DDR - alles schlechter?

1.) Mäßige mal deinen Ton! Wir pflegen hier einen vernünftigen Diskussionsstyl.
2.) Anstatt die ganze Zeit nur auf Abwehrhaltung zu gehen, solltest du Dir die Argumente noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und sie dann auch "beantworten" und nicht nur sinnlos dagegen zu schreiben, ohne Inhalte^^
3.) Was soll die Anmerkung mit dem links? Du solltest Dir nochmal die vorherigen Posts und den dadurch enstandenen Bezug zu dem Posting herleiten.
4.) Wenn das alles Lügen sind, was ist dann die Wahrheit? Ich bin gespannt, klär mich auf. :schief:

MfG

das hat nichts mit abwehrhaltung zu tun. es war so.
das hat nichts mit sinnlos dagegenschreiben zu tun. es war so!
die wahrheit war, das dieses system uns kleinigkeiten zugeworfen hat um den großen mist zu verstecken!

Ganz richtig. Wo waren eigentlich die Reperaturzahlungen der BRD an die Siegermächte? Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die DDR wurde nämlich anfangs nicht auf.-/ sondern abgebaut und musste reichlich Reperationszahlung abgeben, im Gegensatz zur BRD. Dieser wirtsch. Nachteil wird ja immer gerne dem System zugeschrieben, was defakto aber nicht stimmt.

Ansonsten sehr guter, differenzierter Beitrag.

MfG
Reparationszahlungen wurden doch an unser heißgeliebtes bruderland gezahlt.
 
Thematisch ging es aber darum, warum sich viele nostalgisch der DDR gegenüber verhalten und dazu muss man nun einmal erörtern, was genau den Menschen positiv in Erinnerung geblieben ist
Bürger der ehemaligen DDR die sich heutzutage noch viel an diese Zeiten zurücksehnen, sind doch überwiegend diejenigen die zu DDR Zeiten kaum etwas auszustehen hatten weil sie entweder, wie schon erwähnt, mit dem sozialistischen Strom mitschwammen oder Scheuklappen auf hatten.
Wer jedoch ganz anderer Einstellung gegenüber dem Sozialismus war, der erinnert sich maximal an schöne private Erlebnisse zurück - mehr aber auch nicht.
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Die DDR wir´d immer nur von dem Standpunkt der Stasi-Opfer aus betrachtet. Unrecht hier, Mauer dort, sonst weiß eigentlich keiner bescheid, wie es wirklich war.
Siehe mein Post#13
DDR zählt zu den 10 reichsten Ländern der Erde, damit ist sie neben Tschechien das einzige Mitglied es Warschauer Paktes, welches sich in dieser "Top Ten" befand.
Und wo ist der ganze Reichtum geblieben?
In den Betrieben, Schulen und und und ist davon leider kaum etwas angekommen.
Natürlich gab es Betriebe und Schulen etc. in denen Geld reingesteckt wurde, ein Beispiel: Carl Zeiss Jena. Aber diese galten nur als sozialistische Vorzeige-Objekte. Alles andere wurde auf Teufel komm raus vernachlässigt.
Wirtschaftlich gesehen sind die Witze von permanent fehlendem Materiall für die Prduktion also unhaltbar.
Es fehlte in fast jedem Betrieb der nicht als Vorzeige-Betrieb galt an Material.
Unterhalte dich mal mit Leuten die damals solche Betriebe gleitet haben;) Oder schaue dir den Film "Spur der Steine" an.
Mein Opa der mal Betriebsvorsitzender war hat mir da einiges erzählt.
Honnecker war Staatsgast in vielen westlichen Ländern wie z.B. Japan und wurde überall mit der einem Staatspräsidenten gebührenden Würde empfangen.
Um In und Export Fragen zu klären und in der Öffentlichkeit gut dazustehen, empfängt man auch schon mal einen Komunisten mit "gebürdiger Würde"
Es wird erzählt, daß überall Stasi-Spitzel herumliefen, die selbst Familienangehörige denunzierten.
Doch fragt sich keiner, warum das so war! JA, warum eigentlich?
Ganz einfach.
Um ein Handeln von Gegnern des Sozialismus/Komunismus schon im Keim zu ersticken.
Wobei die Stasi noch nicht mal vor Schülern der 4.Klasse halt gemacht haben, siehe mein Post#13.
Mit zwei Ostmark (1) kam man von Berlin nach Dresden. Eine einfache Busfahrt schlug mit 20 Pf (ermäßigt 10 Pf) zu Buche.
Aber auch nur weil es die Misswirtschaft mit ihren starken Subventionen erlaubte.
Arbeitslosigkeit gab es gegen alle anderslautenden Behautpungen nicht, im Gegenteil: es gab eine Arbeitspflicht.
Es gab keine Arbeitslosen in dem Sinne - das ist soweit schon richtig. Diejenigen die Arbeiten wollten haben auch immer Arbeit bekommen. Es gab in der DDR nur die "Assis" die nicht arbeiten wollten. Denen ist man sogar sehr oft hinterhergerannt und wollte sie zur Arbeit bewegen.
Andererseits gab es viele die ein Berufsverbot hatten weil sie eben gegen den Sozialismuss agiert haben.
 
