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(die vergrößerungen)Ok, "vergrößern" war das falsche wort. Die ausschnitte sind ja ein crop und sollten somit 1:1 angezeigt werden was ich wiederum immer zur beurteilung des bildrauschens heran ziehe. Bildverkleinerungen reduzieren das rauschen ja. (1:1 bekommst du kein komplettes 16 mpix-bild auf einem normalen bildschirm zu sehen)Natürlich rauschen die Bilder "wie hölle" und gerade die Vergrößerungen, das ist normal! Hohe ISO und so.
Es ging ja auch darum das die Bilder brauchbar sind (was sie locker erfüllen) und nicht diese stark zu vergrößern oder ein Großdruck zu machen.
Ansichtssache. Ich teste, wenn möglich, immer am maximum und die K30 wird übrigens auch mit ISO 25600 beworben. Warum man es extra aktivieren muß, erschließt sich mir derzeit nicht so richtig.Wenn ich High ISO testen will brauch ich nicht die 25600 freischalten, ich sehe kein Sinn darin.
Weil sich das rauschen kaum noch verstärkt und du ein gutes stück "licht gewinnst"? Probier es doch spaßenshalber mal aus. Ein hoher ISO-wert kompensiert zwar keine lichtstarke linse, aber so lang man letzteres nicht hat kann man hohe ISO-werte ja gelegentlich nutzen.Wie du ja schon sagst rauschen die Bilder, warum soll ich das noch weiter verstärken?
Die meisten Cams erreichen diese hohen ISO-Werte, indem sie das vom Sensor erfasste Bild einfach per Software aufhellen. Ab welcher tatsächlich erreichter ISO dieses passiert, habe ich mal irgendwo gelesen, wollte jetzt aber nicht groß suchen. Es dürften realistisch so um die 2LW sein. Wenn die Kamera also bis ISO 25600 angibt, erfasst der Sensor tatsächlich nur bis ISO 6400. Bei 12800 und 25600 wird einfach elektronisch nachgeholfen.TurricanVeteran schrieb:...die K30 wird übrigens auch mit ISO 25600 beworben. Warum man es extra aktivieren muß, erschließt sich mir derzeit nicht so richtig.
http://geizhals.at/de/canon-objektiv-mp-e-65mm-2-8-1-5x-makro-2540a003-2540a011-a44492.html
Jetzt bin ich aber richtig.Seid heute Nachmittag bin ich Besitzer einer Canon EOS 600D - meine ersten "richtigen" Schritte in die Hobby-Fotografie. Ja, man hätte sich ja auch eine 60/ 70er kaufen können aber a) bin ich ein armer Student und b) muss ich erstmal die "Grundzüge" der Fotografie mit digitalen Spiegelreflexkameras lernen.
Leider war es dann auch noch bewölkt, erst Abends wurde es besser und ich konnte im Garten / beim Laufen mit dem Hund ein wenig herumspielen. Die paar Bilder (98, macht richti Spaß) habe ich bisher nur mit verschiedenen Programmen geschossen ohne selbst irgendetwas zu verändern, außer Bildausschnitt per Objektiv (EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II).
Irgendwelche Tipps für einen blutigen Anfänger? Welche Fehler kann man vermeiden?![]()



