Bilderthread Der DI-Amateur-Thread [Alle Bilder, Kritik & Beratung]

Bei Sonnenuntergänge würde ich nur den manuellen Modus nutzen, weil sonst die Kamera alles mögliche einstellt, nur nicht das Richtige. Höchsten den A Modus noch, wo die Kamera dann die Zeit selbst einstellt. Dann muss man aber auch über die Belichtungskorrektur alles optimal einstellen.
Bei Landschaften / Sonnenuntergänge würde ich nie die Kamera die Blende automatisch wählen lassen. Wenn es der Kamera zu dunkel ist, öffnet sie automatisch die Blende maximal, was völlig daneben ist.
Es gibt eine blenden-, zeit- und blenden/zeit-vorwahl an der kamera. Die regelt die belichtung notfalls über ISO, auch wenn man dann selbst noch ein wenig schauen muß das nicht überbelichtet wird. Der aufwand ist aber erheblich kleiner als bei komplett manuellen einstellungen.
Mal so nebenbei:

Ich habe aus Neugierde gerade in die Exif-Daten des Bildes geschaut, weil ich wissen wollte wie lange du das belichtet hast. Dabei habe ich festgestellt, dass du offenbar deinen Namen ebenfalls darein schreibst.
Das ist dir noch nicht auf gefallen, oder schaust du dir zum ersten mal die exif-daten meiner bilder an? Ich hab`s aber mal geändert in meinen nick... (für zukünftige bilder)
Die belichtungszeit liegt, bei meinen motorsport-bildern, i.d.R. zwischen 1/320 und 1/500 sek. Bei mitziehern belichte ich natürlich länger und wenn es hecktisch ist auch mal kürzer.
 
Es gibt eine blenden-, zeit- und blenden/zeit-vorwahl an der kamera. Die regelt die belichtung notfalls über ISO, auch wenn man dann selbst noch ein wenig schauen muß das nicht überbelichtet wird. Der aufwand ist aber erheblich kleiner als bei komplett manuellen einstellungen.

Habe ich ja geschrieben. Trotzdem muss man schauen, dass richtig belichtet wird und muss über die Belichtungskorrektur nachjustieren. Da bin ich im manuellen Modus nicht viel langsamer, denn Blende und Zeit weiß ich ja vorher schon.
 
Ich will mal die Diskussion aus den anderen Thread hier hin verlagern.

Und danke für deine konstruktive Kritik @Atlanter zu meinen Bildern:

Bild 1: Sonne hinterm Blätterdach: Lieber die Drittelregel beachten (Das Subjekt(Sonne) nicht in die Mitte aber auch nicht in die Ecke legen). Idealerweise nur bei niedriger Sonne Gegenlichtfotos machen.
Ok danke.

Bild 3: Finde die Schärfe eigentlich ganz gut. Sonnenblume mit Bauwagen wirkt halt nicht sehr harmonisch.
Der Bauwagen ist grün bemalt. Deswegen hatte ich das so fotografiert.
Bild 4: Fokus scheint auf dem Baum (welcher mir eigentlich ganz gut gefällt) ganz links zu liegen, nicht auf der Statue. Leicht gegen das Licht fotografiert, daher ausgebrannter Himmel. Was die Statue angeht: Lieber die Drittelregel beachten.
Wegen Baustellen-Absperrungen bin ich nicht näher rangekommen und konnte nur von dieser Stelle fotografieren.
Ich will aber wenn die Absperrungen weg sind nochmal die Statue in Nahaufnahme fotografieren aus einen anderen Winkel.

Bild 6: Finde das Bild toll, wenn der ausgebrannte Himmel nicht wäre, welcher sich natürlich nicht immer verhindern lässt.
Ja ich stelle zukünftig die ISO niedriger ein.

Was den Himmel betrifft habe ich folgende Erfahrungen gemacht:
- Parallel zur Sonne fotografieren, bzw. von der Sonne weg. Blos nicht zur Sonne hin.
- Alternativ während Sonnenauf- oder Untergang fotografieren
- Total bewölkte Himmel schauen immer ********************* auf meinen Fotos aus. Am besten werden die Fotos bei Schönwetterwolken oder richtig wilden Wolken.