Aber auch nur weil es die Misswirtschaft mit ihren starken Subventionen erlaubte.
Und was ist da heute so besser? Es gibt doch auch keinen reellen Gegenwert mehr für gebrachte Leistung. Der Liter Milch= 45Cent, Butter= 50 Cent, wer soll denn bei solchen Preisen noch Geld verdienen???

Geiz ist geil ist sicherlich genauso schädlich für eine Volkswirtschaft wie zu hohe Subventionen für lebensnotwändige Produkte. Von daher kann man da im Vergleich zu früher auch keine Besserung erkennen.

Ich verweise nocheinmal auf meinen ersten Post. Es ging darum zu erklären, warum viele pos. nostalgisch an die DDr sich zurückerinnern.:
"Ne aber mal im Ernst, viele empfinden das wirklich so auch wenn objektiv in den meisten Punkten vieles besser geworden ist. Solche Sachen wie Arbeit haben(sichere Zukunft), gute Bildung etc. wiegen halt gefühlt mehr auf als Meinungsfreiheit, Reisefreiheit etc., falls du verstehst was ich meine. :)"

MfG
 
Spam_Bot,
Du hast meine Anspielung mit den Stasi-Spitzeln wohl übersehen. Ich mein, bei den Massen von Spizteln! Die haben auch keine Reichtümer bekommen...Sie waren halt Komunisten, die überzeugt waren, daß es sich derzeit um eine Aufbauphase handelt und bei deren Abschluss alles noch weit besser würde als in der BRD...

Zu Deinen Ausführungen zur Materialknappheit: Ein so großen BiP kommt nicht zustande, wenn die Betriebe stillstehen...
 
ich kanns zwar nicht definitiv belegen, aber ich würde denken, dass die arbeitslosenzahlen zu ddr-zeiten im vergleich zu heute geringer waren
das kann man auch ganz einfach erreichen, in dem jeder hartz4-empfänger einfach eine völlig sinnlose tätigkeit machen muss und schon ist jeder beschäftigt. sinnvoll ist das allerdings nicht.

Ganz richtig. Wo waren eigentlich die Reperaturzahlungen der BRD an die Siegermächte? Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die DDR wurde nämlich anfangs nicht auf.-/ sondern abgebaut und musste reichlich Reperationszahlung abgeben, im Gegensatz zur BRD.
da kann sich DDR eben bei ihren "verbündeten" bedanken. auch für die BRD gab es die vorschläge, Deutschland quasi als bauernstaat sich nciht entwickeln zu lassen. das wurde aber über den haufen geworfen und wie man sieht, war es auch zu beiderseiten vorteil, dass man die BRD nciht ausgebeutet hat. ist halt persönliches Pech, wenn man die falschen verbündeten hat :)

DDR zählt zu den 10 reichsten Ländern der Erde, damit ist sie neben Tschechien das einzige Mitglied es Warschauer Paktes, welches sich in dieser "Top Ten" befand.
genau, deshalb buttern wir schon seit jahrzehnten jährlich millarden in den osten und rumgekommen ist bisher immer noch nicht viel. es liegen welten zwischen der entwicklung der BRD und der DDR.

Das Bruttoinlandsprdodukt der DDR überschritt das von Großbrittanien schon in den 70er Jahren.
Dazu hätte ich gerne mal zahlen, das BIP von Großbritanien lag 1990 bei 930 Millarden US-$ (Klick), das von der DDR dagegen nur bei 350 Millarden Mark (Klick).

Die Stasi war hart, ja! Im Vergleich zu den Organen anderer Sowjetnationen waren es aber Menschenfreunde.

Hast du dir mal die heutigen Gedenkstätten angeschaut der Stasi? Ich ja und ich glaube du solltest auch mal unbedingt dein Wissen erweitern und dir mal die Schattenseite des DDR-Regimes anschauen, bevor du einen dermaßen großen Bullshit rauslässt.

Kleiner Anfang:
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ? Wikipedia

Diese "Menschenfreunde" haben ihre eigenen Mitbürger gequält, gevoltert und ermordet und das SYSTEMATISCH! Wie man angesichts solcher Umstände solch ein totalitäres und im Endeffekt menschenverachtendes System verteidigen kann, ist mir VÖLLIG unverständlich.

Nur damit 4 Millionen Menschen irgendeine sinnlose Tätigkeit ausführen, damit man es "Vollbeschäftigung" nennen kann, müssen nicht Hundertausende bis Millionen andere gequält, gefoltert und unterdrückt werden!

