Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Nö, weltweit.

Die Rentensystematik könnte man problemlos über Verbrauchsteuern lösen.

Vorausgesetzt, das in allen Ländern eine funktionierende Verwaltung existiert.
Wobei, bei den Problemen die auf uns zukommen, man wohl gar nicht mehr an seine Rente denken braucht.
Wir noch vielleicht. Aber die Jüngeren nicht mehr.

Das kracht so gewaltig, dass können sich die Menschen noch gar nicht vorstellen, was passieren wird, wenn es in hundert Jahren 5°C wärmer ist.
Ja das wird sehr schlimm befürchte ich auch.
 
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Das Problem ist halt die "ich denke nur an mich, reicht mir" Haltung vieler.
Praktisch niemand interessiert sich dafür, ob es der nächsten und übernächsten Generation auch noch gut geht.
 
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Die 1,5"C haben wir erreicht, der Prozess läuft, die Permafrostböden tauen und die Spirale der Rückkopplungen ist im Gange. Es muss jetzt sofort gehandelt werden und das wird nicht passieren. Niemand wird auch nur einen Millimeter Komfort hergeben, abgesehen von wenigen Spinnern wie ich,m die zur Zeit fast alles reduzierne, was Energie kostet. Der Rest der Welt will unsere Annehmlichkeiten. Das kracht so gewaltig, dass können sich die Menschen noch gar nicht vorstellen, was passieren wird, wenn es in hundert Jahren 5°C wärmer ist.

- Was spricht gegen Umziehn, anstatt zu pendeln? Norfalls mit der kleinen Zweitwohnung oder dem WG Zimmer? Z.B. mobiles Tinyhouse
- Wie wäre es mit Holospaces statt in den Urlaub zu fliegen?
- Wie wäre es, warme Pullover anzuziehen, anstatt auf 25°C im Winter zu heizen
- Was spricht gegen weniger Mobilität, lokale Freunde und ein Abschied des "Ich fahre mal am Wochenden von Hamburg nach München"
- Was spricht gegen viel mehr Gemüser anstatt Fleisch
- Was gegen sparsame Rechner, anstatt 500W Power Gurken
- Was spricht gegen Fegen und Wischen, anstatt den 2000KW Stubsauger anzuschmeißen?
- Was spricht gegen langlebige Produkte, anstatt billigst Wegwerfkram
- usw.

nicht reden, anfangen. Jeder kann massiv sparen, ohne das es großartig Lebensqualität kostet. Wir

Ich verstehe dich schon.

Man kann aber erstmal auf etwas verzichten, wenn man es hat. ;)

2 Mrd. Menschen leben doch in der Gosse,

sage denen mal, es wird kein Wasser, Strom usw. geben.

Freilich, der Klimawandel hat sich seit den 90-ziger Jahren massiv angekündigt,
was hat sich getan um das zu verhindern?

Die deutschen CO2-Reduktionen sind doch nur zustande gekommen,
weil in den Zeiten der Wiedervereiningung,
im Osten die ganze Schwerindustrie platt gemacht worde.

Jetzt sieht es aber schwieriger aus,
ohne nix, wird nix. :D
 
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Das Problem ist halt die "ich denke nur an mich, reicht mir" Haltung vieler.
Praktisch niemand interessiert sich dafür, ob es der nächsten und übernächsten Generation auch noch gut geht.
Naja, das ist eine Frage des Systems. Gerade wenn man Kinder hat, dann denkt man daran. Darum sind kinderlose Paare sind zwingend förderlich, denn typische Dinks (Dopple Income no Kinds) sind die Verschwender vor dem Herren. Zum Lenken des Verhaltens helfen nur Steuern. Ich mache seit Jahren Urlaub mit dem Paddelboot oder dem Fahrrad. Nächstes Jahre geht es dann im Urlaub zu einem Freund nach Schweden mit Elektrorad und Solar-Anhänger. Geht natürlich nicht bei Regenwetter. Auch Wanderungen z.B. über die Alpen, sind wirklich eine tolle entspannende Sache. Jeder kann etwas finden, was zu ihm passt und keinen Flug um die Welt bedeutet.

