DDR - alles schlechter?

naja wenn man heute gegen der Staat demonstrieren würde dann:

ist man entweder ein Linker oder Nazi oder Terrorist und wird im besten fall in ruhe gelassen oder wenn man angeblich die öffentlich ruhe stört von der Polizei weggeräumt mit allem was dazu gehört

habe da keine eigenen Erfahrungen und klar ist es wohl immer noch etwas besser als in der DDR

solange unserer Innenminister mit seiner Stasi 2.0 nicht durch kommt

natürlich gibt es heute sachen, die mir keineswegs gefallen. aber wenn ich sehe das verfassungsgerichte die politiker immer wieder an die verfassung erinnern können und rechtswidrige sachen rückgängig machen, habe ich schon vertrauen in das system.
und demonstrieren gegen unrecht kann man in der BRD problemlos.
gegen den staat selbst auch. allerdings sind wir der staat.
 
Zuletzt bearbeitet:
natürlich bibt es heute sachen, die mir keineswegs gefallen. aber wenn ich sehe das verfassungsgerichte die politiker immer wieder an die verfassung erinnern können und rechtswidrige sachen rückgängig machen, habe ich schon vertrauen in das system./QUOTE]

Ja guter Punkt.

Damals hatte ich mal eine Fernbeziehung mit einer Berlinerin (auch wenn man dann es schwer hat mit rheinisch/katholischer antipreußischer Erziehung...->Spass) und das ging ein Jahr gut war auch gerne bei ihr und halt in Berlin und Umland und bei ihren Eltern welche auf dem Land wohnten. Allerdings ging es dann damit los das sie immer gegen mich und allgemein Wessis geredet hat und das ich ja schon ein wenig dümmer sei als viele ihrer Freunde und Freundinnen (klar,ich habe ja auch nicht studiert...) und wenn sie bei mir hier im "Westen" war dann wurde nur genörgelt,ihr habt dies schlechter,das schlechter,das ist blöd dies ist blöd ach... das beeindruckt mich nicht kenn ich schon... halt solch ein gerede.... Gut,wurde mir irgendwann zu bunt und dann war es das... was ich nun sagen will ist,wenn man bei ihren Eltern war oder gar ihrer Oma (alles waschechte "Ossis") waren diese doch keineswegs unzufrieden oder überheblich oder sonstwas.Im Gegenteil,habe mich da immer wohl gefühlt und wurde gut behandelt.Denke mal das die jetzige generation oder zumindest viele davon den Knall nicht gehört haben und irgendwie unzufrieden sind.
 
Ansonsten sehr guter, differenzierter Beitrag.

Noe. Schwachsinn, reloaded. Ohne Quellenangabe, inhaltlich weitgehend und hinsichtlich der Schlussfolgerungen logischerweise fast vollstaendig falsch. Was sich uebrigens wie ein roter (sic!) Faden durch alle Postings des Users zieht. Meine Vermutung ist ohnehin, dass er nur trollt und sich vor Lachen auf die Schenkel schlaegt, wenn er von Usern wie Dir dafuer auch noch Beifall erntet.

DDR zählt zu den 10 reichsten Ländern der Erde, damit ist sie neben Tschechien das einzige Mitglied es Warschauer Paktes, welches sich in dieser "Top Ten" befand.

Unsinn. Die DDR lebte seit etwa Ende der 70er noch ausschliesslich auf Pump (auch, aber nicht nur wegen der Oelkrise und der einseitigen Aufhebung der Preise fuer die Ostblockstaaten durch die Sowjetunion) und war spaetestens Mitte der 80er objektiv zahlungsunfaehig; nach den de facto-Pleiten Polens und Rumaeniens 1982 bekam auch die DDR auf dem ueblichen Weg keine Kredite mehr (worauf mit einer fast vollstaendigen Umstellung von Oel auf Braunkohle reagiert wurde). Sie war technologisch abgeschlagen und hat allenfalls noch durch Recycling von West-Technologien einigermassen mithalten koennen. Sie hat Ressourcen im allerweitesten Sinne vernichtet - egal, ob das nun Personal durch hochgradig ineffiziente Produktion oder Rohstoffe und da zuvorderst Kohle aus genannten Gruenden war. Ganze Landstriche wurden fuer den Braunkohleabbau eingeebnet und die Bevoelkerung zwangsumgesiedelt; Uran fuer den grossen Bruder teilweise mit blossen Haenden abgebaut. Wer je den Fluss Pleisse in Leipzig gesehen hat weiss, welch hohen Stellenwert Umweltschutz im Arbeiter- und Bauernparadies hatte.

