Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Wolfgang Merkel was ist das wieder für ein Verräter an der Kommunistischen Idee. Der Junge soll Marx lesen und von Lenin und Stalin siegen lernen und wie man mit solchen Trotzkisten wie Wolfgang M. umgeht.

Kommst du dir eigentlich schlau vor wenn du sowas schreibst ?

Gegenfrage, kommst du dir schlau vor wenn du solche Plattitüden wie im ersten Zitat schreibst?
 
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Jedenfalls schlauer als Leute die auf sowas anspringen.

Na wenn du meinst das du das brauchst um dein scheinbar recht geringes Selbstwertgefühl und Ego aufzupolieren. Weiß zwar nicht was du damit meinst bewiesen / "entlarvt" zu haben, da sich hier niemand für Kommunismus (nach sovjetischer Art) und die Verstaatlichung der Wirtschaft ausgesprochen hat, aber bitte, du hast es allen hier gezeigt, was für ein unglaublich gebildeter und schlauer Mensch du im Vergleich zu anderen bist, oder auch nicht ("wer weiß das schon")... :P
 
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Hat jemand eigentlich mal einen guten Text, gerne auch ein Buch dafür warum Privatisierung sinnvoll ist und Staatsbetriebe ineffizient sind?
Also beim Mobilfunk etc kann ich die Privatisierung ja noch verstehen, bei Wasser z.B. überhaupt nicht.

Das wird es so nicht geben. Es gibt Texte, warum Privatisierung sinnvoll ist (=> weil die Privatwirtschaft damit Gewinne erzielen kann) und vielleicht auch, warum Staatsbetriebe ineffizient sind (in aller Regel wegen politisch ausgerichteter und/oder vollkommen veralteter, unflexibler Strukturen). Aber prinzipiell ist es so, dass kein Unternehmer vergleichbare Konditionen wie der Staat rausschlagen kann, kein Unternehmer soviel gestalterische Möglichkeiten hat (auch wenn einige Lobbys nah ran kommen) und kein Unternehmer sich so langfristige Vorausplanungen erlauben kann, wie der Staat. Damit hat der mit Abstand das meiste Potential für eine effiziente Unternehmensführung, denn umgekehrt gibt es außer "Konkurs" (und "Verkauf", den es ja gerade zu vermeiden gilt) keine einzige Option, die einem privaten Unternehmer zur Auswahl steht, aber dem Staat nicht.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht gilt das um so mehr, denn da muss neben dem reinen Unternehmen auch noch dessen Wirkung auf den Markt, die Wirtschaft, die Bevölkerung sowie Natur und Ressourcen berücksichtigt werden: Ist es günstiger, wenn der Staat ein Unternehmen z.B. so leitet, dass es möglichst ressourcenschonend arbeitet, oder ist es günstiger, wenn ein Unternehmer die Ressourcen zulasten etwas höherer Unternehmensgewinne verschleudert und der Staat Gegenmaßnahmen im Umweltschutz bezahlt? Garantiert nicht ersteres.


(Es gibt aber viele Bereiche, wo die Vorteile aus einer staatlichen Leitung minimal wären. Z.B. ein Gemüsehändler kann sowieso nur begrenzt planen und wenn er selbst schlechtere Bedingungen aushandelt, als einer seiner zahlreichen Mitbewerber, dann ist dass für die Gemeinschaft auch egal, weil sie eben ausweichen kann.)
 
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Na wenn du meinst das du das brauchst um dein scheinbar recht geringes Selbstwertgefühl und Ego aufzupolieren. Weiß zwar nicht was du damit meinst bewiesen / "entlarvt" zu haben, da sich hier niemand für Kommunismus (nach sovjetischer Art) und die Verstaatlichung der Wirtschaft ausgesprochen hat, aber bitte, du hast es allen hier gezeigt, was für ein unglaublich gebildeter und schlauer Mensch du im Vergleich zu anderen bist, oder auch nicht ("wer weiß das schon")... :P

Ich finds witzig wenn Leute Troll Einzeiler ernst nehmen und dann ganze Textwände dazu schreiben. Zumal du lauter so sinnlosen halbgaren Kram zu Wirtschaftsthemen schreibst,
so ein richtiges intellektuelles Opfer der sozialen Marktwirtschafts Ideologie.