Ich habe in meinem Leben schon genug Ostdeutsche kennengelernt. Es gab durchaus genug, die froh waren, endlich dahin reisen zu dürfen wo sie wollen, leben wo sie wollen, arbeiten wo sie wollen. Es gab aber auch genug, die sich sofort bis über beide Ohren verschuldet haben, weil sie sofort meinten ein dickes Auto und alles Mögliche muss her. Das die natürlich heute die DDR schönreden ist klar, sie müssen ja von ihren eigenen Fehlern ablenken. Und dann wird darüber geheult, dass der alte Golf ja schon 10 Jahre alt ist - nur blöd, dass man auf den Trabi alleine 20 jahre gewartet hat, aber das wird gern ignoriert....

Ansonsten sehr guter, differenzierter Beitrag.
Das ist angesichts der Aussagen völlig fehl am Platze :daumen2:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ganz unabhängig davon, ob das BIP stimmt oder nicht, ist es nicht der absolute Wohlstandsindikator.

Es wird nicht die Umwelt berücksichtigt.
Es werden keine Qualitätsfaktoren berücksichtigt
Es wird keine Schwarzarbeit, keine Transferzahlungen keine Eigenleistungen im Haushalt erfasst.
Es werden keine Transaktionen über Gebrauchtgüter erfasst.
Es werden keine Mauertoten erfasst.
Es werden keine Menschenrechtsbeschränkungen erfasst.

Wenn wir von BIP reden, sollten wir vom BIP pro Kopf reden, sonst kommen wir noch zu dem Schluss, dass China zehnmal reicher ist als Deutschland.

Zudem ist es kein Geheimnis, dass die DDR gegen Ende ihrer Ära massiv verschuldet war und kurz vor dem finanziellen Kollaps stand. Sie hätte es so oder so nicht mehr lange gemacht.

Und wenn die Infrastruktur tatsächlich so toll war, wie manche es herbeireden, warum hat die BRD bis heute Probleme dort drüben ein adäquates Lebensniveau zu etablieren?

Ich möchte die Beteiligten nochmal auffordern doch sachlich zu bleiben. Alles, was nicht den Anspruch entspricht wird von mir gelöscht.
 
Zu Deinen Ausführungen zur Materialknappheit: Ein so großen BiP kommt nicht zustande, wenn die Betriebe stillstehen...

Ich hatte mal nen Kollegen, der war in der NVA Oberst gewesen.

Hätte ich von dem ne Adresse sollte der euch mal erzählen was dort alles gepfuscht wurde...

z.B. Honecker will nach Rostock reisen.

seine Frau fährt 4 Wochen vorher die Route ab.
schreibt die mängel auf und diese werden bis zur reise beseitigt, damit Chefe sagen kann: "Wir haben ein wundervolles Land." ...

oder:

In einer Maschinenfabrik werden Bagger gebaut.
Alles was gebaut werden kann wird gebaut. fehlt ein teil wird es trotzdem als fertig deklariert, obwohl dem Radlader z.B. die hinterachse fehlte.
So kommt man dann auch auf ein BiP das verdammt hoch ist, aber nix mit der wirklichkeit zu tun hat.


wirklich schade.
hätte ich noch kontakt zu dem guten, der würde einigen nostagikern ganz schön die rosa brille zerdeppen.

mehr werde ich nun aber auch nicht mehr dazu beitragen das ich wahrscheinlich eh als geschichten erzähler abgetan werde. ;)
 
Und was ist da heute so besser? Es gibt doch auch keinen reellen Gegenwert mehr für gebrachte Leistung. Der Liter Milch= 45Cent, Butter= 50 Cent, wer soll denn bei solchen Preisen noch Geld verdienen???
Eben das ist es ja. Man läuft Gefahr die gleichen Fehler zu machen wie damals zu DDR Zeiten.
Zu hohe Subventionen sind auf Dauer nicht haltbar.

Solche Sachen wie Arbeit haben(sichere Zukunft), gute Bildung etc. wiegen halt gefühlt mehr auf als Meinungsfreiheit, Reisefreiheit etc., falls du verstehst was ich meine. :)"
Was nützt eine sichere Zukunft(Arbeit haben) und gute Bildung wenn der Rest(Meinungsfreiheit, Reisefreiheit etc) fehlt, bzw. gefehlt hat.