Das Bruttoinlandsprdodukt der DDR überschritt das von Großbrittanien schon in den 70er Jahren.

Dafuer haette ich gerne eine Quelle.

Wirtschaftlich gesehen sind die Witze von permanent fehlendem Materiall für die Prduktion also unhaltbar.

Nur fuer einen pubertierenden Dummschwaetzer, der die Produktion der DDR auf ihrer Zielgeraden nicht als Auszubildender des Vorzeigebetriebes VEB Starkstromanlagenbau Leipzig-Halle aus naechster Naehe bewundern durfte. Stillstand wegen Materialinsuffizienz war sogar im Gegenteil haeufig die Regel.

Es wird erzählt, daß überall Stasi-Spitzel herumliefen, die selbst Familienangehörige denunzierten.
Doch fragt sich keiner, warum das so war! JA, warum eigentlich?
Es muss sich um eine tiefe Überzeugung handeln, eine 100%ige Identifizierung mit dem DDR-System.

So wie es ueberzeugte Nationalsozialisten, Stalinisten und Anhaenger von Pol Pot gab. Was sagt Dir das, was es mir nicht sagt? Sie haben daran geglaubt, also muss es richtig sein?

Frueher haben Menschen sogar geglaubt, die Erde sei eine Scheibe.

Fahre ich mit dem Bus von mir zu Hause auch nur die paar Haltestellen bis zum Busbahnhof, werden 2,30 Euro fällig.
Mit zwei Ostmark (1) kam man von Berlin nach Dresden. Eine einfache Busfahrt schlug mit 20 Pf (ermäßigt 10 Pf) zu Buche.

Sachlich falsch - ausser Schwarzfahrern fuhr niemand fuer 2,- von Berlin nach Dresden. Ohne Anspruch auf Nachkommastellengenauigkeit duerfte das Zehnfache realistischer sein. Waerst Du anderer Meinung, haette ich auch hierfuer gerne Quellen.

Und ausserdem nicht vergleichsfaehig. Weil hier Aepfel mit Birnen; sprich: durchschnittliche Einkommen von 750,- (Ost) und 3800,- (West) verglichen werden (Stand: 1990). Mit Nachkommastellen wie effektiver Kaufkraft will ich Dich jetzt gar nicht erst ueberfordern.

Es war nicht so, daß Armut herschte.

Reichtum gewiss auch nicht.

Es gab gute Bildung für jeden(...)

Wie das Bildungssystem im Fall von Schule aussah, hatte ich ja bereits ausgefuehrt. Studiengaenge waren geschlechtsabhaengig an Militaer- und / oder Organisationszugehoerigkeit geknuepft; berufliche Karrieren ohne diese praktisch nicht moeglich.

(...)medizinische Versorgung (hat die USA nicht) für jeden(...)

Was die USA hat oder nicht hat, ist fuer eine Bewertung der DDR unerheblich. Medizinische Versorgung hat sie ganz bestimmt. Falls Du suggerieren moechtest, es haette optimale medizinische Versorgung fuer jeden in der DDR gegeben, irrst Du erneut. Weder war sie "optimal" (Zahnarztbehandlungen ohne Betaeubung jedenfalls definiere ich nicht als optimal; notwendige Untersuchungen per CT etwa waren erst nach erheblicher Wartezeit und in handverlesenen Einrichtungen moeglich)noch stand sie uneingeschraenkt jedem zur Verfuegung (Stichwort: Diabetes).