2 Mrd. Menschen leben doch in der Gosse,
Die sind auch nicht das Problem

Die deutschen CO2-Reduktionen sind doch nur zustande gekommen,
weil in den Zeiten der Wiedervereiningung,
im Osten die ganze Schwerindustrie platt gemacht worde.
Und weil energieaufwendige Prozesse ausgelagert werden. Große Anteile des angeblichen chinesichen Energieverbrauches werden exportiert. Und die Auslageurngen sind ein Bärendienst, weil hoch effiziente, aber teure Fabriklen hier schließen, und in China auf alten ineffizienten Maschinen produziert wird.
 
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Nicht nur Dinks, hab auch einen ehemaligen Lehrer mit Frau und Kind der wirklich jedes Jahr 2 bis 3 Kreuzfahrten macht.

Und ich? Ich fahre mit der Bahn und komme auch zum Mittelmeer.
 
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In China und Indien hat man viel zu spät reagiert.
Man muß sich nur vorstellen... die haben zusammen ungefähr soviele Einwohner wie Nordamerika, Europa und Afrika zusammen.
 
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Die sind auch nicht das Problem

Das ist aber ein Teil des Problems.

Diese Menschen möchten auch so leben wie wir,
nachdem sie jahrzehntelang ausgenommen worden.
Was glaubst du denn, wo deine Sneaker oder Buchsen hergestellt werden?

Ein paar Latschen von Adidas werden hier für 150 Taler verjubelt,
die Lohnsklaven in Bangladesch, kriegen rund einen 1 Taler am Tag. :ugly:
 
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Das ist aber ein Teil des Problems.
Nur, wenn wir eingreifen. Und stell Dir mal vor, die USA, Europa, Russland und China vernichten sich alle gegeneinander mit einem "sauberen "Biologischen Krieg. Glaubst Du wirklich, dass dann die Millionen in Bangladesh unseren Lebensstandard übernehmen'? Nein, solange wir die Länder nicht mit unseren Fabriklen vollknallen, passiert da gar nichts.
 
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Die Millarden ganz Armen werden wohl nie unseren Lebensstandard übernehmen können, weil es bis dahin wieder bergab geht.
Auch in China und Indien werden wohl nicht alle auf gleichen Niveau leben können.
Weil "der Peak" dann erreicht ist. Und es nur noch nach unten geht.
Ressourcen die verbraucht sind, Klimaveränderungen usw.
Der Kapatitalismus tut seinen Rest dazu bei... weil sich wohl bis zum Schluß Wenige noch versuchen auf die Kosten anderer zu bereichern.
Die nehmen ihr Geld mit ins Grab. Oder vorher schon knallt es richtig... Bürgerkriege etc.
 
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Ich mag es nicht von Lebensstandard zu sprechen, jedenfalls nicht immer.

Irgendwann ist es einfach kein höherer Standard mehr sondern nur noch Überfluss.
Nein, unseren Standard wird irgendwann hoffentlich jeder haben können, nur unseren Überfluss halt nicht.
 
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Ich mag es nicht von Lebensstandard zu sprechen, jedenfalls nicht immer.

Irgendwann ist es einfach kein höherer Standard mehr sondern nur noch Überfluss.
Nein, unseren Standard wird irgendwann hoffentlich jeder haben können, nur unseren Überfluss halt nicht.
Wie willst du es sonst nennen? Niveau?

Ich glaube nicht das alle Menschen davon profitieren können. Auch wenn sie es theoretisch könnten, wenn man das Geld und Nahrung umverteilt.
Dafür ist der Kapitalismus zu raffgierig.
Und niemand von denen ganz oben möchte gerne sein Niveau aufgeben.
 
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Ja Niveau, aber Standard klingt mir irgendwie zu flach für Leute die im totalen Überfluss leben.
 
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Nur, wenn wir eingreifen. Und stell Dir mal vor, die USA, Europa, Russland und China vernichten sich alle gegeneinander mit einem "sauberen "Biologischen Krieg. Glaubst Du wirklich, dass dann die Millionen in Bangladesh unseren Lebensstandard übernehmen'? Nein, solange wir die Länder nicht mit unseren Fabriklen vollknallen, passiert da gar nichts.