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Spam_Bot,
Du hast meine Anspielung mit den Stasi-Spitzeln wohl übersehen. Ich mein, bei den Massen von Spizteln! Die haben auch keine Reichtümer bekommen...
Also, ich kenn da einige die sich eine kleine goldene Nase als Stasi-Spitzel verdient haben.
...Sie waren halt Komunisten, die überzeugt waren, daß es sich derzeit um eine Aufbauphase handelt und bei deren Abschluss alles noch weit besser würde als in der BRD...
Die überwiegende Mehrheit der Stasispitzel waren sicherlich vollkommen vom System überzeugt - das waren somit die Schlimmsten.
Es gab aber auch IMs die zu solchen "Bespitzelungen" unter Androhung von Berufsverbot, Gefängnissstrafen etc. genötigt wurden. Diese haben für ihre Informationen keinen einzigen Pfennig bekommen - wollten es auch sicherlich nicht.
Zu Deinen Ausführungen zur Materialknappheit: Ein so großen BiP kommt nicht zustande, wenn die Betriebe stillstehen...
Mit Planwirtschaft und genügend Druck von oben schafft man auch Unmögliche Dinge;)
 
Naja zum Thema andere Zeiten: aus eigener Erfahrung kann ich berichten das meine Kind- und Schulzeit und Erziehung noch besser war als es bei Menschen die nach meiner Zeit in die Schule gingen. Jedenfalls waren wir damals nicht so frech und vorlaut gegenüber Erwachsenen wie es einige Rotzlöffel heutzutage sind und Respekt hatten wir auch noch.
In der DDR gab es keine Werbung, wenig Fernsehen und wenn nur alte Märchen (DEFA Verfilmungen) und auch viel bessere und geeignetere Kindersendungen und nur einen einzigen Fernseher in der Wohnung.
Nach der Wende wurde dann alles schlagartig schlechter (gab zwar mehr , aber war das besser naja ? muss jeder selbst entscheiden) Aber ich kann mir auch kein leben ohne PC und TV mehr vorstellen nun als Erwachsener, wenigstens ein paar gute Filme am Abend, oder ein gutes PC oder X-Box Spiel. Insgesamt war mein Schulzeit das beste was ich bisher in meinem Leben durchlebt habe auch wenn die ein oder andere Prügelei dabei war, die meistens unentschieden ausgingen weil eine Mitschülerin oder Lehrerin eingegriffen haben bevor es zu Knochenbrüchen oder ähnlich kommen konnte und Messer und andere Waffen gab es so gut wie nicht im Gegensatz zu heutigen Hauptschulen in Berlin. Und Handykameras gab es schon erst gar nicht um Prügelleihen zu Filmen oder sogar noch welche extra anzuzetteln um Sie zu Filmen.

Die Gesellschaft an sich hat sich in den letzten Jahren seit der Wende eher verschlechtert als verbessert aus meiner Sicht jedenfalls.
Früher gab es soweit mir damals bekannt keine Arbeitslosen, kaum Ausländer, kaum verbrechen (aber welches Kind bekommt so etwas schon mit), damals konnten Eltern ihre Kinder noch gefahrlos alleine quer durch die Stadt zur Schule schicken. Und alten Menschen bot man damals als Kind noch einen Sitzplatz an ohne dann als loser und Schwächling dazustehen vor Mitschülern.

[FONT=&quot]So das waren ein paar meiner Gedanken[/FONT]
[FONT=&quot]Wie schon jemand geschrieben hat bei dem heutigen Kinderfernsehen grade die japanischen Zeichentrickfilme (Mangas) oder so einigen Comichelden Serien kann einen nur schlecht werden. Als gut sehen ich höchstens solche Sendungen wie die Maus, Löwenzahn und Tom & Jerry an und ähnlichem alles andere ist teilweise so brutal oder dumm (Teletubies) das man es keinem Kind der Welt antun sollte.
[/FONT]
In der DDR gab es mehr Nachfrage als Angebot heutzutage ist es genau anders herum da muss mal ein gutes Gleichgewicht gefunden werden.
Oder anders gesagt damals hatte man Geld aber konnte nichts dafür kaufen, heutzutage hat man zu wenig Geld könnte aber alles kaufen und einige verlieren nun den überblick und geben mehr aus als sie haben.


kopiert aus: http://extreme.pcgameshardware.de/rumpelkammer/46004-amoklauf-winnenden-naehe-stuttgart-8.html#post649146
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naja bin zu spät geboren um alles mitbekommen zu haben und in Berlin war es auch noch etwas anders als im rest der DDR
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Bin erst nach 1979 geboren deswegen habe ich wohl nicht sehr viel mitbekommen vom Leben in der DDR aber es gab auch gute Seiten wenn man sich mit dem System abfinden bzw. unterordnen konnte.
 
hab heute gehört die russen rüsten wieder auf, fühlen sich wohl von der nato bedrängt.. vielleicht wollen die bald auch die ddr wieder haben..

Ich sag euch was: Wenn in der DDR noch irgendwas zu holen gewesen wäre gäbe es die auch heute noch und der Russe hätte nie im leben zugelassen das die Mauer fällt geschweige denn die Grenzen geöffnet werden.So und nicht anders sieht das aus. Es ist keinem zu verdanken das die Grenzen offen sind nur den Russen und der maroden Wirtschafft der DDR selbst.