Kommen wir nun zu dem Punkt, warum es in der DDR so wenig Konsumgüter zu kaufen gab und warum diese so teuer waren.

Man muss kein Uri Geller sein, um das herauszufinden: weil die eigene Industrie nicht befaehigt oder ihr mitunter nicht gestattet war, sie ausreichend und bedarfsorientiert zu produzieren und fuer die Einfuhr kaum Valuta zur Verfuegung stand (wenn doch, wurde Importware wie etwa ein paar Container mit Walkmans von SONY oder ein Zug voller Golf von VW entweder handverlesen, zu Mondpreisen und / oder gegen D-Mark auf dem bluehenden schwarzen Markt verkauft).

Die DDR ist übrigens nicht zusammengebrochen, wie gerne behauptet wird, sie ist per SED-Beschluß der BRD beigetreten.

Der Beitritt zur Bundesrepublik nach Artikel 23 GG wurde am 23. August 1990 von der neugewaehlten Volkskammer unter Fuehrung ihres Ministerpraesidenten de Maiziere beschlossen. Die Regierung setzte sich aus einer grossen Koalition aus BFD, CDU, DA, DFP, DSU, FDP und SPD zusammen. Ich kann da ein paar D´s und S´ sehen, aber kein E? Vermutlich habe ich einfach nicht Deinen Durchblick.

Die Mauer hätte nicht sein müssen.

Doch, aus Sicht der DDR-Fuehrung war sie sogar zwingend - weil ihr die Bevoelkerung sonst schon Jahrzehnte frueher knapp geworden waere. Falls Du ernstlich glaubst, sie sei antifaschistischer, anti-Nato oder anti-was-auch-immer Schutzwall gewesen, wuerde mich brennend interessieren, warum Minenfelder und Selbstschussanlagen an der falschen Seite, naemlich Richtung DDR, angebracht wurden (Planungsfehler?).

Arbeitslosigkeit gab es gegen alle anderslautenden Behautpungen nicht, im Gegenteil: es gab eine Arbeitspflicht.

Das Eine bedingt das Andere nicht noch schliesst es das Andere aus. Wenn eine Stelle dreimal besetzt wird, sind zwei objektiv arbeitslos. Es heisst nur anders und kostet mehr.

Warum gibt´s die DDR eigentlich nicht mehr?

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Lesen bildet. Postings von Bleipriester ausgenommen.

EDIT: Buchstaben neu sortiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Arbeitslosigkeit gab es gegen alle anderslautenden Behautpungen nicht, im Gegenteil: es gab eine Arbeitspflicht.

Ja weil alles totgeplanwirtschaftet wurde und die Leute fürs rumsitzen bezahlt wurden.

Alles schlecht in der DDR ? Haben die denn keine Autobahnen gebaut? :ugly:
 
Alles schlecht in der DDR ? Haben die denn keine Autobahnen gebaut? :ugly:[/quote]

wenn du es wüsstest weist du wer die gebaut hat. Keine weiteren angaben.
Ich muß sagen habe die DDR 16 Jahre erlebt im nachhinein klipp und klar mir ging es gut, war weder bei den Pionieren noch FDJ.
Was mir damals gefallen hat:
Kinder konnten bei zeiten in die Kiga
führ die Jugendlichen war viel los( und nicht nur mit Partei und dazugehörige)
unser Sandmänchen
Stempelkarte
Grüner Pfeil
Abi nach 12 Jahren

Was mich störte Bück- und Mangelware
Viel politisch angehaucht und Meinungen aufzwingen

dann Mauer wech und als erstes alles abschaffen
aber zum Glück gute Sachen von Damals wurden jetzt wieder neu erfunden oder sogar übernommen,
zB: Ampelmänchen, Sandmann und staune Mehr Kigaplätze sollen entstehen.


Was mich aufregt das sich Leute über die Ehemalige DDR aufregen die diese entweder garnicht oder nur in den letzten Zügen kennen.
 
Natürlich war nicht alles schlecht. :daumen: Nie ist alles schlecht.

Nur viele Teile waren schlecht Wirtschaftssystem, Justiz, ......

