DDR - alles schlechter?

naja ob etwas in Reihe und Glied Marschieren in der Schule schadet oder nicht ist ein anderes Thema

denke nicht das es einigen jugendlich heutzutage schaden würde

und zum Thema Grundeinkommen ich halte es für eine gute Idee

Da es irgendwann wohl dazu kommt das alle Jobs von Computern, Robotern und Co. erledigt werden können und das billiger auf Lange Sicht als durch Menschen und wo sollte man dann mit den ganzen Menschen hin ? Allen Harz 4 geben naja dann lieber ein Grundeinkommen was es möglich macht das man nur noch für sehr viel Luxus es nötig hat zu Arbeiten. Dann wird 1 Job den dann nicht Maschinen machen können halt von 4 Menschen erledigt jeder 6h am tag oder von noch mehr bei noch weniger Arbeitszeit zum dazuverdienen zum Grundeinkommen.
 
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Da es irgendwann wohl dazu kommt das alle Jobs von Computern, Robotern und Co. erledigt werden können und das billiger auf Lange Sicht als durch Menschen und wo sollte man dann mit den ganzen Menschen hin ? Allen Harz 4 .......
Und wer erwirtschaftet dann das Grundeinkommen?
Wir haben einen schönen Thread zu diesem Thema hier im Forum sehr zu empfehlen. :)
 
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Zitat:
Da es irgendwann wohl dazu kommt das alle Jobs von Computern, Robotern und Co. erledigt werden können und das billiger auf Lange Sicht als durch Menschen und wo sollte man dann mit den ganzen Menschen hin ? Allen Harz 4 .......

Und wer erwirtschaftet dann das Grundeinkommen?
Wir haben einen schönen Thread zu diesem Thema hier im Forum sehr zu empfehlen.

Die Überlegung ist nicht neu aber auf lange sicht sollte der Mensch alles umsonst bekommen dafür erhällt er auch kein einkommen weil alles von maschienen erledigt wird aber das ist eher sincefiction wei der mensch an sich ein zu großer egoist ist und bleibt
aber angenommen das system würde funktionieren (übrigens ein ansatz angelehnt an den komunismus)s könnte man sich ganz der wissenschaft widmen oder der theologie irgendwas geistigem jedenfalls
 
Wie man unschwer erkennen kann, wenn man die Diskussion verfolgt, wollte ich nur sagen, dass es keine besonderheit der DDR war, dass eine Verweigerung des Kriegsdienstes negative Folgen hatte.
gut, können wir das abhaken was das thema " gute sachen in der DDR" angeht.
Nein.
Es wurde ihnen verboten, es mitzunehmen - sie konnte aber beliebig über den Verbleib entscheiden und die ganze Sache war überhaupt erstmal an ein Aktion ihrerseits (auswandern) gebunden, was beides ein großer Unterschied zu einer Enteignung ist.
und sie haben die linientreuen DDR-bürger freiwillig in ihre häuser einquartiert und nach der wende nur wiederwillig auf rückubertragung geklagt.
du solltest dich dringenst mal etwas über das DDR-system informieren.
es wurden sogar bereits in den 50er jahren gesetze verabschiedet, die eine grundlage bildeten um das eigentum von republikflüchtlingen "in den Schutz des Volkseigentums überführt"!!!
also hör bitte auf hier zu erklären, das diese leute nicht enteignet wurden.
sogar im einigungsvertrag wurde diese enteignungen geregelt. darin ist geregelt, das die enteigneten einen rückübertragungsanspruch und in ausnahmefällen(u.a. investitionsgesetz) zumindest einen anspruch auf entschädigung haben.
deine behauptung ist also eindeutig falsch!
Man kann von einem Denkschema, nachdem eine kompletter Bereich als "schlecht" abgestempelt wird, verlangen, dass es auch auf ähnliche Bereiche anwendbar sein sollte bzw. man kann dadurch, dass man aufzeigt, dass dieses Denkschema bei ähnlichen Bereichen absurde Ergebnisse liefert zeigen, dass es für eine schlüssige Dokumentation unbrauchbar ist.