Und ich sag euch nochwas: Ich vermute keiner der hier im Forum Mitglied ist will nochmal einen Zustand wie im dritten Reich,oder das dritte Reich oder etwas Ähnliches oder etwas annähernd solches oder eine Diktatur/Regime wie die Nazis ihr wisst schon... Aber in der DDR da war es nix anderes,es hieß nur anders. Es waren genau solche Schweine wie es die bösen "Braunen" waren und keiner,aber wirklich keiner kann mir erzählen das dies gut war. Alles was man daran gut fand wie Bildungssystem und auch sonst was hier als "gut" in der DDR aufgezeigt wurde sollte nur dem Regime damals dienen.

In der DDR gab es keine Werbung, wenig Fernsehen und wenn nur alte Märchen (DEFA Verfilmungen) und auch viel bessere und geeignetere Kindersendungen und nur einen einzigen Fernseher in der Wohnung.

Das war nicht nur in der DDR alles anders,meinst du hier drüber hätten wir immer in jedem Zimmer einen Ferseher gehabt oder Handy Kameras u.s.w.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ganz richtig. Wo waren eigentlich die Reperaturzahlungen der BRD an die Siegermächte? Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die DDR wurde nämlich anfangs nicht auf.-/ sondern abgebaut und musste reichlich Reperationszahlung abgeben, im Gegensatz zur BRD. Dieser wirtsch. Nachteil wird ja immer gerne dem System zugeschrieben, was defakto aber nicht stimmt.

Wurde der Marshall-Plan nicht auch allen Staaten angeboten? Stalin sowie die anderen osteuropäischen Länder wollten daran aber nicht teilhaben.
Prinzipiell hätten sie diese Zahlungen also auch erhalten und nutzen können.
Dass der Marshall-Plan aber auch als Machtinstrument der westlichen Staaten, im Speziellen der USA, genutzt wurde, steht jedoch außer Frage und die SU das dementsprechend aus machtpolitischen Gründen ablehnte.

Wenn man aber von "Reparationsleistungen" sprichst, dann sollte man bedenken, dass die Verschuldung der heutigen BRD ziemlich vielschichtig aufgebaut ist. 2006 betrug die öffentliche Verschuldung der BRD rund 1500 Mrd Euro. Möchte man das auffschlüsseln, wird man 890 Mrd. für den Bund, 310 Mrd. der alten Bundesländer, 75 Mrd. der neuen Länder, 94 Mrd. der Stadtstaaten, 69 Mrd. der Gemeinden der alten Bundesländer, 14 Mrd. der ostdeutschen Gemeinden und 15 Mrd. Euro aus ERP Sondervermögen.
Die Zahlen habe ich gerade aus dem Statistischen Jahrbuch von 2007 abgetippt.

Als Fazit kann man also festhalten, dass die heutige BRD noch rund 15 Mrd. Euro Schulden aus ERP Sondervermögen aufzuweisen hat. Nun muss man aber noch wissen, dass der offizielle Name des Marshall-Plans im Englischen eigentlich ERP heißt.
 
Außerdem werden Reparations Zahlung im Friedensfall fällig. Aber es ist doch nie ein Vertrag unterzeichnet worden. Oder wie war das noch?
 
Und ich sag euch nochwas: Ich vermute keiner der hier im Forum Mitglied ist will nochmal einen Zustand wie im dritten Reich,oder das dritte Reich oder etwas Ähnliches oder etwas annähernd solches oder eine Diktatur/Regime wie die Nazis ihr wisst schon... Aber in der DDR da war es nix anderes,es hieß nur anders. Es waren genau solche Schweine wie es die bösen "Braunen" waren und keiner,aber wirklich keiner kann mir erzählen das dies gut war. Alles was man daran gut fand wie Bildungssystem und auch sonst was hier als "gut" in der DDR aufgezeigt wurde sollte nur dem Regime damals dienen.
Völlig richtig, danke :) :daumen:

Wurde der Marshall-Plan nicht auch allen Staaten angeboten?
Ja, er wurde allen angeboten, einige Länder lehnten aber aus ideologischen Gesichtspunkten ab.
 
Ich sag euch was: Wenn in der DDR noch irgendwas zu holen gewesen wäre gäbe es die auch heute noch und der Russe hätte nie im leben zugelassen das die Mauer fällt geschweige denn die Grenzen geöffnet werden.
Komplett ausgebeutet wurde die DDR unteranderem schon viel früher von den Russen.
Ich weis auch noch ganz genau wie wir jedes Jahr xxx Waggons mit Kartoffeln einladen durften die dann Richtung der damaligen Sowjetunion fuhren. Das gleiche passierte mit tausenden anderen Gütern.
In den letzten Jahren der DDR hatten die Russen hauptsächlich nur noch Interesse an den Uran Vorkommen nähe Jena-Gera. Die sie auch unter hochdruck weitgehenst ausgebeutet haben.
Das einzige was die uns hintelassen haben waren viele Ruinen und zigtausende km² mit Oel und anderen Giftigen Stoffen verseuchtes ehemaliges Sowjet-Gelände.
Demnach könntest du schon mit deinem Post recht haben...
 