Verflucht seh gerade erst das die Frage ja lautet "schlechter"........:wall:
 
Noe. Schwachsinn, reloaded. Ohne Quellenangabe, inhaltlich weitgehend und hinsichtlich der Schlussfolgerungen logischerweise fast vollstaendig falsch. Was sich uebrigens wie ein roter (sic!) Faden durch alle Postings des Users zieht. Meine Vermutung ist ohnehin, dass er nur trollt und sich vor Lachen auf die Schenkel schlaegt, wenn er von Usern wie Dir dafuer auch noch Beifall erntet.
Na ist schon blöde wenn User wie ich eine andere Sicht der Dinge haben, als User wie du...^^

Sicherlich, es gibt ein, zwei Punkte die ich so jetzt nicht mehr unterschreiben würde, dass sehr gut nehme ich zurück aber das etwas an dem Geschrieben dran ist, habe ich ja schon in meinem ersten Beitrag dargelegt. Und anstatt immer nur einzelne Fakten aus dem Zusammenhang zu reißen und folglich auch abseits des Geschriebenen zu "wiederlegen" könntest du Dich ja mal dazu überwinden, zu verstehen was die Aussage dahinter ist, war nämlich bei meinem ersten Posting zu dem Thema relativ eindeutig. ;)

MfG
 
Alles schlecht in der DDR ? Haben die denn keine Autobahnen gebaut? :ugly:

wenn du es wüsstest weist du wer die gebaut hat. Keine weiteren angaben.
Ich muß sagen habe die DDR 16 Jahre erlebt im nachhinein klipp und klar mir ging es gut, war weder bei den Pionieren noch FDJ.
Was mir damals gefallen hat:
Kinder konnten bei zeiten in die Kiga
heute auch! zumindest was den osten angeht, hat sich kaum was geändert. hab selbst zwei kinder durch den kindergarten gejagt.
und der westen baut es mittlerweile auch aus.
das dumme ist nur, das es heute gemacht wird, damit die leute arbeiten gehen können. damals wurde es gemacht, weil die leute arbeiten gehen sollten und die kinder so früh wie möglich an das system gebunden werden.
führ die Jugendlichen war viel los( und nicht nur mit Partei und dazugehörige)
richtig. fast vergessen. wir hatten ja jugendklub´s. das war´s dann aber auch schon. upps einmal in 14 tgaen gab es bei uns auf dem dorfsaal disco. von 18.00uhr bis 23.00uhr. der DJ kam aber schon 17.00uhr zum aufbauen und lies ab der ersten minute bis 18.00 uhr seinen kontigent von ostrock laufen. es gab schließlich die vorschrift, das 20% der gespielten musik am abend ostrock sein musste. den mist wollte damals nur keiner hören. heute nennen viele ostdeutsche die musik "Kult".:ugly:
unser Sandmänchen
gab es im westen auch.
meinst du eine von den vielen mitgliedskarten von den verbänden der DDR die man freiwillig besitzen musste? oder meinst du die karte die man zum führerschein dazubekam? weis nicht was daran gut oder gar besser war als im westen.
hätte ich drauf verzichtet, wenn sie die mauer nicht gebaut hätten. ansonsten eine gute sache. wurde auch vom westen übernommen. wenn man mal richtig überlegt, könnte dies fast das einzige gute aus dem osten sein, was keinen tieferen politischen hintergrund hatte.
Abi nach 12 Jahren
ob das ein vorteil war/ist. naja, ich sage mir immer in 12jahren kann man nicht soviel lehrstoff unterbringen wie in 13.
und falls es doch gemacht wird, wird die durchfall-/hinschmeißerrate wohl höher ausfallen.
ich kann das deswegen nicht so richtig nachvollziehen, weil ich kaum glaube, das ein arzt mit 5 jähriger ausbildung besser ist, als ein arzt mit 7 jähriger ausbildung.
Was mich störte Bück- und Mangelware
Viel politisch angehaucht und Meinungen aufzwingen
ist zwar nicht soviel in deinem post. hatte aber den meisten einfluß auf die menschen.
oder sagen wir es so. wenn man tausend mal die woche mit den problemen und der propaganda in der DDR in berührung kam, kam man vielleicht einmal in den genuss eines grünen pfeils. vorrausgesetzt man hatte überhaupt nen auto.
dann Mauer wech und als erstes alles abschaffen
aber zum Glück gute Sachen von Damals wurden jetzt wieder neu erfunden oder sogar übernommen,
zB: Ampelmänchen, Sandmann und staune Mehr Kigaplätze sollen entstehen.
ampelmännchen? Sandmann? ich will smilies mit daumen hoch oder runter an der fussgängerampel. ich glaube ehrlich gesagt, ist es den meisten deutschen sowas von egal, ob das ampelmännchen nen hut hat oder nicht. was soll daran jetzt besser sein?
sandman gab es und bibt es immer noch. die einen sagen, der ostsandmann ist besser. ich habe als kind lieber den westsandmann geschaut. gut vielleicht auch nur deswegen, weil der bei uns inoffiziell verboten war.
was die kindergartenplätze angeht, wird dies wohl eher den westen betreffen. bei uns hat sich ja nicht viel verändert. ausser, das die anzahl der plätze an den geburtenrückgang gekoppelt wurde.
dazu sollte aber auch gesagt werden, das es im westen auch viel der fall war, das der vater soviel verdiente das die frau beruhigt zu hause bleiben konnte. das hat sich mittlerweile auch dort geändert.
Was mich aufregt das sich Leute über die Ehemalige DDR aufregen die diese entweder garnicht oder nur in den letzten Zügen kennen.
was mich aufregt, sind leute, die die ehemalige DDR schönreden, obwohl sie die DDR garnicht oder nur in den letzte zügen kennen.
noch mehr regt mich auf, das es viele ehemalige DDR-bürger gibt, die sich sofort beim mauerfall ihre 100DM abegeholt haben und heute von den guten sachen im osten berichten.
1989 haben viele nach bananen geschrien und wollen heute die DDR zurück, weil sie nicht mehr an die hand genommen werden.

