Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Andererseits horten alle ihr Geld. Wieso liegen Billionen von Euro auf irgendwelchen Sparbüchern?
Man könnte das Geld investieren -- in nachhaltige Produkte, in Infrastruktur, Bildung. Es gibt so viele Ecken.
 
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Die wenigsten Menschen "horten" ihr Geld,

die wollen einfach ein sicheres finanzielles Polster. ;)

Nach der Bankenkrise 2007/08 vertrauen die allermeisten Sparer ihr schwer verdientes Geld

eben nicht mehr den "Geldgöttern" an,

zuviele haben damals in die Röhre geguckt.

Investieren würden sicherlich viele,

doch die Angst,

wieder von "Profis" beschiessen zu werden,

sitzt tief.
 
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Im mutmaßlichen Gegensatz zu dir BIN ich schon auf 850m Seehöhe und BIN vollkommen autark mit Strom, Wasser, Heizung und Lebensmittel - viel Spass beim Rudern...

OK, mein I-net ist langsam...

Wenn ichs mir recht überlege gefällt mir so ein Waterworld Szenario auch ganz gut. Wenn DE so einen Meter unter Wasser steht kann man überall mit diesen Sumpfboten umher brausen und Krabben und Algenfarmen aufmachen. Jetzt bin ich voll gehypted auf diesen Klimascheiß.

Andererseits horten alle ihr Geld. Wieso liegen Billionen von Euro auf irgendwelchen Sparbüchern?
Man könnte das Geld investieren -- in nachhaltige Produkte, in Infrastruktur, Bildung. Es gibt so viele Ecken.

Wer clever ist investiert in Sumpfboote. Infrastruktur bekommst du ja Umsonst, du begreifst auch gar nichts.
 
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Wer clever ist investiert in Sumpfboote. Infrastruktur bekommst du ja Umsonst, du begreifst auch gar nichts.

Nö, man könnte in nachhaltige Energieerzeugung investieren.
Man hätte die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängern können -- das Abfallproblem besteht ja eh -- und dafür dann die Kohlekraftwerke sofort abschalten und im gleichen Atemzug Windkraftanlagen ausbauen können.
Man könnte Energiespeicher entwickeln, die ohne Lithium auskommen, denn das Zeugs fördern ist extrem umweltschädlich.
 
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Nö, man könnte in nachhaltige Energieerzeugung investieren.
Man hätte die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängern können -- das Abfallproblem besteht ja eh -- und dafür dann die Kohlekraftwerke sofort abschalten und im gleichen Atemzug Windkraftanlagen ausbauen können.
Man könnte Energiespeicher entwickeln, die ohne Lithium auskommen, denn das Zeugs fördern ist extrem umweltschädlich.

Blödsinn das ist zu teuer und eh zu spät dafür. Wenn große Teile des Landes überschwemmt sind gibt's ganz neue Möglichkeiten wie z.B. Wasserkraft nutzbar zu machen.
Man muss es halt so nehmen wie es kommt und eine biblische Flut tut gut. Was da alles an urbaniden Dreck ausgespühlt wird einfach wunderbar.
 
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Nö, man könnte in nachhaltige Energieerzeugung investieren.
Seit vierzig Jahren ist das Thema klar, über dreißig Jahre wurde quasi nichts gemacht, seit den letzten zehn Jahren zeigt das EEG erst zarte Erfolge. Die Energielobby hat konsequent alle Ansätze torpediert, denn der heutige Gewinn ist so viel wichtiger, als das Leid der nachfolgenden Generationen. Und auich jetzt noch sperren sich jene, die genug Mittel haben.

Man hätte die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängern können
Das ist auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, ob jetzt 10 Kernkraftwerke, die keine 3% unsere gesamten Energiebedarfes erzeugen, 5 Jahre länger oder kürzer laufen. Die Substitution den Strom ist der erste Schritt, unserer gesamter Energieverbrauch muss regenerativ erfolgen, wollen wir als Zivilisation langfristig überleben und nicht in Kürze oder wenigen generationen im Chaos untergehen. Alleiune ein paar Tage Stromausfall würden heute schon ungeahntes Chaos erzeugen.