Die DDR wir´d immer nur von dem Standpunkt der Stasi-Opfer aus betrachtet. Unrecht hier, Mauer dort, sonst weiß eigentlich keiner bescheid, wie es wirklich war.

ich war kein stasi-opfer. meine mutter war sogar in der SED. sonst wär sie auch keine "leiterin des rentertreffs" geworden. eigentlich lächerlich.
mein vater wurde kein "leiter des fuhrparks" unserer total veralteten zuckerfabrik, weil er nicht in die SED wollte.
alle hatten keinen kontakt zur stasi. also eine ganz normale familie im osten.
meine eltern haben sich zu DDR-zeiten ein haus gebaut. 2,5 jahre bauzeit.
an einem wochenende stand der keller. dann 4monate warten auf die deckenplatten. dann wurde an einem wochenende das erdgeschoss hochgezogen. dann wieder 3monate warten auf die deckenplatten.
und da war es noch gut, das mein vater ein paar leute kannt, die das ganze für einen kleinen schein(100 Mark der DDR) beschleunigten.
und so ging es bis zum bauende. alles fehlte.
das war das wirkliche leben in der DDR.
salami haben meine eltern im delikat(geschäfte die auch seltene und westliche produkte für ostgeld anboten) gekauft. kostete knapp 20,00 DDR-Mark.
war die edelsalami die heute nur 3,50€ kostet.
der offizielle umtauschkurs lag doch angeblich bei 1 : 1?
ne schachtel "ernte23" kostete, wenn man sie bekam, 8,00 DDR-Mark.
warum?
wenn man ne feier hatte, besorgten sich meine eltern ananas oder pfirsiche aus der büchse im delikat. die kamen dann knapp 10,00 DDR-Mark.
warum?
das sind nur einige beispiele aus der misswirtschaft des normalo-DDR-Bürgers!
DDR zählt zu den 10 reichsten Ländern der Erde, damit ist sie neben Tschechien das einzige Mitglied es Warschauer Paktes, welches sich in dieser "Top Ten" befand.
ja, richtig, das haben mir meine lehrer ja auch immer erzählt. tatsächlich war es auch anfang der 70er jahre kurz so.
1988 waren sie nur noch an 25ster stelle! das sagten mir meine lehrer aber nicht!
Das Bruttoinlandsprdodukt der DDR überschritt das von Großbrittanien schon in den 70er Jahren.
erst 1980 war das der fall.
die 17 Millionen DDR-Bürger erwirtschafteten ein Drittel dessen was Rußlands Bürger schafften, und die waren rund 250 bis 300 Million!
denen gehts heute noch nicht besonders gut. was soll das jetzt über die DDR aussagen?
Die DDR befand sich mit einem Anteil von über 12% Kernenergie an der Gesamtenergieproduktion des Landes auf weltweit Platz 3 nach Frankreich und der BRD.
es waren nur ca.10%.
wo ist russland und amerika? wir hatten nur ein kraftwerk in greifswald mit 4 reaktoren(weitere 4 waren in bau)
naja, 10% der gesamtproduktion an strom? gut soviel elektrogeräte hatten wir nicht.
der russenreaktor war aber schon ne meisterleistung.
übrigens ist sein bruder in tschernobyl hochgegangen.
Wirtschaftlich gesehen sind die Witze von permanent fehlendem Materiall für die Prduktion also unhaltbar.
verwechselst du stromproduktion mit güterherstellung?
wir mussten öl/gas komplett vom russen importieren. welche rohstoffe konnte denn die DDR selber fördern?
wir hatten ein paar kupferbergwerke, bei denen der abbau kaum noch lohnte. kalisalz und braunkohle, dann hörts auch schon auf.
den großteil der rohstoffe mussten wir importieren.
Auch politisch gesehen war die DDR kein Isolationsstaat. Als Mitglied in der internationelen Atomenergiebehörde und anderen Organisationen stand die DDR der BRD in nichts nach.
Honnecker war Staatsgast in vielen westlichen Ländern wie z.B. Japan und wurde überall mit der einem Staatspräsidenten gebührenden Würde empfangen.