Bin auch
Ja Sonnenuntergang habe ich die nächsten Tage noch vor. ;)
 
Was den Himmel betrifft habe ich folgende Erfahrungen gemacht:
- Parallel zur Sonne fotografieren, bzw. von der Sonne weg. Blos nicht zur Sonne hin.
- Alternativ während Sonnenauf- oder Untergang fotografieren
- Total bewölkte Himmel schauen immer ********************* auf meinen Fotos aus. Am besten werden die Fotos bei Schönwetterwolken oder richtig wilden Wolken.

Man kann sogar sehr schöne Fotos direkt in die Sonne aufnehmen, wenn man weiß wie. Es gibt auch sogenannte Sonnensterne, die man erzeugt, indem man bewusst in die Sonne fotografiert.
Mittagssonne ist aber zu krass und langweilig.
Ein bewölkter Himmel kann spannender und besser aussehen als ein blauer Himmel ohne Wolken. Zu allem, was ich hier genannt habe, findest du Beispiele von mir im Naturfotografie Thread. Einfach die letzten paar Posts anschauen.

Nur weil es bisher nicht so bei dir funktioniert hat, solltest du nicht aufgeben und sagen, dass es nicht geht ;-)
 
Kumpel hatte noch zwei Bilder von mir bearbeitet

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Die Statur ist jetzt mehr im Vordergrund. Die eine Stange wurde wegretuschiert.
Beim zweiten Bild wurden die Sonnenstrahlen stärker gemacht die durch die Äste scheinen.

Ich habe mir erstmal eine 30 Tage Tesversion von "Capture One" runtergeladen.
Und probiere damit rum. Morgen will ich mir auch noch "Affinity Photo" als Testversion saugen. :daumen:
 
Die Statur ist jetzt mehr im Vordergrund. Die eine Stange wurde wegretuschiert.
Das scheint dann wohl die Schärfe zu sein, die Du Dir wünschst. Für mich (auf einem Monitor mit 109 PPI) ist mind. der Strauch im Vordergrund sowie der Baum links massiv überschärft und beide wirken damit unnatürlich. Klar, auf dem Tablet mit 216 PPI sehe ich das nicht, daher ist es für mich auch zur Beurteilung der Bilder bzgl. Schärfe und Rauchen bei 100% Anzeige der Bilder ungeeignet.
 
@taks : Anstatt mir irgendwelche Tutorials zu empfehlen, solltest du mir lieber schreiben, was ich deiner Ansicht nach bei meinen Tierbildern falsch gemacht habe. Damit kann ich mehr anfangen. ;)
 
Das Schwein geht in der Umgebung unter. Hier könnte man z.B. mit Tiefenunschärfe arbeiten. Zum anderen ist die Qualität mau. Vermutlich durchs croppen. Hier näher ran oder Teleobjentiv. Ebenso sollte man nicht von soweit oben nach unten fotografieren. Zum anderen ist das Bild einfach langweilig, sieht aus wie ein Schnappschuss im vorbeilaufen.
Das ganze hört sich vielleicht nach viel Kritik an, ist aber ned böse gemeint. Aber schönreden bringt einem nicht Vorwärts :-)
Gruss
 
Auch ohne angesprochen zu sein, wage ich mal wieder auf der Ignore-Liste zu landen:

Für mich folgt das Ferkel-Bild, welche taks zitiert hat
max. einer der von den meisten als "sinnvoll", von anderen halt als langweilig empfundenen Regeln: "Unkonventionelle Blickwinkel"

Wie so üblich ist Fotografie für viele eine Art Kunst, womit die Bewertung der dargestellten Bilder reine Geschmackssache ist und der Fotograf nahezu alles als "ist so gewollt" bezeichnen kann (wie bei Dir "Die Körnungen sind so gewollt."). Es gibt ja auch Leute, die dreckige Badewannen und Fettecken schön finden.

Wenn ich eher klassisch herangehe (alles meine ganz persöbliche Meinung, der selbstverständlich niemand folgen muss), dann ist das Bild einfach nur ein Schnappschuss eines interessanten Motives, ohne sich Gedanken über den Bildaufbau, die Perspektive oder die Lichtsituation zu machen.