Der Verbund von Wind, Sonne und Gas funktioniert wunderbar. Auch jetzt haben wir massive brachliegende Kraftwerksleistung, die nur für wenige Spitzenstunden im Jahr oder als Ersatz für ausfallende Kernkraftwerke installiert wurden. Es müssen nicht alles teure Gaskombikraftwerke sein, es reichen auch ein paar einfache Gasturbinen für die wenigen wind- und sonnenfreien Tage im Jahr. Mit jeder neuen Solaranlage und jedem neuen Windrad können Gaskraftwerke weniger laufen. Wir beherrschen heute schon, ohne jeden Batteriespeicher bis zu 80% Windenergie im Netz. Ist ein bisschen regelaufwand und Planung notwendig, aber technisch kein Problem. Müssen sich die Bedienungen der Leitwarten etwas umstellen und nicht mehr wie früher alle 15 Minuten minimal anpassen.

Strom aus Windkraft ist heute um die 3-5 Cent/kWh herzustellen, da sind die Kosten durch Umweltverschmutzung auf Kohlekraftwerken teurer. Aber die Bremsklötze wollen das nicht sehen und weiterhin Gewinn erwirtschaften auf Kosten der Allgemeinheit. Es wäre so einfach, Abgasbelastungen mit Kosten zu belegen, die direkt in die Krankenkassen fließen. Denn sobad Feinstaub, Schwermetalle und Stickoxide Kosten erzeugen würden, würden die Filter verbessert und z.B. Autos sauberer. Im Kapitalismus läuft alles über das Geld, das ist das einzige Regelelement. Wer verschmutzt, muss bezahlen, so einfach ginge es, wenn man denn wollte.
 
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Seit vierzig Jahren ist das Thema klar, über dreißig Jahre wurde quasi nichts gemacht, seit den letzten zehn Jahren zeigt das EEG erst zarte Erfolge. Die Energielobby hat konsequent alle Ansätze torpediert, denn der heutige Gewinn ist so viel wichtiger, als das Leid der nachfolgenden Generationen. Und auich jetzt noch sperren sich jene, die genug Mittel haben.

Deswegen ist es mir sowieso ein Rätsel, wieso man überhaupt Energieproduktion in private Hände gegeben hat.
 
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Im mutmaßlichen Gegensatz zu dir BIN ich schon auf 850m Seehöhe und BIN vollkommen autark mit Strom, Wasser, Heizung und Lebensmittel - viel Spass beim Rudern...

OK, mein I-net ist langsam...

Und damit bist du in den Augen von 99% der deutschen Wähler und Politiker schon ein Notstandsgebiet!
Die einzige Hoffnung für das Klima wäre es noch, wenn jemand einen Grund (er)findet, warum 5G nur an WKAs montiert werden kann...


Deswegen ist es mir sowieso ein Rätsel, wieso man überhaupt Energieproduktion in private Hände gegeben hat.

Aus dem gleichen Grund wie bei jeder anderen Privatisierung auch: Weil dann private Hände damit Geld machen können.
Wobei ich es bei den Kraftwerken als vergleichsweise kleines Problem. Wären die Netze in planender Hand und wären die finanziellen Bedingungen für den Betrieb von Kraftwerken angemessen gestaltet (=> siehe interessierterUser oder unzählige alte Posts von mir), würde sich auch private Energiezeuger sauber (wortwörtlich) ins Gesamtbild fügen. Aber all das ist nicht der Fall, aus genau dem gleichen Grund.
 
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Aus dem gleichen Grund wie bei jeder anderen Privatisierung auch: Weil dann private Hände damit Geld machen können.
Wobei ich es bei den Kraftwerken als vergleichsweise kleines Problem. Wären die Netze in planender Hand und wären die finanziellen Bedingungen für den Betrieb von Kraftwerken angemessen gestaltet (=> siehe interessierterUser oder unzählige alte Posts von mir), würde sich auch private Energiezeuger sauber (wortwörtlich) ins Gesamtbild fügen. Aber all das ist nicht der Fall, aus genau dem gleichen Grund.

Soweit ich das noch weiß, ging es darum einen Wettbewerb zu schaffen, indem sich das beste Produkt durchsetzt.
Andererseits geht es auch um kurzfristige Gelder, die der Staat einnehmen kann. Hat man ja gut an Griechenland gesehen, wo die Filetstücke privatisiert wurden -- der Frankfurter Flughafen hat sich dafür extra eine Tochtergesellschaft auf Malta geschaffen -- und man am Ende dann auf den Kram sitzen geblieben ist, den keiner haben will.
Die Konzerne verdienen jetzt daran, die Griechen haben ihr Tafelsilber verscherbelt und sind pleiter als jemals zuvor -- kann man "Pleite" überhaupt steigern?
 