ich weis jetzt nicht so richtig, was du meinst.
hier wurde von guten sachen in der DDR berichtet. ich versuche nichts anderes, als aufzuzeigen, das die sachen zwar augenscheinlich gut waren, aber bei genauerer betrachtung ein teil des gesamten korupten systems waren.
und nur weil in der BRD ein kindergartenplatz schwer zu bekommen war, heist das nicht, das ein DDR kindergarten besser war.
das sagt eigentlich garnichts über kindergärten aus.
das einzige, was dies ausagt ist, das es in der DDR genug kindergartenplätze gab und in der BRD nicht.
allerdings hatte die DDR-regierung auch trifftige gründe dafür. eben die hintergründe. deswegen meine aussage: Hinterfragen!
man könnte , was die kindergärtenplätze in der BRD betrifft, allerdings auch sagen, das die männer in diesem system soviel zum lebensunterhalt beibrachten, das die frau beruhigt zu hause bleiben konnte und die kinder dadurch mehr familiär gebunden und freiheitlicher erzogen wurden.
aber das muss man garnicht entgegnen, da dieses system keinesfalls was über die güte des systems der DDR aussagt.
ich sage also nichts anderes, das ein schlechtes system nicht dadurch besser wird, nur weil es noch schlechtere systeme gibt. dies bezog sich aber auf spezielle ausagen in diesem thread in dem eben solche vergleiche verallgemeinert gezogen wurden.
meine meinung. lieber einen kindergarten suchen und für diesen etwas geld ausgeben müssen in dem meine kinder ihre kindheit ausleben können, als einen kindergarten geschenkt bekommen, in dem sie schon von klein auf indoktriniert werden.
ich hoffe, das wir jetzt nicht aneinander vorbeireden. aber diesen zweck verfolgen meine aussagen.
:rollen:
Wenn du weiterhin keine differenzierte Betrachtung einzelner Elemente möchtest, solltest du dir vielleicht überlegen, ob du im richtigen Thread bist.
ich bin in meinen postings auf einzelheiten im DDR-system eingegangen und habe nach mehreren postings eine verallgemeinerte aussage getroffen.
was willst du jetzt also, mit dieser aussage unterstreichen? das du nicht alle posts dieser diskussion liest?
dieser satz - aussage von mir:
"das system an sich wird nie funktionieren. am experiment ostblock konnte man das ganz gut erkennen. es ist fehlgeschlagen, weil es immer menschen geben wird, die mehr haben wollen als die allgemeinheit."
bezog sich immerhin auf deine aussage, das es nicht schaden würde, das man sich das "sozialistische system" anschauen sollte.
immerhin sollte die "sozialistische idee" in mehreren länder durchgesetzt werden aber in keinem hat es geklappt.
aus den "diktaturen des proletariats" wurden in jedem "sozialistischen" land "diktaturen einiger weniger machtbesessener".
dies könnte durchaus eine gesetzmäßigkeit der menschheit sein.
es gab auch gute könige! aber diese hatten nunmal oft keine guten nachfolger. und gerade das, weil sie nicht frei gewählt wurden.
 
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Arbeitslose/ Harz4, niedrig Verdiener, befristet angestellte, Zeitarbeiter sind im Übrigen die Gruppen, bei denen die Existenzangst am stärksten ausgeprägt ist, nur mal so.
Wobei gerade die Ersteren die sind, die am wenigsten diese Ängste haben brauchen. Man schaue sich mal andere Gruppen an, wie z.B. Studenten. Ob man es wohl schaffen würde jedem HartzIVler jedes Jahr 1000€ aus der Tasche zu ziehen, ohne das es halbe Straßenschlachten gibt?

Ich habe ja auch nie behauptet das die DDR als ganzes gut gewesen ist. Ich zeige lediglich einzelne Aspekte auf die im Nachinein gesehen gut waren und nach dem sich auch viele zurücksehnen.
dennoch muss man sich auch die Frage "Warum?" stellen. Und warum die DDR eine "bessere" Kinderbetreuung hat, ist völlig klar. Wir brauchen sie eben nicht, weil wir keine Kinder in unserem Sinne indoktrinieren müssen.