war deine mutter dunkelrot?
was hat das alles mit einem unrechtsstaat zu tun?
sollten sie honnecker erschießen, wenn er ihr land betritt.
weist du in wievielen ländern robert mugabe oder saddam hussein staatsgäste waren?
die DDR war politisch gesehen kein isolationsstaat? was haben sie sich denn politisch gesehen reinreden lassen? nichts!
nur weil honnecker mal im "kapitalistischen ausland" war, heist das noch nicht, das die DDR nicht isoliert war. natürlich hatten wir zum schluss in der ganzen welt botschaften! wir waren sogar in der UNO.
aber was sagt das über das gute in der DDR aus?
richtig: NICHTS!
Es wird erzählt, daß überall Stasi-Spitzel herumliefen, die selbst Familienangehörige denunzierten.
Doch fragt sich keiner, warum das so war! JA, warum eigentlich?
Es muss sich um eine tiefe Überzeugung handeln, eine 100%ige Identifizierung mit dem DDR-System.
und ein bonus von bis zu 300 DDR-mark zum lohn. man bekam leichter nen begehrten FDGB-ferienplatz. das haus meiner eltern hätte spätestens nach einem jahr gestanden. die wartezeit auf den trabbi war dann nicht so lange und und und.
klar gab es 100%ige. es gibt auch heute 100%ige neonazis oder linksautonome. sind die deswegen besser?
ich selber habe auch einiges geglaubt, was mir in der schule erzählt wurde.
allerdings hatte ich das glück, das ich eben auch anderes lernen und abgleichen konnte.
Was war noch gut?
Fahre ich mit dem Bus von mir zu Hause auch nur die paar Haltestellen bis zum Busbahnhof, werden 2,30 Euro fällig.
Mit zwei Ostmark (1) kam man von Berlin nach Dresden. Eine einfache Busfahrt schlug mit 20 Pf (ermäßigt 10 Pf) zu Buche.
das benzin für meinen trabant kostete damals schon 1,50 DDR-mark.
im westen nur 1,00 DM.
der farbfernseher "color40" kostete 6900 DDR-mark und ne menge geduld wenn man einen haben wollte. oder man hatte beziehungen.
die altstädte verfielen regelrecht, weil man plattenbauten den vorzug gab.
die ersten gebauten plattenbauten sahen 1989 auch nicht mehr besonders aus. wie auch. mieten von 30 DDR.mark deckten die kosten dieser teile nicht annähernt.
das 5pfennig gummibrötchen hast du übrigens vergessen.
ach ja, und die halbe melone, die man mit etwas glück einmal im jahr für die familie im konsum bekam.
und die lecker grünen kubaapfelsinen zu weihnachten.
Es war nicht so, daß Armut herschte. Es gab gute Bildung für jeden, medizinische Versorgung (hat die USA nicht) für jeden usw.
ja und? was hat das jetzt mit dem guten an der DDR zu tun? das wir eins hatten, wissen wir. das es allerdings nichts besonderes war, weis ich.
meine blinddarmnarbe von 1987 ist 14cm lang und 2 cm breit.
die blinddarmnarbe meiner schwester von 1991 ist 1,5cm lang und die breite kaum messbar. man sieht sie kaum.
ich lag mit 7 weiteren menschen auf einem zimmer. meine schwester hatte zwei bettnachbarn.
könnte einen schon stutzig machen, oder?
übrigens haben die USA aktuell das modernste gesundheitssystem. leider können es nur die wenigsten richtig nutzen.
aber das sagt nichts über den zustand der DDR 1989 aus.
Kommen wir nun zu dem Punkt, warum es in der DDR so wenig Konsumgüter zu kaufen gab und warum diese so teuer waren.
Die DDR hatte Auflagen aus Moskau. Reparationszahlungen z.B., die später erlassen wurden gegen den Aufbau von Nordkorea durch die DDR. Produkte der DDR wurde oftmals nicht innerhalb der DDR verkauft sondern überall auf der Welt. So kam es, daß die DDR eine florierende Süßwarenindustrie besaß, es aber trotzdem nur sehr wenig davon für die DDR-Bürger zu kaufen gab.