nur um noch mal auf das beispiel mit meinen eltern zurückzukommen.

das haus meiner eltern brauchte 2,5 jahre bis zu fertigstellung(1984)
meins stand nach 6 monaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
was mich aufregt, sind leute, die die ehemalige DDR schönreden, obwohl sie die DDR garnicht oder nur in den letzte zügen kennen.
noch mehr regt mich auf, das es viele ehemalige DDR-bürger gibt, die sich sofort beim mauerfall ihre 100DM abegeholt haben und heute von den guten sachen im osten berichten.
1989 haben viele nach bananen geschrien und wollen heute die DDR zurück, weil sie nicht mehr an die hand genommen werden.

Sauber,besser hätte ich ea auch nicht ausdrücken können.

Auch für den Rest des Posts::daumen:

Mir fällt aber nochwas positives ein,ich habe einige Handwerker kennengelernt,unter anderem meinen Schweißausbilder der auch ein Kumpel von mir ist die wahrhaftig goldene Hände haben.Von dort drüben kommen einige die aus Mist Gold machen können...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
führ die Jugendlichen war viel los( und nicht nur mit Partei und dazugehörige)
richtig. fast vergessen. wir hatten ja jugendklub´s. das war´s dann aber auch schon.
Du hast die Arbeitsgemeinschaften vergessen;)
Für diejenigen die es nicht kennen: Dort konnten alle Schüler einer Beschäftigung je nach seinen Interessen nachgehen.
----------------
Von dort drüben kommen einige die aus Mist Gold machen können...
Ja, oder - aus Schei*e Bonbons machen:D
Ist aber die Wahrheit. Da es nun mal in der DDR an sehr viel fehlte, musste man bzw. war man gezwungen sehr viel zu inprovisieren.
 