Wenn ich mir z.B. die Bildung anschaue,war sie im Ostblock einige Klassen unterhalb der westlichen Länder. Ist ja auch kein Wunder, wenn man die wissenschaftlichen Ergebnisse des Klassenfeindes ignoriert oder sogar krampfhaft versucht diese zu wiederlegen.
 
Wenn ich mir z.B. die Bildung anschaue,war sie im Ostblock einige Klassen unterhalb der westlichen Länder.
Sorry, aber das ist völliger Schwachsinn. Deiner Meinung nach wären ja alle ehemaligen DDR Bürger völlig ungebildet.
Dies ist aber bei weitem nicht der Fall. Unterschiede gab es definitiv nur in der politischen Bildung.
 
Du darfst aber auch nicht vergessen das die Nebenkosten um ein Vielfaches höher sind als früher und ich denke man sollte nicht spontan solchen Phrasen niederschreiben das "Harz 4" Kritik Jammern auf hohem Niveau ist. Ich denke nicht das es so einfach ist unter staatlicher Kontrolle mit so wenig Geld pro Monat auszukommen. Des Weiteren ändert dieser Punkt auch nichts daran, dass heutzutage die Mehrheit der Deutschen auf grund der wirtschaftlichen Lage von Ängsten, wie Existenzangst und die Angst vor sozialem Abstieg, betroffen ist. Und genau diese wichtigen Punkte gab es damals nicht und das sollte mein Post eben darstellen. Da spielt es keine Rolle was genau die Hintergründe waren. menschen sind bereit Übel hinzunehmen, wenn sie sich dafür in Sicherheit wiegen können. Siehe auch Einschränkung der Freiheit durch Präventionsmaßnahmen, wie Biometrische Datenabfrage, Bundestrojaner, Zensur von Internetseiten(Google) etc. Die Menschen nehmen es in Kauf weil Ihnen suggeriert wird, dass sie dadurch sicherer Leben und das ist dann auch der "entscheidende" Punkt. ;)

ja, die nebenkosten sind höher. miete und einen teil der nebenkosten zahlt allerdings die arge zusätzlich zum hartz4-satz. bleiben immernoch 1450€ für die 4köpfige familie.
damit kann man schon ganz gut haushalten.
was die angst vor dem sozialen abstieg angeht, kann ich das schon nachvollziehen. man ist ja ein schickes auto, ne große wohnung oder ein haus und ähnliche erungenschaften gewohnt.
eventuell müssen wir ossis dann eben wieder unsere rasenmäher selbst bauen.
schau mal in die garten der "existenzängstler" und du wirst staunen wieviele angst um ihren pool haben;).
ich habe hier eine schöne luftbildaufnahme unseres dorfes. viele schöne kleine blaue punkte in den gärten. und viele von deren besitzern stehen abends mit dem nachbarn am zaun und diskutieren darüber(mir nem radeberger in der hand), wie schlecht doch das system ist, nach dem Motto: " früher, in der DDR war vieles besser". das radeberger haben sie früher allerdings selten bekommen.

was die anderen sachen angeht, welche du hier aufführst(bundestrojaner und und und) darfst du nicht vergessen, das wir diese regierung wählen und/aber noch wichtiger ist, das wir ein grundgesetz haben, welches falsche gesetze relativ schnell wieder rückgängig macht.
siehe aktuelle gerichtsurteile, was den bundestrojaner angeht!
Tut mir leid. Ich kann das so nicht nachempfinden was du schreibst. Ich bin zum Teil auch damals in der DDR zur Schule gegangen und ich will nicht abstreiten das Gewisse Maßnahmen wie Apell etc Mittel gewesen sind sozialistisch, kommunistische Lebensweisen und Denkweisen zu vermitteln, jedoch kann ich definitiv nicht unterschreiben, dass das System voll auf Propagandan getrimmt war. Die Pioniergeschichte musst du auch dabei vorlassen, da ich mich jetzt lediglich auf die schulische bildung an sich berufe.