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Hat jemand eigentlich mal einen guten Text, gerne auch ein Buch dafür warum Privatisierung sinnvoll ist und Staatsbetriebe ineffizient sind?
Also beim Mobilfunk etc kann ich die Privatisierung ja noch verstehen, bei Wasser z.B. überhaupt nicht.
 
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Hat jemand eigentlich mal einen guten Text, gerne auch ein Buch dafür warum Privatisierung sinnvoll ist und Staatsbetriebe ineffizient sind?
Also beim Mobilfunk etc kann ich die Privatisierung ja noch verstehen, bei Wasser z.B. überhaupt nicht.

Die Geschichte hat doch eindeutig bewiesen das Verstaatlichung das bessere Modell ist. Die Sowjetunion, DDR, NK oder Venezuela sind alles vergangene und aktuelle Beispiele.
Die sind aber alle zu erfolgreich gewesen sodass die USA sich genötigt sah dazwischen zu funken und das kaputt zu machen. Fang am besten gleich mit Marx Kapital an, danach brauchst kein anderes Buch mehr lesen.
 
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Hat jemand eigentlich mal einen guten Text, gerne auch ein Buch dafür warum Privatisierung sinnvoll ist und Staatsbetriebe ineffizient sind?
Also beim Mobilfunk etc kann ich die Privatisierung ja noch verstehen, bei Wasser z.B. überhaupt nicht.

Ein einzelnes Buch könnte ich dir dazu jetzt nicht nennen.
Grundsätzlich aber ist Privatisierung ist genauso keine Universallösung wie es die Verstaatlichung wäre.

Das liegt schlicht an der grundlegenden Handhabung und Ausrichtung beider "Systeme".

Privatisierte Systeme sind grundsätzlich darauf ausgerichtet wirtschaftlich zu arbeiten und Profit zu erzielen, das beißt sich aber spätestens dann wenn man das dort machen will wo es schwierig ist wirtschaftlich zu bleiben, weil die "Ware" auf Grund individueller Faktoren nur schwer reproduzierbar kalkulierbar ist (z.B. in Krankenhäusern, oder Pflegeheimen).

Auch ein Problem wird es dort wo ein öffentliches Interesse daran besteht das die Preise so sein müssen das auch die ärmeren Menschen einer Gesellschaft sich das noch leisten können müssen (Trinkwasser, öffentlicher Nah- / Fernverkehr, meiner persöhnlichen Meinung nach eigentlich auch inzwischen Strom ect).

Deshalb sind das eigentlich Bereiche die nicht privatisiert gehören, weil sich dort öffentliches Interesse (Bezahlbarkeit und notwendige Pflege bis zur Genesung) mit den Zielen privater Unternehmen beißen.
Das führt dann dazu das, damit die vom Staat vorgegebenen Vorgaben noch erreicht werden können getrickst wird, die Qualität leidet, oder die Preise so grenzwertig werden das es für bestimmte Personengruppen schwierig wird sich das noch leisten zu können.

Eine Verstaatlichung hat hingegen wieder das Problem das dort nicht unbedingt mit der notwendigen Effizienz und Kompetenz gewirtschaftet wird, das wird dann zu einem Problem wenn man eben zuviele staatliche Betriebe hat die nicht mehr kostendeckend und effizient arbeiten und so eigentlich nicht mehr auf dem Markt konkurenzfähig sind mit ihrem Angebot. Das führt dann meist auch dazu das diese Unternehmen mit Steuergeld stark subventioniert werden müssen, was wieder die Staatskassen stark belasten kann.

Zudem gibt es da das Problem das staatliche Betriebe den finanziell starken Staat in ihrem Rücken ggf. dafür missbrauchen können um Konkurenz am Markt durch Dumpingpreise zu verdrängen.

Kurz um, beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, beide Systeme haben eigentlich ihre Existenzberechitgung, leider nur haben wir das Problem das die neoliberalen Vollpfosten zusehends die letzten zwei Jahrzehnte der Meinung waren das Privatisierung ein Allheilmittel wäre und staatliche Betriebe die Keimzelle der Kommunistischen Teufelei, was dazu geführt hat das städtische Wasserbetriebe, Wohnungsgesellschaften, Verkehrsbetriebe, Krankenhäuser privatisiert wurden, was definitiv nicht zum Vorteil der Bürger war.

