Coronavirus: Behandlungsmethoden und Maßnahmen

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Ich habe immer noch die Aussage der Hamburger Pressekonferenz im Kopf, als der Typ meinte die verstorbenen Coronaopfer hätten ohne Corona womöglich noch 4, 5 oder gar 6 Wochen länger gelebt.
Danach bin ich fast vom Stuhl gekippt.

Bei denen er eine Obduktion durchgeführt hat... heute sieht der Datenbestand ganz anders aus.
 
Wo war jetzt dein Problem die Stelle zu nennen?
Aber interessant, dass deine Aussage auf ner kurzen Bemerkung vom Lanz basiert.
 
Klang bei dir aber so, als wäre das eine Aussage von einem Wissenschaftler und nicht eine Anmerkung vom Lanz.
 
Rechtsmediziner rügt: "Alle denken: Killervirus!"
Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel kritisiert die öffentlichen Corona-Diskussionen. „Wir als Gesellschaft stellen diese Toten gerade derart in den Mittelpunkt, dass alle Angst bekommen. Alle denken: Killervirus!, sie lesen die nackten Zahlen, über 8000 Tote, und denken: Als Nächstes bin ich dran“, sagt er der “Zeit”. Besonders störe ihn, wie mit Senioren umgegangen wird. „Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken!“ Gleichzeitig betont Püschel, dass in seinen Augen der Schutz der Alten nicht über den Belangen der anderen stünde. „Das muss man in die richtige Relation setzen. Auch medizinisch ist es zweifelhaft, jeden retten zu wollen.“ Püschel hat bislang alle gut 200 Hamburger Toten, die mit Sars-CoV-2 infiziert sind, obduziert. Ohne Ausnahme hätten sie schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten, betont der Mediziner.

Der Rechtsmediziner wünscht sich, dass in der Corona-Debatte auch die positiven Dinge mehr Beachtung finden: „Wenn dieses Virus in ein Pflegeheim mit sehr alten, sehr kranken Menschen kommt, dann gibt es Tote, ja. Aber selbst dort überleben die meisten. Mich stört: Nur die schlimme Seite wird erzählt, nicht, wie es gut ausgehen kann.“ Der 68-Jährige, der im Oktober in den Ruhestand gehen wird, plädiert für einen selbstbestimmten Umgang mit dem Risiko. „Rational wäre, die Pandemie einfach einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es auf der Welt und im Leben gibt. Ich sehe bei mir im Institut immer wieder Menschen liegen, die für sich ganz bewusst große Risiken akzeptiert haben. Als Raucher, beim Essen, beim Sex. Sollen sie doch, solange sie damit niemand anderen gefährden. Leben wir unser Leben, solange wir es haben.“


Püschel hat recht, bei manchen Menschen setzt glaube auf Grund der Panik vor Corona das Gehirn und das normale Denken aus...
Auch hier wünscht sich ja der Ein oder Andere einen totalen Überwachungsstaat in Bezug auf Corona und fordert absurde Bestraffung...
 
Da muss halt mehr auf nachhaltige regionale Warenkreisläufe umgestellt werden, um die Abhängigkeit zu verringern.

Ist für die Umwelt eh besser.
 
Als Raucher, beim Essen, beim Sex. Sollen sie doch, solange sie damit niemand anderen gefährden.
Hier muss ich doch mal vehement rein krätschen. Rauchen - gerade passives rauchen - gefährdet massiv andere, wenn man nach dem Motto geht: Yolo! Lass mich doch! Beim Virus ist es umso fataler. Gerade mit der langen Inkubationszeit ist es eben nicht nach dem besagten Motto getan, denn sonst hätte man weitaus schlimmere Verhältnisse.

Leben wir unser Leben, solange wir es haben.“
Kann und wird man auch in Zukunft noch können, nur halt gerade mit gewissen Einschränkungen.

Das Argument "Überwachungsstaat" kann ich auch schon nicht mehr hören und lesen. Seit es soziale Medien, Android, Paypack und ect gibt, ist die Überwachung allgemein schon so im Alltag integriert, dass es kaum einen stört.
 
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