da gab es letztens erst eine schöne doku über pioniere in der DDR und die lehrer.
da kam die aussage rüber, das die lehrerin dem klassensprecher kleine vorteile verschaffen sollte, damit er im kollektiv mehr anerkannt wurde.
da wurde dem kleinem kind, von der klassenlehrerin gesagt, das die klasse doch ein programm zusammenstellen soll, weil doch...wars nen renterfeier...naja egal.... der kleine pioniervorsitzende ging zu seinem jungpionieren und sagt, "leute, bald ist doch die "feier", wollen wir nicht ein lied vorsingen?" und klein frieda sagte sofort " da können wir doch das neu gelernte lied von gestern singen". und alle waren zufrieden.
na? kannste dich vielleicht an solche kleinigkeiten erinnern?
schau mal in deine alten DDR-musikbücher, welche lieder das wohl waren.
schau mal in die DDR-geschichtsbücher. da wurde uns schon anhand der römer,griechen oder ägypter erklärt, das der sozialismus besser ist.
schau dir mal die bilder in den geographiebüchern an.
bei ländern des ostblocks gabe es nur bilder einer heilen welt. von brasilien oder den usa haben wir dann eher bilder von slums und nem wolkenkratzer im hintergrund gesehen.
ich muss dir allerdings ehrlich sagen, das mir sowas auch nicht gleich aufgefallen ist. es dauerte jahre ehe einem das bewusst wurde. aber wir hatten eben eine gute bildungsministerin. sie wusste, das man eben auch das unterbewusstsein der leute schulen muss, damit die propaganda funktioniert.
Sport? Deutsch? Musik? Alles Dinge die mir spontan mal so wieder einfallen. ;) Du darfst das nicht so verallgemeiner, ich sage nicht das du Unrecht in deiner Ansicht hast aber du differenzierst nicht und darum geht es hier ja bei dem Thema, einzelne VOr und Nachteiler der DDR zu debattieren.
ich verallgemeinere keineswegs. die mathematik wurde in der DDR schon gut rübergebracht. teilweise hatten wir in deutsch auch vorteile. erinner mich da gerne an meine berufsschule im westen. dort bin ich fast erschrocken, als mir ein teil der 10te klasseabschlussprüfung(realschule) vorgelegt wurde und ich "s" oder "ß" beim "das" einsetzen sollte. allerdings war dies nur ein teil.
dafür hatte ich wieder das problem in unserer polytechnischen oberschule, das ich zur zwischenprüfung ein falsches buch interpredierte. es wurde zwar von einem russen(ein buch im "nemostil", kennt das noch einer?) geschrieben. war aber wohl nicht systemnah genug. prüfung 5!
zur abschlussprüfung nahm ich dann "krieg und frieden" und interpredierte im gleichem stil. prüfung 1!
deutsch abschluss gesamt 2.
grammatik und rechtschreibung lernten wir hauptsächlich aber sogar in solchen fächern gab es indoktrination.
erinner dich mal an die bücher, welche wir lesen mussten:
"Timur und sein Trupp"
"Mohr und die Raben von London"


hier mal ein link zu unseren schulbüchern. vielleicht fällt dir ja wieder einiges ein oder auf. mal die themen lesen und überlegen, um was es da ging;)Schulbücher aus der DDR Schule ..: damals.dirkswebwelt.de


hier mal ne interressante arbeit. deutsch-leistungskurs klasse 12(2007)
http://www.hulda-pankok-gesamtschule.de/uploads/media/Schulwesen_DDR.pdf