Das stelle ich mir gar nicht vor,
weil das einfach nicht eintreten wird.;)

Grundsätzlich müsste man mal die Zockerei an den Börsen verbieten.

Die Raffgier ist doch das Problem.

Wieso sprechen denn Milliärde davon,
ihr Vermögen spenden zu wollen,
nachdem sie andere beschissen haben?

Warren Buffett – Wikipedia

Sind das plötzlich Wohltäter?

Sollche Leute würde ich an die Wand stellen,

oder 30 Jahre Zwangsarbeit in Sibirien.
 
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Wir müssen nicht gleich stalinistische Strafen einführen. Wenn du einen Milliardär einmal auf das Niveau eines H4 Empfängers enteignet hast ist es doch genug.
 
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Wir müssen nicht gleich stalinistische Strafen einführen. Wenn du einen Milliardär einmal auf das Niveau eines H4 Empfängers enteignet hast ist es doch genug.

Ja,

das war jetzt etwas überspitzt formuliert. :nicken:

An dem Problem ändert sich aber trotzdem nichts.
 
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Jeder Mensch sollte mindestens 1500 Euro Netto zum Leben haben.
Damit kann man gut auskommen.
Allerdings kommt es drauf an wo man lebt.
In Indien können 1500 Euro schon viel mehr Wert sein als hier. Weil die Lebenshaltungskosten dort geringer sind.
Und in München oder Berlin kommt man bei den Mietpreisen damit nicht weit.
Das müßte angepasst werden.
Also eine Art Grundeinkommen.
Nur mal hypothetisch... wenn man Geld anders verteilen würde.
Aber wir kriegen sowas ja nicht mal in Deutschland hin.
 
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Naja, das ist eine Frage des Systems. Gerade wenn man Kinder hat, dann denkt man daran. Darum sind kinderlose Paare sind zwingend förderlich, denn typische Dinks (Dopple Income no Kinds) sind die Verschwender vor dem Herren. Zum Lenken des Verhaltens helfen nur Steuern. Ich mache seit Jahren Urlaub mit dem Paddelboot oder dem Fahrrad. Nächstes Jahre geht es dann im Urlaub zu einem Freund nach Schweden mit Elektrorad und Solar-Anhänger. Geht natürlich nicht bei Regenwetter. Auch Wanderungen z.B. über die Alpen, sind wirklich eine tolle entspannende Sache. Jeder kann etwas finden, was zu ihm passt und keinen Flug um die Welt bedeutet.

Auch Kinder können Verschwender sein, wenns immer das neues Smartphone sein muss, die tollen Klamotten, die besten Beauty Sachen.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass ein Umdenken im Kopf statt findet. Wieso muss man immer mit anderen konkurieren? Wieso muss es immer das neueste sein?
Warum kauft man Lebensmittel, in denen sich Palmöl befindet? Wieso kauft man im Supermarkt die Äpfel, die aus Südamerika kommen?

Ich mag es nicht von Lebensstandard zu sprechen, jedenfalls nicht immer.

Irgendwann ist es einfach kein höherer Standard mehr sondern nur noch Überfluss.
Nein, unseren Standard wird irgendwann hoffentlich jeder haben können, nur unseren Überfluss halt nicht.

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in der wirklich alles weggeworfen wird. Was natürlich daran liegt, dass alles im Überfluss vorhanden ist.
Das bringt der Kapitalismus eben mit sich. alles muss überall immer verfügbar sein.

Wir müssen nicht gleich stalinistische Strafen einführen. Wenn du einen Milliardär einmal auf das Niveau eines H4 Empfängers enteignet hast ist es doch genug.

Warum will aber ein Milliardär Milliardär sein?
Wieso liegt das Geld irgendwo herum? Wieso wird es nicht investiert?
Die deutschen haben, wenn ich die Zahlen noch im Kopf habe, rund 5 Billionen Euro an Barvermögen, das auf irgendwelchen Konten liegt.
Wieso wird das nicht investiert? Was könnte man mit 5 Billionen alles machen?
 