Und was hat das wieder mit dem Klimawandel zu tun?

Ich find Menschen die tatsächlich an diese Klimascheiße glauben erbärmlich und mach mir ab und an einen Spaß damit. Irgendwer wird immer getriggert.
 
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Ich finds witzig wenn Leute Troll Einzeiler ernst nehmen und dann ganze Textwände dazu schreiben. Zumal du lauter so sinnlosen halbgaren Kram zu Wirtschaftsthemen schreibst,
so ein richtiges intellektuelles Opfer der sozialen Marktwirtschafts Ideologie.
Ich find Menschen die tatsächlich an diese Klimascheiße glauben erbärmlich und mach mir ab und an einen Spaß damit. Irgendwer wird immer getriggert.

Die Kernfrage ist dann, warum du als selbsternannter Troll und "Klimascheiße"-Gegner hier überhaupt was schreibst- um deine Trollfantasien ausleben zu können?
Zum Glück gibts den Ignore Knopf, von dem ich soeben Gebrauch mache.
 
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Ich find Menschen die tatsächlich an diese Klimascheiße glauben erbärmlich und mach mir ab und an einen Spaß damit. Irgendwer wird immer getriggert.

Der von Menschen beschleunigte Klimawandel ist aber Fakt und ich finde es immer wieder erstaunlich, dass es Leute gibt, die das nicht akzeptieren wollen.
Du benutzt doch Computer und son Zeugs. Du benutzt also Technologie, die die Menschen entwickelt haben, weil sie die Wechselwirkung zwischen Materie und Licht verstanden haben.
Aber ausgerechnet bei der Wechselwirkung zwischen Materie und Licht -- wenn es um Moleküle geht -- sollen die Menschen plötzlich alle keine Ahnung haben?
Das ist echt dreist, sowas zu behaupten.
Wenn du also nicht an den von Menschen beschleunigten Klimawandel glaubst, erwarte ich von dir, dass du keinerlei Technologie benutzt, die auf exakt dieses Verständnis von Materie und Licht beruht.
 
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... Aber prinzipiell ist es so, dass kein Unternehmer vergleichbare Konditionen wie der Staat rausschlagen kann...
Das sehen wir deutlich an der Gorch Fock, die so billig keine Privatperson restaurieren lassen könnte, wir sehen die Effizienz bei BER und anderen öffentlichen Ausschreibungen. - Sarkasmus Ende -

Es ist vielschichtig und Wettbewerb ist immer wichtig, das liegt in der menschlichen Natur. Zum streben gehört der Vergleich mit anderen. Das sehen wir selbst in nicht wirklich funktionierenden Märkten wie CPUs oder Grafikkarten. Kaum bringt AMD gute und billige Produkte, muss Intel nachziehen. Naja, gut ja, mit dem billig hadern sie noch.

Geht es um einmalige Infrastruktur, ist das etwas anderes. Wir benötigen nicht drei Autobahnen nebeneinander, oder fünf Wasserleitungen. Auch Stromnetze reichen uns eines, obwohl wir mit dem Bundesbahnnetz ein weiteres mit 16,3 Hz haben. Und man könnte durchaus unterschiedliche Techniken im Wettbewerb sehen und parallel Gleichstromnetze bauen. Schwierig, dass allgemeingültig zu betrachten. Unterschiedliche Techniken, z.B. Bahn, Auto, Flugzeuge und Fahrradwege kann man durchaus parallel bauen.

Ich sehe Infrastruktur nicht als gewinnorientierte Produkte. Sie sind die Basis für einen guten Wettbewerb sollten aber selber nicht bis aufs letzte optimiert werden. Infrastruktur ist auch die Option des Staats zu lenken, z.B. gegen die Landflucht zu arbeiten, wenn das denn ein langfristiges politisches Ziel ist.

Und damit schließt sich der Kreis zum Klimawandel. Die Frage, ob Subventionen besser als Steuern sind, oder beide genutzt werden müssen, ist offen. Z.B. wäre eine Abgassteuer merklich sinnvoller, als eine Subvention der EE. Das dumme ist nur, dass der gemeine Bürger bei Steuern sofort auf die Barikarden geht, an Subventionen aber glaubt, gewinnen zu können und die Klappe hält.