Tun sie das wirklich? Zahnversorgung? Zuzahlung? Wartezeiten? Alles besser als damals?
ich zahl die 10€ gerne. auf ne magenspiegelung habe ich 2 wochen gewartet. nen augenarzttermin bekam ich innerhalb einer woche.
naja, ich habe meine ärzte. wenn ich bei dem einem lange warten soll, rufe ich beim nächsten an. kann mich eigentlich nicht beschweren.
was den zahnarzt angeht, habe ich drei wurzelbehandlungen hinter mir und keinen pfennig bezahlt. erst bei zahnersatz muss ich zuzahlen. wobei es allerdings auch drauf ankommt welcher zahn ersetzt wird und wie.
was haben wir eigentlich in der DDR für ersatzzähne bekommen?
ist jetzt ernst gemeint. ich kannte nur die dritten meiner oma und die aufgeweichten brötchen in milch, die mein opa damals gern gegessen hat.
Da haste voll und ganz Rehct.:daumen:
jupp;)
Naja heut ist ja auch bekannt das viel zu schnell Antibiotika verschrieben wird. Vielleicht galt damals die Devise eine Erkrankung erst ienmal mit normalen Mitteln zu bekämpfen, was folglich länger dauert?!
ich bekam zu DDR-zeiten antibiotika gegen entzündete mandeln. und ich bekam zu BRD-zeiten antibiotika gegen entzündete mandeln.
der einzige unterschied war, das die antibiotika zu BRD-zeiten viel besser wirkten.
nach 2 tagen war ich beschwerdefrei. nach einer woche war ich wieder gesund.
zu DDR-zeiten war ich nach einer woche beschwerdefrei und nach 2 wochen wieder gesund.
und das waren schmerzen beim schlucken!
Mhh, ich kanns nicht so nachempfinden. Es herrschte sicherlich ein weniger liberaler Umgang wie heutzutage aber ist das denn wirklich nachteilig, wenn Kinder mit etwas mehr Disziplin erzogen werden, wie eben zum Beispiel es heute auch auch Privatshculen/ Kindergärten zu sehen ist?
siehe link leistungstest.
Ich denke das man generell zur damaligen zeit weniger Arbeitsschutzmaßnahmen, auf Grund mangelnden Wissens, durchgeführt wurde. Das gleiche Problem hatte damals auch die USA und auch die BRD etc.
naja, eher nicht. gerade die amis haben recht harte forderungen an unternehmen.
es war eben damals in der BRD und den amis schon viel besser als bei uns, was arbeitsschutz angeht.
Mhh, dass entzieht sich meiner Kenntnis. :D

upps, ehrlich. naja, sie waren halt gut versteckt.
ganz normale Ferienlager, Jugendclubs, Spielplätze an den man auch spielen konnte und nicht weggeklagt wird, reichlich Kindergärten mit Nachmittagsbetreuung, Ganztagsschulen mit Nachmittagshort und Betreuung der Jugendlichen etc.
genau das meinte ich mit "und und und"
betreut wurden wir rund um die uhr.
übrigens bekam mein vater nur einmal einen ferienplatz für mich von seinem betrieb. naja, er war halt nicht in der SED.
als ich aber in der schule sagte, das ich länger zur NVA gehe, durfte ich das selbe jahr mit ins pionierlager in parchim. abends vorm essen noch nen fahnenapell aber sonst hat es aus damalig kindlicher sicht schon spass gemacht. nur der eigentliche hintergrund gefällt mir heute eben nicht mehr. wie eben auch ferienplätze mangelware waren, waren auch ferienlagerplätze mangelware. erst die systemtreuen und wenn noch was übrig war...............
Ich will noch einmal festhalten. Man kann sich einig sein, dass das System als solches nicht funktionsfähig ist, genauso wenig wie ein rein kapitalistischen System, was ja Erfahrungen auch schon gezeigt hat. Demnach macht es m. M. N. durchaus Sinn die Vor und Nachteile beider Systeme zu erörtern und die gibt es nunmal. ;)
schon nicht verkehrt. allerdings sehe ich kaum vorteile in der DDR.
selbst die augenscheinlichen, sind meist keine.

man kann zwar sagen, das eine ganztägige kinderbetreuung eine gute sache ist. aber zu sagen, das dies in der DDR besser war ist nunmal nicht der fall, eben weil es mißbraucht wurde.
vielleicht ist aber eine ganztägige kinderbetreuung durch steuermittel finanziert, ne gute sache. das müsste man halt mal durchrechnen.
im endeffekt, zahlen wir ja die steuern.
von daher haben wir wohl auch heute einen besseren bezug auf das was die kosten betrifft. ich weis eben heute, das mein haus so und soviel kostet. und da weis ich auch, das ich schnell pleite bin, wenn ich es unter preis vermiete.
 