Die Geschichte hat doch eindeutig bewiesen das Verstaatlichung das bessere Modell ist. Die Sowjetunion, DDR, NK oder Venezuela sind alles vergangene und aktuelle Beispiele.
Die sind aber alle zu erfolgreich gewesen sodass die USA sich genötigt sah dazwischen zu funken und das kaputt zu machen. Fang am besten gleich mit Marx Kapital an, danach brauchst kein anderes Buch mehr lesen.

Sorry, aber das ist reiner Blödsinn. Der Kommunismus scheiterte nicht an den USA sondern am Menschen, das hat schon Marx festgestellt, das der Mensch durch seinen Egoismus, seinen Neid und seine Gier das Hauptproblem am Kommunismus ist.
Kaum einer will nur dafür arbeiten das es allen besser geht, wenn er nicht selbst davon mehr profitiert als die Personen für die er die Arbeit macht.

Zudem funktionierte halt auch die Planwirtschaft im Ostblock nicht, da sie viel zu starr war und garnicht in der Lage war auf regionale und lokale Besonderheiten und Probleme ausreichend zu reagieren, sowie auf sich schneller verändernde Marktsituationen.
Dann war da noch der mangelnde Zugang zu Rohstoffen, sowie die überstrapazierten Staatskassen, durch hohe Rüstungsausgaben und Subventionen, usw.

Die Gründe sind mannigfalltig, alle zusammen haben aber dazu geführt das der Ostblock wirtschaftlich nur scheitern konnte, das man da dann auch noch meinte sich mit den USA ein Wettrennen um das überlegene System und die globale Vorherrschaft leisten zu müssen machte es nicht besser.
Aber auch ohne die USA hätte es eben in der praktizierten Form langfristig nicht funktionieren können. ;)
 
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AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Auch ein Problem wird es dort wo ein öffentliches Interesse daran besteht das die Preise so sein müssen das auch die ärmeren Menschen einer Gesellschaft sich das noch leisten können müssen (Trinkwasser, öffentlicher Nah- / Fernverkehr, meiner persöhnlichen Meinung nach eigentlich auch inzwischen Strom ect).

Deshalb sind das eigentlich Bereiche die nicht privatisiert gehören, weil sich dort öffentliches Interesse (Bezahlbarkeit und notwendige Pflege bis zur Genesung) mit den Zielen privater Unternehmen beißen.
Das führt dann dazu das, damit die vom Staat vorgegebenen Vorgaben noch erreicht werden können getrickst wird, die Qualität leidet, oder die Preise so grenzwertig werden das es für bestimmte Personengruppen schwierig wird sich das noch leisten zu können.

Kurz um, beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, beide Systeme haben eigentlich ihre Existenzberechitgung, leider nur haben wir das Problem das die neoliberalen Vollpfosten zusehends die letzten zwei Jahrzehnte der Meinung waren das Privatisierung ein Allheilmittel wäre und staatliche Betriebe die Keimzelle der Kommunistischen Teufelei, was dazu geführt hat das städtische Wasserbetriebe, Wohnungsgesellschaften, Verkehrsbetriebe, Krankenhäuser privatisiert wurden, was definitiv nicht zum Vorteil der Bürger war.

Es hat sich eben gezeigt das Privatisierung und Schaffung einer Konkurrenz Situation zu höheren Preisen führt die sich Menschen nicht leisten können.

Sorry, aber das ist reiner Blödsinn. Der Kommunismus scheiterte nicht an den USA sondern am Menschen, das hat schon Marx festgestellt, das der Mensch durch seinen Egoismus, seinen Neid und seine Gier das Hauptproblem am Kommunismus ist.
Kaum einer will nur dafür arbeiten das es allen besser geht, wenn er nicht selbst davon mehr profitiert als die Personen für die er die Arbeit macht.

Zudem funktionierte halt auch die Planwirtschaft im Ostblock nicht, da sie viel zu starr war und garnicht in der Lage war auf regionale und lokale Besonderheiten und Probleme ausreichend zu reagieren, sowie auf sich schneller verändernde Marktsituationen.
Dann war da noch der mangelnde Zugang zu Rohstoffen, sowie die überstrapazierten Staatskassen, durch hohe Rüstungsausgaben und Subventionen, usw.