Hätte man das Thema Klimawandel ernst genommen und hätte man 40 Jahre früher begonnen, wären wir heute viel weiter. Alleine schon die Ölkrise 1973 hätte zum Umdenken führen können. VW entwickelte damals schon 4l Autos, der Markt wollte so etwas nicht. Warum? Weil fossile Energieträger viel zu billig verkauft werden. Und genau das ist die Krux.

Weil Öl zum Teil noch selbstständig aus dem Boden sprudelt, zumindest gibt es noch einige Quellen in Saudi Arabien, in denen quasi ohne Produktionskosten gefördert werden kann, kann dieses Öl prinzipiell auch zum minimalen Kosten verkauft werden. Ebenso mit im Tagebau geförderter Kohle. Billiger geht es nicht, wie soll dagegen eine EE bestehen? Nur, wenn man endlich Abgase sinnvoll und hoch besteuert, wird der Wettbewerb der besten Lösungen funktionieren.

Wir sehen aber am Thema NOx und der Dieselaffäire, wie schwer es ist, Besteuerungen oder Verboter umzusetzen. Würde man stattdessen die Elektromobilität mit den hunderten Milliarden subventionieren, die in die Kerntechnik flossen und fließen, hätten wie so billige und gute Elektrofahrzeuge, dass es eine Freude wäre
 
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Hätte man das Thema Klimawandel ernst genommen und hätte man 40 Jahre früher begonnen, wären wir heute viel weiter. Alleine schon die Ölkrise 1973 hätte zum Umdenken führen können. VW entwickelte damals schon 4l Autos, der Markt wollte so etwas nicht. Warum? Weil fossile Energieträger viel zu billig verkauft werden. Und genau das ist die Krux.
Gutes Argument!
Es war damals schon absehbar, dass wir hier auf dem Holzweg waren.
Immerhin wurde als Reaktion zu der Zeit massiv in die Kernenergie investiert - auch ein Holzweg, da gerade zu der Zeit auch in D. sich zaghaft das Pflänzchen der Solarenergie regte.
Die Technik wäre ca. 1975 schon vorhanden gewesen...
 
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Wir sehen aber am Thema NOx und der Dieselaffäire, wie schwer es ist, Besteuerungen oder Verboter umzusetzen. Würde man stattdessen die Elektromobilität mit den hunderten Milliarden subventionieren, die in die Kerntechnik flossen und fließen, hätten wie so billige und gute Elektrofahrzeuge, dass es eine Freude wäre

Das Problem sind die Akkus. Die Herstellung ist aufwändig. Die Entsorgung noch mehr.
Dann musst du ein Stromnetz haben, von dem 50 Millionen Elektrofahrzeuge laden können.
Ich würde mir noch mal die Brennstoffzelle anschauen. Gerade bei großen Fahrzeugen wie Lkw oder Busse wäre das sinnvoll.
 
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Das Problem sind die Akkus. Die Herstellung ist aufwändig. Die Entsorgung noch mehr.
Dann musst du ein Stromnetz haben, von dem 50 Millionen Elektrofahrzeuge laden können.
Ich würde mir noch mal die Brennstoffzelle anschauen. Gerade bei großen Fahrzeugen wie Lkw oder Busse wäre das sinnvoll.
Du gehst an das Problem falsch heran. Du erwartest, dass alles gleich perfekt ist.

1.: Ja, um bestimmte Metalle wie Lithium zu fördern, bedarf es relativ viel Enerige. Die Ökobilanz eines Autos sind darum nicht so gut im Vergleich zu einem aus, welches mit aus der Erde sprudelndem Öl gebaut und betrieben wird. Aber diese Zeiten sind passe. Schau Dir die Förderung und die Probleme von Ölsanden in Kanada an und vergleiche das mit der Lithium Förderung.
Kanada - OElsand-Abbau belastet Atmosphaere stark - Wissen - Sueddeutsche.de