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Wenn ich mir z.B. die Bildung anschaue,war sie im Ostblock einige Klassen unterhalb der westlichen Länder. Ist ja auch kein Wunder, wenn man die wissenschaftlichen Ergebnisse des Klassenfeindes ignoriert oder sogar krampfhaft versucht diese zu wiederlegen.
das kann ich nun wiederum nicht unterschreiben. immerhin war meine POS-bildung auf einem stand, das ich problemlos meine schulungen zu westzeiten hinter mich brachte.
gerade deutsch, mathematik ,physik, biologie oder chemie wurde in der DDR und einigen anderen ostblockländern bis zur 10.klasse etwas mehr rübergebracht, als in einer realschule zur damaligen zeit. wir hatten eine 6tage woche als schüler. also ne menge mehr wochenstunden als ein realschüler im westen. und wenn dieser mißbrauch durch die propaganda nicht gewesen wäre, hätten wir wohl sogar, die 11. und 12.klasse weglassen können.
das grundwissen wurde schon jedem rübergebracht. einzig mussten wir zu BRD zeiten lernen, das wir die propaganda erkennen und abgrenzen müssen.
grammatik kann man halt schlecht, mit sozialismus unterlaufen.
1+1 war eben auch in der DDR =2.
 
Deiner Meinung nach wären ja alle ehemaligen DDR Bürger völlig ungebildet.
Nein, das schrieb ich nirgends. Lesen, was ich schreibe, nicht interpretieren!

Dies ist aber bei weitem nicht der Fall. Unterschiede gab es definitiv nur in der politischen Bildung.
Komisch, warum muss man sich dann in den neuen Bundesländer so dermaßen oft mit vollkommen inkompetentem Personal herumschlagen?

wir hatten eine 6tage woche als schüler. also ne menge mehr wochenstunden als ein realschüler im westen.
Masse bringt nicht unbedingt mehr als Klasse. in den USA haben die schüler auch zigmal mehr Stunden als hierzulande, dennoch ist unsere Bildung besser als da drüben. Pisa behauptet das Gegenteil, ich weiß, aber wer mal da drüben war, kann über Pisa schlicht nur lachen.
 
Zitat von SpaM_BoT
Deiner Meinung nach wären ja alle ehemaligen DDR Bürger völlig ungebildet.
Nein, das schrieb ich nirgends. Lesen, was ich schreibe, nicht interpretieren!
Ach wo, gar nicht:
"Wenn ich mir z.B. die Bildung anschaue,war sie im Ostblock einige Klassen unterhalb der westlichen Länder.
Was sollte das sonst bedeuten...?
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Zitat von SpaM_BoT
Dies ist aber bei weitem nicht der Fall. Unterschiede gab es definitiv nur in der politischen Bildung.
Komisch, warum muss man sich dann in den neuen Bundesländer so dermaßen oft mit vollkommen inkompetentem Personal herumschlagen?
Das klingt mir eher nach typisches Gelaber eines in den neuen Bundesländern gestrandeten Wessi;)
 
Ach wo, gar nicht:
"Wenn ich mir z.B. die Bildung anschaue,war sie im Ostblock einige Klassen unterhalb der westlichen Länder.
Was sollte das sonst bedeuten...?
Wo steht da jetzt, dass alle DDR-Bürger ungebildet sein sollen, außer in deiner Einbildung? :what:

Das klingt mir eher nach typisches Gelaber eines in den neuen Bundesländern gestrandeten Wessi
Nein, nur freiwillig da. Sei doch froh, dass es "Wessis" gibt, die sich das ganze selbst angeschaut haben, anstatt sich ihre "Meinung" vom Sofa aus zu bilden. Aber wenn man dann seine Eindrücke wiedergibt, wird es als "typisches Gelaber" abgetan. Ziemlich kleingeistig....
 
@Bucklew
Jung...
Das sieht doch ein Blinder, das Du in deinen Texten die Ossis als Dumme ungebildete Menschen hinstellst.
Aber rausreden scheint je wohl deine Stärke zu sein......
 