Die Gründe sind mannigfalltig, alle zusammen haben aber dazu geführt das der Ostblock wirtschaftlich nur scheitern konnte, das man da dann auch noch meinte sich mit den USA ein Wettrennen um das überlegene System und die globale Vorherrschaft leisten zu müssen machte es nicht besser.
Aber auch ohne die USA hätte es eben in der praktizierten Form langfristig nicht funktionieren können. ;)

Gierige egoistische Menschen die mehr Profit haben wollen als die Menschen führ die sie arbeiten müssten einfach beseitigt werden.
Die hohen Rüstungsausgaben waren aber nötig wegen den aggressiven imperialen Bestrebungen der USA. Die sich ständig ändernden Märkte sind nur wegen dem Konsumzwang nötig.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Hat jemand eigentlich mal einen guten Text, gerne auch ein Buch dafür warum Privatisierung sinnvoll ist und Staatsbetriebe ineffizient sind?
Also beim Mobilfunk etc kann ich die Privatisierung ja noch verstehen, bei Wasser z.B. überhaupt nicht.
Das hier kann Dir als Anfangsrecherche helfen.

Verstaatlichung, Privatisierung und Sozialdemokratie:ein westeuropäischer Vergleich
Wolfgang Merkel

https://www.econstor.eu/bitstream/10419/112611/1/208629.pdf
 
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Das hier kann Dir als Anfangsrecherche helfen.

Verstaatlichung, Privatisierung und Sozialdemokratie:ein westeuropäischer Vergleich
Wolfgang Merkel

https://www.econstor.eu/bitstream/10419/112611/1/208629.pdf

Wolfgang Merkel was ist das wieder für ein Verräter an der Kommunistischen Idee. Der Junge soll Marx lesen und von Lenin und Stalin siegen lernen und wie man mit solchen Trotzkisten wie Wolfgang M. umgeht.
 
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Die Geschichte hat doch eindeutig bewiesen das Verstaatlichung das bessere Modell ist. Die Sowjetunion, DDR, NK oder Venezuela sind alles vergangene und aktuelle Beispiele.

Dein Ernst ... ?

Die beiden erstgenannten Laender sind untergegangen; die Sowjetunion, weil sie pleite war und die DDR, weil ihr obendrein noch die eingezaeunten Proletarier ausgebuext sind (unter Inkaufnahme des Risikos, nicht lebend auf der anderen Seite des antifaschistischen Schutzwalls anzukommen). Fairerweise war die DDR immerhin so schlau, besonders aufmuepfige Proletarier zu inhaftieren und dem Westen zu verkaufen. Also quasi Rekuperation mit Humanmaterial (oder auch Menschenhandel, aber das klingt nicht so cool). Da haette der olle Marx bestimmt Konfetti geschmissen.

Und Nordkorea und Venezuela als sozialistische Inseln der Prosperitaet zu verklaeren, die unter dem imperialistischen Sperrfeuer Amerikas zu leiden haben, finde ich naiv - bestenfalls. Der Norden Koreas hat den gleichnamigen, bis heute formal nicht beendeten Krieg angefangen und seine Wirtschaft dient seitdem vor allem dazu, einen nach außen wie innen abschreckenden Militaerapparat am Leben zu halten und der Kim-Dynastie ein auskoemmliches Leben zu ermoeglichen. Danach zu urteilen, dass man im Rolls Royce zum Gipfel vorfaehrt, scheinen die Sanktionen des Westens daran auch nicht wirklich etwas zu aendern. Und Venezuela koennte (und muesste) Oel-sei-Dank eigentlich ein reiches Land sein ... aber auch da verschwindet das Kapital in irgendwelchen dunklen Kanaelen, die von ca. 2.000 Generaelen (!) beschuetzt werden.

Gegenbeispiele gefaellig? BER, Gorch Fock & VW. Da ist das Land Niedersachsen naemlich Anteilseigner von immerhin 20%. Und das ist nur die Spitze eines sehr, sehr grossen Eisberges.

Fang am besten gleich mit Marx Kapital an, danach brauchst kein anderes Buch mehr lesen.

Vertane Zeit. Nicht, weil er voellig Unrecht hatte - aber seine Schlussfolgerungen sind mitunter schon fast im esotherischen Bereich anzusiedeln und ueberhoehen das Kapital einerseits und blenden die Vielfaeltigkeit des Menschen aus.
 
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Der theoretisch schöne Kommunismus scheitert stets an der Uneinsichtigkeit der Volksvertreter, ihre eigene Unfähigkeit/Grenzen zu erkennen und den Platz an Fähigere weiterzugeben.
Stets entwickelt sich eine Macht-Clique, die nur alleinig auf den eigenen Machterhalt aus sind, die Werktätigen im Frust keine Volksleistung mehr bringen und das System kurz oder lang zusammenbricht.
Da ist mir das so unperfekte System der Demokratie viel lieber...
 