Mir fällt aber nochwas positives ein,ich habe einige Handwerker kennengelernt,unter anderem meinen Schweißausbilder der auch ein Kumpel von mir ist die wahrhaftig goldene Hände haben.Von dort drüben kommen einige die aus Mist Gold machen können...
Das stimmt, aber das kommt eher vom müssen als vom können. Damals mussten sie es eben. Da gibts aber auch viele alte Handwerker aus den alten Bundesländern, die direkt nach dem Krieg gelernt habne, die haben sowas auch gut drauf.
 
Was ich generell mal anmerken möchte ist, dass es nicht ok ist, dass hier einige ihre Meinung und Sicht zur DDR als das Wahre darstelllen und alle anderen, die eben andere Erfahrungen aus welchen Gründen auch immer, gemacht haben, vorwerfen keine Ahnung zu haben und sich mit der Materie nicht auszukennen. Ihr habt auch nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen. ;)

Ich möchte nochmal betonen das viele die der DDR nostalgisch gegenüberstehen solche Sachen wie eine Arbeit zu haben und gute Bildung, dem Gedanken der Meinungsfreiheit und Reisefreieheit mehr aufwiegen, da es ihnen im endeffekt wichtiger ist sicher in die Zukunft zu denken, als unbeschwert überall hinreisen zu "können". Was ja bei anhaltener Arbeitslosigkeit eh nicht geht...

Ich will das Regime nicht schön reden sondern lediglich aufzeigen das es bei aller zu Recht negativer Kritik auch Ansätze gab, die man heute durchaus weiterentwickeln und verbessern könnte. Beispielsweise:
- kostenfreie Ganztagsbetreuung von Kindern
- billigeres Schulessen, damit "alle" Kinder sich gesund ernähren können
- mehr Einfluss auf wichtige Grundversorgungen wie Strom und Gas, Bildung und Gesundheit.(freier Wettbewerb funktioniert nicht) -Man sollte es endlich Bundesweit einheitlich regeln und nicht das jedes Land sein eigenes Süppchen kochen kann
- mehr Angebot für Jugendliche wie Spielplätze, Jugendclubs etc.

So, nur mal ein kleiner Auszug. :)

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
hmmmmmmmmmmmmm,

Diskussion: Unmöglich...

goggle, doch, wenn du quellen willst, das hier ist ein Forum kein, Quellennachweissammelwerk, einigen scheints nur darum zu gehen, andere als Dummschwätzer dazustellen.
Sie argumentieren ohne jedes Wissen und kopieren Beiträger von anderen Seiten, ohne dies anzugeben. Geht nach Hause!
 
hmmmmmmmmmmmmm,

Diskussion: Unmöglich...

goggle, doch, wenn du quellen willst, das hier ist ein Forum kein, Quellennachweissammelwerk, einigen scheints nur darum zu gehen, andere als Dummschwätzer dazustellen.
Sie argumentieren ohne jedes Wissen und kopieren Beiträger von anderen Seiten, ohne dies anzugeben. Geht nach Hause!
Naja, es macht auch in einer Diskussion schon Sinn, wenn das Gesagte anhand von Quellen oder Ähnliches belegt werden kann. ;)
Aber man kann natürlich auch einfach selber recherchieren und dann ggf. eine Behauptung anhand anderer Quellennachweise widerlegen. :)

MfG
 
Naja, es macht auch in einer Diskussion schon Sinn, wenn das Gesagte anhand von Quellen oder Ähnliches belegt werden kann. ;)
Aber man kann natürlich auch einfach selber recherchieren und dann ggf. eine Behauptung anhand anderer Quellennachweise widerlegen. :)

MfG

Du hast irgentwie schon recht, aber so wie ich davon ausgehe, daßniemand einfach irgentwelche Märchen postet, um darauf seine Argumentation zu stützen, tu ich es selbst auch nicht.