In gewisser weise gilt das auch für die Nachbearbeitung:
- warum muss das Tier in der Bildmitte stehen ohne, dass rechts hinter ihm auch nur irgendetwas für mich interessantes auf dem Bild gezeigt wird?
- selbiges gilt für mich für den Steinklotz "über" dem Tier.
- der Unter-/Hintergrund ist auch alles andere als "interessant", lenkt dadurch, dass er scharf ist, meinen Blick ab, hilft aber wenigstens ein wenig, die Größe des Tieres einschätzen zu können.

Ich hätte hier, wenn ich schon mit der Situation leben müsste anstatt auf eine bessere Umgebung und/oder bessere Lichtverhältnisse warten zu können, mind. die Möglichkeiten der spiegellosen Kamera ausgenutzt, mit dem Display als "Winkelsucher" fotografiert und die Kamera so tief wie möglich gehalten. Das ganze dann, da mich die Proportionen und der Kopf des Ferkels vermutlich mehr interessiert hätten wie das Hinterteil, weiter links mit dem Fokus auf den Kopf und nicht komplett seitlich.

All das lässt sich aber nur auf Basis des Bildes nicht beurteilen. U.U. gab es ja nur exakt ein Loch im Zaun, durch das man ungestört fotografieren konnte und das Ferkel war kurz danach schon wieder im Stall verschwunden.

In der Nachbearbeitung hätte ich rechts und oben erheblich mehr abgeschnitten. Dazu wäre dann das Bild, in Kombination mit meiner persönlichen Vorliebe für Bildschärfe ohne Überschärfung, vermutlich nur erheblich kleiner nutzbar, was mich aber bei einer Kollage (oder bei einer recht kleinen Ausbelichtung) nicht wirklich stören würde.

Das ganze betrifft dann mind. vier der Regeln aus einem der Tutorials: "Auge fokussieren", "Die passende Umgebung", "Geduld" und "Traditionelle Fotokonzeptionen beachten"

Hier könnte man z.B. mit Tiefenunschärfe arbeiten.
Mit dem vorhandenen Objektiv in Kombination mit MFT leider nicht. Da hilft nur das Warten auf eine bessere Umgebung, was außer RyzA aber auch keiner beurteilen kann. Oder ein anderes Objektiv.
 
Hier habe ich mal versucht, einen markanten, wiedererkennbaren Blick auf meine Stadt einzufangen. Jede/r der/die mal mit dem Auto zum Hauptbahnhof in Hannover gefahren ist, dürfte diese "Skyline" erkennen.
A6400668-Bearbeitet.jpg

Dieses Bild finde ich ähnlich markant, aber irgendwie kapieren viele Leute den Witz in diesem Foto nicht. ;)
A6400679-Bearbeitet_2.jpg
 
Das Schwein geht in der Umgebung unter. Hier könnte man z.B. mit Tiefenunschärfe arbeiten. Zum anderen ist die Qualität mau. Vermutlich durchs croppen. Hier näher ran oder Teleobjentiv. Ebenso sollte man nicht von soweit oben nach unten fotografieren. Zum anderen ist das Bild einfach langweilig, sieht aus wie ein Schnappschuss im vorbeilaufen.
Das ganze hört sich vielleicht nach viel Kritik an, ist aber ned böse gemeint. Aber schönreden bringt einem nicht Vorwärts :-)
Gruss
Näher bin ich nicht dran gekommen. Deswegen hatte ich das ja ausgeschnitten und so näher rangeholt.
Mit der Tiefenunschärfe der Umgebung das kriege ich nicht immer hin.
Bei meinen Pfau-Bild hat es geklappt.
Ich habe auch Angst, das wenn ich bei Nahaufnahmen die Blende zu sehr öffnen, das Motiv auch unscharf wird.
Aber was du als "langweilig" bezeichnest, hat in einer Facebook-Gruppe mitlerweile über 60 Likes. ;)
Wie so üblich ist Fotografie für viele eine Art Kunst, womit die Bewertung der dargestellten Bilder reine Geschmackssache ist und der Fotograf nahezu alles als "ist so gewollt" bezeichnen kann (wie bei Dir "Die Körnungen sind so gewollt."). Es gibt ja auch Leute, die dreckige Badewannen und Fettecken schön finden.
Ist halt ein Stilmittel. Nein, hat sich einfach so ergeben. So schlimm finde ich es nicht.:D