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Das ist ein gute Idee!:daumen:

Erzähl ich seit Jahren (bald Jahrzehnten), aber wer hört schon auf mich... :)

Der sinnvollste Weg bestände darin,
einfach dafür zu sorgen,
dass die Weltbevölkerung abnimmt.

Erzähl ich sogar noch länger :ugly:
Ist aber weder ein schneller noch ein einfacher Schritt und deswegen nichts, worauf es sich zu konzentrieren lohnt. (Außer man betreibt Massenmord. Das ist schnell, effektiv und ressourceneffizient. Hat aber 1-2 andere Nachteile die ich hoffentlich nicht auflisten muss.)


Man könnte den Leuten in armen Regionen Geld zahlen, damit sie sich sterilisieren lassen ;)
(Gibt es in Indien tatsächlich)

Das ganze ist natürlich nicht einwandfrei, da man ja schon eine Zwangslage armer Menschen nutzt, aber es ist mMn. das freiwilligste was möglich ist.

Man könnte entsprechende Operationen und auch nicht dauerhafte Verhütungsmethoden erstmal weltweit gratis machen. Sterisilation für Frauen fängt in Deutschland afaik bei 400 € an und kann für junge Personen jahre der Suche und unzählige Arztbesuche bedeuten, ehe sie jemand finden, der es macht. Aber selbst 100 € bei Männern sind ein überflüssiges Hinderniss, zumal die möglichen Komplikationen schon mehr als abschreckend genug sind. Sichere, zuverlässige und bei etwaigen Komplikationen leicht und ohne jegliche Folgeschäden wieder entfernbare Dinge sollte einfach jeder (mit der nötigen Anatomie) "mal eben" ausprobieren können. Aber es ist in Deutschland einfacher, günstiger und schneller, sich eine schwarze Sonne auf die Stirn tätowieren zu lassen, als eine Spirale eingesetzt zu bekommen.


Aber auch nur in Ländern mit Überbevölkerung, oder?

Weil in anderen Ländern gibt es u.a. Demographie Probleme und das Rentensystem muß ja auch irgendwie finanziert werden.

Das Rentensystem so wie wir es in Deutschland haben ist einfach eine Fehlkonstruktion, die einfach ersetzt werden muss. Das war mal für eine stetig wachsende Bevölkerung und eine extrem kurze Rentenphase von wenigen Jahren nach einer Beschäftigungsphase von ettlichen Jahrzehnten konzipiert. Heute ist es nur noch eine Last, da braucht man nicht mit Demographie kommen. Und selbige kriegt man Wanderungsbewegungen (in beide Richtungen! Da muss man sich nichts vormachen - wenn die englisch-fernen Babyboomer durch sind, werden Altersheime in Deutschland leerstehen) in den Griff.
Davon abgesehen:
Unter den Ländern mit einer Fläche von 100.000 km² oder mehr hat Deutschland die siebsthöchste Bevölkerungsdichte weltweit. Wenn einer Überbevölkert ist, dann wird. Wollte man die Weltbevölkerung auf 1/4 reduzieren (1,5-2 Milliarden würde ich maximum für ökologisch "gut" bezeichnen) und in Deutschland einen vergleichbaren Durchschnitt haben, dann müsste man die Bevölkerung hier auf 1/16 reduzieren. Also etwas weniger als die Einwohnerzahl Bremens. Alles, was mehr ist, geht zu Lasten der Ressourcen künftiger Generationen oder anderer Länder.


- Was spricht gegen Umziehn, anstatt zu pendeln? Norfalls mit der kleinen Zweitwohnung oder dem WG Zimmer? Z.B. mobiles Tinyhouse

Tinyhouses haben einen enormen Flächenverbrauch, kannst du bei deutscher Bevölkerungsdichte vergessen. Gegen den Rest sprechen meist persönliche Bindungen: Man will mit seinen nächsten zusammen sein und da in Deutschland jeder Erwachsene Arbeiten soll, gilt es dabei die Lage eines zweiten Arbeitsplatzes zu berücksichtigen.