Aber ich komme DIR entgegen:
Aus wikipedia:
Die DDR war international im Warschauer Pakt und im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) eingebunden und hatte über den innerdeutschen Handel indirekt einen Zugang zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Innerhalb des RGW war die Sowjetunion der dominierende Partner. Ansätze zu einer stärkeren wirtschaftlichen Integration der RGW-Staaten scheiterten Mitte der 1960er-Jahre[26] am Widerstand Rumäniens, die bilateralen Beziehungen DDR zur Sowjetunion gestalteten sich nach dem Antritt Leonid I. Breschnews deutlich schwieriger. Es gelang der DDR unter erheblichen Anstrengungen 1967 im Rahmen der Ulbricht-Doktrin mit anderen RGW-Staaten wie der Tschechoslowakei, Polen, Ungarn und Bulgarien beiderseitige Unterstützungsverträge abzuschließen und damit einer Intensivierung der Beziehungen der osteuropäischen Nachbarn mit Westeuropa zuvorzukommen.[26] Die Ostpolitik Willy Brandts war zunächst mit der Sowjetunion ausgehandelt worden, die DDR wurde zum Verdruss Walter Ulbrichts dabei von beiden Seiten zunächst übergangen.[27] 1983 hingegen führten die innerdeutschen Beziehungen im Zusammenhang mit einem westdeutschen Milliardenkredit für die DDR zu Irritationen bei der sowjetischen Führung.
Am 18. September 1973 wurde die DDR zusammen mit der Bundesrepublik in die UNO aufgenommen.


1957 erreichten die Produktionszahlen der DDR die doppelte Höhe der vor dem 2. Weltkrieg auf ihrem späteren Gebiet erbrachten Leistungen. Im gleichen Jahr wurden in der DDR 213 Mio. Tonnen Rohbraunkohle gefördert (50 Prozent der Weltförderung)

Am Anfang der 1970er-Jahre war die DDR für kurze Zeit das zehntgrößte Industrieland der Erde, gemessen an ihrer Produktionsleistung; z. B. überstieg das Pro-Kopf BIP 1980 das von Großbritannien zu damaliger Zeit. Zur Zeit der Wende nahm sie noch einen Platz unter den fünfundzwanzig stärksten Industrienationen ein.
1972 gab es auf Beschluss des Ministerrates eine letzte Verstaatlichungswelle. Der Anteil der Privatbetriebe sank auf unter 2 Prozent.
Preise und Löhne wurden überwiegend staatlich festgelegt. Der einheitliche Verkaufspreis subventionierte besonders grundlegende Dinge des täglichen Bedarfs. Technische Geräte und andere Waren, die auch gegen Devisen exportiert werden konnten, waren dagegen (an der Kaufkraft der Bevölkerung gemessen) oft sehr teuer. Die Kaltmiete für eine Wohnung betrug je nach Ausstattung etwa 30 bis 120 Mark im Monat, ein Farbfernseher kostete in den 1980er-Jahren zwischen 3.500 und 6.900 Mark, ein Brötchen fünf Pfennige, ein typisches Auto Trabant 10.000 Mark für den Neuwagen mit Wartezeit und 30.000 Mark ohne Wartezeit. Unter Kennern galt die Faustregel – (Doppelter Neupreis) minus (1.000 Mark pro Nutzungsjahr). 1988 besaßen bereits 55 Prozent aller Haushalte mindestens ein eigenes Auto, während es 1969 erst 14 Prozent und 1980 38 Prozent gewesen waren. Im Vergleich dazu besaßen im Jahr 1988 61 Prozent der Haushalte in Westdeutschland ein oder mehrere Autos.

Die DDR war als hochindustrialisiertes Land auf den Import diverser Waren, Nahrungsgüter und Rohstoffe angewiesen. Einkäufe auf dem Weltmarkt musste sie mangels einer konvertierbaren Währung über Tauschgeschäfte oder selbst erwirtschaftete Devisen erwirtschaften und erzielte dabei zunehmende Außenhandelsvolumina

Deutsche Demokratische Republik ? Wikipedia
Das wäre für mache schon zu schwer zum gogglen gewesen, doer wie?
 
Na mir musst du da nicht engegenkommen. ;)

MfG

Nun, wenn andere einfach die falscheit eines Beitrages behaupten, ohne selbst Quellen dafür zu nennen, sehe ich eigentlich keinen Grund, die einfachsten Suchergebniss zu posten, die googlen nur nicht, weil sie dann wissen, daß sie lediglich schwätzen.