Wenn ich eher klassisch herangehe (alles meine ganz persöbliche Meinung, der selbstverständlich niemand folgen muss), dann ist das Bild einfach nur ein Schnappschuss eines interessanten Motives, ohne sich Gedanken über den Bildaufbau, die Perspektive oder die Lichtsituation zu machen.
Ich habe nur das Motiv gesehen und wollte es gut festhalten. Mit meinen Möglichkeiten.

In gewisser weise gilt das auch für die Nachbearbeitung:
- warum muss das Tier in der Bildmitte stehen ohne, dass rechts hinter ihm auch nur irgendetwas für mich interessantes auf dem Bild gezeigt wird?
- selbiges gilt für mich für den Steinklotz "über" dem Tier.
- der Unter-/Hintergrund ist auch alles andere als "interessant", lenkt dadurch, dass er scharf ist, meinen Blick ab, hilft aber wenigstens ein wenig, die Größe des Tieres einschätzen zu können.

Ich hätte hier, wenn ich schon mit der Situation leben müsste anstatt auf eine bessere Umgebung und/oder bessere Lichtverhältnisse warten zu können, mind. die Möglichkeiten der spiegellosen Kamera ausgenutzt, mit dem Display als "Winkelsucher" fotografiert und die Kamera so tief wie möglich gehalten. Das ganze dann, da mich die Proportionen und der Kopf des Ferkels vermutlich mehr interessiert hätten wie das Hinterteil, weiter links mit dem Fokus auf den Kopf und nicht komplett seitlich.
Das gab es keinen besseren Untergrund. Ist einfach so.

All das lässt sich aber nur auf Basis des Bildes nicht beurteilen. U.U. gab es ja nur exakt ein Loch im Zaun, durch das man ungestört fotografieren konnte und das Ferkel war kurz danach schon wieder im Stall verschwunden.
Ja aus einer besseren Position konnte ich leider nicht fotografieren. Die waren auch ständig in Bewegung.

In der Nachbearbeitung hätte ich rechts und oben erheblich mehr abgeschnitten. Dazu wäre dann das Bild, in Kombination mit meiner persönlichen Vorliebe für Bildschärfe ohne Überschärfung, vermutlich nur erheblich kleiner nutzbar, was mich aber bei einer Kollage (oder bei einer recht kleinen Ausbelichtung) nicht wirklich stören würde.
Ja ok.

Das ganze betrifft dann mind. vier der Regeln aus einem der Tutorials: "Auge fokussieren", "Die passende Umgebung", "Geduld" und "Traditionelle Fotokonzeptionen beachten"
Ok. :)

Und so schnell landet niemand auf meiner "Ignore-Liste". Ich kann nehme auch gerne konstruktive Kritik und Ratschläge an.

Hier noch das Originalbild und ein anderes damit ihr euch ein besseres Bild von der Situation vor Ort machen könnt.
Brennweite hatte ich schon auf Maximum. Bin wie gesagt nicht näher rangekommen. Wegen dem Zaun usw.
 

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Näher bin ich nicht dran gekommen. Deswegen hatte ich das ja ausgeschnitten und so näher rangeholt.
Mit der Tiefenunschärfe der Umgebung das kriege ich nicht immer hin.
Bei meinen Pfau-Bild hat es geklappt.
Ich habe auch Angst, das wenn ich bei Nahaufnahmen die Blende zu sehr öffnen, das Motiv auch unscharf wird.
Aber was du als "langweilig" bezeichnest, hat in einer Facebook-Gruppe mitlerweile über 60 Likes. ;)