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Dein Ernst ... ?

Die beiden erstgenannten Laender sind untergegangen; die Sowjetunion, weil sie pleite war und die DDR, weil ihr obendrein noch die eingezaeunten Proletarier ausgebuext sind (unter Inkaufnahme des Risikos, nicht lebend auf der anderen Seite des antifaschistischen Schutzwalls anzukommen). Fairerweise war die DDR immerhin so schlau, besonders aufmuepfige Proletarier zu inhaftieren und dem Westen zu verkaufen. Also quasi Rekuperation mit Humanmaterial (oder auch Menschenhandel, aber das klingt nicht so cool). Da haette der olle Marx bestimmt Konfetti geschmissen.

Und Nordkorea und Venezuela als sozialistische Inseln der Prosperitaet zu verklaeren, die unter dem imperialistischen Sperrfeuer Amerikas zu leiden haben, finde ich naiv - bestenfalls. Der Norden Koreas hat den gleichnamigen, bis heute formal nicht beendeten Krieg angefangen und seine Wirtschaft dient seitdem vor allem dazu, einen nach außen wie innen abschreckenden Militaerapparat am Leben zu halten und der Kim-Dynastie ein auskoemmliches Leben zu ermoeglichen. Danach zu urteilen, dass man im Rolls Royce zum Gipfel vorfaehrt, scheinen die Sanktionen des Westens daran auch nicht wirklich etwas zu aendern. Und Venezuela koennte (und muesste) Oel-sei-Dank eigentlich ein reiches Land sein ... aber auch da verschwindet das Kapital in irgendwelchen dunklen Kanaelen, die von ca. 2.000 Generaelen (!) beschuetzt werden.

Gegenbeispiele gefaellig? BER, Gorch Fock & VW. Da ist das Land Niedersachsen naemlich Anteilseigner von immerhin 20%. Und das ist nur die Spitze eines sehr, sehr grossen Eisberges.



Vertane Zeit. Nicht, weil er voellig Unrecht hatte - aber seine Schlussfolgerungen sind mitunter schon fast im esotherischen Bereich anzusiedeln und ueberhoehen das Kapital einerseits und blenden die Vielfaeltigkeit des Menschen aus.

Ich troll doch nur rum, für mich gehört jeder Kommunist verg… vergessen jaa das wollte ich sagen hehe.

Der theoretisch schöne Kommunismus scheitert stets an der Uneinsichtigkeit der Volksvertreter, ihre eigene Unfähigkeit/Grenzen zu erkennen und den Platz an Fähigere weiterzugeben.
Stets entwickelt sich eine Macht-Clique, die nur alleinig auf den eigenen Machterhalt aus sind, die Werktätigen im Frust keine Volksleistung mehr bringen und das System kurz oder lang zusammenbricht.
Da ist mir das so unperfekte System der Demokratie viel lieber...

Ja das sind bestimm die Gründe für das scheitern lol.
 
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Wolfgang Merkel was ist das wieder für ein Verräter an der Kommunistischen Idee. Der Junge soll Marx lesen und von Lenin und Stalin siegen lernen und wie man mit solchen Trotzkisten wie Wolfgang M. umgeht.

Man kann eigentlich nur hoffen das dies nicht deine ernstgemeinte Meinung ist...

Der theoretisch schöne Kommunismus scheitert stets an der Uneinsichtigkeit der Volksvertreter, ihre eigene Unfähigkeit/Grenzen zu erkennen und den Platz an Fähigere weiterzugeben.
Stets entwickelt sich eine Macht-Clique, die nur alleinig auf den eigenen Machterhalt aus sind, die Werktätigen im Frust keine Volksleistung mehr bringen und das System kurz oder lang zusammenbricht.
Da ist mir das so unperfekte System der Demokratie viel lieber...

Daran scheitert auch der Kapitalismus, nur mischt sich dessen System halt nicht grundsätzlich so direkt dirigierend in die Wirtschaft ein, weshalb das für den Einzelnen zu sehr selektiven Wahrnehmungen dieses Scheiterns führt, bis zu dem Punkt wo es zum großen Börsencrash kommt und die große Mehrheit zu gleichen Teilen unter diesem Scheitern anfängt zu leiden. ;)

In jedem Fall aber geht es auch im Kapitalismus in den gehobenen Kreisen nicht mehr um Kompetenz / Fähigkeiten und das Einhalten von Grenzen, sondern vorrangig um Kontakte / Beziehungen und Geld.
 
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