Zeige ihnen einen Beweis und sie gucken weg, in diesem Fall würden meine Quellen unkommentiert bleiben, nur damit sie weiterhin "falsch" brüllen können :lol:

Ich lasse sie erst einamal tausendfach ihren Müll von sich geben, dann mache ich vielleicht einen Quellennachweis-Thread auf, der sie als lauter :ugly:s entlarft, dann weiß ich nacher wenigstens, welche User diskussionswürdig/fähig und welche Nasshauer sind...
 
Nun, wenn andere einfach die falscheit eines Beitrages behaupten, ohne selbst Quellen dafür zu nennen, sehe ich eigentlich keinen Grund, die einfachsten Suchergebniss zu posten, die googlen nur nicht, weil sie dann wissen, daß sie lediglich schwätzen.

Zeige ihnen einen Beweis und sie gucken weg, in diesem Fall würden meine Quellen unkommentiert bleiben, nur damit sie weiterhin "falsch" brüllen können :lol:

Ich lasse sie erst einamal tausendfach ihren Müll von sich geben, dann mache ich vielleicht einen Quellennachweis-Thread auf, der sie als lauter :ugly:s entlarft, dann weiß ich nacher wenigstens, welche User diskussionswürdig/fähig und welche Nasshauer sind...

Ich glaube nicht das dies eine angemessene und zielführende Reaktion ist.

Grundsätzlich ist es so, dass durch die Angabe von Quellen die Standhaftigkeit und damit die Richtigkeit der jeweils angegebenen Thesen untermauert werden. Besonders in wissenschaftlichen Texten gilt, dass Aussagen stets mit Quellen belegt werden müssen, ansonsten gelten sie als abgeschrieben bzw. nichtig.
Betrachtest du journalistische Quellen, dann findest du auch stets einen kurzen Hinweis auf eine Quelle. Jedoch können Journlisten ihre Quellen schützen und müssen diese nicht vollständig angeben. Nur, jede Zeitung bzw. jeder Artikel, der auf reinen Thesen ohne Argumenten und stichhaltigen Hintergründen basiert, wird in Kürze von anderen Kritikern aufgegriffen und zerpflügt. Die Folge ist, dass die Zeitung oder das Magazin extrem an der Seriösität und Glaubwürdigkeit angekratzt ist. Ein solcher Imageschaden kann für eine Zeitung/ein Magazin veheerende Folgen haben. Das dazu beste Beispiel hierfür dürfte wohl K. Kujau gegenüber dem Stern gewesen sein.
Nun, gehst du schließlich auf ein Forum über ist es letztlich eine Selbstverständlichkeit, dass die Diskussionspartner nicht jede These und Stellungnahme als bare Münze akzeptieren und auch gewisse und fundierte Hintergrundinformationen haben wollen. Jene anzugeben sollte eigentlich auch im eigenen Interesse liegen, um seine eigene Glaubwürdigkeit zu unterstreichen. Tut man das nicht oder man wehrt sich explizit dagegen, dann ist es eine normale zwischenmenschliche Reaktion, dass die anderen Diskussionspartner auf Distanz gehen oder einen nicht mehr für ernst nehmen. Das Resultat daraus ist, dass eine Diskussion schließlich zum Stocken gerät.
Übrigens, für Foren mag Wikipedia noch eine ganz gute Quelle sein - auch wenn es viele für fraglich halten. Für jeden anderen Text - sowohl wissenschaftlicher oder journalistischer Natur - kann man Wikipedia nicht mehr nutzen, zumal es auch nicht als offizielle Quelle betrachtet wird.
 
@Bleipriester
Dein Zitat aus Wiki sind zwar Fakten zur DDR.
Wie es aber dazu kam - die Hintergründe - steht leider nicht geschrieben.
All das (siehe Wiki) was in der DDR unter Führung der SED Bonzen erreicht wurde, erreichte man nur durch Unterdrückung, Überwachung und Einschüchterung des eigenen Volkes.
 
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