deswegen haben die nordkoreaner alle so dicke bäuche. die haben unsere ganze schokolade gefressen.
die DDR waren ein paar bonzen , welche an der macht waren.
klar sehe ich heute noch W50-lkw im irak,angola oder vielleicht auch in nordkorea.
allerdings würde mich interressieren, wer dir den mist erzählt hat, das wir nordkorea aufbauen mussten.
unsere produkte wurden im gesamten ostblock verkauft.
falls du es nicht wusstest, gehörte die DDR zu diesem wirtschaftssystem.
und dieses wirtschaftssystem sollte länder spezialisieren.
das was wir produzierten ging in die länder die waren produzierten, welche wir benötigten.allerdings gab es überall die mangelwirtschaft! von uns kam nicht genug zu denen und von denen kam auch nicht genug zu uns.

was die reparationszahlungen an russland angeht, solltest du wissen, das diese 1953 nach dem volksaufstand endeten. danach konnte die ostdeutsche wirtschaft also ohne ausbeutung durch den russen leben.
Die DDR ist übrigens nicht zusammengebrochen, wie gerne behauptet wird, sie ist per SED-Beschluß der BRD beigetreten.
ja! man kann es auch schönreden.
aber selbst , das war kein SED-beschluss.
die letzte DDR-regierung bestand aus CDU, DSU, SPD, BFD und DA.
upps, keine SED dabei.
unser letzter ministerpräsident war aus der CDU und hies Lothar de Maiziére.
Kommen wir zum Ergebnis:
Die Stasi war hart, ja! Im Vergleich zu den Organen anderer Sowjetnationen waren es aber Menschenfreunde.
"kopfschüttel"
das tut schon richtig weh.
einfache frage: wie heisen die anderen sowjetnationen?
menschenfreunde? hast du ahnung. naja wohl eher garkeine.
meinst du das jetzt so in die richtung, ja die stasi hat mir nur den finger gebrochen, bei den russen wär es ja die ganze hand gewesen, juhu, was bin ich für ein glückliches stasiopfer?
fang an zu denken und zu hinterfragen.
Die Mauer hätte nicht sein müssen. Es gilt jedoch in die Betrachtung mit einzubeziehen, daß es sich nicht einfach nur um die Grenze DDR/BRD handelte! Es war die Dekarmationslinie zwischen den westlichen Nato-Staaten und den östlichen, kommunistisch regierten Ländern.
Demarkationslinie = Dekarmationslinie?
ich nehms einfach mal an.
ulbrich hat uns erklärt, das die mauer und die grenze ein "Antifaschistischer Schutzwall" ist.
gebaut hat er sie, weil immermehr fachleute das system erkannt haben und in den westen sind.
oder was meinst du, warum die minenfelder und selbstschußanlagen in richtung osten gingen.
ich hoffe du meinst nicht, das er damit die DDR-bürger daran hintern wollte, den westen zu übernehmen.
Die Leute waren sicher, niemand war obdachlos und keiner mußte hungern. Arbeitslosigkeit gab es gegen alle anderslautenden Behautpungen nicht, im Gegenteil: es gab eine Arbeitspflicht.
falsch. in der verfassung der DDR war das recht auf arbeit verankert.
deswegen machten zum schluß auch 10000te die arbeit von 100.
nur mal so nebenbei. Halle-Neustadt(reine plattenbaustadt) hatte zu DDR-zeiten die höchste tötungsrate von kleinkindern. mal zu DDR-zeiten was davon gehört?
nein!
frag mal im gesundheitswesen bei ärzten und sanitätern nach, welche in der region gearbeitet haben.
aber wir haben ja zum 100ten mal in folge die produktion mit 150% geschafft.
Das dies hier alles stimmt, was ich schreibe, kann man an den PDS-Ergebnissen im Osten deutlich ablesen! Viele von den Rotwählern haben sich aber von der weichen Politik der Linken PDS zur NPD gewandt, was deren Ergebnisse im Osten erklärt...
stimmen tuts halt überhaupt nicht.
das ist das normale stammtischgefasel, was sich hartz4 empfänger im osten so reinziehen.
genau, wie ****** hat was gutes gemacht. er baute ja autobahnen.
der gleiche schwachsinn.

ich kenne einen ehemaligen freund, der berichtet heute noch stolz:

die DDR war schon allein deswegen gut, weil sie viel von ****** übernommen hat. die uniformen! die jungen pioniere,Thälmannpioniere,FDJler(hitlerjungen), Stasi(Gestapo), wehrlager, zivilverteidigung und einiges mehr.
sollte einigen vielleicht mal zu denken geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Zahlungen mussten aber von ganz Deutschland getätigt werden und zwar an die Siegermächte, dass hat herzlich wenig mit unserem "heißgeliebten Bruderland" zu tun.

MfG

falsch. die DDR zahlte ausschließlich an russland.
die reparationszahlungen wurden von den westlichen alliierten bis zum abschluss eines endgültigen friedensvertrages ausgesetzt. 1990 kam es da zum 2plus4-vertrag. und darin werden keine reparationen mehr gefordert.
die DDR musste aber bis 1953 weiter an russland zahlen.

@all
kennt ihr eigentlich noch, das gemecker, das es nichts gab?

heute sagen die ostalgiker, das die wessis blöd sind, wir habe zu DDR-zeiten alles selber repariert.

da lach ich mich jedesmal kaputt.

da wurden ganze rasenmäherflotten selbstgeschnitzt.:lol::lol:
 
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es ist schön zu sehen, dass es noch leute gibt, die die vergangenheit richtig und unverschönt in den richtigen kontext bringen können. in der DDR ging es eben nur solange gut, wie man in der SED war und mit lief - falls man in die andere richtung ging, war blitzschnell zappenduster.
 
das vergessen halt viele.
liegt in der natur des menschen, das man sich nur an die "guten" sachen erinnert.
 
naja wenn man heute gegen der Staat demonstrieren würde dann:

ist man entweder ein Linker oder Nazi oder Terrorist

und wird im besten fall in ruhe gelassen (ignoriert) oder wenn man angeblich die öffentlich ruhe stört von der Polizei weggeräumt mit allem was dazu gehört

habe da keine eigenen Erfahrungen und klar ist es wohl immer noch etwas besser als in der DDR
solange unserer Innenminister mit seiner Stasi 2.0 nicht durch kommt
 
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