Zitat:
Zitat von SpaM_BoT Beitrag anzeigen
Das sieht doch ein Blinder, das Du in deinen Texten die Ossis als Dumme ungebildete Menschen hinstellst.
Bild es dir ruhig ein, wenn du es unbedingt glauben willst

villeicht habt ihr ja beide recht =)
dazu müsste man aber teilbereiche vergleichen lesen schreiben rechnen natur wissenschaften und erweiterte bildung

von marktwirtschaft hatten die jedenfalls keine ahnung sonst hätten die nach 1989 nicht ihre ganze wirtschaft gekillt naja dafür wissen sie heute genau was ihnen zusteht und können das immerhin auch einfordern....
 
das einzig undifferenzierte hier im thread ist, wie du erfahrungen anderer menschen hier darstellst. extrem billig! :daumen2:

Zitat Bucklew:"Komisch, warum muss man sich dann in den neuen Bundesländer so dermaßen oft mit vollkommen inkompetentem Personal herumschlagen?"

Und warum schreibst du dann nicht, dass das deine persönlichen Erfahrungen sind und stellst das so dar als wenn diese Aussage allgemeingülltig ist? Sorry aber wenn du dich da falsch ausdrückst, dann kannst du das auch niemanden vorhalten. ;)

MfG
 
Und warum schreibst du dann nicht, dass das deine persönlichen Erfahrungen sind und stellst das so dar als wenn diese Aussage allgemeingülltig ist?
Für leute, die des Deutschen mächtig sind, steht das da :rolleyes:

Aber du bist offensichtlich nicht der einzige, dem das schwer fällt, mal das interpretieren weg zu lassen und sich lieber irgendwelche kruden geschichten ausdenkt um sich künstlich aufzuregen....

Aber wie sagst du doch so schön? "Deshalb nennt man uns ja auch die Mecker-Ossis." :daumen:

btw: wenn die arbeitsmoral in den restlichen volkseigenen betrieben genauso hoch war wie in der gastronomie (da ist sie in ländlichen gebieten selbst heutzutage nicht besser als direkt nach dem mauerfall), wundert mich z.B. das fehlen von baumaterial auch nicht wirklich.
 
Für leute, die des Deutschen mächtig sind, steht das da :rolleyes:

Aber du bist offensichtlich nicht der einzige, dem das schwer fällt, mal das interpretieren weg zu lassen und sich lieber irgendwelche kruden geschichten ausdenkt um sich künstlich aufzuregen....
Ich weiß ja nicht ob du ein Wahrnehmungsproblem hast aber auf Spam_Bot´s Post hast du folgendes geantwortet:

Bucklew schrieb:
Spam_Bot schrieb:
Zitat von SpaM_BoT
Dies ist aber bei weitem nicht der Fall. Unterschiede gab es definitiv nur in der politischen Bildung.
Komisch, warum muss man sich dann in den neuen Bundesländer so dermaßen oft mit vollkommen inkompetentem Personal herumschlagen?
Aber wie sagst du doch so schön? "Deshalb nennt man uns ja auch die Mecker-Ossis." :daumen:
Aber wie sagst du doch so schön ironisch,müsste es richtiger Weise heißen. ;)
btw: wenn die arbeitsmoral in den restlichen volkseigenen betrieben genauso hoch war wie in der gastronomie (da ist sie in ländlichen gebieten selbst heutzutage nicht besser als direkt nach dem mauerfall), wundert mich z.B. das fehlen von baumaterial auch nicht wirklich.
In wievielen von den zig tausenden gastronomischen Einrichtungen bist du denn gewesen, um das so allgemein behaupten zu können? :what:

MfG
 
In wievielen von den zig tausenden gastronomischen Einrichtungen bist du denn gewesen, um das so allgemein behaupten zu können?
Mehr als genug. Das man natürlich als jemand wie du, der damit aufgewachsen ist, das ganze nicht objektiv betrachtet ist mir durchaus bewusst. Daher lassen wir es einfach, die Fakten sprechen ja ihre sehr eindeutige Sprache.
 
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