Also was Ich als als Hobby-Fotograf empfehlen kann, selbst als blutiger Anfänger, ist ein Grundlagenkurs, wie z.B. hier:
Knipsakademie - Fotokurs Grundlagen in Hamburg
Da habe Ich dieses Jahr mit gemacht, und obwohl Ich schon seit 2008 mit DSLRs/Systemkameras arbeite, konnte Ich noch einiges lernen.
Ansonsten gibt es gewisse Grundlagen, die man wissen sollte. Wenn sich z.B. das Objekt bewegt (Mensch/Tier/etc.) und da reicht beim Mensch z.B. das reine Atmen, dann solltest du min. mit 1/250 oder schneller knipsen. Da kannst du die Kamera noch so ruhig halten, das hilft dir nichts, wenn sich dein Objekt bewegt.
Dann sollte man keine Angst vor dem Blitz haben, ggf. holt man sich einfach nen simplen Diffusor für den integrierten Blitz:
Beispiel. Wobei Ich generell ein
komplettes Set besorgen würde, da ist alles drin, was man anfangs für die Kamera benötigt für einen so extrem kleinen Preis.
Tiefen-Unschärfe erreicht man über drei Optionen: Offene Blende - Hohe Brennweite - geringe Entfernung zum Objekt.
Auch sollte man den Crop-Faktor berücksichtigen. D.h. wenn es heißt, 55mm sei die beste Entfernung für ein Portrait, dann ist die Aussage meistens für Vollformat mit einem 1er Cropfaktor. Bei APS-C hast du aber einen 1,6er Crop-Faktor, d.h. um den gleichen Bildausschnitt zu bekommen, müsstest du ca. ein 35mm Objektiv verwenden.
etc. etc.