- Was spricht gegen leichte Minimalfahrzeuge und die verstärkte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und Fahrräder?
- Wie wäre es mit Holospaces statt in den Urlaub zu fliegen?

Es gibt ne Menge Alternativen zu fliegen, aber Bilder angucken ersetzt nur einen Bruchteil der möglichen Erfahrungen

- Wie wäre es, warme Pullover anzuziehen, anstatt auf 25°C im Winter zu heizen
- Was spricht gegen weniger Mobilität, lokale Freunde und ein Abschied des "Ich fahre mal am Wochenden von Hamburg nach München"
- Was spricht gegen viel mehr Gemüser anstatt Fleisch

Der Geschmack :ugly:
(1-2 mal die Woche + Wurst zum Frühstück muss für mich sein, sorry)

- Was gegen sparsame Rechner, anstatt 500W Power Gurken
- Was spricht gegen Fegen und Wischen, anstatt den 2000KW Staubsauger anzuschmeißen?
- Was spricht gegen langlebige Produkte, anstatt billigst Wegwerfkram
- usw.

nicht reden, anfangen. Jeder kann massiv sparen, ohne das es großartig Lebensqualität kostet. Und jeder gesparte Tropfen zählt.

Jeder Mensch sollte mindestens 1500 Euro Netto zum Leben haben.
Damit kann man gut auskommen.
Allerdings kommt es drauf an wo man lebt.
In Indien können 1500 Euro schon viel mehr Wert sein als hier. Weil die Lebenshaltungskosten dort geringer sind.
Und in München oder Berlin kommt man bei den Mietpreisen damit nicht weit.
Das müßte angepasst werden.
Also eine Art Grundeinkommen.
Nur mal hypothetisch... wenn man Geld anders verteilen würde.
Aber wir kriegen sowas ja nicht mal in Deutschland hin.

Der ausgleich kommt von alleine, ein Großteil der Preise geht letztlich auf Lohnkosten zurück. Werden die angehoben, steigen auch die Preise. In Indien würden sie explodieren. (Vergl. Big-Mac-Index)


Warum kauft man Lebensmittel, in denen sich Palmöl befindet?

Weil Nutella schmeckt. Da gibt es nichts zu diskutieren!
(Warum das Zeug in so vielen anderen Dingen drinsteckt und Ferrero als ohnehin-nicht-gerade-günstig-anbieter nicht auf Bio umstellt wäre ein anderes Thema)

Warum will aber ein Milliardär Milliardär sein?
Wieso liegt das Geld irgendwo herum? Wieso wird es nicht investiert?
Die deutschen haben, wenn ich die Zahlen noch im Kopf habe, rund 5 Billionen Euro an Barvermögen, das auf irgendwelchen Konten liegt.
Wieso wird das nicht investiert? Was könnte man mit 5 Billionen alles machen?

Beinhaltet die Zahl möglicherweise auch Bausparverträgen, Rentenrücklagen sowie nicht-private Kunden von Firmen und insbesondere auch Vermietern? Da gibt es jeweils gute Gründe, auf nötige Investitionen vorbereitet zu sein. Und so wahnsinnig viel ist eine Billion halt auch nicht. Umgelegt auf die Bevölkerung knapp 12000 pro Nase. Bei einem Durchschnittseinkommen von 2400 € also gerade einmal 5 Monate. Die offizielle Empfehlung sind iirc Rücklagen für die Ausgaben von 6 Monaten zu haben und da kommen dann oben noch die Ansparungen für größere einmalige Ausgaben.
 
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Und wenn sich sowas einmal ausbreitet, dann wird man es nie wieder los. Das ist das gleiche wie Hasen und Ochsenfrösche in Australien, Katzen und Ratten auf unzähligen Inseln, Waschbären und Grauhörnchen bei uns,...:

Oder der Mensch auf der ganzen Welt. :D

Alle anderen invasiven Spezies sind nur Begleiterscheinungen der invasivsten Spezies von allen.
 
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