es hängt auch vom Programm ab.

Ich verfahre schon seit vielen Jahren nach der Methode, dass ich vor der Aufnahme entscheide, ob Raw zwingend nötig ist oder nicht. Für die Bearbeitung nutze ich fast nur den Raw-Entwickler des Kameraherstellers, der übernimmt wenigstens die Einstellungen aus der Kamera.

Das kannst du und jeder sonst auch, so machen, wie man möchte. Mir bieten die RAW Programme der Kamerahersteller nicht die Qualität und Möglichkeiten.
 
Es gibt halt auch heutzutage noch Leute, die keine Lust haben, jedes Bild intensiv bearbeiten zu müssen.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich die ca. 2000 Bilder von vor zwei Wochen, die mittlerweile bei den abgelichteten Personen oder deren Erziehungsberechtigten sind, alle aus den RAWs hätte bearbeiten müssen, wird mir übel. Und das alles nur, weil ich nicht auf ETTR (mit ISO2500-4000) gesetzt hätte. Bei den Bildern hätte niemand die 1-5% bessere Bildqualität bei Raw-Entwicklung interessiert.
Dafür gibts auch RAW-Profile.
Ich händle das ganz einfach. Fotos immer in RAW und JPEG schießen, aussortieren was nicht gelungen ist, bei den üblichen Verdächtigen die RAWs direkt löschen und die richtig guten Bilder dann sauber bearbeiten.
Ich habe mal testhalber irgend einen langweiligen Vergleich gemacht:
JPEG aus der Kamera:
DSCF2912a.JPG

RAW bearbeitet (wobei Ich da auch kein Profi, war das erste Bild überhaupt, was Ich über RAW entwickelt habe):
DSCF2912b.jpg
 
Dafür gibts auch RAW-Profile.
Ich händle das ganz einfach. Fotos immer in RAW und JPEG schießen, aussortieren was nicht gelungen ist, bei den üblichen Verdächtigen die RAWs direkt löschen und die richtig guten Bilder dann sauber bearbeiten.
Ich habe mal testhalber irgend einen langweiligen Vergleich gemacht:


RAW bearbeitet (wobei Ich da auch kein Profi, war das erste Bild überhaupt, was Ich über RAW entwickelt habe):

Uih, das sieht aber ein bisschen arg künstlich aus :D
Etwas weniger wäre hier mehr gewesen :D
 
Also gut, ich war gestern in teterow und nach dem tag ist mein bedarf auch erstmal wieder für 2-3 jahre gedeckt. :nicken:
Diesmal war es reichlich staubig. Von daher war mein abstecher in 2016 besser, da nicht so viel staub und auch mehr gras auf der bahn. Zudem bin ich dieses mal ohne akkreditierung unterwegs gewesen.

IMG40102_PCGH.jpg IMG40803_PCGH.jpg

Was, du schwächelst!?!
Kann ja wohl nicht angehen. :-D
Gruß, Fly
HA! Jetzt hab ich es dir aber gezeigt! Ich schwächel nicht, ich werd bloß alt! :P

Für irgndwas hast Du doch nicht nur die Kameraausrüstung sondern vermutlich auch ein Auto, das dafür geeignet ist (also kein E-Auto, bei dem Du zwei Ladestops einlegen müsstest).

4h Fahrt bei 450km klingt nach vermutlich freier Autobahn, also nicht allzuviel Streß bei der Fahrt.
Nur arbeite ich nicht im büro. Hab also nicht so viel sitzfleisch. :ugly:
Gebraucht hab ich übrigens einmal 4,5 und rück zu knapp über 4h trotz 6-7 baustellen à 8-12 km auf der strecke. Allerdings bin ich auch früh`s kurz vor 6 uhr los und abends kurz nach 23 uhr war ich wieder zurück. Bin also zu zeiten unterwegs gewesen, wo nich so viel verkehr ist.
 
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