Ich fotografier zwar sehr selten mal ein Tier, aber wenn man ein interessantes Bild bekommen möchte, sollte man auf die Augen fokossieren. Das Tier sollte auch, zumindest ein wenig, den Kopf Richtung Kamera gedreht haben.
Eine relative offene Blende würde den unruhigen Hintergrund unschärfer erscheinen lassen, wenn dann halt Teile des Schweins etwas unscharf werden ist das relativ egal, weil du ja auf die Augen fokussiert hast, d.h. der wichtigste Teil dürfte weiterhin scharf sein.
Ein anderer Punkt der das Bild leider negativ beeinflußt ist das harte Tageslicht. Das gibt harte unschöne Schatten (bei Architektur kann das natürlich förderlich sein, hier eher nicht) und brennt zudem das Fell von dem Schweinchen aus.
Andere Punkte wurden ja schon genannt (u.a das croppen).
Das alles zusammen führt dann eben zu einem Bild was einfach nur ein Schnappschuss ist, aber niemanden vom Hocker reißt. Die 60 Likes hast du deshalb weil es ein kleines süßes Schwein ist ;). Ist genauso mit nem Katzenbild. Egal was das für ein Bild ist, du kannst dir bei nem Katzenbild sicher sein, dass du Likes bekommst.

Mir ist natürlich klar, dass es in Zoos Grenzen gibt, vor allem wenn man keine Tele dabei hat. Und auch, dass man halt zu einer bestimmten Tageszeit in den Zoo geht (und es nicht nach dem Umgebungslicht plant) und sich deswegen nunmal mit den harten Licht anfreunden muss.
 
Aus der Entfernung konnte ich gar nicht die Augen fokussieren.:ugly:
Auf die Lichtverhältnisse da habe ich kein Einfluss. So ist es eben ein Wechselspiel aus Licht und Schatten gewesen.

Die Likes habe ich weil ich das Schwein so geil in Szene gesetzt habe (Spaß). 100 werden es bestimmt noch.:lol:
 
Ja mit schon klar, ich sag ja nur warum die Bildwirkung einen eben nicht vom Hocker haut.
Wenn ich wandern gehe und dann vom Gipfel zur Mittagszeit nen Panorama schiesse (weil man halt gerade Mittags da ist), dann wird das halt auch niemanden groß vom Hocker reißen. Wenn man dagegen zum Sonnenaufgang/-untergang da ist, kann das Bild dagegen eine ungleich größere Wirkung erzielen.
Bei dem Schwein könnte man z.B. geduldig warten bis es den Kopf dreht und komplett im Schatten steht. Man könnte sich evtl. realtiv zum Schwein so positionieren, dass der Hintergrund (nach croppen ) schöner aussieht (also homogener),...
Aber letztendlich kommt es auch darauf an zu welchem Zweck man in den Zoo gegangen ist. Wenn das ein Familienausflug ist, dann kann man natürlich nicht 20 Minuten vor dem Schweinezwinger verharren um evtl. ein besseres Bild zu bekommen, sondern da steht ja eher das gesellschaftliche Miteinander im Vordergrund und die Fotografie ist dann nur Beiwerk.
 
Aber letztendlich kommt es auch darauf an zu welchem Zweck man in den Zoo gegangen ist. Wenn das ein Familienausflug ist, dann kann man natürlich nicht 20 Minuten vor dem Schweinezwinger verharren um evtl. ein besseres Bild zu bekommen, sondern da steht ja eher das gesellschaftliche Miteinander im Vordergrund und die Fotografie ist dann nur Beiwerk.
Erstmal das und ich wollte ja auch noch andere Tiere fotografieren. ;)

Ein Sonnenuntergang kommt bei mir tatsächlich als nächstes. Geplant ist Morgen Abend.
Ich hatte mich hier schon nach den optimalen Settings erkundigt.
Und hoffe das alles klappt. :daumen:
 
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Ja mit schon klar, ich sag ja nur warum die Bildwirkung einen eben nicht vom Hocker haut.
Wenn ich wandern gehe und dann vom Gipfel zur Mittagszeit nen Panorama schiesse (weil man halt gerade Mittags da ist), dann wird das halt auch niemanden groß vom Hocker reißen. Wenn man dagegen zum Sonnenaufgang/-untergang da ist, kann das Bild dagegen eine ungleich größere Wirkung erzielen.
Wobei Mittagssonne nicht per se schlecht ist. Bei dem Bild hier würde ohne Mittagssonne die Augen nicht so hervor stechen.

DSC_0131s.jpg
 
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