2.: Hat man erst einmal Millionen große Fahrzeugakkus, ist es ein leichtes, dafür Rezyclinganlagen zu bauen. Technisch ist das kein Problem, es gibt nur heute keine. Die Ökobilanz von Elektroautos wird dann signifikant besser. Das ist wie mit Windkraftanlagen. Es macht einen Unterschied, ob man neuen Stahl aus dem Hochofen nutzt, oder eingeschmolzene alte Türme, die im Elektroofen eingescholzen werden. Genau das ist das lamgfristige WKA Konzept. Der Stahl der Türme bleibt erhalten, nur alle 20 Jahre muss er eingeschmolzen

3.: Warum sollte das Stromnetz heute für 50 Millionen gleichzeitigt schnellgeladenen Fahrzeugakkua ausgelegt sein? 1900 gab es auch keine Straßen für 50 Millionen Autos, hätte man also auch sein lassen sollen, oder? Kutschen können doch alles besser. Es ist heute überhaupt gar kein Problem, nicht einmal im Ansatz, eine Millionen Elektrofahrzeuge ans Netz zu hängen. Ab ca. fünf Millionen Fahrzeugen beginnt es, dass man über intelligentes Ladeverhalten reden muss, erst ab über ca. zehn Millionen Elektrofahrzeugen würde das heutige Netz Probleme bekommen. Bis wir soweit sind, hat sich aber viel verändert. Also, Füße still halten
 
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Klar, ich bin weder ein Fan vom Ölsand in Kanada oder dem Fracking in den USA. Beides sollte sofort gestoppt werden.
Ebenso müsste man das Fördern des Öls im Niger Delta verbietet. Da wird die Umwelt in einem Ausmaß zerstört, wie es kaum vorstellbar ist.
Daher bin ich für Grundlagenforschung. Da muss das Geld investiert werden. Lithium Ionen Akkus können ja nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Und natürlich muss das Stromnetz ausgebaut werden. Dort, wo man Energie gewinnen kann, sollte man Energie gewinnen.
Daher würde ich erst mal die Energieversorgung keine Handvoll Unternehmen überlassen. Das sollte im Besitz von Non Profit Organisationen sein. Der Staat finanziert die Infrastruktur und hält sie am Laufen. Dafür zahlen die Bürger Steuern.
Energie, Nahrungsmittel, Wasser, Wohnungsraum, Bildung, Pflege -- das alles hat nichts in den Händen profitorientierter Unternehmen zu suchen.
 
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Klar, ich bin weder ein Fan vom Ölsand in Kanada oder dem Fracking in den USA. Beides sollte sofort gestoppt werden.
Ebenso müsste man das Fördern des Öls im Niger Delta verbietet.
Und wo soll das Öl, was wir nutzen, dann her kommen? Das ist doch das eigentliche Problem, denn Ölpeak war schon. Der Weg über Solarstrom und Windkraftanlagen sowie einem Autoakku, den der Normalfahrer einmal in der Woche irgendwann, wenn viel Wind oder Sonne im Netz ist, aufläd, hilft dabei enorm,
 
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Und wo soll das Öl, was wir nutzen, dann her kommen? Das ist doch das eigentliche Problem, denn Ölpeak war schon. Der Weg über Solarstrom und Windkraftanlagen sowie einem Autoakku, den der Normalfahrer einmal in der Woche irgendwann, wenn viel Wind oder Sonne im Netz ist, aufläd, hilft dabei enorm,

Venezuela hat sehr viele Erdölreserven.
Und Öl ist nichts anderes als Kohlenwasserstoff. Sowas könnte man auch künstlich herstellen. Bzw. könnte man mal über Alternativen nachdenken. Wie viel Öl findet man in kosmetische Produkte? Müssen wir alles in Plastik verpacken und dann noch mal mit Plastik umwickeln? Wieso sind Bananen, die von weit her kommen, günstiger als Äpfel, die vor der Tür wachsen?
 
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Und Öl ist nichts anderes als Kohlenwasserstoff. Sowas könnte man auch künstlich herstellen.
Es ist alles nur eine Frage der Energie. Wo willst Du die herbekommen, wann und zu welchen Kosten? Genau das ist unser Problem. Wir betreiben zur Zeit Energieraubbau.
 
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Naja dieser 3L Lupo von VW war aber auch wieder echt teuer im Vergleich zu anderen Autos.
Ist genau wie bei den Elektroautos, du überzeugst niemanden wenn die Kiste 10k€ mehr kostet.
 
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